Umgestaltung der Esslingerstrasse

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1 Kanton Zürich Baudirektion Tiefbauamt Umgestaltung der Esslingerstrasse Informationsveranstaltung vom 2. Februar 2015 in 1

2 Urs Graf Gemeinderat Tiefbau + Werke Esslingerstrasse 2

3 Referent / Moderation Sergio Montero, Projektleiter Tiefbauamt Kanton Zürich Thomas Maag, stv. Leiter Kommunikation Baudirektion Kanton Zürich 3

4 Revision regionaler Richtplan Voraussetzung für das Gebiet Silbergrueb Genehmigung durch den Regierungsrat am 24. September 2008 Auflagen verkehrsberuhigende Massnahmen auf der Hauptverkehrsachse 4

5 Umzonung / Gestaltungsplanpflicht Esslingerstrasse 5

6 Erschliessungs- und Bebauungsstudie Groberschliessung und Neugestaltung Ortsdurchfahrt Beschluss Gemeindeversammlung vom 8. April 2010, Umzonung, Erschliessungsplan und Kredit von CHF für zwei Anschlussknoten. Ermächtigung an Gemeinderat für effektive Erschliessungskosten 6

7 Betriebs- und Gestaltungskonzept Klären ob Bushaltestellen auf der Esslingerstrasse möglich sind Erschliessungsmöglichkeit prüfen Beruhigende Massnahmen gemäss Auflage Regierungsrat 7

8 Thomas Maag, stv. Leiter Kommunikation, Baudirektion Kanton Zürich Die Präsentation von heute Abend können sie ab Mittwoch, 4. Februar 2015, auf der Website herunterladen! 8

9 Sergio Montero, Projektleiter Tiefbauamt Kanton Zürich Esslingerstrasse 9

10 Heutige Situation Trottoir: Radweganbindung: Fussgängerübergänge: Abbiegespuren: Strassenraumgestaltung: nur auf einer Seite schlecht keine keine verkehrsorientiert 10

11 Projektziele Siedlungsgebiet Silbergrueb erschliessen Sicherheit für die Fussgänger und Velofahrende erhöhen Bushaltestellen behindertengerecht ausbauen 11

12 Bauliche Massnahmen Esslingen Silbergrueb Esslingerstrasse, Abschnitt Quellenweg bis Brandstrasse, Länge 550 m Zwei neue Anschlüsse an die Kantonsstrasse Bau eines neuen Trottoirs auf der Seite Silbergrueb Bau von zwei neuen, mit Schutzinseln ausgerüsteten Fussgängerübergängen Ausrüsten der drei bestehenden Fussgängerübergängen mit Schutzinseln Querung für Velofahrende auf der Höhe Quellenweg Anpassung der Bushaltestellen für die Bedürfnisse von Behinderten und Anforderungen durch Gelenkbusse 12

13 Bushaltestelle Huebstock Busbucht Rad-/Gehweg Verlegung der Feuerwehrzufahrt Mittelstreifen, 2.0m Radwegübergang Trottoir Quellenweg Fahrbahnhaltestelle 13

14 Bushaltestelle Huebstock Busbucht, 3.0 m Fahrspur + Radstreifen, 4.50 m Fahrbahnhaltestelle, 3.0 m Mehrzweckstreifen, 2.0 m Trottoir Trottoir 14

15 Neue Fussgängerübergänge Gartenstrasse Trottoirüberfahrt Trottoir, 2.0 m Mittelstreifen, 2.0m Fussgängerübergang, B=2.0 m Fussgängerübergang Erschl. Silbergrueb Trottoir, 2.0 m 15

16 Querschnitt Strasse Esslingerstrasse Trottoir, 2.0 m Fahrspur + Radstreifen, 4.50 m Mehrzweckstreifen, 2.0 m Fahrbahnbreite: 11.0 m Gesamtbreite mit Trottoir: 15.0 m 16

17 Bushaltestelle Traube Esslingerstrasse Trottoirüberfahrt. Fussgängerübergang Trottoirüberfahrt Busbucht Mittelstreifen, 2.0m Trottoir Erschl. Silbergrueb Busbucht Keine Trottoirüberfahrt 17

18 Mehrzweckstreifen statt Linksabbieger 7 Einmündungen auf 550 m 7 Linksabbieger Einmündungen liegen teilweise vis à vis grosse Aufweitungen Mit Linksabbiegern entsteht ein unruhiger Strassenverlauf Linksabbieger benötigen teilweise mehr Strassenraum als Mehrzweckstreifen 18

19 Vorteile des Mehrzweckstreifens Fahrspur + Radstreifen, 4.50 m Mehrzweckstreifen, 2.0 m Trottoir, 2.0 m Mit Mehrzweckstreifen entsteht ein ruhiger, ausgewogener Strassenverlauf 2 m breiter Mehrzweckstreifen minimale Breite wirtschaftliche Lösung Der Mehrzweckstreifen kann nicht nur von Fahrzeugen, sondern auch von Fussgängern benützt werden Bei der Fahrbahnhaltestelle Huebstock dient der Mehrzweckstreifen als Überholmöglichkeit 19

20 Nutzen des Projekts Die Groberschliessung Silbergrueb ist sichergestellt Mehr Sicherheit für Fussgänger und Velofahrende Verbesserung der Anlagen für den öffentlichen Verkehr Charakter der Strasse ist mehr siedlungsorientiert. Verkehrsfluss wird dank Busbuchten und überholbarer Fahrbahnhaltestelle verbessert. 20

21 Ablauf nach Strassengesetz Hier stehen wir heute Ziel: Herbst

22 Terminplan April/Mai 2015: öffentliche Planauflage 2015: Behandlung von allfälligen Einsprachen und Projektfestsetzung durch den Regierungsrat 2016: Ausführungsprojektierung, Ausschreibungen und Arbeitsvergaben für Bauarbeiten : Bauausführung Diese Termine verstehen sich ohne Berücksichtigung des Weiterzugs von Rekursen ans Verwaltungs- und Bundesgericht. 22

23 Projektauflage Vom Freitag, 24. April, bis Dienstag, 26. Mai 2015 auf der Gemeindeverwaltung, Esslingerstrasse 2,. Einspracheberechtigt sind betroffene Grundeigentümer oder Personen, die in ihren schutzwürdigen Interessen berührt sind, sowie Gemeinden und andere Körperschaften oder Anstalten des öffentlichen Rechts. Einsprachen müssen innerhalb der Auflagefrist schriftlich und mit Begründung erhoben werden. 23

24 Thomas Maag, stv. Leiter Kommunikation, Baudirektion Kanton Zürich Die Präsentation von heute Abend können sie ab Mittwoch, 4. Februar 2015, auf der Website herunterladen! 24

25 Ihre Fragen Sergio Montero, Projektleiter, Tiefbauamt Kanton Zürich Urs Graf, Gemeinderat Tiefbau + Werke 25

26 Kanton Zürich Baudirektion Tiefbauamt Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 26

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