Aussenwirtschaftspolitik:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Aussenwirtschaftspolitik:"

Transkript

1 Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft Direktion für Aussenwirtschaft Aussenwirtschaftspolitik: Chancen und Herausforderungen für die exportierende Nahrungsmittelindustrie Christian Etter Direktion für Aussenwirtschaft, SECO Botschafter, Delegierter des Bundesrates für Handelsverträge Tag der Schweizer Nahrungsmittelindustrie - fial Bern, 31. August

2 Nahrungsmittelindustrie und Aussenwirtschaft: Themen 1. Aussenwirtschaftspolitik: Ziele und Instrumente 2. WTO: Doha-Runde 3. Bilaterale Verträge Schweiz-EU: Protokoll Nr Freihandelsabkommen: Ausbau Netzwerk 5. Exportpotenzial: Grenzen der Ausfuhrbeiträge 6. Chancen und Herausforderungen Christian Etter 2

3 1. Aussenwirtschaftspolitik: Ziele und Instrumente 1.1 Rahmenbedingungen: - Begrenzter Heimmarkt Schweiz - Fehlende Bodenschätze / Rohstoffe - Stärken in Spezialitäten und Nischenprodukten 1.2 Ziele: Nutzung Spezialisierungsvorteile / Skalenerträge Zugang zu Beschaffungs- und Absatzmärkten Abbau unnötiger Handelshemmnisse Stärkung Standort Schweiz (Wertschöpfung / Arbeitsplätze) Christian Etter 3

4 1.3 Instrumente der Aussenwirtschaftspolitik: - Welthandelsorganisation WTO: multilaterale Liberalisierung (Warenhandel, Dienstleistungen, Geistiges Eigentum, ) Abbau von Hindernissen an der Grenze und von Diskriminierungen - Bilaterale Verträge CH - EU: Teilnahme am Binnenmarkt Industriezölle = 0, Senkung ausgewählter Agrarzölle (Käsefreihandel, AA 1999) Protokoll Nr. 2 für landwirtschaftliche Verarbeitungsprodukte (FHA 1972) Harmonisierung Vorschriften (MRA / FZA / Veterinäranhang AA / Bio-Produkte) - FHA mit Partnern ausserhalb der EU: präferenzielle Liberalisierung «WTO-plus» (grösserer Zollabbau, zusätzliche Themen, z.b. Investitionen) Christian Etter 4

5 2. WTO: Doha-Runde WTO: Handelsregeln für 161 Länder (fast weltweite Geltung ) Doha-Runde: -? Weitere Zollsenkungen (Industrie- und Agrarprodukte) -? Verbesserung Marktzugang Dienstleistungen -? Verbesserung Schutz Herkunftsbezeichnungen -? Exportwettbewerb (u.a. Verbot Exportsubventionen) * - * Handelserleichterungen - * Entwicklungsfragen * Teilabschluss an der 10. WTO-Ministerkonferenz in Nairobi? Christian Etter 5

6 3. Bilaterale Verträge Schweiz-EU: Protokoll Nr. 2 Bilaterale Abkommen: Zugang zum EU-Binnenmarkt (55% unserer Exporte) Verhandlungsbedarf: -? Institutionelles Rahmenabkommen -? Personenverkehrsabkommen -? Marktzugang Elektrizität -? Ergänzung des MRA (Anerkennung von Produktevorschriften) -? Jährliche Aushandlung Referenzpreise des Protokolls Nr. 2 (Rohstoffpreisausgleich für Nahrungsmittelexporte in die EU) Christian Etter 6

7 4. Freihandelsabkommen: Ausbau Netzwerk 4.1 Das Freihandelsnetz der Schweiz Christian Etter 7

8 Das Freihandelsnetz der Schweiz (30 bestehende Abkommen) Bilaterale FHA der CH: EU / EFTA Japan China FHA im Rahmen der EFTA: Kanada*, Mexiko Hongkong, Korea, Singapur Chile, Kolumbien, Peru Panama, Costa Rica, Guatemala GCC SACU Türkei*, Euro-Med-Länder, Ukraine Verhandlungen (EFTA): Malaysia Philippinen Vietnam Georgien (Thailand) (Indonesien) (Indien) (Russland/Belarus/Kasachst.) * Aufdatierung in Prüfung Christian Etter 8

9 4.2 Inhalt der Freihandelsabkommen (FHA) FHA: Vertiefte Liberalisierung (Marktzugang mit ausgewählten Partnern) Laufende / geplante Verhandlungen: - Marktzugang «WTO-plus» (Waren und Dienstleistungen) / geistiges Eigentum - Freihandel Industriewaren (grundsätzlich Zoll = 0) -? Agrarprodukte: punktuelle Zollsenkungen / Kontingente -? Landwirtschaftliche Verarbeitungsprodukte: - Verzicht auf Industrie-Element - z.t. Verzicht auf AB bei Zollkonzession - z.t. nur partielle Zollkonzessionen Christian Etter 9

10 5. Exportpotenzial: Grenzen der Ausfuhrbeiträge Rohstoffpreisausgleich durch Ausfuhrbeiträge ( Schoggigesetz ) stösst an Grenzen Hohe Exportmengen + hohe Preisdifferenzen + beschränktes Budget = Beitragskürzungen Wettbewerbsfähigkeit der Produktionskette nicht mehr zuverlässig gewährleistet WTO-Ministerkonferenz Dezember 2015 (Nairobi): Verbot aller Exportsubventionen? Vorsteher WBF prüft WTO-konforme Alternativen zu den Ausfuhrbeiträgen. Ziele: (a) proaktives Handeln, Zugzwang vermeiden (b) Zugang der Verarbeitungsindustrie zu wettbewerbsfähigen Agrarrohstoffen (c) Schweizer Rohstoffe werden für exportfähige Verarbeitungsprodukte verwendet («Swissness») -> Demnächst: Bundesrat Schneider-Ammann trifft Branchenvertreter Christian Etter 10

11 6. Chancen und Herausforderungen Chancen: Hohe Qualität, sichere Produkte, weltweit steigend Nachfrage («neue Mittelklasse») Zugang zu Exportmärkten (WTO / Bilaterale Verträge CH-EU / Freihandelsabkommen) Herausforderungen: Tendenz zu weiteren Marktöffnungen wird sich fortsetzen (auch: Einkaufstourismus) Marktöffnung ist keine Einbahnstrasse (gilt auch für Ausfuhrbeiträge) Fazit: WTO-konforme, wettbewerbsfähige Produktionskette Eine zukunftsfähige Lebensmittelbranche benötigt Märkte, nicht Grenzen Christian Etter 11

12 Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft Direktion für Aussenwirtschaft Aussenwirtschaftspolitik: Chancen und Herausforderungen für die exportierende Nahrungsmittelindustrie Christian Etter Direktion für Aussenwirtschaft, SECO Botschafter, Delegierter des Bundesrates für Handelsverträge Tag der Schweizer Nahrungsmittelindustrie - fial Bern, 31. August

Freihandelsabkommen Schweiz China

Freihandelsabkommen Schweiz China Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatsekretariat für Wirtschaft Direktion für Aussenwirtschaft Freihandelsabkommen Schweiz China Das Verhandlungsergebnis Dr. Christian Etter Botschafter,

Mehr

Konsequenzen einer möglichen handelspolitischen Neuausrichtung

Konsequenzen einer möglichen handelspolitischen Neuausrichtung Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Konsequenzen einer möglichen handelspolitischen Neuausrichtung Botschafter Markus Schlagenhof

Mehr

Die Evolution und Bedeutung moderner` EU-Freihandelsabkommen. Kommentar Mag. Claudia Stowasser (WKÖ, Abteilung Wirtschafts- und Handelspolitik)

Die Evolution und Bedeutung moderner` EU-Freihandelsabkommen. Kommentar Mag. Claudia Stowasser (WKÖ, Abteilung Wirtschafts- und Handelspolitik) Die Evolution und Bedeutung moderner` EU-Freihandelsabkommen Kommentar Mag. Claudia Stowasser (WKÖ, Abteilung Wirtschafts- und Handelspolitik) Handelsabkommen Bedeutung Österreich ist als wirtschaftlich

Mehr

Perspektiven für die EU Handelsund Agrarpolitik

Perspektiven für die EU Handelsund Agrarpolitik Perspektiven für die EU Handelsund Agrarpolitik ASG Herbsttagung Göttingen, 9. November 2016 Willi Schulz-Greve Europäische Kommission GD Landwirtschaft und ländliche Entwicklung Debatte Milchmarktkrise

Mehr

Freihandelsabkommen Schweiz-China

Freihandelsabkommen Schweiz-China Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Direktion für Aussenwirtschaft Horgen, 9. 9. 2011 China 2020: Megatrends in Life Sciences and Technologies Referat Freihandelsabkommen

Mehr

Handelsverträge / Handelsabkommen

Handelsverträge / Handelsabkommen Außenwirtschaft / Zoll Handelsverträge / Handelsabkommen Frank Heinemann Rechtsanwalt, Lippstadt Standort: Handelspolitik Nationale Instrumente bilaterale Instrumente Zölle / Subventionen Kontingente Ein-/Ausfuhrverbote

Mehr

Offenlegung gemäß Artikel 440 CRR Offenlegung zum

Offenlegung gemäß Artikel 440 CRR Offenlegung zum Offenlegung gemäß Artikel 440 CRR Offenlegung zum 30.09.2017 in MEUR Tabelle 1 Geografische Verteilung der für die Berechnung des antizyklischen wesentlichen Kreditrisi der Kaufund Kreditrisi Verbriefungsrisi

Mehr

Aussenhandelsstatistik Schweiz

Aussenhandelsstatistik Schweiz AUSSENHANDEL 1 Aussenhandelsstatistik Schweiz Import und Export: Wichtigste Handelspartner Export total 201 Mrd. CHF Import total 176 Mrd. CHF Deutschland 38 Mrd. CHF Deutschland 52 Mrd. CHF USA 23 Mrd.

Mehr

Investitionsschutz und EU- Freihandelsabkommen

Investitionsschutz und EU- Freihandelsabkommen Investitionsschutz und EU- Freihandelsabkommen Lukas Stifter Abteilung C2/5 Export- und Investitionspolitik [email protected] Übersicht Einführung Völkerrechtlicher Investitionsschutz... Hintergründe...

Mehr

EU Freihandelsabkommen Stand der Dinge und Auswirkungen auf die Landwirtschaft

EU Freihandelsabkommen Stand der Dinge und Auswirkungen auf die Landwirtschaft EU Freihandelsabkommen Stand der Dinge und Auswirkungen auf die Landwirtschaft Lebensministerium Wien 14. Juni 2013 Dr. Willi Schulz-Greve Europäische Kommission GD Landwirtschaft und ländliche Entwicklung

Mehr

Freihandel - wer braucht ihn, wer fürchtet sich vor ihm?

Freihandel - wer braucht ihn, wer fürchtet sich vor ihm? Freihandel - wer braucht ihn, wer fürchtet sich vor ihm? Rudolf Minsch, Chefökonom Parlamentariertreffen, 26. Februar 2018 Inhalt 1. Globalisierung in Zeiten des Protektionismus 2. Die Interessen der Schweizer

Mehr

Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 3. Bezirk: Geidorf, Stand

Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 3. Bezirk: Geidorf, Stand Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 3. Bezirk: Geidorf, Stand 01.01.2018 Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 3. Bezirk: Geidorf Inländer/Ausländer HWS* NWS* O* Gesamt

Mehr

Berner Übereinkunft zum Schutze von Werken der Literatur und Kunst revidiert in Paris am 24. Juli 1971 (mit Anhang)

Berner Übereinkunft zum Schutze von Werken der Literatur und Kunst revidiert in Paris am 24. Juli 1971 (mit Anhang) Berner Übereinkunft zum Schutze von Werken der Literatur und Kunst revidiert in Paris am 24. Juli 1971 (mit Anhang) SR 0.231.15; AS 1993 2659 Geltungsbereich der Übereinkunft am 5. Januar 2004 1 Ägypten*

Mehr

Rahmenbedingungen und Infrastruktur:

Rahmenbedingungen und Infrastruktur: Windenergie (onshore) Mexiko Rahmenbedingungen und Infrastruktur: Geschäftschancen für deutsche Unternehmen in Mexiko Prof.Rodolfo Arévalo de la Garza, Market Intelligence Inhalt 1.- Geographische Lage

Mehr

Parl. Anfrage 8819/J - "EU-Zugeständnisse an Großbritannien mit Auswirkungen auf den Anspruch auf eine Ausgleichszulage in der Pensionsversicherung"

Parl. Anfrage 8819/J - EU-Zugeständnisse an Großbritannien mit Auswirkungen auf den Anspruch auf eine Ausgleichszulage in der Pensionsversicherung 8419/AB XXV. GP - Anfragebeantwortung - Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft 1 von 18 Parl. Anfrage 8819/J - "EU-Zugeständnisse an Großbritannien mit Auswirkungen auf den Anspruch auf

Mehr

Studierende Fachhochschulen Ausländische Studieanfänger/innen an Fachhochschul-Studiengängen - Zeitreihe Studienjahr

Studierende Fachhochschulen Ausländische Studieanfänger/innen an Fachhochschul-Studiengängen - Zeitreihe Studienjahr Studierende Fachhochschulen Ausländische Studieanfänger/innen an Fachhochschul-Studiengängen - Zeitreihe Studienjahr Quelle: Fachhochschulrat auf Basis BiDokVFH Datenaufbereitung: bmwfw, Abt. IV/9 Staatengruppe

Mehr

Import und Export: Wichtigste Handelspartner

Import und Export: Wichtigste Handelspartner AUSSENHANDEL 1 Aussenhandelsstatistik Schweiz Import und Export: Wichtigste Handelspartner Import total 244 Mrd. CHF Export total 279 Mrd. CHF Deutschland 50 Mrd. CHF Deutschland 40 Mrd. CHF Grossbritannien

Mehr

Deutsche Exporte von Apparaten zum Filtrieren oder Reinigen von Wasser nach Wirtschaftsregionen 2012

Deutsche Exporte von Apparaten zum Filtrieren oder Reinigen von Wasser nach Wirtschaftsregionen 2012 Deutsche Exporte von Apparaten zum Filtrieren oder Reinigen von Wasser nach Wirtschaftsregionen 2012 Mittel- und Südamerika 5% Afrika 4% Australien, Ozeanien 2% Naher, Mittlerer Osten 7% EU 27 Staaten

Mehr

Entwicklung der wichtigsten Importländer für Rindfleisch

Entwicklung der wichtigsten Importländer für Rindfleisch Entwicklung der wichtigsten Importländer für Rindfleisch Ranking Importe ø 2005-07 Forecast Importe 2017 1 USA 2.066 USA 2.157 2 Russische Föderation 840 Russische Föderation 1127 3 Japan 668 Malaysia

Mehr

Indien setzt Liberalisierungskurs fort

Indien setzt Liberalisierungskurs fort Indien setzt Liberalisierungskurs fort 01.07.2016 Regionale Verhandlungen kommen voran / Einigung mit der EU stockt weiterhin / Von Heena Nazir Mumbai (GTAI) - Indien öffnet sich der Welt und beabsichtigt,

Mehr

Anschlussförderung im Programm Strategische Partnerschaften und Thematische Netzwerke ( )

Anschlussförderung im Programm Strategische Partnerschaften und Thematische Netzwerke ( ) Anschlussförderung im Programm Strategische Partnerschaften Thematische Netzwerke (2019-2020) Deutsche ins Ausland (Hin- Rückreise) Afghanistan 925,00 975,00 1.525,00 Ägypten 650,00 975,00 1.525,00 Albanien

Mehr

Stand: Studierende nach Kontinent, Staatsangehörigkeit, Geschl. und Status Wintersemester 2018/19

Stand: Studierende nach Kontinent, Staatsangehörigkeit, Geschl. und Status Wintersemester 2018/19 Seite: 1 R Albanien Belgien Bosnien und Herzegowina Bulgarien Dänemark Deutschland Estland Finnland Frankreich Griechenland Irland Island Italien Kosovo Kosovo(alt) Kroatien Lettland Litauen Luxemburg

Mehr

Länderzusammenfassung IPPC / ISPM15

Länderzusammenfassung IPPC / ISPM15 Derzeit bestehen für folgende Länder Einfuhrbestimmungen für Packmittel und Paletten aus Holz: Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es sind nur solche Länder genannt, für die die Anwendung

Mehr

Analyse der Büros selbstständig tätiger Mitglieder

Analyse der Büros selbstständig tätiger Mitglieder Analyse der Büros selbstständig tätiger Mitglieder der Architektenkammern der Länder Ergebnisse einer Repräsentativbefragung 2016 für das Berichtsjahr 2015 Hommerich Forschung Ansprechpartnerin: Dipl.-Soz.

Mehr

Referat 05 -Finanzcontolling- Statistik nach Ländern im WS 18/19. Stand:

Referat 05 -Finanzcontolling- Statistik nach Ländern im WS 18/19. Stand: Statistik nach Ländern im WS 18/19 Stand: 05.12.2018 Referat 05 -Finanzcontolling- Albanien M 5 5 Albanien W 2 4 1 7 Ges 7 4 1 12 Bosnien und Herzegowina M 9 9 Bosnien und Herzegowina W 3 1 1 1 6 Ges 12

Mehr

Aussenwirtschaftspolitik

Aussenwirtschaftspolitik Aussenwirtschaftspolitik Förderung des Aussenhandels Steuerung des Aussenhandels Staatsverträge (internationale Handelsabkommen) Exportförderung: ERG Abbau technischer Handelshemmnisse Investitionsförderung

Mehr

Reisekostenpauschale. in Euro. Afghanistan 925 1.500 1.800. Ägypten 500 1.500 1.800. Albanien 325 1.500 1.800. Algerien 475 1.500 1.

Reisekostenpauschale. in Euro. Afghanistan 925 1.500 1.800. Ägypten 500 1.500 1.800. Albanien 325 1.500 1.800. Algerien 475 1.500 1. Die u.g. n gelten für einen vierwöchigen Aufenthalt. Bei kürzerem oder längeren Aufenthalt verringert bzw. erhöht Afghanistan 925 1.500 1.800 Ägypten 500 1.500 1.800 Albanien 325 1.500 1.800 Algerien 475

Mehr

Die Zukunft der Europäischen Agrarpolitik zwischen Marktorientierung und Anforderung der Nachhaltigkeit

Die Zukunft der Europäischen Agrarpolitik zwischen Marktorientierung und Anforderung der Nachhaltigkeit Die Zukunft der Europäischen Agrarpolitik zwischen Marktorientierung und Anforderung der Nachhaltigkeit Herbert DORFMANN Mitglied des Europäischen Parlaments EU- Export Äpfel Exporte & Importe (1) Apfelhandel

Mehr

30. Stuttgarter Unternehmergespräch

30. Stuttgarter Unternehmergespräch 30. Stuttgarter Unternehmergespräch Vom Produktlieferant zum Lösungsanbieter Stuttgart, 11. November 2010 Dr. Eberhard Veit Vorstandsvorsitzender,, Festo AG Leistungsführerschaft Wir wollen in der Automatisierung

Mehr

Reisekostenpauschale. in Euro. Afghanistan Ägypten Albanien Algerien

Reisekostenpauschale. in Euro. Afghanistan Ägypten Albanien Algerien Die u.g. n gelten für einen vierwöchigen Aufenthalt. Bei kürzerem oder längeren Aufenthalt verringert bzw. erhöht Afghanistan 925 1.500 1.800 Ägypten 650 1.500 1.800 Albanien 325 1.500 1.800 Algerien 475

Mehr

Anlage b) Termin- und Nationenliste Flugdienstleistungen im Internationalen Preisträgerprogramm

Anlage b) Termin- und Nationenliste Flugdienstleistungen im Internationalen Preisträgerprogramm 14.01.016 P R Ä M I E N P R O G R A M M 0 1 6 Anlage b) Termin- und Nationenliste Flugdienstleistungen im Internationalen Preisträgerprogramm 1 Abkürzungen und Inhalt: Letzte Seite 14.01.016 P R Ä M I

Mehr

Länder nach Aufbau von Vermögensstruktur/verteilung Gesamtvermögen je erwachsene Person Dezil 1 Unter $

Länder nach Aufbau von Vermögensstruktur/verteilung Gesamtvermögen je erwachsene Person Dezil 1 Unter $ Länder nach Aufbau von Vermögensstruktur/verteilung 2015 Gesamtvermögen je erwachsene Person 100.000-1 Mio. $ 1. Schweiz 1,7% 47,2% 40,3% 10,8% 2. Neuseeland 10,0% 30,9% 50,5% 8,6% 3. Schweden 15,8% 47,4%

Mehr

Reisekostenpauschale. in Euro. Afghanistan Ägypten Albanien Algerien

Reisekostenpauschale. in Euro. Afghanistan Ägypten Albanien Algerien Eine Unterkunft muss jeweils individuell organisiert werden und wird nicht über das zur Verfügung gestellt. können keine Drittmittel zur Finanzierung des Aufenthalts herangezogen werden. Afghanistan 925

Mehr

Stand: Studierende nach Kontinent, Staatsangehörigkeit, Geschl. und Status Sommersemester 2016

Stand: Studierende nach Kontinent, Staatsangehörigkeit, Geschl. und Status Sommersemester 2016 davon Rückgemeldet davon Neuimmatr. davon Erstimmatr. Seite: 1 R Albanien Belgien Bosnien und Herzegowina Bulgarien Dänemark Deutschland Estland Finnland Frankreich Griechenland Irland Island Italien Kosovo

Mehr

Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 6. Bezirk: Jakomini, Stand

Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 6. Bezirk: Jakomini, Stand Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 6. Bezirk: Jakomini, Stand 01.01.2017 Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 6. Bezirk: Jakomini Inländer/Ausländer HWS* NWS* O* Gesamt

Mehr

PREISLISTE FÜR DSL - KOMPLETTANSCHLÜSSE

PREISLISTE FÜR DSL - KOMPLETTANSCHLÜSSE 1. Einmalige Einrichtungsentgelte für DSL Komplettanschlüsse 1.1 DSL Komplettanschluss mit Bonitätsprüfung Für alle DSL Anschlüsse mit Bonitätsprüfung gilt der einmalige Anschlusspreis von 59,00. 1.2 DSL

Mehr

Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 2. Bezirk: St. Leonhard, Stand

Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 2. Bezirk: St. Leonhard, Stand Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 2. Bezirk: St. Leonhard, Stand 01.01.2017 Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 2. Bezirk: St. Leonhard Inländer/Ausländer HWS* NWS*

Mehr

Statistik der Ausländischen Studierenden. WS 13/14 Stand

Statistik der Ausländischen Studierenden. WS 13/14 Stand Ref. 05 -Finanzcontrolling- Statistik der Ausländischen Studierenden (nach Ländern und Status) WS 13/14 Stand 05.12.2013 Anmerkungen zu den Tabellen: Rückmelder fortgeschrittene Studierende, die auch letztes

Mehr

Ausländische Ärztinnen/Ärzte

Ausländische Ärztinnen/Ärzte Ausländische Ärztinnen/Ärzte Stand: 31.12.2017 Tabelle: 11.0 Baden- Württemberg Herkunftsland darvon: Berufs Tätigkeit Europäische Union 3365 6.4 465 2900 7.1 2263 6.3 310 327 Belgien 23 9.5 4 19 5.6 13

Mehr

Consumer Barometer-Studie 2017

Consumer Barometer-Studie 2017 Consumer Barometer-Studie 2017 Anteil der mobilen Internetnutzung erstmals über Der Anteil der mobilen Internetnutzung liegt in allen 63 Ländern der Consumer Barometer-Studie 1 erstmals über 2. Wir untersuchen,

Mehr

STATISTIK DER AUSZAHLUNGEN AN EHEMALIGE ZWANGSARBEITER UND DEREN RECHTSNACHFOLGER

STATISTIK DER AUSZAHLUNGEN AN EHEMALIGE ZWANGSARBEITER UND DEREN RECHTSNACHFOLGER STATISTIK DER AUSZAHLUNGEN AN EHEMALIGE ZWANGSARBEITER UND DEREN RECHTSNACHFOLGER LÄNDERÜBERSICHT Die Auszahlungen zum Ausgleich von Zwangsarbeit erfolgten in insgesamt 98 Ländern. Die folgende Übersicht

Mehr

INTERNATIONALER HANDEL: Märkte öffnen, Barrieren abbauen

INTERNATIONALER HANDEL: Märkte öffnen, Barrieren abbauen Wirtschaftspolitische Positionen der IHK-Organisation 2017 INTERNATIONALER HANDEL: Märkte öffnen, Barrieren abbauen Die wirtschaftspolitischen Positionen der IHK-Organisation (WiPos) zeigen der Politik

Mehr

Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 4. Bezirk: Lend, Stand

Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 4. Bezirk: Lend, Stand Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 4. Bezirk: Lend, Stand 01.01.2019 Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 4. Bezirk: Lend Inländer/Ausländer HWS* NWS* O* Gesamt Männer

Mehr

MDR & IVDR : Auswirkungen auf das MRA Schweiz-EU

MDR & IVDR : Auswirkungen auf das MRA Schweiz-EU Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Nichttarifarische Massnahmen MDR & IVDR : Auswirkungen auf das MRA Schweiz-EU Christophe Perritaz

Mehr

Facebook Demographische Zahlen der Länder > 1 Mio. Benutzer per

Facebook Demographische Zahlen der Länder > 1 Mio. Benutzer per Facebook Demographische Zahlen der Länder > 1 Mio. per 31.05.2010 Als Quelle für die Zahlen diente Facebook AdPlanner. Die Zahlen wurden jeweils pro Land und für die ermittelt, der Frauenanteil wurde aus

Mehr

Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 4. Bezirk: Lend, Stand

Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 4. Bezirk: Lend, Stand Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 4. Bezirk: Lend, Stand 01.10.2017 Anwesende Bevölkerung nach Wohnsitz und Geschlecht im 4. Bezirk: Lend Inländer/Ausländer HWS* NWS* O* Gesamt Männer

Mehr

Geografische Verteilung der für die Berechnung des antizyklischen Kapitalpuffers wesentlichen Kreditrisikopositionen

Geografische Verteilung der für die Berechnung des antizyklischen Kapitalpuffers wesentlichen Kreditrisikopositionen Verbriefungsrisi Andorra - 1 - - - - - - - - - - Vereinigte Arabische Emirate 13.125 48.713 - - - - 2.037 - - 2.037 0,00 - Albanien 50 94 - - - - 15 - - 15 - - Armenien - 1.088 - - - - 134 - - 134 0,00

Mehr

De-Industrialisierung: Die Schweiz als Sonderfall?

De-Industrialisierung: Die Schweiz als Sonderfall? Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Direktion für Wirtschaftspolitik De-Industrialisierung: Die Schweiz als Sonderfall? Dr. Eric

Mehr

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE

BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE Seite 1/6 aufgr n aufgr n ENTSCHEIDUNGEN über ENTSCHEIDUNGEN über Albanien 121 350 248 102 417 - - 2 1 270 144 254 112 - - 2-254 33 - - - 1 16 93 18 Bosnien Herzegowina 122 102 29 73 123 - - - - 56 67

Mehr

Kugelsperrzylinder Hinweise Modell WKA Locating Clamp Locating Clamp WKA Support Valve Coupler Cautions Others 006 Ball Lock Cylinder 008 WKA

Kugelsperrzylinder Hinweise Modell WKA Locating Clamp Locating Clamp WKA Support Valve Coupler Cautions Others 006 Ball Lock Cylinder 008 WKA WKA 006 0 φ φ φ φ φ φ φ φ φ φ φ φ φ WKAZ 06 0 - B φ φ φ φ φ Bestimmung des φ 东 东 际 Ⅱ Partner und Vertriebsstellen im Ausland Vertriebshändler Europe U.S.A. Asien Mexiko Brasilien Australien Detailkarte

Mehr

CETA AUF EINEN BLICK:

CETA AUF EINEN BLICK: CETA AUF EINEN BLICK: CETA ist das ausverhandelte Abkommen (noch nicht ratifiziert) zwischen der EU und Kanada. CETA ist ein wichtiger Baustein für den globalen Marktzugang europäischer Unternehmen: öffnet

Mehr

Die Rolle von Freihandelsabkommen für die wirtschaftliche Entwicklung von Schwellenländern. Dominique Bruhn Münster, 27.

Die Rolle von Freihandelsabkommen für die wirtschaftliche Entwicklung von Schwellenländern. Dominique Bruhn Münster, 27. Die Rolle von Freihandelsabkommen für die wirtschaftliche Entwicklung von Schwellenländern Dominique Bruhn Münster, 27. Januar 2017 Agenda 1) Von der WTO zu Freihandelsabkommen? 2) Aktuelle Trends 3) Implikationen

Mehr

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Wien, 5. Oktober 2016

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Wien, 5. Oktober 2016 Nachhaltigkeitsindex für Pensionssysteme Ergänzungsmaterial zur Presseaussendung Wien, 5. Oktober 2016 Ranking nach Ländern 2016 1 Australien 2 Dänemark 3 Schweden 4 Niederlande 5 Norwegen 6 Neuseeland

Mehr

Übersicht über das Zahlungsverfahren beim Bundesamt für Justiz

Übersicht über das Zahlungsverfahren beim Bundesamt für Justiz Übersicht über das beim Bundesamt für Justiz Hinweis: Eine Gewähr dafür, welche zur Vorlage deutscher Führungszeugnisse im Ausland erforderlich ist, wird nicht übernommen. Bitte kontaktieren Sie in Zweifelsfällen

Mehr