Intelligente Handlungsplanung. 1. Einführung
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- Jasmin Heike Lehmann
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1 UNIVERSITÄT ULM CURANDO Intelligente Handlungsplanung 1. Einführung Prof. Dr. Susanne Biundo-Stephan Institut für Künstliche Intelligenz, Universität Ulm SS 2008 DOCENDO SCIENDO S. Biundo-Stephan (Universität Ulm) 1. Einführung SS / 14
2 Inhalt 1 Organisatorisches 2 Definition und zentrale Begriffe 3 Bereiche und Aufgabenstellungen 4 Anwendungsfelder 5 Planen versus Scheduling S. Biundo-Stephan (Universität Ulm) 1. Einführung SS / 14
3 Organisatorisches I Vorlesung MI 14:00-15:30 Uhr (O27/R 123) DO 14:00-15:30 Uhr (O27/R 123) (14 - tägig) Sprechstunden nach den Vorlesungen und nach Vereinbarung [email protected] Übungen DO 14:00-15:30 Uhr (O27/R 123) (14 - tägig) erster Termin: Betreuer Dr. Julien Bidot [email protected] S. Biundo-Stephan (Universität Ulm) 1. Einführung SS / 14
4 Organisatorisches II Leistungsnachweise 6 LP bei erfolgreicher Teilnahme an mündlicher Prüfung Übungsschein Parallelveranstaltung Verteiltes Planen und Problemlösen (Praktikum/Projekt) Vorbesprechung: Donnerstag, , 15:30 Uhr, O27/R 123 Weiterführende Veranstaltungen Seminare Bachelor-, Master-, Diplomarbeiten Mitarbeit in Forschungsprojekten S. Biundo-Stephan (Universität Ulm) 1. Einführung SS / 14
5 Literatur M. Ghallab, D. Nau, P. Traverso: Automated Planning: Theory and Practice, Morgan Kaufmann, 2004 S. Russell, P. Norvig: Artificial Intelligence A modern Approach, Second edition, Prentice Hall, 2003 Q. Yang: Intelligent Planning - A Decomposition and Abstraction Based Approach, Springer, 1997 N. J. Nilsson: Artificial Intelligence: A New Synthesis, Morgan Kaufmann, 1998 M. Zweben, M.S. Fox: Intelligent Scheduling, Morgan Kaufmann, 1994 G. Görz (Hrsg.): Handbuch der Künstlichen Intelligenz 3. Auflage, Oldenbourg Verlag, 2000 Web-Seiten zur Vorlesung S. Biundo-Stephan (Universität Ulm) 1. Einführung SS / 14
6 Was ist IHP? Intelligent Planning & Intelligent Scheduling automatische Erstellung, Analyse und Ausführung von Handlungsplänen Handlungspläne Folgen von Handlungen Handlungen Aktionen, Operationen Arbeitsschritte Aktivitäten, Tätigkeiten S. Biundo-Stephan (Universität Ulm) 1. Einführung SS / 14
7 Zentrale Begriffe Zustände Modelle von Umgebungszuständen Aktionen Überführung von Zuständen in wohldefinierte Folgezustände Pläne Aktionsfolgen Programme A P a, a,..., a 1 2 n E S. Biundo-Stephan (Universität Ulm) 1. Einführung SS / 14
8 Erstellung von Plänen geg.: ges.: Ziel- oder Aufgabenspezifikation Folge von Aktionen, deren Ausführung die Aufgabe erfüllt bzw. das Ziel erreicht Je nach Anwendungsbereich und Planungsmethodik ist von unterschiedlichen Voraussetzungen auszugehen Zustandsbeschreibungen, Start- und Zielzustände, Zwischenzustände Aktionen als elementare Zustandsübergänge und elementare Bausteine von Plänen Ressourcen (Zeit, Kosten, Arbeitsmittel, Personal) Grad der Ordnung auf den Aktionen Strukturierung der Domäne S. Biundo-Stephan (Universität Ulm) 1. Einführung SS / 14
9 Bereiche und Aufgabenstellungen Erstellung von Plänen (plan generation, plan synthesis) Prüfung von Plänen Planvalidierung Planverifikation Planüberwachung (plan monitoring) Planmodifikation Planreparatur Plankombination (plan merging) Planerkennung Scheduling (Ablaufplanung) Optimierung von Abläufen Zuordnung von Ressourcen S. Biundo-Stephan (Universität Ulm) 1. Einführung SS / 14
10 Anwendungsfelder Anwendungsfelder für Methoden der Intelligenten Handlungsplanung sind alle Bereiche, die mit der Strukturierung und Organisation von Aktionen, Aktivitäten und Operationen befasst sind. S. Biundo-Stephan (Universität Ulm) 1. Einführung SS / 14
11 Anwendungsfeld Einsatzplanung Planung und Überwachung von Katastropheneinsätzen, Hilfseinsätzen, Militäreinsätzen, Raumfahrtmissionen Erstellung von Einsatzplänen Überwachung und Steuerung konkreter Einsätze Aufgabenspektrum Logistik Koordinationsaufgaben Organisations- und Entscheidungsunterstützung Beispiele: Waldbrandbekämpfung Militärlogistik Deep Space One und Mars Rover Mission S. Biundo-Stephan (Universität Ulm) 1. Einführung SS / 14
12 Die Deep Space One Mission 25 Die DS1 Sonde startet am 24. Oktober 1998 Sie passiert den Asteroiden Braille am 29. Juli 1999 in nur 26 km Abstand Sie erreicht den Kometen Borelly im September m Höhe 375 kg Gewicht kleines Triebwerk geringer Schub S. Biundo-Stephan 2008
13 Autonome Steuerung von DS1 26 Eine Planungskomponente der New Millenium Remote Agent war das erste KI-System, das in der Raumfahrt eingesetzt wurde NMRA Orientierung an allgemeinen, abstrakten Aufgabenbeschreibungen Planung und Durchführung der Mission weitgehend autonom Erzeugung ausführbarer Kommandosequenzen für die Bordsysteme Reaktion auf Fehler bei der Ausführung Reaktion auf unerwartete Situationen Zugriff auf den kompletten Zustand des Raumfahrzeuges Ziel: Weitgehende Unabhängigkeit vom Kontrollzentrum S. Biundo-Stephan 2008
14 Die Mars Rover Mission 27 Autonome Exploration auf dem Planeten Mars Landung der Sonde am 3. Januar 2004 Erwartete Lebensdauer der Rover bereits um das zwölffache überschritten Wachsende Autonomie der Systeme durch visual target tracking go and touch Mars Roboter Spirit S. Biundo-Stephan 2008
15 Planen vs. Scheduling I Planen Erstellen von Plänen geg.: Planungsproblem (A, E, O) ges.: Folge von Operationen o O, die A in E überführt Auswahl der Aktionen Anordnung der Aktionen Analyse kausaler Zusammenhänge S. Biundo-Stephan (Universität Ulm) 1. Einführung SS / 14
16 Planen vs. Scheduling II Scheduling Auswahl eines Planes aus einer Menge möglicher Pläne geg.: ges.: Eine Menge von Aktionen A Eine Menge von Ressourcen R Eine Menge von Constraints C Eine Folge von Aktionen a A und eine Zuordnung von Ressourcen r R zu diesen Aktionen, so dass alle Constraints c C erfüllt sind. Der Plan soll möglichst optimal sein S. Biundo-Stephan (Universität Ulm) 1. Einführung SS / 14
17 Vorteile durch den Einsatz intelligenter Planungsmethoden Autonomie automatische Synthese und Ausführung von Befehlssequenzen Flexibilität automatische Anpassung an Änderungen in der Anwendungsumgebung Robustheit autonomes Wiederaufsetzen aus Fehlersituationen Adaptivität Anpassung an modifizierte Umgebungen und Anforderungen S. Biundo-Stephan (Universität Ulm) 1. Einführung SS / 14
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L 3. L a 3. P a. L a m 3. P a l. L a m a 3. P a l m. P a l m e. P o 4. P o p 4. L a. P o p o 4. L a m. Agnes Klawatsch
1 L 3 P 1 L a 3 P a 1 L a m 3 P a l 1 L a m a 3 P a l m 2 P 3 P a l m e 2 P o 4 L 2 P o p 4 L a 2 P o p o 4 L a m 4 L a m p 6 N a 4 L a m p e 6 N a m 5 5 A A m 6 6 N a m e N a m e n 5 A m p 7 M 5 A m p
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S o n n t a g, 5. A u g u s t 2 0 1 8 R ü c k b l i c k, A b s c h i e d, v i e l p a s s i e r t u n d k e i n e Z e i t D r e i M o n a t e s i n d v e r g a n g e n, v o l l g e s t o p f t m i t s
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