Gesetzliche Grundlagen
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- Georg Rothbauer
- vor 9 Jahren
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1 Landesgesetz über den Brandschutz, die allgemeine Hilfe und den Katastrophenschutz (Brand- und Katastrophenschutzgesetz (LBKG)) Folie 1 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
2 Brand- und Katastrophenschutzgesetz (LBKG) 1 Zweck und Anwendungsbereich (1) Vorbeugender und abwehrender Maßnahmen gegen Brandgefahren Andere Gefahren Gefahren größeren Umfangs (2) Keine Anwendung ( 15 / 33) bei BW, Wasser- und Schifffahrt, und BP Folie 2 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
3 Brand- und Katastrophenschutzgesetz (LBKG) 2 Aufgabenträger Wer Wo Was Gemeinde Örtlich Brandschutz Allgemeine Hilfe Landkreis Überörtlich Brandschutz Allgemeine Hilfe Landkreis / kreisfreie / Katastrophenschutz Städte Land Zentral Brandschutz Allgemeine Hilfe Katastrophenschutz Vorbeugender Gefahrenschutz Folie 3 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
4 Brand- und Katastrophenschutzgesetz (LBKG) 3 Aufgaben der Gemeinden Aufstellen einer Feuerwehr Aus- und Fortbildung der Feuerwehr Alarm- und Einsatzpläne Selbsthilfe der Bevölkerung fördern Sonstige Maßnahmen Folie 4 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
5 Brand- und Katastrophenschutzgesetz (LBKG) 4 Aufgaben der kreisfreien Städte im KatS Bilden von KatS-Einheiten Bilden von Stäbe Aus- und Fortbildung Alarm- und Einsatzplanung Sonstige Maßnahmen Folie 5 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
6 Brand- und Katastrophenschutzgesetz (LBKG) 5 Aufgaben der Landkreise Bilden von KatS-Einheiten Bilden von Stäbe Aus- und Fortbildung Alarm- und Einsatzplanung Sonstige Maßnahmen Folie 6 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
7 Brand- und Katastrophenschutzgesetz (LBKG) 5 Aufgaben der Landkreise Bestellen von Feuerwehrtechnischen Bedienstete Kreisfeuerwehrinspektor (-stellv) Leitende Notärzte / Organisatorische Leiter Folie 7 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
8 Brand- und Katastrophenschutzgesetz (LBKG) 6 Aufgaben des Landes Alarm- und Einsatzpläne (AKW und Flächenlagen) Bilden von Stäbe Anordnen von Einsätzen Unterhalten einer Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule Beratung und Unterstützung der Landkreise Stützpunktartige Vorhaltung von Ausrüstung Folie 8 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
9 Brand- und Katastrophenschutzgesetz (LBKG) 17 Mitwirkung und Aufgaben anderer Hilfsorganisationen Kommunale Aufgabenträger können DRK etc in der allgemeinen Hilfe einsetzen Es gelten die organisationseigenen Regelungen zur Aufgabenwahrnehmung Folie 9 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
10 Brand- und Katastrophenschutzgesetz (LBKG) 18 Rechtsstellung der Helfer der anderen HiOrg Die Helfer leisten Ihren Dienst unentgeltlich Folie 10 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
11 Brand- und Katastrophenschutzgesetz (LBKG) 18 Rechtsstellung der Helfer der anderen HiOrg Die Helfer leisten Ihren Dienst unentgeltlich Folie 11 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
12 Brand- und Katastrophenschutzgesetz (LBKG) 19 Einheiten und Einrichtungen des KatS Führung Brandschutz Technische Hilfe Instandsetzung Gefahrstoffe Betreuung Versorgung Sanitätsdienst Folie 12 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
13 Brand- und Katastrophenschutzgesetz (LBKG) 21 Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich Die Aufgabenträger arbeiten mit den Sanitätsorganisationen, Krankenhäuser [ ] aus ihrem Gebiet zusammen In den Alarm- und Einsatzplänen sind diese Personen und Stellen einzubeziehen Die Aufgabenträger stellen eine ausreichenden Versorgung mit Sanitätsmaterial sicher Folie 13 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
14 Brand- und Katastrophenschutzgesetz (LBKG) 22 Mitwirken der Krankenhäuser Die Träger der Krankenhäuser sind zur Mitwirkung im KatS verpflichtet AEP (Abgleich interner AEP mit AEP des Kreises) Einplanung von Niedergelassene Ärzte und HiOrgs in Ihre AEP Schaffung notfallbedingter Behandlungskapazitäten Mit einbeziehen von Hilfskrankenhäuser in Ihre AEP Folie 14 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
15 Brand- und Katastrophenschutzgesetz (LBKG) 23 Pflichten von Angehörigen von Gesundheitsberufe In Ihrem Beruf tätige Ärzte [ ] und Angehörige von Gesundheitsund Veterinär-Fachberufen sind zur Teilnahme am KatS verpflichtet Nicht mehr im Beruf stehenden [ ] können freiwillig tätig werden Für Personen bis zum 60 Lebensjahr gilt die verpflichtete Teilnahme Folie 15 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
16 Brand- und Katastrophenschutzgesetz (LBKG) 24 Einsatzleitung Folie 16 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
17 Brand- und Katastrophenschutzgesetz (LBKG) 34 Kostentragung Wer trägt Gemeinden Landkreis Land Bei welcher Art des Einsatzes In deren Gebiet die Maßnahmen durchgeführt wird Im Rahmen überörtlicher Einsätze Bei Einsätzen von kerntechnischen Anlagen Folie 17 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
18 Brand- und Katastrophenschutzgesetz (LBKG) 35 Kosten der privaten HiOrg Die privaten Hilfsorganisationen tragen die Kosten, die ihnen durch ihre Mitwirkung nach diesem Gesetz entstehen Die kommunalen Aufgabenträger erstatten den privaten Hilfsorganisationen auf Antrag die Kosten, die diesen bei angeordneten oder genehmigten Einsätzen, Übungen und sonstigen Veranstaltungen entstanden sind oder entstehen; [ ] Zuschüsse werden insbesondere für die Beschaffung und Unterhaltung von Katastrophenschutzausstattung, [ ] gewährt Folie 18 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
19 Brand- und Katastrophenschutzgesetz (LBKG) 40 Einschränkung von Grundrechten Körperliche Unversehrtheit (Art 2 Abs 2 Satz 1 GG) Freiheit der Person (Art 2 Abs 2 Satz 2 GG) Freizügigkeit (Art 11 GG) Unverletzlichkeit der Wohnung (Art 13 GG) Gewährleistung des Eigentums (Art 14 GG) Folie 19 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
20 Brand- und Katastrophenschutzgesetz (LBKG) 42 Fachaufsicht über die privaten HiOrg Die privaten HiOrgs unterliegen bei Ihrer Mitwirkung im Katastrophenschutz der Aufsicht der Kreisverwaltung [ ] Die Aufsicht erstreckt sich auf die Rechtmäßigkeit und Zweckmäßigkeit der Durchführung der Aufgaben Folie 20 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
21 Dienstvorschrift 100 Führung und Leitung im Einsatz / Führungssystem Allgemeines Führung und Leitung Führungssystem Anlagen Folie 21 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
22 Dienstvorschrift 100 Allgemeines Bedeutung der Einsatzleitung Gesetzliche Grundlagen Folie 22 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
23 Dienstvorschrift 100 Führung und Leitung Begriffe Führungspersönlichkeiten Führungsverhalten Folie 23 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
24 Dienstvorschrift 100 Führungssystem Führungssystem Führungsorganisation Aufbau der Führung Führungsvorgang Ablauf der Führung Führungsmittel Ausstattung der Führung Aufgabenbereiche der Führungskräfte Lagefeststellung Erkundung/Kontrolle Mittel zur Informationsgewinnung Art und Einteilung der Führungsebene Planung Beurteilen/Entschluss Mittel zur Informationsverarbeitung Führungsstruktur Befehlsgebung Mittel zur Informationsübertragung Folie 24 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
25 Dienstvorschrift 100 Anlagen Begriffsbestimmung Aufgabenbeschreibung für die Sachgebiete in einer Einsatzleitung Beispiele für Behörden [ ] die Fachberater oder Verbindungspersonen [ ] stellen können Muster für Folie 25 ein Einsatzbefehl ein Marschbefehl Einen Befehl zum Fernmeldeeinsatz Eine Abschlussmeldung Eines Einsatztagebuches Einsatzunterlagen und Übersichten zur Dokumentation und Lagedarstellung Taktische Zeichen Kommunikationsmittel Anmerkung zur DV 100 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
26 Richtlinie für den Führungsdienst im Brandschutz, in der Allgemeinen Hilfe und im Katastrophenschutz Führungsdienst Richtlinie (FüRi) Zweck Grundlagen des Führungsdienstes Taktische Gliederung der Führungsdienstes Funktionen und Qualifikationen innerhalb des Führungsdienstes Ausstattung des Führungsdienstes Der Führungsdienst in den Alarmstufen der Rahmen-Alarm- und Einsatzpläne Aus- und Weiterbildungen im Führungsdienst Anlagen Folie 26 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
27 HiK-Konzept Teil A Strukturen der sanitäts- und betreuungsdienstlichen Gefahrenabwehr in RLP 1) Module 2) Ausbildung 3) Aufgabenzuordnung in den politischen Ebene Folie 27 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
28 HiK-Konzept Teil B Aufgabenbeschreibung 1) Führungsorganisation 2) Kennzeichnung von Führungskräften 3) Registrierung / Dokumentation 4) Transport-Organisation 5) Patientenablagen 6) Behandlungsplatz 7) RMHP 8) Betreuungsdienst Folie 28 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
29 HiK-Konzept Teil C Anhang Zentrale Einrichtungen/ Einheiten Folie 29 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
30 HiK-Konzept Modul Führung Führen der KatS-Module in lageabhängiger Zusammensetzung Unterstützung der Leitungs- und Führungsorganisation Unterstützung der Abschnittsleitung Gesundheit Bindeglied zur Einsatzleitung sowie der Führungsorganisation Rot und Blau Lage-Feststellung und -Beurteilung Folie 30 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
31 HiK-Konzept Modul Führung ( 1/1/2/4) Folie 31 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
32 HiK-Konzept Modul SEG-Sanität Erstversorgung von Verletzten und Erkrankten Betreiben einer Patientenablage Aufbau und Betrieb eines Behandlungsplatzes Durchführung von Transportaufgaben Folie 32 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
33 HiK-Konzept Modul SEG-Sanität (1/4/7/12) Folie 33 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
34 HiK-Konzept Modul SEG-Betreuung betreut hilfsbedürftige Personen versorgt mit Gegenständen des dringenden persönlichen Bedarfs Unterstützt die SEG-V bei der Verpflegungsverteilung Psycho- soziale Betreuung medizinische Grundversorgung Folie 34 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
35 HiK-Konzept Modul SEG-Betreuung (0/3/9/12) Folie 35 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
36 HiK-Konzept Modul SEG-Verpflegung Bezieht, bereitet und verteilt Getränke und Speisen an Betroffene und Einsatzkräfte Folie 36 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
37 HiK-Konzept Modul SEG-Verpflegung (0/2/7/9) Folie 37 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
38 Rahmen- Alarm- und Einsatzplan Gesundheitliche Versorgung und Betreuung im Rahmen des Rettungs-, Sanitäts-, Betreuungs- und Verpflegungsdienstes sowie der Psychosozialen Notfallversorgung RAEP Gesundheit Allgemeines Führungsorganisation Grundlagen zu den Alarmstufen Folie 38 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
39 RAEP-Gesundheit Der RAEP Gesundheit soll die medizinische Primär- und Sekundärversorgung von Verletzten oder in anderer Weise gesundheitlich geschädigten Personen sowie die Betreuung dieser und andrer durch ein Schadensereignis betroffener Personen regeln Folie 39 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
40 RAEP-Gesundheit Das Konzept der Katastrophenschutzstrukturen des Sanitäts- Betreuungs- und Verpflegungsdienstes in Rheinland-Pfalz in der jeweils aktuellen Version ist zu Grunde zu legen Folie 40 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
41 RAEP-Gesundheit Der Landrat bzw der Oberbürgermeister bestellt Einen medizinischen Fachberater für die Katastrophenschutzleitung Leitenden Notarzt Organisatorischer Leiter Folie 41 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
42 RAEP-Gesundheit Der Einsatzleiter muss die besonderen Belange des Rettungs-, Sanitäts-, Betreuungs- und Verpflegungsdienstes sowie der Psychosozialen Notfallversorgung berücksichtigen Fragen von grundsätzlicher Bedeutung für den Einsatz sind mit dem Einsatzleiter abzustimmen Folie 42 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
43 RAEP-Gesundheit Aufgaben des Leitenden Notarztes Sicherstellung der medizinischen Versorgung der verletzten, erkrankten und betroffenen Personen Leitet, koordiniert und überwacht die medizinischen Maßnahmen die Sichtungsmaßnahmen Folie 43 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
44 RAEP-Gesundheit Aufgaben des Organisatorischen Leiters Gesamte organisatorische Abwicklung der Schadenslage aus medizinisch-betreuungsdienstlicher Sicht Die medizinischen Vorgaben des LNA sind zu beachten Folie 44 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
45 RAEP-Gesundheit Kommissarische Einsatzabschnittsleitung Funktion des LNA durch ersteintreffenden Notarzt Funktion des OrgL durch ersteingetroffenen Rettungsassistent Folie 45 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
46 RAEP-Gesundheit Die Einsatzabschnittsleitung untersteht dem Einsatzleiter Unterstellte Personen/Funktionen der EAL: Ärzte Personal des Rettungsdienstes Die ILS/RLSt Führungsunterstützungseinheiten Einheiten des Sanitäts-, Betreuungs- und Verpflegungsdienstes Kräfte der PSNV Folie 46 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
47 RAEP-Gesundheit Alarmstufen nach RAEP-Gesundheit Einsatz von OrgL und LNA Können in der Stufe I und II Müssen ab der Stufe III Oder bei 6 Schwer- oder > 6 Verletze Personen alarmiert werden Folie 47 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
48 RAEP-Gesundheit Alarmstufe 1 Etwa 1/3 der 24h- Rettungsmittel (RM) reichen aus um die Lage abzuarbeiten Verletzte Personen 1 1 Zu betreuende Personen Zu versorgende Personen *Bei der Annahme von 5 24h RM sowie je einer SEG-Einheit jeden Fachdienstes Folie 48 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
49 RAEP-Gesundheit Alarmstufe 2 Etwa 2/3 der 24h- Rettungsmittel (RM) reichen aus um die Lage abzuarbeiten Verletzte Personen Zu betreuende Zu versorgende Personen Personen *Bei der Annahme von 5 24h RM sowie je einer SEG-Einheit jeden 2 Fachdienstes Folie 49 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
50 RAEP-Gesundheit Alarmstufe 3 Etwa 2/3 der 24h- Rettungsmittel (RM) sowie 2/3 aller SEG-Module reichen aus um die Lage abzuarbeiten Verletzte Personen Zu betreuende Zu versorgende *Bei der Annahme von 5 24h Personen RM sowie je einer SEG-Einheit Personenjeden 4 Fachdienstes Folie 50 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
51 RAEP-Gesundheit Alarmstufe 4 Etwa 3/4 der 24h- Rettungsmittel (RM) sowie alle SEG-Einheiten reichen aus um die Lage abzuarbeiten Verletzte Personen Zu betreuende Zu versorgende *Bei der Annahme von 5 Personen 24h RM sowie je einer SEG-Einheit Personen jeden 13 Fachdienstes Folie 51 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
52 RAEP-Gesundheit Alarmstufe 5 Es werden externe Kräfte zur Bewältigung der Lage benötigt Verletzte Personen Zu betreuende Zu versorgende *Bei der Annahme von 5 Personen 24h RM sowie je einer SEG-Einheit Personen jeden Fachdienstes Folie 52 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
53 Ergänzung zur Alarmstufe 5: Sonderalarm Rettungsdienst Auslösekriterien i d R bei Komplexen Schadenslagen mit MANV, bei der für eine Vielzahl von Menschen Gefahr für Leib und Leben besteht und die im Zuständigkeitsbereich vorhandenen Rettungsmittel sowie die kurzfristig alarmierbaren Kräfte des Katastrophenschutzes nicht ausreichen, um eine wirksame Gefahrenabwehr sicherzustellen (i d R > 500 Patienten oder > 150 Schwerverletzte) Auslösung jeweils für ganze Leitstellenbereiche Auslösende Stellen: Ministerium des Innern, Sport und Infrastruktur (ISIM) oder Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) oder Wenn es die Lage erfordert, die zuständige Leitstelle auf Anforderung der Einsatzleitung vor Ort, falls das ISM oder die ADD nicht sofort erreichbar sind Folie 53 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
54 Ergänzung zur Alarmstufe 5: Sonderalarm Rettungsdienst Ablauf nach Alarmierung Abzug jedes verfügbaren Krankentransportwagen Abzug jedes zweiten Notfallrettungsmittels (RTW und NEF) Ggf Alarmierung weiterer Einheiten (zb SEG) Sammeln in einem Sammelraum Verbandführung durch OrgL und LNA Übergabe des Verbandes an die örtl Einsatzleitung Übernahme von Einsatzaufträgen nach Weisung Hilfsfrist kann in den alarmierten Rettungsdienstbereichen nicht mehr eingehalten werden! Folie 54 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
55 Landesgesetz über den Rettungsdienst sowie den Notfall- und Krankentransport (Rettungsdienstgesetz (RettDG)) Erster Teil Folie 55 Allgemeine Bestimmungen Zweiter Teil - Rettungsdienst Organisation des Rettungsdienstes Einrichtungen des Rettungsdienstes Kosten des Rettungsdienstes und der Leitstellen Dritter Teil Notfall- und Krankentransport Genehmigungsverfahren Krankenkraftwagen Pflichten des Unternehmers Luftrettung Beförderungsentgelte DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
56 Landesgesetz über den Rettungsdienst sowie den Notfall- und Krankentransport (Rettungsdienstgesetz (RettDG)) Vierter Teil Datenschutz Fünfter Teil Ordnungswidrigkeiten Sechster Teil - Schlussbestimmung Folie 56 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
57 RettDG Der Rettungsdienst ist eine hoheitliche Aufgabe Bedarfsgerechte und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung Leistungen des Notfall- und Krankentransportes Medizinisch-organisatorische Einheit zur Gesundheitsvorsorge und Gefahrenabwehr Folie 57 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
58 Notfallversorgung Bei lebensbedrohlichen Verletzungen oder Erkrankungen Lebensrettende Maßnahmen Transportfähigkeit herstellen Transport unter fachgerechter Betreuung durchführen Zuführen in eine geeignete Behandlungseinrichtung mittels Notarzt,- Rettungs,-oder Notfallkrankenwagen Krankentransporte Hat kranke, verletzte oder sonstige hilfsbedürftige Personen Die keine Notfallpatienten sind Fachgerechte Hilfe zu leisten Unter Betreuung Mittels Krankentransportwagen zu befördern Folie 58 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
59 Rettungsdienststruktur RLP Oberste Rettungsdienstbehörde Ministerium des Inneren, Sport und Infrastruktur Landesrettungsdienstplan ( 4 Abs6 RettDG) 8 Rettungsdienstbereiche (RDB) Zuständige Rettungsdienstbehörden ( 3 Abs 2 RettDG) Je RDB eine Leitstelle ( 3 Abs 3; 7 RettDG) Ärztliche Leiter Rettungsdienst ( 10 RettDG) Rettungswachen ( 3 Abs 3; 8 RettDG) Folie 59 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
60 Landesrettungsdienstplan Rettungsdienstbereiche Standorte der Leitstellen und Rettungswachen Anzahl und Art der Rettungsmittel Notarztstandort Luftrettungsstandorte Folie 60 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
61 Rettungsdienstbereiche Zuständige Behörden RDB Kaiserslautern KV Kaiserslautern RDB Koblenz KV Mayen-Koblenz RDB Montabaur KV Westerwaldkreis RDB Ludwigshafen KV Rhein-Pfalz-Kreis RDB Südpfalz KV Südwestpfalz RDB Trier KV Trier-Saarburg RDB Rheinhessen KV Mainz-Bingen RDB Bad Kreuznach KV Bad Kreuznach Folie 61 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
62 Leitstellen ILS Kaiserslautern Folie 62 BF Kaiserslautern ILS Koblenz BF Koblenz ILS Montabaur DRK Rhein-Lahn-Westerwald RLSt Ludwigshafen DRK Vorderpfalz ILS Südpfalz DRK Südpfalz ILS Trier BF Trier RLSt Mainz DRK Rheinhessen-Nahe ILS B d K h DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
63 Rettungswachen Beauftragte Organisationen RDB Kaiserslautern ASB, DRK RDB Koblenz ASB, BW, DRK, JUH, MHD RDB Montabaur DRK RDB Ludwigshafen ASB, DRK, JUH, MHD RDB Südpfalz ASB, DRK, MHD RDB Trier BF, DRK, MHD RDB Rheinhessen ASB, DRK, JUH, MHD, RDC RDB Bad Kreuznach ASB, DRK, MHD Folie 63 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
64 Anzahl der Rettungsmittel 193 RTW 232 KTW 76 NEF 4 RTH 180 Rettungswachen Folie 64 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
65 Notarztstandorte/ Luftrettungsmittel Christoph 5 Ludwigshafen Christoph 10 Wittlich Christoph 23 Koblenz Christoph 77 Mainz Folie 65 DRK-Landesverband Rheinland-Pfalz e V
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