Halbjahresabschluss
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- Dorothea Thomas
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1 Halbjahresabschluss
2 Guter Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr 2015 Die Zuger Kantonalbank erwirtschaftete in den ersten sechs Monaten 2015 einen erfreulichen Halbjahresgewinn von 30,9 Millionen Franken (1. Vorjahressemester: 30,2 Millionen Franken). Die Bank geschäftet kontinuierlich auch im ungewohnten und schwierigen Umfeld von Negativzinsen. Bei der Immobilienfinanzierung legte die Bank weiter zu. Das Zinsergebnis blieb auf Höhe des Vorjahres und das Wealth Management entwickelte sich positiv. Im ersten Halbjahr 2015 wuchs das Geschäft mit Hypothekarkrediten, dem wichtigsten Ertragspfeiler der Zuger Kantonalbank, weiter. Die Forderungen aus dem Hypothekargeschäft legten um 3,7 % auf 11,2 Milliarden Franken zu. (1. Vorjahressemester: plus 2,0 % auf 10,5 Milliarden Franken). Damit bleibt die Zuger Kantonalbank in der Wirtschaftsregion Zug bei Immobilienfinanzierungen führend. Die Bank setzt ihre umsichtige Kreditpolitik fort, was unter anderem die bankinterne Bewertung jeder Immobilie vor der Finanzierung voraussetzt. Zudem prüft sie konsequent die finanzielle Tragbarkeit der Kreditverpflichtungen. Die Verluste durch Kreditausfälle waren im ersten Halbjahr 2015 unverändert tief. Dies illustriert die hohe Qualität des Kreditportefeuilles. Stabiles Zinsergebnis Die Einlagen von Kunden nahmen in den ersten sechs Monaten 2015 um 3,1 % auf 9,4 Milliarden Franken zu. Ungeachtet der deutlich tieferen Zinsen steigerte die Zuger Kantonalbank die Margen im Hypothekargeschäft leicht. In Kombination mit Volumensteigerungen erzielte die Bank trotz rekord- tiefer Zinsen ein stabiles Zinsergebnis auf Vorjahresniveau: 77,0 Millionen Franken (1. Vorjahressemester: 77,1 Millionen Franken). Viele Kunden profitierten von den anhaltend tiefen Hypothekarzinsen und erneuerten fällige Finanzierungen auf Festzinsbasis zu attraktiven Sätzen. In der Folge stieg der Anteil der Festhypotheken per Mitte Jahr auf 96,9 % (Vorjahr: 95,7 %). Auch bei den Unternehmensfinanzierungen haben einige Kunden die tiefen Zinsen genutzt und sich langfristig finanziert. Ertrag aus Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft leicht tiefer Im Wealth Management wuchs die Zuger Kantonalbank im ersten Halbjahr 2015 weiter. Mit eigenen Strategiefonds hat die Bank das Angebot für die Kunden ausgebaut. E-Banking ist seit Juni auch in Englisch zugänglich und mit der im April 2015 eingeführten Mobile Banking App haben die Kunden die Möglichkeit, über eine gesicherte Smartphone-Verbindung Bankgeschäfte zu erledigen. In den ersten sechs Monaten 2015 wuchsen die betreuten Depotvermögen um 248 Millionen Franken (2,5 %) auf 10,0 Milliarden Franken. Die gestiegenen Courtagen konnten die rückläufigen Kommissionserträge nicht ausgleichen ein zu erwartender Effekt aufgrund des Verkaufs der Aktien der Swisscanto Holding AG (3,48 %-Beteiligung). Insgesamt erreichte der Erfolg aus dem Kommissionsund Dienstleistungsgeschäft mit 17,2 Millionen Franken einen um 3,8 % tieferen Wert als im Vorjahr. Der Handelserfolg hingegen profitierte von höheren Erträgen beim Devisenertrag aufgrund gestiegener Zinsdifferenzen zwischen Fremdwährungen und dem Schweizer Franken (Negativzinsen) und stieg um 27,0 % auf 7,2 Millionen Franken. Gutes Kosten-Ertrags-Verhältnis Der Personalaufwand ist im ersten Halbjahr 2015 gegenüber der Vorjahresperiode leicht gesunken. Die Zuger Kantonalbank beschäftigt unverändert knapp 400 Mitarbeitende. Der Sachaufwand konnte gegenüber dem Vorjahr ungeachtet steigender regulatorischer Anforderungen konstant gehalten werden. Der gesamte Geschäftsaufwand lag für die ersten sechs Monate des laufenden Jahres bei 50,7 Millionen Franken (-1,6 %). Das Kosten-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich auf 49,0 % (50,3 % in der Vergleichsperiode des Vorjahres) und ist im Branchenvergleich weiterhin sehr gut. Komfortable Eigenmittelausstattung Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verluste lagen mit 0,5 Millionen Franken wiederum auf sehr tiefem Niveau. (Vorjahreswert: 0,2 Millionen Franken). Die Qualität des Kreditportefeuilles ist unverändert gut. Die Zuger Kantonalbank verfügt mit einer BIZ Tier 1 Ratio neu offiziell «verfügbares regulatorisches Kapital» genannt von 16,3 % (16,6 % per ) über eine äusserst solide Eigenkapitalausstattung, welche die regulatorischen Anforderungen weiterhin übertrifft. Der einmalige Veräusserungsgewinn von 11,0 Millionen Franken durch den Verkauf der Swisscanto-Beteiligung wurde vollständig den Reserven für allgemeine Bankrisiken zugewiesen. Die Arbeiten für das Programm des amerikanischen Justizministeriums zur Beilegung des Steuerstreits zwischen den Schweizer Banken und den USA laufen planmässig. Die Beendigung des Programms ist abhängig von den zuständigen US-Behörden. Positive Konjunktur aber weiterhin tiefe Zinsen Die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen entwickelten sich im ersten Halbjahr 2015 angesichts grosser politischer Unsicherheiten und unkonventioneller Massnahmen der Notenbanken günstiger als erwartet. In den USA ging das Bruttosozialprodukt zwar leicht zurück, aber in der Eurozone belebte sich die Wirtschaft weiter, einzig getrübt durch die schwierigen Verhandlungen rund um die griechische Staatsverschuldung.
3 Die wichtigsten Zahlen in Franken (gerundet) Veränderung Ausblick 2015 Die Aufhebung der Euro-Mindestkursgrenze bedeutet für die Schweizer Wirtschaft eine grosse Herausforderung. Der Franken ist gemessen an der neutralen Kaufkraftparität immer noch deutlich zu stark und drückt auf die Margen von Schweizer Unternehmen mit hoher Auslandabhängigkeit beziehungsweise mit hohen Exportanteilen. Nach dem Zinsentscheid der Schweizerischen Nationalbank im Januar sind auch die mittel- bis längerfristigen Franken-Zinsen deutlich gesunken. Es ist davon auszugehen, dass das Zinsniveau weiterhin tief bleibt, wobei die kurzfristigen Ausschläge häufiger werden. Der Immobilienmarkt in der Wirtschaftsregion Zug ist weiterhin gesund und bewegt sich auf stabil hohem Niveau. Die Nachfrage nach Wohnraum im mittleren und unteren Preissegment hält unvermindert an, verlangsamt sich jedoch bei teureren Objekten. Die Finanzmärkte bleiben volatil. Trotz politischer Unsicherheiten schreitet aber die Erholung der Wirtschaft in den USA und verzögert auch in Europa voran und dürfte zu einer Wachstumsbeschleunigung führen. Die Zuger Kantonalbank geht davon aus, im laufenden Geschäftsjahr die kontinuierliche Entwicklung der Vorjahre fortzusetzen. Bilanz Bilanzsumme ,5 % Kundenausleihungen ,3 % davon Hypothekarforderungen ,7 % Kundengelder 1) ,1 % Eigene Mittel Eigene Mittel nach Gewinnverwendung ,3 % Verfügbares regulatorisches Kapital 16,3 % 16,6 % Betreute Depotvermögen ,5 % Personalbestand (in Vollzeitstellen) in Franken (gerundet) Veränderung Erfolgsrechnung Erfolg Zinsengeschäft ,1 % Erfolg Kommissionen und Dienstleistungen ,8 % Erfolg Handelsgeschäft ,0 % Bruttoerfolg ,9 % Geschäftsaufwand ohne Pensionskassenbeitrag einmalig ,6 % Pensionskassenbeitrag einmalig für 12 Monate Bruttogewinn ohne Pensionskassenbeitrag einmalig ,5 % Betriebsgewinn (Zwischenergebnis) ohne ,5 % Pensionskassenbeitrag einmalig Halbjahresgewinn ,3 % Kosten-Ertrags-Verhältnis (ohne Pensionskassenbeitrag einmalig) 49,0 % 50,3 % 1) Verpflichtungen gegenüber Kunden und Kassenobligationen
4 Bilanz Erfolgsrechnung in Franken (gerundet) Veränderung in Franken (gerundet) Veränderung Aktiven Flüssige Mittel ,4 % Forderungen aus Geldmarktpapieren 1 0 Forderungen gegenüber Banken ,8 % Forderungen gegenüber Kunden ,1 % Hypothekarforderungen ,7 % Handelsbestände in Wertschriften und Edelmetallen ,0 % Finanzanlagen ,6 % Beteiligungen ,0 % Sachanlagen ,1 % Rechnungsabgrenzungen ,5 % Sonstige Aktiven ,2 % Total Aktiven ,5 % Passiven Verpflichtungen aus Geldmarktpapieren ,5 % Verpflichtungen gegenüber Banken ,4 % Verpflichtungen gegenüber Kunden in Spar- und Anlageform ,1 % Übrige Verpflichtungen gegenüber Kunden ,3 % Kassenobligationen ,0 % Anleihen und Pfandbriefdarlehen ,6 % Rechnungsabgrenzungen ,7 % Sonstige Passiven ,3 % Wertberichtigungen und Rückstellungen ,2 % Reserven für allgemeine Bankrisiken Risikoprofil ,5 % allgemein ,3 % Aktienkapital ,0 % Gesetzliche Reserve aus Kapitaleinlage ,0 % Allgemeine gesetzliche Reserve ,9 % Andere Reserven ,0 % Eigene Aktien ,6 % Gewinnvortrag ,1 % Halbjahres-/Jahresgewinn ,5 % Total Passiven ,5 % Ausserbilanzgeschäfte Eventualverpflichtungen ,7 % Unwiderrufliche Zusagen ,1 % Einzahlungs- und Nachschussverpflichtungen ,0 % Verpflichtungskredite ,7 % Derivative Finanzinstrumente positive Wiederbeschaffungswerte ,1 % negative Wiederbeschaffungswerte ,2 % Kontraktvolumen ,6 % Treuhandgeschäfte ,3 % Zins- und Diskontertrag ,1 % Zins- und Dividendenertrag Handelsbestand 0 0 Zins- und Dividendenertrag Finanzanlagen ,2 % Zinsaufwand ,0 % Erfolg aus dem Zinsengeschäft ,1 % Kommissionsertrag Kreditgeschäft ,5 % Kommissionsertrag Wertschriften- und Anlagegeschäft ,5 % Kommissionsertrag übriges Dienstleistungsgeschäft ,4 % Kommissionsaufwand ,5 % Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft ,8 % Erfolg aus dem Handelsgeschäft ,0 % Übriger ordentlicher Erfolg ,8 % Bruttoerfolg ,9 % Personalaufwand ,9 % Sachaufwand ,8 % Geschäftsaufwand ohne Pensionskassenbeitrag einmalig ,6 % Bruttogewinn ohne Pensionskassenbeitrag einmalig ,5 % Pensionskassenbeitrag einmalig für 12 Monate ,0 % Bruttogewinn mit Pensionskassenbeitrag einmalig ,4 % für 12 Monate Abschreibungen auf dem Anlagevermögen ,8 % Verluste ,0 % Wertberichtigungen und Rückstellungen (Risikoprofil) Zwischenergebnis (Betriebsgewinn) ohne Pensionskassenbeitrag einmalig Zwischenergebnis (Betriebsgewinn) mit Pensionskassenbeitrag einmalig für 12 Monate ,5 % ,6 % Reserven für allgemeine Bankrisiken ,0 % Übriger ausserordentlicher Ertrag >1 000,0 % Ausserordentlicher Ertrag ,2 % Reserven für allgemeine Bankrisiken Risikoprofil allgemein Übriger ausserordentlicher Aufwand 0 0 Ausserordentlicher Aufwand Steuern ,0 % Halbjahresgewinn ,3 %
5 Zuger Kantonalbank Baarerstrasse Zug Telefon Fax
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Konzernrechnung. Meyer, Conrad
1 3Zurich Open Repository and Archive University of Zurich Main Library Strickhofstrasse 39 CH-8057 Zurich www.zora.uzh.ch Year: 2013 Konzernrechnung Meyer, Conrad Abstract: Unbekannt Posted at the Zurich
