1. Semester: Auseinandersetzungen mit Gott
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- Astrid Seidel
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1 1. Semester: Auseinandersetzungen mit Gott 1. Semester: Auseinandersetzungen mit Gott Wahrnehmungs- und Darstellungskompetenz Religiöse Spuren und Dimensionen in der Lebenswelt aufdecken Grundlegende religiöse Ausdrucksformen (Symbole, Riten, Mythen, Räume Zeiten) wahrnehmen und in verschiedenen Kontexten wiedererkennen und einordnen Religiöse Motive und Elemente in Texten, ästhetisch-künstlerischen und medialen Ausdrucksformen identifizieren und ihre Bedeutung und Funktion erklären (Bespiele: biographische und literarische Bilder, Musik, Werbung, Filme) Gestaltungskompetenz Religiöse Symbole und Rituale der Alltagskultur kriterienbewusst (um)gestalten Ausdrucksformen des christlichen Glaubens erproben und ihren Gebrauch reflektieren Religion und Religionen Erörtern Möglichkeiten und Grenzen eines substanziellen und eines funktionalen Religionsbegriffs Beschreiben Wirkung und Funktion von Symbolen und Ritualen Beschreiben das besondere Verhältnis zwischen Christentum und Judentum aus christlicher Perspektive Was Menschen/ mir heilig ist Religion in populärer Kultur Definitionen von Religion Funktion von Religion im Leben eines Menschen Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs und der in Jesus zu den Menschen gekommene Gott Die Shoah als tiefste Durchkreuzung des christlichen Redens von Gott 1
2 1. Semester: Auseinandersetzungen mit Gott Wahrnehmungs- und Darstellungskompetenz Situationen erfassen, in denen letzte Fragen nach Grund, Sinn, Ziel und Verantwortung des Lebens aufbrechen Theologische Texte sachgemäß erschließen Sich aus der Perspektive des christlichen Glaubens mit anderen religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen argumentativ auseinandersetzen Gestaltungskompetenz Ausdrucksformen des christlichen Glaubens erproben und ihren Gebrauch reflektieren Gott erklären die Spannung zwischen der Rede von Gott und der Unverfügbarkeit Gottes setzen sich mit der Auffassung auseinander, dass Gott das bezeichnet, woran Menschen ihr Herz hängen und worauf sie sich bedingungslos verlassen nehmen zu einem klassischen religionskritischen Konzept theologisch begründet Stellung setzen sich mit der Theodizeefrage und der Erfahrung der Abwesenheit Gottes auseinander interpretieren die Shoah als tiefste Durchkreuzens des Redens von Gott Bilderverbot (mit interreligiösem Vergleich) Gebete und Bekenntnistexte (z.b. Luthers Großer Katechismus, Heidelberger Katechismus) Relevanz des Besitzes in unserer Gesellschaft Religionskritik (Feuerbach, Marx oder Freud oder Nietzsche) Eigenes und fremdes Leid Anklage an Gott Theodizee in der jüdischen Theologie nach der Shoah Christlich-jüdischer Dialog nach der Shoah : Hiob (in Auswahl); Ex 3,1-15 (Moses Berufung); Ex 20,2-4 Theodizee, deus absconditus, Bilderverbot, JHWH, Atheismus, Religionskritik 2
3 1. Semester: Auseinandersetzungen mit Gott Wahrnehmungs-und Grundlegende religiöse Ausdrucksformen 8Symbole, Riten, Mythen, Räume Zeiten) wahrnehmen und in verschiedenen Kontexten wiedererkennen und einordnen Glaubenszeugnisse in Beziehung zum eigenen Leben und zur gesellschaftlichen Wirklichkeit setzen und ihre Bedeutung aufweisen Gemeinsamkeiten von Konfessionen und Religionen sowie deren Unterschiede erklären und kriteriengeleitet bewerten Die Perspektive des anderen einnehmen und in Bezug zum eigenen Standpunkt setzen Kirche und Kirchen Entfalten grundlegende Aspekte und Herausforderungen des evangelischen Kirchenverständnisses Stellen das Verhältnis von Kirche und Staat in exemplarischen geschichtlichen Situationen dar Jesus Christus erklären das Bekenntnis zu Jesus Christus als Ausdruck des spezifisch christlichen Gottesverständnisses Kirche als Gemeinschaft der Glaubenden (CA7) Relativierung kirchlicher Wahrheitsansprüche (sola scriptura) Evangelische Kirchenräume Kirche im Spannungsfeld zwischen Anpassung und Widerstand (z.b. Kirchengeschichte im Dritten Reich oder Kirche im Sozialismus : Mk 12,13-17 (Die Frage nach der Steuer); Röm 13,1-7 (Die Stellung zur staatlichen Gewalt; Apg 2,37-47 (Die erste Gemeinde); Apg 5,29 (Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen); 1. Kor 12,12-31 (Viele Glieder, ein Leib) : Gemeinschaft der Glaubenden, Priestertum aller Gläubigen, Staatskirche(Volkskirche/Freikirche 3
4 2. Semester: Auseinandersetzungen mit Jesus Christus 2. Semester: Auseinandersetzungen mit Jesus Christus Religiöse Motive und Elemente in Texten, ästhetisch-künstlerischen und medialen Ausdrucksformen identifizieren und ihre Bedeutung und Funktion erklären Biblische Texte, die für den christlichen Glauben grundlegend sind, methodisch reflektiert auslegen Glaubenszeugnisse in Beziehung zum eigenen Leben und zur gesellschaftlichen Wirklichkeit setzen und ihre Bedeutung aufweisen Formen theologischer Argumentation vergleichen und bewerten Sich aus der Perspektive des Glaubens mit anderen religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen argumentativ auseinandersetzen Wahrnehmungs-und Darstellungskompetenz Religiöse Spuren und Dimensionen in der Lebenswelt aufdecken Ethische Herausforderungen in der individuellen Lebensgeschichte sowie in Jesus Christus zeigen die Bedeutung des jüdischen Hintergrundes Jesu für das christliche Gottesverständnis erläutern die Botschaft Jesu vom Reich Gottes setzen sich mit Formen der Nachfolge Jesu auseinander setzen sich mit verschiedenen Deutungen des Kreuzes(todes) Jesu auseinander stellen dar, dass nach christlichem Verständnis von Auferstehung Gott dem Menschen über den Tod hinaus eine unverbrüchliche das religiöse Umfeld Jesu: Gemeinsamkeiten und Unterschiede Jesu Stellung zum Gesetz Vater unser das nachösterliche Bekenntnis zu Jesus Christus alte und neue Glaubensbekenntnisse im Vergleich: Jesus in anderen Religionen (Judentum oder Islam) Gleichnisse als Bilder einer neuen Welt Wunder(-Heilungen) Berufungsgeschichten im NT Glaubenszeugnisse, biografische Spurensuche Deutungen des Todes Jesu im NT (Gottesknecht, Sühnopfer, 4
5 2. Semester: Auseinandersetzungen mit Jesus Christus unterschiedlichen gesellschaftlichen Handlungsfeldern wie Kultur, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft als religiös bedeutsame Entscheidungssituationen erkennen Gestaltungskompetenz typische Sprachformen der Bibel theologisch reflektiert transformieren Beziehung zusagt Passahlamm) Deutungen des Todes Jesu in Kunst, Film, Literatur oder Musik Vorstellungen vom Leben nach dem Tod Auferstehung bei Paulus Auferstehung im Leben Osterbräuche und kirchliche Ostertraditionen : Mt 5, (Jesu Stellung zum Gesetz(Antithesen der Bergpredigt), Mk 10,17-27 (Der reiche Jüngling), Mk 14,1-16,8 (Leiden, Sterben und Auferstehung Jesu), Ps 22; Lk 24, (Emmausjünger), 1. Kor 15 (Von der Auferstehung) : Messias, präsentische/futurische Eschatologie, Auferweckung/Auferstehung, Passion, Apostolisches Glaubensbekenntnis, deus revelatus, Entmythologisierung 5
6 2. Semester: Auseinandersetzungen mit Jesus Christus Wahrnehmungs- und Darstellungskompetenz Situationen erfassen, in denen letzte Fragen nach Grund, Sinn, Ziel und Verantwortung des Lebens aufbrechen Theologische Texte sachgemäß erschließen Biblische Texte, die für den christlichen Glauben grundlegend sind, methodisch reflektiert auslegen Glaubenszeugnisse in Beziehung zum eigenen Leben und zur gesellschaftlichen Wirklichkeit setzen und ihre Bedeutung aufweisen Gemeinsamkeiten von religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen sowie Unterschiede benennen und im Blick auf mögliche Dialogpartner kommunizieren Gestaltungskompetenz Ausdrucksformen des christlichen Glaubens in textbezogenen Formen Ausdruck verleihen Mensch Ethik beschreiben das christliche Verständnis von Freiheit als Geschenk Gottes vergleichen das christliche Freiheitsverständnis mit einem nicht-christlichen Freiheitsverständnis stellen dar, inwieweit biblische Hoffnungsbilder die Wahrnehmung der gegenwärtigen Welt verändern Relevanz des paulinischreformatorischen Freiheitsverständnisses für die moderne Gesellschaft Freiheit mit oder ohne Gott (Bonhoeffer Sartre oder Camus) Die Frage nach dem freien Willen in Hirnforschung oder Psychoanalyse/Verhaltenstherapie Freiheit und Schuld : Gal 5, (Aufruf zur rechten Freiheit) : Freiheit und Verantwortung, Gnade, Rechtfertigung 6
7 2. Semester: Auseinandersetzungen mit Jesus Christus Wahrnehmungs-und Grundlegende religiöse Ausdrucksformen 8Symbole, Riten, Mythen, Räume Zeiten) wahrnehmen und in verschiedenen Kontexten wiedererkennen und einordnen Glaubenszeugnisse in Beziehung zum eigenen Leben und zur gesellschaftlichen Wirklichkeit setzen und ihre Bedeutung aufweisen Gemeinsamkeiten von Konfessionen und Religionen sowie deren Unterschiede erklären und kriteriengeleitet bewerten Die Perspektive des anderen einnehmen und in Bezug zum eigenen Standpunkt setzen Kirche und Kirchen erörtern, wie die Evangelische Kirche in Deutschland ihren Auftrag zur gesellschaftlichen Mitverantwortung und Weltgestaltung wahrnimmt 7
8 3. Semester: Auseinandersetzungen mit dem Mensch-Sein vor Gott 3. Semester: Auseinandersetzungen mit dem Mensch-Sein vor Gott biblische Texte, die für den christlichen Glauben grundlegend sind, methodisch reflektiert auslegen Glaubenszeugnisse in Beziehung zum eigenen Leben und zur gesellschaftlichen Wirklichkeit setzen und ihre Bedeutung aufweisen die Menschenwürde theologisch begründen und als Grundwert in aktuellen ethischen Konflikten zur Geltung bringen Gemeinsamkeiten von Konfessionen und Religionen sowie deren Unterschiede erklären und kriteriengeleitet bewerten Gemeinsamkeiten von religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen sowie Unterschiede benennen und im Blick auf mögliche Dialogpartner kommunizieren sich aus der Perspektive des christlichen Glaubens mit anderen religiösen und weltanschaulichen Mensch erläutern die biblische Auszeichnung des Menschen als Geschöpf und Ebenbild Gottes vergleichen das biblische Menschenbild mit anderen anthropologischen Entwürfe setzen sich mit den Begriffen Sünde und Vergebung auseinander setzen das christliche Verständnis von Erlösung in Beziehung zu Reinkarnationsvorstellungen Gottebenbildlichkeit als Zuspruch und Anspruch Mensch in Beziehung Menschenbilder in einer Humanwissenschaft sowie in der Wirtschaft oder in der Kultur Schöpferischer Mensch Mensch als Schöpfer Sünde in Werbung und populärer Kultur Erfahrungen der Entfremdung von sich selbst, dem Nächsten und Gott Vergebung bei Jesus Martin Luther: simul iustus et peccator Rechtfertigung bei Paulus Fernöstliche Vorstellung von Karma : Gen 1-3; Ps 8; Lk 15,11-32 (verlorenen Sohn); Röm 3,21-31 (Rechtfertigung allein durch Glauben) : 8
9 3. Semester: Auseinandersetzungen mit dem Mensch-Sein vor Gott Überzeugungen argumentativ auseinandersetzen Ebenbild Gottes, Menschenwürde, Rechtfertigung, Reinkarnation, Sünde, Vergebung 9
10 3. Semester: Auseinandersetzungen mit dem Mensch-Sein vor Gott Wahrnehmungs- und Darstellungskompetenz ethische Herausforderungen in der individuellen Lebensgeschichte sowie in unterschiedlichen gesellschaftlichen Handlungsfeldern wie Kultur, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft als religiöse bedeutsame Entscheidungssituationen erkennen Modelle ethischer Urteilsbildung kritisch beurteilen und bespielhaft anwenden im Kontext der Pluralität einen eigenen Standpunkt zu religiösen und ethischen Fragen einnehmen und argumentativ vertreten die Perspektive eines anderen einnehmen und in Bezug zum eigenen Standpunkt setzen Ethik stellen biblisch-theologische Grundlagen christlicher Ethik dar vergleichen Grundformen ethischer Urteilsbildung erörtern anhand eines exemplarischen Konfliktes ethische Problemstellungen Schöpfungsauftrag, Dekalog, Prophetie Pflichtethik, Utilitarismus oder Verantwortungsethik : Gen 1,27f. (Ebenbildlichkeit und Schöpfungsauftrag); Ex 20,1-17 (Dekalog); Lev 19,18 (Nächstenliebe); prophetische Texte (in Auswahl; Mt 7,12 (Die goldene Regel) : Dekalog, Ethik und Moral, Weisung/Tora 10
11 3. Semester: Auseinandersetzungen mit dem Mensch-Sein vor Gott Wahrnehmungs-und Situationen erfassen, in denen letzte Fragen nach Grund, Sinn, Ziel und Verantwortung des Lebens aufbrechen religiöse Motive und Elemente in Texten, ästhetisch-künstlerischen und medialen Ausdrucksformen identifizieren und ihre Bedeutung und Funktion erklären theologische Texte sachgemäß erschließen sich aus der Perspektive des christlichen Glaubens mit anderen religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen argumentativ auseinandersetzen im Kontext der Pluralität einen eigenen Standpunkt zu religiösen und ethischen Fragen einnehmen und argumentativ vertreten Gott zeigen auf, wie sich Menschen als von Gott angesprochen erfahren und wie sich dies auf ihr Leben auswirkt setzen sich mit kritischen Anfragen der modernen Naturwissenschaften an den Glauben auseinander Religion und Religionen erläutern die tiefgreifende Relativierung der Frage nach verbindlicher Wahrheit in der Folge der Aufklärung z.b. Gottesvorstellungen in der Literatur Berufungsgeschichten in der Bibel Verhältnismodelle von Naturwissenschaft und Glaube z.b. historisch-kritische versus offenbarungstheologische Auslegung der heiligen Schriften 11
12 4. Semester: Auseinandersetzungen mit der Gestaltungskraft christlicher Hoffnung 4. Semester: Auseinandersetzungen mit der Gestaltungskraft christlicher Hoffnung theologische Texte sachgemäß erschließen deskriptive und normative Aussagen unterscheiden die Menschenwürde theologisch begründen und als Grundwert in aktuellen ethischen Konflikten zur Geltung bringen die Perspektive des anderen einnehmen und in Bezug zum eigenen Standpunkt setzen Kriterien für eine konstruktive Begegnung, die von Verständigung, Respekt und Anerkennung von Differenz geprägt ist, in dialogischen Situationen berücksichtigen Gestaltungskompetenz religiös relevante Inhalte und Positionen medial und adressatenbezogen präsentieren religiöse Symbole und Rituale der Alltagskultur kriterienbewusst (um-)gestalten Ethik Kirche zeigen die Konsequenzen der christlichen Hoffnung für das individuelle Lebenskonzept und das alltägliche Handeln von Christen auf entwerfen Perspektiven für eine zukunftsfähige Kirche Religion und Religionen stellen anhand konkreter Beispiele Möglichkeiten und Grenzen der interreligiösen Verständigung dar vergleichen die trinitarische Gottesvorstellung mit dem jüdischen und islamischen Monotheismus Jesu Predigt vom zukünftigen und gegenwärtigen Reich Gottes Auferstehungshoffnung Lebenswege zwischen Gelingen und Scheitern Kirche in der Moderne (z.b. Gottesdienstformen) (Um-)Gestaltung religiöser Ausdrucksformen (z.b. Räume, Rituale, Kirchenmusik) interreligiöser Dialog (z.b. gemeinsame Projekte und Feiern, Moscheebau, islamischer Religionsunterricht) : Mt 22,34-40 (Die Frage nach dem höchsten Gebot); Lk 15,11-22 (Vom verlorenen Sohn); Mt 25,31-46 (Vom Weltgericht); Off 21,1-8 (Das neue Jerusalem) 12
13 4. Semester: Auseinandersetzungen mit der Gestaltungskraft christlicher Hoffnung : Gerechtigkeit, präsentische/futurische Eschatologie 13
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