NEUES AUS DEM INSTITUT
|
|
|
- Holger Voss
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Institut für Partizipation und Bildung 11. November 2013 Ausgabe 1 NEUES AUS DEM INSTITUT START DES NEWSLETTERS Partizipation von Kindern und Jugendlichen wird ein immer wichtigeres Thema. So werden auch wir aus dem Institut für Partizipation und Bildung immer wieder gefragt, was es denn so Neues zu diesem Thema gäbe und mit welchen Projekten wir aktuell beschäftigt seien. Das brachte uns auf die Idee, einen Newsletter zu starten. Dieser wird unregelmäßig erscheinen (immer dann, wenn wir genügend Informationen und auch noch Zeit dafür haben, diese zu verschriftlichen). Er richtet sich an durch das Institut qualifizierte Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für Partizipation (in Kindertageseinrichtungen, künftig auch für Heimerziehung) sowie an andere an diesem Thema Interessierte. Sie können diesen Newsletter über unsere Homepage abonnieren und auch wieder abbestellen. ÜBERARBEITUNG DER INSTITUTSHOMEPAGE Vielleicht ist es Ihnen schon aufgefallen die Homepage des Instituts hat sich geändert. Das alte Layout war in die Jahre gekommen, die Informationen wurden immer mehr und daher schwieriger auf den Seiten zu finden. Dank Heiner Fischer von druckpiloten.com konnten alle unsere Wünsche umgesetzt werden. Sie können jetzt direkt die drei Hauptprojekte des Instituts erreichen: Die Kinderstube der Demokratie, Mitentscheiden und Mithandeln in der Kita und Demokratie in der Heimerziehung. Weitere Handlungsfelder des Instituts sind durch die Reiter auf der ersten Seite anzusteuern. Besonders freut uns, dass die Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für Partizipation in Kindertageseinrichtungen jetzt auch bundeslandspezifisch gesucht werden können: -demokratie/multiplikatorinnen/. Mit Beendigung der Multiplikatorenschulung für Partizipation in der Heimerziehung werden auch diese Multiplikatorinnen und Multiplikatoren auf der Homepage zu finden sein (siehe auch S. 2 des Newsletters). IN DIESEM HEFT Multis in Kitas. 2 Multis in der Heimerziehung... 2 Beschwerdeverfahren von Kinder in Kitas 3 Mitentscheiden und Mithandeln.. 4 Expertenkommission eigenständige Jugendpolitik 4 Artikel und Aufsätze aus dem IPB. 5 Unser Arbeitsbegriff Und dann war da noch... 6 Unter Kita / Die Kinderstube der Demokratie finden sie ganz unten die Rubrik Frequently Asked Questions (FAQ) : Was wir oft zum Konzept Die Kinderstube der Demokratie gefragt werden und wie wir antworten. Aktuell sind wir dabei, die Hauptseiten auf englisch zu übersetzen, so dass zentrale Informationen demnächst auch im englisch-sprachigen Raum abgerufen werden können.
2 MULTIPLIKATORINNEN FÜR PARTIZIPATION Das IPB bietet seit 2006 Qualifizierungen für MultiplikatorInnen für Partizipation an, in denen Fachkräfte aus Kitas (neuerdings auch aus der Heimerziehung) auf zwei Ebenen Kompetenzen erwerben: Sie vertiefen ihr Wissen und Können in Bezug auf Partizipation wie es vom Institut in den Konzepten Die Kinderstube der Demokratie bzw. Demokratie in der Heimerziehung entwickelt wurde. Sie erweitern ihre Fähigkeiten einer partizipativen Erwachsenendidaktik und lernen, wie Fortbildungen zum Thema Partizipation mit Kita-Teams oder mit Teams in der Heimerziehung gestaltet werden können. Konkret begleiten sie ein Team darin, ein Projekt zu planen oder eine Einrichtungsverfassung zu erarbeiten. Die Qualifizierungen werden i.d.r. vom Institut, in Kooperation mit der FH-Kiel und den Trägern zertifiziert. MULTIPLIKATORINNEN FÜR PARTIZPIATION IN KITAS Bislang hat es fünf Schulungen für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für Partizipation in Kitas gegeben. zwei landesspezifische Schulungen in Schleswig-Holstein (abgeschlossen) eine bundesweite Schulung in Kooperation mit dem DKHW (abgeschossen) eine bundesweite Schulung in Kooperation mit der AWO Bundesakademie (Zertifizierung im Januar) eine trägerspezifische Schulung für das Diakonische Werk Hannovers (abgeschlossen) MULTIPLIKATORINNEN FÜR PARTIZI- PATION IN DER HEIMERZIEHUNG In diesen Schulungen sind bislang über 80 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zertifiziert worden, die Kita-Teams darin begleiten können, Partizipationsprojekte zu planen oder eine Kita-Verfassung zu erarbeiten. Die Multis (wie sich die Multiplikatoren selbst abkürzen) kommen derzeit aus folgenden Bundesländern: Bayern, Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein. Im Januar kommen auch erste Kolleg/innen aus Hessen, Thüringen und dem Saarland dazu. Damit stehen zunehmend bundesweit Fachkräfte für Fortbildungen zu Partizipation in Kitas nach dem Konzept Die Kinderstube der Demokratie zur Verfügung sollen zwei weitere Qualifizierungen starten: Im Frühjahr in Kooperation mit dem Landesjugendamt Rheinland und im Herbst mit der AWO Bundesakademie. Bitte beachten Sie die Hinweise auf Bewerbungsmodalitäten auf der Homepage des Instituts. Nach Abschluss des schleswig-holsteinischen Modellprojekts Demokratie in der Heimerziehung (vgl. ging 2013 in Schleswig-Holstein eine erste Schulung für MultiplikatorInnen für Partizipation in der Heimerziehung an den Start. An der Qualifizierung nehmen 26 Fachkräfte aus 23 Einrichtungen teil. Auch diese Qualifizierung zeichnet sich durch eine Verbindung von Theorie und Praxis aus. Während im Dezember das dritte Modul mit dem Schwerpunkt Beteiligungsprojekt und Dialogwerkstatt startet, bereiten die TeilnehmerInnen gleichzeitig ihre konkrete Fortbildungsplanung mit Teams aus der Heimerziehung vor. Die Palette der Projektthemen der TeilnehmerInnen ist breit: es geht um die Erarbeitung einer Heimverfassung oder um Projektplanungen (z.b. Einführung von Beschwerdeverfahren oder Partizipation im Heimalltag). Nach ihrem erfolgreichen Abschluss im September 2014 stehen zertifizierte MultiplikatorInnen für Partizipation in der Heimerziehung nach dem Konzept Demokratie in der Heimerziehung zur Verfügung. In diesem flyer werden die schleswigholsteinischen Kita-Multis vorgestellt (vgl. Homepage des Sozialministeriums) Seite 2
3 45 SGB VIII Erlaubnis für den Betrieb einer Einrichtung (2) Die Erlaubnis ist zu erteilen, wenn das Wohl der Kinder und Jugendlichen in der Einrichtung gewährleistet ist. Dies ist in der Regel anzunehmen, wenn [ ] 3. zur Sicherung der Rechte von Kindern und Jugendlichen in der Einrichtung geeignete Verfahren der Beteiligung sowie der Möglichkeit der Beschwerde in persönlichen Angelegenheiten Anwendung finden. (3) Zur Prüfung der Voraussetzungen hat der Träger der Einrichtung mit dem Antrag 1. die Konzeption der Einrichtung vorzulegen [ ] 45 SGB VIII BESCHWERDEVERFAHREN FÜR KIN- DER IN KITAS Mit Einführung des 45 im SGB VIII wird Partizipation und die Einführung von Beschwerdeverfahren von Kindern zu einem verpflichtenden Bestandteil der pädagogischen Arbeit aller Jugendhilfeeinrichtungen, der auch im Konzept festgeschrieben sein muss. Damit sind auch Kindertageseinrichtungen verpflichtet, Kindern die Möglichkeit zur Beteiligung und zur Beschwerde zu geben. In der Folge der Änderung des 45 haben verschiedene Verbände Hinweise zur Umsetzung des Paragrafen gegeben (z.b. der Deutsche Verein). Darüber hinaus sind Handreichungen entwickelt worden, z.b. von Ulrike Urban-Stahl aus dem Forschungsprojekt Bedingungen der Implementierung von Beschwerdeverfahren in Einrichtungen der Kinder und Jugendhilfe (BIBEK). Allerdings richten sich diese Empfehlungen i.d.r. an Einrichtungen, die mit älteren Kindern und Jugendlichen arbeiten. Beschwerdeverfahren in Kitas beinhalten so sind sich die Empfehlungen einig spezifische pädagogische Begleitung. Zu dieser Frage hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig- Holstein am 22. Oktober 2013 eine MultiplikatorInnenfortbildung Partizipation in Kindertageseinrichtungen mit dem Schwerpunkt Beschwerdeverfahren für Kinder durchgeführt. Nach einer inhaltlichen Einführung durch Rüdiger Hansen und Raingard Knauer entwickelten die MultiplikatorInnen zahlreiche konkrete Ideen einer pädagogischen Umsetzung von Beschwerderechten in der Kita, die auf dem Konzept Die Kinderstube der Demokratie beruhen. So können Beschwerderechte u.a. auch in der Kita-Verfassung geregelt werden. Schon Janusz Korczak hat in seinen Heimen Kindergerichte eingeführt, von denen er sagt: "Ich habe mich im Verlaufe eines halben Jahres fünfmal dem Gericht gestellt. Ich behaupte mit aller Entschiedenheit, dass diese wenigen Fälle Grundstein meiner eigenen Erziehung zu einem neune konstitutionellen Pädagogen waren, der den Kindern kein Unrecht tut, nicht weil er sie gern hat oder liebt, sondern weil eine Institution vorhanden ist, die sie gegen Rechtlosigkeit, Willkür und Despotismus des Erziehers schützt. Veröffentlichungen zu Beschwerdeverfahren für Kinder in Kitas: Hansen, Rüdiger; Knauer, Raingard (2013): Beschweren erwünscht! Wie Kindertageseinrichtungen Beschwerdeverfahren für Kinder umsetzen können, in TPS - Theorie und Praxis der Sozialpädagogik 09/13 und 10/13. Siehe auch: Franziska Schubert-Suffrian / Michael Regner 2013: Voll unfair Ein Beschwerdeverfahren für Kinder entwickeln. In: Kindergarten heute, Heft 9, S Seite 3
4 MITENTSCHEIDEN UND MIT- HANDELN IN DER KITA MITENTSCHEIDEN UND MITHANDELN PRAXISBUCH UND BILDERBÜCHER Eine erste Veröffentlichung zum Konzept Mitentscheiden und Mithandeln in der Kita ist 2011 erschienen und wird derzeit auf der Basis der Erfahrungen an den drei Projektstandorten überarbeitet und als Praxisbuch im Frühjahr 2014 auf den Markt kommen. Gleichzeitig erarbeiten wir auf der Grundlage der zahlreichen Geschichten aus den Projekten derzeit Bilderbücher zu verschiedenen Themen. So haben Fachkräfte und auch Mütter und Väter Material für Kinder, das sie bei der Thematisierung von Engagement und Partizipation mit den Kindern unterstützt. In den Geschichten von Leon und Jelena geht es um Mitbestimmen und Mitmachen im Kindergarten. Die fünf Geschichten werden zusammen in einem Schuber verkauft. Wir informieren Sie, sobald sie erschienen sind. EXPERTISE ZUR FÖRDERUNG DEMOKRATISCHER PARTIZIPATION JUNGER MENSCHEN Benedikt Sturzenhecker hat mitgearbeitet an einer Expertinnen- und Expertengruppe zum Thema Beteiligungschancen und -anlässe im politischen und öffentlichen Raum im Rahmen des "Zentrums Eigenständige Jugendpolitik" (Download siehe Bildung--Beteiligung--uebergaenge--Empfehlungen-der-Expertengruppenliegen-vor/42d94/) Zitat aus der Expertise: Mit den Empfehlungen Zur Förderung demokratischer Partizipation junger Menschen werden Voraussetzungen für eine nachhaltige und gelingende Beteiligung von Jugendlichen an kommunaler Öffentlichkeit, durch digitale Medien, in Institutionen und an demokratischen Entscheidungen benannt. Zudem werden auch die Handlungsbedarfe zur Förderung demokratischer Partizipation von Jugendlichen durch Länder, Bund und EU in den Blick genommen. Darüber hinaus macht die Expertinnen- und Expertengruppe konkrete Vorschläge zur Änderung des SGB VIII im Hinblick auf die Stärkung der demokratischen Partizipation von Kindern und Jugendlichen. Die Bertelsmann Stiftung will mit dem Projekt JungBewegt Dein Einsatz zählt dazu beitragen, dass junge Menschen früh erfahren, wie bereichernd es ist, Verantwortung zu übernehmen. Unabhängig von Herkunft und Bildungsstand wollen wir ihnen Zugänge zu gesellschaftlichem Engagement eröffnen, die über alle Lebensphasen hinweg zur aktiven Mitgestaltung des Gemeinwesens motivieren, heißt es in einem Faltblatt zum Projekt. Zu diesem Zweck sollen sich u.a. Kindertageseinrichtungen und Schulen zu Orten der Engagementförderung entwickeln. Das IPB hat in diesem Zusammenhang das Konzept Mitentscheiden und Mithandeln in der Kita entwickelt und zusammen mit Multis aus der Kita- Qualifizierung umgesetzt Aufbauend auf dem Konzept Die Kinderstube der Demokratie werden Kitas darin unterstützt, Engagementprozesse der Kinder im Kita-Alltag zu fördern. In Schleswig-Holstein entwickelt wird das Konzept von MultiplikatorInnen in Kitas an den Standorten Magdeburg, Berlin und Mainz realisiert. Ein Aufsatz, der Benedikt Sturzenhecker s Beitrag zur Arbeit der Kommission zusammenfasst, erscheint im Dezember: Sturzenhecker, Benedikt: Demokratiescouts ein Vorschlag zur Stärkung jugendlicher Partizipation an demokratischen Öffentlichkeiten und Entscheidungen in der Kommune. In: deutsche jugend, Heft 12/2013 (i.e.) Seite 4
5 VERÖFFENTLICHUNGEN AUS DEM IPB An dieser Stelle erhalten Sie einen Überblick über Veröffentlichungen der Institutsmitglieder zum Thema Partizipation im letzten Jahr. Wir werden diese Liste in den nächsten Newslettern fortführen. Einige dieser Texte sind auf der Homepage des Instituts auch als Download verfügbar: Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein (Hrsg.) 2012: Demokratie in der Heimerziehung. Dokumentation des gleichnamigen Modellprojekts in Schleswig-Holstein mit Beiträgen von Kathrin Aghamiri, Rüdiger Hansen, Raingard Knauer, Mario Müller, Remi Stork, Benedikt Sturzenhecker, Klaus Wilting, Kiel 2012 (auch als Download verfügbar) Hansen, Rüdiger 2013: Mitbestimmung der Kleinsten im KiTa-Alltag so klappt s!, in: KiTa aktuell ND, Ausgabe Nr. 03/2013 (auch als Download verfügbar) Hansen, Rüdiger; Knauer, Raingard 2013: Beschwerden erwünscht! Wie Kindertageseinrichtungen Beschwerdeverfahren für Kinder umsetzen können, in: TPS Theorie und Praxis der Sozialpädagogik, Ausgaben Nr. 9/2013 und Nr. 10/2013 (auch als Download verfügbar) Hansen, Rüdiger; Knauer, Raingard 2013: Partizipation eine didaktische Herausforderung, in: Neuß, Norbert (Hrsg.): Grundwissen Didaktik für Krippe und Kindergarten, Berlin (Cornelsen), S Knauer, Raingard; Sturzenhecker, Benedikt 2013: Demokratische Partizipation in Kindertageseinrichtungen. In: Geisen, Thomas; Kessl, Fabian; Olk, Thomas; Schnurr, Stefan (Hrsg.): Soziale Arbeit und Demokratie. Wiesbaden (VS Verlag), S Scherr, Albert; Sturzenhecker, Benedikt 2013: Selbstbestimmte Lebensführung und Demokratiebildung. Oder: Warum es immer noch wichtig ist, Jugendarbeit als Ort emanzipatorischer Bildungsprozesse zu gestalten. In: Spatscheck, Christian/ Wagenblass, Sabine (Hrsg.): Bildung, Teilhabe und Gerechtigkeit Gesellschaftliche Herausforderungen und Zugänge Sozialer Arbeit. Weinheim 2013, S Sturzenhecker, Benedikt 2013: Demokratiebildung in der Offenen Kinder und Jugendarbeit. In: Deinet, Ulrich /Sturzenhecker, Benedikt (Hrsg.): Handbuch Offene Kinder und Jugendarbeit, 4. völlig überarbeitete und aktualisierte Neuauflage. VS Verlag, Wiesbaden, S Sturzenhecker, Benedikt 2013: Politische Bildung konkret. In: Deinet, Ulrich / Sturzenhecker, Benedikt (Hrsg.): Handbuch Offene Kinder und Jugendarbeit, 4. völlig überarbeitete und aktua li sierte Neuauflage. VS Verlag, Wiesbaden, Sturzenhecker, Benedikt 2013: Den Kids eine Stimme geben! Das und mehr kann politische Bildung mit benachteiligten Jugendlichen von der Milieuforschung lernen. In: Thomas, Peter Martin; Calmbach, Marc (Hrsg.): Jugendliche Lebenswelten. Perspektiven für Politik, Pädagogik und Gesellschaft. Heidelberg, S Sturzenhecker, Benedikt 2013: Die Stimme erhe-ben und mit-be-stim-men. Politische Bildung in der Offenen Kinder und Jugendarbeit. In: Erben, Friedrun; Schlottau, Heike/Waldmann, Klaus (Hrsg.): Wir haben was zu sagen! Politische Bildung mit sozial benachteiligten Jugendlichen. Subjektorientierung Anerkennung Partizipation. Schwalbach/Ts., S Sturzenhecker, Benedikt; Knauer, Raingard; Dollase, Rainer 2013: Evaluation der Bildungsleitlinien Schleswig-Holstein Endbericht, Hrsg.: Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein, Kiel (auch als Download verfügbar. In: Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein (Hrsg.): Demokratie in der Heimerziehung. Kiel 2012; S ) 5 Seite 5
6 UNSER ARBEITSBEGRIFF VON PARTIZIPATION An dieser Stelle stellen wir unseren Arbeitsbegriff von Partizipation vor, der Grundlage ist für die Konzepte des Instituts. Wir sprechen hier von Arbeitsbegriff, weil wir selbst in Sachen Partizipation ständig weiterlernen und keine endgültige Begriffsbestimmung anstreben. Partizipation verstehen wir als das Recht auf freie, gleichberechtigte und öffentliche Teilhabe der BürgerInnen an gemeinsamen Diskussionsund Entscheidungsprozessen in Gesellschaft, Staat und Institutionen, in institutionalisierter oder offener Form. Partizipation ist aktive Praxis von Demokratie durch die Subjekte. Partizipation wird nicht gewährt, sondern sie ist ein Recht der Gesellschaftsmitglieder. Partizipation für Kinder und Jugendliche meint, dass auch sie das Recht und die Fähigkeit zur Teilhabe am demokratischen Prozess haben und zwar in allen sie betreffenden gesellschaftlichen Feldern und Fragen. In pädagogischen Organisationen muss das Recht der Kinder und Jugendlichen auf Mitentscheiden, Mithandeln und Mitverantworten strukturell verankert werden. Partizipation muss so gestaltet werden, dass sie ein Mehr an Mit- und Selbstbestimmung der Kinder und Jugendlichen herausfordert und auch ihre Fehler und Rückschritte als Aspekte des Lernprozesses zu mehr Demokratie versteht. Das gilt in gleicher Weise für die Pädagoginnen und Pädagogen. Deshalb sind auch all die kleinen Anstrengungen wichtig, in denen Träger, Fachkräfte, Eltern und Kinder und Jugendliche versuchen, mehr Demokratie zu wagen. Eine demokratisch verfasste Gesellschaft ist die einzige Gesellschaftsordnung, die gelernt werden muss, alle anderen Gesellschaftsordnungen bekommt man so! (Oskar Negt 2010) Institut für Partizipation und Bildung Damaschkeweg Kiel Telefon: Fax: Verantwortlich für den Inhalt: Kathrin Aghamiri Rüdiger Hansen Prof. Dr. Raingard Knauer Dr. Remi Stork Prof. Dr. Benedikt Sturzenhecker Und dann waren da noch... der Versuch, die Grundidee der Beteiligung von Kindern auf die Beteiligung von Müttern und Vätern sowie die Fachkräfte selbst zu übertragen (GEW- ErzieherInnentag, Veröffentlichung demnächst) internationale Kontakte, u.a. die ersten Kita-Verfassungen in Österreich sowie demnächst in Luxemburg die Evaluation der Bildungsleitlinien in Schleswig-Holstein, die auch die Querschnittsdimension Partizipation beleuchtet (siehe Homepage) ein Preis für eine Abschlussarbeit zum Thema Partizipation durch die Caritasstiftung Hamburg Menschen in Not ging der 2. Preis an Sabine Redecker von der Fachhochschule Kiel für ihre Bachelorarbeit über Elternkooperationen in Kindertageseinrichtungen. und vieles mehr Seite 6
IFP Fachkongress Inklusion und Partizipation. Impulsreferat im Fachforum 2 Inklusion und Partizipation
IFP Fachkongress Inklusion und Partizipation Impulsreferat im Fachforum 2 Inklusion und Partizipation Gliederung 1. Partizipation in frühpädagogischen Diskursen 2. Rechtliche Grundlagen für Partizipation
Können Kinder mitbestimmen? Beteiligung als Schlüssel zu Bildung Input für das Fachgespräch Kinderbeteiligung München 03.
Können Kinder mitbestimmen? Beteiligung als Schlüssel zu Bildung Input für das, Kiel 1 Partizipation ist der Schlüssel zu demokratischen Handlungskompetenzen und zu allgemeinen Bildungsprozessen. Mitbestimmen
Das Leitbild vom Verein WIR
Das Leitbild vom Verein WIR Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?
Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz von der Bundesvereinigung Lebenshilfe. in Leichter Sprache
1 Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz von der Bundesvereinigung Lebenshilfe in Leichter Sprache 2 Impressum Originaltext Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. Leipziger Platz 15 10117 Berlin
Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung
Forschungsprojekt: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Leichte Sprache Autoren: Reinhard Lelgemann Jelena
Die neue Aufgabe von der Monitoring-Stelle. Das ist die Monitoring-Stelle:
Die neue Aufgabe von der Monitoring-Stelle Das ist die Monitoring-Stelle: Am Deutschen Institut für Menschen-Rechte in Berlin gibt es ein besonderes Büro. Dieses Büro heißt Monitoring-Stelle. Mo-ni-to-ring
Nicht über uns ohne uns
Nicht über uns ohne uns Das bedeutet: Es soll nichts über Menschen mit Behinderung entschieden werden, wenn sie nicht mit dabei sind. Dieser Text ist in leicht verständlicher Sprache geschrieben. Die Parteien
Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren
Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren Inhaltsverzeichnis Regionalentwicklung und 16 Zukunftsprojekte 3 Weiterbildung worum geht es? 4 Ein konkretes Beispiel 5 Seminar Freiwilligenmanagement
Alle gehören dazu. Vorwort
Alle gehören dazu Alle sollen zusammen Sport machen können. In diesem Text steht: Wie wir dafür sorgen wollen. Wir sind: Der Deutsche Olympische Sport-Bund und die Deutsche Sport-Jugend. Zu uns gehören
Besser leben in Sachsen
Besser leben in Sachsen Kurz-Wahl-Programm 2014 der Partei DIE LINKE in Leichter Sprache Seite 2 Das können Sie in diesem Heft lesen: Das will die Partei DIE LINKE für Sachsen machen... 2 Wir wollen mehr
Impulse Inklusion 2015. Selbst-bestimmtes Wohnen und Nachbarschaft
Impulse Inklusion 2015 Selbst-bestimmtes Wohnen und Nachbarschaft Impulse sind Ideen und Vorschläge. Inklusion bedeutet: Alle Menschen können selbst-bestimmt und gleich-berechtigt am Leben teilnehmen.
Dr. Hans-Ulrich Rülke. Der nächste Schritt für unser Land Das Kurz-Wahlprogramm in Leichter Sprache
Dr. Hans-Ulrich Rülke Der nächste Schritt für unser Land Das Kurz-Wahlprogramm in Leichter Sprache Liebe Bürger und Bürgerinnen, Baden-Württemberg ist Vorbild für Deutschland. Viele andere Bundes-Länder
Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten
Meet the Germans Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Handreichungen für die Kursleitung Seite 2, Meet the Germans 2. Lerntipp
* Leichte Sprache * Leichte Sprache * Leichte Sprache *
* Leichte Sprache * Leichte Sprache * Leichte Sprache * Was ist die Aktion Mensch? Viele Menschen sollen gut zusammenleben können. Dafür setzen wir uns ein. Wie macht die Aktion Mensch das? Wir verkaufen
1. Weniger Steuern zahlen
1. Weniger Steuern zahlen Wenn man arbeitet, zahlt man Geld an den Staat. Dieses Geld heißt Steuern. Viele Menschen zahlen zu viel Steuern. Sie haben daher wenig Geld für Wohnung, Gewand oder Essen. Wenn
Die Antworten von DIE LINKE
27 Die Antworten von DIE LINKE 1. Wahl-Recht Finden Sie richtig, dass nicht alle wählen dürfen? Setzen Sie sich für ein Wahl-Recht für alle ein? Wir wollen, dass alle Menschen wählen dürfen. Wir haben
Dann zahlt die Regierung einen Teil der Kosten oder alle Kosten für den Dolmetscher.
Erläuterung der Förder-Richtlinie zur Unterstützung der Teilhabe hör- oder sprachbehinderter Eltern und Sorge-Berechtigter an schulischen Veranstaltungen in Leichter Sprache In Rheinland-Pfalz gibt es
1. Was ist der Thüringer Landtag?
1. Was ist der Thüringer Landtag? In Thüringen gibt es 3 wichtige Verfassungs-Organe. die Landes-Regierung den Verfassungs-Gerichtshof den Landtag Ein anderes Wort für Verfassung ist: Gesetz. In der Verfassung
Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1
Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1 Darum geht es heute: Was ist das Persönliche Geld? Was kann man damit alles machen? Wie hoch ist es? Wo kann man das Persönliche Geld
Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor
Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor Deutschland ist ein demokratisches Land. Das heißt: Die Menschen in Deutschland können
Wichtig ist die Originalsatzung. Nur was in der Originalsatzung steht, gilt. Denn nur die Originalsatzung wurde vom Gericht geprüft.
Das ist ein Text in leichter Sprache. Hier finden Sie die wichtigsten Regeln für den Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter e. V.. Das hier ist die Übersetzung der Originalsatzung. Es wurden nur
Impulse Inklusion 2014 Beteiligungskulturen - Netzwerke - Kooperationen (Leichte Sprache Version)
Impulse Inklusion 2014 Beteiligungskulturen - Netzwerke - Kooperationen (Leichte Sprache Version) Das heißt: Beteiligungskultur: Wie können Menschen mit Behinderungen überall mitmachen und mitsprechen.
Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz
Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz Die Parteien CDU, die SPD und die CSU haben versprochen: Es wird ein Bundes-Teilhabe-Gesetz geben. Bis jetzt gibt es das Gesetz noch nicht. Das dauert
Erklärung zu den Internet-Seiten von www.bmas.de
Erklärung zu den Internet-Seiten von www.bmas.de Herzlich willkommen! Sie sind auf der Internet-Seite vom Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales. Die Abkürzung ist: BMAS. Darum heißt die Seite auch
Pro-Kopf-Ausgaben für Kindertagesbetreuung: 2006 2014
Pro-Kopf-Ausgaben für Kindertagesbetreuung: 2006 2014 Martin R. Textor Das Statistische Bundesamt stellt eine Unmenge an Daten zur Kindertagesbetreuung in der Bundesrepublik Deutschland zur Verfügung.
Das Bildungspaket: Mitmachen möglich machen
Anita Schäfer Mitglied des Deutschen Bundestages Das Bildungspaket: Mitmachen möglich machen Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales informiert über die Einzelheiten: Ab 2011 haben bedürftige Kinder
Leichte-Sprache-Bilder
Leichte-Sprache-Bilder Reinhild Kassing Information - So geht es 1. Bilder gucken 2. anmelden für Probe-Bilder 3. Bilder bestellen 4. Rechnung bezahlen 5. Bilder runterladen 6. neue Bilder vorschlagen
40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.
40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass
Die Post hat eine Umfrage gemacht
Die Post hat eine Umfrage gemacht Bei der Umfrage ging es um das Thema: Inklusion Die Post hat Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung gefragt: Wie zufrieden sie in dieser Gesellschaft sind.
Wie Menschen in abhängigen Betreuungsverhältnissen Verantwortung für sich selbst übernehmen. FORTBILDUNG für LEITUNGEN 1
AKS trainingen www.kleineschaars.com Die nachhaltige Implementierung des WKS MODELL Wie Menschen in abhängigen Betreuungsverhältnissen Verantwortung für sich selbst übernehmen FORTBILDUNG für LEITUNGEN
Bundeskinderschutzgesetz
Bundeskinderschutzgesetz Der Inhalt in Kürze 1 Stand: 06.03.2012 Eckpfeiler des Bundeskinderschutzgesetzes Aktiver Kinderschutz durch Frühe Hilfen und verlässliche Netzwerke Aktiver Kinderschutz durch
Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten
Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle
Unternehmensname Straße PLZ/Ort Branche Mitarbeiterzahl in Deutschland Projektverantwortlicher Funktion/Bereich E-Mail* Telefon
Hinweis: Bei Begriffen, für die es sowohl eine weibliche als auch eine männliche Form gibt, wird in diesem Dokument aus Gründen der besseren Lesbarkeit auf eine Unterscheidung verzichtet. Entsprechende
Elternbrief Infos Vorstellung neue Mitarbeiter Einladung Elternabend und Elternbeiratswahl - Speiseplan
Herbst 2015 Elternbrief Infos Vorstellung neue Mitarbeiter Einladung Elternabend und Elternbeiratswahl - Speiseplan Glonn, Herbst 2015 Liebe Eltern des Kinderhortes und Kindergartens, erst einmal heiße
Was kann ich jetzt? von P. G.
Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin
Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund.
Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Das ist eine Erklärung in Leichter Sprache. In einer
Blumen-bienen-Bären Academy. Kurzanleitung für Google Keyword Planer + Google Trends
Kurzanleitung für Google Keyword Planer + Google Trends Der Google Keyword Planer Mit dem Keyword Planer kann man sehen, wieviele Leute, in welchen Regionen und Orten nach welchen Begriffen bei Google
Lebensqualität für Kinder Das Wohl des Kindes
Lebensqualität für Kinder Das Wohl des Kindes Bei allen Massnahmen, die Kinder betreffen, gleichviel ob sie von öffentlichen oder privaten Einrichtungen der sozialen Fürsorge, Gerichten, Verwaltungsbehörden
Liebe Leserinnen, liebe Leser, nach einer langen Sommer-Pause bekommen Sie heute den 3. Info-Brief. Wir hoffen Sie hatten eine schöne Urlaubs-Zeit.
Liebe Leserinnen, liebe Leser, nach einer langen Sommer-Pause bekommen Sie heute den 3. Info-Brief. Wir hoffen Sie hatten eine schöne Urlaubs-Zeit. In diesem Info-Brief berichten wir Ihnen von der 2. Schulung
Informationen für: Partner Vereine Schulen Kitas. Das Bildungspaket. Mitmachen möglich machen
Informationen für: Partner Vereine Schulen Kitas Das Bildungspaket Mitmachen möglich machen So informieren Sie Eltern, Kinder und Jugendliche Helfen Sie mit, dass bedürftige Kinder die Leistungen auch
Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung
Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:
Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert.
Wählen ist wichtig Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert. Mit dem Wahlrecht können wir uns in die Politik einmischen. Die
SICHERUNG DER RECHTE VON KINDERN IN KINDERTAGESEINRICHTUNGEN
SICHERUNG DER RECHTE VON KINDERN IN KINDERTAGESEINRICHTUNGEN Ziel meines Inputs ist es, unseren Trägern und Einrichtungen einen ersten Anschub zu geben, damit die praktische Verwirklichung der Rechte von
ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen
ALEMÃO Text 1 Lernen, lernen, lernen Der Mai ist für viele deutsche Jugendliche keine schöne Zeit. Denn dann müssen sie in vielen Bundesländern die Abiturprüfungen schreiben. Das heiβt: lernen, lernen,
Ideen für die Zukunft haben.
BREMEN WÄHLT AM 10. MAI 2015 Ideen für die Zukunft haben. Leichte Sprache Kurz und bündig. www.spd-land-bremen.de Bürgermeister, Hanseat, Bremer. Foto: Patrice Kunde Liebe Menschen in Bremen, am 10. Mai
Gemüsebeete für Kids. Eine Initiative der EDEKA-Stiftung
Gemüsebeete für Kids. Eine Initiative der EDEKA-Stiftung Patenschaft: So läuft s! Die Beteiligten: - je ein/e EDEKA-Einzelhändler/in ( EDEKA-Händler ) - eine Kindertagesstätte oder ein Kindergarten in
Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen
Gemeinsam können die Länder der EU mehr erreichen Die EU und die einzelnen Mitglieds-Staaten bezahlen viel für die Unterstützung von ärmeren Ländern. Sie bezahlen mehr als die Hälfte des Geldes, das alle
Freie Wohlfahrtspflege
Freie Wohlfahrtspflege Wer wir sind Was wir machen Damit es allen Menschen gutgeht. Das ist ein Text in Leichter Sprache Inhalt Wer sind wir?...3 Die Wohlfahrts-Verbände sind wichtig...5 Wir unterstützen
Geld Verdienen im Internet leicht gemacht
Geld Verdienen im Internet leicht gemacht Hallo, Sie haben sich dieses E-book wahrscheinlich herunter geladen, weil Sie gerne lernen würden wie sie im Internet Geld verdienen können, oder? Denn genau das
Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung: EFRE im Bundes-Land Brandenburg vom Jahr 2014 bis für das Jahr 2020 in Leichter Sprache
Für Ihre Zukunft! Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung: EFRE im Bundes-Land Brandenburg vom Jahr 2014 bis für das Jahr 2020 in Leichter Sprache 1 Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung: EFRE
Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky
#upj15 #upj15 Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie,
Jetzt entscheide ich selbst!
Jetzt entscheide ich selbst! Informationen über das Persönliche Budget (Geld) Ein Heft in Leichter Sprache 02 Impressum Diese Menschen haben das Heft gemacht. In schwerer Sprache heißt das Impressum. Heraus-Geber:
Informationen in Leichter Sprache
Informationen in Leichter Sprache Das Elite-Netzwerk Bayern kümmert sich um kluge Köpfe! Die Internet-Seite vom Elite-Netzwerk Bayern heißt: www.elitenetzwerk.bayern.de Was ist das Elite-Netzwerk Bayern?
Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit
Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines
Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache
Grünes Wahlprogramm in leichter Sprache Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Baden-Württemberg ist heute besser als früher. Baden-Württemberg ist modern. Und lebendig. Tragen wir Grünen die Verantwortung?
Bericht vom Fach-Tag: Schluss mit Sonderwelten
Bericht vom Fach-Tag: Schluss mit Sonderwelten Menschen in Deutschland Die Menschen in Deutschland wurden gefragt, was sie wollen. Die Menschen in Deutschland wollen: Alle Menschen sollen: überall dabei
Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger
Vortrag Vertrauen in Medien und politische Kommunikation die Meinung der Bürger Christian Spahr, Leiter Medienprogramm Südosteuropa Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen, herzlich
Gemeinderatswahl 25. Mai 2014. Freie Wähler gut!
Gemeinderatswahl 25. Mai 2014 Freie Wähler gut! h c i Auggen..ehrl. Das sind unsere Ziele: - 3.+ 4. Gleis: Beste Lösung für Auggen (siehe auch vorletzte Seite) - Neue Baugebiete für junge Familien - Ausbau
Leitbild. für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache
Leitbild für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache Unser Leitbild Was wir erreichen wollen und was uns dabei wichtig ist! Einleitung Was ist ein Leitbild? Jede Firma hat ein Leitbild. Im Leitbild
Gemüsebeete für Kids.
Gemüsebeete für Kids. Gemüsebeete für Kids. EDEKA-Stiftung Nicole Wefers New-York-Ring 6 22297 Hamburg Tel.: 040 / 63 77 20 77 Fax: 040 / 63 77 40 77 E-Mail: [email protected] www.edeka-stiftung.de
Professionelle Seminare im Bereich MS-Office
Der Name BEREICH.VERSCHIEBEN() ist etwas unglücklich gewählt. Man kann mit der Funktion Bereiche zwar verschieben, man kann Bereiche aber auch verkleinern oder vergrößern. Besser wäre es, die Funktion
Was ist Leichte Sprache?
Was ist Leichte Sprache? Eine Presse-Information vom Verein Netzwerk Leichte Sprache in Leichter Sprache Leichte Sprache heißt: So schreiben oder sprechen, dass es alle gut verstehen. Leichte Sprache ist
Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau
Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau Zusammenfassung der Ergebnisse in Leichter Sprache Timo Wissel Albrecht Rohrmann Timo Wissel / Albrecht Rohrmann: Örtliche Angebots-
Jeder ist ein Teil vom Ganzen Inklusion ändert den Blick
Jeder ist ein Teil vom Ganzen Inklusion ändert den Blick Inklusion ist ein schweres Wort. Wenige Menschen wissen, was es bedeutet. Das wollen wir ändern. Inklusion ist eine wichtige Idee. Was ist Inklusion?
Die SPD und die Grünen machen im Niedersächsischen Landtag. Alle Menschen sollen in der Politik mitmachen können.
Antrag Die SPD und die Grünen machen im Niedersächsischen Landtag einen Vorschlag: Alle Menschen sollen in der Politik mitmachen können. Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung. Der Niedersächsische
Leit-Bild. Elbe-Werkstätten GmbH und. PIER Service & Consulting GmbH. Mit Menschen erfolgreich
Leit-Bild Elbe-Werkstätten GmbH und PIER Service & Consulting GmbH Mit Menschen erfolgreich Vorwort zu dem Leit-Bild Was ist ein Leit-Bild? Ein Leit-Bild sind wichtige Regeln. Nach diesen Regeln arbeiten
Studieren- Erklärungen und Tipps
Studieren- Erklärungen und Tipps Es gibt Berufe, die man nicht lernen kann, sondern für die man ein Studium machen muss. Das ist zum Beispiel so wenn man Arzt oder Lehrer werden möchte. Hat ihr Kind das
Leichte Sprache Informationen zum Europäischen Sozialfonds (ESF) Was ist der Europäische Sozialfonds?
Leichte Sprache Informationen zum Europäischen Sozialfonds (ESF) Was ist der Europäische Sozialfonds? Der Europäische Sozialfonds ist ein Geldtopf der Europäischen Union für Ausgaben für Menschen. Die
Neue Regelungen seit 01.07.2014
Infoportal staatlich anerkannte Schuldnerberatungsstellen und geeignete Personen gemäß 305 InsO. Die vorzeitige Beendigung des Insolvenzverfahrens. Neue Regelungen seit 01.07.2014 Verkürzung des Insolvenzverfahrens
Qualität und Verlässlichkeit Das verstehen die Deutschen unter Geschäftsmoral!
Beitrag: 1:43 Minuten Anmoderationsvorschlag: Unseriöse Internetanbieter, falsch deklarierte Lebensmittel oder die jüngsten ADAC-Skandale. Solche Fälle mit einer doch eher fragwürdigen Geschäftsmoral gibt
Was ist das Budget für Arbeit?
1 Was ist das Budget für Arbeit? Das Budget für Arbeit ist ein Persönliches Geld für Arbeit wenn Sie arbeiten möchten aber nicht mehr in einer Werkstatt. Das gibt es bisher nur in Nieder-Sachsen. Und in
Bewerbungsformular für das Förderprogramm Teamwork gefragt! Beteiligung von Personen aus anderen Kulturen in der Gemeinde
Bewerbungsformular für das Förderprogramm Teamwork gefragt! Beteiligung von Personen aus anderen Kulturen in der Gemeinde Die Allianz für Beteiligung setzt sich dafür ein, dass alle Personengruppen der
Was bedeutet Inklusion für Geschwisterkinder? Ein Meinungsbild. Irene von Drigalski Geschäftsführerin Novartis Stiftung FamilienBande.
Was bedeutet Inklusion für Geschwisterkinder? unterstützt von Ein Meinungsbild - Irene von Drigalski Geschäftsführerin Novartis Stiftung FamilienBande Haben Sie Kontakt zu Geschwistern schwer chronisch
Was ist Sozial-Raum-Orientierung?
Was ist Sozial-Raum-Orientierung? Dr. Wolfgang Hinte Universität Duisburg-Essen Institut für Stadt-Entwicklung und Sozial-Raum-Orientierte Arbeit Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Sozialräume
Auslobung des Wettbewerbs Reinickendorfer Frauen in Führung
Bezirksamt Reinickendorf von Berlin Bezirksstadtrat für Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste Bezirksstadtrat für Jugend, Familie und Soziales Gleichstellungsbeauftragte Wirtschaftsförderung Auslobung
Kinder und ihr Kontakt zur Natur
EMNID UMFRAGE Kinder und ihr Kontakt zur Natur im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung und Forum Bildung Natur Befragungszeitraum: 2.1.215 2.2.215 Kindern fehlt der Kontakt zur Natur! Immer weniger
Das sogenannte Beamen ist auch in EEP möglich ohne das Zusatzprogramm Beamer. Zwar etwas umständlicher aber es funktioniert
Beamen in EEP Das sogenannte Beamen ist auch in EEP möglich ohne das Zusatzprogramm Beamer. Zwar etwas umständlicher aber es funktioniert Zuerst musst du dir 2 Programme besorgen und zwar: Albert, das
Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl
Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon
Pädagogische Hinweise B2 / 12
übergreifendes Lernziel Pädagogische Hinweise B2 / 12 B: Sich informieren / Unterlagen sammeln Schwierigkeitsgrad 2 Lernbereich 1: Unterlagen recherchieren konkretes Lernziel 2 : Lernen, das Material je
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als
KitaStar 2015 Kita forscht!
BewerberIn: Träger: Rechtsform: Adresse: Telefon: E-Mail: Internetauftritt: Form des Betreuungsangebots: Ansprechpartner: Alter der Kinder: Anzahl der Kinder: Öffnungszeiten: Anzahl der Mitarbeiter: Schwerpunkte
Vorstand Sozialpolitik. Anerkennung von Erziehungszeiten. Mütterrente. www.igmetall.de
Vorstand Sozialpolitik Anerkennung von Erziehungszeiten Mütterrente www.igmetall.de Liebe Kollegin, lieber Kollege, ab dem 1. Juli 2014 gibt es die sogenannte Mütterrente. Sie ist ein Schritt in die richtige
Elternzeit Was ist das?
Elternzeit Was ist das? Wenn Eltern sich nach der Geburt ihres Kindes ausschließlich um ihr Kind kümmern möchten, können sie bei ihrem Arbeitgeber Elternzeit beantragen. Während der Elternzeit ruht das
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:
Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: If-clauses - conditional sentences - Nie mehr Probleme mit Satzbau im Englischen! Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de
mysql - Clients MySQL - Abfragen eine serverbasierenden Datenbank
mysql - Clients MySQL - Abfragen eine serverbasierenden Datenbank In den ersten beiden Abschnitten (rbanken1.pdf und rbanken2.pdf) haben wir uns mit am Ende mysql beschäftigt und kennengelernt, wie man
Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache
Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Siegen - Wittgenstein/ Olpe 1 Diese Information hat geschrieben: Arbeiterwohlfahrt Stephanie Schür Koblenzer
Anmeldung und Zugang zum Webinar des Deutschen Bibliotheksverbandes e.v. (dbv)
Anmeldung und Zugang zum Webinar des Deutschen Bibliotheksverbandes e.v. (dbv) Über den Link https://www.edudip.com/academy/dbv erreichen Sie unsere Einstiegsseite: Hier finden Sie die Ankündigung unseres
infach Geld FBV Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Florian Mock
infach Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Geld Florian Mock FBV Die Grundlagen für finanziellen Erfolg Denn Sie müssten anschließend wieder vom Gehaltskonto Rückzahlungen in Höhe der Entnahmen vornehmen, um
akti nsplan Inklusion und Teilhabe Aktions-Plan der Lebenshilfe Hannover zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention UN-BRK 2013 bis 2018 Leichte Sprache
akti nsplan Inklusion und Teilhabe Aktions-Plan der Lebenshilfe Hannover zur UN-Behinderten-Rechts-Konvention UN-BRK 2013 bis 2018 Leichte Sprache Vorwort Die Vorworte stehen am Anfang vom Buch. Christine
Newsletter Ausgabe 6 - August 2012
Ewert, Nadja Von: Projekt leap [[email protected]] Gesendet: Montag, 6. August 2012 17:27 An: leap Betreff: Newsletter Nachqualifizierung 6 - August 2012 Wird der Newsletter richtig dargestellt? Im Webbrowser
dem Vater der Mutter des betreuten Kindes/der betreuten Kinder. Mein Kind/ Meine Kinder wird/werden in der Woche durchschnittlich Stunden betreut.
1 Feedbackbogen Eltern erarbeitet von der AG Qualität und der Mai 2015 Liebe Eltern, bald wird unser Arbeitsverhältnis enden. Um mich stetig weiterzuentwickeln und auch den folgenden Kindern und Eltern
Anleitung über den Umgang mit Schildern
Anleitung über den Umgang mit Schildern -Vorwort -Wo bekommt man Schilder? -Wo und wie speichert man die Schilder? -Wie füge ich die Schilder in meinen Track ein? -Welche Bauteile kann man noch für Schilder
Wir nehmen uns Zeit.
Wir nehmen uns Zeit. Wir geben zu: Wir mussten selbst ein wenig lächeln, als wir uns das erste Mal entschlossen, die Raiffeisenbank Lech am Arlberg unserem Qualitätstest für Vermögensmanagement zu unterziehen.
M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I
M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.
Unfallkasse Nord Träger der gesetzlichen Unfallversicherung Körperschaft des öffentlichen Rechts
Unfallkasse Nord Standort Hamburg Postfach 76 03 25 22053 Hamburg Informationsmaterial zum Thema Risiko und Prävention ein Widerspruch? Vortrag beim Landeselternausschuss am 03.02.2016 Abteilung Prävention
DER SELBST-CHECK FÜR IHR PROJEKT
DER SELBST-CHECK FÜR IHR PROJEKT In 30 Fragen und 5 Tipps zum erfolgreichen Projekt! Beantworten Sie die wichtigsten Fragen rund um Ihr Projekt für Ihren Erfolg und für Ihre Unterstützer. IHR LEITFADEN
Die Antworten von der SPD
9 Die Antworten von der SPD 1. Wahl-Recht Finden Sie richtig, dass nicht alle wählen dürfen? Setzen Sie sich für ein Wahl-Recht für alle ein? 2 Gesetze in Deutschland sagen: Menschen mit Voll-Betreuung
Internationales Altkatholisches Laienforum
Internationales Altkatholisches Laienforum Schritt für Schritt Anleitung für die Einrichtung eines Accounts auf admin.laienforum.info Hier erklären wir, wie ein Account im registrierten Bereich eingerichtet
