Präsentation mit Handout
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- Adolf Fleischer
- vor 9 Jahren
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1 Präsentation mit Handout Eine Präsentation ist ein in freier Formulierung gehaltener wissenschaftlicher Vortrag mit anschließender Diskussion. Ein Handout ist eine schriftliche Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte einer Präsentation, das den Zuhörerinnen und Zuhörern zur Verfügung gestellt wird. Die Präsentation umfasst die Darstellung eines fachwissenschaftlichen Themas im Umfang von 30 Minuten plus 10 Minuten Diskussion. Es sind Präsentationen alleine oder zu zweit möglich. Erwartet wird ein Handout zur Präsentation (Standards s.u.) im Umfang von max. 2 Seiten. Die Präsentation ist öffentlich. - Eigenverantwortliche Planung und Organisation der Präsentation - Vortrag mit didaktischer Aufbereitung des Themas (Vortragsdauer: 30 Minuten (s.o.) plus 10 Minuten für die Diskussion.). - Herausarbeiten von groben Strukturen, Thesen, Hauptaussagen ( Quintessenz ) einer Thematik - Herausarbeiten von Problematiken und Diskussionsbedarf betr. einer Thematik - Logische Strukturierung des Inhalts - Auf Fragen der Kommilitonen vorbereitet sein im Vorhinein überlegen, wo eventuell Unklarheiten auftreten können - Darstellung und Zusammenfassung komplexer Sachverhalte mit eigenen Worten unter Beachtung der Verständlichkeit der Thematik - Interpretation, Kommentierung, Problematisierung, kritische Würdigung - Freie Rede (Stichwortkarten, Probehalten) - Anregende Darstellung, z.b. themenbezogene, überraschende Fragen, die nach überraschenden Antworten verlangen, eine ungewöhnliche, aber themenbezogene Anekdote oder die aktuelle Schlagzeile einer Zeitung als Aufhänger, ein überraschendes Untersuchungsergebnis, das nach einer Klärung verlangt, Arbeit mit Beispielen - Erstellung eines Handouts - Einleitung: - Begrüßung - Vorstellung - Plan für die heutigen Präsentation bekannt geben (Lernziele), Aufmerksamkeit und Interesse wecken (aktueller Bezug), den Verlauf erläutern (die Dauer der Präsentation, die Aufteilung in Abschnitte, welche Medien eingesetzt werden) - Die Regeln für die Zuhörenden nennen (sollen auftretende Fragen sofort oder im Anschluss gestellt werden, in welcher Form soll das Feedback der Studierenden stattfinden) 1
2 Powerpoint (vgl. Nicol & Pexmann, 2010) - 15, max. 30 Folien! - Einheitlicher Schrifttyp und -größe für Text und Überschriften (Serifenlose Schriften, z.b. Arial oder Helvetica sind zu bevorzugen.), einheitliches Farbschema. - Schrift ist so groß, dass sie auch noch aus einiger Entfernung lesbar ist (Schriftgröße: mindestens 24 Punkt). - Pro Folie nicht mehr als 12 Zeilen. - Der Text ist klar strukturiert (z.b. durch Aufzählungszeichen oder Nummerierung). - Der Text beschränkt sich auf das absolut Notwendige. - Pro Folie nicht mehr als eine zentrale Idee/ein zentraler Aspekt. - Das Farbschema ist einheitlich. - Angemessene Wahl des Farbschemas - Werden mehrere Graphen verwendet, ist darauf zu achten, dass die Achsen hinsichtlich Größe und Skalierung einheitlich sind. - Nur die zentralen Ergebnisse - die in Bezug zu den Hypothesen oder den Schlussfolgerungen stehen - werden präsentiert. Handout - Formalia - Schriftart: Times New Roman - Schriftgrößsse: 12-Punkt Schrift - Zeilenabstand: 1 -zeilig - Randeinstellungen: - Oben/ Unten: 3 cm - Links/Rechts: 2,5 cm - Das Handout muss spätestens zu Beginn des Vortrags vorliegen. - Das Handout enthält - eine Kopfzeile mit Name, Veranstaltung, Thema, Datum - alle zentralen Definitionen (damit diese nicht mehr mitgeschrieben werden müssen), die zur besseren Übersicht evtl. mit einem bestimmten Symbol kenntlich gemacht werden können. - alle wesentlichen Leitgedanken, die für das Verständnis des Inhalts wichtig sind und die zur besseren Übersicht evtl. mit einem bestimmten Symbol kenntlich gemacht werden. - ggf. wesentliche Diagramme und Tabellen - enthält Verständnisfragen und/oder praktische Problemstellungen für die eigenständige Auseinandersetzung mit den Inhalten, die zur besseren Übersicht evtl. mit einem bestimmten Symbol kenntlich gemacht sind. - es wird genügend Platz eingeräumt, um Antworten auf Verständnisfragen und/oder praktische Problemstellungen bzw. eigene Gedanken zu notieren - Das Handout beschränkt sich nach dem Motto weniger ist mehr tatsächlich nur auf die allerwesentlichsten Definitionen, Leitgedanken, Diagramme und Tabellen. - Auf dem Handout finden sich an den jeweiligen Stellen Hinweise auf die herangezogenen Quellen sowie ein nach gängigen Standards (und einheitlich) erstelltes Literaturverzeichnis (ggf. inklusive Internetadressen). Rehabilitation und Pädagogik bei Lernbehinderungen (Dr. Thomas Breucker, Maria Tietz) 2
3 Organisatorisches/Formalia - Die Präsentationen finden voraussichtlich in der zweiten Vorlesungswoche des kommenden Semesters statt. - Die Termine werden Ihnen zugewiesen. Individuelle Terminabsprachen sind nicht möglich! - Studierende, die sich für die Prüfungsform»Präsentation«entschieden haben, müssen sich im Arbeitsraum»Präsentation EL 4«anmelden. Wichtig! Die Anmeldung ersetzt nicht die Anmeldung im BOSS. Studierende müssen selbst dafür Sorge tragen, dass Sie sich fristgerecht im BOSS anmelden! - Die Präsentationen sind mit Microsoft-Powerpoint zu erstellen und sollten das Dateiformat ppt oder pptx haben. - Die Powerpoint-Datei schicken Sie bis spätestens am Freitag vor der»präsentations-woche«(s.o.) an die Dozentin/den Dozenten bei dem Sie die Veranstaltung besucht haben. Literatur Nicol, A. A. M. & Pexman, P. M. (2010). Displaying Your Findings. A Practical Guide for Creating Figures, Posters, and Presentations (6. Auflg.). Washington, DC: American Psychological Association. Wember, F. B. & Bömelburg, L. (2014). Hinweise zum Erstellen schriftlicher Arbeiten. Zugriff am unter cms/de/dokumente/skript_wissenschaftliches_arbeiten_wember_nentwig_07_2015.pdf Rehabilitation und Pädagogik bei Lernbehinderungen (Dr. Thomas Breucker, Maria Tietz) 3
4 Kriterien zur Beurteilung des Vortrags/der Präsentation Gliederung Einstieg - weckt Interesse (interessante Frage/Geschichte) - Gliederung und Ziele werden deutlich Hauptteil 1. Inhalt - inhaltlich richtig - hoher Informationsgehalt - fachwissenschaftliche Bezüge werden hergestellt 2. Struktur (Stichwort: roter Faden) - sinnvolle Reihenfolge - Bezüge werden hergestellt Schluss - inhaltliche Zusammenfassung - eigene Stellungnahme - offene Fragen Fachtermini - werden verwendet - werden erläutert Zeitvorgaben - werden eingehalten Rehabilitation und Pädagogik bei Lernbehinderungen (Dr. Thomas Breucker, Maria Tietz) 4
5 Powerpoint - Anzahl der Folien angemessen (s.o.) - Folien passen zum Thema - nur ein Thema pro Folie - Text auf das absolut Notwendige reduziert - angemessene Schrift, Schriftgröße und -farbe - angemessene Gestaltung der Folien - angemessene Verwendung von Animationen - Folien enthalten wo notwendig Quellenangaben - verwendete Quellen werden am Ende der Präsentation genannt Vortrag Sprache - deutlich gesprochen - in vollständigen Sätzen gesprochen - laut genug gesprochen - frei gesprochen (ggf. auf der Grundlage von Notizen) - angemessene Sprache (keine Umgangssprache) - angemessenes Sprechtempo Körperhaltung - Blickkontakt zum Publikum Visualisierung und Vortrag - Vortrag passt zu der Folie, die gerade gezeigt wird - Stichworte auf den Folien werden erläutert - im Gegensatz zu: Folien werden vorgelesen - Vortrag steht im Vordergrund, Visualisierung dient lediglich der Unterstützung - Timing: zeitliche Abstimmung zwischen Vortrag und Visualisierung sind passend. Rehabilitation und Pädagogik bei Lernbehinderungen (Dr. Thomas Breucker, Maria Tietz) 5
6 Handout - Kopfzeile (Name, Veranstaltung, Thema, Datum) vollständig. - Gliederung (Schlüsselwörter/Leitfragen) - Inhalt: vollständig - Quellenangaben: vollständig - Quellenangaben: gemäß Vereinbarungen (APA) - Quellen angemessen Rehabilitation und Pädagogik bei Lernbehinderungen (Dr. Thomas Breucker, Maria Tietz) 6
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