Fragebogenauswertung Stein- Bockenheim
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- Bernt Lang
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Allgemeine statistische Angaben zur Befragung Die Gesamtzahl der ausgewerteten Fragebögen beträgt 198, wobei einige von 2 Personen zusammen für den Haushalt ausgefüllt wurden. Wenn nicht anders angegeben, gilt diese Zahl als Grundgesamtheit von 0%. So haben insgesamt knapp 30 % der Stein-er bei der Befragung ihre Meinung geäußert. Altersstruktur der Befragung Die Altersstruktur der Befragung ist repräsentativ für Stein-. Allerdings ist die Altersgruppe der Jährigen leicht geringer vertreten als in der Bewohnerstruktur. 51 % der Befragten sind weiblich, 43 % männlich; 6% machten hierzu keine Angabe.
2 Anteil Alteingesessener und Neubürger; Jahre wohnhaft in Stein- Die Alteingesessenen, die mehr als Jahre in Stein- leben, sind mit knapp 80 % der Befragten stark an der Umfrage beteiligt, während Neuzugezogene, die unter Jahre wohnhaft in Stein- sind mit 15 % weniger vertreten sind Dorferneuerung 87 % der Fragebogenausfüller sind darüber informiert, dass eine Dorfmoderation in Stein- stattfindet.
3 Zufriedenheit, in Stein- zu leben 79 % der Ausfüller des Fragebogens geben an, sich in Stein- wohl zu fühlen, 12% waren sich nicht sicher oder antworteten mit nein. Hier ergab sich kein Unterschied zwischen Alteingesessenen und Neuzugezogenen. Bei der Frage, ob man sich vorstellen könne für immer in Stein- zu wohnen, antworteten 54 % mit ja, 18 % mit bin unsicher und 12 % mit nein. Der Dorfzusammenhalt wird recht kritisch beurteilt (s. Grafik): nur 28% meinen eigentlich gut oder kann nicht besser sein ; etwa genauso viele (26%) fragen nach einem Dorfzusammenhalt? oder meinen wie Hund und Katz. Die Mehrheit sagt es geht so....wie Hund und Katz 7,6% Dorfzusammenhalt??? 18,2% 's geht so 41,4% Missing 4,5% kann nicht besser se 2,0% och, eigentlich gut 26,3%
4 Typisch für Stein-? Die Kirche Landschaftliche Lage Typisches Dorf, überschaubar und ruhig Das Rathaus Der Dorfbrunnenplatz Das Feuerwehrhaus
5 Zur Frage Was gefällt Ihnen an Stein- nicht? wurden folgende Angaben gemacht: Das Rathaus Die Gemeindehalle und Vorplatz Mangelnde Kommunikation Das Parteiendenken Das Fällen der Pappeln
6 Maßnahmen nach Altersgruppen Gefragt war nach den Maßnahmen, die in der Dorfentwicklung gewünscht werden. Diese sollten nach Altersgruppen benannt werden. Maßnahmen für Kinder wünschten insgesamt 22 % der Befragten Ferienaktivitäten Fußballplatz mit Toren Skaterbahn Spielstraßen Toiletten auf dem Spielplatz Grillplatz auf dem Spielplatz Erkundungspfad durchs Dorf
7 Maßnahmen für Jugendliche wünschten 29 % der Befragten Mehr Verantwortung für eigen. Räume Jugendkeller mit Betreuung Praktikumsmöglichkeiten in heimischen Betrieben
8 Maßnahmen für Erwachsene wünschten 15 % der Befragten Kulturelle Angebote Sportangebote abends Kochkurse
9 Maßnahmen für Senioren wünschten 19 % der Befragten Wochentreff mit Kaffee Dienstleistungen Tanzveranstaltungen Einkaufsbus für Ältere
10 Das Miteinander der Generationen hielten 12 % der Befragten für verbesserbar, besondere Vorschläge wurden hierzu nicht gemacht. Maßnahmen für eine bessere Integration von Neubürgern und ausländischen Mitbürgern fanden 5 Personen wichtig. Folgende Vorschläge wurden dabei gemacht: Entwicklung eines Welcome-Pakets / einer Broschüre für "Neue" Erfragung der Bedürfnisse von Neu-Stein-ern
11 Verbesserungsbedarf Gefragt wurde danach, wo die Bürger Verbesserungsbedarf für Stein- sehen. Genannt waren die Bereiche: Versorgung, Verkehr, ÖPNV, Ortsbild, Vereine, Naherholung und Tourismus, Kinderbetreuung, Dorfökologie und Sonstiges. Verbesserungen im Bereich Versorgung wünschten 48 % der Befragten Gastronomie Mobiler Laden bessere Einkaufsmöglichkeiten Bäckerei Post Kindergarten
12 Auf die Frage Was kaufen Sie in Stein- ein? waren folgende Antworten möglich: alles was möglich ist, einen Anteil von.% der Einkäufe, nur wenn ich etwas vergessen habe, nur bestimmte Produkte, selten selten bis gar nichts 32,8% Missing 8,6% alles was möglich 17,2% Offensichtlich sind die Einkaufsmöglichkeiten in Stein- nicht zur generellen Versorgung geeignet und werden nur in Ausnahmefällen genutzt. Anteil,6% vergessen nur Bestimmtes 4,5% 26,3%
13 Wo kaufen Sie sonst ein? Wöllstein Alzey Bad Kreuznach Wonsheim
14 Bei der Frage Warum kaufen Sie nicht in Stein- ein? wurden in diesem Zusammenhang folgende Angaben gemacht: ungünstige Öffnungsz 3,5% kein Angebot 48,0% Missing 48,5% Beim Wunsch nach Einkaufsmöglichkeiten stehen eine preiswertere und größere Lebensmittelauswahl im Vordergrund. Nun können Läden im Dorf nur überleben, wenn auch dort eingekauft wird. Das Problem, dass zwar preiswerte Waren gewünscht sind, von kleinen Läden aber nicht in Preiskonkurrenz zu Discountern auf der grünen Wiese angeboten werden können, sollte in diesem Zusammenhang zur Sprache gebracht und bewusster gemacht werden.
15 Verbesserungen im Bereich Verkehr wünschten 21 % der Befragten Mehr/bessere Fuß- und Radwege Verkehrsberuhigung zu viele Falschparker
16 Verbesserungen im Bereich Verkehr Die Geschwindigkeit des fließenden Verkehrs wird als gefährdend empfunden. Die 30-Kilometer-Zone wird offensichtlich zu wenig respektiert. Beim ruhenden Verkehr ist das Falschparken ein Problem in Stein-. Teilweise sind die Straßen für die Menge an parkenden Fahrzeugen zu eng oder Parkzonen nicht eindeutig ausgewiesen, was zu verkehrstechnisch ungünstigen und im Notfall ebenfalls zu gefährdenden Situationen führen kann. Der ÖPNV wurde einmütig von 15 % mit zu wenig Verbindungen beschrieben.
17 Interesse an einer Mitfahrzentrale ist eindeutig gegeben Missing,1% ja 18,7% gute Idee 50,5% nein 20,7%
18 Verbesserungen im Bereich Ortsbild und Dorfökologie wünschten 32 % der Befragten mehr Sitzbänke Gebäudesanierung gestaltete Grünflächen/mehr Bäume etc. Friedhof besser pflegen bessere Pflege der Grünflächen
19 Bei der Frage nach weiteren Angeboten von den Vereinen sagten 29 % nein gibt genug und 32 % ja Sportverein Walking Tanzen Kinderturnen Wiesenfest weiterführen
20 Verbesserungen im Bereich Naherholung/Tourismus wünschten 20 % der Befragten mehr öffentliche Parkplätze mehr Übernachtungsmöglichkeiten Beschilderung/"Pinnwand" Ausbau/Pflege Wander- und Radwege Weinlehrpfad
21 Darüber hinaus wurde Verbesserungsbedarf vor allem im Bereich DSL- Anschluß gesehen (5 % der Befragten). Ein Interesse an einem Spielekreis äußerten knapp 23% der Befragten, 38 % fanden so etwas unnötig. vielleicht 11,1% Missing 38,9% nein 38,4% ja 11,6%
22 Informationsbedarf zu erneuerbaren Energien äußerten 35 %. Im Detail wurden folgende Bereiche genannt: alle 11,8% Erdwärme 16,2% Solarenergie 36,8% KWK 16,2% Biogasanlagen 2,9% Wind 16,2%
23 Dorfhaus mit verschiedenen Angeboten Für alle Angebote war großes und relativ gleichwertiges Interesse vorhanden (orange Balken). Bei der Angabe nach der eigenen Nutzung der Angebote (gelbe Balken) sank die Anzahl der Nennungen aber ab Arztsprechstunde zentraler Anlaufp. Vermittl. von Ünterstützung Betreuung Hausaufgabenbetreuung Spieletreffs Beratung Wohnungen Veranstaltungsräume Mittagessen
24 Zusammenfassung: Bei der Befragung fällt auf, dass die Stein-er sich in ihrem Dorf nicht völlig wohl fühlen und sich teilweise unsicher sind, ob man dort für immer wohnen kann oder will. Die Wünsche im Detail beziehen sich bei den Kindern und Jugendlichen auf mehr Spielplätze bzw. eine bessere Freizeitgestaltung. Die Erwachsenen vermissen kulturelle und Sport- Angebote, sowie Gastronomie, und die Senioren wünschen sich Freizeitgestaltung in Form von Seniorennachmittagen und Hilfen beim Einkaufen. Der Idee der Einrichtung eines Dorfhauses stehen die Stein-er interessiert gegenüber. Mit den genannten Angebotsmöglichkeiten können Viele etwas anfangen und sich vorstellen, diese auch zu nutzen. Verbesserungsbedarf scheint es ganz akut im Bereich Gastronomie und Lebensmittelversorgung zu geben. Wobei hier wichtig wäre, zu kommunizieren, dass ein Lebensmittel- und/oder Gastronomieangebot davon lebt und bestehen bleibt, dass es genutzt wird, sonst kann kein Anbieter bestehen.
25 Zusammenfassung: Die Verbesserung der DSL-Verbindung ist ein anderer wichtiger Aspekt für den Standortfaktor Lebensraum Dorf. Die Wünsche im Bereich Verkehr beziehen sich vor allem auf die Parksituation im Dorf, die dringend geregelt werden muss. Das positive Interesse an einer Mitfahrzentrale zeigt Aufgeschlossenheit für einen flexibleren Umgang mit Mobilität. Weitere Lösungsmöglichkeiten für das Verkehrsproblem gibt es sicher nicht im großen Wurf, sondern mehr in der lokal angepassten Detailplanung. Eine Möglichkeit, wie man die Situation weiterhin entschärfen könnte wäre es sicher, dem auch im Bereich Naherholung und Tourismus geäußerten Wunsch nach Einrichtung von Rad- (und Wander-) wegen zu entsprechen. Auch eine sinnvoll geplante Verkehrsberuhigung des Dorfkerns innerhalb eines Dorfkonzeptes würde den genannten Wünschen entgegen kommen. Hier könnte dann auch der Wunsch nach Bänken, mehr gestalteten Grünflächen und Bäumen Niederschlag finden.
26 Weitere Vorgehensweise: weitere Bearbeitung der Themen 'Generationenhaus', Einkaufen, Dienstleistungen, Gastronomie und Mitfahrzentrale in der AG 'Dörfliche Gemeinschaft' Ausarbeitung der Gestaltungs- und Begrünungsmaßnahmen in der AG 'Gestaltung und Begrünung', zusätzlich auch Beschilderung Jugendtreff schaffen (in Arbeit mit Jugendlichen) Infoabend zum Thema Energieberatung organisieren Fortschreibung DE-Konzept, um dabei auch die Fragen des Verkehrs im Ort zu lösen, außerdem werden hierin die kommunalen Maßnahmen für die nächsten -15 Jahre planerisch vorbereitet (Entwürfe, Kosten)
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