Hubelemente mit Trapezgewinde

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1 Dank eines einfachen Betriebs, hoher Zuverlässigkeit und geringen Wartungsaufwands eignen sich UNIMEC Hubelemente für die verschiedensten Anwendungen. Sie können eingesetzt werden, um jede Art von Last absolut synchron zu heben, zu ziehen, zu verschieben oder auszurichten. Sie erfüllen Aufgaben, die für andere Antriebselemente problematisch wären. UNIMEC Hubelemente sind absolut selbsthemmend, das heißt sie sind in der Lage, Lasten zu halten, ohne dass Bremsen oder andere Haltesysteme erforderlich wären. Sie können einzeln oder in Gruppen mit Verbindungen über Wellen, Kupplungen und/oder Kegelradgetrieben eingesetzt werden. Sie können durch verschiede Antriebe bewegt werden:wechselstrom - und Gleichstrommotoren, Hydraulik- und Pneumatikmotoren. Es ist auch ein manueller Antrieb und der Einsatz beliebiger anderer Antriebe möglich. Neben den im Folgenden beschriebenen Modellen kann UNIMEC Sonderausführungen herstellen, die eigens für den Einsatz an spezifischen Maschinen entwickelt werden. Hubelemente mit Trapezgewinde Die Hubelemente mit Trapezgewinde der Firma UNIMEC werden nach den neuesten technologischen Erkenntnissen geplant und gebaut, so dass sie den Stand der Technik im Bereich der Antriebselemente widerspiegeln. Die hohe Qualität und 28-jährige Erfahrung erfüllen die unterschiedlichsten und strengsten Anforderungen. Die vollständige Bearbeitung der Außenflächen und die besondere Sorgfalt beim Zusammenbau erleichtern den Einbau und erlauben das Anbringen von Trägern, Flanschen, Zapfen und aller anderen im Entwurf vorgesehenen Bauteile. Die Verwendung einer serienmäßigen zweifachen Führung bei allen Modellen der Produktlinie gewährleistet auch bei schwierigen Einsatzbedingungen einen einwandfreien Betrieb. Der Einsatz von besonderen Dichtungssystemen ermöglicht den Betrieb der inneren Zahnräder in einem Schmiermittelbad und garantiert somit eine lange Lebensdauer. 18

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3 60 TP Modell mit geradlinig bewegter Spindel. Die Drehbewegung der Schnecke wird über ein Schneckenrad in eine geradlinige Axialbewegung der Spindel umgewandelt. Die Spindel muss gegen Verdrehen gesichert sein. CTP Hubelement des Modells TP zur direkten Verbindung über Laterne und Kupplung an Einphasen-, Dreiphasen-, Brems-, Gleichstrom-, Hydraulik- und Pneumatikmotoren u.a. 62 TPR Modell mit drehender Spindel. Die Drehbewegung der Schnecke erzeugt über das fest mit der Spindel verbundene Schneckenrad die Drehung der Spindel. Die äußere Laufmutter wandelt die Drehbewegung der Spindel in eine lineare Bewegung um. Die Laufmutter muss gegen Verdrehen gesichert sein. CTPR Hubelement des Modells TPR zur direkten Verbindung über Laterne und Kupplung an Einphasen-, Dreiphasen-, Brems-, Gleichstrom-, Hydraulik- und Pneumatikmotoren u.a. 67 MTP Hubelement des Modells TP zur direkten Verbindung an Einphasen-, Dreiphasen-, Brems-, Gleichstrom-, Hydraulik- und Pneumatikmotoren u.a. RTP Hubelement des Modells TP zur direkten Verbindung an Untersetzungsgetriebe oder Getriebemotoren mit Schneckengetriebe, Koaxialgetriebe, u.a. 67 MTPR Hubelement des Modells TPR zur direkten Verbindung an Einphasen-, Dreiphasen-, Brems-, Gleichstrom-, Hydraulik- und Pneumatikmotoren u.a. RTPR Hubelement des Modells TP zur direkten Verbindung an Untersetzungsgetriebe oder Getriebemotoren mit Schneckengetriebe, Koaxialgetriebe, u.a. 20 Anwendungsbeispiele stehen in Bereich - ANWENDUNGEN zur Verfügung

4 VERSCHIEDENE SPINDELKÖPFE 64 BU Modell Wagenheber mit Gegenrueckzugbuchse 70 PR Hubelemente des Modells TP mit Schutzrohr. 67 PRF Hubelemente des Modells TP mit Schutzrohr und Wegbegrenzung. 71 PRO Hubelemente des Modells TP mit Schutzrohr für Ölfüllung. 68 PE Hubelemente des Modells TP mit Faltenbalg. 72 CU Modell Wagenheber ölgeprüft montiert 69 PE Hubelemente des Modells TPR mit Faltenbalg. 72 Anwendungsbeispiele stehen in Bereich - ANWENDUNGEN zur Verfügung 21 Produktpalette

5 74 PRA Hubelemente des Modells TP mit Schutzrohr und Verdrehsicherung mit doppelter Führung. 77 CSU Hubelemente des Modells TP mit Sicherheitsmutter zur automatischen Verschleißkontrolle. 75 AR Hubelemente des Modells TP mit Verdrehsicherung mit Nutspindel. 77 CSU Hubelemente des Modells TPR mit Sicherheitsmutter zur automatischen Verschleißkontrolle. 76 CS Hubelemente des Modells TP mit Sicherheitsmutter zur optischen Verschleißkontrolle. 78 SU Hubelemente des Modells TP mit Mutter zur optischen Verschleißkontrolle. 76 CS Hubelemente des Modells TPR mit Sicherheitsmutter zur optischen Verschleißkontrolle. 78 SU Hubelemente des Modells TPR mit Mutter zur optischen Verschleißkontrolle. 22 Anwendungsbeispiele stehen in Bereich - ANWENDUNGEN zur Verfügung

6 SUA Hubelemente des Modells TP mit Mutter zur automatischen Verschleißkontrolle. 79 CR Hubelemente des Modells TP mit Drehzahlüberwachung des Schneckenrads. 81 SUA Hubelemente des Modells TPR mit Mutter zur automatischen Verschleißkontrolle. 79 CR Hubelemente des Modells TPR mit Drehzahlüberwachung des Schneckenrads. 81 RG Hubelemente des Modells TP mit axialer Spieleïnstellung. 80 CT Hubelemente der Modelle TP - TPR mit Temperaturkontrolle am Gehäuse. 81 RG Hubelemente des Modells TPR mit axialer Spieleïnstellung. 80 CTC Hubelemente des Modells TPR mit Temperaturkontrolle an der Spindel. 81 Anwendungsbeispiele stehen in Bereich - ANWENDUNGEN zur Verfügung 23 Produktpalette

7 82 SP Hubelemente des Modells TP mit zusätzlichen Befestigungsplatten. 84 PO Hubelemente des Modells TP mit Schutzrohr mit Schwenkauge. 82 SP Hubelemente des Modells TPR mit zusätzlichen Befestigungsplatten. 85 P Hubelemente des Modells TP mit seitlichen Zapfen. 83 FP Hubelemente des Modells TP mit durchgängigen Befestigungsbohrungen. 85 P Hubelemente des Modells TPR mit seitlichen Zapfen. 83 FP Hubelemente des Modells TPR mit durchgängigen Befestigungsbohrungen. 86 DA Hubelemente des Modells TPR mit zweiseitiger Wirkung. 24 Anwendungsbeispiele stehen in Bereich - ANWENDUNGEN zur Verfügung

8 FD Hubelemente des Modells TPR zum schnellen Ausbau der Trapezgewindespindel. 87 Hubelemente des Modells TP mit speziellen Spindelköpfen. AM Hubelemente des Modells TP mit verstärkter Spindel. 88 Hubelemente des Modells TP mit Teleskopspindel. AM Hubelemente des Modells TPR mit verstärkter Spindel. 88 SCHUTZELEMENTE AUS METALL Hubelemente des Modells TP mit Schutzelementen aus Metall. Anwendungsbeispiele stehen in Bereich - ANWENDUNGEN zur Verfügung 25 Produktpalette

9 Modelle Modell TP mit axial bewegter Spindel. Die Drehbewegung der Antriebsschnecke wird durch das Schneckenrad in eine Axialbewegung der Spindel umgewandelt. Die last wirkt auf die Spindel, die gegen verdrehen gesichert sein muss. Hubelemente mit Trapezgewinde Modell TPR mit drehender Spindel und äußerer Laufmutter. Die Drehbewegung der Antriebsschnecke bewirkt eine Drehung der Spindel, die fest mit dem Schneckenrad verbunden ist. Die last liegt auf einer äusseren Laufmutter, die gegen verdrehen gesichert sein muss. Spindelköpfe Für die verschiedenen Einsatzanforderungen sind Spindelköpfe in verschiedenen Ausführungen vorgesehen. Auf Wunsch können Sonderausführungen geliefert werden. Gehäuse Die Gehäuse werden je nach der Baugröße des Hubelements aus verschiedenen Werkstoffen hergestellt. Für die Hubelemente der Serie 183 ist das Gehäuse aus der Aluminiumlegierung AlSi12 (nach UNI EN 1706:1999), für die Seriengrößen zwischen 204 und 9010 besteht der Körper aus Grauguss EN-GJL-250 (nach UNI EN 1561:1998), für die extraschwere Serie der Größe besteht das Gehäuse aus lichtbogengeschweißtem unlegiertem Stahl S235J0 (nach UNI EN :2005). Schnecken Die Schnecken aller Spindelhubelemente werden aus Sonderstahl 16NiCr4 (nach UNI EN 10084:2000) hergestellt. Sie werden einsatzgehärtet, bevor die Schneckenwelle und die Wellenenden geschliffen werden. Schneckenräder und Laufmuttern Die Schneckenräder und Laufmuttern werden aus mechanisch hochwertiger Aluminium-Bronze CuAl10Fe2- C (nach UNI EN 1982:200) hergestellt. Die Geometrie des Trapezgewindes entspricht der Norm ISO 2901:1993. Die Schneckenräder sind mit einem Verzahnungsprofil versehen, das für unsere Hubelemente maßgeschneidert ist, und sie können problemlos große Lasten tragen. Spindeln Die Spindeln werden prinzipiell durch Walzen von geschliffenen Stangen aus unlegiertem Stahl C45 (nach UNI EN :1998) gefertigt. Dieser temperaturgesteuerte Vorgang ermöglicht eine standardmäßige Bearbeitung von 6 m langen Stangen. Die Geometrie des Trapezgewindes entspricht der Norm ISO 2901:1993. Auf Wunsch können Spindeln aus rostfreiem Stahl AISI 316 oder aus anderen Materialien mit einer Länge von bis zu 12 m gefertigt werden. Spindelschutzabdeckungen Um Beschädigungen der Spindel und der Laufmutter durch Staub und Fremdkörper zu vermeiden, können Schutzabdeckungen angebracht werden. An den Spindeln der Modellserie TP kann ein Schutzrohr aus Stahl im hinteren Teil angebracht werden und der vordere Teil kann durch einen Faltenbalg aus polyester und PVC geschützt werden. An den Spindeln der Modellserie TPR können nur Faltenbälge angebracht werden. Lager und Ausgangsprodukte Für die gesamte Produktpalette werden Markenlager und -produkte verwendet. 26

10 FORMELSAMMLUNG C = zu bewegende Einzellast [dan] C e = äquivalente Einzellast [dan] C t = zu bewegende Gesamtlast [dan] DX = Rechtsgewinde F rv = Radialkräfte an der Schnecke [dan] f a = Einsatzfaktor f s = Betriebsfaktor f t = Temperaturfaktor M tm = Drehmoment an der Antriebswelle [danm] M tv = Drehmoment an der Schnecke [danm] N = Anzahl der Hubelemente und Kegelradgetriebe an einer Bewegungsvorrichtung n = Anzahl der Hubelemente an einer Bewegungsvorrichtung P = benötigte Antriebsleistung der Anlage [kw] P i = Antriebsleistung am einzelnen Hubelement [kw] P e = äquivalente Leistung [kw] P u = Abtriebsleistung am einzelnen Hubelement [kw] rpm = Umdrehungen pro Minute SX = Linksgewinde v = Hubgeschwindigkeit [mm/min] η m = Wirkungsgrad des Hubelements η c = Wirkungsgrad der Konfiguration η s = Wirkungsgrad der Struktur ω m = Drehzahl des Motors [rpm] ω v = Drehzahl der Schnecke [rpm] Falls nicht anders angegeben, beziehen sich alle Längen in den Abmessungstabellen auf [mm]. Falls nicht anders angegeben, werden die Übersetzungsverhältnisse in Brüchen angegeben. 27 Kennwerte der Bauteile und Glossar

11 BESTIMMUNG UND ZUSAMMENSETZUNG DER KRÄFTE Für die Wahl des richtigen Spindelhubelementes und somit für seine einwandfreie Arbeitsweise ist die Bestimmung der effektiven, auf das Spindelhubelement wirkenden Kräfte erforderlich. Die Kräfte können in zwei große Gruppen eingeteilt werden: statische Kräfte und dynamische Kräfte innerhalb dieser Gruppen kann in Zugbelastung, Druckbelastung, seitliche-kipplasten, Stößen und Schwingungen unterschieden werden. STATISCHE KRÄFTE Eine Kraft ist statisch, wenn das Hubelement stillsteht. DYNAMISCHE KRÄFTE Eine Kraft ist dynamisch, wenn sich das Hubelement bewegt. ZUGBELASTUNG Man spricht von Zugbelastung, wenn sie auf die Spindel wirkt und vom Gehäuse weg gerichtet ist. DRUCKBELASTUNG Man spricht von Druckbelastung, wenn sie auf die Spindel wirkt und zum Gehäuse hin gerichtet ist. SEITLICHE BELASTUNG Man spricht von seitlicher Belastung, wenn ihre Richtung senkrecht zur Spindelachse liegt. KIPPBELASTUNG Man spricht von Kippbelastung, wenn sie parallel zur Spindelachse liegt, aber der Angriffspunkt der Last sich nicht auf der Spindelachse befindet. 28

12 STÖSSE Man spricht von Stößen, wenn die Belastung in Form von plötzlichen, schlagartigen Kräften auftritt. SCHWINGUNGEN Man spricht von Schwingungen, wenn eine stoßartige Belastung mit einer bestimmten Frequenz auftritt. Je nach der Art der Belastung müssen bei der Planung folgende Punkte bedacht werden: STATISCHE ZUGBELASTUNG Für alle Modelle und alle Baugrößen werden die zulässigen Höchstwerte in den Haupttabellen angegeben. Eventuell auftretende Stöße oder seitliche Lasten schränken den Einsatz des Spindelhubelements ein DYNAMISCHE ZUGBELASTUNG Die höchstzulässige Zugkraft auf das Spindelhubelement wird nicht nur von dessen Baugröße bestimmt: Umgebungstemperatur, Betriebsbedingungen und eventuell vorhandene seitliche Lasten und/oder Stöße können sich negativ auswirken. Deswegen ist es unbedingt nötig, alle diese Parameter zu kontrollieren. STATISCHE DRUCKBELASTUNG Die zulässige Höchstlast hängt vom Durchmesser der Spindel und den Einsatzbedingungen ab. Die zulässige Höchstlast kann den Euler-Diagrammen entnommen werden. Eventuell auftretende Stöße oder seitliche Lasten schränken den Einsatz des Spindelhubelements ein. DYNAMISCHE DRUCKBELASTUNG Die höchstzulässige Druckkraft ist von mehreren Faktoren abhängig: Spindellänge und -durchmesser, Umgebungstemperatur, Betriebsbedingungen und eventuell vorhandene seitliche Lasten und/oder Stöße. Abgesehen von den Kontrollen für die Zugbelastung müssen die Angaben des Euler-Diagramms beachtet werden. STATISCHE SEITLICHE BELASTUNG Dieser Lasttyp verursacht eine Biegung der Spindel und beeinträchtigt die Funktionstüchtigkeit des Spindelhubelementes. Die Höchstwerte der Seitenkräfte in Abhängigkeit von der Spindellänge und Größe können in entsprechenden Diagrammen entnommen werden. Unsere technische Abteilung steht Ihnen für weitergehende Überprüfungen zur Verfügung. DYNAMISCHE SEITLICHE BELASTUNG Bei dynamischen Einsätzen sind Seitenkräfte nicht zulässig. Falls aus technischen Gründen der Einsatz von Spindelhubelementen mit seitlich wirkenden Kräften unumgänglich ist, müssen Sie sich unbedingt mit unserer technischen Abteilung in Verbindung setzen. STATISCHE KIPPBELASTUNG Bei statischen Einsätzen haben Kipplasten die gleichen negativen Auswirkungen wie die Seitenkräfte. Es sind daher dieselben Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. DYNAMISCHE KIPPBELASTUNG Falls die zu bewegende Last nicht auf die senkrechte Achse des Spindelhubelementes wirkt, sondern seitlich, muss zur Führung der Last eine mechanische Struktur angebracht werden, die so bemessen ist, dass alle Querkomponenten der Last aufgefangen werden. Es ist besonders auf die Einstellung der Führung zu achten: Ein zu geringes Spiel kann zum Festfressen und Verklemmen führen, während ein zu großes Spiel die Funktion der Führung beeinträchtigt. STATISCHE BELASTUNG DURCH SCHWINGUNGEN ODER STÖSSE Schwingungen und Stöße kleiner Größenordnung können der einzige Grund einer Aufhebung der Selbsthemmung des vom Hubelement bewegten Getriebes sein. Setzen Sie sich in diesem Fall mit unserer technischen Abteilung in Verbindung, um die Eignung des Hubelements zu überprüfen. DYNAMISCHE BELASTUNG DURCH SCHWINGUNGEN ODER STÖSSE Eine dynamische Schwingungs- oder Stoßbelastung kann die Lebensdauer des Hubelements beeinträchtigen: Der Slip-Stick-Effekt und daraus folgende lokale Überbelastungen können zu deutlich verstärkten Verschleißerscheinungen führen. Stöße und Schwingungsausschläge sind zu minimieren. 29 Lasten

13 SPIEL Spiel der Schnecke Die Verbindung Schnecke-Schneckenrad besitzt ein Spiel von wenigen Grad. Durch den Effekt der Übersetzung und der Umwandlung der Drehbewegung in eine geradlinige Bewegung äußert sich dieses Spiel als eine lineare Positionsabweichung der Spindel von weniger als 0,05 mm. Seitliches Spiel der Modelle TP Die Verbindung Schnecke-Schneckenrad besitzt ein natürliches und notwendiges seitliches Spiel, das als A in der Zeichnung unten angegeben wird. Die Verwendung einer serienmäßigen Doppelführung vermindert die Größe dieses Spiels und sorgt dafür, das die Achsen von Spindel und Mutter gleich ausgerichtet sind. Das Winkelspiel der Zahnradverbindung äußert sich in einem linearen Wert am Spindelkopf, der von der Größe des Hubelements abhängt und mit steigender Spindellänge zunimmt. Zugbelastungen neigen dazu, dieses Spiel zu verringern, während Druckbelastungen einen gegenteiligen Effekt besitzen. Seitliches Spiel der Modelle TPR Bei den Modellen TPR sind die Spindel und das Schneckenrad durch eine doppelte Stiftverbindung fest miteinander verbunden. UNIMEC führt diese Verbindung durch eine spezielle Maschine aus, welche die Achsen der beiden Bauteile zueinender fixiert, während sie die Bohrungen und Stiftverbindungen anfertigt. Dadurch dreht sich die Spindel mit möglichst wenig Abweichungen durch Konzentrizitätsfehler. Für einen einwandfreien Betrieb ist es nötig, dass der Benutzer Vorkehrungen trifft, welche die Koaxialität von Spindel und Mutter gewährleisten. Die Führungen können außen liegen oder direkt die Struktur der Mutter miteinbeziehen, wie in den folgenden Zeichnungen zu sehen ist. Zeichnung A: Die Mutter ist durch spezielle Schrauben mit der Last verbunden, die eine Anpassung an die Position der Spindel ermöglichen. Die Führungen müssen außen angebracht sein. Zeichnung B: Die entsprechend angefräste Mutter ist durch Leisten mit der Last verbunden, die ein Verdrehen verhindern. Die Führungen müssen außen angebracht sein. Zeichnung C: Die entsprechend angefräste Mutter ist durch Leisten mit der Last verbunden, die ein Verdrehen verhindern. Der zusätzliche obere Ring bildet die Führung. Zeichnung D: Der doppelte Führungsring garantiert eine größere Zuverlässigkeit als das System C. A B C D Axialspiel Das Axialspiel B zwischen Spindel und ihrem Gegenstück (Schneckenrad oder Mutter) entsteht durch die natürliche und notwendige Toleranz für diese Art der Verbindung. Dies ist nur dann von Bedeutung, wenn die Last ihre Richtung ändert. Wenn sich bei der Anwendung Zug- und Druckbelastung abwechseln und ein Ausgleich des Axialspiels notwendig ist, kann ein Spielnachstellsystem verwendet werden. Die Verminderung des Axialspiels darf nicht übertrieben werden, da es sonst zum Blockieren von Spindel und Mutter kommen könnte. 30

14 ANTRIEB Handantrieb Alle Spindelhubelemente können manuell angetrieben werden. Die folgende Tabelle bestimmt die zulässige Höchstlast in [dan] in Abhängigkeit von der Übersetzung der Spindelhubelemente bei einer Kraft von 5 dan auf ein Handrad mit einem Radius von 250 mm. Es ist selbstverständlich möglich, noch größere Lasten von Hand zu bewegen, indem ein zusätzliches Getriebe vorgelegt wird oder der Radius des Handrads erhöht wird. Größe schnelle Übersetzung [dan] normale Übersetzung [dan] langsame Übersetzung [dan] Motorantrieb Alle Spindelhubelemente sind für den Antrieb durch einen Motor geeignet. Bei den Standardprodukten können genormte IEC-Motoren direkt an die Hubelemente der Größen 204 bis 8010 angeschlossen werden. Es können spezielle Flansche für hydraulische, pneumatische, bürstenlose, Gleichstrom-, Dauermagnet-, Schritt- und andere Sondermotoren angefertigt werden.wenn ein Direktantrieb des Hubelements nicht möglich ist, kann er mit einer Laterne und einer Kupplung verbunden werden. In besonderen Fällen ist es auch möglich, die Größe 183 und die Größen von über 8010 mit einem Motor anzutreiben. Die Leistungstabellen geben für einheitliche Betriebsbedingungen und einzelne Hubelemente die Motorleistung und das Antriebsdrehmoment in Abhängigkeit von Größe, Übersetzung, dynamischer Kraft und linearer Geschwindigkeit an. Drehrichtung Die Drehrichtung und die entsprechenden linearen Bewegungen werden in der Zeichnungen unten abgebildet. Unter Standardbedingungen liefert UNIMEC Hubelemente mit Rechtsgewinde an der Spindel, was den Drehrichtungen der Abbildungen 1 und 2 entspricht. Auf Wunsch kann auch eine Spindel mit Linksgewinde geliefert werden, was den Drehrichtungen in Abbildung 3 und 4 entspricht. Die Kombination von Spindel und Schnecke mit Rechtsgewinde und Linksgewinde führt zu den vier Möglichkeiten der folgenden Tabelle.Wir machen darauf aufmerksam, dass Schnecken mit Linksgewinde zum Direktanschluss eines Motors nicht zur UNIMEC Standardproduktion gehören. Schnecke Rechte Rechte Linke Linke Spindel Rechte Linke Rechte Linke Direktantrieb an der Schnecke möglich möglich nicht möglich nicht möglich Bewegung Handnotantrieb Im Fall eines Stromausfalls können einzelne Spindelhubelemente oder komplette Spindelhubanlagen durch eine Kurbel angetrieben werden, wobei ein Ende der Antriebsschnecke frei zugänglich sein muss. Falls Bremsmotoren oder Schneckengetriebe angeschlossen sind, muss zuerst die Bremse gelöst und anschließend diese Vorrichtungen vom Hubelement getrennt werden, da die Getriebe selbsthemmend sein könnten. Es wird empfohlen, die Anlage mit einer Sicherheitsvorrichtung für den Fall eines Stromausfalls auszurüsten. 31 Spiel und Antrieb

15 SCHMIERUNG Innere Schmierung Für die Standard-Schmierung im Inneren der Spindelhubelemente wird ein Langzeit-Schmierfett verwendet: TOTAL CERAN CA. Es ist ein EP-Schmiermittel auf Kalziumsulfonat-Basis. Bei der Größe 183 wird hingegen TOTAL MULTIS MS2 verwendet, ein Fett auf Kalziumseifen-Basis, das ebenfalls für hohe Drücke geeignet ist. Alle Baugrößen (bis auf 183) verfügen über einen Auffüllstopfen für den Fall, dass Schmiermittel verloren gegangen ist. Im Folgenden werden die technischen Angaben und Anwendungsbereiche der Schmiermittel im Inneren des Gehäuses angegeben. Schmiermittel Anwendungsbereich Betriebstemperatur [ C]* technische Angaben Total Ceran CA standard -15 : +130 DIN 51502: OGPON -25 ISO : L-XBDIB 0 Total Multis MS2 standard (183) -15 : +100 DIN 51502: MPF2K -25 ISO : L-XBCEB 2 Total Nevastane HT/AW-1 Lebensmittel -10 : +150 NSF-USDA: H1 * bei Betriebstemperaturen zwischen 80 C und 150 C Viton -Dichtungen verwenden; bei Temperaturen über 150 C und unter -20 C unsere technische Abteilung kontaktieren Die durchschnittliche Schmiermittelmenge in den Spindelhubelementen wird in der folgenden Tabelle wiedergegeben. Größe innere 0,06 0,1 0,3 0,6 1 1,4 1,4 2, Schmiermittelmenge [kg] Spindel Die Schmierung der Spindel ist Aufgabe des Benutzers und muss mit einem haftfähigen Schmiermittel mit EP-Zusätzen durchgeführt werden: Schmiermittel Anwendungsbereich Betriebstemperatur [ C] technische Angaben Rothen 2000/P Special standard 0 : +200 nicht vorgesehen (Additiv kann auch pur verwendet werden) Total Carter EP 2200 standard 0 : +150 AGMA 9005: D94 (nicht kompatibel mit Ölen auf Polyglykolbasis) DIN : CLP-US STEEL 224 Total Nevastane EP 1000 Lebensmittel 0 : +130 NSF-USDA: H1 Die Schmierung der Gewindespindel ist für die einwandfreie Arbeitsweise des Spindelhubelementes ausschlaggebend. Sie muss regelmäßig in ausreichend kurzen Abständen durchgeführt werden, um immer eine saubere Schmiermittelschicht zwischen den miteinander in Berührung kommenden Teilen zu gewährleisten. Mangelhafte Schmierung, die Verwendung von EP-additivfreien Ölen oder mangelhafte Wartung können zu einer anormalen Erwärmung und somit zu einem vorzeitigen Verschleiß führen, der die Lebensdauer der Spindel beträchtlich verkürzt. Falls die Hubelemente nicht sichtbar sind oder die Spindeln sich im Inneren von Schutzelementen befinden, müssen die Schmierbedingungen regelmäßig überprüft werden. Bei Anforderungen, die über die Angaben der entsprechenden Diagramme hinausgehen, muss unsere technische Abteilung kontaktiert werden. 32

16 Halbautomatische Schmierung Es können verschiedene halbautomatische Schmiersysteme verwendet werden. Im folgenden werden einige der üblichsten Lösungen angegeben: 1 - Vertikal eingebaute Spindelhubelemente der Baureihe TP können mit einem Schutzrohr mit Ölbad (optional mit Rückführung) oder bei höheren Anforderungen mit einem Einzelkammersystem ausgestattet werden. Dieses Schmiersystem wird auf S ausführlich beschrieben. 2 - Anbringen eines zusätzlichen Ringes am Deckel, um ein Rückführbecken für das Schmiermittel zu schaffen. 3 - Anbringen eines Tropfverteilers durch Anfertigen einer Bohrung im Deckel bei den Modellen TP und in der Laufmutter bei den Modellen TPR Zentrale Schmieranlagen Es können verschiedene Arten von automatischen Schmieranlagen eingesetzt werden, bei denen eine zentrale Pumpe verschiedene Schmierpunkte versorgt. Die erforderliche Schmiermittelmenge hängt von den Einsatzbedingungen und von der Arbeitsumgebung ab. Ein zentrales Dosiersystem entbindet den Benutzer nicht von der Pflicht zur regelmäßigen Überprüfung der Schmierbedingungen an der Spindel. 33 Schmierung

17 EINBAU UND WARTUNG Einbau Beim Einbau der Spindelhubelemente muss darauf geachtet werden, dass keine Seitenkräfte auf die Spindel wirken. Vergewissern Sie sich unbedingt, dass die Spindel und die Befestigungsfläche des Gehäuses einen perfekten rechten Winkel bilden und dass Last und Spindel auf einer Achse liegen. Falls für die Bewegung der Last (siehe die Anwendungsschemen auf S ) mehrere Spindelhubelemente eingesetzt werden, sind weitere Kontrollen erforderlich: Es ist unbedingt erforderlich, dass die Stützpunkte der Traglast (die Spindelköpfe bei den Modellen TP und die Laufmuttern bei den Modellen TPR) perfekt ausgerichtet sind, um eine gleichmäßige Verteilung der Last zu ermöglichen und insbesondere um zu vermeiden, dass schlecht ausgerichtete Spindelhubelemente als Widerstand oder Bremse wirken. Falls mehrere Spindelhubelemente über eine Antriebswelle verbunden werden müssen, wird empfohlen, die perfekte Ausrichtung zu überprüfen, um Überlastungen auf den Schnecken der Spindelhubelemente zu vermeiden. Wir empfehlen den Einsatz von Kupplungen, die Fluchtungsfehler ausgleichen können, aber gleichzeitig drehstarr sind, um den Gleichlauf des Getriebes nicht zu beeinträchtigen. Für die Montage und Demontage von Kupplungen oder Riemenscheiben an der Schnecke der Spindelhubelemente müssen Spannstangen bzw. Abziehwerkzeuge verwendet werden, die an den entsprechenden Gewindebohrungen der Welle anzusetzen sind. Schläge oder Hämmern kann die inneren Lager beschädigen. Für die Warmmontage von Kupplungen oder Riemenscheiben empfehlen wir die betreffenden Elemente auf C zu erwärmen. Falls das Hubelement in einer Umgebung eingebaut wird, in der Schmutz, Staub, Wasser, Dämpfe oder andere schädliche Einflüsse vorhanden sind, muss die Spindel mit Schutzsystemen wie Faltenbälge oder Schutzrohre geschützt werden. Diese Systeme sorgen auch dafür, dass niemand versehentlich mit beweglichen Antriebselementen in Berührung kommen kann. Für gewöhnliche Anwendungen ist stets der Einsatz von Sicherheitsvorrichtungen zu empfehlen. Inbetriebnahme Alle in diesem Katalog enthaltenen Spindelhubelemente werden komplett mit Langzeit-Schmiermittel gefüllt geliefert, wodurch die perfekte Schmierung der Schnecken-Schneckenrad-Gruppe und aller inneren Elemente gewährleistet wird. Alle Hubelemente bis auf die Größe 183 sind mit einem Ölstopfen versehen, um bei Bedarf ein Nachfüllen von Schmiermittel zu ermöglichen. Wie bereits im entsprechenden Abschnitt erwähnt, muss die Schmierung der Spindel kundenseitig regelmäßig in Abhängigkeit vom Einsatz und von der Arbeitsumgebung durchgeführt werden. Durch den Einsatz spezieller Dichtsysteme können die Spindelhubelemente ohne Beeinträchtigung der Schmierung in allen Einbaulagen verwendet werden. Die Verwendung einiger Zubehörteile kann diese Einbaufreiheit einschränken: In den entsprechenden Abschnitten werden die notwendigen Vorkehrungen aufgeführt. Anfahren der Anlage Alle Spindelhubelemente werden vor der Lieferung einer eingehenden Qualitätskontrolle unterworfen und dynamisch ohne Last geprüft. Bei Inbetriebnahme der Anlage, in der die Hubelemente eingebaut werden, muss die Schmierung der Spindel überprüft und eventuell vorhandene Fremdkörper entfernt werden. Beim Einstellen der Endschalter muss die Massenträgheit beachtet werden, wobei aufwärts bewegte Massen leichter abzubremsen sind als abwärts bewegte. Die Anlage sollte mit der kleinstmöglichen Last in Betrieb genommen werden und erst nach Überprüfung der einwandfreien Arbeitsweise aller Bauteile auf normale Belastungswerte gebracht werden. Vor allem in der Phase der Inbetriebnahme müssen die Angaben des Katalogs unbedingt befolgt werden: Wiederholte oder voreilige Probeläufe würden zu einer anormalen Überhitzung und irreversiblen Schäden an den Spindelhubelementen führen. Schon eine einmalige überhitzung reicht aus, um das hubelement vorzeitigem verschleiss auszusetzen oder es zu zerstören. 34

18 Regelmäßige Wartung Wörter näher aneinandersetzen Die Spindelhubelemente müssen in Abhängigkeit vom Einsatz und der Arbeitsumgebung regelmäßig kontrolliert werden. Es muss überprüft werden, ob Schmiermittelverluste aus dem Gehäuse vorliegen und gegebenenfalls die Ursache beseitigt und bei stillstehendem Hubelement Schmiermittel nachgefüllt werden. Es ist nötig, die Schmierbedingungen an der Spindel zu überprüfen (und gegebenenfalls zu korrigieren) und zu kontrollieren, dass keine Fremdkörper vorhanden sind. Die Sicherheitsvorrichtungen müssen nach den geltenden Vorschriften überprüft werden. Lagerung Während der Lagerzeit müssen die Spindelhubelemente gegen Staub und Fremdkörper geschützt sein. Bei Lagerung in salzhaltiger oder korrosiver Atmosphäre sind besondere Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Wir empfehlen außerdem: 1 - Regelmäßig die Schnecke der Spindelhubelemente drehen, um die Schmierung aller inneren Teile zu gewährleisten und zu verhindern, dass die Dichtungen aus Mangel an Schmiermittel trocken werden. 2 - Die Spindel, die Schnecke und nicht lackierte Bauteile schmieren und schützen. 3 - Bei horizontaler Lagerung die Spindel abstützen. Garantie Die Garantie gilt nur, wenn alle im Katalog beschriebenen Angaben, Hinweise und empfohlenen Vorsichtsmaßnahmen gewissenhaft befolgt werden. BESTELLSCHLÜSSEL TP 306 1/ TF PR-PE B IEC 80B5 SU-PO Modell (TP/TPR) (MTP/MTPR) Größe Übersetzung Hub [mm] Spindelkopf Schutz Bauform Motorflansch Zubehör 35 Einbau und Wartung

19 Modell TP Gehäuse Deckel Führungsbuchse Schneckenrad Schnecke Schnecke DX angetrieben Gewindespindel Lager der Schnecke Lager der angetriebenen Schnecke Lager des Schneckenrads Dichtring Dichtring Dichtring Sicherungsring Sicherungsring für Antrieb Dichtring Dichtring für Antrieb Schutzrohr Keil 14 Gewindestift 13 Kerbstift Spindelkopf Stopfen Faltenbalg Spindelkopf Motorflansch 17 Schrauben

20 Modell TPR Gehäuse Deckel Führungsbuchse Schneckenrad Schnecke Schnecke DX angetrieben Gewindespindel Laufmutter Lager der Schnecke Lager der angetriebenen Schnecke Lager des Schneckenrads Dichtring Dichtring Dichtring Sicherungsring Sicherungsring für Antrieb Dichtring Dichtring für Antrieb Keil Gewindestift Kerbstift Rad Stopfen Faltenbalg Motorflansch Schrauben Stopfen Explosionszeichnungen und Ersatzteile

21 WAHL DER BAUGRÖSSE DES HUBELEMENTS Um die nötigen Abmessungen des Hubelements zu bestimmen ist wie folgt vorzugehen: Bestimmung der Anwendungsdaten (A) Berechnung der Einzellast (B) Überprüfung der äquivalenten Last (C) positiv Überprüfung der äquivalenten Leistung (D) negativ negativ Größe oder Anlagenschema ändern positiv Überprüfung der Knicklast (E) negativ positiv Überprüfung der seitlichen Kräfte (F) negativ positiv Überprüfung des Drehmoments (G) negativ positiv Überprüfung der radialen Kräfte (H) negativ positiv Ende Haupttabellen 38 Größe zulässige Tragkraft [dan] Trapezgewindespindel: Durchmesser x Steigung [mm] theoretische Übersetzung schnell normal langsam reale Übersetzung schnell normal langsam Spindelhub pro Drehung des Schneckenrads [mm] Spindelhub pro Drehung der Schnecke [mm] schnell normal langsam Wirkungsgrad [%] schnell normal langsam Betriebstemperatur [ C] Gewicht der Gewindespindel pro 100 mm [kg] Gewicht des Hubelements (ohne Spindel) [kg] x3 20x4 30x6 40x7 55x9 70x10 80x10 1/5 1/5 1/5 1/5 1/5 1/5 1/5 1/20 1/10 1/10 1/10 1/10 1/10 1/10-1/30 1/30 1/30 1/30 1/30 1/30 4/20 4/19 4/19 6/30 6/30 5/26 5/26 1/20 2/21 3/29 3/30 3/30 3/29 3/29-1/30 1/30 1/30 1/30 1/30 1/ ,6 0,8 1,2 1,4 1,8 2,0 2,0 0,15 0,4 0,6 0,7 0,9 1,0 1,0-0,13 0,2 0,23 0,3 0,33 0, / 80 (anderenfalls technische Abteilung kontaktieren) 0,16 0,22 0,5 0,9 1,8 2,8 3,7 1,8 5,

22 A - EINSATZDATEN Für eine richtige Bemessung der Hubelemente ist es nötig, die Einsatzdaten zu ermitteln: LAST [dan] = die Kraft, die auf dem geradlinig bewegten Teil des Hubelements wirkt. Normalerweise wird die Wahl der Baugröße anhand der maximal auftretenden Last berechnet (worst case). Es ist wichtig zu beachten, dass die Last ein Faktor ist, der durch den Betrag, die Richtung und das Vorzeichen bestimmt ist: Der Betrag gibt die Größe der Kraft an, die Richtung zeigt ihre Ausrichtung im Raum an und gibt Hinweise auf Kippbelastungen oder mögliche seitliche Lasten, das Vorzeichen zeigt an, ob es sich um eine Zug- oder Druckbelastung handelt. HUBGESCHWINDIGKEIT [mm/min] = die Geschwindigkeit, mit der die Lasten bewegt werden sollen. Aus ihr können die Drehzahlen der Antriebselemente und die nötige Antriebsleistung errechnet werden. Die Verschleißerscheinungen und die Lebensdauer des Hubelements sind proportional von der Hubgeschwindigkeit abhängig. Deswegen empfiehlt es sich, die Hubgeschwindigkeit so weit einzuschränken, dass 1500 rpm am Antrieb der Schnecke nicht überschritten werden. Es ist möglich, Drehzahlen von bis zu 3000 rpm am Antrieb zu verwenden, aber in diesem Fall ist es besser, sich mit unserer technischen Abteilung in Verbindung zu setzen. HUB [mm] = die lineare Maßeinheit, die angibt, wie weit die Last bewegt werden soll. Sie muss nicht unbedingt mit der Gesamtlänge der Spindel übereinstimmen. UMGEBUNGSVARIANTEN = Werte, welche die Arbeitsumgebung und -bedingungen der Hubelemente beziffern. Die wichtigsten Elemente sind: Temperatur, oxidierende oder korrosive Faktoren, Einschalt- und Stillstandzeiten, Schwingungen, Wartung und Reinigung, Menge und Qualität der Schmierung u.a. ANLAGENSTRUKTUR = Es gibt unzählige Möglichkeiten, eine Last mit Hilfe von Hubelementen zu bewegen. Die Schemata auf S zeigen einige Beispiele. Die Wahl des Anlagenschemas hat einen Einfluss auf die Baugröße und die Leistung, die für die Anwendung benötigt werden. B - EINZELLAST UND HAUPTTABELLEN In Abhängigkeit von der Anzahl der Hubelemente n im Anlagenschema kann die Last pro Hubelement durch Dividieren der Gesamtlast durch n errechnet werden. Falls die Last nicht gleichmäßig auf allen Hubelementen verteilt sein sollte, muss zur Bestimmung der Baugröße als Worst-Case-Szenario das am meisten belastete Hubelement herangezogen werden. In Abhängigkeit von diesem Wert kann anhand der Haupttabellen eine erste Auswahl der Baugrößen getroffen werden, die eine Maximallast oberhalb der Einzellast besitzen x12 100x12 120x14 140x14 160x16 200x18 250x /10 1/10 1/10 1/12 1/12 1/12 1/12 1/30 1/30 1/30 1/36 1/36 1/36 1/ /30 3/31 3/31 3/36 3/36 3/36 3/36 1/30 1/30 1/30 1/36 1/36 1/36 1/ ,2 1,2 1,4 1,16 1,33 1,5 1,83 0,4 0,4 0,47 0,38 0,44 0,5 0, ,6 5,6 8, Größe zulässige Tragkraft [dan] Trapezgewindespindel: Durchmesser x Steigung [mm] schnell theoretische Übersetzung normal langsam schnell reale Übersetzung normal langsam Spindelhub pro Drehung des Schneckenrads [mm] schnell Spindelhub pro Drehung der Schnecke [mm] normal langsam schnell Wirkungsgrad [%] normal langsam Betriebstemperatur [ C] Gewicht der Trapezgewindespindel pro 100 mm [kg] Gewicht des Hubelements (ohne Spindel) [kg] 39 Abmessungen

23 C - ÄQUIVALENTE KRÄFTE Alle im Katalog angegebenen Werte beziehen sich auf eine Verwendung unter Standardbedingungen, d.h. bei einer Temperatur von 20 C und Arbeit prozentuale der 10%. Bei anderen Einsatzbedingungen ist es nötig, die äquivalente Kraft zu berechnen: Sie ist die Kraft unter Standardbedingungen, bei der dieselben Wärmeaustausch- und Verschleißerscheinungen wie bei den realen Einsatzbedingungen auftreten. Deswegen ist die äquivalente Kraft nach folgender Formel zu errechnen: C e = C f t f a f s Temperaturfaktor f t Der Faktor f t kann nach folgendem Diagramm in Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur ermittelt werden. Bei Temperaturen von über 80 C ist unsere technische Abteilung zu kontaktieren. 3 2,5 Temperaturfaktor f t 2 1,5 1 0, Temperatur [ C] Einsatzfaktor f a Der Faktor f a kann mit der folgenden Tabelle in Abhängigkeit von den Einsatzbedingungen ermittelt werden. Belastungsart Einsatzfaktor fa leichte Stöße, seltenes Schalten, regelmäßige Bewegung 1 mittlere Stöße, häufiges Schalten, regelmäßige Bewegung 1,2 starke Stöße, starkes Schalten, unregelmäßige Bewegung 1,8 40

24 Betriebsfaktor f s Der Betriebsfaktor f s ergibt sich aus dem Arbeitszyklus durch eine Berechnung des prozentualen Arbeitszeitanteils im Zyklus. So ergeben zum Beispiel eine Arbeitszeit von 10 min und eine Stillstandzeit von 10 min einen Wert von 50%. Analog dazu entsprechen eine Arbeitszeit von 5 min und eine Stillstandzeit von 20 min einem Wert von 20%. Aufgrund der Einsatzdaten kann durch Angabe der Zykluszeit und des Arbeitszeitanteils auf der Ordinate der Wert von f s abgelesen werden. Betriebsfaktor f s 5 4,5 4 3,5 3 2,5 2 1,5 1 0, Arbeit prozentuale [%] Mit Hilfe der Haupttabellen kann überprüft werden, ob die bereits ausgewählte Baugröße in der Lage ist, eine dynamische Belastung aufzunehmen, die genauso groß ist wie die äquivalente Belastung. Sonst muss eine andere Lösung gefunden werden. D - LEISTUNGSTABELLEN UND ÄQUIVALENTE LEISTUNG Die Leistungstabellen sind auf S zu finden. Nach der Wahl der Baugröße wird die entsprechende Tabelle im Abschnitt C herausgesucht und mit den Werten der äquivalenten Kraft und der Hubgeschwindigkeit können in der Tabelle die Werte der äquivalenten Leistung P e entnommen werden. Falls die Wertekombination im farbigen Bereich liegt, bedeutet dies, dass die Einsatzbedingungen zu negativen Effekten wie Überhitzung und ausgeprägtem Verschleiß führen könnten. Dann ist es nötig, die Hubgeschwindigkeit zu verringern oder eine größere Baugröße auszuwählen. Die äquivalente Leistung ist nicht die Leistung, die das einzelne Hubelement aushalten muss, es sei denn die Korrektionsfaktoren f t, f a und f s haben den Grundwert von Abmessungen

25 E - KNICKLAST Wenn die Last auch nur zeitweise als Druckbelastung auftritt, muss die Struktur auf Knickung überprüft werden. Zuerst müssen die beiden Befestigungspunkte des Hubelements ermittelt werden: Der erste befindet sich auf dem Spindelkopf bei den Modellen TP und auf der Laufmutter bei den Modellen TPR, und der zweite liegt dort, wo das Gehäuse mit dem Boden verbunden ist. Die meisten realen Fällen können durch folgende drei Modelle schematisch beschrieben werden: Spindelkopf - Laufmutter Hubelement Euler I frei fest Euler II Gelenk Gelenk Euler III Hülse fest Wenn der Euler-Fall ermittelt wurde, der am ehesten der Anwendung entspricht, muss in der dazugehörigen Grafik der entsprechende Koordinatenpunkt (Länge, Last) gefunden werden. Die für die Anwendung passenden Größen sind diejenigen, bei denen die Kurve unterhalb des erwähnten Punktes liegen. Falls die unter Punkt D ausgesuchte Größe nicht diesen Anforderungen entspricht, muss eine größere Baugröße ausgewählt werden. Die Euler-Gordon-Rankine-Kurven wurden mit einem Sicherheitsfaktor von 4 errechnet. Bei Anwendungen, die einen Sicherheitsfaktor von weniger als 4 zulassen, setzen Sie sich bitte mit unserer technischen Abteilung in Verbindung. EULER EULER EULER EULER 2 maximale Knicklast [dan] maximale Knicklast [dan] Spindellänge [mm] EULER 1 Spindellänge [mm] EULER maximale Knicklast [dan] Spindellänge [mm]

26 EULER EULER maximale Knicklast [dan] maximale Knicklast [dan] Spindellänge [mm] Spindellänge [mm] EULER EULER maximale Knicklast [dan] maximale Knicklast [dan] Spindellänge [mm] Spindellänge [mm] EULER EULER maximale Knicklast [dan] Spindellänge [mm] maximale Knicklast [dan] Spindellänge [mm] 43 Abmessungen

27 F - SEITENKRÄFTE Wie schon in den vorangegangenen Abschnitten erwähnt, sind Seitenkräfte die Hauptursache von Defekten. Abgesehen von einer mangelhaften Ausrichtung zwischen Spindel und Last können sie auch auf einem ungenauen Einbau beruhen, der eine anormale Lage der Spindel bewirkt. Dies führt zu einer fehlerhaften Verbindung zwischen Spindel und Laufmutter bei den Modellen der Baureihe TPR, bzw. zwischen Spindel und Schneckenrad bei den Modellen TP. Der Einsatz der serienmäßigen zweifachen Führungen ermöglicht bei den Modellen der Serie TP eine teilweise Korrektur der anormalen Lage der Spindel bevor sie mit dem Schneckenrad in Berührung kommt. Das Problem wandelt sich in ein anormales Abgleiten der Spindel auf der Führung um. Bei den Modellen der Baureihe TPR kommt die außen liegende Laufmutter mit der Spindel in Berührung und Korrekturen können daher nur durch besondere Montagearten erzielt werden, wie im Abschnitt "seitliches Spiel bei den Modellen TPR" beschrieben wird. Seitliche Lasten können auch von einem horizontalen Einbau herrühren: Das Eigengewicht der Spindel sorgt für eine Biegung und wird somit zu einer seitliche Last. Der Grenzwert der Biegung und der entsprechenden Last hängt von der Größe des Hubelements und der Länge der Spindel ab. Für entsprechende Abstützungen wenden Sie sich bitte an unsere technische Abteilung. In den folgenden Diagrammen für statische Belastungen wird die zulässige Seitenlast in Abhängigkeit von der Größe und der Spindellänge angegeben. Für dynamische Anwendungen setzen Sie sich bitte unbedingt mit unserer technischen Abteilung in Verbindung max. stat. Seitenlast [dan] Spindellänge [mm] max. stat. Seitenlast [dan Spindellänge [mm] Falls die in den vorangehenden Abschnitten ausgewählte Größe nicht für die seitliche Last ausreicht, ist eine geeignete Baugröße zu wählen. G - DREHMOMENT Nun kann die nötige Anlagenleistung berechnet werden. Die Formel dafür ist die folgende: P = 1 n C v η m η c η s wobei: 44 P = erforderliche Leistung [kw] n = Anzahl der Hubelemente C = Einzellast [dan] v = Hubgeschwindigkeit [mm/min] η m = Wirkungsgrad des Hubelements (siehe Haupttabellen) η c = Wirkungsgrad der Konfiguration = 1-[(1-N) 0,05], wobei N die Gesamtzahl der Satz verschieben, bis Hubelemente unter Wirkungsgrod steht η s = Wirkungsgrad der Struktur (Führungen, Riemen, Riemenscheiben, Wellen, Kupplungen, Getriebe)

28 Zusätzlich zur benötigten Leistung muss das Drehmoment der Antriebswelle berechnet werden: M tm = 955 P ω m wobei: M tm = Drehmoment an der Antriebswelle [danm] P = Motorenleistung [kw] ω m = Motordrehzahl [rpm] Je nach verwendetem Anlagenschema muss überprüft werden, ob die Schnecke in der Lage ist, ein kombiniertes Drehmoment auszuhalten. Deswegen drückt die folgende Tabelle die zulässigen Torsionswerte an den Schnecken je nach Baugröße in [dan] aus. Größe schnelle Übersetzung [dan] 2,30 5,43 6,90 49,0 49,0 84,7 84, normale Übersetzung [dan] 2,30 5,43 15,4 12,8 12,8 84,7 84, langsame Übersetzung [dan] - 4,18 18,3 15,4 15,4 49,0 49, Falls diese Werte überschritten werden, ist unter Berücksichtigung der Vorgaben der vorhergehenden Abschnitte eine größere Baugröße auszuwählen, das Einbauschema zu ändern oder die Geschwindigkeit zu erhöhen. H - RADIALKRÄFTE Falls radiale Lasten auf die Schnecke wirken, muss die Festigkeit der Schnecke anhand der folgenden Tabelle überprüft werden. Größe F rv [dan] Falls diese Werte überschritten werden, ist unter Berücksichtigung der Vorgaben der vorhergehenden Abschnitte eine größere Baugröße auszuwählen, das Einbauschema zu ändern oder die Geschwindigkeit zu erhöhen. 45 Abmessungen

29 Größe 183 Ubersetzungsverhältnis 1/5 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,25 0,17 0,21 0,14 0,15 0,10 0,10 0,07 0,07 0,03 0,07 0, ,17 0,17 0,14 0,14 0,10 0,10 0,07 0,07 0,07 0,03 0,07 0, ,13 0,17 0,10 0,14 0,08 0,10 0,07 0,07 0,07 0,03 0,07 0, ,09 0,17 0,07 0,14 0,07 0,10 0,07 0,07 0,07 0,03 0,07 0, ,07 0,17 0,07 0,14 0,07 0,10 0,07 0,07 0,07 0,03 0,07 0, ,07 0,17 0,07 0,14 0,07 0,10 0,07 0,07 0,07 0,03 0,07 0, ,07 0,17 0,07 0,14 0,07 0,10 0,07 0,07 0,07 0,03 0,07 0,03 Ubersetzungsverhältnis 1/20 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,08 0,06 0,07 0,05 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0, ,07 0,06 0,07 0,05 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0, ,5 0,07 0,06 0,07 0,05 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0, ,07 0,06 0,07 0,05 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0, ,07 0,06 0,07 0,05 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0, ,07 0,06 0,07 0,05 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0, ,5 0,07 0,06 0,07 0,05 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0,04 0,07 0,04 46

30 Größe 204 Ubersetzungsverhältnis 1/5 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,64 0,42 0,51 0,33 0,38 0,25 0,26 0,17 0,19 0,13 0,13 0,09 0,07 0, ,43 0,42 0,34 0,33 0,26 0,25 0,17 0,17 0,13 0,13 0,09 0,09 0,07 0, ,32 0,42 0,26 0,33 0,19 0,25 0,13 0,17 0,10 0,13 0,07 0,09 0,07 0, ,21 0,42 0,17 0,33 0,13 0,25 0,09 0,17 0,07 0,13 0,07 0,09 0,07 0, ,13 0,42 0,11 0,33 0,11 0,25 0,07 0,17 0,07 0,13 0,07 0,09 0,07 0, ,07 0,42 0,07 0,33 0,07 0,25 0,07 0,17 0,07 0,13 0,07 0,09 0,07 0, ,07 0,42 0,07 0,33 0,07 0,25 0,07 0,17 0,07 0,13 0,07 0,09 0,07 0,05 Ubersetzungsverhältnis 1/10 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,36 0,23 0,30 0,19 0,22 0,14 0,14 0,09 0,11 0,07 0,08 0,05 0,07 0, ,24 0,23 0,20 0,19 0,14 0,14 0,09 0,09 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0, ,18 0,23 0,15 0,19 0,11 0,14 0,07 0,09 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0, ,12 0,23 0,10 0,19 0,07 0,14 0,07 0,09 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0, ,07 0,23 0,07 0,19 0,07 0,14 0,07 0,09 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0, ,07 0,23 0,07 0,19 0,07 0,14 0,07 0,09 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0, ,07 0,23 0,07 0,19 0,07 0,14 0,07 0,09 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0,03 Ubersetzungsverhältnis 1/30 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,17 0,11 0,13 0,08 0,11 0,07 0,07 0,05 0,07 0,03 0,07 0,03 0,07 0, ,12 0,11 0,08 0,08 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0,03 0,07 0,03 0,07 0, ,08 0,11 0,07 0,08 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0,03 0,07 0,03 0,07 0, ,07 0,11 0,07 0,08 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0,03 0,07 0,03 0,07 0, ,07 0,11 0,07 0,08 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0,03 0,07 0,03 0,07 0, ,07 0,11 0,07 0,08 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0,03 0,07 0,03 0,07 0, ,7 0,07 0,11 0,07 0,08 0,07 0,07 0,07 0,05 0,07 0,03 0,07 0,03 0,07 0,03 47 Leistungstabellen

31 Größe 306 Ubersetzungsverhältnis 1/5 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,45 1,60 1,96 1,28 1,47 0,96 0,98 0,64 0,74 0,48 0,49 0,32 0,25 0, ,64 1,60 1,31 1,28 0,98 0,96 0,65 0,64 0,49 0,48 0,33 0,32 0,17 0, ,23 1,60 0,98 1,28 0,74 0,96 0,49 0,64 0,37 0,48 0,25 0,32 0,13 0, ,82 1,60 0,66 1,28 0,49 0,96 0,33 0,64 0,25 0,48 0,17 0,32 0,10 0, ,49 1,60 0,40 1,28 0,30 0,96 0,20 0,64 0,15 0,48 0,10 0,32 0,10 0, ,17 1,60 0,13 1,28 0,10 0,96 0,10 0,64 0,10 0,48 0,10 0,32 0,10 0, ,10 1,60 0,10 1,28 0,10 0,96 0,10 0,64 0,10 0,48 0,10 0,32 0,10 0,17 Ubersetzungsverhältnis 1/10 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,43 0,93 1,14 0,74 0,86 0,56 0,57 0,37 0,43 0,28 0,29 0,19 0,16 0, ,96 0,93 0,76 0,74 0,58 0,56 0,38 0,37 0,29 0,28 0,20 0,19 0,10 0, ,72 0,93 0,57 0,74 0,43 0,56 0,29 0,37 0,22 0,28 0,15 0,19 0,10 0, ,48 0,93 0,38 0,74 0,28 0,56 0,19 0,37 0,15 0,28 0,10 0,19 0,10 0, ,28 0,93 0,23 0,74 0,18 0,56 0,12 0,37 0,10 0,28 0,10 0,19 0,10 0, ,10 0,93 0,10 0,74 0,10 0,56 0,10 0,37 0,10 0,28 0,10 0,19 0,10 0, ,10 0,93 0,10 0,74 0,10 0,56 0,10 0,37 0,10 0,28 0,10 0,19 0,10 0,10 Ubersetzungsverhältnis 1/30 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,68 0,44 0,56 0,36 0,42 0,27 0,28 0,18 0,22 0,14 0,14 0,09 0,07 0, ,45 0,44 0,37 0,36 0,28 0,27 0,19 0,18 0,14 0,14 0,10 0,09 0,07 0, ,34 0,44 0,28 0,36 0,21 0,27 0,14 0,18 0,11 0,14 0,07 0,09 0,07 0, ,23 0,44 0,19 0,36 0,14 0,27 0,10 0,18 0,07 0,14 0,07 0,09 0,07 0, ,14 0,44 0,11 0,36 0,08 0,27 0,07 0,18 0,07 0,14 0,07 0,09 0,07 0, ,07 0,44 0,11 0,36 0,08 0,27 0,07 0,18 0,07 0,14 0,07 0,09 0,07 0, ,07 0,44 0,11 0,36 0,08 0,27 0,07 0,18 0,07 0,14 0,07 0,09 0,07 0,05 48

32 Größe 407 Ubersetzungsverhältnis 1/5 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,13 3,98 4,90 3,18 3,68 2,39 2,45 1,59 1,84 1,20 1,23 0,80 0,62 0, ,09 3,98 3,27 3,18 2,15 2,39 1,64 1,59 1,23 1,20 0,82 0,80 0,41 0, ,06 3,98 2,45 3,18 1,80 2,39 1,23 1,59 0,92 1,20 0,62 0,80 0,31 0, ,04 3,98 1,64 3,18 1,23 2,39 0,82 1,59 0,62 1,20 0,41 0,80 0,21 0, ,23 3,98 0,98 3,18 0,74 2,39 0,49 1,59 0,37 1,20 0,25 0,80 0,13 0, ,41 3,98 0,33 3,18 0,25 2,39 0,17 1,59 0,13 1,20 0,10 0,80 0,10 0, ,21 3,98 0,17 3,18 0,13 2,39 0,10 1,59 0,10 1,20 0,10 0,80 0,10 0,40 Ubersetzungsverhältnis 1/10 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,60 2,30 2,80 1,80 2,10 1,34 1,40 0,90 1,05 0,67 0,70 0,45 0,35 0, ,40 2,30 1,85 1,80 1,38 1,34 0,92 0,90 0,69 0,67 0,46 0,45 0,23 0, ,77 2,30 1,40 1,80 1,00 1,34 0,70 0,90 0,52 0,67 0,35 0,45 0,18 0, ,18 2,30 0,92 1,80 0,69 1,34 0,46 0,90 0,35 0,67 0,23 0,45 0,12 0, ,71 2,30 0,56 1,80 0,42 1,34 0,28 0,90 0,21 0,67 0,14 0,45 0,10 0, ,24 2,30 0,19 1,80 0,14 1,34 0,10 0,90 0,10 0,67 0,10 0,45 0,10 0, ,12 2,30 0,10 1,80 0,10 1,34 0,10 0,90 0,10 0,67 0,10 0,45 0,10 0,23 Ubersetzungsverhältnis 1/30 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,69 1,10 1,26 0,82 0,95 0,62 0,63 0,41 0,48 0,31 0,32 0,21 0,17 0, ,13 1,10 0,84 0,82 0,64 0,62 0,42 0,41 0,32 0,31 0,21 0,21 0,11 0, ,85 1,10 0,63 0,82 0,48 0,62 0,32 0,41 0,24 0,31 0,16 0,21 0,08 0, ,56 1,10 0,42 0,82 0,32 0,62 0,21 0,41 0,16 0,31 0,11 0,21 0,07 0, ,34 1,10 0,25 0,82 0,19 0,62 0,13 0,41 0,10 0,31 0,07 0,21 0,07 0, ,12 1,10 0,08 0,82 0,07 0,62 0,07 0,41 0,07 0,31 0,07 0,21 0,07 0, ,7 0,07 1,10 0,07 0,82 0,07 0,62 0,07 0,41 0,07 0,31 0,07 0,21 0,07 0,11 49 Leistungstabellen

33 Größe 559 Ubersetzungsverhältnis 1/5 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,7 11,5 13,3 8,60 8,83 5,74 7,06 4,58 5,30 3,44 3,53 2,29 1,77 1, ,8 11,5 8,83 8,60 5,89 5,74 4,71 4,58 3,53 3,44 2,36 2,29 1,18 1, ,83 11,5 6,62 8,60 4,42 5,74 3,53 4,58 2,65 3,44 1,77 2,29 0,89 1, ,88 11,5 4,42 8,60 2,94 5,74 2,36 4,58 1,77 3,44 1,18 2,29 0,59 1, ,53 11,5 2,65 8,60 1,77 5,74 1,42 4,58 1,06 3,44 0,71 2,29 0,36 1, ,18 11,5 0,88 8,60 0,59 5,74 0,47 4,58 0,36 3,44 0,24 2,29 0,12 1, ,57 11,5 0,44 8,60 0,30 5,74 0,24 4,58 0,18 3,44 0,12 2,29 0,10 1,15 Ubersetzungsverhältnis 1/10 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,0 6,50 7,50 4,90 5,00 3,25 4,00 2,60 3,10 2,00 2,00 1,30 1,00 0, ,70 6,50 5,00 4,90 3,40 3,25 2,70 2,60 2,10 2,00 1,35 1,30 0,67 0, ,00 6,50 3,77 4,90 2,50 3,25 2,00 2,60 1,54 2,00 1,00 1,30 0,50 0, ,30 6,50 2,50 4,90 1,67 3,25 1,33 2,60 1,03 2,00 0,67 1,30 0,33 0, ,00 6,50 1,50 4,90 1,00 3,25 0,80 2,60 0,62 2,00 0,40 1,30 0,20 0, ,67 6,50 0,50 4,90 0,33 3,25 0,27 2,60 0,20 2,00 0,13 1,30 0,10 0, ,33 6,50 0,25 4,90 0,17 3,25 0,13 2,60 0,10 2,00 0,10 1,30 0,10 0,65 Ubersetzungsverhältnis 1/30 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,30 2,80 3,30 2,10 2,20 1,40 1,73 1,12 1,30 0,84 0,86 0,56 0,43 0, ,90 2,80 2,16 2,10 1,44 1,40 1,15 1,12 0,86 0,84 0,58 0,56 0,29 0, ,16 2,80 1,62 2,10 1,08 1,40 0,86 1,12 0,65 0,84 0,43 0,56 0,22 0, ,44 2,80 1,10 2,10 0,72 1,40 0,58 1,12 0,43 0,84 0,29 0,56 0,15 0, ,86 2,80 0,65 2,10 0,43 1,40 0,35 1,12 0,26 0,84 0,18 0,56 0,09 0, ,29 2,80 0,22 2,10 0,15 1,40 0,12 1,12 0,09 0,84 0,07 0,56 0,07 0, ,14 2,80 0,11 2,10 0,07 1,40 0,07 1,12 0,07 0,84 0,07 0,56 0,07 0,28 50

34 Größe 7010 Ubersetzungsverhältnis 1/5 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,6 27,7 37,3 24,3 32,0 20,8 21,3 13,8 16,0 10,4 10,7 6,95 5,33 3, ,4 27,7 24,9 24,3 21,3 20,8 14,2 13,8 10,7 10,4 7,10 6,95 3,55 3, ,3 27,7 18,7 24,3 16,0 20,8 10,7 13,8 8,00 10,4 5,33 6,95 2,66 3, ,2 27,7 12,4 24,3 10,7 20,8 7,10 13,8 5,33 10,4 3,55 6,95 1,78 3, ,53 27,7 7,46 24,3 6,39 20,8 4,26 13,8 3,20 10,4 2,13 6,95 1,07 3, ,84 27,7 2,49 24,3 2,13 20,8 1,42 13,8 1,07 10,4 0,71 6,95 0,36 3, ,42 27,7 1,24 24,3 1,07 20,8 0,71 13,8 0,53 10,4 0,36 6,95 0,18 3,46 Ubersetzungsverhältnis 1/10 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,4 15,2 20,5 13,3 17,6 11,4 11,7 7,60 8,80 5,70 5,86 3,80 2,93 1, ,6 15,2 13,7 13,3 11,7 11,4 7,80 7,60 5,90 5,70 3,90 3,80 1,95 1, ,7 15,2 10,2 13,3 8,80 11,4 5,90 7,60 4,40 5,70 2,92 3,80 1,46 1, ,80 15,2 6,80 13,3 5,90 11,4 3,90 7,60 2,92 5,70 1,95 3,80 0,98 1, ,68 15,2 4,10 13,3 3,50 11,4 2,34 7,60 1,75 5,70 1,17 3,80 0,58 1, ,56 15,2 1,37 13,3 1,17 11,4 0,78 7,60 0,59 5,70 0,39 3,80 0,20 1, ,78 15,2 0,68 13,3 0,58 11,4 0,39 7,60 0,29 5,70 0,20 3,80 0,10 1,90 Ubersetzungsverhältnis 1/30 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,7 7,60 10,3 6,70 8,80 5,70 5,90 3,80 4,50 2,90 2,90 1,90 1,46 0, ,80 7,60 6,90 6,70 5,90 5,70 3,90 3,80 3,00 2,90 2,00 1,90 1,00 0, ,85 7,60 5,16 6,70 4,40 5,70 2,93 3,80 2,23 2,90 1,46 1,90 0,73 0, ,90 7,60 3,44 6,70 2,92 5,70 1,95 3,80 1,49 2,90 0,98 1,90 0,49 0, ,34 7,60 2,06 6,70 1,76 5,70 1,17 3,80 0,89 2,90 0,58 1,90 0,29 0, ,78 7,60 0,69 6,70 0,59 5,70 0,39 3,80 0,30 2,90 0,20 1,90 0,10 0, ,7 0,39 7,60 0,34 6,70 0,30 5,70 0,20 3,80 0,14 2,90 0,10 1,90 0,07 0,95 51 Leistungstabellen

35 Größe 8010 Ubersetzungsverhältnis 1/5 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,7 36,2 44,6 29,0 33,4 21,7 22,3 14,5 16,7 10,9 11,2 7,24 5,57 3, ,2 36,2 29,7 29,0 22,3 21,7 14,9 14,5 11,2 10,9 7,43 7,24 3,72 3, ,9 36,2 22,3 29,0 16,7 21,7 11,2 14,5 6,68 10,9 5,57 7,24 2,79 3, ,6 36,2 14,9 29,0 11,2 21,7 7,43 14,5 5,57 10,9 3,72 7,24 1,86 3, ,2 36,2 8,92 29,0 6,68 21,7 4,46 14,5 3,34 10,9 2,23 7,24 1,12 3, ,72 36,2 2,97 29,0 2,23 21,7 1,49 14,5 1,12 10,9 0,75 7,24 0,38 3, ,86 36,2 1,49 29,0 1,12 21,7 0,75 14,5 0,56 10,9 0,38 7,24 0,19 3,62 Ubersetzungsverhältnis 1/10 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,8 20,0 24,5 16,0 18,4 12,0 12,3 8,00 9,20 6,00 6,20 4,00 3,10 2, ,5 20,0 16,4 16,0 12,3 12,0 8,20 8,00 6,02 6,00 4,10 4,00 2,05 2, ,4 20,0 12,3 16,0 9,24 12,0 6,16 8,00 4,62 6,00 3,08 4,00 1,54 2, ,3 20,0 8,20 16,0 6,16 12,0 4,10 8,00 3,08 6,00 2,05 4,00 1,03 2, ,16 20,0 4,90 16,0 3,70 12,0 2,50 8,00 1,85 6,00 1,23 4,00 0,62 2, ,06 20,0 1,65 16,0 1,24 12,0 0,82 8,00 0,62 6,00 0,41 4,00 0,21 2, ,02 20,0 0,82 16,0 0,61 12,0 0,41 8,00 0,31 6,00 0,21 4,00 0,11 2,00 Ubersetzungsverhältnis 1/30 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,5 9,40 11,7 7,60 8,80 5,70 5,90 3,80 4,50 2,90 2,90 1,90 1,46 0, ,70 9,40 7,80 7,60 5,90 5,70 3,90 3,80 3,00 2,90 2,00 1,90 1,00 0, ,30 9,40 5,85 7,60 4,40 5,70 2,93 3,80 2,23 2,90 1,46 1,90 0,73 0, ,80 9,40 3,90 7,60 2,92 5,70 1,95 3,80 1,49 2,90 0,98 1,90 0,49 0, ,90 9,40 2,34 7,60 1,76 5,70 1,17 3,80 0,89 2,90 0,58 1,90 0,29 0, ,96 9,40 0,78 7,60 0,59 5,70 0,39 3,80 0,30 2,90 0,20 1,90 0,10 0, ,7 0,48 9,40 0,39 7,60 0,30 5,70 0,20 3,80 0,14 2,90 0,10 1,90 0,07 0,95 52

36 Größe 9010 Ubersetzungsverhältnis 1/10 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,2 37,2 40,8 26,5 32,7 21,2 24,5 15,9 16,4 10,6 8,20 5, ,2 37,2 27,2 26,5 21,8 21,2 16,4 15,9 10,9 10,6 5,50 5, ,6 37,2 20,4 26,5 16,4 21,2 12,3 15,9 8,20 10,6 4,10 5, ,1 37,2 13,6 26,5 10,9 21,2 8,20 15,9 5,50 10,6 2,80 5, ,5 37,2 8,20 26,5 6,60 21,2 4,90 15,9 3,30 10,6 1,70 5, ,90 37,2 2,80 26,5 2,20 21,2 1,70 15,9 1,10 10,6 0,60 5, ,90 37,2 1,40 26,5 1,10 21,2 0,90 15,9 0,60 10,6 0,30 5,30 Ubersetzungsverhältnis 1/30 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,6 18,6 20,4 13,3 16,4 10,7 12,3 8,00 8,20 5,40 4,10 2, ,1 18,6 13,6 13,3 10,9 10,7 8,20 8,00 5,50 5,40 2,80 2, ,3 18,6 10,2 13,3 8,20 10,7 6,20 8,00 4,10 5,40 2,10 2, ,60 18,6 6,90 13,3 5,50 10,7 4,10 8,00 2,80 5,40 1,40 2, ,80 18,6 4,10 13,3 3,30 10,7 2,50 8,00 1,70 5,40 0,90 2, ,90 18,6 1,40 13,3 1,10 10,7 0,90 8,00 0,60 5,40 0,30 2, ,00 18,6 0,70 13,3 0,60 10,7 0,50 8,00 0,30 5,40 0,20 2,70 53 Leistungstabellen

37 Größe Ubersetzungsverhältnis 1/10 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,4 42,5 49,0 31,8 40,8 26,5 32,7 21,2 24,5 15,9 16,4 10,6 8,16 5, ,6 42,5 32,7 31,8 27,2 26,5 21,8 21,2 16,4 15,9 10,9 10,6 5,45 5, ,7 42,5 24,5 31,8 20,4 26,5 16,4 21,2 12,3 15,9 8,16 10,6 4,08 5, ,8 42,5 16,4 31,8 13,6 26,5 10,9 21,2 8,16 15,9 5,45 10,6 2,73 5, ,1 42,5 9,80 31,8 8,17 26,5 6,54 21,2 4,90 15,9 3,27 10,6 1,64 5, ,36 42,5 3,27 31,8 2,72 26,5 2,18 21,2 1,64 15,9 1,09 10,6 0,55 5, ,18 42,5 1,64 31,8 1,36 26,5 1,09 21,2 0,82 15,9 0,55 10,6 0,28 5,30 Ubersetzungsverhältnis 1/30 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,7 21,3 24,5 15,9 20,4 13,3 16,4 10,7 12,3 7,99 8,17 5,32 4,09 2, ,8 21,3 16,4 15,9 13,6 13,3 10,9 10,7 8,17 7,99 5,45 5,32 2,72 2, ,4 21,3 12,3 15,9 10,2 13,3 8,17 10,7 6,13 7,99 4,09 5,32 2,05 2, ,9 21,3 8,17 15,9 6,81 13,3 5,45 10,7 4,09 7,99 2,72 5,32 1,36 2, ,54 21,3 4,90 15,9 4,08 13,3 3,27 10,7 2,45 7,99 1,64 5,32 0,82 2, ,18 21,3 1,64 15,9 1,36 13,3 1,09 10,7 0,82 7,99 0,55 5,32 0,28 2, ,09 21,3 0,82 15,9 0,68 13,3 0,55 10,7 0,41 7,99 0,28 5,32 0,14 2,66 54

38 Größe Ubersetzungsverhältnis 1/10 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] , ,6 80,7 52,4 60,6 39,3 40,4 26,2 30,3 19,7 20,2 13, ,7 78,6 67,3 65,6 53,8 52,4 40,4 39,3 26,9 26,2 20,2 19,7 13,5 13, ,1 78,6 50,5 65,6 40,4 52,4 30,3 39,3 20,2 26,2 15,2 19,7 10,1 13, ,3 78,6 33,6 65,6 26,9 52,4 20,2 39,3 13,5 26,2 10,1 19,7 6,73 13, ,2 78,6 20,2 65,6 16,1 52,4 12,1 39,3 8,07 26,2 6,06 19,7 4,04 13, ,07 78,6 6,73 65,6 5,38 52,4 4,04 39,3 2,69 26,2 2,02 19,7 1,35 13, ,04 78,6 3,36 65,6 2,69 52,4 2,02 39,3 1,35 26,2 1,01 19,7 0,67 13,1 Ubersetzungsverhältnis 1/30 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,5 40,5 52,0 33,8 41,6 27,0 31,2 20,3 20,8 13,5 15,6 10,2 10,4 6, ,5 40,5 34,6 33,8 27,7 27,0 20,8 20,3 13,9 13,5 10,4 10,2 6,92 6, ,2 40,5 26,0 33,8 20,8 27,0 15,6 20,3 10,4 13,5 7,80 10,2 5,20 6, ,8 40,5 17,3 33,8 13,8 27,0 10,4 20,3 6,92 13,5 5,20 10,2 3,46 6, ,5 40,5 10,4 33,8 8,32 27,0 6,24 20,3 4,16 13,5 3,12 10,2 2,08 6, ,10 40,5 3,42 33,8 2,73 27,0 2,05 20,3 1,37 13,5 1,03 10,2 0,68 6, ,05 40,5 1,71 33,8 1,37 27,0 1,03 20,3 0,69 13,5 0,52 10,2 0,34 6,75 55 Leistungstabellen

39 Größe Ubersetzungsverhältnis 1/12 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] , ,6 71,5 46,5 53,6 34,8 35,8 23,3 17,9 11,7 8,94 5, ,3 92,9 71,5 69,6 47,6 46,5 35,7 34,8 23,9 23,3 11,9 11,7 5,96 5, ,5 92,9 53,6 69,6 35,8 46,5 26,8 34,8 17,9 23,3 8,94 11,7 4,47 5, ,6 92,9 35,7 69,6 23,8 46,5 17,9 34,8 11,9 23,3 5,96 11,7 2,98 5, ,6 92,9 21,5 69,6 14,3 46,5 10,8 34,8 7,15 23,3 3,58 11,7 1,79 5, ,48 92,9 7,11 69,6 4,74 46,5 3,56 34,8 2,37 23,3 1,19 11,7 0,60 5, ,73 92,9 3,56 69,6 2,37 46,5 1,78 34,8 1,19 23,3 0,60 11,7 0,30 5,81 Ubersetzungsverhältnis 1/36 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,1 49,4 57,1 37,1 38,1 24,8 28,6 18,6 19,1 12,4 9,51 6,18 4,76 3, ,6 49,4 38,0 37,1 25,3 24,8 19,0 18,6 12,7 12,4 6,33 6,18 3,17 3, ,1 49,4 28,6 37,1 19,1 24,8 14,3 18,6 9,51 12,4 4,76 6,18 2,38 3, ,4 49,4 19,1 37,1 12,7 24,8 9,51 18,6 6,34 12,4 3,17 6,18 1,59 3, ,2 49,4 11,4 37,1 7,59 24,8 5,69 18,6 3,80 12,4 1,90 6,18 0,95 3, ,97 49,4 3,73 37,1 2,49 24,8 1,87 18,6 1,25 12,4 0,63 6,18 0,32 3, ,49 49,4 1,87 37,1 1,25 24,8 0,94 18,6 0,63 12,4 0,32 6,18 0,16 3,10 56

40 Größe Ubersetzungsverhältnis 1/12 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,0 87,0 56,5 65,0 42,5 43,6 28,3 21,8 14, ,0 85,0 58,0 56,5 43,6 42,5 29,0 28,3 14,5 14, , ,4 85,0 43,6 56,5 32,7 42,5 21,8 28,3 10,9 14, , , ,6 85,0 29,0 56,5 21,8 42,5 14,5 28,3 7,26 14, , , ,1 85,0 17,4 56,5 13,1 42,5 8,71 28,3 4,36 14, , , ,71 85,0 5,81 56,5 4,36 42,5 2,90 28,3 1,45 14, ,6 7, , ,36 85,0 2,90 56,5 2,18 42,5 1,45 28,3 0,73 14,2 Ubersetzungsverhältnis 1/36 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,6 96,8 62,8 72,6 47,2 48,4 31,5 36,3 23,6 24,2 15,7 12,1 7, ,7 78,6 64,5 62,8 48,4 47,2 32,3 31,5 24,2 23,6 16,1 15,7 8,07 7, ,5 78,6 48,5 62,8 36,3 47,2 24,2 31,5 18,2 23,6 12,1 15,7 6,05 7, ,4 78,6 32,3 62,8 24,2 47,2 16,1 31,5 12,1 23,6 8,07 15,7 4,03 7, ,2 78,6 19,4 62,8 14,5 47,2 9,68 31,5 7,26 23,6 4,84 15,7 2,42 7, ,06 78,6 6,45 62,8 4,84 47,2 3,22 31,5 2,42 23,6 1,61 15,7 0,81 7, ,03 78,6 3,22 62,8 2,42 47,2 1,61 31,5 1,21 23,6 0,81 15,7 0,41 7,86 57 Leistungstabellen

41 Größe Ubersetzungsverhältnis 1/12 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,4 54,5 37,2 21,8 14, ,9 74,4 36,9 37,2 14,7 14, , ,8 74,4 27,9 37,2 11,1 14, , , , ,9 74,4 18,9 37,2 7,60 14, , , , , ,2 74,4 11,6 37,2 4,64 14, , , , , ,37 74,4 4,18 37,2 1,67 14, , , , , ,31 74,4 2,16 37,2 0,86 14,9 Ubersetzungsverhältnis 1/36 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] , ,2 83,4 64,1 66,7 50,7 41,7 31,7 20,9 15,9 8,33 6, ,9 74,3 83,2 57,2 64,1 47,7 50,7 28,6 31,7 14,3 15,9 5,71 6, ,6 94,9 57,9 83,2 44,5 64,1 35,6 50,7 22,3 31,7 11,2 15,9 4,45 6, ,0 94,9 39,8 83,2 30,6 64,1 24,5 50,7 15,3 31,7 7,65 15,9 3,06 6, ,4 94,9 25,6 83,2 19,7 64,1 15,8 50,7 9,85 31,7 4,92 15,9 1,97 6, ,9 94,9 10,4 83,2 7,95 64,1 6,36 50,7 3,98 31,7 2,00 15,9 0,85 6, ,40 94,9 5,55 83,2 4,26 64,1 3,41 50,7 2,13 31,7 1,06 15,9 0,65 6,36 58

42 Größe Ubersetzungsverhältnis 1/12 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] , ,0 92, ,5 92, , , ,2 92, , , , , ,8 92, , , , , , , ,4 92, , , , , , , ,37 92,2 Ubersetzungsverhältnis 1/36 Last [dan] Drehzahl Hubgesch- P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv P i M tv Schnecke windigkeit [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] [kw] [danm] ω v [rpm] Spindel v [mm/min] ,0 82,9 62,8 51,8 39, , ,1 78,0 56,8 62,8 35,5 39, , , , ,3 78,0 44,3 62,8 27,6 39, , , , , ,1 78,0 30,4 62,8 19,0 39, , , , , ,5 78,0 19,6 62,8 12,2 39, , , , , ,90 78,0 7,92 62,8 4,95 39, , , , , ,30 78,0 4,24 62,8 2,65 39,1 59 Leistungstabellen

43 serienmäßige Bauformen Form B hub Form S Form D 60 Modelle TP Modelle XTP* Größe A A A A A4 7 7, A B 3x3x15 4x4x20 6x6x30 8x7x40 8x7x40 8x7x50 8x7x50 12x8x60 C d Ø j D Ø 18x3 20x4 30x6 40x7 55x9 70x10 80x10 100x12 D1 Ø-0,3-0, D7 Ø E E E , E , F Ø F M20 M30 M30 M30 F F4 - M5x10 M6x12 M8x15 M8x15 M10x18 M10x18 M10x18 F5 (Anz. Bohrungen) - M5x12(4) M6x12(4) M8X16(4) M8X16(4) M8x15(6) M8x15(6) M10x18(4) H L M [ ] S S S S * Modelle XTP: Version aus rostfreiem Stahl

44 serienmäßige Bauformen Form B hub Form S Form D extra schwere Modelle TP Größe A A A A A A B 16x10x70 16x10x70 20x12x110 20x12x110 28x16x120 28x16x120 C d Ø j D Ø 100x12 120x14 140x14 160x16 200x18 250x22 D1 Ø-0,3-0, E E E E F1 M30 M30 M56 M56 M64 M64 F F4 M12x25 M12x25 M14x30 M14x30 M16x35 M16x35 H L S S S S Modelle TP

45 serienmäßige Bauformen Form B hub vorstehende spindellänge Gesamtlänge Form S Form D 62 Modelle TPR Modelle XTPR* Größe A A A A A4 7 7, A B 3x3x15 4x4x20 6x6x30 8x7x40 8x7x40 8x7x50 8x7x50 12x8x60 C d Ø j D Ø 18x3 20x4 30x6 40x7 55x9 70x10 80x10 100x12 D1 Ø-0,3-0, D2 Ø k D3 Ø D4 Ø D5 Ø D7 Ø E E E , E , F Ø F M20 M30 M30 M30 F F3 (4 Bohrungen) F4 - M5x10 M6x12 M8x15 M8x15 M10x18 M10X18 M10x18 F5 (Anz Bohrungen) - M5x12 (4) M6x12 (4) M8X16 (4) M8X16 (4) M8x15 (6) M8x15 (6) M10x18 (4) H L L M [ ] R (Radius) S S S S S S S S * Modelle XTPR: Version aus rostfreiem Stahl

46 hub vorstehende spindellänge Gesamtlänge serienmäßige Bauformen Form B Form S Form D extra schwere Modelle TPR Größe A A A A A A B 16x10x70 16x10x70 20x12x110 20x12x110 28x16x120 28x16x120 C d Ø j D Ø 100x12 120x14 140x14 160x16 200x18 250x22 D1 Ø-0,3-0, D2 Ø k D3 Ø D4 Ø D5 Ø E E E E F1 M30 M30 M56 M56 M64 M64 F F3 (Anz. Bohrungen) 20 (4) 25 (4) 25 (6) 25 (6) 45 (6) 45 (6) F4 M12x25 M12x25 M14x30 M14x30 M16x35 M16x35 H L L R (Radius) S S S S S S S S Modelle TPR

47 TF TLR TMR TM TL TPN TLN TC Extremités Spindelköpfe tige (têtes) Modèles Modelle X* Größe C D Ø D 1 Ø D2 Ø D3 Ø D4 Ø 12x1 14x2 20x2,5 30x3,5 36x4 56x5,5 64x6 70x6 70x6 90x6 110x6 125x6 160x6 200x6 D5 Ø D6 Ø - 20x1,5 30x2 39x3 56x4 72x4 80x4 100x4 100x4 120x4 150x4 150x4 - - D7 k D12 18x3 20x4 30x6 40x7 55x9 70x10 80x10 100x12 100x12 120x14 140x14 160x16 200x18 250x22 F1(Anz. Bohrungen) 7 (4) 11 (4) 12 (4) 13 (4) 17 (4) 25 (4) 25 (4) 29 (4) 29 (4) 32 (6) 52 (6) 52 (6) 58 (6) 58 (6) L L L L L L L L L L * Modelle X: Version aus rostfreiem Stahl 64

48 TOR TO TFC TOC Extremités Spindelköpfe tige (têtes) Modèles Modelle X* Größe C CH D5 Ø D8 Ø D9 Ø D11 Ø E E F Ø H F2 Ø H F3 Ø F4 Ø G H H H H H H H6-6, H L L L S S S S α [º] * Modelle X: Version aus rostfreiem Stahl 65 Spindelköpfe

49 serienmäßige Bauformen Form MBD Form MBS Form MD Form MS Form MBD Form MBS Form MD Form MS 66 Modelle X* Motorflansche MTP-MTPR Größe Flansch IEC D9 H7 D10 H7 D11 D12 F6 L2 L3 L4 L5 R1 S9 T B M ,4 63 B M ,8 71 B M ,3 71 B , B M ,8 71 B M ,3 80 B M ,8 80 B , B ,3 80 B M ,8 80 B ,8 90 B M ,3 90 B , B M , B , B ,3 80 B M ,8 80 B ,8 90 B M ,3 90 B , B M , B , B M , B ,3 132 B M ,3 132 B , B M , B ,3 132 B M ,3 132 B ,3 * Modelle X: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen.

50 Schutzrohr PR Das Anbringen des Schutzrohrs am hinteren Teil des Hubelements ist die ideale Lösung, um die Spindel vor Verunreinigungen und Fremdkörpern zu schützen, die das Getriebe schädigen könnten. Das Schutzrohr PR ist nur bei den Modellen TP anwendbar. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Modelle TPR S3 + hub S3 + hub Schutzrohr PR Modelle XPR* Größe D1 Ø D6 Ø D8 Ø D13 Ø S * Modelle XPR: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 67 Modelle mit Motor und Zubehör

51 Schutzrohr für Ölfüllung PRO Die Verwendung des Schutzrohr für Ölfüllung leistet nicht nur Schutzfunktionen, sondern erfüllt auch die Aufgabe einer halbautomatischen Schmierung. Beim Einbau ist es nötig, das Schutzrohr bei ganz eingefahrener Spindel über den Stopfen mit Schmiermittel zu füllen. Bei jeder Bewegung wird die Spindel mit dem Schmiermittel benetzt. Wenn die Spindel lange in einer Position außerhalb des Schmiermittelbads verweilt, könnte sie austrocknen und damit die Schmierwirkung entfallen. Bei langen Hüben muss zur Vermeidung des Pumpeneffekts ein Rückführror (TRO) angebracht werden, damit das Schmiermittel wieder zurück ins Innere des Gehäuse fließt. Es ist ratsam, Öle mit extrem hoher Zähflüssigkeit zu verwenden (2200 mm 2 /s) oder sehr zähflüssige Öle (220 mm 2 /s) mit EP Zugabe von 15 20%. Beide Lösungen müssen EP Zugaben für extremen Druck aufweisen. Es muss darauf hingewiesen werden, dass im Bereich, der in der Zeichnung angegeben ist, Öl ausfließen kann: Deshalb ist ein vertikaler Einbau nötig, damit es zu keinem Ölaustritt kommt. Die Ausführung PRO ist nur an den Modellen TP einsetzbar. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Modelle TPR - Serie ALEPH - CS, CSU, SU, SUA (Abs. 2) - PRF S3 + hub S3 + hub TRO Schutzrohr für Ölfüllung PRO Modelle XPRO* Größe D1 Ø D6 Ø D8 Ø D13 Ø S L CH * Modelle XPRO: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen

52 Ölprüfmontage CU In einigen Anwendungen kann der Servicefaktor so hoch sein, dass er eine ständige Spindelschmierung verlangt. In Fällen, bei denen der Wagenheber so montiert ist, dass er Ölverluste von den angegebenen Flächen nicht gestattet, ist eine besondere Ölprüfmontage notwendig, in der Innere Triebwerke in einem Ölbad geschmiert werden. Es ist Voraussetzung, dass das Ölnachfüllen nur erfolgt, wenn die Spindel in einer völlig geschlossenen Position ist. Wenn die bedrohte Spindel für längere Zeit aus der Ölkammer genommen wird, kann sie austrocknen, was die CU Montage nutzlos macht. Damit die richtige Haftung garantiert wird, wird die Verwendung von Ölen mit extrem hoher Zähflüssigkeit empfohlen (2200 mm 2 /s) oder von sehr zähflüssigen Ölen (220 mm 2 /s) mit EP Zugabe von 15-20%. Beide Lösungen müssen EP Zugaben für extremen Druck aufweisen. CU ist nur für TP Modelle geeignet. Die Abmessungen werden in der Tabelle unten gezeigt. Inkompatibilität: Modelle TPR Serie ALEPH CS, CSU, SU, SUA, (Abs.2), PRF Größe 183 S3 + hub S3 + hub Ölprüfmontage CU Modelle XCU* Größe D1 Ø D6 Ø D8 Ø D13 Ø S * Modelle XCU: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen 69 Zubehör

53 Gegenrückzugbuchse BU Wenn es, im Falle von Extra Kolben Hub, nötig ist, die Spindel nicht vom Wagenheber Körper zu ziehen, kann eine Gegenrückzugbuchse aus Stahl montiert werden. Die BU hat ein trapezförmiges Gewinde, das in der Lage ist, die Belastung in extra Kolbenhub-Fällen auszuhalten. Es muss besonders betont werden, dass ein einziger extra Kolbenhub-Versuch (und der darauf zurückzuführende Anprall zwischen BU und Gehäuse) die Übertragung hoffnungslos beschädigen kann. Inkompatibilität: Modelle TPR-PRA hub hub Gegenrückzugbuchse BU Modelle XBU* Größe L M Ø * Modelle XBU: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 70

54 Wegbegrenzung PRF Um den Hub elektrisch zu überprüfen, können an einem Schutzrohr die Halterungen für Endschalter angebracht werden. Bei der Standardversion gibt es zwei Halterungen, die sich am Ende des Hubs befinden die Abmessungen sind auf der Tabelle unten angegeben. Sie sind so gefertigt, dass sie einen kleinen Regelbereich ermöglichen. Falls mehrere Endschalter angebracht werden müssen, können Zwischenhalterungen oder eine durchgehende Halterung mit der nötigen Länge gefertigt werden. Die Sensoren können auf Anfrage geliefert werden. Für den Einsatz der Endschalter wird auf die Spindel eine Stahlhülse montiert. Auf Anfrage ist auch die Montage von mehreren Hülsen möglich. Diene Ansführung ist nur bei den Modellen TP möglich und sie wird beim Fehlen spezifischer Angaben mit den Halterungen in Position 1 geliefert. In der folgenden Tabelle werden die Abmessungen angegeben. Auf einer der unten gezeigten vier Positionen. Inkompatibilität: Modelle TPR - PRO - CU hub Wegbegrenzung PRF Modelle XPRF* Größe A B C D E F Ø G Ø H Ø H1 Ø L M Ø N P * Modelle XPRF: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 71 Zubehör

55 Faltenbalg PE Die Faltenbälge dienen dem Schutz der Spindel und folgen ihrer Bewegung während des Hubs. Die standardmäßigen Faltenbälge bestehen aus Polyester, sind mit PVC beschichtet und können, als Serie, Lager oder Flansche an ihren Enden haben, deren Abmessungen in der Tabelle 1 unten gezeigt werden. Auf Anfrage können auch Sonderausführungen und Befestigungsplatten aus Metall oder PVC geliefert werden. Befestigungsflansche können aus Plastik oder aus Metall sein. Spezialmateriale für die Blasebalge sind ebenfalls verfügbar: Neoprene und Hypalon (Meerwasser Umgebung), Kevlar (schnitt und abnutzungwiderständig), Glasfaser (für Extremtemperaturen von -50 bis 250 C) und illuminierte Kohle (das ist ein selbstlöschendes Material zur begrenzten Anwendung bei geschmolzenen Metallspritzern). Das PE Standardmaterial ist für Umgebungen von - 30 bis 70 C garantiert. Wenn ein wasserfester elastischer Blasebalg benötigt wird, ist es möglich, Protektionen zu realisieren, deren Blasebalge nicht genäht sondern heiß versiegelt sind. Diese Art Schutz ist nicht fähig, Kondensierungsprobleme zu lösen. Darüber hinaus ist es möglich, Metallprotektionen auf Anfrage zu erhalten; diese Anfragen müssen an das Technische Büro gerichtet werden. Außerdem sind Ausführungen aus anderen Werkstoffen verfügbar, die gegen Hitze, Kälte oder aggressive und oxidierende Umgebungen beständig sind. Im Falle von langen Hüben sind innere Ringe vorgesehen, die sich nicht ausdehnen, um das gleichmäßige Öffnen des Blasebalgs zu garantieren. Tabelle 1 Faltenbalg PE Größe A Ø B Ø D Ø Spindel C Ø Abmessungen Funktion der Endmontage E1 Ø (Anz Bohrungen) Abmessungen, die vom Kunden anzugeben sind F1 Ø Abmessungen, die vom Kunden anzugeben sind G1 Ø Abmessungen, die vom Kunden anzugeben sind L 1/8 des Hubs (ganz zusammengefahren) 72

56 Das Anbringen eines Faltenbalgs kann wegen des Raumbedarfs des Faltenbalgs zu Änderungen bei den Abmessungen der Hubelemente führen, wie in Tabelle 2 dargestellt wird. Außerdem hat der Faltenbalg ganz zusammengefahren eine Größe von 1/8 des Hubs. Falls dieser Wert größer als die Abmessung C 1 ist (den Abmessungstabellen von S zu entnehmen), muss die Gesamtlänge der Spindel an diesen Wert angepasst werden. Bei horizontalem Einbau (ist uns mitzuteilen) muss das Eigengewicht des Faltenbalgs abgestützt werden, damit er sich nicht auf die Spindel legt. Zu diesem Zweck sind spezielle Stützringe verfügbar. Der Faltenbalg PE kann bei den Modellen TP und TPR angewandt werden und beim Fehlen spezifischer Angaben wird er mit Stoffendstücken und den Abmessungen aus Tabelle 1 geliefert - in der Annahme, dass es sich um einen vertikalen Einbau handelt. Inkompatibilität: keine hub hub Tabelle 2 Faltenbalg PE Größe S A Ø L 1/8 des Hubs (ganz zusammengefahren) Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen 73 Zubehör

57 Verdrehsicherung mit doppelter Führung PRA Da alle Hubelemente gegen Verdrehen gesichert werden müssen, gibt es innere Verdrehsicherungen für die Modelle TP für den Fall, dass eine externe Sicherung nicht bewerkstelligt werden kann. Auf dem Schutzrohr werden zwei Führungen angebracht, auf denen sich eine Hülse bewegt, die fest mit der Spindel verbunden ist. Bei sehr großen Hüben muss überprüft werden, ob die Torsion nicht so groß ist, dass sie die Befestigungsschrauben der Führungen beschädigt. Da die innere Verdrehsicherung den Einsatz von Spindel und Spindelkopf einschränken kann, müssen bei Bohrungen wie bei den Spindelköpfen TF und TOR die Position dieser Bohrungen wie in den folgenden Zeichnungen angezeigt werden. Beim Fehlen spezifischer Angaben werden die Hubelemente mit Position 1 oder 3 geliefert. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Modelle TPR - Serie ALEPH - AR A + hub A + hub Verdrehsicherung mit doppelter Führung PRA Modelle XPRA* Größe A B C * Modelle XPRA: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 74

58 Verdrehsicherung mit Nutspindel AR Ein anderes internes System gegen Verdrehung, das ausschließlich bei den Modellen TP einsetzbar ist. Bei ihrer Fertigung wird eine durchgängige Nut entlang der ganzen Spindel eingefräst, in der eine gehärtete Passfeder im Deckel des Hubelements läuft und Verdrehungen verhindert. Da bei dieser Zusatzvariante das Gewinde von der Nut durchtrennt wird, verringert sich die mechanische Festigkeit der Spindel: Es muss mit einer Verringerung der Traglast Wie in der Tabelle unten angegeben gerechnet werden. Wegen der Durchschneidung des Spindelgewindes ist es zur Eingrenzung von Verschleißerscheinungen auch sinnvoll, die AR bei einem Faktor fa von 1 oder weniger zu verwenden. Da die innere Verdrehsicherung den Einsatz von Spindel und Spindelkopf einschränken kann, müssen bei Bohrungen wie bei den Spindelköpfen TF und TOR die Position dieser Bohrungen wie in den folgenden Zeichnungen angezeigt werden. Falls nicht anders angegeben werden die Hubelemente mit Position 1 oder 3 geliefert. Inkompatibilität: Modelle TPR - Serie ALEPH - Größe Serie X - PRA Lastenreduzierung % Statik Dynamik Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 75 Zubehör

59 Sicherheitsmutter zur optischen Verschleißkontrolle CS Bei vielen Anwendungen ist es erforderlich, dass das Hubelement die Last auch bei Verschleiß der Hauptmutter unter allen Umständen sicher hält, egal ob die Mutter als Schneckenrad oder als Laufmutter ausgebildet ist. Die Sicherheitsmutter ist für solche Zwecke konzipiert: Sie ist durch eine Kupplung mit der Mutter verbunden und begleitet deren Bewegung. Wenn die Hauptmutter anfängt zu verschleissen, vergrößert sich das Axialspiel zur Spindel, unter Last nähert sich die Sicherheitsmutter der Hauptmutter und übernimmt einen Teil der auf die Hauptmutter wirkenden Last. Dieses Phänomen äußert sich durch eine Verringerung der Abmessung L oder L1 (je nach Modell). Wenn diese Verringerung den in der folgenden Tabelle angegeben Wert X erreicht, ist es unbedingt notwendig die Mutter und die Sicherheitsmutter auszutauschen, denn anderenfalls könnte der Verschleiß so große Werte annehmen, dass es zu einem Herabfallen der Last kommen könnte. Aus den erwähnten Gründen muss die Abmessung L oder L1 regelmäßig ab dem Zeitpunkt des Einbaus gemessen werden, um das Fortschreiten des Bauteilverschleißes zu erfassen. Eine Sicherheitsmutter wirkt nur in eine Richtung: Entweder sorgt sie für ein Halten bei Zugbelastung oder bei Druckbelastung und fuer Arbeitsbelastungsdruck. Falls nicht anders angegeben, werden die Hubelemente in der Konfiguration von Abbildung 1 und 3 geliefert und fuer Arbeitsbelastungsdruck. Es ist zu erwähnen, dass in dem Bereich, der in der Zeichnung angegeben wird, Schmiermittel austreten kann: Deswegen muss das Hubelement vertikal eingebaut werden. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Serie ALEPH - Größe RG - CSU - SU - SUA Sicherheitsmutter zur optischen Verschleißkontrolle CS für Modelle TP Modelle XCS* Größe Wert Verschleissgrenzen X 1 1,5 1,75 2,25 2,5 2, ,5 3, D Ø L ~ * Modelle XCS: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. Sicherheitsmutter zur optischen Verschleißkontrolle CS für Modelle TPR Größe Wert Verschleissgrenzen X 1 1,5 1,75 2,25 2,5 2, ,5 3, D3 Ø D5 Ø L1 ~ 2 3 3,5 4, S S ,5 193, Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 76

60 Sicherheitsmutter zur automatischen Verschleißkontrolle CSU Wenn eine Sicherheitsmutter CS mit einem automatischen Mes system für die Abmessung X durch einen Näherungssensor verbunden wird, erhält man das System CSU. Es gelten alle Angaben aus dem Abschnitt CS. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Serie ALEPH - Größe RG - CS - SU - SUA Sicherheitsmutter zur optischen Verschleißkontrolle CSU für Modelle TP XCSU Modelle* Größe Wert Verschleissgrenzen X 1 1,5 1,75 2,25 2,5 2, ,5 3, D1 Ø D6 Ø D7 Ø , L L * Modelle XCSU: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegeben Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen Sicherheitsmutter zur optischen Verschleißkontrolle CSU für Modelle TPR Größe Wert Verschleissgrenzen X 1 1,5 1,75 2,25 2,5 2, ,5 3, D3 Ø D5 Ø L1 ~ 2 3 3,5 4, S S ,5 193, Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 77 Zubehör

61 Mutter zur optischen Verschleißkontrolle SU Bei vielen Anwendungen muss der Verschleißzustand der Hauptmutter ständig kontrollierbar sein, egal ob die Hauptmutter als Schneckenrad oder als Laufmutter ausgebildet ist. Die Mutter zur optischen Verschleißkontrolle wurde zu diesem Zweck entwickelt: Sie ist durch eine Kupplung mit der Hauptmutter verbunden und begleitet deren Bewegung. Wenn die Hauptmutter anfängt sich abzunutzen, vergrößert sich das Axialspiel zur Spindel, unter Last nähert sich die SU-Mutter der Hauptmutter. Dieses Phänomen äußert sich durch eine Verringerung der Abmessung L oder L1 (je nach Modell). Wenn diese Verringerung den in der folgenden Tabelle angegeben Wert X erreicht, ist es unbedingt notwendig die Hauptmutter und die Sicherheitsmutter auszutauschen, denn anderenfalls könnte der Verschleiß so große Werte annehmen, dass es zu einem Herabfallen der Last kommen könnte. Die mutter zur optischen Verschleißkontrolle ist keine Sichermutter und ist nicht für ein halten der last ausgelegt. Aus den erwähnten Gründen muss die Abmessung L oder L1 regelmäßig ab dem Zeitpunkt des Einbaus gemessen werden, um das Fortschreiten des Bauteilverschleißes zu erfassen. Eine SU-Mutter wirkt nur in eine Richtung: Entweder zeigt sie den Verschleiß bei Zugbelastung oder bei Druckbelastung an. Falls nicht anders angegeben, werden die Hubelemente in der Konfiguration von Abbildung 1 und 3 geliefert und fuer Arbeitsbelastungsdruck. Es ist zu erwähnen, dass in dem Bereich, der in der Zeichnung angegeben wird, Schmiermittel austreten kann: Deswegen muss das Hubelement vertikal eingebaut werden. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Serie ALEPH - Größe RG - CS - CSU - SUA Mutter zur optischen Verschleißkontrolle SU für Modelle TP Modelle XSU* Größe Wert Verschleissgrenzen X 1 1,5 1,75 2,25 2,5 2, ,5 3, D Ø L ~ 8, , * Modelle XSU: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. Mutter zur optischen Verschleißkontrolle SU für Modelle TPR Größe Wert Verschleissgrenzen X 1 1,5 1,75 2,25 2,5 2, ,5 3, D3 Ø D5 Ø L1 ~ 2 3 3,5 4, S S ,5 139, Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 78

62 Mutter zur automatischen Verschleißkontrolle SUA Wenn eine Mutter zur Verschleißkontrolle SU mit einem automatischen Messsystem für die Abmessung X durch einen Näherungssensor verbunden wird, erhält man das System SUA. Es gelten alle Angaben aus dem Abschnitt SU. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Serie ALEPH - Größe RG - CS - CSU - SU Mutter zur automatischen Verschleißkontrolle SUA für Modelle TP Modelle XSUA* Größe Wert Verschleissgrenzen X 1 1,5 1,75 2,25 2,5 2, ,5 3, D1 Ø L2 ~ , * Modelle XSUA: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. Mutter zur automatischen Verschleißkontrolle SUA für Modelle TPR Größe Wert Verschleissgrenzen X 1 1,5 1,75 2,25 2,5 2, ,5 3, D3 Ø D5 Ø L1 ~ 2 3 3,5 4, S S ,5 139, Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 79 Zubehör

63 Mutter mit axialer Spielnachstellung RG Wie bereits in den vorangegangenen Abschnitten erwähnt, besitzt die Verbindung Spindel-Mutter, egal ob letztere das Schneckenrad oder die Laufmutter ist, ein natürliches und notwendiges Axialspiel. Falls für die Einsatzanforderungen und einer Last, die zwischen Zug- und Druckbelastung wechselt, eine Verminderung des Axialspiels nötig ist, kann hierzu eine Mutter mit axialer Spielnachstellung verwendet werden. Die RG-Mutter ist mit der Hauptmutter durch eine Kupplung verbunden und außerdem durch Gewindestifte beim Modell TPR und durch den Widerstand des Deckels beim Modell TP befestigt. Durch Anziehen der Gewindestifte oder Drehen des Deckels wird das Axialspiel verringert. Achten Sie darauf, dass Sie das Spiel nicht übermäßig verringern: Dies könnte zu starken Verschleißerscheinungen und einem Blockieren von Hauptmutter und Spindel führen. Die Anwendung der axialen Spielnachstellung verringert den Wirkungsgrad des Hubelements um 40%. Es ist zu erwähnen, dass im Bereich, der in der Zeichnung angegeben wird, Schmiermittel austreten kann: Deswegen muss das Hubelement vertikal eingebaut werden. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Serie ALEPH - Größe CS - CSU - SU - SUA Mutter mit axialer Spielnachstellung RG für Modelle TP Modelle XRG* Größe D1 Ø D9 Ø S S S * Modelle XRG: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. Mutter mit axialer Spielnachstellung RG für Modelle TPR Größe D3 Ø D5 Ø X ~ 2 3 3,5 4, S S ,5 193, Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 80

64 Drehzahlüberwachung des Schneckenrads CR In einigen Fällen muss sowohl bei den Modellen TP als auch bei den Modellen TPR die Funktion des Hubelements durch eine Drehzahlüberwachung des Schneckenrads kontrolliert werden. Das Schneckenrad wird dann angefräst und ein spezieller Näherungssensor gibt bei jeder Umdrehung einen elektrischen Impuls ab. Das Ausbleiben von Impulsen bedeutet, dass das Getriebe stillsteht. Spezialausführungen mit mehr Impulsen pro Runde sind ebenfalls möglich. Inkompatibilität: Serie ALEPH Größe 183 Temperaturkontrolle CT-CTC Als selbsthemmende Getriebe wandeln die mechanischen Hubelemente einen großen Teil der Antriebsleistung in Wärme um. Die Temperatur kann sowohl am Gehäuse (CT), als auch an der Schnecke (CTC) mit einer Temperatursonde gemessen werden, die ein elektrisches Signal abgibt, wenn die voreingestellte Temperatur von 80 C erreicht wird. Darüber hinaus ist es möglich einen Sensor anzubringen, der die genauen Temperaturwerte empfängt und ein elektrisches Signal in Proportion zu dem oben erwähnten Wert sendet. Inkompatibilität: Serie ALEPH Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 81 Zubehör

65 Zusätzliche Befestigungsplatten SP Falls beim Einbau das Hubelement über Bohrungen befestigt werden muss, die nicht mit den Bohrungen des Gehäuses übereinstimmen, können Befestigungsplatten aus Stahl verwendet werden. Diese besitzen in der Standardversion die Abmessungen aus der folgenden Tabelle. Bei Bedarf können jedoch auch Befestigungslöcher nach Kundenangaben angefertigt werden. Inkompatibilität: Serie ALEPH - Größen 183, 10012, 12014, 14014, 16016, 20018, P - PO Zusätzliche Befestigungsplatten SP Größe A B C D Ø F 47,5 72, G H I 42,5 57, L M N 10 12, O S Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen 82

66 Durchgängige Befestigungsbohrungen FP Falls für den Einbau der Größen Durchgangsbohrungen anstelle von Sackbohrungen nötig sind, können diese nach den Maßangaben der folgenden Tabelle angebracht werden. Inkompatibilität: Serie ALEPH - Größen 183, 204, 306, 407 Durchgängige Befestigungsbohrungen FP Größe F Ø Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 83 Zubehör

67 Schutzrohr mit Schwenkauge PO Wenn ein frei schwingender Aufbau nötig ist, bietet UNIMEC für die Modelle TP ein spezielles, verstärktes Schutzrohr an, das ein Schwenkauge am Ende besitzt. Sehr häufig trägt dieses Schutzrohr die Last und deswegen ist es sinnvoll, dass das Schutzrohr nicht zu lang ist, um eine anormale Biegung zu vermeiden. Es sollte darauf hingewiesen werden, dass der Einbau eines Schutzrohr PO zusammen mit einem Spindelkopf mit Schwenkauge nicht automatisch das Hubelement vor seitlichen Lasten schützt. Im Falle von Arbeitsbelastungsdruck muss die Biegenachpruefung fuer eine Laenge berechnet werden, die der groessten Entfernung entspricht. Das Hubelement kann direkt mit einem Motor verbunden werden. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. Inkompatibilität: Modelle TPR - Serie ALEPH - Größen 183, 10012, 12014, 14014, 16016, 20018, P - PR - PRO - SP - PRA L + hub Schutzrohr mit Schwenkauge PO Modelle XPO* Größe D1 Ø D2 Ø D3 Ø F Ø H L L L L L L S * Modelle XPO: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 84

68 Seitenzapfen P Diese Lösung verfolgt ein ähnliches Ziel wie das Schwenkange PO: Sie besteht darin, zwei seitliche Zapfen am Körper des Hubelements zu befestigen, um es frei schwingend aufzustellen. Unter einigen Gesichtspunkten ist diese Variante der vorhergehenden vorzuziehen, da bei einem Schema mit schmaler Spindel diese genau in der Mitte der der Gelenkachse liegt. liegt. Außerdem sollte sollte darauf darauf hingewiesen hingewiesen werden, werden, dass der dass Einbau der von Einbau seitlichen von seitlichen Zapfen zusammen Zapfen zusammen mit einem mit Spindelkopf einem Spindelkopf mit Schwenkauge mit Schwenkauge nicht automatisch nicht automatisch das Hubelement das Hubelement vor seitlichen vor seitlichen Lasten schützt. LasteIm Falle von Arbeitsbelastungsdruck muss die die Biegenachpruefung Biegenachprüfung fuer für eine Laenge Länge berechnet werden, die der größten groessten Entfernung entspricht.egeben. Das Hubelement kann direkt mit einem Motor verbunden Inkompatibilität: werden. der folgenden Serie ALEPH Tabelle - werden Größen die 183, Größen 10012, und 12014, Abmessungen 14014, angegeben , 20018, PO - SP Inkompatibilität: Serie ALEPH - Größen 183, 10012, 12014, 14014, 16016, 20018, PO - SP Seitenzapfen P Modelle XP* Größe D15 Ø k D16 Ø L L L , L * Modelle XP: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. 85 Zubehör

69 DA Doppelaktionsmodell Das Doppelaktionsmodell ermöglicht die Notwendigkeit, zwei Muttern gleichzeitig zu bewegen. Die Spindel ragt aus beiden Wagenhebern hervor und kann zwei Gestaltungen haben: DXSX: Die Spindel geht auf einer Seite links und auf der anderen Seite rechts durch. DXDX: Die Kinematik zeigt entgegensetzte Wechsel, wie auf Fig. 1 gezeigt: Die Spindel geht völlig rechts durch. Die Kinematik zeigt die gleiche Wechselrichtung wie in Fig.2 gezeigt. Wie die Kinematik können auch die Arbeitsbelastungen die gleichen oder die entgegengesetzten Richtungen haben. Darüber hinaus ist es wichtig, dass die Nachprüfung der gleichwertigen Kraft immer unter Berücksichtigung beider Arbeitsbelastungen erfolgt. a) b) c) a) Die Nachprüfung der Verbiegung muss auf der kompletten Länge der Spindel erfolgen. Die zugelassene Arbeitsbelastung ist die Nominale dieser Größe b) Die größtmögliche zugelassene Arbeitsbelastung ist die Nominale dieser Größe c) Die Nachprüfung der Verbiegung, bei Berücksichtigung der erzwungenen Struktur muss auf der halben Spindellänge erfolgt. Die größtmögliche zugelassene Arbeitsbelastung ist die Hälfte der Nominale dieser Größe. Die Abmessung C1 muss unter Berücksichtigung beider Seiten erfolgen und numerisch den auf Seiten des Schemas angegebenen Werten entsprechen. Inkompatibilität: Modelle TP, Größen 183, 9010, 10012, 12014, 14014, 16016, 20018, DA Doppelaktionsmodell Modelle XDA* Größe C * Modelle XDA: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen.

70 FD schnell auseinandernehmbares TPR Modell Bei einigen Anwendungen (sehr lange Spindeln, schnelle Wartung, rationelle Eile) kann es eine gute Idee sein, eine TPR Spindel vom Wagenheber Körper abzumontieren, ohne lange und teure Arbeitsvorgänge, wie das Abmontieren der elastischen Bolzen zwischen Spindel und Rad. In solchem Falle ist es möglich, eine Lösung anzubieten, bei der die Spindel aus zwei Stutzen mit zwei TF Endungen (siehe Seite 64) gemacht ist, die mit Bolzen verbunden sind. Bei deren Demontage wird die Spindel aus zwei Teilen bestehen, die leichtwieder montierbar sind. Natürlich kann die Hub nicht über die doppelte TF reichen und dies verursacht eine größere axiale Abmessung, wie auf der Zeichnung unten gezeigt. Ein Zapfen an den Enden garantiert nach dem Wiedereinbau eine axiale Ausrichtung zwischen den Stutzen Die Abmessungen sind in der Tabelle unten angegeben. Inkompatibilität: Modelle TP, Größen 183, 9010, 10012, 12014, 14014, 16016, 20018, FD schnell auseinandernehmbares TPR Modell Modelle XFD* Größe C C * Modelle XFD: Version aus rostfreiem Stahl Die nicht angegebenen Abmessungen sind den Zeichnungen auf S zu entnehmen. GV Viton Dichtungen Aufgrund der Reibung können sich drehende Komponenten und die Dichtungen auf denen sie gleiten an einigen Stellen hohe Temperaturen erreichen. Wenn diese 80 C überschreiten, können die aus handelsüblichen Materialien hergestellten Dichtungen ihre Eigenschaften verlieren und sich selbst beschädigen. In solchen Fallen fragt man sich, ob es möglich ist in Viton hergestellte Dichtungen zu verwenden, einem Spezialmaterial, das bis zu 200 C bei brüchigen und sich abhärtenden Erscheinungen beständig bleibt. NIPLOY-Behandlung Für die Größen 204, 306 und 407 ist die Verwendung von AISI 316 als Standardproduktion für alle Bauteile vorgesehen: Spindeln, Deckel, Hülsen, Gehäuse, Spindelköpfe und Motorflansche. Die einzige Ausnahme ist die Schnecke, die an Vollwellen der Niploy-Behandlung unterzogen wird. Die Rostfrei Serie kann in Meeresumgebung eingesetzt werden ohne zu korrodieren. Alle anderen Größen können als Spezialbauteile aus dem Stahl AISI 304 oder 316 hergestellt werden. Rostfreie Serie Für Anwendungen, die einen Schutz gegen Oxidation erfordern, können die Bauteile aus rostfreiem Stahl hergestellt werden. Für die Größen 204, 306 und 407 ist die Verwendung von AISI 316 als standardproduktion für alle Bauteile vorgesehen: Spindeln, Deckel, Hülsen, Gehäuse, Spindelköpfe und Motorflansche. Die einzige Ausnahme ist die Schnecke, die an Vollwellen der Niploy-Behandlung unterzogen wird. Die Serie INOX kann in Meeresumgebung eingesetzt werden ohne zu korrodieren. Alle anderen Größen können als Spezialbauteile aus dem Stahl AISI 304 oder 316 hergestellt werden. 87 Zubehör

71 Verstärkte Spindel AM hub hub vorstehende spindellänge Gesamtlänge Verstärkte Spindel AM 88 Größe A A A A A4 7 7, A B 3x3x15 4x4x20 6x6x30 8x7x40 8x7x40 C d Ø j D Ø 20x4 30x6 40x7 55x9 70x10 D1 Ø D2 Ø D3 Ø D4 Ø D5 Ø E E E , E , F Ø M20x30 F3 Ø F4 Ø - M5x10 M6x12 M8x16 M8x16 H L L R S S S S S S S S

72 Verstärkte Spindel AM Diese Konstruktionslösung ist sehr nützlich, wenn die statische Druckbelastung sich sehr stark vom dynamischen Wert unterscheidet. Dabei wird in einem Hubelement die Spindel einer größeren Baugröße eingebaut. Dies kann bei den Modellen TP der Größen 183, 204, 306 und bei den Modellen TPR der Größen von 183 bis 559 angewandt werden. Es ist nicht bei der Serie ALEPH anwendbar. Bei einer verstärkten Spindel muss die Überprüfung der Knicklast mit dem größeren Wert durchgeführt werden. Wichtig ist, dass sich die Arbeitsbelastungs- und Kraftkapazität auf die Größe des Wagenhebers bezieht und nicht auf den Durchmesser der Spindel. In der folgenden Tabelle werden die Größen und Abmessungen angegeben. VORSCHRIFTEN ATEX-Richtlinie (94/9/EG) Die Richtlinie 94/9/EG ist auch bekannt als die ATEX-Richtlinie. Die Produkte von UNIMEC fallen unter die Definition von Komponente nach Art. 1 Abs. 3 c und benötigen damit keine ATEX-Kennzeichnung. Auf Anfrage des Benutzers ist nach Abgabe eines Fragebogens zu den Einsatzparametern eine Konformitätserklärung nach den Bestimmungen von Art. 8 Abs. 3 erhältlich. Maschinenrichtlinie (98/37/EG) Die Richtlinie 98/37/EG ist auch bekannt als die Maschinenrichtlinie. Die Bauteile von UNIMEC gehören, da sie dazu bestimmt sind, in andere Maschinen eingegliedert oder montiert zu werden (Art. 4 Abs. 2), zu der Kategorie von Produkten, die keine EG-Kennzeichnung erfordert. Auf Anfrage des Benutzers ist eine Erklärung des Herstellers nach den Bestimmungen von Anhang II Punkt B erhältlich. Das neue Maschinenbuch (06/42/EG) wird per 29/12/2009 bestätigt. UNIMEC garantiert, dass jegliche neue Anweisung für mechanische Transmissionen bis zu diesem Datum befolgt werden. RoHS-Richtlinie (02/95/EG) Die Richtlinie 02/95/EG ist auch bekannt als die RoHS-Richtlinie. Die Zulieferer für elektromechanische Apparate der UNIMEC haben für ihre Produkte eine Konformitätserklärung entsprechend dieser Bestimmung ausgestellt. Auf Anfrage des Benutzers ist eine Kopie dieser Erklärung erhältlich. REACH-Richtlinie (06/121/EG) Die 06/121/EG ist bekannter als REACH-Richtlinie und wird für Vorschrift EG 1907/2006 verwendet. UNIMEC Produkte bringen nur innen Schmiermittel als Substanzen, wie vom Art. 7 der oben angegebenen Vorschriften festgelegt. Im Art. 7, Abs. 1 b) gibt UNIMEC an, dass ihre Produkte keinerlei Erklärung oder Registrierung unterworfen sind, weil die verwendeten Substanzen nicht unter normalen und vernünftig befolgten Bedingungen verlorengehen, effektiv sind verlorene Schmiermittel typisch für schlechtes Funktionieren oder für schwere Anomalien. Im Art. 33 der Vorschriften EG 1907/2006 erklärt UNIMEC, dass im Innern ihrer Produkte keine Substanzen enthalten sind, wie in Art. 57 prozentmäßig als gefährlich identifiziert. Norm UNI EN ISO 9001:2000 Für von UNIMEC war die Durchführung der betrieblichen Qualitätskontrolle schon immer von fundamentaler Bedeutung. Aus diesem Grund besitzt UNIMEC seit 1996 die Zertifizierung UNI EN ISO zuerst in Anlehnung an die Norm von 1994 und heute in der Version von Jahre betrieblicher Qualitätszertifizierung durch die UKAS, die weltweit angesehenste Zertifizierungsstelle, führen zwangsläufig zu einer effektiven Organisation auf allen Niveaus des Arbeitsprozesses. Am 31/10/2008 wird die neue Ausgabe dieser Norm veroeffentlicht. UNIMEC wird jegliche Neuheit bewerten, die in dieser Revision angegeben wird. Lackierung Unsere Produkte sind in blau RAL 5015 lackiert. Ein ofengestütztes Trockensystem ermöglicht eine maximale Haftung des Lacks. Es sind auch andere Farben und Epoxidlacke erhältlich. 89 Zubehör und Vorschriften

73 ANLAGENSCHEMA Schema 1 Schema 2 Schema 3 Schema 4 90 Anwendungsbeispiele stehen in Bereich - ANWENDUNGEN zur Verfügung

74 Schema 5 Schema 6 Schema 7 Anwendungsbeispiele stehen in Bereich - ANWENDUNGEN zur Verfügung 91 Anlagenschemata

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