Spindelhubgetriebe Screw Jacks
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- Thilo Armbruster
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Transkript
1 Spindelhubgetriebe Screw Jacks
2 Sanza fine è l tempo, a guisa di cotale istrumento in foggia di vite che, pur restando fermo, move sue creste e girando cava l acqua e portala in alto. Dicesi infatti essa vite sanza fine, e par mi essa rimembrar lo moto del tempo ove, ancora essendo esso stesso immoto, pur esso move li eventi e secondo natura li conduce. E non v ha moto contrario a men di picciol spostamento, e pur esso ha tosto termine e lo moto diritto non ne cessa. Tale ancora mi dico e mi firmo, Leonardo, di ser Piero, da Vinci.
3 18 Hubelemente mit Trapezgewinde 92 Serie Aleph 120 Hubelemente mit Kugelumlaufspindel 164 Kegelradgetriebe 226 Serie X 230 Überlagerungsgetriebe 268 Kupplungen 3 Gesamtkatalog
4 6 FIRMENPROFIL 18 HUBELEMENTE MIT TRAPEZGEWINDE 20 Produktpalette 26 Besonderheiten 27 Formelsammlung 28 Kräfte 30 Spiel und Antrieb 32 Schmierung 34 Einbau und Wartung 36 Explosionszeichnungen und Ersatzteile 38 Abmessungen 46 Leistungstabellen 60 Abmessungstabellen 67 Zubehör 89 Vorschriften 90 Anlagenschemata 92 HUBELEMENTE ALEPH 94 Besonderheiten 95 Formelsammlung 96 Antrieb 97 Einbau und Wartung 98 Explosionszeichnungen und Ersatzteile 100 Abmessungen 107 Leistungstabellen 110 Abmessungstabellen 112 Zubehör 119 Vorschriften 120 HUBELEMENTE MIT KUGELUMLAUFSPINDEL 122 Produktpalette 126 Besonderheiten 127 Formelsammlung 128 Spiel und Antrieb 129 Schmierung 130 Einbau und Wartung 132 Explosionszeichnungen und Ersatzteile 134 Abmessungen 140 Leistungstabellen 142 Abmessungstabellen 149 Zubehör 161 Vorschriften 162 Anlagendiagramme 4
5 KEGELRADGETRIEBE 164 Produktpalette 166 Besonderheiten 170 Formelsammlung 171 Kräfte 172 Spiel und Antrieb 176 Schmierung 178 Einbau und Wartung 180 Explosionszeichnungen und Ersatzteile 182 Abmessungen 186 Leistungstabellen 193 Vorschriften 197 Abmessungstabellen 198 Bauformen 224 SERIE X 226 rostfreier Stahl 228 ÜBERLAGERUNGSGETRIEBE 230 Produktpalette 232 Besonderheiten 234 Formelsammlung 235 Kräfte 236 Spiel und Antrieb 238 Schmierung 240 Einbau und Wartung 242 Explosionszeichnungen und Ersatzteile 243 Abmessungen 244 Leistungstabellen 250 Abmessungstabellen 256 Bauformen 263 Vorschriften 266 KUPPLUNGEN 268 Abmessungstabellen 270 Fragebogen 272 Kontakt 276 3D-Zeichnung 277 Masseinheiten 278 Fachverband und Sponsor index
6 19
7 60 TP Modell mit geradlinig bewegter Spindel. Die Drehbewegung der Schnecke wird über ein Schneckenrad in eine geradlinige Axialbewegung der Spindel umgewandelt. Die Spindel muss gegen Verdrehen gesichert sein. CTP Hubelement des Modells TP zur direkten Verbindung über Laterne und Kupplung an Einphasen-, Dreiphasen-, Brems-, Gleichstrom-, Hydraulik- und Pneumatikmotoren u.a. 62 TPR Modell mit drehender Spindel. Die Drehbewegung der Schnecke erzeugt über das fest mit der Spindel verbundene Schneckenrad die Drehung der Spindel. Die äußere Laufmutter wandelt die Drehbewegung der Spindel in eine lineare Bewegung um. Die Laufmutter muss gegen Verdrehen gesichert sein. CTPR Hubelement des Modells TPR zur direkten Verbindung über Laterne und Kupplung an Einphasen-, Dreiphasen-, Brems-, Gleichstrom-, Hydraulik- und Pneumatikmotoren u.a. 67 MTP Hubelement des Modells TP zur direkten Verbindung an Einphasen-, Dreiphasen-, Brems-, Gleichstrom-, Hydraulik- und Pneumatikmotoren u.a. RTP Hubelement des Modells TP zur direkten Verbindung an Untersetzungsgetriebe oder Getriebemotoren mit Schneckengetriebe, Koaxialgetriebe, u.a. 67 MTPR Hubelement des Modells TPR zur direkten Verbindung an Einphasen-, Dreiphasen-, Brems-, Gleichstrom-, Hydraulik- und Pneumatikmotoren u.a. RTPR Hubelement des Modells TP zur direkten Verbindung an Untersetzungsgetriebe oder Getriebemotoren mit Schneckengetriebe, Koaxialgetriebe, u.a. 20
8 VERSCHIEDENE SPINDELKÖPFE 64 BU Modell Wagenheber mit Gegenrueckzugbuchse 70 PR Hubelemente des Modells TP mit Schutzrohr. 67 PRF Hubelemente des Modells TP mit Schutzrohr und Wegbegrenzung. 71 PRO Hubelemente des Modells TP mit Schutzrohr für Ölfüllung. 68 PE Hubelemente des Modells TP mit Faltenbalg. 72 CU Modell Wagenheber ölgeprüft montiert 69 PE Hubelemente des Modells TPR mit Faltenbalg Produktpalette
9 74 PRA Hubelemente des Modells TP mit Schutzrohr und Verdrehsicherung mit doppelter Führung. 77 CSU Hubelemente des Modells TP mit Sicherheitsmutter zur automatischen Verschleißkontrolle. 75 AR Hubelemente des Modells TP mit Verdrehsicherung mit Nutspindel. 77 CSU Hubelemente des Modells TPR mit Sicherheitsmutter zur automatischen Verschleißkontrolle. 76 CS Hubelemente des Modells TP mit Sicherheitsmutter zur optischen Verschleißkontrolle. 78 SU Hubelemente des Modells TP mit Mutter zur optischen Verschleißkontrolle. 76 CS Hubelemente des Modells TPR mit Sicherheitsmutter zur optischen Verschleißkontrolle. 78 SU Hubelemente des Modells TPR mit Mutter zur optischen Verschleißkontrolle. 22
10 SUA Hubelemente des Modells TP mit Mutter zur automatischen Verschleißkontrolle. 79 CR Hubelemente des Modells TP mit Drehzahlüberwachung des Schneckenrads. 81 SUA Hubelemente des Modells TPR mit Mutter zur automatischen Verschleißkontrolle. 79 CR Hubelemente des Modells TPR mit Drehzahlüberwachung des Schneckenrads. 81 RG Hubelemente des Modells TP mit axialer Spieleïnstellung. 80 CT Hubelemente der Modelle TP - TPR mit Temperaturkontrolle am Gehäuse. 81 RG Hubelemente des Modells TPR mit axialer Spieleïnstellung. 80 CTC Hubelemente des Modells TPR mit Temperaturkontrolle an der Spindel Produktpalette
11 82 SP Hubelemente des Modells TP mit zusätzlichen Befestigungsplatten. 84 PO Hubelemente des Modells TP mit Schutzrohr mit Schwenkauge. 82 SP Hubelemente des Modells TPR mit zusätzlichen Befestigungsplatten. 85 P Hubelemente des Modells TP mit seitlichen Zapfen. 83 FP Hubelemente des Modells TP mit durchgängigen Befestigungsbohrungen. 85 P Hubelemente des Modells TPR mit seitlichen Zapfen. 83 FP Hubelemente des Modells TPR mit durchgängigen Befestigungsbohrungen. 86 DA Hubelemente des Modells TPR mit zweiseitiger Wirkung. 24
12 FD Hubelemente des Modells TPR zum schnellen Ausbau der Trapezgewindespindel. 87 Hubelemente des Modells TP mit speziellen Spindelköpfen. AM Hubelemente des Modells TP mit verstärkter Spindel. 88 Hubelemente des Modells TP mit Teleskopspindel. AM Hubelemente des Modells TPR mit verstärkter Spindel. 88 SCHUTZELEMENTE AUS METALL Hubelemente des Modells TP mit Schutzelementen aus Metall. 25 Produktpalette
13 Modelle Modell TP mit axial bewegter Spindel. Die Drehbewegung der Antriebsschnecke wird durch das Schneckenrad in eine Axialbewegung der Spindel umgewandelt. Die last wirkt auf die Spindel, die gegen verdrehen gesichert sein muss. Hubelemente mit Trapezgewinde Modell TPR mit drehender Spindel und äußerer Laufmutter. Die Drehbewegung der Antriebsschnecke bewirkt eine Drehung der Spindel, die fest mit dem Schneckenrad verbunden ist. Die last liegt auf einer äusseren Laufmutter, die gegen verdrehen gesichert sein muss. Spindelköpfe Für die verschiedenen Einsatzanforderungen sind Spindelköpfe in verschiedenen Ausführungen vorgesehen. Auf Wunsch können Sonderausführungen geliefert werden. Gehäuse Die Gehäuse werden je nach der Baugröße des Hubelements aus verschiedenen Werkstoffen hergestellt. Für die Hubelemente der Serie 183 ist das Gehäuse aus der Aluminiumlegierung AlSi12 (nach UNI EN 1706:1999), für die Seriengrößen zwischen 204 und 9010 besteht der Körper aus Grauguss EN-GJL-250 (nach UNI EN 1561:1998), für die extraschwere Serie der Größe besteht das Gehäuse aus lichtbogengeschweißtem unlegiertem Stahl S235J0 (nach UNI EN :2005). Schnecken Die Schnecken aller Spindelhubelemente werden aus Sonderstahl 16NiCr4 (nach UNI EN 10084:2000) hergestellt. Sie werden einsatzgehärtet, bevor die Schneckenwelle und die Wellenenden geschliffen werden. Schneckenräder und Laufmuttern Die Schneckenräder und Laufmuttern werden aus mechanisch hochwertiger Aluminium-Bronze CuAl10Fe2- C (nach UNI EN 1982:200) hergestellt. Die Geometrie des Trapezgewindes entspricht der Norm ISO 2901:1993. Die Schneckenräder sind mit einem Verzahnungsprofil versehen, das für unsere Hubelemente maßgeschneidert ist, und sie können problemlos große Lasten tragen. Spindeln Die Spindeln werden prinzipiell durch Walzen von geschliffenen Stangen aus unlegiertem Stahl C45 (nach UNI EN :1998) gefertigt. Dieser temperaturgesteuerte Vorgang ermöglicht eine standardmäßige Bearbeitung von 6 m langen Stangen. Die Geometrie des Trapezgewindes entspricht der Norm ISO 2901:1993. Auf Wunsch können Spindeln aus rostfreiem Stahl AISI 316 oder aus anderen Materialien mit einer Länge von bis zu 12 m gefertigt werden. Spindelschutzabdeckungen Um Beschädigungen der Spindel und der Laufmutter durch Staub und Fremdkörper zu vermeiden, können Schutzabdeckungen angebracht werden. An den Spindeln der Modellserie TP kann ein Schutzrohr aus Stahl im hinteren Teil angebracht werden und der vordere Teil kann durch einen Faltenbalg aus polyester und PVC geschützt werden. An den Spindeln der Modellserie TPR können nur Faltenbälge angebracht werden. Lager und Ausgangsprodukte Für die gesamte Produktpalette werden Markenlager und -produkte verwendet. 26
14 FORMELSAMMLUNG C = zu bewegende Einzellast [dan] C e = äquivalente Einzellast [dan] C t = zu bewegende Gesamtlast [dan] DX = Rechtsgewinde F rv = Radialkräfte an der Schnecke [dan] f a = Einsatzfaktor f s = Betriebsfaktor f t = Temperaturfaktor M tm = Drehmoment an der Antriebswelle [danm] M tv = Drehmoment an der Schnecke [danm] N = Anzahl der Hubelemente und Kegelradgetriebe an einer Bewegungsvorrichtung n = Anzahl der Hubelemente an einer Bewegungsvorrichtung P = benötigte Antriebsleistung der Anlage [kw] P i = Antriebsleistung am einzelnen Hubelement [kw] P e = äquivalente Leistung [kw] P u = Abtriebsleistung am einzelnen Hubelement [kw] rpm = Umdrehungen pro Minute SX = Linksgewinde v = Hubgeschwindigkeit [mm/min] η m = Wirkungsgrad des Hubelements η c = Wirkungsgrad der Konfiguration η s = Wirkungsgrad der Struktur ω m = Drehzahl des Motors [rpm] ω v = Drehzahl der Schnecke [rpm] Falls nicht anders angegeben, beziehen sich alle Längen in den Abmessungstabellen auf [mm]. Falls nicht anders angegeben, werden die Übersetzungsverhältnisse in Brüchen angegeben. 27 Kennwerte der Bauteile und Glossar
15 BESTIMMUNG UND ZUSAMMENSETZUNG DER KRÄFTE Für die Wahl des richtigen Spindelhubelementes und somit für seine einwandfreie Arbeitsweise ist die Bestimmung der effektiven, auf das Spindelhubelement wirkenden Kräfte erforderlich. Die Kräfte können in zwei große Gruppen eingeteilt werden: statische Kräfte und dynamische Kräfte innerhalb dieser Gruppen kann in Zugbelastung, Druckbelastung, seitliche-kipplasten, Stößen und Schwingungen unterschieden werden. STATISCHE KRÄFTE Eine Kraft ist statisch, wenn das Hubelement stillsteht. DYNAMISCHE KRÄFTE Eine Kraft ist dynamisch, wenn sich das Hubelement bewegt. ZUGBELASTUNG Man spricht von Zugbelastung, wenn sie auf die Spindel wirkt und vom Gehäuse weg gerichtet ist. DRUCKBELASTUNG Man spricht von Druckbelastung, wenn sie auf die Spindel wirkt und zum Gehäuse hin gerichtet ist. SEITLICHE BELASTUNG Man spricht von seitlicher Belastung, wenn ihre Richtung senkrecht zur Spindelachse liegt. KIPPBELASTUNG Man spricht von Kippbelastung, wenn sie parallel zur Spindelachse liegt, aber der Angriffspunkt der Last sich nicht auf der Spindelachse befindet. 28
16 STÖSSE Man spricht von Stößen, wenn die Belastung in Form von plötzlichen, schlagartigen Kräften auftritt. SCHWINGUNGEN Man spricht von Schwingungen, wenn eine stoßartige Belastung mit einer bestimmten Frequenz auftritt. Je nach der Art der Belastung müssen bei der Planung folgende Punkte bedacht werden: STATISCHE ZUGBELASTUNG Für alle Modelle und alle Baugrößen werden die zulässigen Höchstwerte in den Haupttabellen angegeben. Eventuell auftretende Stöße oder seitliche Lasten schränken den Einsatz des Spindelhubelements ein DYNAMISCHE ZUGBELASTUNG Die höchstzulässige Zugkraft auf das Spindelhubelement wird nicht nur von dessen Baugröße bestimmt: Umgebungstemperatur, Betriebsbedingungen und eventuell vorhandene seitliche Lasten und/oder Stöße können sich negativ auswirken. Deswegen ist es unbedingt nötig, alle diese Parameter zu kontrollieren. STATISCHE DRUCKBELASTUNG Die zulässige Höchstlast hängt vom Durchmesser der Spindel und den Einsatzbedingungen ab. Die zulässige Höchstlast kann den Euler-Diagrammen entnommen werden. Eventuell auftretende Stöße oder seitliche Lasten schränken den Einsatz des Spindelhubelements ein. DYNAMISCHE DRUCKBELASTUNG Die höchstzulässige Druckkraft ist von mehreren Faktoren abhängig: Spindellänge und -durchmesser, Umgebungstemperatur, Betriebsbedingungen und eventuell vorhandene seitliche Lasten und/oder Stöße. Abgesehen von den Kontrollen für die Zugbelastung müssen die Angaben des Euler-Diagramms beachtet werden. STATISCHE SEITLICHE BELASTUNG Dieser Lasttyp verursacht eine Biegung der Spindel und beeinträchtigt die Funktionstüchtigkeit des Spindelhubelementes. Die Höchstwerte der Seitenkräfte in Abhängigkeit von der Spindellänge und Größe können in entsprechenden Diagrammen entnommen werden. Unsere technische Abteilung steht Ihnen für weitergehende Überprüfungen zur Verfügung. DYNAMISCHE SEITLICHE BELASTUNG Bei dynamischen Einsätzen sind Seitenkräfte nicht zulässig. Falls aus technischen Gründen der Einsatz von Spindelhubelementen mit seitlich wirkenden Kräften unumgänglich ist, müssen Sie sich unbedingt mit unserer technischen Abteilung in Verbindung setzen. STATISCHE KIPPBELASTUNG Bei statischen Einsätzen haben Kipplasten die gleichen negativen Auswirkungen wie die Seitenkräfte. Es sind daher dieselben Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. DYNAMISCHE KIPPBELASTUNG Falls die zu bewegende Last nicht auf die senkrechte Achse des Spindelhubelementes wirkt, sondern seitlich, muss zur Führung der Last eine mechanische Struktur angebracht werden, die so bemessen ist, dass alle Querkomponenten der Last aufgefangen werden. Es ist besonders auf die Einstellung der Führung zu achten: Ein zu geringes Spiel kann zum Festfressen und Verklemmen führen, während ein zu großes Spiel die Funktion der Führung beeinträchtigt. STATISCHE BELASTUNG DURCH SCHWINGUNGEN ODER STÖSSE Schwingungen und Stöße kleiner Größenordnung können der einzige Grund einer Aufhebung der Selbsthemmung des vom Hubelement bewegten Getriebes sein. Setzen Sie sich in diesem Fall mit unserer technischen Abteilung in Verbindung, um die Eignung des Hubelements zu überprüfen. DYNAMISCHE BELASTUNG DURCH SCHWINGUNGEN ODER STÖSSE Eine dynamische Schwingungs- oder Stoßbelastung kann die Lebensdauer des Hubelements beeinträchtigen: Der Slip-Stick-Effekt und daraus folgende lokale Überbelastungen können zu deutlich verstärkten Verschleißerscheinungen führen. Stöße und Schwingungsausschläge sind zu minimieren. 29 Lasten
17 SPIEL Spiel der Schnecke Die Verbindung Schnecke-Schneckenrad besitzt ein Spiel von wenigen Grad. Durch den Effekt der Übersetzung und der Umwandlung der Drehbewegung in eine geradlinige Bewegung äußert sich dieses Spiel als eine lineare Positionsabweichung der Spindel von weniger als 0,05 mm. Seitliches Spiel der Modelle TP Die Verbindung Schnecke-Schneckenrad besitzt ein natürliches und notwendiges seitliches Spiel, das als A in der Zeichnung unten angegeben wird. Die Verwendung einer serienmäßigen Doppelführung rmindert ve die Größe dieses Spiels und sorgt dafür, das die Achsen von Spindel und Mutter gleich ausgerichtet sind. Das Winkelspiel der Zahnradverbindung äußert sich in einem linearen Wert am Spindelkopf, der von der Größe des Hubelements abhängt und mit steigender Spindellänge zunimmt. Zugbelastungen neigen dazu, dieses Spiel zu verringern, während Druckbelastungen einen gegenteiligen Effekt besitzen. Seitliches Spiel der Modelle TPR Bei den Modellen TPR sind die Spindel und das Schneckenrad durch eine doppelte Stiftverbindung fest miteinander verbunden. Romani führt diese Verbindung durch eine spezielle Maschine aus, welche die Achsen der beiden Bauteile zueinender fixiert, während sie die Bohrungen und Stiftverbindungen anfertigt. Dadurch dreht sich die Spindel mit möglichst wenig Abweichungen durch Konzentrizitätsfehler. Für einen einwandfreien Betrieb ist es nötig, dass der Benutzer Vorkehrungen trifft, welche die Koaxialität von Spindel und Mutter gewährleisten. Die Führungen können außen liegen oder direkt die Struktur der Mutter miteinbeziehen, wie in den folgenden Zeichnungen zu sehen ist. Zeichnung A: Die Mutter ist durch spezielle Schrauben mit der Last verbunden, die eine Anpassung an die Position der Spindel ermöglichen. Die Führungen müssen außen angebracht sein. Zeichnung B: Die entsprechend angefräste Mutter ist durch Leisten mit der Last verbunden, die ein Verdrehen verhindern. Die Führungen müssen außen angebracht sein. Zeichnung C: Die entsprechend angefräste Mutter ist durch Leisten mit der Last verbunden, die ein Verdrehen verhindern. Der zusätzliche obere Ring bildet die Führung. Zeichnung D: Der doppelte Führungsring garantiert eine größere Zuverlässigkeit als das System C. A B C D Axialspiel Das Axialspiel B zwischen Spindel und ihrem Gegenstück (Schneckenrad oder Mutter) entsteht durch die natürliche und notwendige Toleranz für diese Art der Verbindung. Dies ist nur dann von Bedeutung, wenn die Last ihre Richtung ändert. Wenn sich bei der Anwendung Zug- und Druckbelastung abwechseln und ein Ausgleich des Axialspiels notwendig ist, kann ein Spielnachstellsystem verwendet werden. Die Verminderung des Axialspiels darf nicht übertrieben werden, da es sonst zum Blockieren von Spindel und Mutter kommen könnte. 30
18 ANTRIEB Handantrieb Alle Spindelhubelemente können manuell angetrieben werden. Die folgende Tabelle bestimmt die zulässige Höchstlast in [dan] in Abhängigkeit von der Übersetzung der Spindelhubelemente bei einer Kraft von 5 dan auf ein Handrad mit einem Radius von 250 mm. Es ist selbstverständlich möglich, noch größere Lasten von Hand zu bewegen, indem ein zusätzliches Getriebe vorgelegt wird oder der Radius des Handrads erhöht wird. Größe schnelle Übersetzung [dan] normale Übersetzung [dan] langsame Übersetzung [dan] Motorantrieb Alle Spindelhubelemente sind für den Antrieb durch einen Motor geeignet. Bei den Standardprodukten können genormte IEC-Motoren direkt an die Hubelemente der Größen 204 bis 8010 angeschlossen werden. Es können spezielle Flansche für hydraulische, pneumatische, bürstenlose, Gleichstrom-, Dauermagnet-, Schritt- und andere Sondermotoren angefertigt werden.wenn ein Direktantrieb des Hubelements nicht möglich ist, kann er mit einer Laterne und einer Kupplung verbunden werden. In besonderen Fällen ist es auch möglich, die Größe 183 und die Größen von über 8010 mit einem Motor anzutreiben. Die Leistungstabellen geben für einheitliche Betriebsbedingungen und einzelne Hubelemente die Motorleistung und das Antriebsdrehmoment in Abhängigkeit von Größe, Übersetzung, dynamischer Kraft und linearer Geschwindigkeit an. Drehrichtung Die Drehrichtung und die entsprechenden linearen Bewegungen werden in der Zeichnungen unten abgebildet. Unter Standardbedingungen liefert Romani Hubelemente mit Rechtsgewinde an der Spindel was den Drehrichtungen der Abbildungen 1 und 2 entspricht.auf Wunsch kann auch eine Spindel mit Linksgewinde geliefert werden, was den Drehrichtungen in Abbildung 3 und 4 entspricht. Die Kombination von Spindel und Schnecke mit Rechtsgewinde und Linksgewinde führt zu den vier Möglichkeiten der folgenden Tabelle.Wir machen darauf aufmerksam, dass Schnecken mit Linksgewinde zum Direktanschluss eines Motors nicht zur Romani Standardproduktion gehören. Schnecke Rechte Rechte Linke Linke Spindel Rechte Linke Rechte Linke Direktantrieb an der Schnecke möglich möglich nicht möglich nicht möglich Bewegung Handnotantrieb Im Fall eines Stromausfalls können einzelne Spindelhubelemente oder komplette Spindelhubanlagen durch eine Kurbel angetrieben werden, wobei ein Ende der Antriebsschnecke frei zugänglich sein muss. Falls Bremsmotoren oder Schneckengetriebe angeschlossen sind, muss zuerst die Bremse gelöst und anschließend diese Vorrichtungen vom Hubelement getrennt werden, da die Getriebe selbsthemmend sein könnten. Es wird empfohlen, die Anlage mit einer Sicherheitsvorrichtung für den Fall eines Stromausfalls auszurüsten Spiel und Antrieb
19 SCHMIERUNG Innere Schmierung Für die Standard-Schmierung im Inneren der Spindelhubelemente wird ein Langzeit-Schmierfett verwendet: TOTAL CERAN CA. Es ist ein EP-Schmiermittel auf Kalziumsulfonat-Basis. Bei der Größe 183 wird hingegen TOTAL MULTIS MS2 verwendet, ein Fett auf Kalziumseifen-Basis, das ebenfalls für hohe Drücke geeignet ist. Alle Baugrößen (bis auf 183) verfügen über einen Auffüllstopfen für den Fall, dass Schmiermittel verloren gegangen ist. Im Folgenden werden die technischen Angaben und Anwendungsbereiche der Schmiermittel im Inneren des Gehäuses angegeben. Schmiermittel Anwendungsbereich Betriebstemperatur [ C]* technische Angaben Total Ceran CA standard -15 : +130 DIN 51502: OGPON -25 ISO : L-XBDIB 0 Total Multis MS2 standard (183) -15 : +100 DIN 51502: MPF2K -25 ISO : L-XBCEB 2 Total Nevastane HT/AW-1 Lebensmittel -10 : +150 NSF-USDA: H1 * bei Betriebstemperaturen zwischen 80 C und 150 C Viton -Dichtungen verwenden; bei Temperaturen über 150 C und unter -20 C unsere technische Abteilung kontaktieren Die durchschnittliche Schmiermittelmenge in den Spindelhubelementen wird in der folgenden Tabelle wiedergegeben. Größe innere 0,06 0,1 0,3 0,6 1 1,4 1,4 2, Schmiermittelmenge [kg] Spindel Die Schmierung der Spindel ist Aufgabe des Benutzers und muss mit einem haftfähigen Schmiermittel mit EP-Zusätzen durchgeführt werden: Schmiermittel Anwendungsbereich Betriebstemperatur [ C] technische Angaben Rothen 2000/P Special standard 0 : +200 nicht vorgesehen (Additiv kann auch pur verwendet werden) Total Carter EP 2200 standard 0 : +150 AGMA 9005: D94 (nicht kompatibel mit Ölen auf Polyglykolbasis) DIN : CLP-US STEEL 224 Total Nevastane EP 1000 Lebensmittel 0 : +130 NSF-USDA: H1 Die Schmierung der Gewindespindel ist für die einwandfreie Arbeitsweise des Spindelhubelementes ausschlaggebend. Sie muss regelmäßig in ausreichend kurzen Abständen durchgeführt werden, um immer eine saubere Schmiermittelschicht zwischen den miteinander in Berührung kommenden Teilen zu gewährleisten. Mangelhafte Schmierung, die Verwendung von EP-additivfreien Ölen oder mangelhafte Wartung können zu einer anormalen Erwärmung und somit zu einem vorzeitigen Verschleiß führen, der die Lebensdauer der Spindel beträchtlich verkürzt. Falls die Hubelemente nicht sichtbar sind oder die Spindeln sich im Inneren von Schutzelementen befinden, müssen die Schmierbedingungen regelmäßig überprüft werden. Bei Anforderungen, die über die Angaben der entsprechenden Diagramme hinausgehen, muss unsere technische Abteilung kontaktiert werden. 32
20 Halbautomatische Schmierung Es können verschiedene halbautomatische Schmiersysteme verwendet werden. Im folgenden werden einige der üblichsten Lösungen angegeben: 1 - Vertikal eingebaute Spindelhubelemente der Baureihe TP können mit einem Schutzrohr mit Ölbad (optional mit Rückführung) oder bei höheren Anforderungen mit einem Einzelkammersystem ausgestattet werden. Dieses Schmiersystem wird auf S ausführlich beschrieben. 2 - Anbringen eines zusätzlichen Ringes am Deckel, um ein Rückführbecken für das Schmiermittel zu schaffen. 3 - Anbringen eines Tropfverteilers durch Anfertigen einer Bohrung im Deckel bei den Modellen TP und in der Laufmutter bei den Modellen TPR Zentrale Schmieranlagen Es können verschiedene Arten von automatischen Schmieranlagen eingesetzt werden, bei denen eine zentrale Pumpe verschiedene Schmierpunkte versorgt. Die erforderliche Schmiermittelmenge hängt von den Einsatzbedingungen und von der Arbeitsumgebung ab. Ein zentrales Dosiersystem entbindet den Benutzer nicht von der Pflicht zur regelmäßigen Überprüfung der Schmierbedingungen an der Spindel. 33 Schmierung
21 EINBAU UND WARTUNG Einbau Beim Einbau der Spindelhubelemente muss darauf geachtet werden, dass keine Seitenkräfte auf die Spindel wirken. Vergewissern Sie sich unbedingt, dass die Spindel und die Befestigungsfläche des Gehäuses einen perfekten rechten Winkel bilden und dass Last und Spindel auf einer Achse liegen. Falls für die Bewegung der Last (siehe die Anwendungsschemen auf S ) mehrere Spindelhubelemente eingesetzt werden, sind weitere Kontrollen erforderlich: Es ist unbedingt erforderlich, dass die Stützpunkte der Traglast (die Spindelköpfe bei den Modellen TP und die Laufmuttern bei den Modellen TPR) perfekt ausgerichtet sind, um eine gleichmäßige Verteilung der Last zu ermöglichen und insbesondere um zu vermeiden, dass schlecht ausgerichtete Spindelhubelemente als Widerstand oder Bremse wirken. Falls mehrere Spindelhubelemente über eine Antriebswelle verbunden werden müssen, wird empfohlen, die perfekte Ausrichtung zu überprüfen, um Überlastungen auf den Schnecken der Spindelhubelemente zu vermeiden. Wir empfehlen den Einsatz von Kupplungen, die Fluchtungsfehler ausgleichen können, aber gleichzeitig drehstarr sind, um den Gleichlauf des Getriebes nicht zu beeinträchtigen. Für die Montage und Demontage von Kupplungen oder Riemenscheiben an der Schnecke der Spindelhubelemente müssen Spannstangen bzw. Abziehwerkzeuge verwendet werden, die an den entsprechenden Gewindebohrungen der Welle anzusetzen sind. Schläge oder Hämmern kann die inneren Lager beschädigen. Für die Warmmontage von Kupplungen oder Riemenscheiben empfehlen wir die betreffenden Elemente auf C zu erwärmen. Falls das Hubelement in einer Umgebung eingebaut wird, in der Schmutz, Staub, Wasser, Dämpfe oder andere schädliche Einflüsse vorhanden sind, muss die Spindel mit Schutzsystemen wie Faltenbälge oder Schutzrohre geschützt werden. Diese Systeme sorgen auch dafür, dass niemand versehentlich mit beweglichen Antriebselementen in Berührung kommen kann. Für gewöhnliche Anwendungen ist stets der Einsatz von Sicherheitsvorrichtungen zu empfehlen. Inbetriebnahme Alle in diesem Katalog enthaltenen Spindelhubelemente werden komplett mit Langzeit-Schmiermittel gefüllt geliefert, wodurch die perfekte Schmierung der Schnecken-Schneckenrad-Gruppe und aller inneren Elemente gewährleistet wird. Alle Hubelemente bis auf die Größe 183 sind mit einem Ölstopfen versehen, um bei Bedarf ein Nachfüllen von Schmiermittel zu ermöglichen. Wie bereits im entsprechenden Abschnitt erwähnt, muss die Schmierung der Spindel kundenseitig regelmäßig in Abhängigkeit vom Einsatz und von der Arbeitsumgebung durchgeführt werden. Durch den Einsatz spezieller Dichtsysteme können die Spindelhubelemente ohne Beeinträchtigung der Schmierung in allen Einbaulagen verwendet werden. Die Verwendung einiger Zubehörteile kann diese Einbaufreiheit einschränken: In den entsprechenden Abschnitten werden die notwendigen Vorkehrungen aufgeführt. Anfahren der Anlage Alle Spindelhubelemente werden vor der Lieferung einer eingehenden Qualitätskontrolle unterworfen und dynamisch ohne Last geprüft. Bei Inbetriebnahme der Anlage, in der die Hubelemente eingebaut werden, muss die Schmierung der Spindel überprüft und eventuell vorhandene Fremdkörper entfernt werden. Beim Einstellen der Endschalter muss die Massenträgheit beachtet werden, wobei aufwärts bewegte Massen leichter abzubremsen sind als abwärts bewegte. Die Anlage sollte mit der kleinstmöglichen Last in Betrieb genommen werden und erst nach Überprüfung der einwandfreien Arbeitsweise aller Bauteile auf normale Belastungswerte gebracht werden. Vor allem in der Phase der Inbetriebnahme müssen die Angaben des Katalogs unbedingt befolgt werden: Wiederholte oder voreilige Probeläufe würden zu einer anormalen Überhitzung und irreversiblen Schäden an den Spindelhubelementen führen. Schon eine einmalige überhitzung reicht aus, um das hubelement vorzeitigem verschleiss auszusetzen oder es zu zerstören. 34
22 Regelmäßige Wartung Wörter näher aneinandersetzen Die Spindelhubelemente müssen in Abhängigkeit vom Einsatz und der Arbeitsumgebung regelmäßig kontrolliert werden. Es muss überprüft werden, ob Schmiermittelverluste aus dem Gehäuse vorliegen und gegebenenfalls die Ursache beseitigt und bei stillstehendem Hubelement Schmiermittel nachgefüllt werden. Es ist nötig, die Schmierbedingungen an der Spindel zu überprüfen (und gegebenenfalls zu korrigieren) und zu kontrollieren, dass keine Fremdkörper vorhanden sind. Die Sicherheitsvorrichtungen müssen nach den geltenden Vorschriften überprüft werden. Lagerung Während der Lagerzeit müssen die Spindelhubelemente gegen Staub und Fremdkörper geschützt sein. Bei Lagerung in salzhaltiger oder korrosiver Atmosphäre sind besondere Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Wir empfehlen außerdem: 1 - Regelmäßig die Schnecke der Spindelhubelemente drehen, um die Schmierung aller inneren Teile zu gewährleisten und zu verhindern, dass die Dichtungen aus Mangel an Schmiermittel trocken werden. 2 - Die Spindel, die Schnecke und nicht lackierte Bauteile schmieren und schützen. 3 - Bei horizontaler Lagerung die Spindel abstützen. Garantie Die Garantie gilt nur, wenn alle im Katalog beschriebenen Angaben, Hinweise und empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen gewissenhaft befolgt werden. BESTELLSCHLÜSSEL TP 306 1/ TF PR-PE B IEC 80B5 SU-PO Modell (TP/TPR) (MTP/MTPR) Größe Übersetzung Hub [mm] Spindelkopf Schutz Bauform Motorflansch Zubehör 35 Einbau und Wartung
23 Modell TP Gehäuse Deckel Führungsbuchse Schneckenrad Schnecke Schnecke DX angetrieben Gewindespindel Lager der Schnecke Lager der angetriebenen Schnecke Lager des Schneckenrads Dichtring Dichtring Dichtring Sicherungsring Sicherungsring für Antrieb Dichtring Dichtring für Antrieb Schutzrohr Keil 14 Gewindestift 13 Kerbstift Spindelkopf Stopfen Faltenbalg Spindelkopf Motorflansch 17 Schrauben
24 Modell TPR Gehäuse Deckel Führungsbuchse Schneckenrad Schnecke Schnecke DX angetrieben Gewindespindel Laufmutter Lager der Schnecke Lager der angetriebenen Schnecke Lager des Schneckenrads Dichtring Dichtring Dichtring Sicherungsring Sicherungsring für Antrieb Dichtring Dichtring für Antrieb Keil Gewindestift Kerbstift Rad Stopfen Faltenbalg Motorflansch Schrauben Stopfen Explosionszeichnungen und Ersatzteile
25 WAHL DER BAUGRÖSSE DES HUBELEMENTS Um die nötigen Abmessungen des Hubelements zu bestimmen ist wie folgt vorzugehen: Bestimmung der Anwendungsdaten (A) Berechnung der Einzellast (B) Überprüfung der äquivalenten Last (C) positiv Überprüfung der äquivalenten Leistung (D) negativ negativ Größe oder Anlagenschema ändern positiv Überprüfung der Knicklast (E) negativ positiv Überprüfung der seitlichen Kräfte (F) negativ positiv Überprüfung des Drehmoments (G) negativ positiv Überprüfung der radialen Kräfte (H) negativ positiv Ende Haupttabellen 38 Größe zulässige Tragkraft [dan] Trapezgewindespindel: Durchmesser x Steigung [mm] theoretische Übersetzung schnell normal langsam reale Übersetzung schnell normal langsam Spindelhub pro Drehung des Schneckenrads [mm] Spindelhub pro Drehung der Schnecke [mm] schnell normal langsam Wirkungsgrad [%] schnell normal langsam Betriebstemperatur [ C] Gewicht der Gewindespindel pro 100 mm [kg] Gewicht des Hubelements (ohne Spindel) [kg] x3 20x4 30x6 40x7 55x9 70x10 80x10 1/5 1/5 1/5 1/5 1/5 1/5 1/5 1/20 1/10 1/10 1/10 1/10 1/10 1/10-1/30 1/30 1/30 1/30 1/30 1/30 4/20 4/19 4/19 6/30 6/30 5/26 5/26 1/20 2/21 3/29 3/30 3/30 3/29 3/29-1/30 1/30 1/30 1/30 1/30 1/ ,6 0,8 1,2 1,4 1,8 2,0 2,0 0,15 0,4 0,6 0,7 0,9 1,0 1,0-0,13 0,2 0,23 0,3 0,33 0, / 80 (anderenfalls technische Abteilung kontaktieren) 0,16 0,22 0,5 0,9 1,8 2,8 3,7 1,8 5,
26 A - EINSATZDATEN Für eine richtige Bemessung der Hubelemente ist es nötig, die Einsatzdaten zu ermitteln: LAST [dan] = die Kraft, die auf dem geradlinig bewegten Teil des Hubelements wirkt. Normalerweise wird die Wahl der Baugröße anhand der maximal auftretenden Last berechnet (worst case). Es ist wichtig zu beachten, dass die Last ein Faktor ist, der durch den Betrag, die Richtung und das Vorzeichen bestimmt ist: Der Betrag gibt die Größe der Kraft an, die Richtung zeigt ihre Ausrichtung im Raum an und gibt Hinweise auf Kippbelastungen oder mögliche seitliche Lasten, das Vorzeichen zeigt an, ob es sich um eine Zug- oder Druckbelastung handelt. HUBGESCHWINDIGKEIT [mm/min] = die Geschwindigkeit, mit der die Lasten bewegt werden sollen. Aus ihr können die Drehzahlen der Antriebselemente und die nötige Antriebsleistung errechnet werden. Die Verschleißerscheinungen und die Lebensdauer des Hubelements sind proportional von der Hubgeschwindigkeit abhängig. Deswegen empfiehlt es sich, die Hubgeschwindigkeit so weit einzuschränken, dass 1500 rpm am Antrieb der Schnecke nicht überschritten werden. Es ist möglich, Drehzahlen von bis zu 3000 rpm am Antrieb zu verwenden, aber in diesem Fall ist es besser, sich mit unserer technischen Abteilung in Verbindung zu setzen. HUB [mm] = die lineare Maßeinheit, die angibt, wie weit die Last bewegt werden soll. Sie muss nicht unbedingt mit der Gesamtlänge der Spindel übereinstimmen. UMGEBUNGSVARIANTEN = Werte, welche die Arbeitsumgebung und -bedingungen der Hubelemente beziffern. Die wichtigsten Elemente sind: Temperatur, oxidierende oder korrosive Faktoren, Einschalt- und Stillstandzeiten, Schwingungen, Wartung und Reinigung, Menge und Qualität der Schmierung u.a. ANLAGENSTRUKTUR = Es gibt unzählige Möglichkeiten, eine Last mit Hilfe von Hubelementen zu bewegen. Die Schemata auf S zeigen einige Beispiele. Die Wahl des Anlagenschemas hat einen Einfluss auf die Baugröße und die Leistung, die für die Anwendung benötigt werden. B - EINZELLAST UND HAUPTTABELLEN In Abhängigkeit von der Anzahl der Hubelemente n im Anlagenschema kann die Last pro Hubelement durch Dividieren der Gesamtlast durch n errechnet werden. Falls die Last nicht gleichmäßig auf allen Hubelementen verteilt sein sollte, muss zur Bestimmung der Baugröße als Worst-Case-Szenario das am meisten belastete Hubelement herangezogen werden. In Abhängigkeit von diesem Wert kann anhand der Haupttabellen eine erste Auswahl der Baugrößen getroffen werden, die eine Maximallast oberhalb der Einzellast besitzen x12 100x12 120x14 140x14 160x16 200x18 250x /10 1/10 1/10 1/12 1/12 1/12 1/12 1/30 1/30 1/30 1/36 1/36 1/36 1/ /30 3/31 3/31 3/36 3/36 3/36 3/36 1/30 1/30 1/30 1/36 1/36 1/36 1/ ,2 1,2 1,4 1,16 1,33 1,5 1,83 0,4 0,4 0,47 0,38 0,44 0,5 0, ,6 5,6 8, Größe zulässige Tragkraft [dan] Trapezgewindespindel: Durchmesser x Steigung [mm] schnell theoretische Übersetzung normal langsam schnell reale Übersetzung normal langsam Spindelhub pro Drehung des Schneckenrads [mm] schnell Spindelhub pro Drehung der Schnecke [mm] normal langsam schnell Wirkungsgrad [%] normal langsam Betriebstemperatur [ C] Gewicht der Trapezgewindespindel pro 100 mm [kg] Gewicht des Hubelements (ohne Spindel) [kg] 39 Abmessungen
27 C - ÄQUIVALENTE KRÄFTE Alle im Katalog angegebenen Werte beziehen sich auf eine Verwendung unter Standardbedingungen, d.h. bei einer Temperatur von 20 C und Arbeit prozentuale der 10%. Bei anderen Einsatzbedingungen ist es nötig, die äquivalente Kraft zu berechnen: Sie ist die Kraft unter Standardbedingungen, bei der dieselben Wärmeaustausch- und Verschleißerscheinungen wie bei den realen Einsatzbedingungen auftreten. Deswegen ist die äquivalente Kraft nach folgender Formel zu errechnen: C e = C f t f a f s Temperaturfaktor f t Der Faktor f t kann nach folgendem Diagramm in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur ermittelt werden. Bei Temperaturen von über 80 C ist unsere technische Abteilung zu kontaktieren. 3 2,5 Temperaturfaktor f t 2 1,5 1 0, Temperatur [ C] Einsatzfaktor f a Der Faktor f a kann mit der folgenden Tabelle in Abhängigkeit von den Einsatzbedingungen ermittelt werden. Belastungsart Einsatzfaktor fa leichte Stöße, seltenes Schalten, regelmäßige Bewegung 1 mittlere Stöße, häufiges Schalten, regelmäßige Bewegung 1,2 starke Stöße, starkes Schalten, unregelmäßige Bewegung 1,8 40
28 Betriebsfaktor f s Der Betriebsfaktor f s ergibt sich aus dem Arbeitszyklus durch eine Berechnung des prozentualen Arbeitszeitanteils im Zyklus. So ergeben zum Beispiel eine Arbeitszeit von 10 min und eine Stillstandzeit von 10 min einen Wert von 50%. Analog dazu entsprechen eine Arbeitszeit von 5 min und eine Stillstandzeit von 20 min einem Wert von 20%. Aufgrund der Einsatzdaten kann durch Angabe der Zykluszeit und des Arbeitszeitanteils auf der Ordinate der Wert von f s abgelesen werden. Betriebsfaktor f s 5 4,5 4 3,5 3 2,5 2 1,5 1 0, Arbeit prozentuale [%] Mit Hilfe der Haupttabellen kann überprüft werden, ob die bereits ausgewählte Baugröße in der Lage ist, eine dynamische Belastung aufzunehmen, die genauso groß ist wie die äquivalente Belastung. Sonst muss eine andere Lösung gefunden werden. D - LEISTUNGSTABELLEN UND ÄQUIVALENTE LEISTUNG Die Leistungstabellen sind auf S zu finden. Nach der Wahl der Baugröße wird die entsprechende Tabelle im Abschnitt C herausgesucht und mit den Werten der äquivalenten Kraft und der Hubgeschwindigkeit können in der Tabelle die Werte der äquivalenten Leistung P e entnommen werden. Falls die Wertekombination im farbigen Bereich liegt, bedeutet dies, dass die Einsatzbedingungen zu negativen Effekten wie Überhitzung und ausgeprägtem Verschleiß führen könnten. Dann ist es nötig, die Hubgeschwindigkeit zu verringern oder eine größere Baugröße auszuwählen. Die äquivalente Leistung ist nicht die Leistung, die das einzelne Hubelement aushalten muss, es sei denn die Korrektionsfaktoren f t, f a und f s haben den Grundwert von Abmessungen
29 E - KNICKLAST Wenn die Last auch nur zeitweise als Druckbelastung auftritt, muss die Struktur auf Knickung überprüft werden. Zuerst müssen die beiden Befestigungspunkte des Hubelements ermittelt werden: Der erste befindet sich auf dem Spindelkopf bei den Modellen TP und auf der Laufmutter bei den Modellen TPR, und der zweite liegt dort, wo das Gehäuse mit dem Boden verbunden ist. Die meisten realen Fällen können durch folgende drei Modelle schematisch beschrieben werden: Spindelkopf - Laufmutter Hubelement Euler I frei fest Euler II Gelenk Gelenk Euler III Hülse fest Wenn der Euler-Fall ermittelt wurde, der am ehesten der Anwendung entspricht, muss in der dazugehörigen Grafik der entsprechende Koordinatenpunkt (Länge, Last) gefunden werden. Die für die Anwendung passenden Größen sind diejenigen, bei denen die Kurve unterhalb des erwähnten Punktes liegen. Falls die unter Punkt D ausgesuchte Größe nicht diesen Anforderungen entspricht, muss eine größere Baugröße ausgewählt werden. Die Euler-Gordon-Rankine-Kurven wurden mit einem Sicherheitsfaktor von 4 errechnet. Bei Anwendungen, die einen Sicherheitsfaktor von weniger als 4 zulassen, setzen Sie sich bitte mit unserer technischen Abteilung in Verbindung. EULER EULER EULER EULER 2 maximale Knicklast [dan] maximale Knicklast [dan] Spindellänge [mm] EULER 1 Spindellänge [mm] EULER maximale Knicklast [dan] Spindellänge [mm]
30 EULER EULER maximale Knicklast [dan] maximale Knicklast [dan] Spindellänge [mm] Spindellänge [mm] EULER EULER maximale Knicklast [dan] maximale Knicklast [dan] Spindellänge [mm] Spindellänge [mm] EULER EULER maximale Knicklast [dan] Spindellänge [mm] maximale Knicklast [dan] Spindellänge [mm] 43 Abmessungen
31 F - SEITENKRÄFTE Wie schon in den vorangegangenen Abschnitten erwähnt, sind Seitenkräfte die Hauptursache von Defekten. Abgesehen von einer mangelhaften Ausrichtung zwischen Spindel und Last können sie auch auf einem ungenauen Einbau beruhen, der eine anormale Lage der Spindel bewirkt. Dies führt zu einer fehlerhaften Verbindung zwischen Spindel und Laufmutter bei den Modellen der Baureihe TPR, bzw. zwischen Spindel und Schneckenrad bei den Modellen TP. Der Einsatz der serienmäßigen zweifachen Führungen ermöglicht bei den Modellen der Serie TP eine teilweise Korrektur der anormalen Lage der Spindel bevor sie mit dem Schneckenrad in Berührung kommt. Das Problem wandelt sich in ein anormales Abgleiten der Spindel auf der Führung um. Bei den Modellen der Baureihe TPR kommt die außen liegende Laufmutter mit der Spindel in Berührung und Korrekturen können daher nur durch besondere Montagearten erzielt werden, wie im Abschnitt "seitliches Spiel bei den Modellen TPR" beschrieben wird. Seitliche Lasten können auch von einem horizontalen Einbau herrühren: Das Eigengewicht der Spindel sorgt für eine Biegung und wird somit zu einer seitliche Last. Der Grenzwert der Biegung und der entsprechenden Last hängt von der Größe des Hubelements und der Länge der Spindel ab. Für entsprechende Abstützungen wenden Sie sich bitte an unsere technische Abteilung. In den folgenden Diagrammen für statische Belastungen wird die zulässige Seitenlast in Abhängigkeit von der Größe und der Spindellänge angegeben. Für dynamische Anwendungen setzen Sie sich bitte unbedingt mit unserer technischen Abteilung in Verbindung max. stat. Seitenlast [dan] Spindellänge [mm] max. stat. Seitenlast [dan Spindellänge [mm] Falls die in den vorangehenden Abschnitten ausgewählte Größe nicht für die seitliche Last ausreicht, ist eine geeignete Baugröße zu wählen. G - DREHMOMENT Nun kann die nötige Anlagenleistung berechnet werden. Die Formel dafür ist die folgende: P = 1 n C v η m η c η s wobei: 44 P = erforderliche Leistung [kw] n = Anzahl der Hubelemente C = Einzellast [dan] v = Hubgeschwindigkeit [mm/min] η m = Wirkungsgrad des Hubelements (siehe Haupttabellen) η c = Wirkungsgrad der Konfiguration = 1-[(1-N) 0,05], wobei N die Gesamtzahl der Satz verschieben, bis Hubelemente unter Wirkungsgrod steht η s = Wirkungsgrad der Struktur (Führungen, Riemen, Riemenscheiben, Wellen, Kupplungen, Getriebe)
32 Zusätzlich zur benötigten Leistung muss das Drehmoment der Antriebswelle berechnet werden: M tm = 955 P ω m wobei: M tm = Drehmoment an der Antriebswelle [danm] P = Motorenleistung [kw] ω m = Motordrehzahl [rpm] Je nach verwendetem Anlagenschema muss überprüft werden, ob die Schnecke in der Lage ist, ein kombiniertes Drehmoment auszuhalten. Deswegen drückt die folgende Tabelle die zulässigen Torsionswerte an den Schnecken je nach Baugröße in [dan] aus. Größe schnelle Übersetzung [dan] 2,30 5,43 6,90 49,0 49,0 84,7 84, normale Übersetzung [dan] 2,30 5,43 15,4 12,8 12,8 84,7 84, langsame Übersetzung [dan] - 4,18 18,3 15,4 15,4 49,0 49, Falls diese Werte überschritten werden, ist unter Berücksichtigung der Vorgaben der vorhergehenden Abschnitte eine größere Baugröße auszuwählen, das Einbauschema zu ändern oder die Geschwindigkeit zu erhöhen. H - RADIALKRÄFTE Falls radiale Lasten auf die Schnecke wirken, muss die Festigkeit der Schnecke anhand der folgenden Tabelle überprüft werden. Größe F rv [dan] Falls diese Werte überschritten werden, ist unter Berücksichtigung der Vorgaben der vorhergehenden Abschnitte eine größere Baugröße auszuwählen, das Einbauschema zu ändern oder die Geschwindigkeit zu erhöhen. 45 Abmessungen
33 Größe 183 Ubersetzungsverhältnis 1/5 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,25 0,17 0,21 0,14 0,15 0,10 0,10 0,07 0,07 0,03 0,07 0, ,17 0,17 0,14 0,14 0,10 0,10 0,07 0,07 0,07 0,03 0,07 0, ,13 0,17 0,10 0,14 0,08 0,10 0,07 0,07 0,07 0,03 0,07 0, ,09 0,17 0,07 0,14 0,07 0,10 0,07 0,07 0,07 0,03 0,07 0, ,07 0,17 0,07 0,14 0,07 0,10 0,07 0,07 0,07 0,03 0,07 0, ,07 0,17 0,07 0,14 0,07 0,10 0,07 0,07 0,07 0,03 0,07 0, ,07 0,17 0,07 0,14 0,07 0,10 0,07 0,07 0,07 0,03 0,07 0,03 Ubersetzungsverhältnis 1/20 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,08 0,06 0,07 0,05 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0, ,07 0,06 0,07 0,05 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0, ,5 0,07 0,06 0,07 0,05 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0, ,07 0,06 0,07 0,05 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0, ,07 0,06 0,07 0,05 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0, ,07 0,06 0,07 0,05 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0, ,5 0,07 0,06 0,07 0,05 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0,04 46
34 Größe 204 Ubersetzungsverhältnis 1/5 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,64 0,42 0,51 0,33 0,38 0,25 0,26 0,17 0,19 0,13 0,13 0,09 0,07 0, ,43 0,42 0,34 0,33 0,26 0,25 0,17 0,17 0,13 0,13 0,09 0,09 0,07 0, ,32 0,42 0,26 0,33 0,19 0,25 0,13 0,17 0,10 0,13 0,07 0,09 0,07 0, ,21 0,42 0,17 0,33 0,13 0,25 0,09 0,17 0,07 0,13 0,07 0,09 0,07 0, ,13 0,42 0,11 0,33 0,11 0,25 0,07 0,17 0,07 0,13 0,07 0,09 0,07 0, ,07 0,42 0,07 0,33 0,07 0,25 0,07 0,17 0,07 0,13 0,07 0,09 0,07 0, ,07 0,42 0,07 0,33 0,07 0,25 0,07 0,17 0,07 0,13 0,07 0,09 0,07 0,05 Ubersetzungsverhältnis 1/10 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,36 0,23 0,30 0,19 0,22 0,14 0,14 0,09 0,11 0,07 0,08 0,05 0,07 0, ,24 0,23 0,20 0,19 0,14 0,14 0,09 0,09 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0, ,18 0,23 0,15 0,19 0,11 0,14 0,07 0,09 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0, ,12 0,23 0,10 0,19 0,07 0,14 0,07 0,09 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0, ,07 0,23 0,07 0,19 0,07 0,14 0,07 0,09 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0, ,07 0,23 0,07 0,19 0,07 0,14 0,07 0,09 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0, ,07 0,23 0,07 0,19 0,07 0,14 0,07 0,09 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0,03 Ubersetzungsverhältnis 1/30 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,17 0,11 0,13 0,08 0,11 0,07 0,07 0,05 0,07 0,03 0,07 0,03 0,07 0, ,12 0,11 0,08 0,08 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0,03 0,07 0,03 0,07 0, ,08 0,11 0,07 0,08 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0,03 0,07 0,03 0,07 0, ,07 0,11 0,07 0,08 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0,03 0,07 0,03 0,07 0, ,07 0,11 0,07 0,08 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0,03 0,07 0,03 0,07 0, ,07 0,11 0,07 0,08 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0,03 0,07 0,03 0,07 0, ,7 0,07 0,11 0,07 0,08 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0,03 0,07 0,03 0,07 0,03 47 Leistungstabellen
35 Größe 306 Ubersetzungsverhältnis 1/5 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,45 1,60 1,96 1,28 1,47 0,96 0,98 0,64 0,74 0,48 0,49 0,32 0,25 0, ,64 1,60 1,31 1,28 0,98 0,96 0,65 0,64 0,49 0,48 0,33 0,32 0,17 0, ,23 1,60 0,98 1,28 0,74 0,96 0,49 0,64 0,37 0,48 0,25 0,32 0,13 0, ,82 1,60 0,66 1,28 0,49 0,96 0,33 0,64 0,25 0,48 0,17 0,32 0,10 0, ,49 1,60 0,40 1,28 0,30 0,96 0,20 0,64 0,15 0,48 0,10 0,32 0,10 0, ,17 1,60 0,13 1,28 0,10 0,96 0,10 0,64 0,10 0,48 0,10 0,32 0,10 0, ,10 1,60 0,10 1,28 0,10 0,96 0,10 0,64 0,10 0,48 0,10 0,32 0,10 0,17 Ubersetzungsverhältnis 1/10 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,43 0,93 1,14 0,74 0,86 0,56 0,57 0,37 0,43 0,28 0,29 0,19 0,16 0, ,96 0,93 0,76 0,74 0,58 0,56 0,38 0,37 0,29 0,28 0,20 0,19 0,10 0, ,72 0,93 0,57 0,74 0,43 0,56 0,29 0,37 0,22 0,28 0,15 0,19 0,10 0, ,48 0,93 0,38 0,74 0,28 0,56 0,19 0,37 0,15 0,28 0,10 0,19 0,10 0, ,28 0,93 0,23 0,74 0,18 0,56 0,12 0,37 0,10 0,28 0,10 0,19 0,10 0, ,10 0,93 0,10 0,74 0,10 0,56 0,10 0,37 0,10 0,28 0,10 0,19 0,10 0, ,10 0,93 0,10 0,74 0,10 0,56 0,10 0,37 0,10 0,28 0,10 0,19 0,10 0,10 Ubersetzungsverhältnis 1/30 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,68 0,44 0,56 0,36 0,42 0,27 0,28 0,18 0,22 0,14 0,14 0,09 0,07 0, ,45 0,44 0,37 0,36 0,28 0,27 0,19 0,18 0,14 0,14 0,10 0,09 0,07 0, ,34 0,44 0,28 0,36 0,21 0,27 0,14 0,18 0,11 0,14 0,07 0,09 0,07 0, ,23 0,44 0,19 0,36 0,14 0,27 0,10 0,18 0,07 0,14 0,07 0,09 0,07 0, ,14 0,44 0,11 0,36 0,08 0,27 0,07 0,18 0,07 0,14 0,07 0,09 0,07 0, ,07 0,44 0,11 0,36 0,08 0,27 0,07 0,18 0,07 0,14 0,07 0,09 0,07 0, ,07 0,44 0,11 0,36 0,08 0,27 0,07 0,18 0,07 0,14 0,07 0,09 0,07 0,05 48
36 Größe 407 Ubersetzungsverhältnis 1/5 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,13 3,98 4,90 3,18 3,68 2,39 2,45 1,59 1,84 1,20 1,23 0,80 0,62 0, ,09 3,98 3,27 3,18 2,15 2,39 1,64 1,59 1,23 1,20 0,82 0,80 0,41 0, ,06 3,98 2,45 3,18 1,80 2,39 1,23 1,59 0,92 1,20 0,62 0,80 0,31 0, ,04 3,98 1,64 3,18 1,23 2,39 0,82 1,59 0,62 1,20 0,41 0,80 0,21 0, ,23 3,98 0,98 3,18 0,74 2,39 0,49 1,59 0,37 1,20 0,25 0,80 0,13 0, ,41 3,98 0,33 3,18 0,25 2,39 0,17 1,59 0,13 1,20 0,10 0,80 0,10 0, ,21 3,98 0,17 3,18 0,13 2,39 0,10 1,59 0,10 1,20 0,10 0,80 0,10 0,40 Ubersetzungsverhältnis 1/10 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,60 2,30 2,80 1,80 2,10 1,34 1,40 0,90 1,05 0,67 0,70 0,45 0,35 0, ,40 2,30 1,85 1,80 1,38 1,34 0,92 0,90 0,69 0,67 0,46 0,45 0,23 0, ,77 2,30 1,40 1,80 1,00 1,34 0,70 0,90 0,52 0,67 0,35 0,45 0,18 0, ,18 2,30 0,92 1,80 0,69 1,34 0,46 0,90 0,35 0,67 0,23 0,45 0,12 0, ,71 2,30 0,56 1,80 0,42 1,34 0,28 0,90 0,21 0,67 0,14 0,45 0,10 0, ,24 2,30 0,19 1,80 0,14 1,34 0,10 0,90 0,10 0,67 0,10 0,45 0,10 0, ,12 2,30 0,10 1,80 0,10 1,34 0,10 0,90 0,10 0,67 0,10 0,45 0,10 0,23 Ubersetzungsverhältnis 1/30 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,69 1,10 1,26 0,82 0,95 0,62 0,63 0,41 0,48 0,31 0,32 0,21 0,17 0, ,13 1,10 0,84 0,82 0,64 0,62 0,42 0,41 0,32 0,31 0,21 0,21 0,11 0, ,85 1,10 0,63 0,82 0,48 0,62 0,32 0,41 0,24 0,31 0,16 0,21 0,08 0, ,56 1,10 0,42 0,82 0,32 0,62 0,21 0,41 0,16 0,31 0,11 0,21 0,07 0, ,34 1,10 0,25 0,82 0,19 0,62 0,13 0,41 0,10 0,31 0,07 0,21 0,07 0, ,12 1,10 0,08 0,82 0,07 0,62 0,07 0,41 0,07 0,31 0,07 0,21 0,07 0, ,7 0,07 1,10 0,07 0,82 0,07 0,62 0,07 0,41 0,07 0,31 0,07 0,21 0,07 0,11 49 Leistungstabellen
37 Größe 559 Ubersetzungsverhältnis 1/5 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,7 11,5 13,3 8,60 8,83 5,74 7,06 4,58 5,30 3,44 3,53 2,29 1,77 1, ,8 11,5 8,83 8,60 5,89 5,74 4,71 4,58 3,53 3,44 2,36 2,29 1,18 1, ,83 11,5 6,62 8,60 4,42 5,74 3,53 4,58 2,65 3,44 1,77 2,29 0,89 1, ,88 11,5 4,42 8,60 2,94 5,74 2,36 4,58 1,77 3,44 1,18 2,29 0,59 1, ,53 11,5 2,65 8,60 1,77 5,74 1,42 4,58 1,06 3,44 0,71 2,29 0,36 1, ,18 11,5 0,88 8,60 0,59 5,74 0,47 4,58 0,36 3,44 0,24 2,29 0,12 1, ,57 11,5 0,44 8,60 0,30 5,74 0,24 4,58 0,18 3,44 0,12 2,29 0,10 1,15 Ubersetzungsverhältnis 1/10 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,0 6,50 7,50 4,90 5,00 3,25 4,00 2,60 3,10 2,00 2,00 1,30 1,00 0, ,70 6,50 5,00 4,90 3,40 3,25 2,70 2,60 2,10 2,00 1,35 1,30 0,67 0, ,00 6,50 3,77 4,90 2,50 3,25 2,00 2,60 1,54 2,00 1,00 1,30 0,50 0, ,30 6,50 2,50 4,90 1,67 3,25 1,33 2,60 1,03 2,00 0,67 1,30 0,33 0, ,00 6,50 1,50 4,90 1,00 3,25 0,80 2,60 0,62 2,00 0,40 1,30 0,20 0, ,67 6,50 0,50 4,90 0,33 3,25 0,27 2,60 0,20 2,00 0,13 1,30 0,10 0, ,33 6,50 0,25 4,90 0,17 3,25 0,13 2,60 0,10 2,00 0,10 1,30 0,10 0,65 Ubersetzungsverhältnis 1/30 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,30 2,80 3,30 2,10 2,20 1,40 1,73 1,12 1,30 0,84 0,86 0,56 0,43 0, ,90 2,80 2,16 2,10 1,44 1,40 1,15 1,12 0,86 0,84 0,58 0,56 0,29 0, ,16 2,80 1,62 2,10 1,08 1,40 0,86 1,12 0,65 0,84 0,43 0,56 0,22 0, ,44 2,80 1,10 2,10 0,72 1,40 0,58 1,12 0,43 0,84 0,29 0,56 0,15 0, ,86 2,80 0,65 2,10 0,43 1,40 0,35 1,12 0,26 0,84 0,18 0,56 0,09 0, ,29 2,80 0,22 2,10 0,15 1,40 0,12 1,12 0,09 0,84 0,07 0,56 0,07 0, ,14 2,80 0,11 2,10 0,07 1,40 0,07 1,12 0,07 0,84 0,07 0,56 0,07 0,28 50
38 Größe 7010 Ubersetzungsverhältnis 1/5 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,6 27,7 37,3 24,3 32,0 20,8 21,3 13,8 16,0 10,4 10,7 6,95 5,33 3, ,4 27,7 24,9 24,3 21,3 20,8 14,2 13,8 10,7 10,4 7,10 6,95 3,55 3, ,3 27,7 18,7 24,3 16,0 20,8 10,7 13,8 8,00 10,4 5,33 6,95 2,66 3, ,2 27,7 12,4 24,3 10,7 20,8 7,10 13,8 5,33 10,4 3,55 6,95 1,78 3, ,53 27,7 7,46 24,3 6,39 20,8 4,26 13,8 3,20 10,4 2,13 6,95 1,07 3, ,84 27,7 2,49 24,3 2,13 20,8 1,42 13,8 1,07 10,4 0,71 6,95 0,36 3, ,42 27,7 1,24 24,3 1,07 20,8 0,71 13,8 0,53 10,4 0,36 6,95 0,18 3,46 Ubersetzungsverhältnis 1/10 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,4 15,2 20,5 13,3 17,6 11,4 11,7 7,60 8,80 5,70 5,86 3,80 2,93 1, ,6 15,2 13,7 13,3 11,7 11,4 7,80 7,60 5,90 5,70 3,90 3,80 1,95 1, ,7 15,2 10,2 13,3 8,80 11,4 5,90 7,60 4,40 5,70 2,92 3,80 1,46 1, ,80 15,2 6,80 13,3 5,90 11,4 3,90 7,60 2,92 5,70 1,95 3,80 0,98 1, ,68 15,2 4,10 13,3 3,50 11,4 2,34 7,60 1,75 5,70 1,17 3,80 0,58 1, ,56 15,2 1,37 13,3 1,17 11,4 0,78 7,60 0,59 5,70 0,39 3,80 0,20 1, ,78 15,2 0,68 13,3 0,58 11,4 0,39 7,60 0,29 5,70 0,20 3,80 0,10 1,90 Ubersetzungsverhältnis 1/30 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,7 7,60 10,3 6,70 8,80 5,70 5,90 3,80 4,50 2,90 2,90 1,90 1,46 0, ,80 7,60 6,90 6,70 5,90 5,70 3,90 3,80 3,00 2,90 2,00 1,90 1,00 0, ,85 7,60 5,16 6,70 4,40 5,70 2,93 3,80 2,23 2,90 1,46 1,90 0,73 0, ,90 7,60 3,44 6,70 2,92 5,70 1,95 3,80 1,49 2,90 0,98 1,90 0,49 0, ,34 7,60 2,06 6,70 1,76 5,70 1,17 3,80 0,89 2,90 0,58 1,90 0,29 0, ,78 7,60 0,69 6,70 0,59 5,70 0,39 3,80 0,30 2,90 0,20 1,90 0,10 0, ,7 0,39 7,60 0,34 6,70 0,30 5,70 0,20 3,80 0,14 2,90 0,10 1,90 0,07 0,95 51 Leistungstabellen
39 Größe 8010 Ubersetzungsverhältnis 1/5 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,7 36,2 44,6 29,0 33,4 21,7 22,3 14,5 16,7 10,9 11,2 7,24 5,57 3, ,2 36,2 29,7 29,0 22,3 21,7 14,9 14,5 11,2 10,9 7,43 7,24 3,72 3, ,9 36,2 22,3 29,0 16,7 21,7 11,2 14,5 6,68 10,9 5,57 7,24 2,79 3, ,6 36,2 14,9 29,0 11,2 21,7 7,43 14,5 5,57 10,9 3,72 7,24 1,86 3, ,2 36,2 8,92 29,0 6,68 21,7 4,46 14,5 3,34 10,9 2,23 7,24 1,12 3, ,72 36,2 2,97 29,0 2,23 21,7 1,49 14,5 1,12 10,9 0,75 7,24 0,38 3, ,86 36,2 1,49 29,0 1,12 21,7 0,75 14,5 0,56 10,9 0,38 7,24 0,19 3,62 Ubersetzungsverhältnis 1/10 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,8 20,0 24,5 16,0 18,4 12,0 12,3 8,00 9,20 6,00 6,20 4,00 3,10 2, ,5 20,0 16,4 16,0 12,3 12,0 8,20 8,00 6,02 6,00 4,10 4,00 2,05 2, ,4 20,0 12,3 16,0 9,24 12,0 6,16 8,00 4,62 6,00 3,08 4,00 1,54 2, ,3 20,0 8,20 16,0 6,16 12,0 4,10 8,00 3,08 6,00 2,05 4,00 1,03 2, ,16 20,0 4,90 16,0 3,70 12,0 2,50 8,00 1,85 6,00 1,23 4,00 0,62 2, ,06 20,0 1,65 16,0 1,24 12,0 0,82 8,00 0,62 6,00 0,41 4,00 0,21 2, ,02 20,0 0,82 16,0 0,61 12,0 0,41 8,00 0,31 6,00 0,21 4,00 0,11 2,00 Ubersetzungsverhältnis 1/30 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,5 9,40 11,7 7,60 8,80 5,70 5,90 3,80 4,50 2,90 2,90 1,90 1,46 0, ,70 9,40 7,80 7,60 5,90 5,70 3,90 3,80 3,00 2,90 2,00 1,90 1,00 0, ,30 9,40 5,85 7,60 4,40 5,70 2,93 3,80 2,23 2,90 1,46 1,90 0,73 0, ,80 9,40 3,90 7,60 2,92 5,70 1,95 3,80 1,49 2,90 0,98 1,90 0,49 0, ,90 9,40 2,34 7,60 1,76 5,70 1,17 3,80 0,89 2,90 0,58 1,90 0,29 0, ,96 9,40 0,78 7,60 0,59 5,70 0,39 3,80 0,30 2,90 0,20 1,90 0,10 0, ,7 0,48 9,40 0,39 7,60 0,30 5,70 0,20 3,80 0,14 2,90 0,10 1,90 0,07 0,95 52
40 Größe 9010 Ubersetzungsverhältnis 1/10 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,2 37,2 40,8 26,5 32,7 21,2 24,5 15,9 16,4 10,6 8,20 5, ,2 37,2 27,2 26,5 21,8 21,2 16,4 15,9 10,9 10,6 5,50 5, ,6 37,2 20,4 26,5 16,4 21,2 12,3 15,9 8,20 10,6 4,10 5, ,1 37,2 13,6 26,5 10,9 21,2 8,20 15,9 5,50 10,6 2,80 5, ,5 37,2 8,20 26,5 6,60 21,2 4,90 15,9 3,30 10,6 1,70 5, ,90 37,2 2,80 26,5 2,20 21,2 1,70 15,9 1,10 10,6 0,60 5, ,90 37,2 1,40 26,5 1,10 21,2 0,90 15,9 0,60 10,6 0,30 5,30 Ubersetzungsverhältnis 1/30 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,6 18,6 20,4 13,3 16,4 10,7 12,3 8,00 8,20 5,40 4,10 2, ,1 18,6 13,6 13,3 10,9 10,7 8,20 8,00 5,50 5,40 2,80 2, ,3 18,6 10,2 13,3 8,20 10,7 6,20 8,00 4,10 5,40 2,10 2, ,60 18,6 6,90 13,3 5,50 10,7 4,10 8,00 2,80 5,40 1,40 2, ,80 18,6 4,10 13,3 3,30 10,7 2,50 8,00 1,70 5,40 0,90 2, ,90 18,6 1,40 13,3 1,10 10,7 0,90 8,00 0,60 5,40 0,30 2, ,00 18,6 0,70 13,3 0,60 10,7 0,50 8,00 0,30 5,40 0,20 2,70 53 Leistungstabellen
41 Größe Ubersetzungsverhältnis 1/10 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,4 42,5 49,0 31,8 40,8 26,5 32,7 21,2 24,5 15,9 16,4 10,6 8,16 5, ,6 42,5 32,7 31,8 27,2 26,5 21,8 21,2 16,4 15,9 10,9 10,6 5,45 5, ,7 42,5 24,5 31,8 20,4 26,5 16,4 21,2 12,3 15,9 8,16 10,6 4,08 5, ,8 42,5 16,4 31,8 13,6 26,5 10,9 21,2 8,16 15,9 5,45 10,6 2,73 5, ,1 42,5 9,80 31,8 8,17 26,5 6,54 21,2 4,90 15,9 3,27 10,6 1,64 5, ,36 42,5 3,27 31,8 2,72 26,5 2,18 21,2 1,64 15,9 1,09 10,6 0,55 5, ,18 42,5 1,64 31,8 1,36 26,5 1,09 21,2 0,82 15,9 0,55 10,6 0,28 5,30 Ubersetzungsverhältnis 1/30 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,7 21,3 24,5 15,9 20,4 13,3 16,4 10,7 12,3 7,99 8,17 5,32 4,09 2, ,8 21,3 16,4 15,9 13,6 13,3 10,9 10,7 8,17 7,99 5,45 5,32 2,72 2, ,4 21,3 12,3 15,9 10,2 13,3 8,17 10,7 6,13 7,99 4,09 5,32 2,05 2, ,9 21,3 8,17 15,9 6,81 13,3 5,45 10,7 4,09 7,99 2,72 5,32 1,36 2, ,54 21,3 4,90 15,9 4,08 13,3 3,27 10,7 2,45 7,99 1,64 5,32 0,82 2, ,18 21,3 1,64 15,9 1,36 13,3 1,09 10,7 0,82 7,99 0,55 5,32 0,28 2, ,09 21,3 0,82 15,9 0,68 13,3 0,55 10,7 0,41 7,99 0,28 5,32 0,14 2,66 54
42 Größe Ubersetzungsverhältnis 1/10 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] , ,6 80,7 52,4 60,6 39,3 40,4 26,2 30,3 19,7 20,2 13, ,7 78,6 67,3 65,6 53,8 52,4 40,4 39,3 26,9 26,2 20,2 19,7 13,5 13, ,1 78,6 50,5 65,6 40,4 52,4 30,3 39,3 20,2 26,2 15,2 19,7 10,1 13, ,3 78,6 33,6 65,6 26,9 52,4 20,2 39,3 13,5 26,2 10,1 19,7 6,73 13, ,2 78,6 20,2 65,6 16,1 52,4 12,1 39,3 8,07 26,2 6,06 19,7 4,04 13, ,07 78,6 6,73 65,6 5,38 52,4 4,04 39,3 2,69 26,2 2,02 19,7 1,35 13, ,04 78,6 3,36 65,6 2,69 52,4 2,02 39,3 1,35 26,2 1,01 19,7 0,67 13,1 Ubersetzungsverhältnis 1/30 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,5 40,5 52,0 33,8 41,6 27,0 31,2 20,3 20,8 13,5 15,6 10,2 10,4 6, ,5 40,5 34,6 33,8 27,7 27,0 20,8 20,3 13,9 13,5 10,4 10,2 6,92 6, ,2 40,5 26,0 33,8 20,8 27,0 15,6 20,3 10,4 13,5 7,80 10,2 5,20 6, ,8 40,5 17,3 33,8 13,8 27,0 10,4 20,3 6,92 13,5 5,20 10,2 3,46 6, ,5 40,5 10,4 33,8 8,32 27,0 6,24 20,3 4,16 13,5 3,12 10,2 2,08 6, ,10 40,5 3,42 33,8 2,73 27,0 2,05 20,3 1,37 13,5 1,03 10,2 0,68 6, ,05 40,5 1,71 33,8 1,37 27,0 1,03 20,3 0,69 13,5 0,52 10,2 0,34 6,75 55 Leistungstabellen
43 Größe Ubersetzungsverhältnis 1/12 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] , ,6 71,5 46,5 53,6 34,8 35,8 23,3 17,9 11,7 8,94 5, ,3 92,9 71,5 69,6 47,6 46,5 35,7 34,8 23,9 23,3 11,9 11,7 5,96 5, ,5 92,9 53,6 69,6 35,8 46,5 26,8 34,8 17,9 23,3 8,94 11,7 4,47 5, ,6 92,9 35,7 69,6 23,8 46,5 17,9 34,8 11,9 23,3 5,96 11,7 2,98 5, ,6 92,9 21,5 69,6 14,3 46,5 10,8 34,8 7,15 23,3 3,58 11,7 1,79 5, ,48 92,9 7,11 69,6 4,74 46,5 3,56 34,8 2,37 23,3 1,19 11,7 0,60 5, ,73 92,9 3,56 69,6 2,37 46,5 1,78 34,8 1,19 23,3 0,60 11,7 0,30 5,81 Ubersetzungsverhältnis 1/36 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,1 49,4 57,1 37,1 38,1 24,8 28,6 18,6 19,1 12,4 9,51 6,18 4,76 3, ,6 49,4 38,0 37,1 25,3 24,8 19,0 18,6 12,7 12,4 6,33 6,18 3,17 3, ,1 49,4 28,6 37,1 19,1 24,8 14,3 18,6 9,51 12,4 4,76 6,18 2,38 3, ,4 49,4 19,1 37,1 12,7 24,8 9,51 18,6 6,34 12,4 3,17 6,18 1,59 3, ,2 49,4 11,4 37,1 7,59 24,8 5,69 18,6 3,80 12,4 1,90 6,18 0,95 3, ,97 49,4 3,73 37,1 2,49 24,8 1,87 18,6 1,25 12,4 0,63 6,18 0,32 3, ,49 49,4 1,87 37,1 1,25 24,8 0,94 18,6 0,63 12,4 0,32 6,18 0,16 3,10 56
44 Größe Ubersetzungsverhältnis 1/12 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,0 87,0 56,5 65,0 42,5 43,6 28,3 21,8 14, ,0 85,0 58,0 56,5 43,6 42,5 29,0 28,3 14,5 14, , ,4 85,0 43,6 56,5 32,7 42,5 21,8 28,3 10,9 14, , , ,6 85,0 29,0 56,5 21,8 42,5 14,5 28,3 7,26 14, , , ,1 85,0 17,4 56,5 13,1 42,5 8,71 28,3 4,36 14, , , ,71 85,0 5,81 56,5 4,36 42,5 2,90 28,3 1,45 14, ,6 7, , ,36 85,0 2,90 56,5 2,18 42,5 1,45 28,3 0,73 14,2 Ubersetzungsverhältnis 1/36 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,6 96,8 62,8 72,6 47,2 48,4 31,5 36,3 23,6 24,2 15,7 12,1 7, ,7 78,6 64,5 62,8 48,4 47,2 32,3 31,5 24,2 23,6 16,1 15,7 8,07 7, ,5 78,6 48,5 62,8 36,3 47,2 24,2 31,5 18,2 23,6 12,1 15,7 6,05 7, ,4 78,6 32,3 62,8 24,2 47,2 16,1 31,5 12,1 23,6 8,07 15,7 4,03 7, ,2 78,6 19,4 62,8 14,5 47,2 9,68 31,5 7,26 23,6 4,84 15,7 2,42 7, ,06 78,6 6,45 62,8 4,84 47,2 3,22 31,5 2,42 23,6 1,61 15,7 0,81 7, ,03 78,6 3,22 62,8 2,42 47,2 1,61 31,5 1,21 23,6 0,81 15,7 0,41 7,86 57 Leistungstabellen
45 Größe Ubersetzungsverhältnis 1/12 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,4 54,5 37,2 21,8 14, ,9 74,4 36,9 37,2 14,7 14, , ,8 74,4 27,9 37,2 11,1 14, , , , ,9 74,4 18,9 37,2 7,60 14, , , , , ,2 74,4 11,6 37,2 4,64 14, , , , , ,37 74,4 4,18 37,2 1,67 14, , , , , ,31 74,4 2,16 37,2 0,86 14,9 Ubersetzungsverhältnis 1/36 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] , ,2 83,4 64,1 66,7 50,7 41,7 31,7 20,9 15,9 8,33 6, ,9 74,3 83,2 57,2 64,1 47,7 50,7 28,6 31,7 14,3 15,9 5,71 6, ,6 94,9 57,9 83,2 44,5 64,1 35,6 50,7 22,3 31,7 11,2 15,9 4,45 6, ,0 94,9 39,8 83,2 30,6 64,1 24,5 50,7 15,3 31,7 7,65 15,9 3,06 6, ,4 94,9 25,6 83,2 19,7 64,1 15,8 50,7 9,85 31,7 4,92 15,9 1,97 6, ,9 94,9 10,4 83,2 7,95 64,1 6,36 50,7 3,98 31,7 2,00 15,9 0,85 6, ,40 94,9 5,55 83,2 4,26 64,1 3,41 50,7 2,13 31,7 1,06 15,9 0,65 6,36 58
46 Größe Ubersetzungsverhältnis 1/12 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] , ,0 92, ,5 92, , , ,2 92, , , , , ,8 92, , , , , , , ,4 92, , , , , , , ,37 92,2 Ubersetzungsverhältnis 1/36 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,0 82,9 62,8 51,8 39, , ,1 78,0 56,8 62,8 35,5 39, , , , ,3 78,0 44,3 62,8 27,6 39, , , , , ,1 78,0 30,4 62,8 19,0 39, , , , , ,5 78,0 19,6 62,8 12,2 39, , , , , ,90 78,0 7,92 62,8 4,95 39, , , , , ,30 78,0 4,24 62,8 2,65 39,1 59 Leistungstabellen
47 serienmäßige Bauformen Form B hub Form S Form D 60 Modelle TP Modelle XTP* Größe A A A A A4 7 7, A B 3x3x15 4x4x20 6x6x30 8x7x40 8x7x40 8x7x50 8x7x50 12x8x60 C d Ø j D Ø 18x3 20x4 30x6 40x7 55x9 70x10 80x10 100x12 D1 Ø-0,3-0, D7 Ø E E E , E , F Ø F M20 M30 M30 M30 F F4 - M5x10 M6x12 M8x15 M8x15 M10x18 M10x18 M10x18 F5 (Anz. Bohrungen) - M5x12(4) M6x12(4) M8X16(4) M8X16(4) M8x15(6) M8x15(6) M10x18(4) H L M [ ] S S S S * Modelle XTP: Version aus rostfreiem Stahl
48 serienmäßige Bauformen Form B hub Form S Form D extra schwere Modelle TP Größe A A A A A A B 16x10x70 16x10x70 20x12x110 20x12x110 28x16x120 28x16x120 C d Ø j D Ø 100x12 120x14 140x14 160x16 200x18 250x22 D1 Ø-0,3-0, E E E E F1 M30 M30 M56 M56 M64 M64 F F4 M12x25 M12x25 M14x30 M14x30 M16x35 M16x35 H L S S S S Modelle TP
49 serienmäßige Bauformen Form B hub vorstehende spindellänge Gesamtlänge Form S Form D 62 Modelle TPR Modelle XTPR* Größe A A A A A4 7 7, A B 3x3x15 4x4x20 6x6x30 8x7x40 8x7x40 8x7x50 8x7x50 12x8x60 C d Ø j D Ø 18x3 20x4 30x6 40x7 55x9 70x10 80x10 100x12 D1 Ø-0,3-0, D2 Ø k D3 Ø D4 Ø D5 Ø D7 Ø E E E , E , F Ø F M20 M30 M30 M30 F F3 (4 Bohrungen) F4 - M5x10 M6x12 M8x15 M8x15 M10x18 M10X18 M10x18 F5 (Anz Bohrungen) - M5x12 (4) M6x12 (4) M8X16 (4) M8X16 (4) M8x15 (6) M8x15 (6) M10x18 (4) H L L M [ ] R (Radius) S S S S S S S S * Modelle XTPR: Version aus rostfreiem Stahl
50 hub vorstehende spindellänge Gesamtlänge serienmäßige Bauformen Form B Form S Form D extra schwere Modelle TPR Größe A A A A A A B 16x10x70 16x10x70 20x12x110 20x12x110 28x16x120 28x16x120 C d Ø j D Ø 100x12 120x14 140x14 160x16 200x18 250x22 D1 Ø-0,3-0, D2 Ø k D3 Ø D4 Ø D5 Ø E E E E F1 M30 M30 M56 M56 M64 M64 F F3 (Anz. Bohrungen) 20 (4) 25 (4) 25 (6) 25 (6) 45 (6) 45 (6) F4 M12x25 M12x25 M14x30 M14x30 M16x35 M16x35 H L L R (Radius) S S S S S S S S Modelle TPR
51 TF TLR TMR TM TL TPN TLN Extremités Spindelköpfe tige (têtes) Modèles Modelle X* Größe C D Ø D 1 Ø D2 Ø D3 Ø D4 Ø 12x1 14x2 20x2,5 30x3,5 36x4 56x5,5 64x6 70x6 70x6 90x6 110x6 125x6 160x6 200x6 D5 Ø D6 Ø - 20x1,5 30x2 39x3 56x4 72x4 80x4 100x4 100x4 120x4 150x4 150x4 - - D7 k D12 18x3 20x4 30x6 40x7 55x9 70x10 80x10 100x12 100x12 120x14 140x14 160x16 200x18 250x22 F1(Anz. Bohrungen) 7 (4) 11 (4) 12 (4) 13 (4) 17 (4) 25 (4) 25 (4) 29 (4) 29 (4) 32 (6) 52 (6) 52 (6) 58 (6) 58 (6) L L L L L L L L L L * Modelle X: Version aus rostfreiem Stahl TC 64
52 TOR TO TFC TOC Extremités Spindelköpfe tige (têtes) Modèles Modelle X* Größe C CH D5 Ø D8 Ø D9 Ø D11 Ø E E F Ø H F2 Ø H F3 Ø F4 Ø G H H H H H H H6-6, H L L L S S S S α [º] * Modelle X: Version aus rostfreiem Stahl 65 Spindelköpfe
53 serienmäßige Bauformen Form MBD Form MBS Form MD Form MS Form MBD Form MBS Form MD Form MS 66 Modelle X* Motorflansche MTP-MTPR Größe Flansch IEC D9 H7 D10 H7 D11 D12 F6 L2 L3 L4 L5 R1 S9 T B M ,4 63 B M ,8 71 B M ,3 71 B , B M ,8 71 B M ,3 80 B M ,8 80 B , B ,3 80 B M ,8 80 B ,8 90 B M ,3 90 B , B M , B , B ,3 80 B M ,8 80 B ,8 90 B M ,3 90 B , B M , B , B M , B ,3 132 B M ,3 132 B , B M , B ,3 132 B M ,3 132 B ,3 * Modelle X: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen.
54 Schutzrohr PR Das Anbringen des Schutzrohrs am hinteren Teil des Hubelements ist die ideale Lösung, um die Spindel vor Verunreinigungen und Fremdkörpern zu schützen, die das Getriebe schädigen könnten. Das Schutzrohr PR ist nur bei den Modellen TP anwendbar. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Modelle TPR S3 + hub S3 + hub Schutzrohr PR Modelle XPR* Größe D1 Ø D6 Ø D8 Ø D13 Ø S * Modelle XPR: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 67 Modelle mit Motor und Zubehör
55 Schutzrohr für Ölfüllung PRO Die Verwendung des Schutzrohr für Ölfüllung leistet nicht nur Schutzfunktionen, sondern erfüllt auch die Aufgabe einer halbautomatischen Schmierung. Beim Einbau ist es nötig, das Schutzrohr bei ganz eingefahrener Spindel über den Stopfen mit Schmiermittel zu füllen. Bei jeder Bewegung wird die Spindel mit dem Schmiermittel benetzt. Wenn die Spindel lange in einer Position außerhalb des Schmiermittelbads verweilt, könnte sie austrocknen und damit die Schmierwirkung entfallen. Bei langen Hüben muss zur Vermeidung des Pumpeneffekts ein Rückführror (TRO) angebracht werden, damit das Schmiermittel wieder zurück ins Innere des Gehäuse fließt. Es ist ratsam, Öle mit extrem hoher Zähflüssigkeit zu verwenden (2200 mm 2 /s) oder sehr zähflüssige Öle (220 mm 2 /s) mit EP Zugabe von 15 20%. Beide Lösungen müssen EP Zugaben für extremen Druck aufweisen. Es muss darauf hingewiesen werden, dass im Bereich, der in der Zeichnung angegeben ist, Öl ausfließen kann: Deshalb ist ein vertikaler Einbau nötig, damit es zu keinem Ölaustritt kommt. Die Ausführung PRO ist nur an den Modellen TP einsetzbar. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Modelle TPR - Serie ALEPH - CS, CSU, SU, SUA (Abs. 2) - PRF S3 + hub S3 + hub TRO Schutzrohr für Ölfüllung PRO Modelle XPRO* Größe D1 Ø D6 Ø D8 Ø D13 Ø S L CH * Modelle XPRO: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen
56 Ölprüfmontage CU In einigen Anwendungen kann der Servicefaktor so hoch sein, dass er eine ständige Spindelschmierung verlangt. In Fällen, bei denen der Wagenheber so montiert ist, dass er Ölverluste von den angegebenen Flächen nicht gestattet, ist eine besondere Ölprüfmontage notwendig, in der Innere Triebwerke in einem Ölbad geschmiert werden. Es ist Voraussetzung, dass das Ölnachfüllen nur erfolgt, wenn die Spindel in einer völlig geschlossenen Position ist. Wenn die bedrohte Spindel für längere Zeit aus der Ölkammer genommen wird, kann sie austrocknen, was die CU Montage nutzlos macht. Damit die richtige Haftung garantiert wird, wird die Verwendung von Ölen mit extrem hoher Zähflüssigkeit empfohlen (2200 mm 2 /s) oder von sehr zähflüssigen Ölen (220 mm 2 /s) mit EP Zugabe von 15-20%. Beide Lösungen müssen EP Zugaben für extremen Druck aufweisen. CU ist nur für TP Modelle geeignet. Die Abmessungen werden in der Tabelle unten gezeigt. Inkompatibilität: Modelle TPR Serie ALEPH CS, CSU, SU, SUA, (Abs.2), PRF Größe 183 S3 + hub S3 + hub Ölprüfmontage CU Modelle XCU* Größe D1 Ø D6 Ø D8 Ø D13 Ø S * Modelle XCU: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen 69 Zubehör
57 Gegenrückzugbuchse BU Wenn es, im Falle von Extra Kolben Hub, nötig ist, die Spindel nicht vom Wagenheber Körper zu ziehen, kann eine Gegenrückzugbuchse aus Stahl montiert werden. Die BU hat ein trapezförmiges Gewinde, das in der Lage ist, die Belastung in extra Kolbenhub-Fällen auszuhalten. Es muss besonders betont werden, dass ein einziger extra Kolbenhub-Versuch (und der darauf zurückzuführende Anprall zwischen BU und Gehäuse) die Übertragung hoffnungslos beschädigen kann. Inkompatibilität: Modelle TPR-PRA hub hub Gegenrückzugbuchse BU Modelle XBU* Größe L M Ø * Modelle XBU: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 70
58 Wegbegrenzung PRF Um den Hub elektrisch zu überprüfen, können an einem Schutzrohr die Halterungen für Endschalter angebracht werden. Bei der Standardversion gibt es zwei Halterungen, die sich am Ende des Hubs befinden die Abmessungen sind auf der Tabelle unten angegeben. Sie sind so gefertigt, dass sie einen kleinen Regelbereich ermöglichen. Falls mehrere Endschalter angebracht werden müssen, können Zwischenhalterungen oder eine durchgehende Halterung mit der nötigen Länge gefertigt werden. Die Sensoren können auf Anfrage geliefert werden. Für den Einsatz der Endschalter wird auf die Spindel eine Stahlhülse montiert. Auf Anfrage ist auch die Montage von mehreren Hülsen möglich. Diene Ansführung ist nur bei den Modellen TP möglich und sie wird beim Fehlen spezifischer Angaben mit den Halterungen in Position 1 geliefert. In der folgenden Tabelle werden die Abmessungen angegeben. Auf einer der unten gezeigten vier Positionen. Inkompatibilität: Modelle TPR - PRO - CU hub Wegbegrenzung PRF Modelle XPRF* Größe A B C D E F Ø G Ø H Ø H1 Ø L M Ø N P * Modelle XPRF: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 71 Zubehör
59 Faltenbalg PE Die Faltenbälge dienen dem Schutz der Spindel und folgen ihrer Bewegung während des Hubs. Die standardmäßigen Faltenbälge bestehen aus Polyester, sind mit PVC beschichtet und können, als Serie, Lager oder Flansche an ihren Enden haben, deren Abmessungen in der Tabelle 1 unten gezeigt werden. Auf Anfrage können auch Sonderausführungen und Befestigungsplatten aus Metall oder PVC geliefert werden. Befestigungsflansche können aus Plastik oder aus Metall sein. Spezialmateriale für die Blasebalge sind ebenfalls verfügbar: Neoprene und Hypalon (Meerwasser Umgebung), Kevlar (schnitt und abnutzungwiderständig), Glasfaser (für Extremtemperaturen von -50 bis 250 C) und illuminierte Kohle (das ist ein selbstlöschendes Material zur begrenzten Anwendung bei geschmolzenen Metallspritzern). Das PE Standardmaterial ist für Umgebungen von - 30 bis 70 C garantiert. Wenn ein wasserfester elastischer Blasebalg benötigt wird, ist es möglich, Protektionen zu realisieren, deren Blasebalge nicht genäht sondern heiß versiegelt sind. Diese Art Schutz ist nicht fähig, Kondensierungsprobleme zu lösen. Darüber hinaus ist es möglich, Metallprotektionen auf Anfrage zu erhalten; diese Anfragen müssen an das Technische Büro gerichtet werden. Außerdem sind Ausführungen aus anderen Werkstoffen verfügbar, die gegen Hitze, Kälte oder aggressive und oxidierende Umgebungen beständig sind. Im Falle von langen Hüben sind innere Ringe vorgesehen, die sich nicht ausdehnen, um das gleichmäßige Öffnen des Blasebalgs zu garantieren. Tabelle 1 Faltenbalg PE Größe A Ø B Ø D Ø Spindel C Ø Abmessungen Funktion der Endmontage E1 Ø (Anz Bohrungen) Abmessungen, die vom Kunden anzugeben sind F1 Ø Abmessungen, die vom Kunden anzugeben sind G1 Ø Abmessungen, die vom Kunden anzugeben sind L 1/8 des Hubs (ganz zusammengefahren) 72
60 Das Anbringen eines Faltenbalgs kann wegen des Raumbedarfs des Faltenbalgs zu Änderungen bei den Abmessungen der Hubelemente führen, wie in Tabelle 2 dargestellt wird. Außerdem hat der Faltenbalg ganz zusammengefahren eine Größe von 1/8 des Hubs. Falls dieser Wert größer als die Abmessung C 1 ist (den Abmessungstabellen von S zu entnehmen), muss die Gesamtlänge der Spindel an diesen Wert angepasst werden. Bei horizontalem Einbau (ist uns mitzuteilen) muss das Eigengewicht des Faltenbalgs abgestützt werden, damit er sich nicht auf die Spindel legt. Zu diesem Zweck sind spezielle Stützringe verfügbar. Der Faltenbalg PE kann bei den Modellen TP und TPR angewandt werden und beim Fehlen spezifischer Angaben wird er mit Stoffendstücken und den Abmessungen aus Tabelle 1 geliefert - in der Annahme, dass es sich um einen vertikalen Einbau handelt. Inkompatibilität: keine hub hub Tabelle 2 Faltenbalg PE Größe S A Ø L 1/8 des Hubs (ganz zusammengefahren) Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen 73 Zubehör
61 Verdrehsicherung mit doppelter Führung PRA Da alle Hubelemente gegen Verdrehen gesichert werden müssen, gibt es innere Verdrehsicherungen für die Modelle TP für den Fall, dass eine externe Sicherung nicht bewerkstelligt werden kann. Auf dem Schutzrohr werden zwei Führungen angebracht, auf denen sich eine Hülse bewegt, die fest mit der Spindel verbunden ist. Bei sehr großen Hüben muss überprüft werden, ob die Torsion nicht so groß ist, dass sie die Befestigungsschrauben der Führungen beschädigt. Da die innere Verdrehsicherung den Einsatz von Spindel und Spindelkopf einschränken kann, müssen bei Bohrungen wie bei den Spindelköpfen TF und TOR die Position dieser Bohrungen wie in den folgenden Zeichnungen angezeigt werden. Beim Fehlen spezifischer Angaben werden die Hubelemente mit Position 1 oder 3 geliefert. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Modelle TPR - Serie ALEPH - AR A + hub A + hub Verdrehsicherung mit doppelter Führung PRA Modelle XPRA* Größe A B C * Modelle XPRA: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 74
62 Verdrehsicherung mit Nutspindel AR Ein anderes internes System gegen Verdrehung, das ausschließlich bei den Modellen TP einsetzbar ist. Bei ihrer Fertigung wird eine durchgängige Nut entlang der ganzen Spindel eingefräst, in der eine gehärtete Passfeder im Deckel des Hubelements läuft und Verdrehungen verhindert. Da bei dieser Zusatzvariante das Gewinde von der Nut durchtrennt wird, verringert sich die mechanische Festigkeit der Spindel: Es muss mit einer Verringerung der Traglast Wie in der Tabelle unten angegeben gerechnet werden. Wegen der Durchschneidung des Spindelgewindes ist es zur Eingrenzung von Verschleißerscheinungen auch sinnvoll, die AR bei einem Faktor fa von 1 oder weniger zu verwenden. Da die innere Verdrehsicherung den Einsatz von Spindel und Spindelkopf einschränken kann, müssen bei Bohrungen wie bei den Spindelköpfen TF und TOR die Position dieser Bohrungen wie in den folgenden Zeichnungen angezeigt werden. Falls nicht anders angegeben werden die Hubelemente mit Position 1 oder 3 geliefert. Inkompatibilität: Modelle TPR - Serie ALEPH - Größe Serie X - PRA Lastenreduzierung % Statik Dynamik Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 75 Zubehör
63 Sicherheitsmutter zur optischen Verschleißkontrolle CS Bei vielen Anwendungen ist es erforderlich, dass das Hubelement die Last auch bei Verschleiß der Hauptmutter unter allen Umständen sicher hält, egal ob die Mutter als Schneckenrad oder als Laufmutter ausgebildet ist. Die Sicherheitsmutter ist für solche Zwecke konzipiert: Sie ist durch eine Kupplung mit der Mutter verbunden und begleitet deren Bewegung. Wenn die Hauptmutter anfängt zu verschleissen, vergrößert sich das Axialspiel zur Spindel, unter Last nähert sich die Sicherheitsmutter der Hauptmutter und übernimmt einen Teil der auf die Hauptmutter wirkenden Last. Dieses Phänomen äußert sich durch eine Verringerung der Abmessung L oder L1 (je nach Modell). Wenn diese Verringerung den in der folgenden Tabelle angegeben Wert X erreicht, ist es unbedingt notwendig die Mutter und die Sicherheitsmutter auszutauschen, denn anderenfalls könnte der Verschleiß so große Werte annehmen, dass es zu einem Herabfallen der Last kommen könnte. Aus den erwähnten Gründen muss die Abmessung L oder L1 regelmäßig ab dem Zeitpunkt des Einbaus gemessen werden, um das Fortschreiten des Bauteilverschleißes zu erfassen. Eine Sicherheitsmutter wirkt nur in eine Richtung: Entweder sorgt sie für ein Halten bei Zugbelastung oder bei Druckbelastung und fuer Arbeitsbelastungsdruck. Falls nicht anders angegeben, werden die Hubelemente in der Konfiguration von Abbildung 1 und 3 geliefert und fuer Arbeitsbelastungsdruck. Es ist zu erwähnen, dass in dem Bereich, der in der Zeichnung angegeben wird, Schmiermittel austreten kann: Deswegen muss das Hubelement vertikal eingebaut werden. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Serie ALEPH - Größe RG - CSU - SU - SUA Sicherheitsmutter zur optischen Verschleißkontrolle CS für Modelle TP Modelle XCS* Größe Wert Verschleissgrenzen X 1 1,5 1,75 2,25 2,5 2, ,5 3, D Ø L ~ * Modelle XCS: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. Sicherheitsmutter zur optischen Verschleißkontrolle CS für Modelle TPR Größe Wert Verschleissgrenzen X 1 1,5 1,75 2,25 2,5 2, ,5 3, D3 Ø D5 Ø L1 ~ 2 3 3,5 4, S S ,5 193, Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 76
64 Sicherheitsmutter zur automatischen Verschleißkontrolle CSU Wenn eine Sicherheitsmutter CS mit einem automatischen Mes system für die Abmessung X durch einen Näherungssensor verbunden wird, erhält man das System CSU. Es gelten alle Angaben aus dem Abschnitt CS. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Serie ALEPH - Größe RG - CS - SU - SUA Sicherheitsmutter zur optischen Verschleißkontrolle CSU für Modelle TP XCSU Modelle* Größe Wert Verschleissgrenzen X 1 1,5 1,75 2,25 2,5 2, ,5 3, D1 Ø D6 Ø D7 Ø , L L * Modelle XCSU: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegeben Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen Sicherheitsmutter zur optischen Verschleißkontrolle CSU für Modelle TPR Größe Wert Verschleissgrenzen X 1 1,5 1,75 2,25 2,5 2, ,5 3, D3 Ø D5 Ø L1 ~ 2 3 3,5 4, S S ,5 193, Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 77 Zubehör
65 Mutter zur optischen Verschleißkontrolle SU Bei vielen Anwendungen muss der Verschleißzustand der Hauptmutter ständig kontrollierbar sein, egal ob die Hauptmutter als Schneckenrad oder als Laufmutter ausgebildet ist. Die Mutter zur optischen Verschleißkontrolle wurde zu diesem Zweck entwickelt: Sie ist durch eine Kupplung mit der Hauptmutter verbunden und begleitet deren Bewegung. Wenn die Hauptmutter anfängt sich abzunutzen, vergrößert sich das Axialspiel zur Spindel, unter Last nähert sich die SU-Mutter der Hauptmutter. Dieses Phänomen äußert sich durch eine Verringerung der Abmessung L oder L1 (je nach Modell). Wenn diese Verringerung den in der folgenden Tabelle angegeben Wert X erreicht, ist es unbedingt notwendig die Hauptmutter und die Sicherheitsmutter auszutauschen, denn anderenfalls könnte der Verschleiß so große Werte annehmen, dass es zu einem Herabfallen der Last kommen könnte. Die mutter zur optischen Verschleißkontrolle ist keine Sichermutter und ist nicht für ein halten der last ausgelegt. Aus den erwähnten Gründen muss die Abmessung L oder L1 regelmäßig ab dem Zeitpunkt des Einbaus gemessen werden, um das Fortschreiten des Bauteilverschleißes zu erfassen. Eine SU-Mutter wirkt nur in eine Richtung: Entweder zeigt sie den Verschleiß bei Zugbelastung oder bei Druckbelastung an. Falls nicht anders angegeben, werden die Hubelemente in der Konfiguration von Abbildung 1 und 3 geliefert und fuer Arbeitsbelastungsdruck. Es ist zu erwähnen, dass in dem Bereich, der in der Zeichnung angegeben wird, Schmiermittel austreten kann: Deswegen muss das Hubelement vertikal eingebaut werden. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Serie ALEPH - Größe RG - CS - CSU - SUA Mutter zur optischen Verschleißkontrolle SU für Modelle TP Modelle XSU* Größe Wert Verschleissgrenzen X 1 1,5 1,75 2,25 2,5 2, ,5 3, D Ø L ~ 8, , * Modelle XSU: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. Mutter zur optischen Verschleißkontrolle SU für Modelle TPR Größe Wert Verschleissgrenzen X 1 1,5 1,75 2,25 2,5 2, ,5 3, D3 Ø D5 Ø L1 ~ 2 3 3,5 4, S S ,5 139, Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 78
66 Mutter zur automatischen Verschleißkontrolle SUA Wenn eine Mutter zur Verschleißkontrolle SU mit einem automatischen Messsystem für die Abmessung X durch einen Näherungssensor verbunden wird, erhält man das System SUA. Es gelten alle Angaben aus dem Abschnitt SU. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Serie ALEPH - Größe RG - CS - CSU - SU Mutter zur automatischen Verschleißkontrolle SUA für Modelle TP Modelle XSUA* Größe Wert Verschleissgrenzen X 1 1,5 1,75 2,25 2,5 2, ,5 3, D1 Ø L2 ~ , * Modelle XSUA: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. Mutter zur automatischen Verschleißkontrolle SUA für Modelle TPR Größe Wert Verschleissgrenzen X 1 1,5 1,75 2,25 2,5 2, ,5 3, D3 Ø D5 Ø L1 ~ 2 3 3,5 4, S S ,5 139, Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 79 Zubehör
67 Mutter mit axialer Spielnachstellung RG Wie bereits in den vorangegangenen Abschnitten erwähnt, besitzt die Verbindung Spindel-Mutter, egal ob letztere das Schneckenrad oder die Laufmutter ist, ein natürliches und notwendiges Axialspiel. Falls für die Einsatzanforderungen und einer Last, die zwischen Zug- und Druckbelastung wechselt, eine Verminderung des Axialspiels nötig ist, kann hierzu eine Mutter mit axialer Spielnachstellung verwendet werden. Die RG-Mutter ist mit der Hauptmutter durch eine Kupplung verbunden und außerdem durch Gewindestifte beim Modell TPR und durch den Widerstand des Deckels beim Modell TP befestigt. Durch Anziehen der Gewindestifte oder Drehen des Deckels wird das Axialspiel verringert. Achten Sie darauf, dass Sie das Spiel nicht übermäßig verringern: Dies könnte zu starken Verschleißerscheinungen und einem Blockieren von Hauptmutter und Spindel führen. Die Anwendung der axialen Spielnachstellung verringert den Wirkungsgrad des Hubelements um 40%. Es ist zu erwähnen, dass im Bereich, der in der Zeichnung angegeben wird, Schmiermittel austreten kann: Deswegen muss das Hubelement vertikal eingebaut werden. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Serie ALEPH - Größe CS - CSU - SU - SUA Mutter mit axialer Spielnachstellung RG für Modelle TP Modelle XRG* Größe D1 Ø D9 Ø S S S * Modelle XRG: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. Mutter mit axialer Spielnachstellung RG für Modelle TPR Größe D3 Ø D5 Ø X ~ 2 3 3,5 4, S S ,5 193, Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 80
68 Drehzahlüberwachung des Schneckenrads CR In einigen Fällen muss sowohl bei den Modellen TP als auch bei den Modellen TPR die Funktion des Hubelements durch eine Drehzahlüberwachung des Schneckenrads kontrolliert werden. Das Schneckenrad wird dann angefräst und ein spezieller Näherungssensor gibt bei jeder Umdrehung einen elektrischen Impuls ab. Das Ausbleiben von Impulsen bedeutet, dass das Getriebe stillsteht. Spezialausführungen mit mehr Impulsen pro Runde sind ebenfalls möglich. Inkompatibilität: Serie ALEPH Größe 183 Temperaturkontrolle CT-CTC Als selbsthemmende Getriebe wandeln die mechanischen Hubelemente einen großen Teil der Antriebsleistung in Wärme um. Die Temperatur kann sowohl am Gehäuse (CT), als auch an der Schnecke (CTC) mit einer Temperatursonde gemessen werden, die ein elektrisches Signal abgibt, wenn die voreingestellte Temperatur von 80 C erreicht wird. Darüber hinaus ist es möglich einen Sensor anzubringen, der die genauen Temperaturwerte empfängt und ein elektrisches Signal in Proportion zu dem oben erwähnten Wert sendet. Inkompatibilität: Serie ALEPH Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 81 Zubehör
69 Zusätzliche Befestigungsplatten SP Falls beim Einbau das Hubelement über Bohrungen befestigt werden muss, die nicht mit den Bohrungen des Gehäuses übereinstimmen, können Befestigungsplatten aus Stahl verwendet werden. Diese besitzen in der Standardversion die Abmessungen aus der folgenden Tabelle. Bei Bedarf können jedoch auch Befestigungslöcher nach Kundenangaben angefertigt werden. Inkompatibilität: Serie ALEPH - Größen 183, 10012, 12014, 14014, 16016, 20018, P - PO Zusätzliche Befestigungsplatten SP Größe A B C D Ø F 47,5 72, G H I 42,5 57, L M N 10 12, O S Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen 82
70 Durchgängige Befestigungsbohrungen FP Falls für den Einbau der Größen Durchgangsbohrungen anstelle von Sackbohrungen nötig sind, können diese nach den Maßangaben der folgenden Tabelle angebracht werden. Inkompatibilität: Serie ALEPH - Größen 183, 204, 306, 407 Durchgängige Befestigungsbohrungen FP Größe F Ø Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 83 Zubehör
71 Schutzrohr mit Schwenkauge PO Wenn ein frei schwingender Aufbau nötig ist, bietet Romani für die Modelle TP ein spezielles, verstärktes Schutzrohr an, das ein Schwenkauge am Ende besitzt. Sehr häufig trägt dieses Schutzrohr die Last und deswegen ist es sinnvoll, dass das Schutzrohr nicht zu lang ist, um eine anormale Biegung zu vermeiden.es sollte darauf hingewiesen werden, dass der Einbau ein es Schutzrohr PO zusammen mit ein em Spindelkopf mit Schwenkauge nicht automatisch das Hu belement vor seitlichen Lasten schützt. Im Falle von Arbeitsbelastungsdruck muss die Biegenachpruefung fuer eine Laenge berechnet werden, die der groessten Entfernung entspricht. Das Hubelement kann direkt mit einem Motor verbunden werden. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Modelle TPR - Serie ALEPH - Größen 183, 10012, 12014, 14014, 16016, 20018, P - PR - PRO - SP - PRA L + hub Schutzrohr mit Schwenkauge PO Modelle XPO* Größe D1 Ø D2 Ø D3 Ø F Ø H L L L L L L S * Modelle XPO: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 84
72 Seitenzapfen P Diese Lösung verfolgt ein ähnliches Ziel wie das Schwenkange PO: Sie besteht darin, zwei seitliche Zapfen am Körper des Hubelements zu befestigen, um es frei schwingend aufzustellen. Unter einigen Gesichtspunkten ist diese Variante der vorhergehenden vorzuziehen, da bei einem Schema mit schmaler Spindel diese genau in der Mitte der der Gelenkachse liegt. liegt. Außerdem sollte sollte darauf darauf hingewiesen hingewiesen werden, werden, dass der dass Einbau der von Einbau seitlichen von seitlichen Zapfen zusammen Zapfen zusammen mit einem mit Spindelkopf einem Spindelkopf mit Schwenkauge mit Schwenkauge nicht automatisch nicht automatisch das Hubelement das Hubelement vor seitlichen vor seitlichen Lasten schützt. LasteIm Falle von Arbeitsbelastungsdruck muss die die Biegenachpruefung Biegenachprüfung fuer für eine Laenge Länge berechnet werden, die der größten groessten Entfernung entspricht.egeben. Das Hubelement kann direkt mit einem Motor verbunden werden. Inkompatibilität: der folgenden Serie ALEPH Tabelle - werden Größen die 183, Größen 10012, und 12014, Abmessungen 14014, angegeben , 20018, PO - SP Inkompatibilität: Serie ALEPH - Größen 183, 10012, 12014, 14014, 16016, 20018, PO - SP Seitenzapfen P Modelle XP* Größe D15 Ø k D16 Ø L L L , L * Modelle XP: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 85 Zubehör
73 DA Doppelaktionsmodell Das Doppelaktionsmodell ermöglicht die Notwendigkeit, zwei Muttern gleichzeitig zu bewegen. Die Spindel ragt aus beiden Wagenhebern hervor und kann zwei Gestaltungen haben: DXSX: Die Spindel geht auf einer Seite links und auf der anderen Seite rechts durch. DXDX: Die Kinematik zeigt entgegensetzte Wechsel, wie auf Fig. 1 gezeigt: Die Spindel geht völlig rechts durch. Die Kinematik zeigt die gleiche Wechselrichtung wie in Fig.2 gezeigt. Wie die Kinematik können auch die Arbeitsbelastungen die gleichen oder die entgegengesetzten Richtungen haben. Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Nachprüfung der gleichwertigen Kraft immer unter Berücksichtigung beider Arbeitsbelastungen erfolgt. a) b) c) a) Die Nachprüfung der Verbiegung muss auf der kompletten Länge der Spindel erfolgen. Die zugelassene Arbeitsbelastung ist die Nominale dieser Größe b) Die größtmögliche zugelassene Arbeitsbelastung ist die Nominale dieser Größe c) Die Nachprüfung der Verbiegung, bei Berücksichtigung der erzwungenen Struktur muss auf der halben Spindellänge erfolgt. Die größtmögliche zugelassene Arbeitsbelastung ist die Hälfte der Nominale dieser Größe. Die Abmessung C1 muss unter Berücksichtigung beider Seiten erfolgen und numerisch den auf Seiten des Schemas angegebenen Werten entsprechen. Inkompatibilität: Modelle TP, Größen 183, 9010, 10012, 12014, 14014, 16016, 20018, DA Doppelaktionsmodell Modelle XDA* Größe C * Modelle XDA: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen.
74 FD schnell auseinandernehmbares TPR Modell Bei einigen Anwendungen (sehr lange Spindeln, schnelle Wartung, rationelle Eile) kann es eine gute Idee sein, eine TPR Spindel vom Wagenheber Körper abzumontieren, ohne lange und teure Arbeitsvorgänge, wie das Abmontieren der elastischen Bolzen zwischen Spindel und Rad. In solchem Falle ist es möglich, eine Lösung anzubieten, bei der die Spindel aus zwei Stutzen mit zwei TF Endungen (siehe Seite 64) gemacht ist, die mit Bolzen verbunden sind. Bei deren Demontage wird die Spindel aus zwei Teilen bestehen, die leichtwieder montierbar sind. Natürlich kann die Hub nicht über die doppelte TF reichen und dies verursacht eine größere axiale Abmessung, wie auf der Zeichnung unten gezeigt. Ein Zapfen an den Enden garantiert nach dem Wiedereinbau eine axiale Ausrichtung zwischen den Stutzen Die Abmessungen sind in der Tabelle unten angegeben. Inkompatibilität: Modelle TP, Größen 183, 9010, 10012, 12014, 14014, 16016, 20018, FD schnell auseinandernehmbares TPR Modell Modelle XFD* Größe C C * Modelle XFD: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. GV Viton Dichtungen Aufgrund der Reibung können sich drehende Komponenten und die Dichtungen auf denen sie gleiten an einigen Stellen hohe Temperaturen erreichen. Wenn diese 80 C überschreiten, können die aus handelsüblichen Materialien hergestellten Dichtungen ihre Eigenschaften verlieren und sich selbst beschädigen. In solchen Fallen fragt man sich, ob es möglich ist in Viton hergestellte Dichtungen zu verwenden, einem Spezialmaterial, das bis zu 200 C bei brüchigen und sich abhärtenden Erscheinungen beständig bleibt. NIPLOY-Behandlung Für die Größen 204, 306 und 407 ist die Verwendung von AISI 316 als Standardproduktion für alle Bauteile vorgesehen: Spindeln, Deckel, Hülsen, Gehäuse, Spindelköpfe und Motorflansche. Die einzige Ausnahme ist die Schnecke, die an Vollwellen der Niploy-Behandlung unterzogen wird. Die Rostfrei Serie kann in Meeresumgebung eingesetzt werden ohne zu korrodieren. Alle anderen Größen können als Spezialbauteile aus dem Stahl AISI 304 oder 316 hergestellt werden. Rostfreie Serie Für Anwendungen, die einen Schutz gegen Oxidation erfordern, können die Bauteile aus rostfreiem Stahl hergestellt werden. Für die Größen 204, 306 und 407 ist die Verwendung von AISI 316 als standardproduktion für alle Bauteile vorgesehen: Spindeln, Deckel, Hülsen, Gehäuse, Spindelköpfe und Motorflansche. Die einzige Ausnahme ist die Schnecke, die an Vollwellen der Niploy-Behandlung unterzogen wird. Die Serie INOX kann in Meeresumgebung eingesetzt werden ohne zu korrodieren. Alle anderen Größen können als Spezialbauteile aus dem Stahl AISI 304 oder 316 hergestellt werden. 87 Zubehör
75 Verstärkte Spindel AM hub hub vorstehende spindellänge Gesamtlänge Verstärkte Spindel AM 88 Größe A A A A A4 7 7, A B 3x3x15 4x4x20 6x6x30 8x7x40 8x7x40 C d Ø j D Ø 20x4 30x6 40x7 55x9 70x10 D1 Ø D2 Ø D3 Ø D4 Ø D5 Ø E E E , E , F Ø M20x30 F3 Ø F4 Ø - M5x10 M6x12 M8x16 M8x16 H L L R S S S S S S S S
76 Verstärkte Spindel AM Diese Konstruktionslösung ist sehr nützlich, wenn die statische Druckbelastung sich sehr stark vom dynamischen Wert unterscheidet. Dabei wird in einem Hubelement die Spindel einer größeren Baugröße eingebaut. Dies kann bei den Modellen TP der Größen 183, 204, 306 und bei den Modellen TPR der Größen von 183 bis 559 angewandt werden. Es ist nicht bei der Serie ALEPH anwendbar. Bei einer verstärkten Spindel muss die Überprüfung der Knicklast mit dem größeren Wert durchgeführt werden.wichtig ist, dass sich die Arbeitsbelastungs- und Kraftkapazität auf die Größe des Wagenhebers bezieht und nicht auf den Durchmesser der Spindel. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. VORSCHRIFTEN ATEX-Richtlinie (94/9/EG) Die Richtlinie 94/9/EG ist auch bekannt als die ATEX-Richtlinie. Die Produkte von Romani fallen unter die Definition von Komponente nach Art. 1 Abs. 3 c und benötigen damit keine ATEX-Kennzeichnung. Auf Anfrage des Benutzers ist nach Abgabe eines Fragebogens zu den Einsatzparametern eine Konformitätserklärung nach den Bestimmungen von Art. 8 Abs. 3 erhältlich. Maschinenrichtlinie (98/37/EG) Die Richtlinie 98/37/EG ist auch bekannt als die Maschinenrichtlinie. Die Bauteile von Romani gehören, da sie dazu bestimmt sind, in andere Maschinen eingegliedert oder montiert zu werden (Art. 4 Abs. 2), zu der Kategorie von Produkten, die keine EG-Kennzeichnung erfordert. Auf Anfrage des Benutzers ist eine Erklärung des Herstellers nach den Bestimmungen von Anhang II Punkt B erhältlich. Das neue Maschinenbuch (06/42/EG) wird per 29/12/2009 bestätigt. Romani garantiert, dass jegliche neue Anweisung für mechanische Transmissionen bis zu diesem Datum befolgt werden. RoHS-Richtlinie (02/95/EG) Die Richtlinie 02/95/EG ist auch bekannt als die RoHS-Richtlinie. Die Zulieferer für elektromechanische Apparate der Romani haben für ihre Produkte eine Konformitätserklärung entsprechend dieser Bestimmung ausgestellt. Auf Anfrage des Benutzers ist eine Kopie dieser Erklärung erhältlich. REACH-Richtlinie (06/121/EG) Die 06/121/EG ist bekannter als REACH-Richtlinie und wird für Vorschrift EG 1907/2006 verwendet. Romani Produkte bringen nur innen Schmiermittel als Substanzen, wie vom Art. 7 der oben angegebenen Vorschriften festgelegt. Im Art. 7, Abs. 1 b) gibt Romani an, dass ihre Produkte keinerlei Erklärung oder Registrierung unterworfen sind, weil die verwendeten Substanzen nicht unter normalen und vernünftig befolgten Bedingungen verlorengehen, iv sind verlorene Schmiermittel typisch für schlechtes Funktionieren oder für schwere Anomalien. Im Art. 33 der Vorschriften EG 1907/2006 erklärt Romani, dass im Innern ihrer Produkte keine Substanzen enthalten sind, wie in Art. 57 prozentmäßig als gefährlich identifiziert. Norm UNI EN ISO 9001:2000 Für von Romani war die Durchführung der betrieblichen Qualitätskontrolle schon immer von fundamentaler Bedeutung. Aus diesem Grund besitzt Romani seit 1996 die Zertifizierung UNI EN ISO zuerst in Anlehnung an die Norm von 1994 und heute in der Version von Jahre betrieblicher Qualitätszertifizierung durch die UKAS, die weltweit angesehenste Arbeitsprozesses. Am 31/10/2008 wird die neue Ausgabe dieser Norm ver Neuheit bewerten, die in dieser Revision angegeben wird. Lackierung Unsere Produkte sind in blau RAL 5015 lackiert. Ein ofengestütztes Trockensystem ermöglicht eine maximale Haftung des Lacks. Es sind auch andere Farben und Epoxidlacke erhältlich. 89 Zubehör und Vorschriften
77 ANLAGENSCHEMA Schema 1 Schema 2 Schema 3 Schema 4 90
78 Schema 5 Schema 6 Schema 7 91 Anlagenschemata
79 Aleph Neue Anforderungen des Markts, die Zunahme leichter Anwendungen und Innovations- und Forschergeist brachte Romani dazu, eine neue Baureihe mit Trapezgewinde zu entwickeln, die ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet: die Serie Aleph. Diese neue Produktlinie umfasst zwei Größen und besitzt die Besonderheit, dass einige Bauteile aus einem technischen Kunststoff mit ausgezeichneten mechanischen Eigenschaften bestehen. Die Hubelemente Aleph haben eine ähnliche Struktur wie die Vollmetall-Hubelemente und erfüllen dadurch dieselben Aufgaben, d.h. das Heben von Lasten, und sind ebenfalls selbsthemmend. Das spezielle Umformverfahren bei der Fertigung der Zahnräder und die besonderen Eigenschaften des verwendeten Poylarylamids ermöglichen einen schmiermittelfreien Einsatz des Hubelements. Die Hubelemente Aleph können einzeln oder im Verbund über Kupplungen, Wellen oder Kegelradgetriebe verwendet werden. 92
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81 Aleph Modelle Modell TP mit axial hebender Spindel Die Drehbewegung der Schnecke wird durch das Schneckenrad in eine Axialbewegung der Spindel umgewandelt. Die Last wirkt auf die Spindel, die gegen verdrehen gesichert sein muss. Modell TPR mit drehender Spindel und Laufmutter. Die Drehbewegung der Schnecke bewirkt eine Drehung der Spindel, die fest mit dem Schneckenrad verbunden ist. Die last liegt auf einer Äusseren Laufmutter, die gegen verdrehen gesichert sein muss. Spindelköpfe Für die verschiedenen Einsatzbedingungen sind verschiedene Ausführungen der Spindelköpfe vorgesehen. Auf Wunsch können Sonderausführungen geliefert werden. Gehäuse Die Gehäuse bestehen aus zwei identischen Hälften, die aus Kunststoff gefertigt sind. Sie werden durch Schrauben und Muttern miteinander verbunden. Schnecken Auch für die Serie Aleph werden die Schnecken aus Sonderstahl 16NiCr4 (nach UNI EN 10084:2000) hergestellt. Sie werden einsatzgehärtet, dié Schneckenwelle und dié Wellenenden geschliffen wird. Die Schnecken sind für drei verschiedene Übersetzungsverhältnisse erhältlich: 1/5, 1/10, 1/30. Schneckenräder und Laufmuttern Die Schneckenräder und Laufmuttern werden vollständig aus einem Polymer hergestellt. Dies ist von grundlegender Bedeutung wichtig, denn durch eine umformende Fertigung des Trapezgewindes wird der Faserverlauf nicht unterbrochen und bessere mechanische Eigenschaften erzielt. Die Geometrie des Trapezgewindes entspricht der Norm ISO 2901:1993. Nur die Verzahnung der Schneckenräder wird maschinell bearbeitet um die bereits erwähnten drei verschiedenen Übersetzungsverhältnisse anzubieten. Spindeln Für die Spindeln 20x4, 30x6 und 40x7 gelten die Angaben, die bereits in den vorangegangenen Abschnitten zu Hubelementen mit Trapezgewinde aufgeführt sind. Sie werden prinzipiell durch Walzen von geschliffenen Stangen aus dem unlegierten Stahl C45 (nach UNI EN :1998) gefertigt. Die Geometrie des Trapezgewindes entspricht der Norm ISO 2901:1993. Auf Wunsch können Spindeln aus rostfreiem Stahl AISI 316 oder aus anderen Werkstoffen angefertigt werden. Spindelschutzabdeckungen Um Beschädigungen der Spindel und der Laufmutter durch Staub und Fremdkörper zu vermeiden, können Schutzabdeckungen angebracht werden. An den Spindeln der Modellserie TP kann ein Schutzrohr aus Stahl im hinteren Teil angebracht werden und der vordere Teil kann durch einen Faltenbalg aus Polyester und PVC geschützt werden. An den Spindeln der Modellserie TPR können nur Faltenbälge angebracht werden. Lager und Ausgangsprodukte Für die gesamte Produktpalette werden Markenlager und -produkte verwendet. ANALYSE UND ZUSAMMENSETZUNG DER LASTEN Die Definitionen, Analyse und Eigenschaften der unterschiedlichen Lasttypen werden im entsprechenden Abschnitt der Hubelemente mit Trapezgewinde auf S. 28 beschrieben. SPIEL Die Definitionen, Analyse und Eigenschaften der unterschiedlichen Spieltypen werden im entsprechenden Abschnitt der Hubelemente mit Trapezgewinde auf S. 30 beschrieben. Es muss dennoch darauf hingewiesen werden, dass die Spielnachstellung (RG) nicht anwendbar ist und dadurch das Axialspiel zwischen Spindel und Mutter nicht verringert werden kann. 94
82 FORMELSAMMLUNG C = zu bewegende Einzellast [dan] C e = äquivalente Einzellast [dan] C t = zu bewegende Gesamtlast [dan] DX = Rechtsgewinde F rv = Radialkräfte an der Schnecke [dan] f a = Einsatzfaktor f d = Lebendauerfaktor f s = Betriebsfaktor f t = Temperaturfaktor f u = Feuchtigkeitsfaktor f v = Geschwindigkeitsfaktor M tm = Drehmoment an der Antriebswelle [danm] M tv = Drehmoment an der Schnecke [danm] N = Anzahl der Hubelemente und Kegelradgetriebe an einer Bewegungsvorrichtung n = Anzahl der Hubelemente an einer Bewegungsvorrichtung P = benötigte Antriebsleistung der Anlage [kw] P i = Antriebsleistung an einem einzelnen Hubelement [kw] P e = äquivalente Leistung [kw] P u = Abtriebsleistung an einem einzelnen Hubelement [kw] rpm = Umdrehungen pro Minute SX = Linksgewinde v = Hubgeschwindigkeit [mm/min] η m = Wirkungsgrad des Hubelements η c = Wirkungsgrad der Konfiguration η s = Wirkungsgrad der Struktur ω m = Winkelgeschwindigkeit des Motors [rpm] ω v = Winkelgeschwindigkeit der Schnecke [rpm] Falls nicht anders angegeben, beziehen sich alle Längen in den Abmessungstabellen auf [mm]. Falls nicht anders angegeben, werden die Übersetzungsverhältnisse in Brüchen angegeben. 95 Kennwerte der Bauteile und Glossar
83 ANTRIEB Handantrieb Die Serie Aleph kann manuell angetrieben werden. Die folgende Tabelle bestimmt die zulässige Höchstlast in [dan] in Abhängigkeit von der Übersetzungen der Spindelhubelemente und einer Kraft von 5 dan auf ein Handrad mit einem Radius von 250 mm. Es ist selbstverständlich möglich, größere Lasten von Hand zu bewegen, indem ein zusätzliches Getriebe vorgelegt wird oder der Radius des Handrads erhöht wird. Größe schnelles Übersetzungsverhältnis [dan] normales Übersetzungsverhältnis [dan] langsames Übersetzungsverhältnis [dan] Motorantrieb Aleph Serien können mit jeglicher Motorart gehandhabt werden. Heutzutage ist eine direkte Motorisierung für einige IEC Flansche (siehe Seite 114) dank einem neuen Giessprozess möglich, der in der Lage ist, Bolzen in Gehäuse zu hüllen. Es ist möglich, 4,6 oder 8 Motorpolen zu verbinden, während es nicht ratsam ist, 2 polige Motoren zusammenzusetzen,um nicht 1500 rpm Eingangsen ergie Drehgeschwindigkeit zu überschreiten. Die Krafttabelle zeigt, im Falle einheitlicher Servicefaktoren und für einzelne Wagenheber Einheiten, Eingangskraft und Drehmoment mit Bezug auf Größe, Verhältnis, dynamische Arbeitsbelastung und lineare Geschwindigkeit. Drehrichtung Die Drehrichtung und die entsprechenden linearen Bewegungen werden in der Zeichnung unten abgebildet. Unter Standardbedingungen liefert Romani Hubelemente mit Rechtsgewinde an der Spindel was den Bewegungen der Abbildungen 1 und 2 entspricht. Auf Wunsch kann auch eine Spindel mit Linksgewinde geliefert werden, was den Bewegungen in Abbildung 3 und 4 entspricht. Die Kombination von Spindel und Schnecke mit Rechtsgewinde und Linksgewinde führt zu den vier Möglichkeiten der folgenden Tabelle. Schnecke Rechte Rechte Linke Linke Spindel Rechte Linke Rechte Linke Direktantrieb an der Schnecke möglich möglich nicht möglich nicht möglich Antrieb Handnotantrieb Im Fall eines Stromausfalls können einzelne Spindelhubelemente oder komplette Spindelhubanlagen mittels einer Kurbel angetrieben werden, wobei ein Ende der Antriebsschnecke frei zugänglich angebracht sein muss. Falls Bremsmotoren oder Schneckengetriebe angeschlossen sind, muss zuerst die Bremse gelöst und anschließend diese Vorrichtungen vom Hubelement getrennt werden, da die Getriebe selbsthemmend sein könnten. Es wird empfohlen, die Anlage mit einer Sicherheitsvorrichtung für den Fall eines Stromausfalls auszurüsten. 96
84 SCHMIERUNG Innere Schmierung Dank besonderer Verfahren beim Umformen bildet sich auf den Oberflächen der umgeformten Teile ein reiner Polymerfilm mit hervorragenden Gleiteigenschaften. Dieser Faktor ermöglicht zusammen mit leichten Einsatzbedingungen einen schmiermittelfreien Betrieb. Trotzdem verlängert eine Schmiermittelschicht auf der Spindel die Lebensdauer der Hubelemente. Zur Wahl des Schmiermittels wird auf den entsprechenden Abschnitt der Hubelemente mit Trapezgewinde (S.32) verwiesen. Es ist zu beachten, dass bei der Serie Aleph keine Dichtungen vorgesehen sind. EINBAU UND WARTUNG Einbau Beim Einbau der Spindelhubelemente muss darauf geachtet werden, dass keine Seitenkräfte auf die Spindel wirken.vergewissern Sie sich unbedingt, dass die Spindel und die Befestigungsfläche des Gehäuses einen perfekten rechten Winkel bilden und dass Last und Spindel auf einer Achse liegen. Falls für die Bewegung der Last (siehe die Anwendungsschemen) mehrere Spindelhubelemente eingesetzt werden, sind weitere Kontrollen erforderlich: Es ist erforderlich, dass die Stützpunkte der Traglast (die Spindelköpfe bei den Modellen TP und die Laufmuttern bei den Modellen TPR) perfekt ausgerichtet sind, um eine gleichmäßige Verteilung der Last zu ermöglichen und insbesondere um zu vermeiden, dass schlecht ausgerichtete Spindelhubelemente als Widerstand oder Bremse wirken. Falls mehrere Spindelhubelemente über eine Antriebswelle verbunden werden müssen, wird empfohlen, die perfekte Ausrichtung zu überprüfen, um Überlastungen auf den Antriebswellen der Spindelhubelemente zu vermeiden. Wir empfehlen den Einsatz von Kupplungen, die Fluchtungsfehler ausgleichen können, aber gleichzeitig drehfest sind, um den Gleichlauf des Getriebes nicht zu beeinträchtigen. Für den Anbau oder Abbau von Kupplungen oder Riemenscheiben von der Antriebswelle der Hubelemente müssen Spannstangen bzw. Abziehwerkzeuge verwendet werden, die an den entsprechenden Gewindebohrungen der Wellen anzusetzen sind. Schläge oder Hämmern kann die inneren Lager beschädigen. Für die Warmmontage von Kupplungen oder Riemenscheiben empfehlen wir die betreffenden Elemente auf C zu erwärmen. Falls das Hubelement in einer Umgebung eingebaut wird, in der Schmutz, Staub, Wasser, Dämpfe oder andere schädliche Einflüsse vorhanden sind, muss die Spindel mit Schutzsystemen wie Faltenbälge oder Schutzrohre geschützt werden. Diese Systeme sorgen auch dafür, dass niemand versehentlich mit beweglichen Antriebselementen in Berührung kommt. Anfahren der Anlage Alle Spindelhubelemente der Serie Aleph werden vor der Lieferung einer eingehenden Qualitätskontrolle unterworfen und dynamisch ohne Last geprüft. Bei Inbetriebnahme der Anlage, in der die Hubelemente eingebaut werden, muss die Schmierung der Spindel überprüft und eventuell vorhandene Fremdkörper entfernt werden. Beim Einstellen der Endschalter muss die Massenträgheit beachtet werden, wobei aufwärts bewegte Massen leichter abzubremsen sind als abwärts bewegte. Die Anlage sollte mit der kleinstmöglichen Last in Betrieb genommen werden und erst nach Überprüfung der einwandfreien Arbeitsweise aller Bauteile auf normale Belastungswerte gebracht werden. Vor allem in der Phase der Inbetriebnahme müssen die Angaben des Katalogs unbedingt befolgt werden: Wiederholte oder voreilige Probeläufe würden zu einer anormalen Überhitzung und irreversiblen Schäden an den Spindelhubelementen führen. Schon eine einmalige Überhitzung reicht aus, um das Hubelement vorzeitigem Verschleiß auszusetzen oder es zu zerstören. Regelmäßige Wartung Die Hubelemente müssen in Abhängigkeit des Einsatzes und der Arbeitsumgebung regelmäßig kontrolliert werden. Lagerung Während der Lagerzeit müssen die Spindelhubelemente gegen Staub und Fremdkörper geschützt sein. Bei Lagerung in salzhaltiger oder korrosiver Atmosphäre sind besondere Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Die Hubelemente der Serie Aleph sind in einem geschlossenen Raum zu lagern, damit das Polymer nicht zu viel Wasser absorbiert. Wir empfehlen außerdem: - Die Spindel, die Antriebswelle und nicht lackierte Bauteile schmieren und schützen. - Bei horizontal gelagerten Spindelhubelementen die Spindel abstützen. Garantie Die Garantie gilt nur, wenn alle im Katalog beschriebenen Angaben, Hinweise und empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen gewissenhaft befolgt werden. BESTELLSCHLÜSSEL Folgen Sie den Angaben auf S Antrieb, Einbau und Wartung
85 MODELL TP 1 Gehäuse (Hälfte) 4 Schneckenrad 5 Schnecke 5.1 Schnecke DX angetrieben 6 Spindel 8 Lager der Schnecke 8.1 Lager der angetriebenen Schnecke 9 Lager des Schneckenrads 15 Schutzrohr 16 Keil 18 Kerbstift Spindelkopf 20 Faltenbalg Spindelkopf 22 Motorflansch 23 Schrauben 24 Schrauben 1 25 Mutter
86 MODELL TPR Gehäuse (Hälfte) Schneckenrad Schnecke Schnecke DX angetrieben Spindel Laufmutter Lager der Schnecke Lager der angetriebenen Schnecke Lager des Schneckenrads Keil Kerbstift Rad Faltenbalg Motorflansch Schrauben Schrauben Mutter Explosionszeichnungen und Ersatzteile
87 WAHL DER BAUGRÖßE DES HUBELEMENTS Um die nötigen Abmessungen des Hubelements zu bestimmen ist wie folgt vorzugehen: Bestimmung der Anwendungsdaten (A) Berechnung der Einzellast (B) Überprüfung der äquivalenten Last (C) positiv Überprüfung der äquivalenten Leistung (D) negativ negativ Baugröße oder Anlagenplan ändern positiv Überprüfung der Knicklast (E) negativ positiv Überprüfung der seitlichen Kraft (F) negativ positiv Überprüfung des Drehmoments (G) negativ positiv Überprüfung der radialen Kraft (H) negativ positiv Ende Haupttabellen 100 Größe zulässige Tragkraft [dan] Trapezgewinde: Durchmesser x Steigung [mm] theoretische Übersetzung schnell normal langsam reale Übersetzung schnell normal langsam Spindelhub pro Drehung des Schneckenrads [mm] Spindelhub pro Drehung der Schnecke [mm] schnell normal langsam Wirkungsgrad [%] schnell normal langsam Betriebstemperatur [ C] Gewicht der Trapezgewindespindel pro 100 mm [kg] Gewicht des Hubelements (ohne Spindel) [kg] x4 30x6 40x7 1/5 1/5 1/5 1/10 1/10 1/10 1/30 1/30 1/30 4/19 4/19 6/30 2/21 3/29 3/30 1/30 1/30 1/ ,8 1,2 1,4 0,4 0,6 0,7 0,13 0,2 0, /60 (anderenfalls technische Abteilung kontaktieren) 0,22 0,5 0,9 1 2,7 3
88 A - EINSATZDATEN Für eine richtige Bemessung der Hubelemente ist es nötig, die Einsatzdaten zu ermitteln: LAST [dan] = die Kraft, die auf dem geradlinig bewegten Teil des Hubelements lastet. Normalerweise wird die Wahl der Bauteilgröße anhand der maximal auftretenden Last berechnet (worst case). Es ist wichtig zu beachten, dass die Last ein Faktor ist, der durch den Betrag, die Richtung und das Vorzeichen bestimmt ist: Der Betrag gibt die Größe der Kraft an, die Richtung zeigt ihre Ausrichtung im Raum an und gibt Hinweise auf Kippbelastungen oder mögliche seitliche Lasten, das Vorzeichen zeigt an, ob es sich um eine Zug- oder Druckbelastung handelt. HUBGESCHWINDIGKEIT [mm/min] = die Geschwindigkeit, mit der die Lasten bewegt werden sollen. Aus ihr können die Drehzahlen der Antriebselemente und die nötige Antriebsleistung errechnet werden. Die Verschleißerscheinungen und die Lebensdauer des Hubelements sind proportional von der Hubgeschwindigkeit abhängig. Deswegen empfiehlt es sich, die Hubgeschwindigkeit so weit wie möglich einzuschränken. Bei der Serie Aleph darf die Drehzahl den Wert von 1500 rpm auf keinen Fall überschreiten. HUB [mm] = die lineare Maßeinheit, die angibt, wie weit die Last bewegt werden soll. Sie muss nicht unbedingt mit der Gesamtlänge der Spindel übereinstimmen. UMGEBUNGSVARIANTEN = Werte, welche die Arbeitsumgebung und -bedingungen der Hubelemente beziffern. Die wichtigsten Elemente sind: Temperatur, Feuchtigkeit, oxidierende oder korrosive Faktoren, Einschalt- und Stillstandzeiten, Schwingungen,Wartung und Reinigung, Menge und Qualität der Schmierung u.a. ANLAGENSTRUKTUR = Es gibt unzählige Möglichkeiten, eine Last mit Hilfe von Hubelementen zu bewegen. Die Schemas auf S zeigen einige Beispiele. Die Wahl des Anlagenschemas hat einen Einfluss auf die Baugröße und die Leistung, die für die Anwendung benötigt werden. B - EINZELLAST UND HAUPTTABELLEN In Abhängigkeit von der Anzahl der Hubelemente n im Anlagenschema kann die Last pro Hubelement durch Dividieren der Gesamtlast durch n errechnet werden. Falls die Last nicht gleichmäßig auf allen Hubelementen verteilt sein sollte, muss zur Bestimmung der Baugröße als Worst-Case-Szenario das am meisten belastete Hubelement herangezogen werden. In Abhängigkeit von diesem Wert kann anhand der Haupttabellen eine erste Auswahl der Baugrößen getroffen werden, die eine Maximallast oberhalb der Einzellast besitzen. C - ÄQUIVALENTE LAST Alle im Katalog angegebenen Werte beziehen sich auf eine Verwendung unter Standardbedingungen, d.h. bei einer Temperatur von 20 C, Luftfeuchtigkeit von 50%, Lebensdauer von Zyklen, manuelle Bewegung ohne Stöße und Arbeit prozentuale der 10%. Bei anderen Einsatzbedingungen ist es nötig, die äquivalente Last zu berechnen: Sie ist die Last unter Standardbedingungen, bei der dieselben Wärmeaustausch- und Verschleißerscheinungen wie bei den realen Einsatzbedingungen auftreten. Deswegen ist die äquivalente Last nach folgender Formel zu errechnen: C e = C f t f a f s f u f d f v 101 Abmessungen
89 Temperaturfaktor f t Der Faktor f t kann nach folgendem Diagramm in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur ermittelt werden. Bei Temperaturen von über 75 C ist unsere technische Abteilung zu kontaktieren. Temperaturfaktor f t 1,7 1,6 1,5 1,4 1,3 1,2 1, Umgebungstemperatur [ C] Einsatzfaktor f a Der Faktor f a kann mit der folgenden Tabelle in Abhängigkeit von den Einsatzbedingungen ermittelt werden. Belastungsart Einsatzfaktor fa leichte Stöße, seltenes Schalten, regelmäßige Bewegung 1 mittlere Stöße, häufiges Schalten, regelmäßige Bewegung 1,2 starke Stöße, starkes Schalten, unregelmäßige Bewegung 1,8 Betriebsfaktor f s Der Betriebsfaktor f s ergibt sich aus dem Arbeitszyklus durch eine Berechnung des prozentualen Arbeitszeitanteils des Zyklus. So ergeben zum Beispiel eine Arbeitszeit von 10 min und eine Stillstandzeit von 10 min einen Wert von 50%. Analog dazu entsprechen eine Arbeitszeit von 5 min und eine Stillstandzeit von 20 min einem Wert von 20%. Aufgrund der Einsatzdaten kann durch Angabe der Zykluszeit und des Arbeitszeitanteils auf der Ordinate der Wert von fs abgelesen werden. Bei der Serie Aleph ist es besser, den Arbeitszeitanteil auf 50% zu begrenzen, da der Kunststoff die Wärme nur in geringem Maße an die Umgebung ableitet. Betriebsfaktor f s 3 2,5 2 1,5 1 0, Arbeit prozentuale [%] Feuchtigkeitsfaktor f u Der Faktor f u kann nach folgendem Diagramm in Abhängigkeit von der relativen Luftfeuchtigkeit der Umgebung ermittelt werden. Die Wasseraufnahme durch das Polymer führt zu einer Verringerung der Festigkeitswerte und einer Zunahme der Stoßfestigkeit (Zähigkeit). Bei einer Feuchtigkeit von über 80% muss unsere technische Abteilung kontaktiert werden. 1,7 1,6 1,5 102 Feuchtigkeitsfaktor f u 1,4 1,3 1,2 1, Relative Luftfeuchtigkeit [%]
90 Lebensdauerfaktor f d Der Lebensdauerfaktor f d wird in Abhängigkeit von der theoretisch vorgesehenen Lebensdauer (in Anzahl der Zyklen) berechnet. 1,5 1,4 Lebensdauerfaktor f d 1,3 1,2 1, vorgesehene Lebensdauer [Zyklen] Geschwindigkeitsfaktor f v Der Faktor f v kann nach folgendem Diagramm in Abhängigkeit von der Drehzahl am Antrieb der Schnecke in [rpm] ermittelt werden. Aufgrund der physikalischen Eigenschaften des Polymers sollte die Drehzahl von 1500 rpm nicht überschritten werden, da es zu sehr ausgeprägten Verschleißerscheinungen kommen könnte. 4 3,5 Geschwindigkeitsfaktor f v 3 2,5 2 1, Antriebsdrehzahl [rpm] Mit Hilfe der Haupttabellen kann überprüft werden, ob die bereits ausgewählte Baugröße in der Lage ist, eine dynamische Belastung aufzunehmen, die genauso groß ist wie die äquivalente Belastung. Anderenfalls muss eine andere Lösung gefunden werden. D - LEISTUNGSTABELLEN UND ÄQUIVALENTE LEISTUNG Im Folgenden werden die Leistungstabellen aufgeführt. Nach der Wahl der Baugröße wird die entsprechende Tabelle im Abschnitt C herausgesucht und mit den Werten der äquivalenten Last und der Hubgeschwindigkeit können in der Tabelle die Werte der äquivalenten Leistung Pe entnommen werden. Falls die Wertekombination im farbigen Bereich liegt, bedeutet dies, dass die Einsatzbedingungen zu negativen Effekten wie Überhitzung und ausgeprägten Verschleiß führen könnten. Dann ist es nötig, die Hubgeschwindigkeit zu verringern oder eine größere Baugröße auszuwählen. Die äquivalente Leistung ist nicht die Leistung, die das einzelne Hubelement aushalten muss, es sei denn die sechs Korrektionsfaktoren f t, f a, f s, f u, f d, und f v haben den Grundwert von Abmessungen
91 E KNICKLAST Wenn die Last auch nur zeitweise als Druckbelastung auftritt, muss die Struktur auf Knickung überprüft werden. Zuerst müssen die beiden Befestigungspunkte des Hubelements ermittelt werden: Der erste befindet sich auf dem Spindelkopf bei den Modellen TP und auf der Laufmutter bei den Modellen TPR, und der zweite liegt dort, wo das Gehäuse mit dem Boden verbunden ist. Die meisten realen Fällen können durch folgende drei Modelle schematisch beschrieben werden: Spindelkopf - Laufmutter Hubelement Euler I frei fest Euler II Gelenk Gelenk Euler III Hülse fest EULER 1 Wenn der Euler-Fall ermittelt wurde, der am ehesten der Anwendung entspricht, muss in der dazugehörigen Grafik der entsprechende Koordinatenpunkt (Länge, Last) gefunden werden. Die für die Anwendung passenden Größen sind diejenigen, bei denen die Kurve unterhalb des erwähnten Punktes liegen. Falls die unter Punkt D ausgesuchte Größe nicht diesen Anforderungen entspricht, muss eine größere Baugröße ausgewählt werden. Die Euler-Gordon-Rankine-Kurven wurden mit einem Sicherheitsfaktor von 4 errechnet. Bei Anwendungen, die einen Sicherheitsfaktor von weniger als 4 zulassen, setzen Sie sich bitte mit unserer technischen Abteilung in Verbindung. EULER 1 EULER EULER 2 maximale Knicklast [dan] maximale Knicklast [dan] Spindellänge [mm] Spindellänge [mm] EULER EULER maximale Knicklast [dan] Spindellänge [mm]
92 F - SEITENKRÄFTE Wie schon in den vorangegangenen Abschnitten erwähnt, sind Seitenkräfte die Hauptursache von Defekten. Abgesehen von einer mangelhaften Ausrichtung zwischen Spindel und Last können sie auch auf einem ungenauen Einbau beruhen, der eine anormale Lage der Spindel bewirkt. Dies führt zu einer fehlerhaften Verbindung zwischen Spindel und Laufmutter bei den Modellen der Baureihe TPR, bzw. zwischen Spindel und Schneckenrad bei den Modellen TP. Der Einsatz der serienmäßigen zweifachen Führungen ermöglicht bei den Modellen der Serie TP eine teilweise Korrektur der anormalen Lage der Spindel bevor sie mit dem Schneckenrad in Berührung kommt. Das Problem wandelt sich in ein anormales Abgleiten der Spindel auf der Führung um. Bei den Modellen der Baureihe TPR kommt die außen liegende Laufmutter mit der Spindel in Berührung und Korrekturen können daher nur durch besondere Montagearten erzielt werden, wie im Abschnitt "seitliches Spiel bei den Modellen TPR" beschrieben wird. Seitliche Lasten können auch von einem horizontalen Einbau herrühren: Das Eigengewicht der Spindel sorgt für eine Biegung und wird somit zu einer seitliche Last. Der Grenzwert der Biegung und der entsprechenden Last hängt von der Größe des Hubelements und der Länge der Spindel ab. Für entsprechende Abstützungen wenden Sie sich bitte an unsere technische Abteilung. In den folgenden Diagrammen für statische Belastungen wird die zulässige Seitenlast in Abhängigkeit von der Größe und der Spindellänge angegeben. Für dynamische Anwendungen setzen Sie sich bitte unbedingt mit unserer technischen Abteilung in Verbindung. max. statische seitenkraft Last [dan] Spindellänge [mm] Falls die in den vorangehenden Abschnitten ausgewählte Größe nicht für die seitliche Last ausreicht, ist eine geeignete Baugröße zu wählen. G - DREHMOMENT Nun kann die nötige Anlagenleistung berechnet werden. Die Formel dafür ist die folgende: P = 1 n C v η m η c η s wobei: P n C v η m η c η s = erforderliche Leistung [kw] = Anzahl der Hubelemente = Einzellast [dan] = Hubgeschwindigkeit [mm/min] = Wirkungsgrad des Hubelements (siehe Haupttabellen) = Wirkungsgrad der Konfiguration = 1-[(1-N) 0,05], wobei N die Gesamtzahl der Hubelemente und Kegelradgetriebe darstellt = Wirkungsgrad der Struktur (Führungen, Riemen, Riemenscheiben, Wellen, Kupplungen, Getriebe) 105 Abmessungen
93 Zusätzlich zur benötigten Leistung muss das Drehmoment der Antriebswelle berechnet werden: M tm = 955 P ω m wobei: M tm = Drehmoment an der Antriebswelle [danm] P = Motorenleistung [kw] ω m = Motordrehzahl [rpm] Je nach verwendetem Anlagenschema muss überprüft werden, ob die Schnecke in der Lage ist, ein kombiniertes Drehmoment auszuhalten. Deswegen drückt die folgende Tabelle die zulässigen Torsionswerte an den Schnecken je nach Baugröße in [dan] aus. Größe schnelle Übersetzung [danm] 5,43 6,90 49 normale Übersetzung [danm] 5,43 15,43 12,8 langsame Übersetzung [danm] 4,18 18,31 15,4 Falls diese Werte überschritten werden, ist unter Berücksichtigung der Vorgaben der vorhergehenden Abschnitte eine größere Baugröße auszuwählen, das Einbauschema zu ändern oder die Geschwindigkeit zu erhöhen. H - RADIALE LAST Falls radiale Lasten auf die Schnecke wirken, muss die Festigkeit der Schnecke anhand der folgenden Tabelle überprüft werden. Größe F rv [dan] Falls diese Werte überschritten werden, ist unter Berücksichtigung der Vorgaben der vorhergehenden Abschnitte eine größere Baugröße auszuwählen, das Einbauschema zu ändern oder die Geschwindigkeit zu erhöhen.
94 Größe 420 Übersetzungsverhältnis 1/5 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,38 0,25 0,26 0,17 0,19 0,13 0,13 0,09 0,07 0, ,26 0,25 0,17 0,17 0,13 0,13 0,09 0,09 0,07 0, ,19 0,25 0,13 0,17 0,10 0,13 0,07 0,09 0,07 0, ,13 0,25 0,09 0,17 0,07 0,13 0,07 0,09 0,07 0, ,11 0,25 0,07 0,17 0,07 0,13 0,07 0,09 0,07 0, ,07 0,25 0,07 0,17 0,07 0,13 0,07 0,09 0,07 0, ,07 0,25 0,07 0,17 0,07 0,13 0,07 0,09 0,07 0,05 Übersetzungsverhältnis 1/10 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,22 0,14 0,14 0,09 0,11 0,07 0,08 0,05 0,07 0, ,14 0,14 0,09 0,09 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0, ,11 0,14 0,07 0,09 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0, ,07 0,14 0,07 0,09 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0, ,07 0,14 0,07 0,09 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0, ,07 0,14 0,07 0,09 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0, ,07 0,14 0,07 0,09 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0,03 Übersetzungsverhältnis 1/30 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,11 0,07 0,07 0,05 0,07 0,03 0,07 0,03 0,07 0, ,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0,03 0,07 0,03 0,07 0, ,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0,03 0,07 0,03 0,07 0, ,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0,03 0,07 0,03 0,07 0, ,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0,03 0,07 0,03 0,07 0, ,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0,03 0,07 0,03 0,07 0, ,7 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0,03 0,07 0,03 0,07 0, Leistungstabellen
95 Größe 630 Übersetzungsverhältnis 1/5 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,98 0,64 0,74 0,48 0,49 0,32 0,25 0, ,65 0,64 0,49 0,48 0,33 0,32 0,17 0, ,49 0,64 0,37 0,48 0,25 0,32 0,13 0, ,33 0,64 0,25 0,48 0,17 0,32 0,10 0, ,20 0,64 0,15 0,48 0,10 0,32 0,10 0, ,10 0,64 0,10 0,48 0,10 0,32 0,10 0, ,10 0,64 0,10 0,48 0,10 0,32 0,10 0,17 Übersetzungsverhältnis 1/10 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,57 0,37 0,43 0,28 0,29 0,19 0,16 0, ,38 0,37 0,29 0,28 0,20 0,19 0,10 0, ,29 0,37 0,22 0,28 0,15 0,19 0,10 0, ,19 0,37 0,15 0,28 0,10 0,19 0,10 0, ,12 0,37 0,10 0,28 0,10 0,19 0,10 0, ,10 0,37 0,10 0,28 0,10 0,19 0,10 0, ,10 0,37 0,10 0,28 0,10 0,19 0,10 0,10 Übersetzungsverhältnis 1/30 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,28 0,18 0,22 0,14 0,14 0,09 0,07 0, ,19 0,18 0,14 0,14 0,10 0,09 0,07 0, ,14 0,18 0,11 0,14 0,07 0,09 0,07 0, ,10 0,18 0,07 0,14 0,07 0,09 0,07 0, ,07 0,18 0,07 0,14 0,07 0,09 0,07 0, ,07 0,18 0,07 0,14 0,07 0,09 0,07 0, ,07 0,18 0,07 0,14 0,07 0,09 0,07 0,05 108
96 Größe 740 Übersetzungsverhältnis Rapport 1/5 1/5 Charge Last [dan] Vitesse Drehzahl de Hubgesch- Vitesse de P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke rotation translation windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] vis Spindel tige sans fin v [mm/min] filetée ω v [rpm] v [mm/min] ,45 1,59 1,84 1,20 1,23 0,80 0,62 0, ,64 1,59 1,23 1,20 0,82 0,80 0,41 0, ,23 1,59 0,92 1,20 0,62 0,80 0,31 0, ,82 1,59 0,62 1,20 0,41 0,80 0,21 0, ,49 1,59 0,37 1,20 0,25 0,80 0,13 0, ,17 1,59 0,13 1,20 0,10 0,80 0,10 0, ,10 1,59 0,10 1,20 0,10 0,80 0,10 0,40 Übersetzungsverhältnis Rapport 1/10 1/10 Charge Last [dan] Vitesse Drehzahl de Hubgesch- Vitesse de P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke rotation translation windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] vis Spindel tige sans fin v [mm/min] filetée ω v [rpm] v [mm/min] ,40 0,90 1,05 0,67 0,70 0,45 0,35 0, ,92 0,90 0,69 0,67 0,46 0,45 0,23 0, ,70 0,90 0,52 0,67 0,35 0,45 0,18 0, ,46 0,90 0,35 0,67 0,23 0,45 0,12 0, ,28 0,90 0,21 0,67 0,14 0,45 0,10 0, ,10 0,90 0,10 0,67 0,10 0,45 0,10 0, ,10 0,90 0,10 0,67 0,10 0,45 0,10 0,23 Übersetzungsverhältnis Rapport 1/30 1/30 Charge Last [dan] Vitesse Drehzahl de Hubgesch- Vitesse de P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke rotation translation windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] vis Spindel tige sans fin v [mm/min] filetée ω v [rpm] v [mm/min] ,63 0,41 0,48 0,31 0,32 0,21 0,17 0, ,42 0,41 0,32 0,31 0,21 0,21 0,11 0, ,32 0,41 0,24 0,31 0,16 0,21 0,08 0, ,21 0,41 0,16 0,31 0,11 0,21 0,07 0, ,13 0,41 0,10 0,31 0,07 0,21 0,07 0, ,07 0,41 0,07 0,31 0,07 0,21 0,07 0, ,7 0,07 0,41 0,07 0,31 0,07 0,21 0,07 0, Leistungstabellen
97 serienmäßige Bauformen Form B hub Form S Form D Modelle TP - XTP* Größe A A A A A4 7, A B 4x4x20 6x6x30 8x7x40 C d Ø j D Ø 20x4 30x6 40x7 D1 Ø D2 Ø D3 Ø E E E2 32, E3 37, F Ø F1 M6x10 M6x10 M8x10 F4 M5x10 M6x12 M8x15 H L M [ ] S S S * Modelle XTP: Version aus rostfreiem Stahl 110
98 hub vorstehende spindellänge Gesamtlänge serienmäßige Bauformen Form B Form S Form D Modelle TPR - XTPR* Größe A A A A A4 7, A B 4x4x20 6x6x30 8x7x40 C d Ø j D Ø 20x4 30x6 40x7 D1 Ø D2 Ø D3 Ø D4 Ø D5 Ø E E E2 32, E3 37, F Ø F1 M6x10 M6x10 M8x10 F3 (4 Bohrungen) F4 M5x10 M6x12 M8x15 H L M [ ] S S S S S S S * Modelle XTPR: Version aus rostfreiem Stahl 111 Modelle TP-TPR
99 TF TLR TMR TM TL TPN TLN TC Extremités Spindelköpfe tige (têtes) - X* - X* Taille Größe C D Ø D 1 Ø D2 Ø D3 Ø D4 Ø 14x2 20x2,5 30x3,5 D5 Ø D6 Ø 20x1,5 30x2 39x3 D7 k D12 20x4 30x6 40x7 F1(n F1(4 Bohrungen) trous) 11 (4) (4) (4) 13 L L L L L L L L L L * Modelle X: Version aus rostfreiem Stahl 112
100 TOR TO TFC TOC Extremités Spindelköpfe tige (têtes) - X* - X* Taille Größe C CH ** D5 Ø D8 Ø D9 Ø ** D11 Ø ** E E F Ø H F2 Ø H F3 Ø F4 Ø ** G H H H H H ** H ** H6 6, ** H ** L L L S S S ** S ** αº [º] ** * Modelle X: Version aus rostfreiem Stahl **Ausnahme an der Version aus rostfreiem Stahl 113 Spindelköpfe
101 serienmäßige Bauformen Form MBD Form MBS Form MD Modelle MTP-MTPR Form MS Größe IEC Flansch D9 H7 D10 H7 D11 D12 F6 L2 L4 L5 R1 S9 T B M , B M , B M ,8 Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. Form MBD Form MBS Form MD Form MS 114
102 Schutzrohr PR Das Anbringen des Schutzrohrs am unteren Teil des Hubelements ist die ideale Lösung, um die Spindel vor Verunreinigungen und Fremdkörpern zu schützen, die das Getriebe schädigen könnten. Das Schutzrohr PR ist nur bei den Modellen TP anwendbar. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Modelle TPR S3 + hub Schutzrohr PR - XPR* Größe D8 Ø D13 Ø S * Modelle XPR: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. Gegenrückzugbuchse BU Wenn es, im Falle von Extra Kolbenhub, nötig ist, die Spindel nicht vom Wagenheber Körper zu ziehen, kann eine Gegenrückzugbuchse aus Stahl montiert werden. Die BU hat ein trapezförmiges Gewinde, das in der Lage ist, die Belastung in extra Kolbenhub-Fällen auszuhalten. Es muss betont werden, dass ein einziger extra Kolbenhub- Versuch (und der darauf zurückzuführende Anprall zwischen BU und Gehäuse die Übertragung hoffnungslos beschädigen kann. Inkompatibilität: Modelle TPR - PRA Gegenrückzugbuchse BU - XBU* Größe L M Ø * Modelle XBU: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. hub 115 Modelle mit motor und Zubehör
103 Faltenbalg PE Die Faltenbälge dienen dem Schutz der Spindel und folgen ihrer Bewegung während des Hubs. Die standardmäßigen Faltenbälge bestehen aus Polyester, sind mit PVC beschichtet und können, Als Serie, Lager oder Flansche an ihren Enden haben, deren Abmessungen in der Tabelle 1 unten gezeigt werden. Auf Anfrage können auch Sonderausführungen und Befestigungsplatten aus Metall oder PVC geliefert werden. Befestigungsflansche können aus Plastik oder aus Metall sein. Spezialmateriale für die Blasebalge sind ebenfalls verfügbar: Neoprene und Hypalon (Meerwasser Umgebung), Kevlar (schnitt und abnutzungwiderständig), Glasfaser (für Extremtemperaturen von -50 bis 250 C) und illuminierte Kohle (das ist ein selbstlöschendes Material zur begrenzten Anwendung bei geschmolzenen Metallspritzern). Das PE Standardmaterial ist für Umgebungen von - 30 bis 70 C garantiert. Wenn ein wasserfester elastischer Blasebalg benötigt wird, ist es möglich, Protektionen zu realisieren, deren Blasebalg nicht genäht sondern heiß versiegelt sind. Diese Art Schutz ist nicht fähig, Kondensierungsprobleme zu lösen. Darüber hinaus ist es möglich, Metallprotektionen auf Anfrage zu erhalten; diese Anfragen müssen an das Technische Büro gerichtet werden. Außerdem sind Ausführungen aus anderen Werkstoffen verfügbar, die gegen Hitze, Kälte oder aggressive und oxidierende Umgebungen beständig sind. Im Falle von langen Hüben sind innere Ringe vorgesehen, die sich nicht ausdehnen, um das gleichmäßige Öffnen des Blasebalgs zu garantieren. Tabelle 1 Faltenbalg PE Größe A Ø B Ø D Ø Spindel C Ø Abmessungen Funktion der Endmontage E1 Ø (Anz Bohrungen) Abmessungen, die vom Kunden anzugeben sind F1 Ø Abmessungen, die vom Kunden anzugeben sind G1 Ø Abmessungen, die vom Kunden anzugeben sind L 1/8 des Hubs (ganz zusammengefahren) Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 116
104 Das Anbringen eines Faltenbalgs kann wegen des Raumbedarfs des Faltenbalgs zu Änderungen bei den Abmessungen der Hubelemente führen, wie in Tabelle 2 dargestellt wird. Außerdem hat der Faltenbalg ganz zusammengefahren eine Größe von 1/8 des Hubs. Falls dieser Wert größer als die Abmessung C 1 ist (den Abmessungstabellen von S zu entnehmen), muss die Gesamtlänge der Spindel an diesen Wert angepasst werden. Bei horizontalem Einbau (ist uns mitzuteilen) muss das Eigengewicht des Faltenbalgs abgestützt werden, damit er sich nicht auf die Spindel legt. Zu diesem Zweck sind spezielle Stützringe verfügbar. Der Faltenbalg PE kann bei den Modellen TP und TPR angewandt werden und beim Fehlen spezifischer Angaben wird er mit Stoffendstücken und den Abmessungen aus Tabelle 1 geliefert - in der Annahme, dass es sich um einen vertikalen Einbau handelt. Inkompatibilität: keine hub hub Tabelle 2 Faltenbalg PE Größe S A Ø L 1/8 des Hubs (ganz zusammengefahren) Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 117 Zubehör
105 Wegbegrenzung PRF Um den Hub elektrisch zu überprüfen, können an einem Schutzrohr die Halterungen für Endschalter angebracht werden. Bei der Standardversion gibt es zwei Halterungen, die sich am Ende des Hubs befinden die Abmessungen sind auf der Tabelle unten angegeben. Sie sind so gefertigt, dass sie einen kleinen Regelbereich ermöglichen. Falls mehrere Endschalter angebracht werden müssen, können Zwischenhalterungen oder eine durchgehende Halterung mit der nötigen Länge gefertigt werden. Die Sensoren können auf Anfrage geliefert werden. Für den Einsatz der Endschalter wird auf die Spindel eine Stahlhülse montiert. Auf Anfrage ist auch die Montage von mehreren Hülsen möglich. Diene Ansführung ist nur bei den Modellen TP möglich und sie wird beim Fehlen spezifischer Angaben mit den Halterungen in Position 1 geliefert. In der folgenden Tabelle werden die Abmessungen angegeben. Auf einer der unten gezeigten vier Positionen. Inkompatibilität: Modelle TPR hub Wegbegrenzung PRF - XPRF* Größe A B C D E F Ø G Ø L M Ø N P * Modelle XPRF: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. Die Modelle DA und FD (s ) sind mit Serie Aleph vereinbar. 118
106 Die Serien aus rostfreiem Stahl Für Anwendungen, bei denen ein ständiger Widerstand gegen Oxydieren notwendig ist, ist es möglich, folgende Komponenten in rostfreiem Stahl zu liefern: Spindeln und Endungen. Wenn nötig und auf Anfrage kann die Schnecke in rostfreiem Stahl ausgeführt oder mit Niploy behandelt werden. Die Serie aus rostfreiem Stahl kann ohne Oxidierungsprobleme in Meeresumgebung verwendet werden. Für weitere Informationen siehe Seiten VORSCHRIFTEN ATEX-Richtlinie (94/9/EG) Die Richtlinie 94/9/EG ist auch bekannt als die "ATEX-Richtlinie". Die Produkte von Romani fallen unter die Definition von "Komponente" nach Art. 1 Abs. 3 c und benötigen damit keine ATEX-Kennzeichnung. Auf Anfrage des Benutzers ist nach Abgabe eines Fragebogens zu den Einsatzparametern eine Konformitätserklärung nach den Bestimmungen von Art. 8 Abs. 3 erhältlich. Maschinenrichtlinie (98/37/EG) Die Richtlinie 98/37/EG ist auch bekannt als die "Maschinenrichtlinie". Die Bauteile von Romani gehören, da sie dazu bestimmt sind, in andere Maschinen eingegliedert oder montiert zu werden (Art. 4 Abs. 2), zu der Kategorie von Produkten, die keine EG-Kennzeichnung erfordert. Auf Anfrage des Benutzers ist eine Erklärung des Herstellers nach den Bestimmungen von Anhang II Punkt B erhältlich. Lebensmittelbestimmungen Der Polymer-Wer erie Aleph ist für den Einsatz im Lebensmittelbereich geeignet. Auf Kundenanfrage können Zertifizierungsunterlagen nach folgenden Bestimmungen geliefert werden: NSF 51 BS 6920 RICHTLINIE 90/128/EG MIL-STD 810 Norm UNI EN ISO 9001:2000 Für Romani war die Durchführung der betrieblichen Qualitätskontrolle schon immer von fundamentaler Bedeutung. Aus diesem Grund besitzt Romani seit 1996 die Zertifizierung UNI EN ISO zuerst in Anlehnung an die Norm von 1994 und heute in der Version von Jahre betrieblicher Qualitätszertifizierung durch die UKAS, die weltweit angesehenste Arbeitsprozesses. 119 Zubehör und Vorschriften
107 Aus der Erfahrung, die Romani bei der Herstellung von Hubelementen mit Trapezgewinde gesammelt hat, sind die Hubelemente mit Gewindespindel der Serie K entstanden. Sie können zum Heben, Ziehen, Bewegen und Ausrichten beliebiger Lasten mit perfekter Synchronität verwendet werden, was mit anderen Antrieben schwierig wäre. Die Hubelemente der Serie K sind für hohe Belastungen und schnelle und genaue Bewegungen geeignet. Im Vergleich zu den Hubelementen mit Trapezgewinde ist die Serie K nicht selbsthemmend: Es müssen deswegen Bremsen, Blockierungen oder Gegenmomente eingesetzt werden, um eine Umkehrung der Bewegung zu vermeiden. Die Hubelemente können einzeln oder im Verbund mit Wellen, Kupplungen und/oder Kegelradgetriebe eingesetzt werden. Die Hubelemente können durch verschiedene Motortypen angetrieben werden: Elektro- (Gleichstrom- oder Wechselstrom-), Hydraulik- und Pneumatikmotoren. Außerdem ist ein manueller Antrieb und beliebige andere Antriebsarten möglich. Die Hubelemente mit Kugelumlaufspindel von Romani werden mit innovativer Hubelemente mit Kugelumlaufspindel Technologie entworfen und hergestellt und spiegeln somit den Stand der Technik im Bereich der Antriebselemente wider. Die hohe Qualität und über 28 Jahre Erfahrung schaffen es, die unterschiedlichsten und strengsten Anforderungen zu erfüllen. Die besondere Einbauweise mit Hohlwelle ermöglicht den Einbau von beliebigen handelsüblichen Kugelumlaufspindeln innerhalb weniger Minuten, was die Serie K zu einem universalhubelement macht. Die Komplettbearbeitung der äußeren Oberflächen und die besondere Sorgfalt bei der Montage vereinfachen den Einbau und ermöglichen die Befestigung mit Halterungen, Flanschen, Bolzen und beliebigen anderen Bauteilen, die im Projekt vorgesehen sein könnten. Die Verwendung spezieller Dichtungssysteme ermöglicht den Betrieb mit den inneren Zahnrädern in einem Schmiermittelbad, was eine lange Lebensdauer gewährleistet. Abgesehen von den folgenden Modellen kann Romani auch besondere Hubelemente fertigen, die speziell auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen. 120
108
109 147 K Hubelement für verschiedene Kugelumlaufspindeln. 148 MK Hubelement für verschiedene Kugelumlaufspindeln zur Direktverbindung an Einphasen-, Dreiphasen-, Brems-, Gleichstrom-, Hydraulik-, Pneumatik- und bürstenlose Motoren u.a. 142 KT Hubelement mit axial bewegter Kugelumlaufspindel. Die Drehbewegung der Schnecke erzeugt eine Linearbewegung der Spindel, die gegen Verdrehen gesichert sein muss. 148 MKT Hubelement mit axial bewegter Kugelumlaufspindel zur Direktverbindung an Einphasen-, Dreiphasen-, Brems-, Gleichstrom-, Hydraulik-, Pneumatik- und bürstenlose Motoren u.a. 146 KR Hubelement mit drehender Kugelumlaufspindel. Die Drehbewegung der Schnecke erzeugt eine Drehbewegung der Spindel. Die Last wird von der Laufmutter bewegt, die gegen Verdrehen gesichert werden muss. 148 MKR Hubelement mit drehender Kugelumlaufspindel zur Direktverbindung an Einphasen-, Dreiphasen-, Brems-, Gleichstrom-, Hydraulik-, Pneumatik- und bürstenlose Motoren u.a. 122
110 CK Hubelement für verschiedene Kugelumlaufspindeln zur Verbindung über Laterne und Kupplung an Einphasen-, Dreiphasen-, Brems-, Gleichstrom-, Hydraulik-, Pneumatik- und bürstenlose Motoren u.a. GR Hubelement des Modells KT mit drehender Führung. 149 CKT Hubelement mit axial bewegter Kugelumlaufspindel zur Verbindung über Laterne und Kupplung an Einphasen-, Dreiphasen-, Brems-, Gleichstrom-, Hydraulik-, Pneumatik- und bürstenlose Motoren u.a. GSI Hubelement des Modells KT mit unterer fester Führung. 150 CKR Hubelement mit drehender Kugelumlaufspindel zur Verbindung über Laterne und Kupplung an Einphasen-, Dreiphasen-, Brems-, Gleichstrom-, Hydraulik-, Pneumatik- und bürstenlose Motoren u.a. GSS Hubelement des Modells KT mit oberer fester Führung Produktpalette
111 152 PR Hubelement des Modells KT mit Schutzrohr. 154 PE Hubelement des Modells KR mit Faltenbalg. 153 PRO Hubelement des Modells KT mit Schutzrohr für Ölfüllung. 155 PRF Hubelement des Modells KT mit Schutzrohr und Hubendschalter. 154 PE Hubelement des Modells KT mit Faltenbalg. 156 PRA Hubelement des Modells KT mit Verdrehsicherung mit doppelter Führung. 124
112 CR Hubelement des Modells K mit Drehzahlüberwachung des Schneckenrads. 157 PO Hubelement des Modells KT mit Schutzrohr mit Schwenkauge. 159 CT Hubelement des Modells K mit Temperaturkontrolle am Gehäuse. 157 P Hubelement des Modells K mit Seitenzapfen. 160 SP Hubelement des Modells K mit zusätzlichen Befestigungsplatten. 158 VERSCHIEDENE SPINDELKÖPFE 125 Produktpalette
113 Modelle Modell KT mit axial bewegter Kugelumlaufspindel. Die Drehbewegung der Antriebsschnecke wird durch das Schneckenrad in eine Axialbewegung der Kugelumlaufspindel umgewandelt. Die Last liegt auf der Spindel, die gegen Verdrehen gesichert sein muss. Hubelemente mit Kugelumlaufspindel Modell KR mit drehender Kugelumlaufspindel und Laufmutter. Die Drehbewegung der Antriebsschnecke bewirkt eine Drehung der Spindel, die fest mit dem Schneckenrad verbunden ist.die Last liegt auf ein er äußeren Laufm utter, die gegen Verdrehen gesichert sein muss. Gehäuse Die Gehäuse bestehen aus Grauguss EN-GJL-250 (nach UNI EN 1561:1998) und haben eine Quaderform. Alle sechs Seiten sind komplett bearbeitet und das Innere ist lackiert. Schnecken Die Schnecken aller Hubelemente der Serie K werden aus Sonderstahl 16NiCr4 (nach UNI EN 10084:2000) hergestellt. Sie werden einsatzgehärtet, bevor die Schneckenwelle und der Schaft geschliffen werden. Schneckenräder Die Schneckenräder werden aus der mechanisch leistungsfähiger Bronze für Dauerbetrieb und hohe Beanspruchung AlSn12 (nach UNI EN 1982:2000) hergestellt. Die Schneckenräder sind mit einem Verzahnungsprofil versehen, das für unsere Hubelemente maßgeschneidert ist, und können problemlos große Lasten tragen. Hohlwelle Die Hohlwelle wird aus dem Spezialstahl 16NiCr4 (nach UNI EN 10084:2000) hergestellt und einsatzgehärtet, bevor sie an allen Stellen geschliffen wird. Kugelumlaufspindeln Alle handelsüblichen Kugelumlaufspindeln können in der Serie K verwendet werden. Durch die Vielseitigkeit des Einbausystems können die drei Baugrößen der Hubelemente eine Spindel-Bandbreite von 16x5 bis 80x20 abdecken. Romani kann die Hubelemente komplett mit Spindeln beliebiger Marke liefern. Spindelschutzabdeckungen Um Beschädigungen der Spindel und der Laufmutter durch Staub und Fremdkörper zu vermeiden, können Schutzabdeckungen angebracht werden. An den Spindeln der Modelle KT kann ein Schutzrohr aus Metall im hinteren Teil angebracht werden und der vordere Teil kann durch einen Faltenbalg aus Polyester und PVC geschützt werden. An den Spindeln der Modelle KR können nur Faltenbälge angebracht werden. Lager und Ausgangsprodukte Für die gesamte Produktpalette werden Markenlager und -produkte verwendet. Gewicht (Basismodell) Größe Gewicht [kg]
114 FORMELSAMMLUNG A = maximale Drehzahl der Schnecke [rpm] B = Frequenz des Lastzyklus [Hz] C = zu bewegende Einzellast [dan] C e = äquivalente Einzellast [dan] F rv = Radialkräfte an der Schnecke [dan] f a = Einsatzfaktor f d = Lebensdauerfaktor f g = Benutzungsfaktor J = gesamtes Trägheitsmoment [kgm 2 ] J k = Trägheitsmoment des Hubelements [kgm 2 ] J v = Trägheitsmoment am Abtrieb des Hubelements [kgm 2 ] M fv = bremsendes Drehmoment an der Schnecke [danm] M tc = Drehmoment an der Hohlwelle [danm] M tv = Drehmoment an der Schnecke [danm] n = Anzahl der Hubelemente an einer Bewegungsvorrichtung P i = Antriebsleistung an einem einzelnen Hubelement [kw] P e = äquivalente Leistung [kw] P ei = äquivalente Leistung am Antrieb des einzelnen Hubelements [kw] P J = Rotationsleistung [kw] PTC = Korrekturfaktor der Wärmeleistung T = Tangentialkomponente der Kraft zwischen Schneckenrad und Schnecke (in Bezug auf das Wort Schneckenrad) [dan] verschieben bis unter Tangential rpm = Umdrehungen pro Minute v = Hubgeschwindigkeit [mm/min] η a = Wirkungsgrad der Kugelumlaufspindel η k = Wirkungsgrad des Hubelements der Serie K ω c = Winkelgeschwindigkeit der Hohlwelle [rpm] ω v = Winkelgeschwindigkeit der Schnecke [rpm] α v = Winkelbeschleunigung der Schnecke [rad/s 2 ] Falls nicht anders angegeben, beziehen sich alle Längen in den Abmessungstabellen auf [mm]. Falls nicht anders angegeben, werden die Übersetzungsverhältnisse in Brüchen angegeben. 127 Kennwerte der Bauteile und Glossar
115 BESTIMMUNG UND ZUSAMMENSETZUNG DER KRÄFTE Die Definitionen, Analyse und Eigenschaften der verschiedenen Lasttypen werden im entsprechenden Abschnitt der Hubelemente mit Trapezgewinde auf S. 28 dargestellt. SPIEL Spiel an der Schnecke Die Verzahnung von Schnecke und Schneckenrad besitzt ein Spiel von wenigen Grad. Durch die Übersetzung und die Umwandlung der Drehbewegung in eine geradlinige Bewegung äußert sich dieses Spiel je nach Durchmesser und Steigung der Spindel in einem Positionsfehler von wenigen Hundertstel Millimetern. Alle anderen Spieltypen (seitlich und axial) zwischen Spindel und Mutter sind den Katalogen der Spindelhersteller zu entnehmen. WIRKUNGSGRAD Da Hubelemente Lasten mit möglichst geringen Energieverlusten bewegen sollen, muss der Wirkungsgrad so groß wie möglich sein. Die Genauigkeit der Zahnräder ermöglicht einen Wirkungsgrad von über 90% der Verzahnungen. Der Gesamtwirkungsgrad des Getriebes erreicht wegen des Widerstands des Schmiermittelbads und wegen des Kontakts zwischen drehenden Teilen wie Lagern oder Wellen Werte von etwa 85%. ANTRIEB Hand- und Motorantrieb Die Serie K besitzt in allen drei Baugrößen nur ein Übersetzungsverhältnis: genau 1/5. Dies ermöglicht einen präzisen Einsatz des Hubelements. Alle Spindelhubelemente der Serie K können manuell oder über einen Motor angetrieben werden. In der Standardproduktion können genormte IEC-Motoren direkt an die Hubelemente angeschlossen werden. Es können spezielle Flansche für hydraulische, pneumatische, bürstenlose, Gleichstrom-, Dauermagnet-, Schritt- und andere Sondermotoren angefertigt werden. Wenn ein Direktanschluss eines Motors an das Hubelement nicht möglich ist, kann eine Verbindung über Laterne und zelne Hubelemente die Motorleistung und das Drehmoment am Antrieb in Abhängigkeit von der Baugröße und dem nötigen Abtriebsdrehmoment an. Drehrichtung Romani liefert die Hubelemente der Serie K st andardmäßig mit einem Rechtsgewinde, woraus sich die Drehrichtungen und Bewegungen wie in den folgendenabbildungen ergeben. Handnotantrieb Im Fall eines Stromausfalls können einzelne Spindelhubelemente oder komplette Spindelhubanlagen mittels einer Kurbel angetrieben werden, wobei ein Ende der Antriebsschnecke frei zugänglich sein muss. Falls Bremsmotoren oder Schneckengetriebe angeschlossen sind, muss zuerst die Bremse gelöst und anschließend diese Vorrichtungen vom Hubelement getrennt werden, da die Getriebe selbsthemmend sein könnten. Es wird empfohlen, die Anlage mit einer Sicherheitsvorrichtung für den Fall eines Stromausfalls auszurüsten. 128
116 SCHMIERUNG Innere Schmierung Für die Schmierung im Inneren der Spindelhubelemente wird serienmäßig ein synthetisches Öl mit hervorragenden Schmiereigenschaften verwendet: TOTAL CARTER SY 320. Im Folgenden werden die technischen Angaben und Anwendungsbereiche der Schmiermittel im Inneren des Gehäuses angegeben. Schmiermittel Anwendungsbereich Betriebstemperatur [ C]* technische Angaben Total Carter SY 320 standard -20 : DIN : CLP (nicht mit Mineral- oder synthetischen NF ISO : CKS/CKT Ölen auf PAO-Basis kompatibel) Total Nevastane SY 320 alimentare -20 : NSF-USDA: H1 (nicht mit Mineral- oder synthetischen Ölen auf PAO-Basis kompatibel) * bei Betriebstemperaturen zwischen 80 C und 150 C Viton -Dichtungen verwenden, bei Temperaturen über 150 C und unter -20 C unsere technische Abteilung kontaktieren. Einsatzbereich zwischen Fließpunkt und Flammpunkt. Alle Baugrößen verfügen über einen Füll-, einen Entleerungs- und einen Niveaustopfen. Diese drei Stopfen befinden sich auf einer Diagonalen auf einer Seite des Gehäuses. Der mittlere Stopfen ist der Niveaustopfen, der obere der Auffüllstopfen und der untere der Ablaßstopfen, wie in folgender Zeichnung abgebildet. Die Schmiermittelmenge in den Hubelementen der Serie K wird in der folgenden Tabelle wiedergegeben. Größe innere Schmiermittelmenge [kg] 0,3 0,8 1,2 Kugelumlaufspindel Die Schmierung der Spindel ist Aufgabe des Benutzers und muss mit einem vom Hersteller empfohlenen, haftfähigen Schmiermittel durchgeführt werden. Die Schmierung der Kugelumlaufspindel ist für die einwandfreie Arbeitsweise des Spindelhubelementes ausschlaggebend. Sie muss in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden, um ständig eine saubere Schmiermittelschicht zwischen den miteinander in Berührung kommenden Teilen zu gewährleisten. Mangelhafte Schmierung oder mangelhafte Wartung können zu einer anormalen Erwärmung und somit zu einem vorzeitigen Verschleiß führen, der die Lebensdauer der Spindel beträchtlich verkürzt. Falls die Hubelemente nicht sichtbar sind oder die Spindeln sich in Schutzelementen befinden, müssen die Schmierbedingungen regelmäßig überprüft werden. halbautomatische Schmierung Es können verschiedene halbautomatische Schiersysteme verwendet werden, z.b. ein Schutzrohr mit Ölbad (mit der Möglichkeit eines Rückflusses) bei Hubelementen des Modells KT, die vertikal eingebaut werden (siehe S. 153). Zentrale Schmieranlage Es können verschiedene automatische Schmieranlagen verwendet werden, die eine zentrale Pumpe und verschiedene Schmierpunkte beinhalten. Die nötige Schmiermittelmenge hängt vom Betriebseinsatz und -umgebung ab. Eine zentrale Schmieranlage entbindet nicht von der Pflicht zur regelmäßigen Kontrolle der Schmierbedingungen der Kugelumlaufspindel. 129 Wirkungsgrad, Antrieb und Schmierung
117 EINBAU UND WARTUNG Einbau Beim Einbau des Hubelements auf einer Anlage muss besondere Aufmerksamkeit der Ausrichtung der Achsen gewidmet werden. Bei einer mangelhaften Ausrichtung käme es zu einer Überlastung der Lager, einer anormalen Erhitzung, verstärktem Verschleiß und dadurch zu einer kürzeren Lebensdauer. Vergewissern Sie sich unbedingt, dass die Spindel und die Befestigungsfläche des Gehäuses einen perfekten rechten Winkel bilden und dass Last und Spindel auf einer Achse liegen. Falls für die Bewegung der Last (siehe die Anwendungs Anniendungsbeispiele) mehrere Spindelhubelemente eingesetzt werden, sind weitere Kontrollen erforderlich: Es ist unbedingt nötig, dass die Stützpunkte der Traglast (die Spindelköpfe bei den Modellen KT und die Laufmuttern bei den Modellen KR) perfekt ausgerichtet sind, um eine gleichmäßige Verteilung der Last zu ermöglichen und insbesondere um zu vermeiden, dass schlecht ausgerichtete Spindelhubelemente als Widerstand oder Bremse wirken. Falls mehrere Spindelhubelemente über eine Antriebswelle verbunden werden müssen, wird empfohlen, die perfekte Ausrichtung zu überprüfen, um Überlastungen auf den Schnecken der Spindelhubelemente zu vermeiden. Wir empfehlen den Einsatz von Kupplungen, die Fluchtungsfehler ausgleichen können, aber gleichzeitig drehfest sein müssen, um den Gleichlauf des Getriebes nicht zu beeinträchtigen. Das Getriebe ist so einzubauen, dass Versetzungen und Schwingungen vermieden werden, wobei vor allem auf eine sorgfältige Befestigung geachtet werden muss. Diese kann durch Schrauben oder Befestigungsstangen vorgenommen werden. Vor dem Einbau der Verbindungselemente müssen die Berührungsflächen gut gereinigt werden, um die Gefahr von Verklemmen oder Korrosion zu vermeiden. Für den Anbau oder Abbau müssen Spannstangen bzw. Abziehwerkzeuge verwendet werden, die an den entsprechenden Gewindebohrungen der Wellen anzusetzen sind. Für die Warmmontage von Kupplungen oder Riemenscheiben empfehlen wir, die betreffenden Elemente auf C zu erwärmen. Falls das Hubelement in einer Umgebung eingebaut wird, in der Schmutz, Staub,Wasser, Dämpfe oder andere schädliche Einflüsse vorhanden sind, muss die Spindel mit Schutzsystemen wie Faltenbälge oder Schutzrohre geschützt werden. Diese Systeme sorgen auch dafür, dass niemand versehentlich mit beweglichen Antriebselementen in Berührung kommt. Für gewöhnliche Anwendungen ist stets der Einsatz von Sicherheitsvorrichtungen zu empfehlen. Inbetriebnahme Alle in diesem Katalog enthaltenen Spindelhubelemente werden komplett mit Langzeit- Schmiermittel gefüllt geliefert, wodurch die perfekte Schmierung der Schnecken-Schneckenrad-Gruppe und aller inneren Elemente gewährleistet wird. Alle Hubelemente der Serie K sind mit einem Auffüll-, Niveau- und Entleer-Ölstopfen versehen, um bei Bedarf ein Nachfüllen des Schmiermittels zu ermöglichen. Wie bereits im entsprechenden Abschnitt erwähnt, muss die Schmierung der Spindel kundenseitig regelmäßig in Abhängigkeit vom Einsatz und von der Arbeitsumgebung durchgeführt werden. Durch dem Einsatz spezieller Dichtsysteme können die Spindelhubelemente ohne Beeinträchtigung der Schmierung in allen Einbaulagen verwendet werden. Die Verwendung einiger Zubehörteile kann diese Einbaufreiheit einschränken: In den entsprechenden Abschnitten werden die notwendigen Vorkehrungen aufgeführt. Einige Hubelemente besitzen ein Schild Öl einfüllen, bei denen der Schmierstoff bei Montage bei stillstehendem Getriebe bis zum nötigen Niveau eingefüllt werden muss. Eine übermäßiges Auffüllen sollte vermieden werden, da es sonst zu Überhitzungen, Geräuschentwicklung, Erhöhungen des inneren Drucks und Leistungsverlusten kommen könnte. Anfahren der Anlage Alle Spindelhubelemente werden vor der Lieferung einer eingehenden Qualitätskontrolle unterworfen und dynamisch ohne Last geprüft. Bei Inbetriebnahme der Anlage, in der die Hubelemente eingebaut werden, muss die Schmierung der Spindel überprüft und eventuell vorhandene Fremdkörper entfernt werden. Beim Einstellen der Endschalter muss die Massenträgheit beachtet werden, wobei aufwärts bewegte Massen leichter abzubremsen sind als abwärts bewegte. Es sind mehrere Betriebsstunden bei voller Last erforderlich, bevor das Hubelement seinen besten Wirkungsgrad erreicht. Bei Bedarf kann das Hubelement sofort unter Höchstlast betrieben werden. Falls die Umstände es erlauben, wird jedoch empfohlen, die Belastung innerhalb von Betriebsstunden langsam bis zur Höchstlast zu steigern. Darüber hinaus müssen alle nötigen Vorkehrungen zur Vermeidung von Überhitzungen in den ersten Betriebsphasen getroffen werden. Die Erwärmung in dieser Anfangsphase ist größer als die Temperaturerhöhungen, die nach der kompletten Einfahrzeit auftreten können. 130
118 Regelmäßige Wartung Die Spindelhubelemente müssen in Abhängigkeit des Einsatzes und der Arbeitsumgebung regelmäßig kontrolliert werden. Es muss überprüft werden, ob Schmiermittelverluste aus dem Gehäuse vorliegen und gegebenenfalls die Ursache beseitigt und bei stillstehendem Hubelement Schmiermittel nachgefüllt werden. Es ist nötig, die Schmierbedingungen an der Spindel zu überprüfen (und gegebenenfalls zu korrigieren) und zu kontrollieren, dass keine Fremdkörper vorhanden sind. Die Sicherheitsvorrichtungen müssen nach den geltenden Vorschriften überprüft werden. Lagerung Während der Lagerzeit müssen die Spindelhubelemente gegen Staub und Fremdkörper geschützt sein. Bei Lagerung in salzhaltiger oder korrosiver Atmosphäre sind besondere Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Wir empfehlen außerdem: - Regelmäßig die Antriebswellen der Spindelhubelemente drehen, um die Schmierung aller inneren Teile zu gewährleisten und zu verhindern, dass die Dichtungen wegen Mangel an Schmiermittel austrocknen. - Die Spindel, die Antriebswelle und nicht lackierte Bauteile schmieren und schützen. - Bei horizontal gelagerten Spindelhubelementen die Spindel abstützen. Garantie Die Garantie gilt nur, wenn alle im Katalog beschriebenen Angaben, Hinweise und empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen gewissenhaft befolgt werden. BESTELLSCHLÜSSEL K Modell 59 Größe 1/5 Übersetzung B IEC 90B5 PR Bauform Motorflansch Zubehör 131 Einbau und Wartung
119 MODELL K 1 Gehäuse 2 Deckel 3 Hohlwelle 4 Schneckenrad 5 Schnecke 6 Lager Schneckenrad 7 Lager Schnecke 8 Dichtring 9 Dichtring 10 Sicherungsring 11 Keil 12 Keil 13 Schraube 14 Einfüllstopfen 15 Niveaustopfen 16 Ablaßstopfen
120 MODELL MK Gehäuse Deckel Hohlwelle Schneckenrad Schnecke mit Motor Lager Schneckenrad Lager Schnecke Lager Schnecke mit Motor Dichtring Dichtring Dichtring für Motor Sicherungsring Sicherungsring für Motor Keil Keil Schraube Einfüllstopfen Niveaustopfen Ablaßstopfen Motorflansch Schraube Explosionszeichnungen und Ersatzteile
121 WAHL DER BAUGRÖßE DES HUBELEMENTS Um die nötigen Abmessungen des Hubelements zu bestimmen ist wie folgt vorzugehen: Bestimmung der Anwendungsdaten (A) Berechnung der Einzellast (B) Baugröße oder Anlagenplan ändern Überprüfung der statische Last (C) negativ positif Berechnung der äquivalenten Last (D) Berechnung der Rotationsleistung (E) Überprüfung der Äquivalenten Leistung (F) negativ positif Überprüfung des Wärmeleistung (G) negativ positif Überprüfung des Drehmoments (H) negativ positif Überprüfung der radialen kraft (I) negativ positif Überprüfung der Kugelumlaufspindel (J) positif Ende negativ Typ oder Geometrie der Spindel ändern 134
122 A - EINSATZDATEN Für eine richtige Bemessung der Hubelemente ist es nötig, die Einsatzdaten zu ermitteln: LAST [dan] = die Kraft, die auf dem geradlinig bewegten Teil des Hubelements lastet. Normalerweise wird die Wahl der Baugröße anhand der maximal auftretenden Last berechnet (worst case). Es ist wichtig zu beachten, dass die Last ein Faktor ist, der durch den Betrag, die Richtung und das Vorzeichen bestimmt ist: Der Betrag gibt die Größe der Kraft an, die Richtung zeigt ihre Ausrichtung im Raum an und gibt Hinweise auf Kippbelastungen oder mögliche seitliche Lasten, das Vorzeichen zeigt an, ob es sich um eine Zug- oder Druckbelastung handelt. HUBGESCHWINDIGKEIT [mm/min] = die Geschwindigkeit, mit der die Lasten bewegt werden sollen. Aus ihr können die Drehzahlen der Antriebselemente und die nötige Antriebsleistung errechnet werden. Die Verschleißerscheinungen und die Lebensdauer des Hubelements sind proportional von der Hubgeschwindigkeit abhängig. HUB [mm] = die lineare Maßeinheit, die angibt, wie weit die Last bewegt werden soll. Sie muss nicht unbedingt mit der Gesamtlänge der Spindel übereinstimmen. UMGEBUNGSVARIANTEN = Werte, welche die Arbeitsumgebung und -bedingungen der Hubelemente beziffern. Die wichtigsten Werte sind: Temperatur, oxidierende oder korrosive Faktoren, Einschalt- und Stillstandzeiten, Schwingungen, Wartung und Reinigung, Schalthäufigkeit, vorhergesehene Lebensdauer u.a. ANLAGENSTRUKTUR = Es gibt unzählige Möglichkeiten, eine Last mit Hilfe von Hubelementen zu bewegen. Die Schemas auf S zeigen einige Beispiele. Die Wahl des Anlagenschemas hat einen Einfluss auf die Baugröße und die Leistung, die für die Anwendung benötigt werden. B - EINZELLAST UND HAUPTTABELLEN In Abhängigkeit von der Anzahl der Hubelemente n im Anlagenschema kann die Last pro Hubelement durch Dividieren der Gesamtlast durch n errechnet werden. Falls die Last nicht gleichmäßig auf allen Hubelementen verteilt sein sollte, muss zur Bestimmung der Baugröße als Worst-Case-Szenario das am meisten belastete Hubelement herangezogen werden. C DIE STATISCHE ARBEITSBELASTUNG Als sehr wichtiger erster Schritt für die Überprüfung des Kugel-SchraubenWagenheber-Körpers ist es erforderlich, den Widerstand der internen Komponenten zu prüfen. Folgende Tabelle zeigt bei Eintritt mit der statischen Arbeitsbelastung C und der Geometrie der Kugel-Schraube (Durchmesser und Steigung) die erlaubte Wagenheber große. Wenn eine bestimmte Grösser in einer farbigen Umgebung liegt, bedeutet dies, dass diese Anwendung interne Engen verursachen kann, deren Werte nahe der jeweiligen Lager- oder Getriebegrenze liegen; es ist ratsam die höhere Grösser zu wählen. Wenn der Wagenheber Körper eine bestimmte statische Arbeitsbelastung C halten kann, ist es nicht automatisch richtig, dass die Kugelspindel die Arbeitsbelastung halten kann; eine Kugelwagenheber Überprüfung nach den Herstellerangaben (Punkt J) ist notwendig. Wenn der Wagenheber Körper eine bestimmte statische Arbeitsbelastung C halten kann, ist es nicht automatisch richtig, dass der Körper diese Arbeitsbelastung unter dynamischen Bedingungen halten kann. Es ist notwendig, die gleichwertige Arbeitsbelastung (Punkt F) zu prüfen. statische Last C [dan] Typ der Kugelumlaufspindel (Durchmesser x Streigung) Ø 16x Ø 16x Ø 20x Ø 20x Ø 25x Ø 25x Ø 25x Ø 25x Ø 32x Ø 32x Ø 32x20 59*88 59*88 59*88 59* Ø 32x32 59*88 59*88 59*88 59* Ø 40x5-59* * * * * Ø 40x10-59* * * * * Ø 40x20-59* * * * * Ø 40x40-59* * * Ø 50x Ø 50x Ø 50x Ø 50x * * * * * Ø 50x * * * * * Ø 50x * * * * Ø 63x * * * * * Ø 63x * * * * * Ø 63x * * * * Ø 80x *117 88*117 88*117 88*117 88*117 Ø 80x * 117* 88* 117* 88* 117* 88* 117* 88* 117* *Der Einbau dieser Spindel ist möglich nur für modell KR. Für modell KT, kontakten sie das technische amt. 135 Abmessungen
123 D ÄQUIVALENTE LAST Alle im Katalog angegebenen Werte beziehen sich auf eine Verwendung unter Standardbedingungen, d.h. bei einer Temperatur von 20 C, einem regelmäßigen Betrieb ohne Stöße für 8 Stunden am Tag. Bei diesen Bedingungen ist eine Lebensdauer von Stunden vorhergesehen (mit einem Arbeitsprozentsatz von 70%). Bei anderen Einsatzbedingungen ist es nötig, die äquivalente Last zu berechnen: Sie ist die Last unter Standardbedingungen, bei der dieselben Wärmeaustausch- und Verschleißerscheinungen wie bei den realen Einsatzbedingungen auftreten. Deswegen ist die äquivalente Last nach folgender Formel zu errechnen: C e = C f g f a f d Benutzungsfaktor f g Der Faktor f g kann mit dem folgenden Diagramm in Abhängigkeit von der Anzahl der Einsatzstunden pro Tag ermittelt werden. 1,3 1,2 1,1 1 Benutzungsfaktor f g 0,9 0,8 0,7 0, Einsatzstunden pro Tag [h] Einsatzfaktor f a Der Faktor f a kann mit der folgenden Tabelle in Abhängigkeit von den Einsatzbedingungen ermittelt werden. Belastungsart Betriebsstunden pro Tag [h] leichte Stöße, seltenes Schalten, regelmäßige Bewegung 0,8 1 1,2 mittlere Stöße, häufiges Schalten, regelmäßige Bewegung 1 1,2 1,5 starke Stöße, starkes Schalten, unregelmäßige Bewegung 1,2 1,8 2,4 Lebensdauerfaktor f d Der Lebensdauerfaktor f d wird in Abhängigkeit von der theoretisch vorgesehenen Lebensdauer (in Stunden) berechnet. Lebensdauerfaktor f d 2,2 2 1,8 1,6 1,4 1,2 1 0,8 0,6 0, vorgesehene Lebensdauer [h] 136
124 E ROTATIONSLEISTUNG Falls beachtliche Beschleunigungen und Abbremsungen auftreten, ist es nötig, die Rotationsleistung P J zu berechnen. Diese Leistung ist nötig, um die Trägheitskräfte und Trägheitsmomente des Systems zu überwinden, wenn sich die Geschwindigkeit ändert. Zuerst muss der Planer die Trägheitswerte des Systems am Abtrieb des Hubelements J v unter Berücksichtigung erst der Übersetzung berechnen (auf welches die Kugel-Schraube montiert ist) und dann zur Schnecken- Schraube (Eingangswelle). Das Trägheitsmoment J v besteht aus der Trägheit des Systems (normalerweise die Massen) sowie der Trägheit der Spindel und der Kugelumlaufmuttern. Danach muss das Trägheitsmoment des Hubelements J k hinzugefügt werden, die aus den folgenden Tabellen entnommen werden kann, um das Gesamtträgheitsmoment J zu erhalten reduziert auf Schnecken. Schraube Die Maßeinheit des Trägheitsmoments ist [kg m 2 ]. Größe Trägheitsmoment des Hubelements [kg m 2 ] 0, , , Dabei sind ω v die Antriebsdrehzahl und α v die Antriebs-Winkelbeschleunigung, das zu überwindende Trägheitsmoment entspricht J ω v und die entsprechende Rotationsleistung P J ergibt sich aus J ω v α v. Falls der zeitliche Geschwindigkeitsverlauf der Antriebswelle ω v einem der folgenden vier linearen oder sinusförmigen diagrammen entspricht, bei denen A die Maximalgeschwindigkeit in [rpm] und B der Zyklusfrequenz in [Hz] entspricht, kann die Berechnung der Rotationsleistung in [kw] vereinfacht werden, indem die Parameter A und B in folgender Weise benutzt werden: 2 J A 2 B P J = Drehzahl [rpm] Zeit [s] Drehzahl [rpm] Zeit [s] Drehzahl [rpm] Zeit [s] Drehzahl [rpm] Zeit [s] A Drehzahl [rpm] 1/(2B) 1/B 0 Zeit [s] 137 Abmessungen
125 η F LEISTUNGTABELLEN UND ÄQUIVALENTE LEISTUNG Sobald die gleichwertige Arbeitsbelastung C e berechnet worden ist, ist es möglich die gleichwertige Kraft (außerhalb des Kugelumlauf-Spindelsysteme) zu prüfen, wie P e =C e v, wobei v die Geschwindigkeit der Arbeitsbelastungs-Übersetzung ist. Durch Teilung der gleichwertigen Kraft des Kugel-Schrauben Wirkungsgra ηa (das ist eine Angabe vom Hersteller der Kugel-Schraube) und dem Wagenheber-Wirkungsgrad ηk und durch Addierung dieses Wertes zur Trägheitskraft Pj erhält man die Eingangsenergiekraft P ei. C e v P ei = + P η a η J k Die erste Wahl eines Kugelgewinden Wagenhebers erfolgt durch die Krafttabellen (siehe S. 140), durch Wahl der Größe die, bei einer bestimmten Eingangsenergierotation oder Ausgangsgeschwindigkeit eine höhere Eingangsenergiekraft P i als P ei hat. Wenn dieser Wert eine farbige Fläche ist, bedeutet dies, dass das Leben der Komponenten oder der thermischen Austausche nicht ausreicht. Es wird geraten, die Größe zu wechseln, wie unten stehende Zeichnungsanforderungen, oder unser Technisches Büro um genauere Berechnungen zu bitten. Die gleichwertige ist nicht die von der einzelnen Wagenheber schraube verlangte Kraft, es sei denn, dass die drei Korrekturfaktoren f g,f d und f a einen gemeinsamen Wert haben. Bitte beachten Sie, dass, wenn die Übersetzungsgeschwindigkeit v einmal festgelegt worden ist, die Wahl der Kugelschraube keine höhere Eingangsenergierotations- Geschwindkeit als 3000 rpm haben darf. Folgende Tabelle zeigt die höchste Übersetzungsgeschwindigkeit in Funktion des Kugelgewinden Steigung. Kugelumlaufspindel Steigung [mm] Hubgeschwindigkeil spindel [mm/min] G WÄRMELEISTUNG Falls die Antriebsleistungswerte sich bei den Leistungstabellen im farbigen Bereich befinden,ist die Wärmeleistung zu überprüfen. Diese Größe, die von der Baugröße des Hubelements und der Umgebungstemperatur abhängt, zeigt die Antriebsleistung an, bei der ein thermisches Gleichgewicht zwischen der Umgebung und dem Hubelement mit einer Oberflächentemperatur von 90 C besteht. Die folgenden Diagramme zeigen die Wärmeleistung bei den drei Größen der Serie K. Wärmeleistung [kw] Falls es beim Betrieb des Hubelements zu Stillstandzeiten kommt,kann die Wärmeleistung um den Faktor PTC erhöht werden. Dieser Faktor kann aus dem folgenden Diagramm in Abhängigkeit von der prozentualen Einschaltdauer entnommen werden. 1,2 1, Umgebungstemperatur [ C] 117 Korrekturfaktor PTC 0,9 0,8 0, Prozentuale Einschaltdauer [%] 138 Falls die Wärmeleistung geringer als die benötigte Leistung P i ist eine größere Baugröße auszuwählen.
126 H DREHMOMENT Wenn mehrere Hubelemente wie in der folgenden Abbildung in Reihe geschalten sind, muss überprüft werden, ob das Drehmoment an der gemeinsamen Welle nicht die Werte der folgenden Tabelle überschreitet. Größe maximales Drehmoment Mtv [danm] 31,4 61,3 106 I RADIALKRAF Falls radiale kräfte auf die Schnecke wirken, muss die Festigkeit der Schnecke anhand der folgenden Tabelle überprüft werden. Falls diese Werte überschritten werden, ist eine größere Baugröße auszuwählen. Größe F rv [dan] J ÜBERPRÜFUNG DER KUGELUMLAUFSPINDEL Der letzte Schritt bei der Auswahl der Baugröße besteht in der Überprüfung der ausgewählten Kugelumlaufspindel. Die bisher beschriebenen Schritte beziehen sich auf die Eigenschaften des Hubelements an sich. Die Kugelumlaufspindel muss in Bezug auf ihre Geometrie, Konstruktionseigenschaften, Werkstoffe und Angaben des Herstellers überprüft werden, ob sie die vom Projekt geforderten Eigenschaften aufweist. Sie muss die statischen und dynamischen, die Knick- und seitlichen Lasten aushalten und die gewünschten Betriebszyklen durchlaufen können, ohne sich zu überhitzen oder wegen Materialermüdung zu brechen. 139 Abmessungen
127 LEISTUNGSTABELLEN Größe 59 Last [dan] Hungeschwindigkeil P i [kw] P i [kw] P i [kw] P i [kw] P i [kw] P i [kw] P i [kw] spindel [mm/min] ,77 4,73 3,50 0,70 0, ,64 3,94 2,81 0,56 0, ,22 2,95 2,11 0,42 0, ,73 2,84 1,97 1,41 0,28 0, ,92 1,44 1,00 0,71 0,14 0, ,24 0,63 0,30 0,21 0,15 0,07 0, ,70 0,32 0,15 0,11 0,07 0,07 0,07 Größe 88 Last [dan] Hungeschwindigkeil P i [kw] P i [kw] P i [kw] P i [kw] P i [kw] P i [kw] P i [kw] spindel [mm/min] ,67 3,34 1, ,61 2,80 1, ,47 4,17 2,09 0, ,70 2,80 1,40 0, ,85 2,91 1,44 0,71 0, ,30 1,56 1,22 0,62 0,30 0,15 0, ,20 0,78 0,63 0,32 0,15 0,08 0,07 Größe 117 Last [dan] Hungeschwindigkeil P i [kw] P i [kw] P i [kw] P i [kw] P i [kw] P i [kw] P i [kw] spindel [mm/min] ,3 6, ,2 5, ,47 4, ,70 2, ,38 2,91 1, ,30 1,54 0,62 0, ,63 1,22 0,78 0,31 0, ,02 0,82 0,68 0,51 0,34 0,14 0,07 140
128 DAS UNTERBRECHENDE PAAR Die Kugelgewindewagenheber haben umkehrbare Transmissionen. Um die Arbeitsbelastung in einer bestimmten Position zu halten, muss man ein unterbrechendes Paar auf der Schneckenschraube anbringen, deren Werte [danm] auf der Tabelle unten uebertragen sind, in Funktion der Arbeitsbelastung und des Grads der Kugelgewinde. statische Last C [dan] Typ der Kugelumlaufspindel (Durchmesser x Streigung) M fv [danm] M fv [danm] M fv [danm] M fv [danm] M fv [danm] M fv [danm] M fv [danm] M fv [danm] M fv [danm] Ø 16x ,19 0,13 0,06 0,01 0,01 Ø 16x ,64 0,42 0,21 0,04 0,03 Ø 20x ,26 0,19 0,13 0,06 0,01 0,01 Ø 20x ,07 0,80 0,54 0,27 0,05 0,04 Ø 25x5-0,63 0,50 0,25 0,18 0,13 0,06 0,01 0,01 Ø 25x10-1,30 1,04 0,52 0,39 0,26 0,13 0,03 0,02 Ø 25x20-2,67 2,14 1,07 0,80 0,54 0,27 0,05 0,04 Ø 25x25-3,34 2,68 1,34 1,00 0,67 0,34 0,07 0,05 Ø 32x5 0,74 0,61 0,49 0,25 0,18 0,12 0,06 0,01 0,01 Ø 32x10 1,55 1,29 1,03 0,51 0,38 0,26 0,13 0,03 0,03 Ø 32x20 3,21 2,68 2,14 1,07 0,80 0,54 0,27 0,06 0,06 Ø 32x32 5,14 4,28 3,42 1,71 1,28 0,86 0,43 0,09 0,09 statische Last C [dan] Typ der Kugelumlaufspindel (Durchmesser x Streigung) M fv [danm] M fv [danm] M fv [danm] M fv [danm] M fv [danm] M fv [danm] M fv [danm] M fv [danm] M fv [danm] Ø 40x ,18 0,94 0,59 0,35 0,24 0,12 Ø 40x ,55 2,04 1,27 0,76 0,51 0,25 Ø 40x ,22 4,18 2,61 1,57 1,04 0,52 Ø 40x ,7 8,56 5,35 3,21 2,14 1,07 Ø 50x ,72 1,14 0,95 0,57 0,34 0,23 0,12 Ø 50x ,73 2,48 1,92 1,24 0,75 0,50 0,25 Ø 50x ,76 3,82 3,01 1,91 1,15 0,77 0,38 Ø 50x ,74 5,16 4,10 2,58 1,55 1,03 0,51 Ø 50x ,7 10,4 8,23 5,22 3,13 2,09 1,05 Ø 50x ,8 13,2 10,4 6,60 3,96 2,64 1,32 Ø 63x10-4,90 3,67 2,45 2,01 1,23 0,74 0,49 0,25 Ø 63x20-10,3 7,74 5,16 4,17 2,58 1,55 1,03 0,52 Ø 63x40-21,1 15,8 10,6 83,3 5,28 3,17 2,12 1,06 Ø 80x10 7,16 4,78 3,58 2,39 1,82 1,20 0,72 0,49 0,28 Ø 80x20 15,3 10,2 7,64 5,10 3,82 2,54 1,53 1,02 0, Leistungstabellen und Traglast
129 EINBAU DER KUGELUMLAUFMUTTERN Modelle KT Der Einbau der Kugelumlaufmuttern hängt bei den Modellen KT von ihrer Geometrie (zylindrisch oder angeflanscht) und von ihrem Durchmesser ab (kleiner, gleich oder größer als der Durchmesser der Hohlwelle D, d.h. 48, 72 und 105 mm für die jeweiligen Größen 59, 88 und 117). a) ZYLINDRISCHE MUTTER MIT DURCHMESSER = D Nach dem Einführen der Mutter in die Hohlwelle muss sie wie in folgender Abbildung gezeigt über die Flansche abgestütrt werden. Größe D Ø g D3 Ø D6 Ø F7 Ø (6 Bohrungen) G D7 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L1 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L2 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L3 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S. 147 zu entnehmen. 142
130 b) ZYLINDERMUTTER MIT DURCHMESSER < D Die Mutter muss in eine Reduzierhülse mit Sicherungsring eingeführt werden. Die Hülse wird in die Hohlwelle eingeführt. Die folgende Zeichnung verdeutlicht die Geometrie und den Einbau. Größe D Ø g D3 Ø D6 Ø F7 Ø (6 Bohrungen) D7 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L1 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L2 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L3 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L4 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L5 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter N Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S. 147 zu entnehmen. c) ZYLINDERMUTTER MIT DURCHMESSER > D Einbau nicht möglich. 143 Modelle KT
131 d) ANGEFLANSCHTE MUTTER MIT DURCHMESSER = D Die Mutter kann direkt an der Hohlwelle befestigt werden, wenn die Bohrungspositionen übereinstimmen. Die folgende Zeichnung verdeutlicht die Geometrie und den Einbau. Größe D Ø D3 Ø G F7 Ø (6 Bohrungen) Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter D6 Ø Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L1 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L2 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L3 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S. 147 zu entnehmen. 144
132 e) ANGEFLANSCHTE MUTTER MIT DURCHMESSER < D Die Mutter muss auf ein Reduktionsflansch montiert werden, der mit der Hohlwelle verbunden wird. Die folgende Zeichnung verdeutlicht die Geometrie und den Einbau. Größe D Ø g D3 Ø D6 Ø F7 Ø (6 Bohrungen) M6 M10 M12 D7 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter D8 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L1 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L2 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L3 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter F8 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S. 147 zu entnehmen. f) ANGEFLANSCHTE MUTTER MIT DURCHMESSER > D Einbau nicht möglich. 145 Modelle KT
133 Modelle KR Der Einbau der Spindeln und der Kugelumlaufmuttern bei den Modellen KR hängt vom Durchmesser der Spindel ab. Dieser muss kleiner als der Durchmesser der Hohlwelle D sein (nämlich 48, 72 und 105 mm für die jeweiligen Größen 59, 88 und 117), so dass eine Spindelpinole wie in der folgenden Zeichnung montiert werden kann. Modelle KR Größe D Ø g D3 Ø D6 Ø F7Ø (6 Bohrungen) D7 Ø Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L1 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L2 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L3 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter N Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S. 147 zu entnehmen. 146
134 serienmäßige Bauformen Form B Form S Form D Modèles Modelle K Taille Größe A A A A B 6x6x30 8x7x40 8x7x50 d Ø h D Ø H D1 Ø D2 Ø D3 Ø D4 Ø D5 Ø E E E E F Ø 10, ,5 F1 M12 M14 M20 F F3 (6 trous) Bohrungen) M6x14 M10x25 M12x25 F4 (4 trous) Bohrungen) M6x9 M6x10 M6x10 F5 M6x12 M8x15 M10x18 F6 (4 trous) Bohrungen) M6x12 M8x16 M10x18 G G G G H L M [ ] S S S S S T 50,3 74,3 107,8 U Modelle KR und K
135 serienmäßige Bauformen Form MBD Form MBS Form MD Modelle MK Form MS Größe Flansch IEC D9 H7 D10 H7 D11 D12 F6 L2 L3 L4 L5 R1 S9 T B M ,8 71 B M ,3 80 B M ,8 80 B , B ,3 80 B M ,8 80 B ,8 90 B M ,3 90 B , B M , B , B M ,3 132 B ,3 160 B M ,3 160 B ,3 Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S. 147 zu entnehmen. 148
136 Drehende Führung GR Die drehende Führung ist ein Flansch aus Bronze, der bei den Modellen KT auf die Hohlwelle auf der von der Mutter abgewandten Seite angebracht wird. Die Führung dreht sich mit der Hohlwelle und hilft merklich bei der Aufnahme von seitlichen Lasten und bei der koaxialen Ausrichtung von Spindel und Schneckenrad bei der Hubbewegung. Die drehenche Führung GR ist nur bei den Modellen KT anwendbar. In der folgenden Tabelle werden die Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Modelle KR Drehende Führung GR Größe D Ø g D3 Ø D6 Ø F7 Ø (6 Bohrungen) D7 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L1 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L2 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L3 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S. 147 zu entnehmen. 149 Modelle MK und Zubehör
137 Untere feste Führung GSI Die untere feste Führung ist ein Flansch aus Bronze, der bei den Modellen KT am Gehäuse an der unteren Seite des Hubelements angebracht wird. Sie ist fest mit dem Gehäuse verbunden und hilft deutlich bei der Aufnahme von seitlichen Lasten und bei der koaxialen Ausrichtung von Spindel und Schneckenrad bei der Hubbewegung. Die Führung GSI ist nur bei den Modellen KT anwendbar. In der folgenden Tabelle werden die Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Modelle KR - PR Untere feste Führung GSI Größe D1 Ø g D4 Ø D22 Ø F4Ø (4 Bohrungen) G D7 Ø Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter D23 Ø Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L1 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L3 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L4 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L5 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S. 147 zu entnehmen. 150
138 Obere feste Führung GSS Die obere feste Führung ist ein Flansch aus Bronze, der bei den Modellen KT am Gehäuse an der oberen Seite des Hubelements angebracht wird. Sie ist fest mit dem Gehäuse verbunden und hilft deutlich bei der Aufnahme von seitlichen Lasten und bei der koaxialen Ausrichtung von Spindel und Schneckenrad bei der Hubbewegung. Die Führung GSS ist nur bei den Modellen KT anwendbar. In der folgenden Tabelle werden die Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Modelle KR Obere feste Führung GSS Größe D1 Ø g D4 Ø D22 Ø F4 Ø (4 Bohrungen) G D7 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter D23 Ø Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L1 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L3 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L4 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L5 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter L6 Maße in Abhängigkeit von verwendeter Mutter Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S. 147 zu entnehmen. 151 Zubehör
139 Schutzrohr PR Das Anbringen des Schutzrohrs am unteren Teil des Hubelements ist die ideale Lösung, um die Spindel vor Verunreinigungen und Fremdkörpern zu schützen, die das Getriebe schädigen könnten. Das Schutzrohr PR ist nur bei den Modellen KT anwendbar. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Modelle KR - GSI - SP S7 + hub S8 Schutzrohr PR Größe D17 Ø D18 Ø S S Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S. 147 zu entnehmen. 152
140 Schutzrohr Protection rigide für Ölfüllung à bain d'huile PRO PRO Die L application Verwendung de des la Schutzrohrs protection rigide für Ölfüllung à bain d'huile, leistet nicht outre nur à assumer Schutzfunktionen, la fonction sondern protection erfüllt auch rigide, die Aufgabe permet einer de bénéficier halbautomatischen des avantages Schmierung. d'une lubrification Beim Einbau semi-automatique. ist es nötig, das Schutzrohr Au montage, bei en ganz position eingefahrener refermé, Spindel il faut über remplir den la Füllstopfen protection mit de Schmiermittel lubrifiant à zu l'aide füllen. du Bei bouchon jeder Bewegung de remplissage. wird die A Spindel chaque mit manoeuvre, dem Schmiermittel la vis à benetzt. recirculation Wenn die de Spindel billes s'imprègne lange in einer de Position lubrifiant. außerhalb Nous rappelons des Schmiermittelbads que la zone verweilt, indiquée könnte sur le sie dessin austrocknen peut und présenter damit des die écoulements Schmierwirkung de lubrifiant: entfallen. il Bei faut langen donc Hüben effectuer muss un montage zur Vermeidung qui ne permette des Pumpeneffekts pas de pertes. ein La Rückführrohr PRO n'est angebracht applicable werden, qu'aux damit modèles das KT. Schmiermittel Le tableau wieder ci-dessous zurück indique ins Innere les dimensions des Gehäuses d'encombrement. fließt. Alternativ Incompatibilité: dazu können Gehäuse modèles und Schutzrohr KR GSI eine SPeinzige Kammer bilden. Es muss darauf hingewiesen werden, dass im Bereich, der in der Zeichnung angegeben ist, Öl ausfließen kann: Deshalb ist ein vertikaler einbau nötig, damit es zu keinem Ölaustritt kommt. Das Schutzrohr PRO ist nur an den Modellen KT einsetzbar. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Modelle KR - GSI - SP S7 + hub S8 Schutzrohr für Ölfüllung PRO Größe D17 Ø D18 Ø S S L CH Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S. 147 zu entnehmen. 153 Zubehör
141 Faltenbalg PE Die Faltenbälge dienen dem Schutz der Spindel und folgen ihrer Bewegung während des Hubs. Die standardmäßigen Faltenbälge bestehen aus Polyester, sind mit PVC beschichtet und haben Endstücke, deren Abmessungen in Tabelle 1aufgeführt werden. Es kann auf Anfrage auch Sonderausführungen und Befestigungsplatten aus Metall Werden. Befestigungsflansche können aus Plastik oder aus Metall sein. Spezialmateriale für die Blasebalge sind ebenfalls verfügbar: Neoprene und Hypalon (Meerwasser Umgebung), Kevlar (schnitt-und Abnutzung widerständig), Glasfaser (für Extremtemperaturen von -50 bis 250 C) und illuminierte Kohle (das ist ein selbstlöschendes Material zur begrenzten Anwendung bei geschmolzenen Metallspritzern). Das PE Standardmaterial ist für Umgebungen von -30 bis 70 C garantiert. Wenn ein wasserfester elastischer Blasebalg benötigt wird, ist es möglich, Protektionen zu realisieren, deren Blasebalge nicht genäht sondern heiß versiegelt sind. Diese Art Schutz ist nicht fähig, Kondensierungsprobleme zu lösen. Darüber hinaus ist es möglich, Metallprotektionen auf Anfrage zu erhalten; diese Anfragen müssen an das Technische Büro gerichtet werden. Im Falle von langen Hüben sind innere Ringe vorgesehen, die sich nicht ausdehnen, um das gleichmäßige Öffnen des Blasebalgs zu garantieren. Außerdem sind Ausführungen aus anderen Werkstoffen verfügbar, die gegen Hitze, Kälte oder aggressive und oxidierende Umgebungen beständig sind. Tabelle 1 Faltenbalg PE Größe A Ø D4 Ø F4Ø(4 Bohrungen) L 1/8 des Hubs (ganz zusammengefahren) D vis Ø Abmessungen, die vom Kunden anzugeben sind. C Ø Abmessungen Funktion der Endmontage. H1 Ø Abmessungen, die vom Kunden anzugeben sind. L1 Abmessungen, die vom Kunden anzugeben sind. Das Anbringen eines Faltenbalgs kann wegen des Raumbedarfs des Faltenbalgs zu Änderungen bei den Abmessungen der Hubelemente führen, wie in Tabelle 2 dargestellt wird. Außerdem hat der Faltenbalg ganz zusammengefahren eine Größe von 1/8 des Hubs. Bei horizontalem Einbau (ist uns mitzuteilen) muss das Eigengewicht des Faltenbalgs abgestützt werden, damit er sich nicht auf die Spindel legt. Zu diesem Zweck sind spezielle Stützringe verfügbar. Der Faltenbalg PE kann bei den Modellen KT und KR angewandt werden und beim Fehlen spezifischer Angaben wird er mit Stoffendstücken und den Abmessungen aus Tabelle 1 geliefert. Inkompatibilität: keine hub hub 154
142 Tabelle 2 Faltenbalg PE Größe S D1 f L1 1/8 des Hubs (ganz zusammengefahren) Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S. 147 zu entnehmen. Wegbegrenzung PRF Um den Hub elektrisch zu überprüfen, können an einem Schutzrohr die Halterungen für Endschalter angebracht werden. Bei der Standardversion gibt es zwei Halterungen, die sich am Ende des Hubs befinden. Sie sind so gefertigt, dass sie einen kleinen Regelbereich ermöglichen. Falls mehrere Endschalter angebracht werden müssen, können Zwischenhalterungen oder eine durchgehende Halterung mit der nötigen Länge gefertigt werden. Die Sensoren können auf Anfrage geliefert werden. Für den Einsatz der Wegbegrenzung ist auf der Spindel eine Stahlhülse montiert. Auf Anfrage ist auch die Montage von mehreren Hülsen möglich. Diese Ausführung ist nur bei den Modelle KT möglich und sie wird beim Fehlen spezifischer Angaben mit den Halterungen in Position 1 geliefert. In der folgenden Tabelle werden die Abmessungen angegeben. Auf einer der unten gezeigten vier Positionen. Darueber hinaus ist es moeglich, magnetische Sensoren in die Protektion einzubauen, um deren Fraesen zu vermeiden. Das Signal fuer das Hubende wird durch einen am Fusse der Spindel angebrachten Magneten gegeben. Inkompatibilität: Modelle KR - PRO - GSI - SP hub Wegbegrenzung PRF Größe B B C C D17 Ø D18 Ø D19 Ø L S S N P Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S. 147 zu entnehmen. 155 Zubehör
143 Verdrehsicherung mit doppelter Führung PRA Da alle Hubelemente gegen Verdrehen gesichert werden müssen, gibt es innere Verdrehsicherungen für die Modelle KT für den Fall, dass eine externe Sicherung nicht bewerkstelligt werden kann. Auf dem Schutzrohr werden zwei Führungen angebracht, auf denen sich eine Hülse bewegt, die fest mit der Spindel verbunden ist. Bei sehr großen Hüben muss überprüft werden, ob die Torsion nicht so groß ist, dass sie die Befestigungsschrauben der Führungen beschädigt. Da die innere Verdrehsicherung den Einsatz von Spindel und Spindelkopf einschränken kann, müssen bei Bohrungen in den Spindelköpfen die Position dieser Bohrungen wie in den folgenden Zeichnungen angezeigt werden. Beim Fehlen spezifischer Angaben werden die Hubelemente mit Position 1 oder 3 geliefert. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Modelle KR - GSI - SP S10 + hub S Verdrehsicherung mit doppelter Führung PRA Größe D17 Ø D18 Ø S S Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S. 147 zu entnehmen. 156
144 Drehzahlüberwachung des Schneckenrads CR In einigen Fällen kann es nötig sein, sowohl bei den Modellen KT als auch bei den Modellen KR die Funktion des Hubelements durch eine Drehzahlüberwachung des Schneckenrads zu kontrollieren. Das Schneckenrad wird angefräst und ein spezieller Näherungssensor gibt bei jeder Umdrehung einen elektrischen Impuls ab. Das Ausbleiben von Impulsen bedeutet, dass das Getriebe stillsteht. Spezialausführungen mit mehr Impulsen pro Runde sind ebenfalls möglich. Inkompatibilität: keine Temperaturkontrolle CT Die Temperatur kann am Gehäuse mit einer Temperatursonde gemessen werden, die ein elektrisches Signal abgibt, wenn die voreingestellte Temperatur von 80 C erreicht wird. Darüber hinaus ist es möglich einen Sensor anzubringen, der die genauen Temperaturwerte empfängt und ein elektrisches Signal in Proportion zu dem oben erwähnten Wert sendet. Inkompatibilität: keine Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S. 147 zu entnehmen. 157 Zubehör
145 Zusätzliche Befestigungsplatten SP Falls beim Einbau das Hubelement über Bohrungen befestigt werden muss, die nicht mit den Bohrungen des Gehäuses übereinstimmen, können Befestigungsplatten aus Stahl verwendet werden. Diese besitzen in der Standardversion die Abmessungen aus der folgenden Tabelle. Bei Bedarf können jedoch auch Befestigungslöcher nach Kundenangaben angefertigt werden. Inkompatibilität: P - PO - PR - PRO - PRA Zusätzliche Befestigungsplatten SP Größe A A4 12, C C D9 Ø E E E E E E E S S Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S. 147 zu entnehmen. 158
146 Schutzrohr mit Schwenkauge PO Wenn ein frei schwingender Aufbau nötig ist,bietet Romani für die Modelle KT ein spezielles,verstärktes Schutzrohr, das ein Schwenkauge am Ende besitzt. Sehr häufig trägt dieses Schutzrohr die Last und deswegen ist es sinnvoll,dass das Schutzrohr nicht zu lang ist, um eine anormale Biegung zu vermeiden. Außerdem sollte darauf hingewiesen werden,dass der Einbau ein es Schwenkauges PO zusammen mit einem Spindelkopf mit Schw enkauge nicht automatisch das Hu belement vor seitlichen Lasten schützt. Das Hubelement kann direkt mit einem Motor verbunden werden. Im Falle von Arbeitsbelastungsdruck muss die Biegenachprüfung für eine Länge berechnet werden, die der größten Entfernung entspricht. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Modelle KR - P - PR - PRO - SP + hub Schutzrohr mit Schwenkauge PO Größe B D2 Ø D19 Ø D20 Ø D21 Ø H S S S S S S Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S. 147 zu entnehmen. 159 Zubehör
147 Seitenzapfen P Diese Lösung verfolgt ein ähnliches Ziel wie das Schwenkauge PO: Sie besteht darin, zwei seitliche Zapfen am Körper des Hubelements zu befestigen, um es frei schwingend aufzustellen. Unter einigen Gesichtspunkten ist diese Variante der vorhergehenden vorzuziehen, da bei einem Schema mit schmaler Spindel diese genau in der Mitte der Gelenkachse liegt. Es sollte darauf hingewiesen werden, dass der Einbau von seitlichen Zapfen zusammen mit einem Spindelkopf mit Schwenkauge nicht automatisch das Hubelement vor seitlichen Lasten schützt. Das Hubelement kann direkt mit einem Motor verbunden werden. Im Falle von Arbeitsbelastungsdruck muss die Biegenachprüfung für eine Länge berechnet werden, die der größten Entfernung entspricht. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: PO - SP Schutzrohr mit Schwenkauge P Größe D15 Ø k D16 Ø L L L L8 82, L9 117, Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S. 147 zu entnehmen. NIPLOY-Behandlung Für den Einsatz in oxidierenden Umgebungen können einige Bauteile des Hubelements, die nicht Gleitbewegungen ausgesetzt sind, durch chemisches Vernickeln mit dem sog. Niploy-Verfahren behandelt werden. Dies erzeugt eine nicht dauerhafte Schutzschicht auf Gehäuse, Deckeln, Hülsen, Spindelköpfen, Schnecken-Vollwellen. Die Spindel kann nicht mit diesem Verfahren behandelt werden. 160
148 ANLAGENSCHEMAS Schema 1 Schema 2 Schema 3 Schema 4 162
149 Schema 5 Schema 6 Schema Anlagenschemata
150 Die Kegelradgetriebe von Romani werden seit über 28 Jahren mit Spitzentechnologie und mechanischen Lösungen nach dem aktuellen Stand der Technik hergestellt, um die wachsenden Anforderungen eines immer komplexeren Markts zu erfüllen. Neun Baugrößen, Dutzende Bauformen, eine Auswahl an Übersetzungsverhältnissen von bis zu 1/12 und eine unvergleichliche Anpassungsfähigkeit an Kundenwünsche machen Romani zu einem zuverlässigen Partner im Bereich der Antriebstechnik. Die kubische Form der Kegelradgetriebe ist praktisch und erlaubt einen universellen Einbau Kegelradgetriebe auf allen Maschinen. Die Kegelradgetriebe besitzen ebenso eine weite Einsatzbreite in Bezug auf die Wahl des Wellentyps und die Möglichkeit, beliebige Motortypen direkt zu befestigen, sowohl Motoren nach den IEC-Normen, als auch bürstenlose und Pneumatikmotoren u.a. Hohe Wirkungsgrade und ein geräuscharmer Betrieb ergeben sich aus der Verwendung von Kegelrädern mit einer Gleason -Bogenverzahnung. Die Verwendung dieser Verzahnungsgeometrie und die angewandte thermische Behandlung verleihen den Kegelradgetrieben von Romani eine Spitzenposition in diesem Bereich der Mechanik. 164
151 165 capitolo
152 198 RC Kegelradgetriebe mit Hohlwelle Übersetzungen: 1/1-1/1,5-1/2-1/3-1/4 202 RS Kegelradgetriebe mit Vollwelle Übersetzungen: 1/1-1/1,5-1/2-1/3-1/4 199 RR Kegelradgetriebe mit Hohlwelle und verstärkter Antriebswelle Übersetzungen: 1/1-1/1,5-1/2-1/3-1/4 203 RP Kegelradgetriebe mit Vollwelle und verstärkten Antriebswelle Übersetzungen: 1/1-1/1,5-1/2-1/3-1/4 200 RB Kegelradgetriebe mit Keilnabe Übersetzungen: 1/1-1/1,5-1/2-1/3-1/4 204 RX Kegelradgetriebe mit zwei Naben Übersetzungen: 1/1-1/1,5-1/2-1/3-1/4 201 RA Kegelradgetriebe mit Hohlwelle und Spannelementen Übersetzungen: 1/1-1/1,5-1/2-1/3-1/4 205 RZ Kegelradgetriebe mit zwei Naben und verstärktenvollwellen Übersetzungen: 1/1-1/1,5-1/2-1/3-1/4 166
153 RM Kegelradgetriebe mit Drehzahlerhöhung an der Abtriebswelle Übersetzungen: 1/1,5 206 REA Kegelradgetriebe mit hoher Übersetzung, Hohlwelle und Spannelementen Übersetzungen: 1/4,5-1/6-1/9-1/ RIS Wende-Kegelradgetriebe mit Vollwelle Übersetzungen: 1/1-1/2 207 RES Kegelradgetriebe mit hoher Übersetzung und Vollwelle Übersetzungen: 1/4,5-1/6-1/9-1/ REC Kegelradgetriebe mit hoher Übersetzung und Hohlwelle Übersetzungen: 1/4,5-1/6-1/9-1/ RHC Kegelradumschaltgefriebe mit Hohlwelle Übersetzungen: 1/2-1/3 212 REB Kegelradgetriebe mit hoher Übersetzung und Keilnabe Übersetzungen: 1/4,5-1/6-1/9-1/ Produktpalette
154 213 RHB Wende-Kegelradgetriebe mit Keilwelle Übersetzungen: 1/2-1/3 217 MRB Kegelrad-Getriebemotor mit Keilnabe Übersetzungen: 1/1-1/1,5-1/2-1/3-1/4 214 RHA Wende-Kegelradgetriebe mit Hohlwelle und Spannelementen Übersetzungen: 1/2-1/3 218 MRA Kegelrad-Getriebemotor mit Hohlwelle und Spannelementen Übersetzungen: 1/1-1/1,5-1/2-1/3-1/4 215 RHS Wende-Kegelradgetriebe mit Vollwelle Übersetzungen: 1/2-1/3-1/4,5 219 MRS Kegelrad-Getriebemotor mit Vollwelle Übersetzungen: 1/1-1/1,5-1/2-1/3-1/4 216 MRC Kegelrad-Getriebemotor mit Hohlwelle Übersetzungen: 1/1-1/1,5-1/2-1/3-1/4 220 MRX Kegelrad-Getriebemotor mit Nabenwellen Übersetzungen: 1/1-1/1,5-1/2-1/3-1/4 168
155 MRZ Kegelrad-Getriebemotor mit 2 Naben und verstärkter Welle Übersetzungen: 1/1-1/1,5-1/2-1/3-1/4 221 Kegelradgetriebe einzgarting MRE Kegelrad-Getriebemotor mit hoher Übersetzung Übersetzungen: 1/4,5-1/6-1/9-1/ Kegelrad-Getriebemotor mit spannelementen an Motorwelle 169 Produktpalette
156 Gehäuse Die Gehäuse der Kegelradgetriebe besitzen eine Würfelform, bei der die sechs Außenflächen komplett bearbeitet und die Innenseiten lackiert sind. Auf jeder Seite befinden sich Befestigungsbohrungen. Die Naben und die bearbeiteten Flansche sind außen und inner genau zentriert. Die Gehäuse werden aus Grauguss EN- GJL-250 (nach UNI EN 1561:1998) hergestellt, bis auf die Größe 500, dessen Gehäuse aus unlegiertem, lichtbogengeschweißtem Stahl S235J0 (nach UNI EN :2005) besteht. Kegelradgetriebe Zahnräder Bei der gesamten Produktpalette der Kegelradgetriebe bestehen die Zahnräder aus 17NiCrMo 6-4 (nach UNI EN 10084:2000). Sie besitzen eine Gleason -Bogenverzahnung mit einem Steigungswinkel, der von der Übersetzung abhängt, um ein besseres Ineinandergreifen der Zähne und eine optimale Verteilung der Torsionskräfte zu erreichen. Die Kegelräder werden durch Einsatzhärten thermisch behandelt und anschließend werden sie paarweise mit einer Kontaktpunktmarkierung versehen und eingefahren. All dies garantiert eine perfekte und leise Verzahnung. Die Bohrungen und Flächen der Verzahnung sind alle geschliffen. Wellen Die Vollwellen der Kegelradgetriebe werden aus unlegiertem Stahl C45 (nach UNI EN :1998) hergestellt. Die Hohlwellen hingegen bestehen aus 16NiCr4 (nach UNI EN 10084:2000) und werden einsatzgehärtet und an den Innen- und Außenflächen geschliffen. Alle Wellen sind geschliffen und in der Kontaktzone mit den Dichtungsringen induktionsgehärtet. Die Wellen sind mit einer umfangreichen Vielfalt an Ausführungen verfügbar: Hohlwellen mit Keilnut, Keilwellen, Wellen für den Einsatz von Spannelementen, Vollwellen und verstärkte Wellen. Lager und Ausgangsprodukte Für die gesamte Produktpalette werden Markenlager und -produkte verwendet. Die gesamte Kegelradgetriebe-Serie besitzt Kegellager, nur die Baugrößen 54 und 86 sind mit Kugellagern ausgestattet. Gewicht (in Bezug auf das Basismodell) Größe Gewicht [kg] 2 6,
157 FORMELSAMMLUNG A = maximale Drehzahl am Antrieb [rpm] B = Frequenz des Lastzyklus [Hz] c p = spezifische Wärmekapazität des Schmiermittels [J/Kg C] F r1 = Radialkraft an der Nabenwelle [dan] F r2 = Radialkraft an der Doppelwelle (nah am Zahnrad) [dan] F r3 = Radialkraft an der Doppelwelle (vom Zahnrad entfernt) [dan] F a1 = axiale Druckkraft an der Nabenwelle [dan] F a2 = axiale Zugkraft an der Nabenwelle [dan] F a3 = axiale Druckkraft an der Doppelwelle [dan] F a4 = axiale Zugkraft an der Doppelwelle [dan] f a = Einsatzfaktor f d = Lebensdauerfaktor f g = Betriebsfaktor i = Übersetzungsverhältnis (als Bruch dargestellt, z.b. 1/2) J = gesamtes Trägheitsmoment [kgm 2 ] J r = Trägheitsmoment des Kegelradgetriebes [kgm 2 ] J v = Trägheitsmomente am Abtrieb des Kegelradgetriebes [kgm 2 ] M tl = Drehmoment an der langsamen Welle [danm] M tv = Drehmoment an der schnellen Welle [danm] n 1 = schnelle Welle n 2 = langsame Welle P d = in Wärme umgesetzte Leistung [kw] P i = Antriebsleistung am einzelnen Kegelradgetriebe [kw] P L = Leistung an der langsamen Welle [kw] P v = Leistung an der schnellen Welle [kw] P J = Rotationsleistung [kw] P u = Abtriebsleistung am einzelnen Kegelradgetriebe [kw] P e = äquivalente Leistung [kw] PTC = Korrekturfaktor für die Wärmeleistung Q = Schmiermittelfluss [l/min] rpm = Umdrehungen pro Minute t a = Umgebungstemperatur [ C] t r = Oberflächentemperatur des Kegelradgetriebes [ C] η = Wirkungsgrad des Kegelradgetriebes ω L = Drehzahl der langsamen Welle [rpm] ω v = Drehzahl der schnellen Welle [rpm] α L = Winkelbeschleunigung der langsamen Welle [rad/s 2 ] Wenn nicht anders angegeben, sind in allen Tabellen die linearen Längenmaße in [mm]. Wenn nicht anders angegeben, werden die Übersetzungsverhältnisse in Brüchen dargestellt. 171 Kennwerte der Bauteile und Glossar
158 ANALYSE UND ZUSAMMENSETZUNG DER KRÄFTE Kegelradgetriebe dienen dazu, die Drehbewegung zwischen zwei senkrecht zueinander stehenden Wellen zu übertragen. Die Getriebe sind so entworfen, dass sie die in der Leistungstabelle angegebenen Leistungen und Drehmomente übertragen können. Dennoch gibt es einige Kräfte, die bei der Auswahl der Baugröße des Kegelradgetriebes berücksichtigt werden müssen. Diese Kräfte entstehen durch die Bauteile, die an das Kegelradgetriebe angeschlossen sind und besitzen unterschiedliche Ursachen wie die Spannkraft eines Riemens, starkes Beschleunigen oder Abbremsen eines Schwungrads, Versetzungen in der Struktur, Schwingungen, Stöße, Pendelbewegungen u.a. Die Kräfte, die auf die Wellen wirken, treten in zwei Typen auf: radial und axial in Bezug auf die Wellenachse. Die folgenden Tabellen führen die Maximalwerte für jeden Krafttyp je nach Modell und Baugröße auf. Bei ausgeprägten Kräften müssen die Tabellenwerte durch 1,5 und bei Stoßlasten durch 2 geteilt werden. Falls sich die realen Kräfte den (modifizierten) Tabellenwerten annähern, ist unsere technische Abteilung zu kontaktieren. RADIALLASTEN F r1 RC RB RA RS RX RM RIS Größe Bedingungen Drehzahl der schnellen Welle ω v [rpm] dynamisch 50 F r1 [dan] statisch F r1 [dan] RR RP RZ Größe Bedingungen Drehzahl der schnellen Welle ω v [rpm] dynamisch 50 F r1 [dan] statisch F r1 [dan] REC REB REA RES Größe Bedingungen Drehzahl der schnellen Welle ω v [rpm] dynamisch 50 F r1 [dan] statisch F r1 [dan] RHC RHB RHA RHS Größe Übersetzung 1/2-1/3 1/4,5 Bedingungen Drehzahl der schnellen Welle ω v [rpm] dynamisch 50 F r1 [dan] statisch F r1 [dan]
159 RC RR RB RA RS RP Größe Bedingungen Drehzahl der schnellen Welle ω v [rpm] dynamisch 50 F r2 [dan] dynamisch 50 Fr3 [dan] statisch Fr2-Fr3 [dan] F r2 F r3 RM RIS Größe Bedingungen Drehzahl der schnellen Welle ω v [rpm] dynamisch 50 F r2 [dan] dynamisch 50 Fr3 [dan] statisch Fr2-Fr3 [dan] REC REB REA RES Größe Bedingungen Drehzahl der schnellen Welle ω v [rpm] dynamisch 50 F r2 [dan] dynamisch 50 Fr3 [dan] statisch Fr2-Fr3 [dan] RHC RHB RHA RHS Größe Übersetzung 1/2-1/3 1/4,5 Bedingungen Drehzahl der schnellen Welle ω v [rpm] dynamisch 50 F r2 [dan] dynamisch 50 Fr3 [dan] statisch Fr2-Fr3 [dan] Lasten
160 AXIALLASTEN F a2 F a1 RC RB RA RS RX RM RIS Größe Bedingungen Drehzahl der schnellen Welle ω v [rpm] dynamisch 50 F a1 [dan] dynamisch 50 F a2 [dan] statisch F a1 [dan] statisch F a2 [dan] RR RP RZ Größe Bedingungen Drehzahl der schnellen Welle ω v [rpm] dynamisch 50 F a1 [dan] dynamisch 50 F a2 [dan] statisch F a1 [dan] statisch F a2 [dan] REC REB REA RES Größe Bedingungen Drehzahl der schnellen Welle ω v [rpm] dynamisch 50 F a1 [dan] dynamisch 50 F a2 [dan] statisch F a1 [dan] statisch F a2 [dan] RHC RHB RHA RHS Größe Übersetzung 1/2-1/3 1/4,5 Bedingungen Drehzahl der schnellen Welle ω v [rpm] dynamisch 50 F a1 [dan] dynamisch 50 F a2 [dan] statisch F a1 [dan] statisch F a2 [dan]
161 RC RR RB RA RS RP Größe Bedingungen Drehzahl der schnellen Welle ω v [rpm] dynamisch 50 F a3 [dan] dynamisch 50 F a4 [dan] statisch Fa3-Fa4 [dan] F a4 F a3 RM RIS Größe Bedingungen Drehzahl der schnellen Welle ω v [rpm] dynamisch 50 F a3 [dan] dynamisch 50 F a4 [dan] statisch Fa3-Fa4 [dan] REC REB REA RES Größe Bedingungen Drehzahl der schnellen Welle ω v [rpm] dynamisch 50 F a3 [dan] dynamisch 50 F a4 [dan] statisch Fa3-Fa4 [dan] RHC RHB RHA RHS Größe Übersetzung 1/2-1/3 1/4,5 Bedingungen Drehzahl der schnellen Welle ω v [rpm] dynamisch 50 F a3 [dan] dynamisch 50 F a4 [dan] statisch Fa3-Fa4 [dan] Lasten
162 SPIEL Der Eingriff der Kegelräder besitzt ein normales und notwendiges Spiel, das über die Wellen weitergeleitet wird. Durch die besonders sorgfältige Montage kann dieses Spiel auf 15 bis 20 Winkelminuten eingeschränkt werden. Für spezielle Anwendungen, bei denen das standardmäßige Spiel weiter verringert werden muss, können Maximalwerte von 5-7 Bogenminuten erreicht werden. Es sollte darauf hingewiesen werden, dass eine übermäßige Verringerung des Spiels zum Blockieren des Getriebes durch Verklemmen der Kegelräder führen könnte. Außerdem fördert ein zu geringes Spiel Verschleißerscheinungen und somit auch eine Verringerung des Wirkungsgrades und einer Erwärmung des Getriebes. Das Spiel zwischen den Rädern steigt mit fortschreitendem Verschleiß und dadurch ist nach längerer Benutzungsdauer mit einem höherem Spiel zu rechnen, als bei der Inbetriebnahme. Außerdem sollte darauf hingewiesen werden, dass wegen der Axialkomponente der übertragenen Kraft der gemessene Spielwert unter Last vom lastfreien Wert abweichen kann. Falls die Genauigkeitsanforderungen wirklich hoch sind, ist der Einbau von Spannelementen sowohl auf den Antriebs- als auch auf den Abtriebswellen ratsam, da sie bei den Standardverbindungen ein kleinstmögliches Spiel beim Einbau auf der Anlage garantieren. WIRKUNGSGRAD Da das Kegelradgetriebe der Leistungsübertragung dient, muss sein Wirkungsgrad so groß wie möglich sein, um die Energieumwandlung in Wärme zu minimieren. Die Präzision der Verzahnung ermöglicht einen Wirkungsgrad des Kegelradpaars von 97%. Wegen der Tauchschmierung und des Widerstands der sich drehenden Bauteile wie Lager und Wellen erreicht der Wirkungsgrad des gesamten Getriebes 90%. In den ersten Betriebsstunden kann der Wirkungsgrad unterhalb des angegebenen Werts liegen. Nach einer angemessenen Einfahrzeit müsste der Leistungsverlust einen Wert von ungefähr 10% erreichen. 176
163 ANTRIEB Die gesamte Serie von Kegelradgetrieben kann manuell angetrieben werden. Dennoch ist für die meisten Anwendungen der Antrieb über einen Motor, oft ein direkter Motorantrieb, vorgesehen. Bei den Größen 86 bis einschließlich 250 kann ein nach IEC genormter Motor direkt an die schnell laufende Welle des Getriebes angeschlossen werden. Natürlich ist es bei allen Größen möglich, besondere Motorflanschen für Hydraulik-, Pneumatik-, bürstenlose, Gleichstrom-, Dauermagneten-, Schritt- und andere spezielle Motortypen herzustellen. Es können spezielle Flanschen für die Befestigung von einem Spannelement an die Antriebswelle gefertigt werden, um das Spiel möglichst gering zu halten. Die Leistungstabellen bestimmen für einheitliche Betriebsfaktoren und für einzelne Getriebe das Drehmoment an der langsam laufenden Welle in Abhängigkeit von Baugröße, Übersetzung und Drehzahlen. Drehrichtungen Die Drehrichtungen hängen von der Bauart ab. Je nach Modell muss in Abhängigkeit von den gewünschten Drehrichtungen die nötige Bauform ausgewählt werden. Es ist anzumerken, dass auch beim einfachen Wechsel der Drehrichtung einer Welle vom Uhrzeigersinn zum Gegenuhrzeigersinn (oder umgekehrt) alle Drehrichtungen der anderen Wellen des Kegelradgetriebes umgekehrt werden. Dauerbetrieb Beim Dauerbetrieb bleiben das Drehmoment und die Drehzahl über lange Zeit konstant. Nach einer Übergangszeit wird der Betriebszustand stationär und damit die Oberflächentemperatur des Kegelradgetriebes und der Wärmeaustausch mit der Umgebung. Es ist wichtig, die Verschleißerscheinungen und die Wärmeleistung zu überprüfen. Aussetzbetrieb Beim Aussetzbetrieb werden die Geschwindigkeit und das Drehmoment des normalen Betriebszustands (auch wenn diese gleich Null sind) durch beachtliche Beschleunigungen und Verlangsamungen überlagert, so dass die Trägheitsmomente des Systems überprüft werden müssen. Dies kann eine erneute Bestimmung der Getriebeausführung und der Antriebsleistung erforderlich machen. Es ist auch wichtig, die Parameter der Biegefestigkeit und Dauerfestigkeit der Bauteile zu überprüfen. Die Stifphase Da Triebwerke eine diskrete Anzahl Zähne haben, werden Stifte auf der Welle nie perfekt eingereiht sein, wie auf den Zeichnungen gezeigt. Phasenpräzision wechselt in Funktion von Verhältnis und Größe, wie auf folgender Tabelle angegeben. Übersetzung /1 ± 8 ± 6,5 ± 5,5 ± 6,5 ± 6,5 ± 6,5 ± 6 ± 4 ± 4 1/1,5 ± 5 ± 6 ± 5,5 ± 5,5 ± 6 ± 5,5 ± 5,5 ± 4 ± 4 1/2 ± 5 ± 6 ± 6 ± 6,5 ± 6,5 ± 6,5 ± 6 ± 4 ± 4 1/3 ± 5 ± 6 ± 4,5 ± 5,5 ± 5 ± 5 ± 5 ± 3,5 ± 3,5 1/4 ± 5 ± 4,5 ± 4,5 ± 4,5 ± 4,5 ± 4 ± 4,5 ± 3,5 ± 3,5 Wenn eine höhere Präzision erforderlich ist, muss mit einer Spezialmontage vorgegangen werden. 177 Spiel und Antrieb
164 SCHMIERUNG Die Schmierung der Antriebselemente (Zahnräder und Lager) wird durch ein Mineralöl mit EP-Additiven übernommen:total CARTER EP 220. Bei der Größe 54 wird zur Schmierung TOTAL CERAN CA verwendet. Für ein gutes Funktionieren des Getriebes muss es regelmäßig auf Schmiermittelverluste überprüft werden. Alle Baugrößen verfügen über einen Stopfen zum Nachfüllen von Schmiermittel. Im Folgenden werden die technischen Angaben und Anwendungsgebiete der Schmiermittel für Kegelradgetriebe aufgeführt. Schmiermittel Einsatzgebiet Einsatztemperatur [ C]* technische Angaben Total Carter EP 220 standard 0 : +200 AGMA 9005: D24 (nicht kompatibel mit Ölen DIN : CLP auf Polyglykolbasis) NF ISO : CKD Total Ceran CA standard -15 : +130 DIN 51502:OGPON -25 ISO (54) : L-XBDIB 0 Total Azolla ZS 68 hohe Geschwindigkeit ** -10 : +200 AFNOR NF E HM DIN : HLP ISO : HM Total Dacnis SH 100 hohe Temperaturen -30 : +250 NF ISO 6743: DAJ Total Nevastane SL 220 Lebensmittel -30 : +230 NSF-USDA: H1 * Bei Einsatztemperaturen von 80 C bis 150 C sind Dichtungen aus Viton zu verwenden. Bei Temperaturen über 150 C und unter -20 C bitte unsere technische Abteilung kontaktieren. ** Bei Antriebsdrehzahlen von über 1500 rpm sind Dichtungen aus Viton zu verwenden, die beständiger gegenüber den lokalen Temperaturerhöhungen durch die starke Reibung der Dichtringe sind. Die Schmiermittelmenge in den Kegelradgetrieben wird in der folgenden Tabelle aufgeführt. Größe Innere 0,015 0,1 0,2 0,4 0,9 1,5 3, ,8 3,7 Schmiermittelmenge [litren] Es gibt zwei Arten der Schmierung für die inneren Bauteile der Getriebe: Tauchschmierung und Druckschmierung. Bei der Tauchschmierung ist kein äußerer Eingriff erforderlich: Wenn die Drehzahl der schnellen Welle kleiner ist als die in der folgenden Grafik angegebenen Werte, sorgt die Drehbewegung für die Verteilung des Schmiermittels an die nötigen Stellen. Bei Drehzahlen oberhalb der angegebenen Werte ist es möglich, dass die äußere Geschwindigkeit der Zahnräder so groß ist, dass die Zentrifugalkräfte größer als die Adhäsionskraft des Schmiermittels sind. Deswegen ist es in diesem Fall zur Gewährleistung einer korrekten Schmierung nötig, Schmiermittel unter Druck (empfohlen werden 5 bar) über einen entsprechenden Kühlkreislauf zuzuführen. Bei Druckschmierung muss die Einbauposition und die Lage der Bohrungen für den Anschluss des Schmiermittelkreislaufs angegeben werden. 178
165 Eingangsdrehzahl [rpm] Größe RE RH32 RE42 RE RH RH55 Bei Drehzahlen in der Nähe der oben angegebenen Höchstwerte ist es ratsam, unsere technische Abteilung zu kontaktieren, um mögliche Betriebsvarianten abzuwägen. Bei sehr niedrigen Drehzahlen der schnellen Welle (unter 50 rpm) könnte es passieren, dass sich die Wirkung der Tauchschmierung nicht richtig entfaltet. In diesem Fall wird empfohlen, sich mit unserer technischen Abteilung in Verbindung zu setzen, um geeignete Lösungen für dieses Problem zu finden. Bei einem Einbau mit vertikaler Achse könnte es vorkommen, dass die oberen Lager der Nabe und das obere Zahnrad nicht richtig geschmiert werden. Solch eine Einbauposition ist bei der Bestellung anzugeben, damit passende Schmierbohrungen angebracht werden können. Falls bei der Bestellung keine Angaben in Bezug auf die Schmierung gemacht werden, wird ein Einsatz mit horizontalem Einbau und Tauchschmierung angenommen. 179 Schmierung
166 EINBAU UND WARTUNG Einbau Beim Einbau des Kegelradgetriebes auf einer Anlage muss besonders auf die Ausrichtung der Achsen geachtet werden. Eine ungenaue Ausrichtung der Achsen bewirkt eine Überbelastung und Überhitzung der Lager und somit eine stärkere Geräuschentwicklung, schnellere Abnutzung und kürzere Lebensdauer. Das Kegelradgetriebe muss so eingebaut werden, dass Versetzungen und Schwingungen vermieden werden. Zu diesem Zweck müssen die Schraubverbindungen besonders sorgfältig ausgeführt werden. Vor dem Anbau der Verbindungselemente müssen alle Berührungsflächen gut gereinigt werden, um das Risiko von Festfressen und Rosten zu vermeiden. Beim Ein- und Ausbau müssen Spannstangen bzw. Abziehwerkzeuge verwendet werden, die an der Gewindebohrung am Ende der Welle anzusetzen sind. Für Presspassungen wird eine Warmmontage mit einer Erwärmung des aufzuschrumpfenden Elementes auf C empfohlen. Dank der besonderen Bauform mit würfelförmigem Gehäuse können die Getriebe in beliebigen Positionen montiert werden. Falls das Getriebe mit vertikaler Achse eingebaut werden muss, ist dies anzugeben, damit die Schmierung angepasst werden kann. INBETRIEBNAHME Jedes Kegelradgetriebe wird mit Langzeitschmiermittel gefüllt geliefert, das die einwandfreie Arbeitsweise der Einheit bei den im Katalog angegebenen Leistungswerten gewährleistet. Eine Ausnahme bilden die Kegelradgetriebe, die mit der Aufschrift Öl einfüllen/mettere olio versehen sind. In diesen Fällen muss bei Montage das Öl bei stillstehenden Zahnrädern eingefüllt werden. Es ist darauf zu achten, dass der max. Ölstand nicht überschritten wird, um Überhitzungen, übermäßige Geräuschentwicklungen, Druckerhöhungen im Inneren und Leistungsverluste zu vermeiden. ANFAHREN DER ANLAGE Vor der Lieferung an den Kunden werden alle Getriebe einem kurzen Test unterworfen. Es sind jedoch mehrere Betriebsstunden unter voller Last erforderlich, bevor das Kegelradgetriebe seinen besten Wirkungsgrad erreicht. Bei Bedarf kann das Kegelradgetriebe sofort unter Höchstlast betrieben werden. Falls es die Umstände erlauben, wird jedoch empfohlen, die Belastung innerhalb von Betriebsstunden langsam bis zur Höchstlast zu steigern. Darüber hinaus müssen alle nötigen Vorkehrungen zur Vermeidung von Überhitzungen in der ersten Betriebsphase getroffen werden. Die Erwärmung in dieser Anfangsphase ist größer als die Temperaturerhöhungen, die nach der kompletten Einfahrzeit auftreten können. REGELMÄSSIGE WARTUNG Die Kegelradgetriebe müssen mindestens einmal pro Monat kontrolliert werden. Es ist zu kontrollieren, ob Ölverluste vorliegen und in diesem Fall sind die Dichtringe auszutauschen und Öl nachzufüllen. Während der Kontrolle des Schmiermittels muss das Getriebe stillstehen. Das Schmiermittel sollte regelmäßig in Abhängigkeit von den Betriebsbedingungen gewechselt werden. Bei normalen Betriebsbedingungen und bei den üblichen Betriebstemperaturen kann mit einer minimalen Lebensdauer des Schmiermittels von Stunden gerechnet werden. LAGERUNG Kegelradgetriebe, die gelagert und für lange Zeit nicht eingesetzt werden, müssen vor Staub und Fremdkörpern geschützt werden. Besondere Vorkehrungen sind bei feuchter oder salzhaltiger Atmosphäre nötig. Außerdem sind folgende Maßnahmen zu empfehlen: - Regelmäßig die Wellen drehen, um die Schmierung aller inneren Teile zu gewährleisten und zu verhindern, dass die Dichtungen austrocknen und Schmiermittel ausfließt. - Kegelradgetriebe, die kein Schmiermittel enthalten, komplett mit Rostschutzöl füllen. Vor Inbetriebnahme das gesamte Öl entfernen und bis zum vorgesehenen Füllstand mit Schmiermittel füllen. - Die Wellen durch geeignete Mittel schützen. GARANTIE Die Garantie gilt nur, wenn alle in diesem Katalog beschriebenen Angaben, Hinweise und empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen gewissenhaft eingehalten werden. 180
167 BESTELLSCHLÜSSEL RC 86 C1 1/1 Modell Baugröße Bauform Übersetzungsverhältnis 181 Einbau und Wartung
168 Modelle: RC - RR - RB - RA - RS - RP - RX - RZ - RM* - RIS und Modelle mit Motor 1 Gehäuse 2 doppelter Deckel 3 Nabe 3.1 Motorflansch 4 Welle (Hohl-, Voll-, Keilwelle, mit Spannelement) 5 Kegelrad 5.1 Getrieberad 6 Nabenwelle 6.1 Motorwelle 7 Abstandhalter 8 Dichtung 8.1 Motordichtung 9 Feststellscheibe 10 Lager 10.1 Lager für Motor 11 Lager 12 Wellensicherung 12.1 Wellensicherung für Motor 13 Dichtring 13.1 Dichtring für Motor 14 Dichtring 15 Keil 16 Keil 17 Schraube 18 Unterlegscheibe 19 Schraube 20 Ölstopfen 21 Nabendeckel (Größen ) 22 Schraube (Größen ) *Für RM Modell, Kegelrad und Getrieberad sind invertienten 182
169 Modell RIS Gehäuse doppelter Deckel Nabe Vollwelle Kegelrad Getrieberad Nabenwelle Abstandhalter Dichtung Feststellscheibe Lager Lager Wellensicherung Dichtring Dichtring Keil Keil Schraube Unterlegscheibe Schraube Hebel Nabendeckel (Größen ) Schraube (Größen ) Lager Lager Scheibe Kupplung Hebelwelle Dichtung 20 Halterung Keil Schraube Unterlegscheibe Explosionszeichnungen und Ersatzteile
170 Modelle: RE - MRE 1 Gehäuse 2 doppelter Deckel 3 Nabe 3.1 Motorflansch 4 Welle (Hohl-, Voll-, Keilwelle, mit Spannelement) 5 Kegelrad 5.1 Getrieberad 6 Nabenwelle 6.1 Motorwelle 7 Abstandhalter 8 Dichtung 8.1 Motordichtung 9 Feststellscheibe 10 Lager 10.1 Lager für Motor 11 Lager 12 Wellensicherung 12.1 Wellensicherung für Motor 13 Dichtring 13.1 Dichtring für Motor 14 Dichtring 15 Keil Keil 8 17 Schraube 18 Unterlegscheibe Schraube Stopfen 21 Sicherungsring 22 Schraube 23 Gehäuse 24 Flansch 25 Sonnenrad 26 Sicherungsring 27 Planetenradträger 28 Planetenrad 29 Lager 30 Welle Wellensicherung 32 Keil 33 Lager Wellensicherung 35 Deckel (Größen 42-55) 36 Schraube (Größe 42-55) 184
171 185 Explosionszeichnungen und Ersatzteile Modell RH Gehäuse doppelter Deckel Gehäuse Welle (Hohl-, Voll-, Keilwelle, mit Spannelement) Kegelrad Getrieberad Welle Abstandhalter Dichtung Feststellscheibe Lager Lager Flansch Schraube Dichtring Keil Keil Schraube Unterlegscheibe Schraube Stopfen Schraube Sonnenrad Wellensicherung Welle Planetenrad Lager Wellensicherung Keil Planetenradträger Dichtring Deckel Schraube Lager Wellensicherung Dichtring Deckel Schraube Deckel
172 WAHL DER BAUGRÖßE DES KEGELRADGETRIEBES Um die nötigen Abmessungen des Kegelradgetriebes ist wie folgt vorzugehen: Bestimmung der Anwendungsdaten (A) Berechnung der realen Dauerleistung (B) Überprüfung der äquivalenten Leistung (C) negativ positiv Überprüfung der Rotationsleistung (D) positiv Überprüfung der Schmierung (E) negativ negativ Größe oder Anlagenschema ändern positiv Überprüfung der Wärmeleistung (F) negativ positiv Überprüfung des Drehmoments (G) negativ positiv Überprüfung der radialen und axialen Kraft (H) negativ Ende positiv 186
173 A AUSLEGUNGSDATEN Für eine richtige Bemessung der Kegelradgetriebe ist es nötig, die Auslegungsdaten zu ermitteln: LEISTUNG, DREHMOMENT UND DREHZAHL = Die Leistung P [kw] wird durch das Produkt von Drehmoment M t [danm] und Drehzahl ω [rpm] bestimmt. Die Antriebsleistung (P i ) entspricht der Summe von Abtriebsleistung (P u ) und der in Wärme umgewandelten Leistung (P d ). Das Verhältnis von Abtriebsleistung zu Antriebsleistung gibt den Wirkungsgrad des Getriebes an. Die Drehzahl der langsamen Welle ω L ist gleich der Drehzahl der schnellen Welle ω v multipliziert mit dem Übersetzungsverhältnis i (als Bruch). Im Folgenden werden einige nützliche Formeln angegeben, welche die erwähnten Angaben miteinander verbinden. P v = M tv ω v 955 P L = M tl ω L 955 ω L = ω v i P P u i = P u +P d = η UMGEBUNGSVARIANTEN = Werte, welche die Arbeitsumgebung und -bedingungen des Kegelradgetriebes beziffern. Die wichtigsten Werte sind: Temperatur, oxidierende oder korrosive Faktoren, Einschalt- und Stillstandzeiten, Arbeitszyklen, Schwingungen, Wartung und Reinigung, Schalthäufigkeit, vorhergesehene Lebensdauer u.a. ANLAGENSTRUKTUR = Es gibt unzählige Möglichkeiten, eine Drehbewegung mit Hilfe von Kegelradgetrieben zu übertragen. Klare Vorstellungen vom Anlagenschema ermöglichen eine korrekte Bestimmung des Kraftflusses. B REALE DAUERLEISTUNG Der erste Schritt für die Wahl der Baugröße des Kegelradgetriebes besteht in der Berechnung der realen Dauerleistung. Der Benutzer muss nach den unter Abschnitt A angegebenen Formeln die Antriebsleistung Pi aus den Projektparametern berechnen. Es können zwei Berechnungskriterien verwendet werden: die Verwendung von Mittelwerten eines repräsentativen Zeitraums oder die Verwendung von Maximalwerten. Es ist klar, dass die zweite Methode (sog. Worst-Case-Szenario) die vorsichtigere Methode ist und dass sie anzuwenden ist, wenn Zuverlässigkeit und Sicherheit im Vordergrund stehen. C LEISTUNGSTABELLEN UND ÄQUIVALENTE LEISTUNG Alle im Katalog angegebenen Werte beziehen sich auf eine Verwendung unter Standardbedingungen, d.h. bei einer Temperatur von 20 C und einem Einsatz ohne Stöße für eine Dauer von 8 Stunden am Tag. Für diese Art von Einsatz ist eine Lebensdauer von Stunden vorgesehen. Bei anderen Einsatzbedingungen ist es nötig, die äquivalente Leistung P e zu berechnen: Sie ist die Leistung unter Standardbedingungen, bei der dieselben Wärmeaustausch- und Verschleißerscheinungen wie bei den realen Einsatzbedingungen auftreten. Deswegen ist die äquivalente Leistung nach folgender Formel zu errechnen: P e = P i f g f a f d Es muss betont werden, dass die äquivalente Leistung nicht die Leistung ist, die das Kegelradgetriebe aushalten muss: Sie ist ein Indikator, der dabei hilft, die Baugröße zu finden, die am geeignetsten ist und gute Voraussetzungen für einen sicheren Betrieb bietet. Die beim Betrieb angewandte Leistung ist die Antriebsleistung P i. Benutzungsfaktor f g Der Faktor f g kann mit der folgenden Tabelle in Abhängigkeit von der Anzahl der Einsatzstunden pro Tag ermittelt werden. Benutzungsfaktor f g 1,3 1,2 1,1 1 0,9 0,8 0,7 0, Einsatzstunden pro Tag [h] 187 Abmessungen
174 Einsatzfaktor f a Der Faktor f a kann mit der folgenden Tabelle in Abhängigkeit von den Einsatzbedingungen ermittelt werden. Belastungsart Einsatzstunden pro Tag [h]: leichte Stöße, seltenes Schalten, regelmäßige Bewegung 0,8 1,0 1,2 mittlere Stöße, häufiges Schalten, regelmäßige Bewegung 1,0 1,2 1,5 starke Stöße, starkes Schalten, unregelmäßige Bewegung 1,2 1,8 2,4 Lebensdauerfaktor f d Der Lebensdauerfaktor f d wird in Abhängigkeit von der theoretisch vorgesehenen Lebensdauer (in Stunden) ermittelt. Lebensdauerfaktor f d 2,2 2 1,8 1,6 1,4 1,2 1 0,8 0,6 0, Vorgesehene Lebensdauer [h] Mit dem Wert der äquivalenten Leistung P e kann in Abhängigkeit von der Drehzahl und dem Übersetzungsverhältnis in den Haupttabellen die Baugröße ausgewählt werden, die eine größere Antriebsleistung als der errechnete Wert besitzt. 188
175 D ROTATIONSLEISTUNG Falls beachtliche Beschleunigungen und Verlangsamungen auftreten, ist es nötig, die Rotationsleistung P J zu berechnen. Diese Leistung ist nötig, um die Trägheitskräfte und Trägheitsmomente des Systems zu überwinden, wenn sich die Geschwindigkeit ändert. Zuerst müssen die Trägheitsmomente des Systems am Abtrieb des Kegelradgetriebes J v unter Berücksichtigung erst der Übersetzung berechnet werden und dann zur Eingangswelle. Danach muss das Trägheitsmoment des Kegelradgetriebes J r hinzugefügt werden, das aus den folgenden Tabellen für Kegelradgetriebe mit zwei Kegelrädern entnommen werden kann, um das Gesamtträgheitsmoment J zu erhalten. Die Maßeinheit des Trägheitsmoments ist [kg m 2 ]. Übersetzungsverhältnis Größe Modelle 1/1 1/1,5 1/2 1/3 1/4 54 RC RB RA [kg m 2 ] 0, , , , , RS RX [kg m 2 ] 0, , , , , RC RR RB RA [kg m 2 ] 0, , , , , RS RP RX RZ RM [kg m 2 ] 0, , , , , RC RR RB RA [kg m 2 ] 0, , , , , RS RP RX RZ RM [kg m 2 ] 0, , , , , RC RR RB RA [kg m 2 ] 0, , , , , RS RP RX RZ RM [kg m 2 ] 0, , , , , RC RR RB RA [kg m 2 ] 0, , , , , RS RP RX RZ RM [kg m 2 ] 0, , , , , RC RR RB RA [kg m 2 ] 0, , , , , RS RP RX RZ RM [kg m 2 ] 0, , , , , RC RR RB RA [kg m 2 ] 0, , , , , RS RP RX RZ RM [kg m 2 ] 0, , , , , RC RR RB RA [kg m 2 ] 0, , , , , RS RP RX RZ RM [kg m 2 ] 0, , , , , RC RR RB RA [kg m 2 ] 1, , , , , RS RP RX RZ RM [kg m 2 ] 1, , , , , Übersetzungsverhältnis Größe Modelle 1/2 1/3 1/4,5 1/6 1/9 1/12 32 REC REB [kg m 2 ] - - 0, , , , REA RES [kg m 2 ] - - 0, , , , RHC RHB RHA [kg m 2 ] 0, , RHS [kg m 2 ] 0, , , REC REB [kg m 2 ] - - 0, , , , REA RES [kg m 2 ] - - 0, , , , RHC RHB RHA [kg m 2 ] 0, RHS [kg m 2 ] 0, , , REC REB [kg m 2 ] - - 0, , , , REA RES [kg m 2 ] - - 0, , , , RHC RHB RHA [kg m 2 ] 0, , RHS [kg m 2 ] 0, , , Abmessungen
176 Dabei sind ω v die Drehzahl der schnellen Welle und α v die Winkelbeschleunigung der schnellen Welle, das zu überwindende Trägheitsmoment entspricht J α v und die entsprechende Rotationsleistung P J ergibt sich aus J ω v α v. Falls der zeitliche Geschwindigkeitsverlauf der schnellen Welle ω v einem der folgenden vier linearen oder sinusförmigen Diagrammen entspricht, bei denen A der Maximaldrehzahl in [rpm] und B der Zyklusfrequenz in [Hz] entspricht, kann die Berechnung der Rotationsleistung in [kw] vereinfacht werden, indem die Parameter A und B in folgender Weise berechnet werden: 2 J A 2 B P J = Die Leistung P J muss zur äquivalenten Leistung P e hinzugefügt werden und muss bei der Überprüfung der Baugröße anhand der Tabellen berücksichtigt werden. Falls diese Überprüfung negativ ausfällt, ist die Baugröße zu wechseln und die Überprüfung erneut durchzuführen. Drehzahl [rpm] Zeit [s] Drehzahl [rpm] Zeit [s] Drehzahl [rpm] Zeit [s] Drehzahl [rpm] Zeit [s] A Drehzahl [rpm] 0 1/(2B) Zeit [s] 1/B 190
177 E SCHMIERUNG Nach der ersten Überprüfung der Vereinbarkeit von Baugröße und Leistung muss kontrolliert werden, ob eine Tauchschmierung ausreicht oder eine Druckschmierung erforderlich ist. Deswegen sollte nach dem Diagramm aus dem Abschnitt Schmierung beurteilt werden, ob die Drehzahl über oder unter dem Grenzwert liegt. Falls die Geschwindigkeit nah am Grenzwert liegt, sollten Sie sich mit unserer technischen Abteilung in Verbindung setzen. Falls eine Druckschmierung erforderlich und realisierbar ist, muss der Schmiermitteldurchfluss Q [l/min] aus der Antriebsleistung P i [kw], dem Wirkungsgrad η, der spezifischen Wärmekapazität des Schmiermittels cp [J/(kg C)], der Umgebungstemperatur t a und der Höchsttemperatur am Getriebe t r [ C] berechnet werden. Q = (1-η) P i c p (t r -t a ) Falls eine Druckschmierung nicht durchführbar ist, muss die Baugröße verändert werden. F WÄRMELEISTUNG Falls die Antriebsleistungswerte sich bei den Haupttabellen im farbigen Bereich befinden, ist die Wärmeleistung zu überprüfen. Diese Größe, die von der Baugröße des Kegelradgetriebes und der Umgebungstemperatur abhängt, zeigt diejenige Antriebsleistung an, bei der ein thermisches Gleichgewicht zwischen der Umgebung und dem Getriebe mit einer Oberflächentemperatur von 90 C besteht. Die folgenden Diagramme zeigen die Wärmeleistung bei Getrieben mit zwei und drei Zahnrädern an. GETRIEBE MIT ZWEI ZAHNRÄDERN Wärmeleistung [kw] Wärmeleistung [kw] Umbebungstemperatur [ C] Umbebungstemperatur [ C] GETRIEBE MIT DREI ZAHNRÄDERN 1,7 1,5 21 Wärmeleistung [kw] 1, ,1 0, ,7 86 0,5 54 0,3 0, Umbebungstemperatur [ C] Wärmeleistung [kw] Umbebungstemperatur [ C] 191 Abmessungen
178 Falls es beim Betrieb des Kegelradgetriebes zu Stillstandzeiten kommt, kann die Wärmeleistung um den Faktor PTC erhöht werden. Dieser Faktor kann aus dem folgenden Diagramm in Abhängigkeit von der prozentualen Einschaltdauer entnommen werden. Korrekturfaktor PTC 2 1,9 1,8 1,7 1,6 1,5 1,4 1,3 1,2 1, prozentuale Einschaltdauer [%] Falls die Wärmeleistung geringer als die benötigte Leistung P i ist, muss die Größe des Getriebes gewechselt oder zu einer Druckschmierung übergegangen werden. Für die Berechnung der Schmiermitteldurchflusses siehe Abschnitt E. G DREHMOMENT Wenn mehrere Kegelradgetriebe wie in der folgenden Abbildung in Reihe montiert werden, muss man überprüfen, ob das Drehmoment an der gemeinsamen Welle nicht die Werte der folgenden Tabelle überschreitet. Modelle Größe RC RA RB [danm] RR RM RIS RS RP [danm] RHA RHB RHC [danm] RHS (1/2 1/3) [danm] RHS (1/4,5) [danm] H - AXIALE UND RADIALE KRÄFTE Zuletzt ist die Festigkeit des Getriebes gegen Axial- und Radialkräfte zu überprüfen. Die Grenzwerte dieser Kräfte werden auf S angegeben. Falls diese Überprüfung negativ ausfällt, ist eine andere Baugröße auszuwählen. 192
179 RC RR RB RA RS RP RX RZ RIS Übersetzungsverhältnis Rapport 1/1 1/ Drehzahl vitesse de vitesse Drehzahl de P i M tl P i M tl P i M tl P i M tl P i M tl P i M tl P i M tl P i M tl P i M tl rotation der rotation der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] de schnellen l arbre langsamen de l arbre rapide Welle Welle lent ω v [rpm] ω L [rpm] ,14 1,26 19,4 5,92 29,4 8,98 53,6 16, , , ,20 1,34 10,4 6,35 15,7 9,59 28,7 17,3 80,3 48, , ,80 1,65 7,57 6,94 10,9 9,99 20,0 18,1 56,3 51,0 98,5 88, ,45 1,77 6,12 7,48 8,84 10,8 16,2 19,5 45,8 55,4 80,3 96, ,07 1,96 4,51 8,26 6,53 11,9 12,0 21,7 34,0 61,6 59, ,62 2,27 2,66 9,75 3,86 14,1 7,15 25,9 20,3 73,6 35, , ,30 2,75 1,31 12,0 1,90 17,4 3,54 32,1 10,1 91,6 17, , , ,18 3,30 0,76 13,9 1,11 20,3 2,06 37,3 5, , , , RC RR RB RA RS RP RM RX RZ Übersetzungsverhältnis Rapport 1/1,5 1/1, Drehzahl vitesse de vitesse Drehzahl de P i M tl P i M tl P i M tl P i M tl P i M tl P i M tl P i M tl P i M tl P i M tl rotation der rotation der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] de schnellen l arbre langsamen de l arbre rapide Welle Welle lent ω v [rpm] ω L [rpm] ,46 1,12 10,3 4,72 13,0 5,95 28,5 12,9 88,1 39, , ,28 1,17 5,54 5,07 6,96 6,38 15,3 13,8 47,2 42,8 85,7 76, ,88 1,21 4,15 5,70 4,91 6,75 10,8 14,6 32,9 44,7 60,0 80,7 90, ,71 1,30 3,30 6,05 3,96 7,26 8,78 15,9 26,7 48,4 48,7 87,4 73, ,52 1,43 2,30 6,32 2,91 8,00 6,48 17,6 19,7 53,6 36,2 97,4 54, ,30 1,65 1,41 7,75 1,71 9,40 3,82 20,7 11,7 63,6 21, , , ,7 0,15 2,06 0,65 8,93 0,84 11,5 1,88 25,5 5,80 78,9 10, , , ,3 0,08 2,20 0,38 10,4 0,49 13,4 1,09 29,6 3,38 91,9 6, , , , RC RR RB RA RS RP RX RZ RIS Übersetzungsverhältnis Rapport 1/2 1/ Drehzahl vitesse de vitesse Drehzahl de P i M tl P i M tl P i M tl P i M tl P i M tl P i M tl P i M tl P i M tl P i M tl rotation der rotation der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] de schnellen l arbre langsamen de l arbre rapide Welle Welle lent ω v [rpm] ω L [rpm] ,53 0,93 6,04 3,69 8,20 5,01 20,7 12,5 43,8 26,4 91,2 54, ,80 0,97 3,20 3,91 4,35 5,31 11,0 13,3 23,5 28,4 49,3 59,0 91, ,57 1,04 2,41 4,41 3,32 6,08 8,87 16,0 18,9 34,2 34,8 62,4 63, ,45 1,10 1,94 4,74 2,67 6,52 7,15 17,2 15,3 37,0 28,2 67,5 51, ,34 1,24 1,42 5,20 1,96 7,18 5,27 19,1 11,3 41,0 20,8 74,6 38, ,20 1,46 0,83 6,08 1,15 8,43 3,10 22,5 6,67 48,4 12,3 88,3 22, , ,09 1,65 0,41 7,51 0,57 10,4 1,52 27,5 3,28 59,5 6, , , , ,05 1,83 0,24 8,80 0,33 12,1 0,89 32,2 1,91 69,3 3, , , , Falls das Kegelradgetriebe zur Erhöhung der Drehzahl verwendet wird, erhält man das Drehmoment am Abtrieb durch Multiplizieren des Tabellenwertes mit dem Übersetzungsverhältnis (als Bruch angegeben). 193 Leistungstabellen
180 RHC RHB RHA RHS Übersetzungsverhältnis Rapport 1/2 1/ Drehzahl vitesse de vitesse Drehzahl de P i M tl P i M tl P i M tl rotation der rotation der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] de schnellen l arbre langsamen de l arbre rapide Welle Welle lent ω v [rpm] ω L [rpm] ,7 10,0 31,1 26,7 46,0 39, ,0 11,4 24,2 27,7 36,2 41, ,15 12,3 18,0 30,9 26,5 45, ,54 13,6 13,5 33,2 19,6 48, ,35 14,9 10,0 34,4 15,2 52, ,02 17,3 7,40 42,4 10,2 58, ,37 23,5 2,78 47,8 4,04 69, ,74 25,4 1,52 52,2 2,26 77,6 RC RR RB RA RS RP RX RZ Übersetzungsverhältnis Rapport 1/3 1/ Drehzahl vitesse de vitesse Drehzahl de P i M tl P ii M tl P ii M tl P ii M tl P i M tl P i M tl P ii M tl P ii M tl P ii M tl rotation der rotation der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] de schnellen l arbre langsamen de l arbre rapide Welle Welle lent ω v [rpm] ω L [rpm] ,74 0,67 2,79 2,55 4,09 3,74 9,19 8,33 24,7 22,4 50,1 44,9 76,5 68, ,39 0,71 1,47 2,96 2,15 3,94 4,86 8,81 13,1 23,7 26,8 48,1 41,3 74, ,32 0,88 1,30 3,57 1,57 4,31 4,27 11,6 10,2 27,7 22,4 60,3 34,5 92, ,25 0,91 1,14 4,18 1,26 4,62 3,50 12,7 8,27 30,0 18,1 64,9 28, , ,19 1,04 0,82 4,51 0,93 5,11 2,56 13,9 6,09 33,1 13,3 71,6 20, , ,11 1,21 0,46 5,06 0,54 5,94 1,50 16,3 3,58 38,9 7,86 84,6 12, , , ,06 1,37 0,21 5,77 0,26 7,15 0,74 20,1 1,75 47,6 3, , , , ,7 0,03 1,65 0,12 6,60 0,15 8,25 0,42 22,8 1,02 55,5 2, , , , RHC RHB RHA RHS Übersetzungsverhältnis Rapport 1/3 1/ Drehzahl vitesse de vitesse Drehzahl de P i M tl P i M tl P i M tl rotation der rotation der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] de schnellen l arbre langsamen de l arbre rapide Welle Welle lent ω v [rpm] ω L [rpm] ,3 11, ,69 12,4 22,4 28,8 32,9 42, ,72 13,2 18,0 30,9 26,5 45, ,81 14,9 13,5 34,8 20,0 51, ,21 15,5 9,82 36,2 14,4 53, ,26 16,7 7,63 39,2 11,1 57, ,27 19,5 5,17 44,4 7,50 64, ,95 24,5 1,94 50,0 3,01 77, ,7 0,54 27,8 1,05 54,0 1,61 82,5 194
181 RC RR RB RA RS RP RX RZ Übersetzungsverhältnis Rapport 1/4 1/ Drehzahl vitesse de vitesse Drehzahl de P i M tl P i M tl P i M tl P i M tl P i M tl P i M tl P i M tl P i M tl P i M tl rotation der rotation der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] de schnellen l arbre langsamen de l arbre rapide Welle Welle lent ω v [rpm] ω L [rpm] ,45 0,55 1,89 2,31 2,73 3,33 6,37 7,70 12,2 14,7 30,8 36,8 45,3 54, ,24 0,58 1,00 2,44 1,43 3,49 3,36 8,12 6,49 15,7 16,4 39,2 24,2 57, ,21 0,77 0,89 3,26 1,22 4,47 2,86 10,3 5,54 20,1 13,0 46,6 20,8 74,6 70, ,19 0,92 0,73 3,56 0,98 4,79 2,30 11,1 4,46 21,5 10,5 50,2 16,7 79,9 56, ,14 1,02 0,54 3,96 0,71 5,20 1,68 12,1 3,27 23,7 7,73 55,5 12,3 88,3 42, , ,5 0,08 1,17 0,31 4,54 0,42 6,16 0,98 14,2 1,92 27,8 4,53 65,0 7, , , ,04 1,46 0,15 5,50 0,20 7,33 0,48 17,4 0,94 34,1 2,22 79,7 3, , , ,5 0,02 1,68 0,09 6,60 0,12 8,80 0,28 20,3 0,55 39,9 1,30 93,3 2, , , RHS Übersetzungsverhältnis Rapport 1/4,5 1/4, Drehzahl vitesse de vitesse Drehzahl de P i M tl P i M tl P i M tl rotation der rotation der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] de schnellen l arbre langsamen de l arbre rapide Welle Welle lent ω v [rpm] ω L [rpm] ,69 12,4 22,4 28, ,07 13,6 16,5 31,9 24,2 46, ,81 14,9 13,5 34,8 20,0 51, ,02 15,5 9,70 37,5 13,9 53, ,10 17,1 7,29 40,1 10,4 57, ,35 18,2 5,54 42,9 8,05 62, ,7 1,65 21,3 3,57 46,0 5,21 67, ,2 0,65 25,1 1,34 51,8 2,37 91, ,1 0,44 34,0 0,84 65,0 1, REC REB REA RES Übersetzungsverhältnis Rapport 1/4,5 1/4, Drehzahl vitesse de vitesse Drehzahl de P i M tl P i M tl P i M tl rotation der rotation der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] de schnellen l arbre langsamen de l arbre rapide Welle Welle lent ω v [rpm] ω L [rpm] ,3 14,5 29,6 38,1 43,7 56, ,46 16,3 21,3 41,1 31,3 60, ,82 17,5 17,1 44,0 25,2 64, ,00 19,3 12,9 49,8 19,2 73, ,81 21,0 9,30 51,3 13,7 75, ,94 22,6 7,20 55,6 10,6 82, ,7 1,97 25,3 4,90 63,1 7,12 91, ,2 0,83 32,1 1,90 73,4 2, ,1 0,42 32,4 1,00 77,3 1, Leistungstabellen
182 REC REB REA RES Übersetzungsverhältnis Rapport 1/6 1/ Drehzahl vitesse de vitesse Drehzahl de P i M tl P i M tl P i M tl rotation der rotation der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] de schnellen l arbre langsamen de l arbre rapide Welle Welle lent ω v [rpm] ω L [rpm] ,33 16,0 19,8 34,0 36,6 62, ,88 17,7 14,7 37,8 27,1 69, ,54 19,0 11,8 40,5 21,8 74, ,06 20,9 8,73 45,0 16,1 83, ,08 22,7 6,64 48,9 12,2 90, ,3 2,37 24,3 5,13 52,8 9,52 97, ,60 27,5 3,45 59,3 6, ,7 0,64 33,0 1,38 71,2 2, ,33 0,34 34,8 0,73 75,1 1, REC REB REA RES Übersetzungsverhältnis Rapport 1/9 1/ Drehzahl vitesse de vitesse Drehzahl de P i M tl P i M tl P i M tl rotation der rotation der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] de schnellen l arbre langsamen de l arbre rapide Welle Welle lent ω v [rpm] ω L [rpm] ,49 11,5 10,7 27,5 23,5 60, ,36 12,9 7,96 30,7 17,3 66, ,69 13,8 6,41 33,0 14,0 72, ,96 15,1 4,69 36,3 10,3 79, ,8 1,49 16,4 3,56 39,3 7,83 86, ,6 1,14 17,6 2,74 42,3 6,05 93, ,3 0,77 19,8 1,84 47,4 4, ,1 0,30 23,2 0,75 58,0 1, ,56 0,16 24,7 0,39 60,2 0, REC REB REA RES Übersetzungsverhältnis 1/12 1/ Drehzahl vitesse de vitesse Drehzahl de P i M tl P i M tl P i M tl rotation der rotation der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] de schnellen l arbre langsamen de l arbre rapide Welle Welle lent ω v [rpm] ω L [rpm] ,01 10,3 5,83 20,0 13,6 46, ,21 11,3 4,28 22,0 10,1 52, ,76 12,1 3,44 23,6 8,13 55, ,3 1,29 13,3 2,51 25,9 5,94 61, ,3 0,97 14,3 1,90 28,0 4,51 66, ,7 0,75 15,4 1,46 30,0 3,48 71, ,50 17,1 0,98 33,6 2,33 80, ,33 0,21 21,6 0,38 39,2 0,93 96,0 50 4,17 0,11 22,6 0,20 41,1 0,
183 NIPLOY-Behandlung Für den Einsatz in oxidierenden Umgebungen können einige Bauteile des Hubelements, die nicht Gleitbewegungen ausgesetzt sind, durch chemisches Vernickeln mit dem sog. Niploy-Verfahren behandelt werden. Dies erzeugt eine nicht dauerhafte Schutzschicht auf Gehäuse und Deckeln. Rostfreie Serie Für Anwendungen, die einen Schutz gegen Oxidation erfordern, können die Bauteile aus rostfreiem Stahl hergestellt werden. Für die Größen 86, 110 und 134 ist die Verwendung von AISI 316 als standardproduktion für alle Bauteile vorhergesehen: Wellen, Deckel, Hülsen, Gehäuse, und Motorflansche. Die Rostfreie Serie kann in Meeresumgebung eingesetzt werden ohne zu korrodieren. Alle anderen Größen können als Spezialbauteile aus dem Stahl AISI 304 oder 316 hergestellt werden. Für weiter informationen, aup s zu entnehmen. VORSCHRIFTEN ATEX-Richtlinie (94/9/EG) Die Richtlinie 94/9/EG ist auch bekannt als die ATEX-Richtlinie. Die Produkte von Romani fallen unter die Definition von Komponente nach Art. 1 Abs. 3 c und benötigen damit keine ATEX-Kennzeichnung. Auf Anfrage des Benutzers ist nach Abgabe eines Fragebogens zu den Einsatzparametern eine Konformitätserklärung nach den Bestimmungen von Art. 8 Abs. 3 erhältlich. Maschinenrichtlinie (98/37/EG) Die Richtlinie 98/37/EG ist auch bekannt als die Maschinenrichtlinie. Die Bauteile von Romani gehören, da sie dazu bestimmt sind, in andere Maschinen eingegliedert oder montiert zu werden (Art. 4 Abs. 2), zu der Kategorie von Produkten, die keine EG-Kennzeichnung erfordert. Auf Anfrage des Benutzers ist eine Erklärung des Herstellers nach den Bestimmungen von Anhang II Punkt B erhältlich. Das neue Maschinenbuch (06/42/EG) wird per 29/12/2009 bestätigt. Romani garantiert, dass jegliche neue Anweisung für mechanische Transmissionen bis zu diesem Datum befolgt werden. RoHS-Richtlinie (02/95/EG) Die Richtlinie 02/95/EG ist auch bekannt als die RoHS-Richtlinie. Die Zulieferer für elektromechanische Apparate der Romani haben für ihre Produkte eine Konformitätserklärung entsprechend dieser Bestimmung ausgestellt. Auf Anfrage des Benutzers ist eine Kopie dieser Erklärung erhältlich. REACH-Richtlinie (06/121/EG) Die 06/121/EG ist bekannter als REACH-Richtlinie und wird fuer Vorschrift EG 1907/2006 verwendet. Romani Produkte bringen nur innen Schmiermittel als Substanzen, wie vom Art. 7 der oben angegebenen Vorschriften festgelegt. Im Art. 7, Abs. 1 b) gibt Romani an, dass ihre Produkte keinerlei Erklaerung oder Registrierung unterworfen sind, weil die verwendeten Substanzen nicht unter normalen und vernuenftig befolgten Bedingungen verlorengehen, effektiv sind verlorene Schmiermittel typisch fuer schlechtes Funktionieren oder fuer schwere Anomalien. Im Art. 33 der Vorschriften EG 1907/2006 erklaert Romani, dass im Innern ihrer Produkte keine Substanzen enthalten sind, wie in Art. 57 prozentmaessig als gefaehrlich identifiziert. Norm UNI EN ISO 9001:2000 Für von Romani war die Durchführung der betrieblichen Qualitätskontrolle schon immer von fundamentaler Bedeutung. Aus diesem Grund besitzt Romani seit 1996 die Zertifizierung UNI EN ISO zuerst in Anlehnung an die Norm von 1994 und heute in der Version von Jahre betrieblicher Qualitätszertifizierung durch die UKAS, die weltweit angesehenste Zertifizierungsstelle, führen zwangsläufig zu einer effektiven Organisation auf allen Niveaus des Arbeitsprozesses. Am 31/10/2008 wird die neue Ausgabe dieser Norm veroeffentlicht. Romani wird jegliche Neuheit bewerten, die in dieser Revision angegeben wird. Lackierung Unsere Produkte sind in blau RAL 5015 lackiert. Ein ofengestütztes Trockensystem ermöglicht eine maximale Haftung des Lacks. Es sind auch andere Farben und Epoxidlacke erhältlich. 197 Leistungstabellen und Vorschriften
184 Grundbauformen: Übersetzung: 1/1 C1 Übersetzung: 1/1,5-1/2-1/3-1/4 C2 Kegelradgetriebe mit Hohlwelle RC Modelle Modèle XRC* Größe A A1 8, A A A A A A A B 1, C1 Ø f D Ø h D2 Ø H E Ø 52, F M4x12 M8x20 M10x25 M10x25 M12x30 M14x35 M16x40 M20x60 M30x80 F1 M4x10 M6x12 M8x20 M8x20 M10x25 M10x25 M12x25 M12x25 M20x50 G H H M 4x4x20 5x5x25 6x6x35 8x7x45 10x8x60 12x8x80 16x10x90 18x11x110 32x18x150 S T 13,8 18,3 22,8 27,3 35,3 45,3 59,3 85,4 127,4 * Modelle XRC: Version aus rostfreiem Stahl 198
185 Grundbauformen: Übersetzung: 1/1 C1 Übersetzung: 1/1,5-1/2-1/3-1/4 C2 Kegelradgetriebe mit Hohlwelle und verstärkter Antriebswelle RR Modelle XRR* Größe A A A A A A A A A B C1 Ø f D1 Ø h D2 Ø H E Ø F M8x20 M10x25 M10x25 M12x30 M14x35 M16x40 M20x60 M30x80 F1 M6x12 M8x20 M8x20 M10x25 M10x25 M12x25 M12x25 M20x50 G H H M1 8x7x40 8x7x45 10x8x55 14x9x80 16x10x100 20x12x120 22x14x150 36x20x200 S T 18,3 22,8 27,3 35,3 45,3 59,3 85,4 127,4 * Modelle XRR: Version aus rostfreiem Stahl 199 Kegelradgetriebe mit Hohlwelle
186 Grundbauformen: Übersetzung: 1/1 C1 Übersetzung: 1/1,5-1/2-1/3-1/4 C2 Kegelradgetriebe mit Keilnabe RB Modelle XRB* Größe A A1 8, A A A A A A A B 1, C1 Ø f D Ø h D4 Ø H D5 Ø H E Ø 52, F M4x12 M8x20 M10x25 M10x25 M12x30 M14x35 M16x40 M20x60 M30x80 F1 M4x10 M6x12 M8x20 M8x20 M10x25 M10x25 M12x25 M12x25 M20x50 G H H M 4x4x20 5x5x25 6x6x35 8x7x45 10x8x60 12x8x80 16x10x90 18x11x110 32x18x150 S2 H9 3 3, Anzahl Nuten Keilwelle UNI 8953 NT 6x11x14 6x13x16 6x18x22 6x21x25 6x28x34 8x36x42 8x46x54 10x72x82 10x102x112 Die Keilwelle, die mit der Hohlwelle des Kegelradgetriebes zu verbinden ist, muss bei fester oder beweglicher Verbindung folgende Toleranzen einhalten. Größe Bewegliche Verbindung D5 a D4 f S2 d10 3 3, feste Verbindung D5 a D4 h S2 h10 3 3, * Modelle XRB: Version aus rostfreiem Stahl 200
187 Grundbauformen: Übersetzung: 1/1 C1 Übersetzung: 1/1,5-1/2-1/3-1/4 C2 Kegelradgetriebe mit Hohlwelle und Spannelementen RA Modelle XRA* Größe A A1 8, A A A A A A A A A B 1, C1 Ø f D Ø h D2 Ø H D6 Ø h D7 Ø E Ø 52, F M4x12 M8x20 M10x25 M10x25 M12x30 M14x35 M16x40 M20x60 M30x80 F1 M4x10 M6x12 M8x20 M8x20 M10x25 M10x25 M12x25 M12x25 M20x50 G H H M 4x4x20 5x5x25 6x6x35 8x7x45 10x8x60 12x8x80 16x10x90 18x11x110 32x18x150 Größe Drehmoment Mt [danm] Axialkraft Fa [dan] Anzahl der Schrauben 4xM5 6xM5 6xM5 7xM5 7xM6 8xM6 10xM6 12xM8 12xM12 Anzugsmoment der Schrauben [danm] 0,4 0,4 0,4 0,4 1,2 1,2 1, * Modelle XRA: Version aus rostfreiem Stahl Am Rand werden die Charakteristika für die einzelnen Spannelemente angegeben. 201 Kegelradgetriebe mit Hohlwelle
188 Grundbauformen: Übersetzung: 1/1 S1 S3 S4 Übersetzung: 1/1,5-1/2-1/3-1/4 S2 S9 S10 Kegelradgetriebe mit Vollwelle RS Modelle XRS* Größe A A1 8, A A A A A A A A B 1, C1 Ø f D Ø h D1 Ø H E Ø 52, F M4x12 M8x20 M10x25 M10x25 M12x30 M14x35 M16x40 M20x60 M30x80 F1 M4x10 M6x12 M8x20 M8x20 M10x25 M10x25 M12x25 M12x25 M20x50 G H H M 4x4x20 5x5x25 6x6x35 8x7x45 10x8x60 12x8x80 16x10x90 18x11x110 32x18x150 M1 6x6x30 8x7x40 8x7x45 10x8x55 14x9x80 16x10x100 20x12x120 22x14x150 36x20x200 * Modelle XRS: Version aus rostfreiem Stahl 202
189 Grundbauformen: Übersetzung: 1/1 S1 S3 S4 Übersetzung: 1/1,5-1/2-1/3-1/4 Kegelradgetriebe mit Vollwelle und verstärkten Antriebswelle RP Modelle XRP* Größe A A A A A A A A A A B C1 Ø f D1 Ø h E Ø F M8x20 M10x25 M10x25 M12x30 M14x35 M16x40 M20x60 M30x80 F1 M6x12 M8x20 M8x20 M10x25 M10x25 M12x25 M12x25 M20x50 G H M1 8x7x40 8x7x45 10x8x55 14x9x80 16x10x100 20x12x120 22x14x150 36x20x200 * Modelle XRP: Version aus rostfreiem Stahl S2 S9 S Kegelradgetriebe mit Vollwelle
190 Grundbauformen: Übersetzung: 1/1 S31 Übersetzung: 1/1,5-1/2-1/3-1/4 S32 Kegelradgetriebe Rinvio a due mit mozzi zwei RX Naben RX Modelle XRX* Größe A A1 8, A A A A A A13 157, B 1, C1 Ø f D Ø h E Ø 52, F M4x12 M8x20 M10x25 M10x25 M12x30 M14x35 M16x40 M20x60 M30x80 F1 M4x10 M6x12 M8x20 M8x20 M10x25 M10x25 M12x25 M12x25 M20x50 G H M 4x4x20 5x5x25 6x6x35 8x7x45 10x8x60 12x8x80 16x10x90 18x11x110 32x18x150 * Modelle XRX: Version aus rostfreiem Stahl 204
191 Grundbauformen: Übersetzung: 1/1 S31 Übersetzung: 1/1,5-1/2-1/3-1/4 S32 Kegelradgetriebe Rinvio a due mit zwei mozzi Naben con alberi und verstärkten rinforzati RZ Wellen RZ Modelle XRZ* Größe A A A A A A A A B C1 Ø f D1 Ø h E Ø F M8x20 M10x25 M10x25 M12x30 M14x35 M16x40 M20x60 M30x80 F1 M6x12 M8x20 M8x20 M10x25 M10x25 M12x25 M12x25 M20x50 G H M1 8x7x40 8x7x45 10x8x55 14x9x80 16x10x100 20x12x120 22x14x150 36x20x200 * Modelle XRZ: Version aus rostfreiem Stahl 205 Kegelradgetriebe mit Nabenwellen
192 Grundbauformen: Übersetzung: 1/1,5 RM-S1 RM-S2 RM-S3 RM-S4 RM-S9 RM-S10 Kegelradgetriebe mit Drehzahlerhöhung an der Abtriebswelle RM Modelle XRM* Größe A A1 8, A A A A A A A A B 1, C1 Ø f D Ø h E Ø 52, F M4x12 M8x20 M10x25 M10x25 M12x30 M14x35 M16x40 M20x60 M30x80 F1 M4x10 M6x12 M8x20 M8x20 M10x25 M10x25 M12x25 M12x25 M20x50 G H M 4x4x20 5x5x25 6x6x35 8x7x45 10x8x60 12x8x80 16x10x90 18x11x110 32x18x150 * Modelle XRM: Version aus rostfreiem Stahl 206
193 Grundbauformen: Übersetzung: 1/1-1/2 RIS-A RIS-B Selectorposition RIS-C Kegelradumschaltgetriebe mit Vollwelle RIS Größe A A A A A A A A A A A A B C1 Ø f D Ø h E Ø F M10x25 M12x30 M14x35 M16x40 F1 M8x20 M10x25 M10x25 M12x25 G H H M 10x8x40 12x8x50 16x10x70 16x10x90 Bei den Versionen A und B besitzt der Hebel folgende Schaltpositionen: Welle im Eingriff und Welle im Freilauf. Bei der Version C besitzt der Hebel folgende Schaltpositionen: Welle im Eingriff, Welle im Eingriff mit Umkehr und Welle im Freilauf. Die Drehrichtungen hängen von der Position des Auswahlhebels ab. Der Auswahlhebel ist ausschließlich bei stillstehenden Wellen zu bedienen. 207 Wende-Kegelradgetriebe
194 Übersetzung: 1/4,5-1/6-1/9-1/12 Kegelradgetriebe Renvoi d'angle mit à haute hoher réduction Übersetzung à arbre und creux Hohlwelle REC REC Größe A A A A A A A A A B C1 Ø f D Ø h D2 Ø H E Ø F M10x25 M12x30 M14x35 F1 M8x20 M10x25 M10x25 G H H M 8x7x45 10x8x60 12x8x80 S T 27,3 35,3 45,3 208
195 Übersetzung: 1/4,5-1/6-1/9-1/12 Kegelradgetriebe mit hoher Übersetzung und Keilnabe REB Größe A A A A A A A A A B C1 Ø f D Ø h D4 Ø H D5 Ø H E Ø F M10x25 M12x30 M14x35 F1 M8x20 M10x25 M10x25 G H H M 8x7x45 10x8x60 12x8x80 S2 H Anz. Nuten Keilwelle UNI 8953 NT 6x21x25 6x28x34 8x36x42 Die Kennwerte der Keilwelle sind dem Abschnitt zum Modell RB auf S. 200 zu entnehmen (Größen 134, 166 und 200) 209 Kegelradgetriebe mit hoher Übersetzung
196 Übersetzung: 1/4,5-1/6-1/9-1/12 Kegelradgetriebe mit hoher Übersetzung, Hohlwelle und Spannelementen REA Größe A A A A A A A A A A B C1 Ø f D Ø h D2 Ø H D6 Ø h D E Ø F M10x25 M12x30 M14x35 F1 M8x20 M10x25 M10x25 G H H M 8x7x45 10x8x60 12x8x80 Die Kennwerte der Spannelemente sind dem Abschnitt zum Modell RA auf S. 201 zu entnehmen (Größen 134, 166 und 200) 210
197 Übersetzung: 1/4,5-1/6-1/9-1/12 Kegelradgetriebe mit hoher Übersetzung und Vollwelle RES Größe A A A A A A A A A A B C1 Ø f D Ø h D1 Ø h E Ø F M10x25 M12x30 M14x35 F1 M8x20 M10x25 M10x25 G H H M 8x7x45 10x8x60 12x8x80 M1 10x8x45 14x9x80 16x10x Kegelradgetriebe mit hoher Übersetzung
198 Übersetzung: 1/2-1/3 Kegelradumschaltgetriebe mit Hohlwelle RHC Größe A A A A A A A A B C Ø -0,2-0, C1 Ø f D2 Ø h D9 Ø h D F M10x25 M12x30 M14x35 F3 M8x16 M10x20 M10x20 F4 M8x18 M10x20 M12x24 G H H M2 10x8x40 12x8x50 16x10x70 S T 27,3 35,3 45,3 212
199 Übersetzung: 1/2-1/3 Kegelradumschaltgetriebe mit Keilwelle RHB Größe A A A A A A A A B C Ø -0,2-0, C1 Ø f D4 Ø H D5 Ø H D9 Ø h D F M10x25 M12x30 M14x35 F3 M8x16 M10x20 M10x20 F4 M8x18 M10x20 M12x24 G H H M2 10x8x40 12x8x50 16x10x70 S2 H Anz. Nuten Keilwelle UNI 8953 NT 6x21x25 6x28x34 8x36x42 Die Kennwerte der Keilwelle sind dem Abschnitt zum Modell RB auf S. 200 zu entnehmen (Größen 134, 166 und 200) 213 Wende-Kegelradgetriebe
200 Übersetzung: 1/2-1/3 Kegelradumschaltgetriebe Rinvio inverso albero mit Hohlwelle cavo con und calettatori Spannelementen RHA RHA Grandezza Größe A A A A A A A A A B C Ø -0,2-0,1/0, C1 Ø f D2 Ø H D6 Ø h D D9 Ø h D F M10x25 M12x30 M14x35 F3 M8x16 M10x20 M10x20 F4 M8x18 M10x20 M12x24 G H H M2 10x8x40 12x8x50 16x10x70 Die Kennwerte der Spannelemente sind dem Abschnitt zum Modell RA auf S. 201 zu entnehmen (Größen 134, 166 und 200) 214
201 Übersetzung: 1/2-1/3-1/4,5 Kegelradumschaltgetriebe Rinvio inverso alberi mit sporgenti Vollwelle RHS RHS Größe A A A A A A A A B C Ø -0,2-0, C1 Ø f D2 Ø h7 Übersetzung 1/2 1/ Übersetzung 1/4, D9 Ø h D F M10x25 M12x30 M14x35 F3 M8x16 M10x20 M10x20 F4 M8x18 M10x20 M12x24 G H2 Übersetzung 1/2 1/ Übersetzung 1/4, H M1 Übersetzung 1/2 1/3 10x8x55 14x9x80 16x10x100 Übersetzung 1/4,5 8x7x45 10x8x60 12x8x80 M2 10x8x40 12x8x50 16x10x Wende-Kegelradgetriebe
202 Grundbauformen: Übersetzung: 1/1 MC1 Übersetzung 1/1,5-1/2-1/3-1/4 MC2 Kegelrad-Getriebemotor mit Hohlwelle MRC Größe IEC Flansch D3 H7 F2 G L M N P R S1 T1 U V B5 9 M , B5 11 M , B5 14 M , B , B5 19 M , B , B5 11 M , B5 14 M , B , B5 19 M , B , Modelle Modelli XMRC* B5 14 M , B5 19 M , B , B5 24 M , B , B5 28 M , B , B , B5 19 M , B5 24 M , B5 28 M , B , B , B5 28 M , B5 38 M , B , B5 38 M , B , B5 42 M , * Modelle XMRC: Version aus rostfreiem Stahl 216 Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S. 198 zu entnehmen.
203 Grundbauformen: Übersetzung: 1/1 MC1 Übersetzung: 1/1,5-1/2-1/3-1/4 MC2 Modelle XMRB* Kegelrad-Getriebemotor mit Keilnabe MRB Größe IEC Flansch D3 H7 F2 G L M N P R S1 T1 U V B5 9 M , B5 11 M , B5 14 M , B , B5 19 M , B , B5 11 M , B5 14 M , B , B5 19 M , B , B5 14 M , B5 19 M , B , B5 24 M , B , B5 28 M , B , B , B5 19 M , B5 24 M , B5 28 M , B , B , B5 28 M , B5 38 M , B , B5 38 M , B , B5 42 M , * Modelle XMRB: Version aus rostfreiem Stahl Die Abmessungen der Keilwelle sind dem Abschnitt zum Modell RB auf S. 200 zu entnehmen. Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S. 200 zu entnehmen. 217 Kegelrad- Getriebmotor mit Hohlwelle
204 Grundbauformen: Übersetzung: 1/1 MC1 Übersetzung: 1/1,5-1/2-1/3-1/4 MC2 Kegelrad-Getriebemotor mit Hohlwelle und Spannelementen MRA Größe IEC Flansch D3 H7 F2 G L M N P R S1 T1 U V B5 9 M , B5 11 M , B5 14 M , B , B5 19 M , B , B5 11 M , B5 14 M , B , B5 19 M , B , B5 14 M , B5 19 M , B , B5 24 M , B , B5 28 M , B , B , B5 19 M , B5 24 M , B5 28 M , B , B , B5 28 M , B5 38 M , B , B5 38 M , B , B5 42 M , Modelle XMRA* 218 * Modelle XMRA: Version aus rostfreiem Stahl Die Abmessungen der Spannelemente sind dem Abschnitt zum Modell RA auf S. 201 zu entnehmen. Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S. 201 zu entnehmen.
205 Grundbauformen: Übersetzung: 1/1 MS1 MS3 MS4 Übersetzung: 1/1,5-1/2-1/3-1/4 Modelle XMRS* Kegelrad-Getriebemotor mit Vollwelle MRS Größe IEC Flansch D3 H7 F2 G L M N P R S1 T1 U V B5 9 M , B5 11 M , B5 14 M , B , B5 19 M , B , B5 11 M , B5 14 M , B , B5 19 M , B , B5 14 M , B5 19 M , B , B5 24 M , B , B5 28 M , B , B , B5 19 M , B5 24 M , B5 28 M , B , B , B5 28 M , B5 38 M , B , B5 38 M , B , B5 42 M , * Modelle XMRS: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S. 202 zu entnehmen. MS2 MS9 MS Kegelrad-Getriebemotor mit Vollwelle
206 Grundbauformen: Übersetzung: 1/1 MS31 Übersetzung: 1/1,5-1/2-1/3-1/4 MS32 Kegelrad-Getriebemotor mit Nabenwellen MRX Größe IEC Flansch D3 H7 F2 G L M N P R S1 T1 U V B5 9 M , B5 11 M , B5 14 M , B , B5 19 M , B , B5 11 M , B5 14 M , B , B5 19 M , B , B5 14 M , B5 19 M , B , B5 24 M , B , B5 28 M , B , B , B5 19 M , B5 24 M , B5 28 M , B , B , B5 28 M , B5 38 M , B , B5 38 M , B , B5 42 M , Modelle XMRX* 220 * Modelle XMRX: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S. 204 zu entnehmen.
207 Grundbauformen: Übersetzung: 1/1 MS31 Übersetzung: 1/1,5-1/2-1/3-1/4 MS32 Größe IEC Flansch D3 H7 F2 G L M N P R S1 T1 U V B5 9 M , B5 11 M , B5 14 M , B , B5 19 M , B , B5 11 M , B5 14 M , B , B5 19 M , B , B5 14 M , B5 19 M , B , B5 24 M , B , B5 28 M , B , B , B5 19 M , B5 24 M , B5 28 M , B , B , B5 28 M , B5 38 M , B , B5 38 M , B , B5 42 M , Modelle XMRZ* Kegelradgetriebe mit verstärkter Abtriebswelle MRZ * Modelle XMRZ: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S. 205 zu entnehmen. 221 Kegelrad-Getriebemotor mit Nabenwellen
208 Übersetzung: 1/4,5-1/6-1/9-1/12 Kegelrad-Getriebemotor mit hoher Übersetzung und Hohlwelle MREC Kegelrad-Getriebemotor mit hoher Übersetzung und Keilnabe MREB Kegelrad-Getriebemotor mit hoher Übersetzung, Hohlwelle und Spannelementen MREA Kegelrad-Getriebemotor mit hoher Übersetzung und Vollwelle MRES Größe IEC Flansch D3 H7 F2 G L M N P R S1 T1 U V B5 14 M , B5 19 M , B , B5 24 M , B , B5 28 M , B , B , B5 19 M , B5 24 M , B5 28 M , B , B , B5 28 M , B5 38 M , B , Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 222
209 223 Kegelrad - Getriebemotor mit holer Übersetzung
210 BAUFORMEN Auf allen Bauformen kann ein Motorflansch an den mit m gekennzeichneten Stellen angebracht werden. Bestellbeispiel: - für die Bauform C3 mit einem Flansch m2: C3/m2 RC - RR - RB - RA Übersetzung: 1/1 m2 C3 m1 RS - RP Übersetzung: 1/1 m2 S 5 m2 S 6 m2 S 7 m1 m1 m1 RX - RZ Übersetzung: 1/1 m3 S8 m3 S26 m4 m2 m1 m2 m1 RC - RB - RA C4 C5 C6 C7 Übersetzung: 1/1,5-1/2-1/3-1/4 m2 m2 m2 m3 m3 m4 m1 m1 m1 m2 m1 224
211 S11 S12 S13 S15 RS - RP m2 m2 m2 m2 Übersetzung: 1/1,5-1/2-1/3-1/4 m1 m1 m1 m1 S16 S17 S18 S19 m2 m3 m3 m4 m2 m2 m1 m2 m1 m1 m1 S20 S21 S22 S23 m2 m3 m2 m3 m3 m4 m3 m4 m1 m1 m2 m1 m2 m1 S14 S27 S28 RX - RZ m3 m3 m2 m3 Übersetzung: 1/1,5-1/2-1/3-1/4 m4 m2 m1 m2 m1 m1 S29 S30 S33 m3 m2 m4 m1 m5 m4 m3 m2 m5 m1 m6 m3 m2 m1 225 Bauformen
212 Die Verwendung von rostfreiem Stahl hat in den letzten Jahren zugenommen. Neue Anforderungen des Marktes, Gesundheitsvorschriften in der Lebensmittelindustrie und Anwendungen in oxidierender Umgebung verlangen immer öfter den Einsatz von Serie X korrosionsbeständigen Werkstoffen. Schon immer hat Romani seine Produkte auch in rostfreiem Stahl angeboten. Allerdings erforderte die Herstellung dieser Bauteile längere Bearbeitungszeiten. Für die meistbenutzten Produkte und Baugrößen ist Romani heute in der Lage, eine komplette Serie anzubieten: die Serie X. Die Vorteile dieser Serie sind vielfältig - zum einen eine Verringerung der Lieferzeiten, da die Bauteile im Lager zur Verfügung stehen, zum anderen ermöglicht die Fertigung aus gesenkgeschmiedeten Rohteilen eine deutliche Verringerung der Kosten 226
213 227 capitolo
214 SERIE X Die Serie X umfasst Hubelemente mit Trapezgewinde und Kegelradgetriebe. Der für die rostfreien Bauteile verwendete Werkstoff ist der Stahl AISI 316. Er entspricht folgenden europäischen Normen: X5CrNiMo (UNI EN :2005) für gewalzte Teile und X5 CrNiMo (UNI EN 10283:2000) für Gussteile. Die wichtigste Eigenschaft des Stahls AISI 316 ist seine hohe Korrosionsbeständigkeit, insbesondere in Arbeitsumgebungen mit Meerwasser oder Lebensmitteln, die für AISI 304 problematisch sind. In der folgenden Tabelle werden eine Reihe von Substanzen aufgeführt, die für gewöhnliche Stahlsorten kritisch sind, und es werden die entsprechende Beständigkeit von AISI 304 und AISI 316 verglichen. Die Streckgrenze eines rostfreien Stahls liegt ca. 30% unter den üblichen Werten von C45. Um denselben Sicherheitsfaktor einzuhalten, mit dem die Berechnungen der Hubelemente und Kegelradgetriebe durchgeführt wurden, muss zur Ermittlung der Höchstlast eines Bauteils aus nicht rostfreiem Stahl der entsprechende Wert eines anderen Stahl mit 0,7 multipliziert werden. Die einzige Ausnahme hierzu bildet die Überprüfung der Knicklast bei schmalen Spindeln: In diesem Fall gilt für die Höchstlast nur das Elastizitätsmodul, das bei AISI 316 und C45 nur um 5% voneinander abweicht. HUBELEMENTE X Die Hubelemente der Serie X kommen in den Größen 204, 306 und 407 und in allen Bauformen vor. Die Bauteile aus rostfreiem Stahl sind die Gehäuse, die Hülsen, die Deckel, die Motorflansche, die Spindeln und alle Spindelköpfe. Auch alle Zubehörteile sind aus AISI 316 hergestellt oder sind mit der Serie X kompatibel: Eine Ausnahme hierzu sind die Modelle TPR mit verstärkter Spindel und die Verdrehsicherung mit Nutspindel AR. Das einzige Bauteil, das nicht aus rostfreiem Stahl besteht, ist die Schnecke. Falls die Zapfen der Schnecke korrosiven Einflüssen ausgesetzt sein sollten, auf anfrage können sie durch die Niploy-Behandlung geschützt werden, die am Ende des Abschnitts zu den Hubelementen mit Trapezgewinde beschrieben wird. KEGELRADGETRIEBE X Die Kegelradgetriebe der Serie X kommen in den Größen 86, 110 und 134 und in allen Bauformen vor. Die Bauteile aus rostfreiem Stahl sind die Gehäuse, die Naben, die Deckel, die Motorflansche und alle Voll- und Hohlwellen. 228
215 Azetylen Essig Essig (Dämpfe) Azeton 100 C Essigsäure 20% Borsäure 5% Buttersäure 5% Blausäure Zitronensäure 5% Salzsäure Chromsäure 5% Flusssäure Phosphorsäure 5% Milchsäure 5% Linolsäure 100% Apfelsäure 40% Salzsäure Salpetersäure 10% Ölsäure 100% Oxalsäure 5% Pikrinsäure Schwefelwasserstoff 100% Schwefelsäure 5% schwefelige Säure 100% Stearinsäure 100% Weinsäure 10% Süßwasser Meerwasser Wasserstoffperoxid 30% Terpentin Ethylalkohol Methylalkohol Aluminium, geschmolzen Ammoniak Acetanhydrid Kohlendioxid Schwefeldioxid 90% Anilin Gerbbäder Verchromungsbäder Foto-Fixierbäder Foto-Entwicklungsbäder Benzin Benzol Natriumbikarbonat Bier Natriumdisulfat 15% Kohlenstoffdisulfid Borax 5% Butan Kaffee Bleichlauge Kampfer Natriumkarbonat 5% Natriumzitrat Chloroform Ammomiumchlorid 1% Eisen(III)-chlorid 50% Eisen(II)-chlorid 20% Magnesiumchlorid 20% Quecksilberchlorid 10% Nickelchlorid 30% Kaliumchlorid 5% Natriumchlorid 5% AISI 304 AISI 316 AISI 304 AISI 316 sehr beständig Zinkchlorid 10% mittelmäßig beständig Schwefelchlorid kaum beständig Coca Cola Äther Formaldehyd Ammoniumphosphat 10% Natriumphosphat Furfurol Chlorgas Kokereigas Gelatine Glyzerin Ethylglykol Glykose Gummilack Ammoniumhydroxid 40% Kalziumhydroxid 10% Magnesiumhydroxid 10% Kaliumhydroxid 50% Natriumhydroxid 20% Kalziumhypochlorid Natriumhypochlorid Milch Hefe Mayonnaise Melasse Senf Ammoniumnitrat 50% Natriumnitrat 40% Mineralöle Pflanzenöle Paraffin Natriumperborat 10% Wasserstoffperoxid 10% Natriumperoxid 10% Blei, geschmolzen Propan Seife Zuckersirup Molke Natriumsilikat Aluminiumsulfat 10% Ammoniumsulfat 10% Eisen(III)-sulfat 10% Eisen(II)-sulfat 40% Magnesiumsulfat 40% Nickelsulfat 30% Kaliumsulfat 10% Kupfersulfat 10% Natriumsulfat 10% Zinksulfat 10% Natriumsulfid 10% Orangensaft Zitronensaft Tetrachlorkohlenstoff Natriumthiosulfat 60% Toluol Trichlorethylen Lacke Wein Whisky Zink, geschmolzen Schwefel, geschmolzen 229 rostfreier Stahl
216 Aufgabe eines Drehzahl-Überlagerungsgetriebes ist es, die Drehzahl am Abtrieb durch eine zusätzliche Drehbewegung zu erhöhen oder zu vermindern. Diese Steuerung wird manuell, mit Motoren oder Getriebemotoren über eine Schnecke mit starker Übersetzung vorgenommen. Die Korrektur der Winkelgeschwindigkeit kann auch bei eingeschalteter Maschine durch Überlagerung der einzelnen Bewegungen vorgenommen werden, wodurch teure Stillstandzeiten vermieden werden. Das Funktionsprinzip der mechanischen Drehzahl- Überlagerungsgetriebe beruht auf einem Planetengetriebe mit dem einzigen Unterschied, dass das Hohlrad keine feste Einheit mit dem Grundkörper bildet, sondern mit einer Korrektur- Schneckenwelle verzahnt ist. Durch Drehung dieser Schnecke dreht sich das Hohlrad des Planetengetriebes und die Abtriebsgeschwindigkeit ändert sich. Überlagerungsgetriebe sind die ideale Lösung für die Synchronisation der Bearbeitungsphasen bei Maschinen mit mehreren Bearbeitungsstationen, mit Transportbändern und Zuführstraßen (insbesondere im mechanische Überlagerungsgetriebe Papier-, Verpackungs-, Druckereibereich u.a.). Die Überlagerungsgetriebe können als stufenlose Getriebe verwendet werden. So kann zum Beispiel bei Aufwickelstraßen die Geschwindigkeit einer oder mehrerer Stationen verändert werden, um die Zugwerte konstant zu halten. Andere typische Einsatzgebiete für Überlagerungsgetriebe sind D r uckmaschinen, Blech- und Kuns t s toffbearbeitun gsmaschinen s owie Verpackungsmaschinen, bei denen die Minimierung von Materialresten und die Maschineneinstellung eine hohe Genauigkeit erfordern. 3 Versionen, 5 Modelle und 85 Bauformen bilden eine sehr umfangreiche Produktpalette, die ein weites Anwendungsspektrum abdeckt. Abgesehen von den Standardmodellen kann Romani spezielle Überlagerungsgetriebe nach den konkreten Anforderungen der Maschinen herstellen. 230
217
218 256 F einstufige Überlagerungsgetriebe. 260 RIS/F Überlagerungsgetriebe mit Umkehr- Kegelradgetriebe. 257 DF zweistufige Überlagerungsgetriebe. 262 MF einstufige Überlagerungsgetriebe mit Motor an der Korrekturwelle. 258 RC/F Überlagerungsgetriebe mit Kegelradgetriebe und Hohlwelle. 262 MDF zweistufige Überlagerungsgetriebe mit Motor an der Korrekturwelle. 259 RS/F Überlagerungsgetriebe mit Kegelradgetriebe und Vollwelle. 262 RC/MF Überlagerungsgetriebe mit Kegelradgetriebe, Hohlwelle und Motor an der Korrekturwelle. 232
219 RS/MF Überlagerungsgetriebe mit Kegelradgetriebe, Vollwelle und Motor an der Korrekturwelle. 262 RC/MRF Überlagerungsgetriebe mit Kegelradgetriebe, Hohlwelle und Motorgetriebe an der Korrekturwelle. 263 RIS/MF Überlagerungsgetriebe mit Umkehr- Kegelradgetriebe und Motor an der Korrekturwelle. 262 RS/MRF Überlagerungsgetriebe mit Kegelradgetriebe, Vollwelle und Motorgetriebe an der Korrekturwelle. 263 MRF einstufige Überlagerungsgetriebe mit Motorgetriebe an der Korrekturwelle. 263 RIS/MRF Überlagerungsgetriebe mit Umkehr- Kegelradgetriebe und Motorgetriebe an der Korrekturwelle. 263 MRDF zweistufige Überlagerungsgetriebe mit Motorgetriebe an der Korrekturwelle. 263 verstärkte Version -P Die Modelle in verstärkter Version mit 6 Planetenrädern besitzen die Endung -P. 233 Produktpalette
220 Gehäuse Die Gehäuse der Überlagerungsgetriebe sind außen komplett bearbeitet und innen lackiert. Sie werden aus Grauguss EN-GJL-250 (nach UNI EN 1561:1998) gefertigt. Zahnräder Die Zahnräder der Überlagerungsgetriebe werden aus verschiedenen Werkstoffen hergestellt: Im Planetengetriebe bestehen das Sonnenrad und die Planetenräder aus legiertem Stahl 17NiCrMo 6-4 (nach UNI EN 10084:2000), während das Hohlrad aus Aluminiumbronze CuAl10Fe2-C (nach UNI EN 1982:2000) mit hervorragenden mechanischen Eigenschaften besteht. Das Sonnenrad und die Planetenräder besitzen eine Geradverzahnung mit einer Übersetzung von 1/3, während das Hohlrad innen geradverzahnt und außen beim Eingriff der Schnecke schrägverzahnt ist. Letztere besteht aus legiertem Stahl 16NiCr4 (nach UNI EN 10084:2000). Die Zahnräder des Planetengetriebes werden einsatzgehärtet und geschliffen. Dieverzahnung der Schnerke sowie die Schaftenden werden zuerst einsatzgehärtet und anschließend geschliffen. Falls das Überlagerungsgetriebe mit einem Kegelradgetriebe gekoppelt ist, sind die Kegelräder mit einer Gleason - Verzahnung aus 17NiCrMo 6-4 (nach UNI EN 10084:2000) versehen, einsatzgehärtet und paarweise eingefahren. Flächen und Bohrungen werden geschliffen. Drehzahl-Überlagerungsgetriebe Wellen Die Wellen der Überlagerungsgetriebe werden aus unlegiertem Stahl C45 (nach UNI EN :1998) hergestellt. Die Hohlwellen hingegen bestehen aus 16NiCr4 (nach UNI EN 10084:2000) und werden einsatzgehärtet und innen geschliffen. Alle Wellen werden an den Kontaktbereichen mit den Lagern und Dichtringen geschliffen und induktionsgehärtet. Lager und Ausgangsprodukte Für die gesamte Produktpalette werden Markenlager und -produkte verwendet. 234
221 FORMELSAMMLUNG A = maximale Antriebsdrehzahl [rpm] B = Frequenz des Lastzyklus [Hz] c p = spezifische Wärmekapazität des Schmiermittels [J/kg C] F r1 = radiale Kraft an der Korrekturwelle [dan] F r2 = radiale Kraft an der langsamen Welle [dan] F r3 = radiale Kraft an der schnellen Welle [dan] F r4 = radiale Kraft an der Welle des Kegelradgetriebes [dan] F a1 = axiale Kraft an der Korrekturwelle [dan] F a2 = axiale Kraft an der langsamen Welle [dan] F a3 = axiale Kraft an der schnellen Welle [dan] F a4 = axiale Kraft an der Welle des Kegelradgetriebes [dan] f a = Einsatzfaktor f d = Lebensdauerfaktor f g = Benutzungsfaktor i c = Übersetzungsverhältnis zwischen Schnecke und Schneckenrad als Bruch (z.b. 1/2) i t = Übersetzungsverhältnis zwischen schneller und langsamer Welle als Bruch (z.b. 1/2) J = gesamtes Trägheitsmoment [kgm 2 ] J f = Trägheitsmoment des Überlagerungsgetriebes [kgm 2 ] J v = Trägheitsmoment am Abtrieb des Überlagerungsgetriebes [kgm 2 ] M tl = Drehmoment an der langsamen Welle [danm] M tv = Drehmoment an der schnellen Welle [danm] n 1 = schnelle Welle n 2 = langsame Welle n 3 = Korrekturwelle P d = in Wärme umgewandelte Leistung [kw] P i = Antriebsleistung am einzelnen Überlagerungsgetriebe [kw] P L = Leistung an der langsamen Welle [kw] P J = Rotationsleistung [kw] P u = Abtriebsleistung am einzelnen Überlagerungsgetriebe [kw] P v = Leistung an der schnellen Welle [kw] P e = äquivalente Leistung [kw] PTC = Korrekturfaktor der Wärmeleistung Q = Schmiermitteldurchfluss [l/min] rpm = Umdrehungen pro Minute t a = Umgebungstemperatur [ C] t f = Oberflächentemperatur des Überlagerungsgetriebes [ C] η = Wirkungsgrad des Getriebes θ L = Drehwinkel der langsamen Welle [ ] θ v = Drehwinkel der schnellen Welle [ ] θ c = Drehwinkel der Korrekturwelle [ ] ω L = Drehzahl der langsamen Welle [rpm] ω v = Drehzahl der schnellen Welle [rpm] ω c = Drehzahl der Korrekturwelle [rpm] α L = Winkelbeschleunigung der langsamen Welle [rad/s 2 ] Falls nicht anders angegeben, beziehen sich alle Längen in den Abmessungstabellen auf [mm]. Falls nicht anders angegeben, werden die Übersetzungsverhältnisse in Brüchen angegeben. 235 Kennwerte der Bauteile und Glossar
222 ANALYSE UND ZUSAMMENSETZUNG DER LASTEN Überlagerungsgetriebe dienen dazu, eine Drehbewegung zwischen Wellen zu übertragen und dabei die Drehzahl zu korrigieren. Die Getriebe sind so entworfen, dass sie die in der Leistungstabelle angegebenen Leistungen und Drehmomente übertragen können. Dennoch gibt es einige Kräfte, die bei der Auswahl der Baugröße berücksichtigt werden müssen. Diese Kräfte entstehen durch die Bauteile, die an das Überlagerungsgetriebe angeschlossen sind und sie haben unterschiedliche Ursachen wie Zug eines Riemens, starkes Beschleunigen oder Abbremsen eines Schwungrads, Versetzungen in der Struktur, Schwingungen, Stöße, Pendelbewegungen u.a. Die Kräfte, die auf die Wellen wirken, treten in zwei Typen auf: radial und axial in Bezug auf die Wellenachse. Die folgenden Tabellen führen die Maximalwerte für jeden Krafttyp je nach Modell und Baugröße auf. Bei ausgeprägten Kräften müssen die Tabellenwerte durch 1,5 und bei Stoßlasten durch 2 geteilt werden. Falls sich die realen Kräfte den (modifizierten) Tabellenwerten annähern, ist unsere technische Abteilung zu kontaktieren. RADIALLASTEN Fr2 Fr1 Fr3 Fr1 Fr1 Fr3 Fr3 Fr4 Fr3 Größe Drehzahl der schnellen Welle ω v [rpm] Fr1 [dan] Fr2 [dan] Fr3 [dan] Fr4 [dan]
223 AXIALLASTEN Fa2 Fa3 Fa1 Fa1 Fa3 Fa3 Fa1 Fa3 Fa4 Größe Drehzahl der schnellen Welle ω v [rpm] Fa1 [dan] Fa2 [dan] Fa3 [dan] Fa4 [dan] Lasten
224 SPIEL Der Eingriff der Zahnräder besitzt ein normales und notwendiges Spiel, das über die Wellen weitergeleitet wird. Das Spiel der Räder steigt mit fortschreitendem Verschleiß und dadurch ist nach längerer Benutzungsdauer mit einem höherem Spiel zu rechnen, als bei der Inbetriebnahme. Es sollte darauf hingewiesen werden, dass wegen der Axialkomponente der übertragenen Kraft der gemessene Spielwert unter Last vom lastfreien Wert abweichen kann. WIRKUNGSGRAD Der Wirkungsgrad der Überlagerungsgetriebe hängt stark vom verwendeten Modell ab: Modell F 90-93% Modell DF 85-90% Modell RC/F-RS/F 80-85% Modell RIS/F 78-83% ANTRIEB Die Antriebswelle des Überlagerungsgetriebes kann manuell oder durch einen Motor angetrieben werden. Der Antrieb der Korrekturwelle kann manuell oder durch einen Motor ausgeführt werden und in letzterem Fall können Welle und Motor bzw. Getriebemotor direkt miteinander verbunden werden. Die Leistungstabellen bestimmen für einheitliche Betriebsfaktoren und für einzelne Getriebe die Antriebsleistung und das Drehmoment an der langsamen Welle in Abhängigkeit vom Modell, der Baugröße, der Übersetzung und der Drehzahl. Die Korrektur der Abtriebsgeschwindigkeit Die wichtigste Funktion des Überlagerungsgetriebes, die Korrektur der Abtriebsdrehzahl und des Drehwinkels durch Bewegen der Schnecke kann wie folgt berechnet werden. Durch die Definition der folgenden Parameter: ω V = Drehzahl der schnellen Welle [rpm] ω L = Drehzahl der langsamen Welle [rpm] = Drehzahl der Schnecke [rpm] ω c i c = Übersetzungsverhältnis zwischen Schnecke und Schneckenrad (als Bruch dargestellt) i c = 1/80 für die Größe 32 i c = 1/86 für die Größe 42 i c = 1/90 für die Größe 55 i t = gesamtes Übersetzungsverhältnis (als Bruch dargestellt) = ω L /ω V ergeben sich folgende Gleichungen: ω L = ω V i t ± 2 i c ω c 3 ±ω c = (ω V i t -ω L ) 3 i c 2 Falls die Korrektur in Grad anstelle von Drehzahlen geschehen soll, gelten folgende Formeln, bei denen θ L, θ v und θ c die Drehwinkeländerungen an der langsamen Welle, an der schnellen Welle und an der Korrekturwelle darstellen. Diese Variablen können in Grad, Umdrehungen und Bruchteilen von Umdrehungen angegeben werden. θ L = θ v i t ± 2 i c θ c 3 ±θ c = (θ v i t -θ L ) 3 i c 2 238
225 Das Zeichen ± gibt an, dass die Korrektur als Erhöhung oder Verminderung der Drehzahl (oder des Drehwinkels) durchgeführt werden kann. Die folgenden Diagramme bilden den Verlauf des nötigen Drehmoments an der Korrekturwelle in Abhängigkeit vom Drehmoment an der langsamen Welle ab. Selbstverständlich erhält man durch ein Multiplizieren der Drehmomentwerte an der langsamen Welle mit dem Übersetzungsverhältnis des Überlagerungsgetriebes i t die entsprechende Grafik für das Drehmoment an der schnellen Welle. Drehmoment and der Schnecke [danm] Drehmoment an der langsamen Welle [danm] Drehrichtungen Die Drehrichtungen hängen von der Bauform ab. Je nach Modell muss in Abhängigkeit von den gewünschten Drehrichtungen die nötige Bauform ausgewählt werden. Es ist anzumerken, dass auch beim einfachen Wechsel der Drehrichtung einer Welle vom Uhrzeigersinn zum Gegenuhrzeigersinn (oder umgekehrt) alle Drehrichtungen der anderen Wellen des Überlagerungsgetriebes umgekehrt werden. Dauerbetrieb Beim Dauerbetrieb bleiben das Drehmoment und die Winkelgeschwindigkeit über lange Zeit konstant. Nach einer Übergangszeit wird der Betriebszustand stationär und damit die Oberflächentemperatur des Überlagerungsgetriebes und der Wärmeaustausch mit der Umgebung. Es ist wichtig, die Verschleißerscheinungen und die Wärmeleistung zu überprüfen. Aussetzbetrieb Beim Aussetzbetrieb werden die Geschwindigkeit und das Drehmoment des normalen Betriebszustands (auch wenn diese gleich Null sind) durch beachtliche Beschleunigungen und Verlangsamungen überlagert, so dass die Trägheitsmomente des Systems überprüft werden müssen. Dies kann eine erneute Bestimmung der Getriebeausführung und der Antriebsleistung erforderlich machen. Es ist auch wichtig, die Parameter der Biegefestigkeit und Dauerfestigkeit der Bauteile zu überprüfen. 239 Spiel und Antrieb
226 SCHMIERUNG Die Schmierung der Antriebselemente (Zahnräder und Lager) wird durch ein Mineralöl mit EP-Additiven übernommen: TOTAL CARTER EP 220. Für ein gutes Funktionieren des Getriebes muss es regelmäßig auf Ölverluste überprüft werden. Alle Baugrößen verfügen über drei Stopfen für den Fall von Ölverlust: Einfüll, Entleer- und Niveaustopfen. Im Folgenden werden die technischen Angaben und Anwendungsgebiete der Schmiermittel für Überlagerungsgetriebe aufgeführt. Schmiermittel Einsatzgebiet Einsatztemperatur [ C]* technische Angaben Total Carter EP 220 standard 0 : +200 AGMA 9005: D24 (nicht kompatibel mit Ölen auf DIN : CLP Polyglykol-Basis) NF ISO : CKD Total Azolla ZS 68 hohe Geschwindigkeit** -10 : +200 AFNOR NF E HM DIN : HLP ISO : HM Total Dacnis SH 100 hohe Temperaturen -30 : +250 NF ISO 6743: DAJ Total Nevastane SL 220 Lebensmittel -30 : +230 NSF-USDA: H1 * Bei Einsatztemperaturen von 80 C bis 150 C sind Dichtungen aus Viton zu verwenden. Bei Temperaturen über 150 C und unter -20 C bitte unsere technische Abteilung kontaktieren. ** Bei Antriebsdrehzahlen von über 1500 rpm sind Dichtungen aus Viton zu verwenden, die beständiger gegenüber den lokalen Temperaturerhöhungen durch die starke Reibung der Dichtringe sind. Die Schmiermittelmenge in den Kegelradgetrieben wird in der folgenden Tabelle aufgeführt. Größe Modell F innere Schmiermittelmenge [litren] 0,3 1,2 1,2 Modell DF innere Schmiermittelmenge [litren] 0,6 1,6 2,4 Modell RC/F-RS/F-RIS/F innere Schmiermittelmenge [litren] 0,7 2,1 2,7 240
227 Es gibt zwei Arten der Schmierung für die inneren Bauteile der Getriebe: Tauchschmierung und Druckschmierung. Bei der Tauchschmierung ist kein äußerer Eingriff erforderlich: Wenn die Drehzahl der schnellen Welle kleiner ist als die in der folgenden Grafik angegebenen Werte, sorgt die Drehbewegung für die Verteilung des Schmiermittels an die nötigen Stellen. Bei Drehzahlen oberhalb der angegebenen Werte ist es möglich, dass die äußere Geschwindigkeit der Zahnräder so groß ist, dass die Zentrifugalkräfte größer als die Adhäsionskraft des Schmiermittels sind. Deswegen ist es in diesem Fall zur Gewährleistung einer korrekten Schmierung nötig, Schmiermittel unter Druck (empfohlen werden 5 bar) über einen entsprechenden Kühlkreislauf zuzuführen. Bei Druckschmierung muss die Position für den Einbau und die Lage der Bohrungen für den Anschluss des Schmiermittelkreislaufs angegeben werden. Drehzahl der langsamen Welle [rpm] Größe taille Größe taille Größe taille /3 1/3 1/2 1/1,5 1/1 1/1 1/0,75 F RC/F RC/F RC/F RC/F DF RC/F RS/F RS/F RS/F RS/F RS/F RIS/F RIS/F RIS/F RIS/F RIS/F Übersetzung und Modell Bei Drehzahlen in der Nähe der oben angegebenen Höchstwerte ist es ratsam, unsere technische Abteilung zu kontaktieren, um mögliche Betriebsvarianten abzuwägen. Bei sehr niedrigen Drehzahlen der schnellen Welle (unter 50 rpm) könnte es passieren, dass sich die Wirkung der Tauchschmierung nicht richtig entfaltet. In diesem Fall wird empfohlen, sich mit unserer technischen Abteilung in Verbindung zu setzen, um geeignete Lösungen für dieses Problem zu finden. Bei einem Einbau mit vertikaler Achse könnten die oberen Lager der Nabe und das obere Zahnrad nicht richtig geschmiert werden. Solch eine Einbauposition ist bei der Bestellung anzugeben, damit passende Schmieröffnungen angebracht werden können. Falls bei der Bestellung keine Angaben in Bezug auf die Schmierung gemacht werden, wird ein Einsatz mit horizontalem Einbau und Tauchschmierung angenommen. 241 Schmierung
228 EINBAU UND WARTUNG Einbau Beim Einbau des Überlagerungsgetriebes auf eine Anlage muss besonders auf die Ausrichtung der Achsen geachtet werden. Die ungenaue Ausrichtung der Achsen bewirkt eine Überbelastung und Überhitzung der Lager und somit eine stärkere Geräuschentwicklung, schnellere Abnutzung und kürzere Lebensdauer. Das Überlagerungsgetriebe muss so eingebaut werden, dass Versetzungen und Schwingungen vermieden werden. Zu diesem Zweck müssen die Schraubverbindungen besonders sorgfältig ausgeführt werden.vor dem Anbau der Verbindungselemente müssen alle Berührungsflächen gut gereinigt werden, um das Risiko von Festfressen und Rosten zu vermeiden. Bei Montage und Demontage müssen Spannstangen bzw. Abziehwerkzeuge verwendet werden, die an der Gewindebohrung am Ende der Welle anzusetzen sind. Für Presspassungen wird eine Warmmontage mit einer Erwärmung des aufzuschrumpfenden Elementes auf C empfohlen. Bei den Versionen DF, RC/F, RS/F und RIS/F muss eine gleichzeitige Befestigung beider Gehäuse, wie in der Abbildung an der Seite gezeigt, vermieden werden. Falls das Getriebe mit vertikaler Achse eingebaut werden muss, ist dies anzugeben, damit die Schmierung angepasst werden kann. Inbetriebnahme Jedes Überlagerungsgetriebe wird mit Langzeitschmiermittel gefüllt geliefert, das die einwandfreie Arbeitsweise der Einheit bei den im Katalog angegebenen Leistungswerten gewährleistet. Eine Ausnahme bilden die Überlagerungsgetriebe mit der Aufschrift "Öl einfüllen". In diesen Fällen muss bei Montage das Öl bei stillstehenden Zahnrädern einfüllen. Es ist darauf zu achten, dass der max. Ölstand nicht überschritten wird, um Überhitzungen, übermäßige Geräuschentwicklungen, Druckerhöhungen im Inneren und Leistungsverluste zu vermeiden. Anfahren der Anlage Vor der Lieferung an den Kunden werden alle Baueinheiten einem kurzen Test unterworfen. Es sind jedoch mehrere Betriebsstunden unter voller Last erforderlich, bevor das Überlagerungsgetriebe seinen besten Wirkungsgrad erreicht. Bei Bedarf kann das Überlagerungsgetriebe sofort unter Höchstlast betrieben werden. Falls die Umstände es erlauben, wird jedoch empfohlen, die Belastung innerhalb von Betriebsstunden langsam bis zur Höchstlast zu steigern. Darüber hinaus müssen alle nötigen Vorkehrungen zur Vermeidung von Überhitzungen in der ersten Betriebsphase getroffen werden. Die Erwärmung in dieser Anfangsphase ist größer als die Temperaturerhöhungen, die nach der kompletten Einfahrzeit auftreten können. Regelmäßige Wartung Die Überlagerungsgetriebe müssen mindestens einmal pro Monat kontrolliert werden. Es ist zu kontrollieren, ob Ölverluste vorliegen und in diesem Fall sind die Dichtringe auszutauschen und Öl nachzufüllen. Während der Kontrolle des Schmiermittels muss das Getriebe stillstehen. Das Schmiermittel sollte regelmäßig in Abhängigkeit von den Betriebsbedingungen gewechselt werden. Bei normalen Betriebsbedingungen und bei den üblichen Betriebstemperaturen kann mit einer minimalen Lebensdauer des Schmiermittels von Stunden gerechnet werden. Lagerung Überlagerungsgetriebe, die gelagert und für lange Zeit nicht eingesetzt werden, müssen vor Staub und Fremdkörpern geschützt werden. Besondere Vorkehrungen sind bei feuchter oder salzhaltiger Atmosphäre nötig. Außerdem sind folgende Maßnahmen zu empfehlen: - Regelmäßig die Wellen drehen, um die Schmierung aller inneren Teile zu gewährleisten und zu verhindern, dass die Dichtungen austrocknen und Schmiermittel ausfließt. - Überlagerungsgetriebe, die kein Schmiermittel enthalten, komplett mit Rostschutzöl füllen. Vor Inbetriebnahme das gesamte Öl entfernen und bis zum vorgesehenen Füllstand mit Schmiermittel füllen. - Die Wellen durch geeignete Mittel schützen. Garantie Die Garantie gilt nur, wenn alle in diesem Katalog beschriebenen Angaben, Hinweise und empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen gewissenhaft eingehalten werden. 242 BESTELLSCHLÜSSEL F 32 P 1 1/3 Modell Größe verstärkte Version Bauform Übersetzungsverhältnis
229 MODELL F Gehäuse Deckel langsame Welle kleiner Deckel Deckel schnelle Welle langsame Welle Welle Sonnenrad Planetenräder Schneckenrad Schnecke Lager Lager Lager Lager Dichtring Dichtring Dichtring Dichtring Wellensicherung Wellensicherung Sicherungsring Sicherungsring Keil Keil Keil Keil Schraube Schraube Schraube Auffüllstopfen Niveaustopfen Entleerungsstopfen Unterlegscheibe Einbau und Wartung, Explosionszeichnungen und Ersatzteile
230 WAHL DER BAUGRÖßE DES ÜBERLAGERUNGSGETRIEBES Um die nötigen Abmessungen des Überlagerungsgetriebes zu bestimmen ist wie folgt vorzugehen: Bestimmung der Anwendungsdaten (A) Berechnung der realen Dauerleistung (B) Überprüfung der äquivalenten Leistung (C) negativ positiv Überprüfung der Rotationsleistung (D) negativ Baugröße oder Modell oder Anlagenplan ändern positiv Überprüfung der Schmierung (E) negativ positiv Überprüfung der Wärmeleistung (F) negativ positiv Überprüfung des Drehmoments (G) negativ positiv Überprüfung der radialen und axialen Kräfte (H) negativ Ende positiv 244
231 A EINSATZDATEN Für eine richtige Bemessung der Hubelemente ist es nötig, die Einsatzdaten zu ermitteln: LEISTUNG, DREHMOMENT UND DREHZAHL. Die Leistung P [kw] wird durch das Produkt von Drehmoment M t [danm] und der Drehzah ω [rpm]. bestimmt. Die Antriebsleistung (P i ) entspricht der Summe von Abtriebsleistung (P u ) und der in Wärme umgewandelten Leistung (P d ). Das Verhältnis von Abtriebsleistung zu Antriebsleistung gibt den Wirkungsgrad des Getriebes an. Die Drehzahl der langsamen Well ω L ist gleich der Drehzahl der schnellen Welle ω v multipliziert mit dem Übersetzungsverhältnis i (als Bruch). Im Folgenden werden einige Formeln angegeben, welche die erwähnten Variablen miteinander verbinden. M tv ω P v v = 955 M tl ω P L L = 955 ω L = ω v i P P u i = P u +P d = η UMGEBUNGSVARIABLEN = Werte, welche die Arbeitsumgebung und -bedingungen des Überlagerungsgetriebes beziffern. Die wichtigsten Werte sind: Temperatur, oxidierende oder korrosive Faktoren, Einschalt- und Stillstandzeiten, Arbeitszyklen, Schwingungen, Wartung und Reinigung, Schalthäufigkeit, vorhergesehene Lebensdauer u.a. ANLAGENSTRUKTUR = Es gibt unzählige Möglichkeiten, eine Drehbewegung mit Hilfe von Überlagerungsgetrieben zu übertragen. Klare Vorstellungen vom Anlagenschema ermöglichen eine korrekte Bestimmung des Kraftflusses. B REALE DAUERLEISTUNG Der erste Schritt für die Wahl der Baugröße des Überlagerungsgetriebes besteht in der Berechnung der realen Dauerleistung. Der Benutzer muss nach den unter Abschnitt A angegebenen Formeln die Antriebsleistung P i aus den Projektparametern errechnen. Es können zwei Berechnungskriterien verwendet werden: die Verwendung von Mittelwerten eines repräsentativen Zeitraums oder die Verwendung von Maximalwerten. Es ist klar, dass die zweite Methode (sog. Worst-Case-Szenario) die vorsichtigere Methode ist und dass sie anzuwenden ist, wenn Zuverlässigkeit und Sicherheit im Vordergrund stehen. C LEISTUNGSTABELLEN UND ÄQUIVALENTE LEISTUNG Alle im Katalog angegebenen Werte beziehen sich auf eine Verwendung unter Standardbedingungen, d.h. bei einer Temperatur von 20 C und einem Einsatz ohne Stöße für eine Dauer von 8 Stunden am Tag. Für diese Art von Einsatz ist eine Lebensdauer von Stunden vorgesehen. Bei anderen Einsatzbedingungen ist es nötig, die äquivalente Leistung P e zu berechnen: Sie ist die Leistung unter Standardbedingungen, bei der dieselben Wärmeaustausch- und Verschleißerscheinungen wie bei den realen Einsatzbedingungen auftreten. Deswegen ist die äquivalente Leistung nach folgender Formel zu errechnen: P e = P i f g f a f d Es muss betont werden, dass die äquivalente Leistung nicht die Leistung ist, die das Überlagerungsgetriebe aushalten muss: Sie ist ein Indikator, der dabei hilft, die Baugröße zu finden, die am geeignetsten ist und gute Voraussetzungen für einen sicheren Betrieb bietet. Die beim Betrieb angewandte Leistung ist die Antriebsleistung P i. 245 Abmessungen
232 Betriebsfaktor f g Der Faktor f g kann nach dem folgenden Diagramm in Abhängigkeit von der Anzahl der Einsatzstunden pro Tag ermittelt werden. Betriebsfaktor f g 1,3 1,2 1,1 1 0,9 0,8 0,7 0, Einsatzstunden pro Tag [h] Einsatzfaktor f a Der Faktor f a kann mit der folgenden Tabelle in Abhängigkeit von den Einsatzbedingungen ermittelt werden. Belastungsart Einsatzstunden pro Tag [h] leichte Stöße, seltenes Schalten, regelmäßige Bewegung 0,8 1 1,2 mittlere Stöße, häufiges Schalten, regelmäßige Bewegung 1 1,2 1,5 starke Stöße, starkes Schalten, unregelmäßige Bewegung 1,2 1,8 2,4 Lebensdauerfaktor f d Der Lebensdauerfaktor f d wird in Abhängigkeit von der theoretisch vorgesehenen Lebensdauer (in Stunden) berechnet. Lebensdauerfaktor f d 2,2 2 1,8 1,6 1,4 1,2 1 0,8 0,6 0, vorgesehene Lebensdauer [h] Mit dem Wert der äquivalenten Leistung P e kann in Abhängigkeit von der Drehzahl und dem Übersetzungsverhältnis in den Haupttabellen eine Baugröße ausgewählt werden, die eine größere Antriebsleistung als der errechnete Wert besitzt. Dementsprechend kann anhand des Diagramms auf S. 239 das nötige Drehmoment an der Korrekturwelle überprüft werden. 246
233 D ROTATIONSLEISTUNG LA FORCE D'INERTIE Falls En cas beachtliche de présence Beschleunigungen d'accélérations und et Verlangsamungen de décélérations importantes, auftreten, ist il es est nötig, nécessaire die Rotationsleistung de calculer la Pforce J zu berechnen. d'inertie PDiese J. Il s'agit Leistung de la ist puissance nötig, um nécessaire die Trägheitskräfte pour vaincre und Trägheitsmomente les forces et les couples des Systems d'inertie zu überwinden, que le système wenn sich oppose die s'il Geschwindigkeit est soumis à des ändert. changements Zuerst de müssen vitesse. Il die est Trägheitsmomente avant tout nécessaire des que Systems le concepteur am Abtrieb calcule des les Überlagerungsgetriebes inerties du système en aval J v unter du différentiel Berücksichtigung J v en les erst rapportant der Übersetzung à l'arbre lent. berechnet Il faut ensuite werden ajouter und dann l'inertie zur Eingangswelle. du différentiel Danach J f, indentifiable muss die à Trägheit l'aide des des tableaux Überlagerungsgetriebes ci-dessous, pour J f obtenir hinzugefügt l'inertie werden, totale die J. aus Nous den rappelons folgenden Tabellen que l'unité für de Überlagerungsgetriebe mesure des moments entnommen d'inertie est werden le [kg m kann, 2 ]. um das Gesamtträgheitsmoment J zu erhalten. Die Maßeinheit des Trägheitsmoments ist [kg m 2 ]. Größe Modell Übersetzung F 1/3 [kg m 2 ] 0, , , DF 1/1 [kg m 2 ] 0, , , RC/F 1/3 [kg m 2 ] 0, , , RC/F 1/2 [kg m 2 ] 0, , , RC/F 1/1,5 [kg m 2 ] 0, , , RC/F 1/1 [kg m 2 ] 0, , , RC/F 1/0,75 [kg m 2 ] 0, , , RS/F 1/3 [kg m 2 ] 0, , , RS/F 1/2 [kg m 2 ] 0, , , RS/F 1/1,5 [kg m 2 ] 0, , , RS/F 1/1 [kg m 2 ] 0, , , RS/F 1/0,75 [kg m 2 ] 0, , , Drehzahl [rpm] Zeit [s] Drehzahl [rpm] Zeit [s] Drehzahl [rpm] Zeit [s] Drehzahl [rpm] Zeit [s] A Drehzahl [rpm] 0 1/(2B) Zeit [s] 1/B 247 Abmessungen
234 Dabei sind ω v die Drehzahl der schnellen Welle und α v die Winkelbeschleunigung der schnellen Welle, das zu überwindende Trägheitsmoment entspricht J ω v und die entsprechende Rotationsleistung P J ergibt sich aus J ω v α v. Falls der zeitliche Geschwindigkeitsverlauf der schnellen Welle ω v einem der oben angegebenen vier linearen oder sinusförmigen Diagrammen entspricht, bei denen A der Maximalgeschwindigkeit in [rpm] und B der Zyklusfrequenz in [Hz] entspricht, kann die Berechnung der Rotationsleistung in [kw] vereinfacht werden, indem die Parameter A und B in folgender Weise berechnet werden: 2 J A 2 B P J = Die Leistung P J muss zur äquivalenten Leistung P e hinzugefügt werden und muss bei der Überprüfung der Baugröße anhand der Tabellen berücksichtigt werden. Falls diese Überprüfung negativ ausfällt, ist die Baugröße zu wechseln und die Überprüfung erneut durchzuführen. Auch das an der Korrekturwelle nötige Drehmoment muss dann anhand der neuen äquivalenten Leistung berechnet werden. E SCHMIERUNG Nach der ersten Überprüfung von Baugröße und Leistung muss kontrolliert werden, ob eine Tauchschmierung ausreicht oder ob eine Druckschmierung erforderlich ist. Deswegen sollte nach dem Diagramm aus dem Abschnitt "Schmierung" beurteilt werden, ob die Drehzahl über oder unter dem Grenzwert liegt. Falls die Geschwindigkeit nah am Grenzwert liegt, sollten Sie sich mit unserer technischen Abteilung in Verbindung setzen. Falls eine Druckschmierung erforderlich und realisierbar ist, ist der Schmiermitteldurchfluss Q [l/min] aus der Antriebsleistung P i [kw], dem Wirkungsgrad η, der spezifischen Wärmekapazität des Schmiermittels c p [J/(kg C)], der Umgebungstemperatur t a und der Höchsttemperatur am Getriebe t f [ C] berechnet werden. Q = (1-η) P i c p (t f -t a ) F WÄRMELEISTUNG Falls die Antriebsleistungswerte sich in den Tabellen im farbigen Bereich befinden, ist die Wärmeleistung zu überprüfen. Diese Größe, die von der Baugröße des Überlagerungsgetriebes und der Umgebungstemperatur abhängt, zeigt diejenige Antriebsleistung an, bei der ein thermisches Gleichgewicht zwischen der Umgebung und dem Getriebe mit einer Oberflächentemperatur von 90 C besteht. Die folgenden Diagramme zeigen die Wärmeleistung bei einstufigen und verstärkten Überlagerungsgetrieben sowie Überlagerungsgetrieben, die mit Kegelradgetrieben mit zwei oder drei Zahnrädern verbunden sind. EINSTUFIGES GETRIEBE VERSTÄRKTES GETRIEBE Wärmeleistung [kw] Umbebungstemperatur [ C] Wärmeleistung [kw] Umbebungstemperatur [ C] KEGELRADGETRIEBE MIT 2 RÄDERN KEGELRADGETRIEBE MIT 3 RÄDERN Wärmeleistung [kw] 200/ / / Umbebungstemperatur [ C] Wärmeleistung [kw] /55 166/42 134/ Umbebungstemperatur [ C]
235 Falls es beim Betrieb des Überlagerungsgetriebes zu Stillstandzeiten kommt, kann die Wärmeleistung um den Faktor PTC erhöht werden. Dieser Faktor kann aus dem folgenden Diagramm in Abhängigkeit von der prozentualen Einschaltdauer entnommen werden. Korrekturfaktor PTC 2 1,9 1,8 1,7 1,6 1,5 1,4 1,3 1,2 1, prozentuale Einschaltdauer [%] Falls die Wärmeleistung geringer als die benötigte Leistung P i ist, muss die Größe gewechselt oder zu einer Druckschmierung übergegangen werden. Für die Berechnung der Schmiermitteldurchflusses siehe Abschnitt E. G DREHMOMENT Wenn mehrere Überlagerungsgetriebe mit Kegelradgetriebe (Modelle RS, RC und RIS) wie in der folgenden Abbildung in Reihe geschalten werden, muss man überprüfen, ob das Drehmoment an der gemeinsamen Welle nicht die Werte der folgenden Tabelle überschreitet. Größe 134/32 166/42 200/55 Modell RC/F - RIS/F [danm] Modell RS/F [danm] H - AXIALE UND RADIALE LASTEN Zuletzt ist die Festigkeit des Getriebes gegen Axial- und Radialkräfte zu überprüfen. Die Grenzwerte dieser Lasten werden auf S angegeben. Falls diese Überprüfung negativ ausfällt, ist eine andere Baugröße auszuwählen. 249 Abmessungen
236 Modell F Ubersetzungsverhältnis 1/3 Größe Drehzahl Drehzahl P i M tl P i M tl P i M tl der der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] schnellen langsamen Welle Welle ω v [rpm] ω L [rpm] ,7 10,9 29,6 25,4 43,7 37, ,20 11,7 21,3 27,4 31,3 40, ,30 12,6 17,1 29,4 25,2 43, ,50 14,2 12,9 33,3 19,0 49, ,00 14,7 9,30 34,3 13,7 50, ,10 15,9 7,20 37,2 10,6 54, ,10 17,6 4,90 41,1 7,10 60, ,90 21,0 1,90 49,0 2,80 72, ,50 23,1 1,00 53,9 1,50 79,4 Modell DF Ubersetzungsverhältnis 1/1 Größe Drehzahl Drehzahl P i M tl P i M tl P i M tl der der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] schnellen langsamen Welle Welle ω v [rpm] ω L [rpm] ,50 4,76 12,9 11,1 19,0 16, ,00 4,90 9,30 11,4 13,7 16, ,10 5,33 7,20 12,4 10,6 18, ,60 5,60 6,10 13,0 9,00 19, ,10 5,89 4,80 13,7 7,10 20, ,50 6,30 3,40 14,7 5,00 21, ,90 7,00 1,90 16,3 2,80 24, ,50 7,71 1,00 17,9 1,50 26, ,30 8,13 0,70 18,9 1,00 27,9 250 Wenn das Überlagerungsgetriebe zur Erhöhung der Drehzahl verwendet wird, erhält man das Drehmoment am Abtrieb (an der schnellen Welle) durch Multiplizieren des aufgeführten Wertes mit dem Übersetzungsverhältnis (in Bruch angegeben).
237 Modell RC/F-RS/F-RIS/F Ubersetzungsverhältnis 1/3 Größe Drehzahl Drehzahl P i M tl P i M tl P i M tl der der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] schnellen langsamen Welle Welle ω v [rpm] ω L [rpm] ,7 10,9 29,6 25,4 43,7 37, ,20 11,7 21,3 27,4 31,3 40, ,30 12,6 17,1 29,4 25,2 43, ,50 14,2 12,9 33,3 19,0 49, ,00 14,7 9,30 34,3 13,7 50, ,10 15,9 7,20 37,2 10,6 54, ,10 17,6 4,90 41,1 7,10 60, ,90 21,0 1,90 49,0 2,80 72, ,50 23,1 1,00 53,9 1,50 79,4 Ubersetzungsverhältnis 1/1,5 Größe Drehzahl Drehzahl P i M tl P i M tl P i M tl der der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] schnellen langsamen Welle Welle ω v [rpm] ω L [rpm] ,20 7,12 22,1 17,0 42,4 32, ,10 8,25 17,0 19,7 32,5 37, ,40 8,96 12,8 21,2 24,2 40, ,00 9,29 9,60 22,3 18,5 42, ,30 9,60 8,10 23,5 16,2 47, ,60 10,0 6,40 24,7 12,8 49, ,00 11,9 4,70 27,3 9,10 52, ,20 14,0 2,80 32,8 5,30 62, ,70 16,4 1,60 37,5 3,00 70,3 251 Leistungstabellen
238 Modell RC/F-RS/F Ubersetzungsverhältnis 1/2 Größe Drehzahl Drehzahl P i M tl P i M tl P i M tl der der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] schnellen langsamen Welle Welle ω v [rpm] ω L [rpm] ,7 10,9 29,6 25,4 43,7 37, ,2 11,7 23,9 27,4 35,2 40, ,30 12,6 17,1 29,4 25,2 43, ,60 13,8 13,1 32,3 19,4 47, ,20 14,7 9,90 34,3 14,7 50, ,80 16,1 6,50 37,7 9,70 55, ,10 19,5 2,60 45,5 3,90 67, ,60 21,4 1,40 50,0 2,10 73, ,40 22,7 0,90 52,9 1,30 78,0 Ubersetzungsverhältnis 1/1 Größe Drehzahl Drehzahl P i M tl P i M tl P i M tl der der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] schnellen langsamen Welle Welle ω v [rpm] ω L [rpm] ,00 4,64 15,7 12,1 31,3 24, ,40 4,86 12,6 13,9 22,8 25, ,60 5,57 9,40 14,5 18,7 28, ,00 5,81 7,90 15,2 15,6 30, ,50 6,45 6,40 16,5 12,6 32, ,80 6,96 4,60 17,8 9,10 35, ,10 8,51 2,70 20,8 5,30 40, ,60 9,28 1,60 24,7 3,10 47, ,40 10,3 1,10 28,3 2,00 51,5 Ubersetzungsverhältnis 1/0,75 Größe Drehzahl Drehzahl P i M tl P i M tl P i M tl der der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] schnellen langsamen Welle Welle ω v [rpm] ω L [rpm] ,10 3,52 8,00 6,88 20,7 17, ,90 4,19 7,70 8,27 19,2 20, ,50 4,51 6,70 8,65 17,4 22, ,00 4,84 5,80 9,35 15,5 25, ,40 5,16 4,70 10,1 12,7 27, ,80 5,81 3,50 11,3 9,50 30, ,10 7,11 2,10 13,5 5,70 36, ,70 9,12 1,30 16,9 3,50 45, ,50 10,7 0,90 19,3 2,40 51,6 252
239 Modell FP Ubersetzungsverhältnis 1/3 Größe Drehzahl Drehzahl P i M tl P i M tl P i M tl der der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] schnellen langsamen Welle Welle ω v [rpm] ω L [rpm] ,8 17,6 53,2 41,1 78,6 60, ,5 19,1 38,3 44,4 56,3 65, ,1 20,2 30,7 47,4 45,3 70, ,90 22,9 23,2 53,8 34,2 79, ,20 23,8 16,7 55,4 24,6 81, ,58 25,9 12,9 60,0 19,0 88, ,70 29,2 8,80 68,1 12,7 98, ,60 37,9 3,40 80,1 5, ,90 43,4 1,80 86,8 2, Modell DF/P Ubersetzungsverhältnis 1/1 Größe Drehzahl Drehzahl P i M tl P i M tl P i M tl der der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] schnellen langsamen Welle Welle ω v [rpm] ω L [rpm] ,90 7,65 23,2 17,9 34,2 26, ,20 7,95 16,7 18,4 24,6 27, ,60 8,62 12,9 19,9 19,0 29, ,70 9,04 19,9 21,0 16,2 31, ,80 9,73 8,60 22,2 12,7 32, ,70 10,4 6,10 23,6 9,00 34, ,60 12,5 3,40 26,4 5,00 38, ,90 13,9 1,80 27,8 2,70 41, ,50 15,0 1,30 32,4 1,80 46,3 253 Leistungstabellen
240 Modell RC/FP-RS/FP-RIS/FP Ubersetzungsverhältnis 1/3 Größe Drehzahl Drehzahl P i M tl P i M tl P i M tl der der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] schnellen langsamen Welle Welle ω v [rpm] ω L [rpm] ,8 16,5 53,2 38,5 78,6 56, ,5 17,9 38,3 41,6 56,3 61, ,1 18,9 30,7 44,5 45,3 65, ,90 21,5 23,2 50,5 34,2 74, ,20 22,4 16,7 51,9 24,6 76, ,50 24,0 12,9 56,3 19,0 82, ,70 26,8 8,80 63,8 12,7 92, ,60 35,1 3,40 74,6 5, ,90 40,7 1,80 81,5 2, Ubersetzungsverhältnis 1/1,5 Größe Drehzahl Drehzahl P i M tl P i M tl P i M tl der der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] schnellen langsamen Welle Welle ω v [rpm] ω L [rpm] ,2 8,12 26,4 19,1 53,1 38, ,60 9,40 20,3 22,1 40,6 44, ,80 10,5 14,7 22,8 31,0 48, ,10 11,1 11,9 25,9 24,1 52, ,40 11,9 10,0 27,2 20,0 54, ,40 12,5 7,90 28,7 15,7 57, ,70 14,8 5,80 31,7 11,2 61, ,60 17,5 3,50 38,1 6,50 71, ,00 21,9 2,20 48,3 4,
241 Modell RC/FP-RS/FP Ubersetzungsverhältnis 1/2 Größe Drehzahl Drehzahl P i M tl P i M tl P i M tl der der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] schnellen langsamen Welle Welle ω v [rpm] ω L [rpm] ,5 11,9 46,7 33,8 78,6 56, ,7 14,2 43,0 41,5 63,3 61, ,0 14,5 28,4 41,1 45,3 65, ,60 15,7 21,8 45,1 34,9 72, ,10 17,6 17,3 50,1 26,4 76, ,20 20,3 11,7 56,5 17,4 84, ,90 27,5 4,60 66,7 7, ,00 29,0 2,50 72,5 3, ,70 33,8 1,60 77,3 2, Ubersetzungsverhältnis 1/1 Größe Drehzahl Drehzahl P i M tl P i M tl P i M tl der der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] schnellen langsamen Welle Welle ω v [rpm] ω L [rpm] ,00 4,35 15,7 11,3 31,1 22, ,40 4,55 12,6 13,0 22,8 23, ,60 5,22 9,40 13,6 18,7 27, ,00 5,43 7,90 14,3 15,6 28, ,50 6,04 6,40 15,4 12,6 30, ,80 6,52 4,60 16,6 9,10 32, ,10 7,97 2,70 19,5 5,30 38, ,60 8,70 1,60 23,2 3,10 44, ,40 9,66 1,10 26,5 2,00 48,3 Ubersetzungsverhältnis 1/0,75 Größe Drehzahl Drehzahl P i M tl P i M tl P i M tl der der [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] schnellen langsamen Welle Welle ω v [rpm] ω L [rpm] ,10 2,97 8,00 5,80 20,7 15, ,90 3,53 7,70 6,97 19,2 17, ,50 3,81 6,70 7,29 17,4 18, ,00 4,08 5,80 7,88 15,5 21, ,40 4,35 4,70 8,51 12,7 23, ,80 4,90 3,50 9,53 9,50 25, ,10 5,99 2,10 11,4 5,70 31, ,70 7,68 1,30 14,2 3,50 38, ,50 9,06 0,90 16,3 2,40 43,5 255 Leistungstabellen
242 Grundbauformen: Form 1 Form 2 Form Modelle F Größe A A A A A A A A A A A A A A ,5 A ,5 B B C Ø D Ø h D1 Ø h D2 Ø h D3 Ø g D4 Ø D5 Ø E E E F M8x16 M10x20 M10x20 F1 M5x10 M6x12 M6x12 F2 M10x18 M12x24 M14x28 F3 M5x10 M6x12 M8x15 F4 M8x18 M10x20 M12x24 H L L L M 5x5x25 6x6x25 6x6x50 M1 8x7x35 10x8x50 14x9x70 M2 10x8x40 12x8x50 16x10x70
243 Grundbauformen: Form 4 Form 5 Modelle DF Größe A A A A A A A A A A A ,5 A A A A ,5 B B C Ø D Ø h D2 Ø h D4 Ø D5 Ø E E E F M8x16 M10x20 M10x20 F1 M5x10 M6x12 M6x12 F2 M10x18 M12x24 M14x28 F3 M5x10 M6x12 M8x15 F4 M8x18 M10x20 M12x24 H L L M 5x5x25 6x6x25 6x6x50 M2 10x8x40 12x8x50 16x10x70 Form ein- und zweistufige Überlagerungsgetriebe
244 Grundbauformen: Form 7 Form Modelle Modèle RC/F Taille Größe A A A A A A A A A A ,5 A A A A A A A A B B B C Ø C1 Ø f D Ø h D2 Ø h D4 Ø D5 Ø D6 Ø E E E F M8x16 M10x20 M10x20 F1 M5x10 M6x12 M6x12 F2 M10x18 M12x24 M14x28 F3 M5x10 M6x12 M8x15 F4 M8x18 M10x20 M12x24 F5 M10x25 M12x30 M14x35 G H H ,5 H L L M 5x5x25 6x6x25 6x6x50 M2 10x8x40 12x8x50 16x10x70 S T 27,3 35,3 45,3
245 Grundbauformen: Form 9 Form 10 Modelle Modèle RS/F Taille Größe A A A A A A A A A A ,5 A A A A A A A A B B B C Ø C1 Ø f D Ø h D2 Ø h D4 Ø D5 Ø D7 Ø h E E E F M8x16 M10x20 M10x20 F1 M5x10 M6x12 M6x12 F2 M10x18 M12x24 M14x28 F3 M5x10 M6x12 M8x15 F4 M8x18 M10x20 M12x24 F5 M10x25 M12x30 M14x35 F6 M8x20 M10x25 M10x25 G H H ,5 L L L M 5x5x25 6x6x25 6x6x50 M2 10x8x40 12x8x50 16x10x70 M3 10x8x55 14x9x80 16x10x Überlagerungsgetriebe mit Kegelradgetriebe
246 Grundbauformen: Form 11 Form 12 Selectorposition Form
247 Modelle Modèle RIS/F Taille Größe A A A A A A A A A A ,5 A A A A A A A A B B B C Ø C1 Ø f D Ø h D2 Ø h D4 Ø D5 Ø D8 Ø h E E E F M8x16 M10x20 M10x20 F1 M5x10 M6x12 M6x12 F2 M10x18 M12x24 M14x28 F3 M5x10 M6x12 M8x15 F4 M8x18 M10x20 M12x24 F5 M10x25 M12x30 M14x35 F6 M8x20 M10x25 M10x25 G H H ,5 L L L M 5x5x25 6x6x25 6x6x50 M2 10x8x40 12x8x50 16x10x70 M3 10x8x40 12x8x50 16x10x70 X Überlagerungsgetriebe mit Umkehr-Kegelradgetriebe
248 Modelle M Modèles Modelle M Größe IEC Flansch D9 H7 D10 H7 D11 D12 F7 L R S T V B M , B M , B M , B , B M , B M , B M , B , B M , B M , B , B M , B ,3 140 Modelle MR Besondere Abmessungen nach den Kennwerten des Getriebemotors. A D B C 262 Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen
249 Überlagerungsgetriebe mit Motor Überlagerungsgetriebe mit Getriebemotor Überlagerungsgetriebe mit Kegelradgetriebe und Motor
250
251 Bauformen
252 NIPLOY-Behandlung Für den Einsatz in oxidierenden Umgebungen können einige Bauteile des Hubelements, die nicht Gleitbewegungen ausgesetzt sind, durch chemisches Vernickeln mit dem sog. Niploy-Verfahren behandelt werden. Dies erzeugt eine nicht dauerhafte Schutzschicht auf Gehäuse und Deckeln. VORSCHRIFTEN ATEX-Richtlinie (94/9/EG) Die Richtlinie 94/9/EG ist auch bekannt als die ATEX-Richtlinie. Die Produkte von Romani fallen unter die Definition von Komponente nach Art. 1 Abs. 3 c und benötigen damit keine ATEX-Kennzeichnung. Auf Anfrage des Benutzers ist nach Abgabe eines Fragebogens zu den Einsatzparametern eine Konformitätserklärung nach den Bestimmungen von Art. 8 Abs. 3 erhältlich. Maschinenrichtlinie (98/37/EG) Die Richtlinie 98/37/EG ist auch bekannt als die Maschinenrichtlinie. Die Bauteile von Romani gehören, da sie dazu bestimmt sind, in andere Maschinen eingegliedert oder montiert zu werden (Art. 4 Abs. 2), zu der Kategorie von Produkten, die keine EG-Kennzeichnung erfordert. Auf Anfrage des Benutzers ist eine Erklärung des Herstellers nach den Bestimmungen von Anhang II Punkt B erhältlich. Das neue Maschinenbuch (06/42/EG) wird per 29/12/2009 bestätigt. Romani garantiert, dass jegliche neue Anweisung für mechanische Transmissionen bis zu diesem Datum befolgt werden. RoHS-Richtlinie (02/95/EG) Die Richtlinie 02/95/EG ist auch bekannt als die RoHS-Richtlinie. Die Zulieferer für elektromechanische Apparate der Romani haben für ihre Produkte eine Konformitätserklärung entsprechend dieser Bestimmung ausgestellt. Auf Anfrage des Benutzers ist eine Kopie dieser Erklärung erhältlich. REACH-Richtlinie (06/121/EG) Die 06/121/EG ist bekannter als REACH-Richtlinie und wird fuer Vorschrift EG 1907/2006 verwendet. Romani Produkte bringen nur innen Schmiermittel als Substanzen, wie vom Art. 7 der oben angegebenen Vorschriften festgelegt. Im Art. 7, Abs. 1 b) gibt Romani an, dass ihre Produkte keinerlei Erklaerung oder Registrierung unterworfen sind, weil die verwendeten Substanzen nicht unter normalen und vernuenftig befolgten Bedingungen verlorengehen, effektiv sind verlorene Schmiermittel typisch fuer schlechtes Funktionieren oder fuer schwere Anomalien. Im Art. 33 der Vorschriften EG 1907/2006 erklaert Romani, dass im Innern ihrer Produkte keine Substanzen enthalten sind, wie in Art. 57 prozentmaessig als gefaehrlich identifiziert. Norm UNI EN ISO 9001:2000 Für von Romani war die Durchführung der betrieblichen Qualitätskontrolle schon immer von fundamentaler Bedeutung. Aus diesem Grund besitzt Romani seit 1996 die Zertifizierung UNI EN ISO zuerst in Anlehnung an die Norm von 1994 und heute in der Version von Jahre betrieblicher Qualitätszertifizierung durch die UKAS, die weltweit angesehenste Zertifizierungsstelle, führen zwangsläufig zu einer effektiven Organisation auf allen Niveaus des Arbeitsprozesses. Am 31/10/2008 wird die neue Ausgabe dieser Norm veroeffentlicht. Romani wird jegliche Neuheit bewerten, die in dieser Revision angegeben wird. Lackierung Unsere Produkte sind in blau RAL 5015 lackiert. Ein ofengestütztes Trockensystem ermöglicht eine maximale Haftung des Lacks. Es sind auch andere Farben und Epoxidlacke erhältlich. 266
253 267 Vorschriften
254 Zur Vervollständigung der Produktpalette bietet Romani Lamellenkupplungen mit hoher Drehstarrheit an. Sie sind in beide Drehrichtungen völlig drehstarr und können hohe Drehmomente übertragen. K u p p l u n g e n Beständigkeit gegen korrosive Einflüsse, Aufnahme von Schwingungen, Einsatz bei beliebigen Temperaturbedingungen und eine fast unbegrenzte Lebensdauer ohne Wartungsbedarf machen aus ihnen ein bemerkenswertes Produkt. Bei der Fertigung der ganz aus Metall bestehenden Kupplungen verwendet Romani gesenkgeschmiedeten Stahl für die Baugrößen bis 11 und Gusseisen mit Kugelgraphit für größere Kupplungen. Die Lamellenpakete werden aus Federstahl hergestellt. Romani Kupplungen sind in der Lage, axiale und parallele Versetzungen aufzunehmen und ermöglichen eine Winkelversetzung von ±
255
256 Die folgenden Tabellen geben für die einfachen Modelle (UM) und doppelten Modelle (UMM) abgesehen von den Größen und Abmessungen weitere technische Angaben wie das Gewicht P und die Trägheitsmomente J g, die maximal zulässige Drehgeschwindigkeit ω g und das maximale Drehmoment M tg an. Kupplungen UM UM6 UM7 UM8 UM9 UM10 UM11 UM12 UM13 UM14 UM15 D e [mm] D m [mm] L [mm] M [mm] D i [mm] D max [mm] P [kg] 0,90 1,45 2,50 4,15 7, J g [kg m 2 ] 0, ,0113 0,0302 0,0709 0,1752 0,5378 1,2046 3,4682 4,9152 7,4774 ω g [rpm] M tg [danm ] 1,80 4,38 7, ,5 77, D i = Vorbohrung D max = max. zulässige Bohrung 270
257 Kupplungen UMM UM6M UM7M UM8M UM9M UM10M UM11M UM12M UM13M UM14M UM15M D e [mm] D m [mm] L [mm] M [mm] D i [mm] D max [mm] P [kg] 1,1 1, J g [kg m2] 0, ,0146 0,0363 0,0845 0,1947 0,6531 1,4236 4,0328 6,144 9,1249 ω g [rpm] M tg [danm ] 1,80 4,38 7, ,5 77, D i = Vorbohrung D max = max. zulässige Bohrung 271 Kupplungen UM und UMM
258 FRAGEBOGEN FÜR HUBELEMENTE MIT KUGELUMLAUFSPINDEL Romani GmbH Lohmühlenweg 1 D Gerolzhofen Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) [email protected] Homepage: Der Kunde haftet für die Maschine, worauf die Hubelemente für Kugelumlaufspindel von Romani installiert werden. Der Kunde ist verpflichtet, die Maschine, worauf die Hubelemente für Kugelumlaufspindel von Romani montiert werden, entsprechend den Richtlinien EG 06/42 zu bescheinigen, unter Berücksichtung der dadurch entstehenden Gefahren. Der vorliegende Fragebogen stellt ein Analyseninstrument dar, die Einsatzbedingen, denen die Hubelemente für Kugelumlaufspindel unterzogen sind, besser verstehen zu können. Der Benutzer ist verpflichtet die Gebrauchs- und Wartungsbedingungen der Romani-Bauteile zu beachten, da andernfalls die Konformitätsbescheinigung sowie die Gewährleistung verfällt. Firma Tel Alle Daten Werte beziehen sich auf die einzelne Einheit Adresse Fax Name des Verfassers Modell Größe Bauform Zubehör Beschreibung der Kugelumlaufspindel: Marke Modell Durchmesser [mm] Abstand [mm] Dynamische Belastung [dan] Statische Belastung [dan] K T K R Lauf [mm] Gesamtlänge [mm] Maximale dynamische Belastung [dan] Maximale statische Belastung [dan] Seitliche statische Belastungen [dan] Translationsgeschwindigkeit der Last [mm/min] Trägheitsmomente am Abtrieb der Schnecke [kgm 2 ] Ist eine Lastumkehrung möglich? nein ja * Wenn anders verzeichnet, ist der Arbeitslauf identisch mit dem Laufzyklus Wenn ja, welche? Betriebs- %* Zyklusanzahl/h Tägliche Arbeitsstunden Vorgesehen Dauer [h] Leistung am Eingang [kw] Maximale Rotationgeschwindigkeit am Eingang [rpm] Zeit, während der die höchste Rotationsgeschwindigkeit am Eingang erreicht wird [sec] Raumtemperatur [ C]? Art der Umgebung (Staub, außen, Sonnenstrahlen, usw.) Sind spezielle Normen für die obige Verwendung vorgesehen? nein ja Wenn ja, welche? Sind Vibrationen vorhanden? nein ja Sind Aufpralle oder Stöße möglich? nein ja Sonstige Kundenbemerkungen Datum, Stempel und Unterschrift des Kunden
259 FRAGEBOGEN FÜR HUBELEMENTE MIT TRAPEZGEWINDETRIEB UND SERIE ALEPH Romani GmbH Lohmühlenweg 1 D Gerolzhofen Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) [email protected] Homepage: Der Kunde haftet für die Maschine, worauf die Hubelemente mit Trapezgewinde von Romani installiert werden. Der Kunde ist verpflichtet, die Maschine, worauf die Hubelemente mit Trapezgewinde von Romani montiert werden, entsprechend den Richtlinien EG 06/42 zu bescheinigen, unter Berücksichtung der dadurch entstehenden Gefahren. Der vorliegende Fragebogen stellt ein Analyseninstrument dar, die Einsatzbedingen, denen die Hubelemente mit Trapezgewinde unterzogen sind, besser verstehen zu können. Der Benutzer ist verpflichtet die Gebrauchs- und Wartungsbedingungen der Romani-Bauteile zu beachten, da andernfalls die Konformitätsbescheinigung sowie die Gewährleistung verfällt. Firma Adresse Tel. Alle Daten Werte beziehen sich auf die einzelne Einheit Fax Name des Verfassers Modell Größe Übersetzung Bauform Zubehöre Lauf [mm] T P Gesamtlänge [mm] T P R Art der Belastung Zug Druck Beide Typ der eulerschen Bindung Maximale dynamische Belastung [dan] Maximale statische Belastung [dan] Seitliche statische Belastungen [dan] Translationsgeschwindigkeit der Last [mm/min] * Wenn anders verzeichnet, ist der Arbeitslauf identisch mit dem Laufzyklus Betriebs- % * Zyklusanzahl/h Tägliche Arbeitsstunden Leistung am Eingang [kw] Rotationgeschwindigkeit am Eingang [rpm] Raumtemperatur [ C]? Relative Feuchtigkeit [%] (für die Serie ALEPH obligatorisch) [%] Art der Umgebung (Staub, außen, Sonnenstrahlen, usw.) Schmiermittel für den Gewindestab (wenn verschieden als die, die im Katalog angegeben, muss das technische Blatt beigelegt werden) Sind freie F lammen vorhanden ( obligatorisch für die S erie AL E P H)? Ist eine Ansammlung von elektrostatischen Ladungen möglich (obligatorisch für die Serie ALEPH) nein nein ja ja Sind spezielle Normen für die obige Verwendung vorgesehen? nein ja Wenn ja, welche? Sind Vibrationen vorhanden? nein ja Sind Aufpralle oder Stöße möglich? nein ja Sonstige Kundenbemerkungen Datum, Stempel und Unterschrift des Kunden
260 Romani GmbH Lohmühlenweg 1 D Gerolzhofen Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) [email protected] Homepage: FRAGEBOGEN FÜR BAUTEILE, DIE FÜR POTENTIELL EXPLOSIVEN ATMOSPHÄREN BESTIMMT SIND (Richtlinie EG 94/9 - ATEX) Der Kunde haftet für die Maschine, worauf die Romani -Bauteile installiert werden. Der Kunde ist verpflichtet, die Maschine, worauf die Bauteile von Romani montiert werden, entsprechend den Richtlinien EG 94/9 und EG 06/42 zu bescheinigen, unter Berücksichtung der dadurch entstehenden Gefahren. Der vorliegende Fragebogen stellt ein Analyseninstrument dar, um einige dieser Gefahrentypologien besser verstehen zu können und ist Bestandteil von Aufträgen für Bauteile, die für potentiell explosiven Atmosphären bestimmt sind und dementsprechend der Richtlinie EG 94/9 unterliegen. Für seine Gültigkeit muss er in all seinen Teilen ausgefüllt werden, da andernfalls die Konformitätsbescheinigung sowie die Gewährleistung verfällt. Der Benutzer ist verpflichtet die Gebrauchs- und Wartungsbedingungen der Romani-Bauteile zu beachten, da andernfalls die Konformitätsbescheinigung sowie die Gewährleistung verfällt. Der Benutzer hat die Aufgabe explosive Atmosphären zu vermeiden und Explosionsgefahren zu beseitigen oder zu verringern. Firma Adresse Telefono Fax Name des Verfassers ART DER EXPLOSIVEN ATMOSPHÄRE (Bestimmungen nach EN ) Name der Substanz Mindestentzündungstemperatur [ C] Hubelemente mit Trapezgewinde Atmosphäre Explosiv Entzündbar Art der Substanz Gas, Nebel, Dampf Pulver Zone * Größe Übersetzung Form Lauf [mm]** Zubehöre Leistung am Eingang [kw]*** Rotationsgesch Belastung windigkeit am [dan]**** Eingang [rpm] Betriebs- % Zyklusanzahl/h ATEX- Kategorie erforderlich (2-3) Maximale Oberflächent emperatur [ C] Hubelemente serie Aleph Hubelemente mit Kugelumlaufspindel Kegelradgetriebe Kupplungen * Romani stellt keine ATEX-Bescheinigungen für die Anwendung in der Zone 0 aus. ** Nur für Kategorien der Hebeböcke *** Die Werte beziehen sich auf die einzelnen Einheiten **** Für einen Hebebock ist die Belastung der Wert, der ihn selbst beansprucht, während für Vorgelege und Einstellvorrichtungen sich der Wert auf die maximale Kraft, die auf den Wellen ausgeübt wird, bezieht (angeben auf welche Welle und die Richtung). Die Werte beziehen sich auf die einzelne Einheit. Angeben ob statisch (S) oder dynamisch (D) Es kann keine Konformitätsbescheinigung für Bauteile, die nicht von Romani hergestellt wurden, z.b. für Motoren und Untersetzungsgetriebe, angefragt werden. Welche ist die Raumtemperatur [ C]? Sind spezielle Normen für die obige Verwendung vorgesehen? nein ja Wenn ja, welche? Sind Vibrationen vorhanden? nein ja Sind Aufpralle oder Stöße möglich? nein ja Sind seitliche Belastungen vorhanden? nein ja Werden die Schmierung und die Standüberprüfung entsprechend der Gebrauchs-und Wartungsanweisungen gewährleistet? nein ja Erfolgt die Antriebsbewegung manuell? nein ja Ist eine Temperaturkontrolle vorgesehen? nein ja Ist eine Kontrolle der Rotation vorgesehen? nein ja Ist eine Kontrolle des Verschleißzustands vorgesehen? nein ja Ist eine feste Schutzvorrichtung vorgesehen? nein ja Ist eine elastische Schutzvorrichtung vorgesehen? nein ja Ist eine Hub-Kontrolle vorgesehen? nein ja Ist ein Sicherheitssystem vorgesehen? nein ja Sonstige Kundenbemerkungen Stempel und Unterschrift des Kunden, Datum
261 FRAGEBOGEN FÜR KEGELRADGETRIEBE Romani GmbH Lohmühlenweg 1 D Gerolzhofen Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) [email protected] Homepage: Der Kunde haftet für die Maschine, worauf die Kegelrdgetriebe von Romani installiert werden. Der Kunde ist verpflichtet, die Maschine, worauf die Kegelradgetriebe von Romani montiert werden, entsprechend den Richtlinien EG 06/42 zu bescheinigen, unter Berücksichtung der dadurch entstehenden Gefahren. Der vorliegende Fragebogen stellt ein Analyseninstrument dar, die Einsatzbedingen, denen die Kegelradgetriebe unterzogen sind, besser verstehen zu können. Der Benutzer ist verpflichtet die Gebrauchs- und Wartungsbedingungen der Romani-Bauteile zu beachten, da andernfalls die Konformitätsbescheinigung sowie die Gewährleistung verfällt Firma Tel Alle Daten Werte beziehen sich auf die einzelne Einheit Adresse Fax Name des Verfassers Modell Größe Bauform Übersetzung Betriebs- % Zyklusanzahl/h Tägliche Arbeitsstunden Vorgesehen Dauer [h] Trägheitsmomente am Abtrieb der Schnecke [kgm 2 ] Ist eine Drehrichtungsumkehrung möglich? nein ja Wenn ja, präzisieren Sie di Frequenz Leistung am Eingang [kw] Maximale Rotationgeschwindigkeit am Eingang [rpm] Zeit, während der die höchste Rotationsgeschwindigkeit am Eingang erreicht wird [sec] Raumtemperatur [ C]? Art der Umgebung (Staub, außen, Sonnenstrahlen, usw.) Sind vertikale Wellen vorhanden? nein ja Wenn ja, welche? Sind spezielle Normen für die obige Verwendung vorgesehen? nein ja Wenn ja, welche? Sind Radiallasten auf den Wellen vorhanden? nein ja [dan] Sind Axiallasten auf den Wellen vorhanden? nein ja [dan] Sind Vibrationen vorhanden? nein ja Sind Aufpralle oder Stöße möglich? nein ja Ist eine Öldruckschmierung möglich? nein ja Sonstige Kundenbemerkungen Datum, Stempel und Unterschrift des Kunden
262 MASSEINHEITEN VORSATZ Abkürzung 9 giga- G 10 6 mega- M 10 3 kilo- k 10 deca- da deci- d 10-2 centi- c 10-3 milli- m 10 micro- µ 10-6 Wert UMRECHNUNGSFAKTOR Winkel 1 = 0,0174 rad 1 rad = 57,47 1 rpm = 0,1047 rad/s 1 rad/s = 9,55 rpm Länge 1 mm = 0,03937 in 1 in = 25,4 mm 1 m = 3,281 ft 1 ft = 0,304 m Fläche 1 mm 2 = 0,00155 in 2 1 in 2 = 645 mm 2 1 m 2 = 10,76 ft 2 1 ft 2 = 0,093 m 2 Volumen 1 l = 0,001 m 3 1 m 3 = 1000 l Temperatur 1 gal = 4,54 l 1 l = 0,22 gal 1 mm 3 = in 3 1 in 3 = mm 3 1 m 3 = 35,32 ft 3 1 ft 3 = 0,028 m 3 1 C = 1 K 1 K = 1 C 1 C = 0,56 ( F - 32) 1 F = 1,8 ( C) + 32 Geschwindigkeit 1 mm/s = 0,03937 in/s 1 in/s = 25,4 mm/s 1 m/s = 3,281 ft/s 1 ft/s = 0,304 m/s Masse 1 kg = 2,205 lbm 1 lbm = 0,453 kg 1 q = 100 kg 1 t = 1000 kg Kraft 1 N = 0,2248 lbf 1 lbf = 4,45 N Druck 1 MPa = 10 6 N/mm 2 1 N/mm 2 = 10-6 MPa 1 MPa = 145 psi 1 psi = 0,0069 MPa Drehmoment 1 N m = 0,7376 lbf ft 1 lbf ft = 1,356 N m Trägheitsmoment 1 kg m 2 = 23,72 lbm ft 1 lbm ft = 0,042 kg m 2 Energie 1 J = 0,2389 cal 1 cal = 4,186 J 1 Btu = 0,948 kj 1 Btu = 1,055 kj 1 kwh = 3600 kj 1 kj = 0,2778 Wh Leistung 1 kw = 1,34 hp 1 hp = 0,75 kw 278
263 Romani GmbH Lohmühlenweg 1a D Gerolzhofen Telefon: Telefax: Homepage:
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3.2 Bauart 1 - Bauart 2 33
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