Ps.-Dionysius Areopagita
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- Moritz Bösch
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1 Hilfsgerüst zum Thema: Ps.-Dionysius Areopagita (um 500 n. Chr.) 1. Zur Person lebte um 500 Er wird mit drei verschiedenen Personen identifiziert. erster Bischof von Paris; Martyrer («Kephalophoren»- Motiv) erster Bischof von Athen Paul-Schüler aus Athen (vgl. Apostelgeschichte, 17, 34) Plotin ist eine seiner Quellen. vor allem Proklus 2. Seine Autorität Als Paulus-Schüler galt sein Werk gleichsam als «kanonisch». «Wenn ein berufener Kenner einmal mit überlegener Sachkenntnis eine Geschichte der Dionys-Interpretation
2 2 Ps.-Dionysius Areopagita schreiben würde, so würde sich in ihr die ganze geistige Entwicklung des Mittelalters abspiegeln.» 1 Die geschichtliche Bedeutung der karolingischen Zeit besteht auf theoretischem Gebiet in der Einführung des Corpus Areopagiticum ins Abendland. (Rosario Assunto, Die Theorie des Schönen im Mittelalter [Schauberg/Köln: DuMont, 1963], 82.) übersetzt und interpretiert von Johannes Scotus Eriugena. Wir können sagen, daß erst mit Johannes Scotus und seiner Übersetung des Pseudo-Dionysius die eigentliche mittelalterliche Ästhetik entsteht, die sich auf den Begriff der Anschauung als höchster Erkenntnisform, der Schönheit als Vollkommenheit des Seins und der symbolischen Bedeutung der Kunstformen gründet. (Rosario Assunto, Die Theorie des Schönen im Mittelalter, 82.) In Johannes Scotus, dem Übersetzer und Interpreten des Pseudo-Dionysius, haben die Begriffe der mittelalterlichen Ästhetik, die bis zum 14. Jahrhundert in Italien und bis ins 15. Jahrhundert im übrigen Europa grundlegend sein sollten, ihre erste erschöpfende Formulierung gefunden. Es ist eine platonische Formulierung, die in den auf das neunte folgenden Jahrhunderten in Theorie und konkreten künstlerischen Entscheidungen wirksam wird; denn auch die Klosterreformen und die sogenannte ottonische Renaissance des zehnten Jahrhunderts ziehen aus Johannes Scotus und dem Pseudo-Dionysius ihre philosophische Inspiration. (Rosario Assunto, Die Theorie des Schönen im Mittelalter, 84.) Thomas von Aquin zitiert Dionysius 1702 Mal. Vgl. J. Durantel, Saint Thomas et le Pseudo-Denis (Paris: Librairie FĆlix Alcan, 1919). 1 Walter Völker, Kontemplation und Ekstase bei Ps-Dionysius Areopagita (Wiesbaden: F. Steiner, 1958), 218.
3 Die Schönheit Gottes 3 Martin Luther: «Mir paßt es ganz und gar nicht, daß man jenem Dionysius, wer er auch immer war, so viel zugesteht, obwohl sich bei ihm nahezu nichts an solider Bildung findet. Denn was in der Himmlischen Hierarchie bezüglich der Engel erwähnt wird[... ]: Welche Autorität oder Vernunft haben da, so frage ich, seine Beweisführungen? Sind das alles nicht seine eigenen Gedankenfündlein und Träumen zum Verwechseln ähnlich, wenn du unvoreingenommen liest und urteilst? In seiner Mystischen Theologie [... ] erweist er sich als höchst verderblich, indem er mehr als Platoniker denkt denn als Christ [... ]. Christus lernst du dort so wenig kennen, daß du ihn vielmehr wieder vergißt, wenn du ihn bereits kennst. Ich rede aus Erfahrung! [... ]» (Von der babylonischen Gefangenschaft der Kirche [WA 6, 562.]) «Deßgleichen ist die mystica Theologia Dionysii ein lauter Fabelwerk und Lügen.» (Tischreden I, n. 153, S. 72) «Dies ist ihre Lehre, die als die höchste göttliche Weisheit ausgegeben wird, von der ich auch einmal überzeugt gewesen bin, doch nicht ohne großen Schaden für mich selbst. Ich ermahne euch, daß ihr diese Mystische Theologie Dionysii [... ] wie die Pest verabscheut.» (WA, 39, 1 S. 390) Themen seines Einflusses: die Mystik; negative Theologie; die Liebe; Lichtmetaphorik; das Schöne; die gotische Architektur; Engellehre Nikolaus von Kues: Dionysius, der Größte unter den Theologen, der göttlichste Theologe Die Schönheitslehre des Dionysius hat Cusanus übernommen und weiter entwickelt. Vgl. L. Baur, Nicolaus Cusanus und Ps. Dionysius im Lichte der Zitate und Randbemerkungen des Cusanus(Heidelberg, 1941).
4 4 Ps.-Dionysius Areopagita H. G. Senger, Die Präferenz für Ps.-Dionysius bei Nicolaus Cusanus und seinem italienischen Umfeld, in: Die Dionysius-Rezeption im Mittelalter. Internationales Kolloquium in Sofia vom 8. bis 11. April 1999 unter der Schrimherrschaft der Société Internationale pour l Étude de la Philosophie Médiévale, hrsg. von T. Boiadjiev, G. Kapriev u. A. Speer. Rencontres de Philosophie Médiévale, 9 (Turnhout: Brepols, 2000), Die gegenwärtige Forschung In Sofia, Bulgarien, während des Kosovo-Kriegs Die Dionysius-Rezeption im Mittelalter. Internationales Kolloquium in Sofia vom 8. bis 11. April 1999 unter der Schrimherrschaft der Société Internationale pour l Étude de la Philosophie Médiévale, hrsg. von T. Boiadjiev, G. Kapriev u. A. Speer. Rencontres de Philosophie Médiévale, 9 (Turnhout: Brepols, 2000). Dionysiaca Thesaurus Pseudo-Dionysii Areopagitae, 2 Bde. (Turnhout: Brepols, 1993 u. 1995) 3. Schriften Die Namen Gottes, Die himmlische Hierarchie, Die ekklesiastische Hierarchie, Die Mystische Theologie, Briefe Kritische Edition von Die Namen Gottes: Corpus Dionysiacum, I: Pseudo-Dionysius Areopagita De divinis nominibus, hrsg von Beate Regina Suchla (Berlin: de Gruyter, 1990). 4. Übersetzungen Pseudo-Dionysius Areopagita, Die Namen Gottes, eingeleitet, übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Beate Regina Suchla. Bibliothek der griechischen Literatur, Bd. 26 (Stuttgart, 1988). Ältere Übersetzungen: ebd., S erste deutsche Übersetzung von J. G. V. Engelhardt im Jahre 1823
5 Die Schönheit Gottes 5 Lateinische Übersetzungen: Hilduin (832), Johannes Scotus Eriugena (867), Johannes Sarrazenus (1167), Robert Grosseteste (1235), Ambrosius Traversari (1436), Marsilio Ficinio (1492), Joachim Périon (1536), Godefridus Tilmann (1546), Basilius Millanius (1554) Die Drucktradition im 15. u. 16. Jh: 25 Traversari-, 12 Ficino- und zehn Périon-Editionen Übersetzungsausgaben von gemischten Übersetzungen: zwischen insgesamt 80 (35 in Frankreich, 17 in Deutschland, davon 12 in Köln) Daneben (zwischen ) noch neun griechische Editionen. Handschriften von Dionysius-Texten weltweit: 210 Kommentare von Robert Grosseteste, Thomas Gallus, Petrus Hispanus, Albertus Magnus, Thomas von Aquin, Dionysius dem Kartäuser 5. Die Theologie der Schönheit das unmittelbar vorher liegende Thema: das Gute und das Licht als Abbild der Güte das unmittelbar anschließende Thema: das Böse Was ist das, das das Böse schlecht gemacht hat, was ist das Böse überhaupt, aus welchem Prinzip ist es vorhanden, und worin existiert es? Warum beschloß der Gute, es zu erschaffen, wieso aber vermochte er es, da er es wollte? Wenn aber das Böse aus einer anderen Ursache stammt, welch andere Ursache für das Seiende gibt es wider das Gute? Wieso aber existiert das Böse, obwohl es doch eine Vorhersehung gibt, warum ist es entweder überhaupt entstanden oder wieso wurde es nicht beseitigt, und warum strebt irgendetwas gegen das Gute nach ihm? (716 A f.)
6 6 Ps.-Dionysius Areopagita sofort ein Übersetzungsproblem S. 1, Z. 2: anmutig und Schönheit im Griechischen: kalon [ ] und kallos [ ] im Deutschen wie das Schöne und die Schönheit Das Schöne nimmt an der Schönheit teil. neuplatonische Partizipation Das Anmutige [das Schöne] aber und die Schönheit sind hinsichtlich der alles in einem zusammenfassenden Ursache nicht trennbar. Denn diese beiden unterscheiden wir nur hinsichtlich alles Seienden in Teilnahme und Teilnehmendes und sagen, daß dasjenige anmutig ist, was an der Schönheit Anteil hat, daß Schönheit dagegen die Teilnahme an jener Ursache ist, die allem Anmutigen Schönheit verleiht. Hingegen heißt das überwesenheitlich Anmutige [ ] zum einen eben Schönheit [ ], weil es allem Seienden auf eine je- dem angemessene Weise Schönheit mitteilt, und weil es als Ursache der guten Übereinstimmung und Herrlichkeit aller Dinge wie das Licht seine Schönheit verleihenden Mitteilungen des quellenhaften Strahls in alle Wesen hineinblitzt, alles zu sich ruft, weshalb es auch Schönheit genannt wird, und alles in allem in ein und dasselbe zusammenführt. Die göttliche Schönheit verändert sich nicht. Zum anderen aber heißt es auch anmutig, weil es überaus und überragend und in gleicher Hinsicht und auf gleiche Weise immer anmutig ist, weder entstanden noch entschwunden, gewachsen oder vergangen, nicht einmal einerseits zwar anmutig, andererseits aber häßlich noch auch bald anmutig, bald aber nicht, nicht für das eine zwar anmutig, für das andere aber häßlich und nicht an dem einen Ort zwar anmutig, an dem anderen aber nicht, ferner für die einen zwar
7 Die Schönheit Gottes 7 anmutig, für die anderen aber nicht anmutig, sondern vielmehr, weil es in bezug auf und zugleich mit sich selbst einfach immer anmutig ist und die Schönheit als Quelle für alles Anmutige in sich überweit vorausbesitzt. (a) Das Schöne ist der Urgrund und das Endziel von allem, was existiert und auch nicht exisitert. Aus diesem Anmutigen wird allen Wesen zuteil, daß sie auf eine für sie charakteristische Art und Weise anmutig sind. Durch das Anmutige existieren die Anpassungen von allem, die Freundschaften und die Gemeinschaften. Durch das Anmutige wird ferner alles geeint, außerdem ist das Anmutige Urgrund von allem als schöpferische Ursache, die alles sowohl bewegt als auch durch die Liebe zu ihrer eigenen Anmut zusammenhält. Das Anmutige ist schließlich das Ziel von allem und als höchste Ursache liebenswürdig, denn um des Anmutigen willen entsteht alles. gilt auch für das Nichts Meine Abhandlung wird sich aber auch zu dieser Äußerung entschließen, daß auch das Nichtexistierende an dem Anmutigen und Guten Anteil hat, da es selbst nämlich dann anmutig und gut ist, wenn es der Negation von allem zufolge überwesenheitlich in Gott gefeiert wird. Alles Seiende kommt aus dem Anmutigen und Guten, und alles nicht Seiende existiert überwesenheitlich in dem Anmutigen und Guten, und es ist der übergrundhafte und überendgültige Urgrund und Abschluß von allem insofern mit dem göttlichen Guten identisch. Aus diesem Grunde ist auch das Anmutige identisch mit dem Guten, weil hinsichtlich jeder Ursache alles nach dem Anmutigen und Guten strebt, und es existiert nichts, das nicht an dem Anmutigen und Guten Anteil hat.
8 8 Ps.-Dionysius Areopagita (b) Bewegung und Ruhe werden von der Schönheit verursacht. Das Anmutige und Gute nun, das über alles Stehen und Bewegen Erhabene, ist Ursache, Zusammenhalt und Vollendung dieser drei, in dieser Art auch für die mit Sinneswahrnehmung Versehenen geltenden Bewegungsformen und noch viel mehr der Beständigkeiten, Standhaftigkeiten und Verankerungen eines jeden. Deswegen existiert alles Stehen und Bewegen aus ihm, in ihm, zu ihm hin und um seinetwillen. Denn aus ihm und durch es existiert alles Sein und Leben [... ] [usw] die Gesamtheiten, die Teile, jedes Eine und jede Menge, die Verbindungen der Teile, die Einungen jeder Menge, die Vollendung der Gesamtheiten, die Beschaffenheit, die Anzahl, die Größe, das Unendliche, die Urteile, die Geschiedenheiten, jede Unendlichkeit, jedes Ziel, [... ] jede Manifestation des Seins, jede Kraft, jedes Vorgehen, jeder Zustand, jede Sinneswahrnehmung, jeder Verstand, jede Vernunft, jede Berührung, jede Kenntnis und jede Einung. Kurz, alles Seiende stammt aus dem Anmutigen und Guten, existiert in dem Anmutigen und Guten und wendet sich zum Anmutigen und Guten zurück. Alles, was besteht und entsteht, besteht und entsteht um des Anmutigen und Guten willen. Alles schaut zu ihm, alles wird von ihm bewegt und zusammengehalten. Wegen ihm und durch es und in ihm gilt jeder beispielhafte, vollendende, schaffende, gestaltende, beginnende Urgrund und schlechthin jeder Urgrund, jeder Zusammenhalt und jede Vollendung. (c) Liebe als bindende Kraft Den Eros, ob wir ihn göttlich oder engelhaft oder intelligent oder psychisch oder physisch nennen, wollen wir als einende und vermischende Kraft begreifen, die die Höherstehenden zur Fürsorge für die
9 Die Schönheit Gottes 9 Bedürftigeren bewegt, die Gleichrangigen dagegen zum gegenseitigen Zusammenhalt und zuletzt die Untergeordneten zur Hinwendung zu den Überlegenen und Höherstehenden. Kurz, es besitzt dieser Name eine einende, bindende und vorzüglich vermischende Kraft, die im Anmutigen und Guten wegen des Anmutigen und Guten ehevor besteht und aus dem Anmutigen und Guten wegen des Anmutigen und Guten sich ergießt und einerseits das Gleichrangige in gemeinschaftlicher Gegenseitigkeit zusammenhält, andererseits die ersten Rangordnungen zur Fürsoge für die Untergeordneten bewegt und die Bedürftigeren in der Hinwendung zu den Höherstehenden gründet. Alles wird erfaßt und vereinigt durch Eros. Wir haben die vielen Eroten des einen einzigen Eros in Rangordnungen eingeordnet [... ]. Nun wollen wir uns wieder sammeln und alle Eroten auf den einen einzigen inklusiven Eros und den einen einzigen Vater von ihnen allen zusammenbringen und zusammenführen und diesen zunächst von den vielen in zwei Kräfte des Eros zusammenfassen. Über diese gebietet und waltet ehevor diejenige unzugängliche Ursache des jenseits von allem befindlichen gesamten Eros, an welcher sich der universelle Eros aller existierender Eroten entsprechend der Natur eines jeden einzelnen ausrichtet. (d) Gott als Eros Vgl. J. A. Aertsen, Eros und Agape. Dionysius Areopagita und Thomas von Aquin über die Doppelgestalt der Liebe, in: Die Dionysius-Rezeption im Mittelalter. Internationales Kolloquium in Sofia vom 8. bis 11. April 1999 unter der Schrimherrschaft der Société Internationale pour l Étude de la Philosophie Médiévale, hrsg. von T. Boiadjiev, G. Kapriev u. A. Speer. Rencontres de Philosophie Médiévale, 9 (Turnhout: Brepols, 2000),
10 10 Ps.-Dionysius Areopagita Beate Regina Suchla: Dionys verwendet in seinem Gesamtwerk die Worte und als Synonyme und wendet sich entschieden gegen eine falsche, heidnische Auslegung des Wortes (708 B 709 D). (a. a. O., 14, Anm. 66.) Dionysius besteht darauf, daß man den wahrhaft verstandenen Eros Gott zuspricht. Die große Menge mißversteht den Namen auf vulgäre Weise. Obwohl der wahrhaft verstandene Eros freilich nicht nur von uns, sondern auch von der Heiligen Schrift selbst gottgeziemend gepriesen wird, versteht die große Menge das Einfache des Gottesnamens Eros nicht und entgleitet daher auf eine für sie charakteristische Weise zum geteilten, leiblichen und unterschiedenen Namen Eros, der nicht der wahre Eros ist, sondern ein Truggebilde oder vielmehr ein Abfall vom wahrhaft verstandenen Eros. Unfaßbar für die Masse nämlich ist das Einfache des göttlichen und einzigen Eros. Eros und Agape sind synonym: Für uns wiederum, wo wir unbedeutende Menschen oft etwas Übles argwöhnen, sagt jemand mit Rücksicht auf den scheinbar besseren Namen: Es überfiel mich die Liebe zu Dir wie Frauenliebe. Für diejenigen aber, die in der rechten Weise auf das Göttliche hören, werden die Namen Agape und Eros gemäß den göttlichen Offenbarungen von den vortrefflichen biblischen Schriftstellern in demselben Sinn benutzt. Mir nämlich scheint es, daß die biblischen Schriftsteller die Namen Agape und Eros zwar für Synonyme halten, dennoch aber wegen der sonderbaren dunklen Vorstellung solcher Menschen den wahrhaft verstandenen Namen Eros lieber den göttlichen Dingen zuschreiben. Das Mißverständnis beachtet nur das Wort, nicht dessen Bedeutung: Denn meines Erachtens ist es verständnislos und töricht, nicht den Sinn der Absicht zu bedenken, sondern nur die Wortwahl. Dieses ist nicht den Menschen eigen, die das Göttliche zu erkennen wünschen,
11 Die Schönheit Gottes 11 sondern nur denen, die leeren Schall aufnehmen und diesen von außen bis zu den Ohren, aber nicht weiter festhalten und nicht wissen wollen, was eine solche Redeweise bedeutet, wie man sie nämlich mit Hilfe anderer gleichbedeutender und deutlicherer Redeweisen erklären muß, die ferner noch dazu sinnlose Buchstaben und Schriftzeichen dulden, außerdem unbekannte Silben und Redewendungen, die nicht den geistigen Teil ihrer Seele erreichen, sondern nur außen um ihre Lippen und Ohren durcheinander klingen. Der Gottesname Eros ist erhabener als der Name Agape. Und doch scheint einigen unserer heiligmäßigen Lehrer der Name Eros noch erhabener zu sein als der Name Agape. So schreibt denn auch der heilige Ignatius: Meine Liebe ist gekreuzigt. Und in der Einleitung zur Heiligen Schrift kann man finden, daß jemand über die göttliche Weisheit sagt: Ein Liebender ihrer Schönheit bin ich geworden [Weish 8,2]. Daher wollen wir also gegen diesen Namen Eros keine Bedenken tragen, und es soll uns kein erschreckender Einwand dagegen beunruhigen. Dazu schreibt Josef Pieper: Es scheint mir immerhin bedenkenswert zu sein, daß der zuerst von Dionysius Areopagita geäußerte Gedanke, der Name eros sei etwas «Göttlicheres» [theióteron] gegenüber dem Namen agape, 2 durch Thomas von Aquin, Jahrhunderte später, in sein berühmtes Anfängerlehrbuch übernommen worden ist. Freilich hat Thomas ihn zugleich auch 2 So in dem Buch «Über die göttlichen Namen» [4, 12; 164]. Aber wie so vieles in der Wirkungsgeschichte des Dionysius Areopagita [vgl. hierzu Josef Pieper, «Scholastik». München S. 63 ff] beruht auch dieser Gedanke auf einem Mißverständnis, nämlich auf einer Fehlinterpretation eines Satzes aus dem Römerbrief des Ignatius von Antiochien. Dort heißt es [7, 2]: «Meine Liebe [eros] ist gekreuzigt»; Dionysius, wie schon vor ihm Origenes, versteht dies so, als sei damit Christus der im Sinne des Eros Geliebte genannt. Der Zusammenhang aber zeigt ganz klar, daß gemeint ist: meine erotische Liebe [zu weltlichen Dingen] ist mit Christus ans Kreuz geschlagen. Hierauf hat, lange vor Anders Nygren [vgl. Eros und Agape, II, S. 409 ff], bereits 1901 Fr. X. Funk in seiner Ausgabe der Apostolischen Väter hingewiesen [Patres Apostolici, Bd. I. Tübingen S. 261].
12 12 Ps.-Dionysius Areopagita interpretiert; weil amor vor allem Hingerissenheit meine, so sagt er, darum sei er etwas Göttlicheres als die rational auswählende dilectio: divinius est amor quam dilectio 3. Und auch Franz von Sales beruft sich auf Dionysius Areopagita 4, wenn er den Titel seines Traktats über die Gottesliebe verteidigt: mit vollem Recht sei der Gottesliebe der großartigere Name amor gegeben worden 5. (e) Der göttliche Eros ist entrückend (die Ekstase). Der göttliche Eros ist aber auch entrückend und läßt nicht zu, daß die Liebenden sich selbst angehören, sondern nur den Geliebten. Und so zeigen die Höherstehenden Fürsorge für die Bedürftigeren, die Gleichrangigen gegenseitigen Zusammenhalt und die Untergeordneten herrlichere Hinwendung zur ersten Rangordnung. Aus diesem Grunde verkündet auch der große Paulus, nachdem er in Verzückung zum göttlichen Eros geraten ist und dessen entrückende Kraft erlangt hat, mit gottbegeistertem Mund: Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir [Gal 2,20]. So spricht er als wahrer Liebender, der, wie er selbst sagt [2 Kor 5,13], für Gott die Sinne verloren hat und nicht mehr sein eigenes Leben lebt, sondern als überaus liebenswertes das des Liebenden [2 Kor 5,15]. (f) Die Verchristlichung des Neuplatonismus Beate Regina Suchla: Die Göttlichen Namen stellen eine geschickte Verbindung von Gotteslehre und Schöpfungslehre dar. Durch eine kompromißlos und rigoros wirkende Verwendung der neuplatonischen Terminologie und durch eine konsequent erscheinende Einbeziehung und Umdeutung von aristotelischer 3 I, II, 26, 3 ad 4 4 Traité de l amour de Dieu, Bd. I, S Le nom de l amour, comme plus excellent, a été justement donné à la charité. Traité de l amour de Dieu, Bd. I, S. 73
13 Die Schönheit Gottes 13 und neuplatonischer Metaphysik verchristlicht diese Schrift die heidnische Philosophie, vor allem den Neuplatonismus, und erreicht somit ihre Überwindung. (a. a. O., 18) (g) Die Unerkennbarkeit Gottes «An anderen Stellen derselben Schriften wird die Urgottheit auch mit Beiworten der Verneinung überweltlich gepriesen, indem sie dieselbe als das Unsichtbare, Unermeßliche, Unbegrenzte bezeichnen und gerade das hervorheben, woraus gar nicht hervorgeht, was sie ist, sondern nur, was sie nicht ist. Ihr gegenüber ist uns das vielleicht auch eher angemessen. Denn wie die geheime Überlieferung der Priester uns belehrt, können wir eher sagen, daß die Gottheit (die alles geschaffen hat) in Wahrheit nicht nach Art irgendeines geschaffenen Dinges existiere. Ihre unerkennbare und unaussprechliche Unendlichkeit können wir nicht fassen, nicht kennen: sie ist nicht von unserer Welt.» (Die himmlische Hierarchie, 2 [PG, 3, 140D 141A]) (h) Symboltheologie «In diesem Leben aber müssen wir uns geeigneterer Symbole zur Erkenntnis des Göttlichen bedienen, nach unseren Möglichkeiten, kraft heiliger Analogien: Wir können uns von diesen Symbolen dann Stufe für Stufe zur einfachen Wahrheit erheben, zur höheren Einheit geistigen Schauens. Und nach jeder Erkenntnis der göttlichen Dinge, wie sie unserem Fassungsvermögen entsprechen mag, müssen wir unsere Suche nach geistigen Auslegungen bezähmen und die Ratio ruhen lassen, sobald uns der Strahl getroffen hat, der von jenseits der geschaffenen Welt kommt.» (Die Namen Gottes, 1 [PG, 3, 529CD]) Die vielfältige und verschiedenartige plastische Figürlichkeit sowohl im Inneren wie im Äußeren der romanischen Kirchen entspricht einer Vorstellung, die sich in allen Schriften des Pseudo-Dionysius, besonders aber im ersten Kapitel (376 D) von De ecclesiastica Hierarchia findet. Er sagt da, daß die wahrnehmbaren Bilder in ihrer Verschiedenartigkeit und Vielfältigkeit das Göttliche vermenschlichen und das Immaterielle materialisieren und damit die höheren Wesenheiten auf unsere Ebene stellen. Dieselbe
14 14 Ps.-Dionysius Areopagita theoretische Rechtfertigung gilt für die expressiven Deformationen vieler romanischer Skulpturen und die Fülle weltlicher Themen. Hier liegt die in De divinis nominibus (705 B) dargelegte Vorstellung zugrunde, daß die Seele, wenn sie sich der sie umgebenden Wirklichkeit zuwendet, aus der Außenwelt, die ein komplexes Zusammen vielfältiger Symbole ist, ein Sprungbrett macht, um sich von da aus zur Anschauung des absolut Schönen in seiner unendlichen Reinheit und Identität mit sich selbst zu erheben. Nach dieser Auffassung vom Schönen und seiner Zielsetzung fällt der Kunst die Aufgabe zu, den Symbolgehalt der weltlichen Erscheinungen zu betonen. Das Kunstschöne wird zur Hilfe des Menschen, damit er zu dem in sich selbst schönen und guten Einen zurückkehren kann, von dem sich die Vielzahl der schönen und guten Dinge der Welt ableitet. (Rosario Assunto, Die Theorie des Schönen im Mittelalter, ) Die Trennung des Innenraumes der Kirche von dem äußeren Raum der Welt des Alltags verwirklicht in architektonischen Formen einen Grundbegriff des Pseudo-Dionysius über die himmlische Hierarche: das göttliche Geheimnis vor jeder profanen Berührung zu schützen und vor jeder profanen Ansteckung zu bewahren und es nur in heiliger Weise den Menschen mitzuteilen, die die Erleuchtung geheiligt hat. Erleuchtung ist das von dem des Tages verschiedene Licht, das sich von den hoch sitzenden Fentern in das Kirchenschiff herabsenkt, um sich mit dem Schein der Kerzen zu vereinigen. (Ebd., )
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