Partizipation in der Erziehungshilfe
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- Ulrich Heidrich
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1 Partizipation in der Erziehungshilfe Eine KVJS-Multiplikatoren-Weiterbildung in Kooperation mit dem Institut für Partizipation und Bildung (ipb), Kiel Referent/Referentin: Datum: Februar 2016 Februar 2017 Zeit: 10:00 16:30 Uhr Ort: Bildungszentrum Bernhäuser Forst Tagungszentrum Gültstein
2 Partizipation braucht Kompetenz Partizipation ist Kern einer bildungs- und demokratieorientierten pädagogischen Arbeit in der Erziehungshilfe. Gesetzlich sind die pädagogischen Fachkräfte der stationären Jugendhilfe und der Jugendämter dazu verpflichtet, junge Menschen und Eltern über Angelegenheiten, die sie betreffen mitentscheiden zu lassen. Dies gilt für den gesamten Hilfeprozess. Das neue Kinderschutzgesetz verpflichtet die Einrichtungen darüber hinaus, verbindliche Regelungen und Qualitätsstandards zu entwickeln, die eine demokratische Beteiligung der Kinder und Jugendlichen im Heim sicherstellen. Das KVJS-Forschungsvorhaben Beteiligung leben! untersucht die Beteiligungspraxis in Baden-Württemberg. Erste Ergebnisse weisen darauf hin, dass eine beteiligungsorientierte Hilfeplanung positive Effekte für das Wohlergehen der jungen Menschen hat und für das Gelingen einer Maßnahme insgesamt von entscheidender Bedeutung ist. Die Hilfeplanung ist deshalb ein zentrales Schnittstellenthema für öffentliche und freie Träger. Ein abgestimmtes und gelingendes Miteinander der Fachkräfte ist hier von grundlegender Bedeutung! Die Erkenntnisse der Forschung machen ebenso deutlich, dass die Beteiligung der Eltern mehr in den Fokus genommen werden muss. Damit die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen sowie ihren Eltern gelingt, muss diese allerdings nicht nur gewollt, sondern auch gekonnt sein sowohl von den Adressaten als auch von den Fachkräften. Kinder, Jugendliche und ihre Eltern lernen, dass sie ein Recht auf Beteiligung haben und wie Beteiligung praktisch funktioniert, indem sie sich beteiligen. Voraussetzung dafür ist, dass die Fachkräfte Methoden der Beteiligung kennen und in Hilfeprozessen und konkreten Situationen in Gruppen und Einrichtungen anwenden können. Die Multiplikatoren-Weiterbildung Mit der Teilnahme an der Weiterbildung werden Kompetenzen für eine partizipative Projektarbeit in der Erziehungshilfe und zur Begleitung von Teams, die in Jugendämtern oder Einrichtungen der Hilfen zur Erziehung tätig sind, erworben. Die Teilnehmenden lernen insbesondere, Partizipationsprozesse anzuregen, durchzuführen und konzeptionell zu implementieren sowie entsprechende Qualitätsstandards zu entwickeln. Die Weiterbildung besteht aus sechs zweitägigen Seminaren und einem dreitägigen Abschlussseminar. In den Seminaren werden die erforderlichen Kenntnisse zum Aufbau von Partizipationsprojekten vermittelt und es werden Moderationstechniken, partizipative Methoden und Entscheidungsverfahren sowie die dialogische Kommunikation vorgestellt und eingeübt. Dabei werden die Themen partizipative Hilfeplanung sowie beteiligungsorientierter pädagogischer Alltag besondere Berücksichtigung finden. Methoden der Beteiligung von Eltern werden ebenfalls in den Blick genommen. 2
3 Die Weiterbildung ist im Sinne einer partizipativen Weiterbildungsdidaktik gestaltet: Die Teilnehmenden diskutieren, planen, üben und gestalten ein selbst gewähltes Praxisprojekt. Die Inhalte der Weiterbildung werden sich schwerpunktmäßig an den Projekte-Themen orientieren. Die Projekte können als Einzel- oder als Gruppenprojekt durchgeführt werden. Detaillierte Angaben zu den Seminarinhalten enthält die Seminarübersicht (Anhang). Zielgruppe Die Weiterbildung richtet sich an Leitungskräfte und Fachkräfte aus Einrichtungen der (teil-) stationären Erziehungshilfe sowie an Fachkräfte der Jugendämter in Baden-Württemberg. Bevorzugt eingeladen sind Tandems bzw. Kleingruppen aus Jugendämtern und kooperierenden Einrichtungen, denen an dialogischer Weiterentwicklung der Beteiligungsmöglichkeiten in Hilfeprozessen gelegen ist. Zeitlicher Umfang Die Weiterbildung umfasst: 15 Seminartage (120 Stunden Präsenzzeit!) Vor- und Nachbereitung der Seminare (80 Stunden), Vor- und Nachbereitung eines Praxisprojekts (80 Stunden), Durchführung eines Praxisprojekts sowie Vor- und Nachbesprechungen in einer Praxiseinrichtung (40 Stunden), Dokumentation eines Praxisprojekts und Vorbereitung der Abschlusspräsentation (40 Stunden). Teilnahmebedingungen Teilnahme an allen Seminaren der Fortbildung (Seminar 1 bis 6 und Abschlussseminar) Verpflichtung (allein oder mit anderen Teilnehmenden), während der Ausbildung ein Praxisprojekt in einer stationären Einrichtung durchzuführen sowie zu dokumentieren und zu präsentieren Mit der Anmeldung sind alle Seminare verbindlich gebucht. Zur Sicherstellung der Zielgruppe erfolgt eine Auswahl der Teilnehmenden. Eine verbindliche Teilnahmezusage erfolgt spätestens nach Anmeldeschluss. Referentin/Referent:, Diplom-Sozialpädagogin, Dr. phil, wissenschaftliche Mitarbeiterin der FH Kiel, Mitglied im Institut für Partizipation und Bildung (Kiel), Diplom-Pädagoge, Dr. phil., Jugendhilfereferent der Diakonie Rheinland- Westfalen-Lippe (Münster), Mitglied im Institut für Partizipation und Bildung (Kiel) 3
4 Organisatorische Hinweise und Kosten Zeit und Ort: Die Seminare 1-6 finden statt in der Tagungsstätte Bernhäuser Forst bei Filderstadt. Sie beginnen jeweils am Donnerstagmorgen um 10:00 Uhr und enden am Freitagnachmittag um 16:30 Uhr. Am jeweils ersten Tag eines Seminarabschnittes sind regelmäßige Abendeinheiten vorgesehen. Seminar 7 findet statt im KVJS Tagungszentrum Gültstein, Herrenberg bei Stuttgart. Kosten: Die Teilnahme an der Weiterbildung (sechs Einzelseminare á 2 Tage sowie ein dreitägiges Abschlussseminar) kostet 1834,- Euro. Im Preis enthalten sind die Unterkunft in der Bildungsstätte, Vollverpflegung sowie Tagungsmaterialien. Ohne Übernachtung belaufen sich die Kosten auf 1418,- Euro. Weitere Kosten, insbesondere Fahrtkosten, sind selbst zu tragen. Fachliche Auskunft: Michael Riehle [email protected] Organisatorische Auskunft: Service-Telefon Anmeldung unter Angabe der Veranstaltungsnummer 16-4-EHSD5-1Aw Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg Postfach Stuttgart Online: Fax:
5 Anhang Seminar 1 Grundlagen der Partizipation von Kindern und Jugendlichen in der Erziehungshilfe Donnerstag, Freitag, 26. Februar 2016 Kennenlernen Einführung in die Qualifizierung Begriffsklärung, rechtliche Grundlagen, Themenbereiche und Einbettung in Diskurse der Erziehungshilfe - Partizipation und Erziehung und Bildung, Resilienz und Kinderschutz - Ebenen von Partizipation - Partizipation als Haltung Partizipation in der Erziehungshilfe Überblick über mögliche Projektthemen (z. B. Partizipation in Prozessen der Hilfeplanung) und Partizipationsverfahren Seminar 2 Donnerstag, Freitag, Von der Elternarbeit zur Elternpartizipation 27. April 2016 Einführung in Methoden projektorientierter Kompetenzvermittlung Beteiligung (Moderation von für die Begleitung von Konsensverfahren, Beteiligungsprojekten Meinungsbildungsprozesse, Entscheidungsverfahren) Themenschwerpunkt Entwicklung und Beratung von Projektideen Beteiligung von Eltern der Teilnehmerinnen und Teilnehmer Seminar 3 Donnerstag, 9. - Freitag, Partizipation im päd. Alltag und im 10. Juni 2016 Hilfeprozess; insbes. in der Hilfeplanung; Methoden und Dialogwerkstatt (Moderation, dialogische handlungsfeld- Gesprächsführung) spezifische - Aktives Zuhören und Verstehen Herausforderungen für - Fragen und Visualisieren Partizipation Themenschwerpunkt Hilfeplanung Seminar 4 Donnerstag, Freitag, Reflexion der Praxiserfahrungen im Projekt 16. September 2016 Reflexion und Fragen zu Methoden und Projektcoaching und Verfahren thematische Vertiefung Thematische Vertiefung Kinderrechte und Kinderinteressen Vertiefung besonderer Themen, die sich aus den Praxiserfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ergeben 5
6 Seminar 5 Donnerstag, Freitag, Reflexion der Praxiserfahrungen im Projekt 14. Oktober 2016 Reflexion und Fragen zu Methoden und Projektcoaching und Verfahren thematische Vertiefung Vertiefung besonderer Themen, die sich aus den Praxiserfahrungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ergeben Seminar 6 Donnerstag, 1. - Freitag, Wie pädagogische Einrichtungen und 2. Dezember 2016 Institutionen demokratischer werden: Partizipative Thematische Vertiefung Interessenvertretung Organisationsent- von Kindern und Jugendlichen (Heimrat und wicklung Jugendamtsbeirat) Die Verfassunggebende Versammlung - Wie werden Mitentscheidungsrechte der Kinder und Jugendlichen in Team und Einrichtung verbindlich geklärt? vom Rechtekatalog zur Berechtigung im Alltag Seminar 7 (Abschluss) Donnerstag, 2. Auswertung der Praxisphase Samstag, 4.Februar 2017 Abschlusspräsentation Präsentation der Transfer Praxisprojekte 6
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