Tricks und Irreführung
|
|
|
- Kurt Ackermann
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Modul 1 Das muss ich haben! Konsum und Werbung Baustein: K5 Tricks und Irreführung Ziel: Sensibilisierung; Erkennen von typischen Werbetricks; Unterscheiden von problematischem und unproblematischem Konsum Kurzbeschreibung: Typische Tricks und Irreführungen sowie Arten und Menge von Werbung werden besprochen. Methode: Auseinandersetzung mit dem Text, ggf. theoretischer Input; Diskussion; Spiel Beschreibung: Frage in die Gruppe: Kennen Sie Tricks in der Werbung? Irreführende Werbung? Die Antworten werden gesammelt und auf Tafel, Flipchart oder Moderationskarten dokumentiert. Ggf. Beispiele zeigen, aktuell z.b. Werbung für eigentlich teure Handys, die nur 1 kosten, deren wahrer Preis sich aber im Kleingedruckten zeigt. Einige Beispiele: Die berühmten und häufigen durchgestrichenen Preise in den Geschäften sind schon oft als frei erfunden enttarnt worden ( früher 150,-, jetzt nur noch 99,-! ). Manchmal werden Preise nämlich künstlich kurzzeitig hochgesetzt, damit man sie dann werbewirksam wieder (auf das Originalniveau) senken kann. Manchmal muss man auch über die großgedruckte Werbeaussage hinaus denken, das Kleingedruckte lesen und so die Zusammenhänge verstehen. Oft werden die nachteiligen Eigenschaften einfach so kleingedruckt oder so versteckt und schwer verständlich geschrieben, dass sie nur sehr mühsam vollständig zu verstehen sind. Beispiel: Das Handy für 1,-, der Flugpreis für 19,-, und schon schaltet man sein Gehirn aus und kauft oder schließt den Vertrag ab, ohne auf Folgekosten zu achten. An dieser Stelle kann die Teilnehmerliste aus Modul 1 Baustein E als Falle aufgedeckt werden. Vorsicht ist auch bei manchen Flatrates geboten, die das Gefühl vermitteln, mit einem Preis alles endlos nutzen zu können. Immer wieder schränken die AGB (das Kleingedruckte) zum Produkt das vermeintlich klare Angebot doch wieder ein und führen somit doch zu hohen Folgekosten. Beispiel: Bei manchen Flatrates ist nur das Telefonieren im eigenen Netz inklusive, oft sind Auslandstelefonate nicht mit eingeschlossen, manchmal wird auch die Menge 39
2 oder Dauer der Telefonate/SMS noch oben begrenzt, bei Überschreitung wird es dann richtig teuer. Bei Online-Sticks wird oft nach Erreichen einer bestimmten herunter-geladenen Datenmenge die Geschwindigkeit der Datenübertragung empfindlich gedrosselt. Die Worte Rabatt, Aktion, Angebot (manchmal mit grellen Neonfarben unterlegt) führen oft dazu, dass die Menschen gar nicht mehr nachdenken und blind glauben, dass der so beworbene Artikel tatsächlich billiger ist und unbedingt gekauft werden muss ( Schnäppchenglaube ). Tatsächlich sind diese Artikel sogar manchmal deutlich teurer! Es gibt hier verblüffende wissenschaftliche Experimente. Der Aufmacher : Manchmal wird ein bestimmtes hochwertiges Produkt zu einem sensationell niedrigen Preis angeboten und beworben, oft mit dem Zusatzhinweis, dass das Angebot nur an einem bestimmten Tag gilt. Das Geschäft hat dann aber leider überraschend nur sehr wenige dieser Geräte vorrätig, so dass sie sehr schnell ausverkauft sind. Der Trick: Viele der Kunden, die nun schon mal da sind, kaufen dann eben etwas anderes was dann aber nicht besonders billig ist. Manchmal wird Werbung auch einfach unkritisch konsumiert, sei es als Unterhaltung oder in der Erwartung, wahre Botschaften zu bekommen. Unser Tipp: Werbung sollte immer kritisch konsumiert werden. Es ist nicht gut, sich unkritisch berieseln oder gar manipulieren zu lassen. Man sollte versuchen, sich möglichst von Werbebotschaften zu befreien und den gesunden Menschen-verstand zu benutzen. Wieviel Werbung nehmen wir eigentlich wahr? Es folgt das Spiel Werbung im Alltag. Anschließende Frage an die Teilnehmer/Schüler: (Diskussion in der Gruppe): Es gibt unproblematischen und problematischen Konsum. Können Sie sich darunter etwas vorstellen? Antworten z. B. : Kauf aus Frust, aus Langeweile, zur Aufbesserung des Selbstbewusstseins, um mithalten zu können, Kaufen mit ausreichend Geld oder ohne ausreichendes Einkommen, zum Beispiel auf Raten /auf Schulden, Kaufsucht Was also sollten wir beachten, wenn es ans Geldausgeben geht? Antworten z. B.: nur kaufen, was man sich leisten kann vor dem Kauf größerer Anschaffungen verschiedene Angebote ansehen und unabhängige Informationen einholen, Alternativen überlegen Werbung immer kritisch betrachten und überlegen, ob die Werbeversprechen wohl auch eingehalten werden bei Frust erstmal eine andere Möglichkeit zum Abreagieren suchen, zum Beispiel Sport (weitere Ideen der Teilnehmer sammeln) Einkaufszettel schreiben, nie ohne Einkaufszettel (oder hungrig) einkaufen gehen! Immer bar bezahlen, Kreditkarten und EC-Karten verbannen 40
3 Modul 1: Das muss ich haben! Konsum und Werbung Baustein K5 - Spiel Spielanleitung Werbung im Alltag Ziel: Erkennen, an welchen Orten und mit welcher Art und Menge von Werbung wir im Alltag konfrontiert sind. Kurzbeschreibung: Reflektion eines normalen Tages und der Werbemittel, denen wir begegnen. Methode: Diskussion und Arbeit im Plenum (bei Erweiterung auch Kleingruppenarbeit), Außenaktivität Beschreibung: Der Dozent stellt die folgende Frage an die Teilnehmer/Schüler: Wieviel Werbebotschaften sieht der durchschnittliche Mensch täglich? Es soll überlegt und dann geschätzt werden. Spielablauf: Die Teilnehmer begeben sich in Gedanken in einen Tagesablauf und sammeln Quellen und Orte, an denen man Werbung begegnet: Zum Beispiel beim Frühstück (auf dem Tisch: Verpackung der Milch enthält Werbebotschaft; Tageszeitung usw.), auf dem Weg zur Schule oder zur Arbeit (der mitgenommene werbebedruckte Regenschirm, die mitgenommene Tasche/Tüte, Werbung an der Bus-Haltestelle, im Bus, in der U- Bahnstation, in der U-Bahn) usw. Der Tagesablauf wird durchgespielt bis zum abendlichen Fernsehen. Die Teilnehmer geben dabei schätzweise an, wieviel Werbung sie in der jeweiligen Situation durchschnittlich wahrnehmen. Zum Beispiel: Beim Frühstück zwei werbende Verpackungen (von Cornflakes und Milch), ein Schlüsselanhänger vom Stromversorger, 2 Werbungen an der Bushaltestelle...bis zum abendlichen TV-Konsum (zum Beispiel zwanzig TV-Werbespots- es lohnt sich, hier genau nachzudenken und das Ergebnis realistisch zu benennen). Der Dozent führt an der Tafel/ am Flipchart eine Strichliste. Zum Schluss wird zusammengerechnet. Die Forschung geht von ca. 120 tatsächlich wahrgenommen Werbebotschaften täglich aus. 41
4 Erweiterung 1: Der Dozent fragt, welche Arten von Werbung (welche Werbemittel) es gibt. Diese Übung eignet sich im Anschluss an das obige Spiel auch für eine kurze Kleingruppenarbeit. Ggf. Visualisierung und Dokumentation auf Tafel, Flipchart, Moderationskarten oder Poster. Eine Auswahl von Werbemitteln: Printmedien, Außenwerbung (Plakate, TV in der U- Bahn, Werbung an Bauwerken, Leuchtreklamen, Schaufenster, Aufsteller, Promotion - Aktionen), Werbespots im TV, Werbespots im Radio, Großraumwerbung (verhüllte Bauwerke), online/internet, /spams, im Kino, Einwurf in Briefkasten, werbende Verpackung, identitätsschaffendes Sponsoring (Sport, Kleidung, Wohltätigkeitsveranstaltungen), Product-Placement/Schleichwerbung im Fernsehen, Prospekte/ Kataloge, Werbeaufdrucke (z. B. auf Taschen oder Bekleidung), Internetbanner, Werbung in Sportstadien (z. B. an Banden) Erweiterung 2: Außenaktivität: Der Dozent geht zusammen mit den Teilnehmern/Schülern ins nächstgelegene Einkaufscenter/ zur nächsten größeren Einkaufsstraße. Nicht nur dort, sondern auch auf dem gesamten Weg dorthin suchen die Teilnehmer/Schüler, die in Kleingruppen gehen, nach den einzelnen Werbemitteln aller Art und notieren jedes. Wer findet die meisten Werbemittel? Nach der Rückkehr an den Schulungsort/die Schule erfolgen Präsentatio, Erfahrungsaustausch und Diskussion. Dieser Baustein schärft die Wahrnehmung auf praktische und damit besonders nachhaltige Art und Weise. Die Autorinnen empfehlen diesen wichtigen Baustein aus lernpsychologischer Sicht besonders. Alternativ kann der Dozent den Teilnehmern/Schülern diese Aufgabe als Hausaufgabe mit auf den Weg geben. 42
5 Das muss ich haben! Konsum und Werbung Kaufentscheidungen: Wo wird nachgedacht, wo nicht? Gewohnheitsmäßige Auswahl bei Dingen des täglichen Bedarfs: zum Beispiel bei Nahrungsmitteln wie Milch und Butter, kein bewusstes Abwägen von Vor- und Nachteilen des Produkts, Kauf meist ohne Nachdenken Erfahrungsgemäße Auswahl bei Käufen in zeitlich größeren Abständen, zum Beispiel bei Kleidung: Das kriege ich meistens am besten bei, etwas mehr Abwägen und Überlegen als bei gewohnheitsmäßiger Auswahl Größeres Engagement bei der Entscheidung ohne Kauferfahrung für seltene und teurere Anschaffungen, z. B. Möbel, Auto, Besorgen von Informationen oder Erfahrungen anderer Personen Spontankäufe, emotionale Käufe bei Sonderangeboten, Frustkäufe, Käufe um einen Kummer zu überwinden, überhaupt kein Nachdenken, manchmal problematischer Konsum. Alternative Handlungsmöglichkeiten überlegen! Tricks und Irreführung in der Werbung Beispiele: Die berühmten durchgestrichenen Preise Geschäften sind schon oft als frei erfunden enttarnt worden: Früher 99,99 - jetzt nur noch 79! Manchmal werden Preise künstlich und kurzfristig hochgesetzt, damit man sie dann werbewirksam wieder (auf das Originalniveau) senken kann. Die Worte Rabatt, Aktion, Angebot (manchmal mit grellen Neonfarben unterlegt) führen oft dazu, dass die Menschen gar nicht mehr nachdenken. Sie glauben, dass der so beworbene Artikel billiger sein muss und dass man nur heute dieses Schnäppchen machen kann. Das führt zum blinden Kauf. Tatsächlich sind solche Artikel nicht immer wirklich billiger, manchmal sogar deutlich teurer! Vorsicht ist auch bei vielen Flatrates geboten, die das Gefühl vermitteln, mit einem Preis alles endlos nutzen zu können. Immer wieder schränken die AGB, also die kleingedruckten Vertragsbedingungen, das Angebot doch wieder ein und führen zu hohen Folgekosten. Beispiel: Bei manchen Flatrates ist nur das Telefonieren im eigenen Netz inklusive, nicht aber das Telefonieren in andere Netze; oft sind Auslandstelefonate nicht mit eingeschlossen; manchmal auch sind Menge und Dauer der Telefonate /SMS noch oben begrenzt. Bei Überschreitung wird es richtig teuer. Die recht aggressiven Slogans von bekannten Kaufhäusern rund um Medien wurden schon oft als irreführend gerügt, die Gesamtproduktpalette der Märkte ist nicht unbedingt wirklich billig oder billiger als andere. Ein Vergleich mit anderen Anbietern lohnt sich oft. Hier und in anderen Geschäften gibt es auch den Trick, tatsächlich billige Artikel zu bewerben, die dann aber nur in kleinen Mengen vorrätig sind und schnell ausverkauft Baustein K3-5 Teilnehmerversion Modul 1 43
6 sind. Wenn aber die Kunden aufgrund der Werbung schon mal da sind, dann kauft ein Teil von ihnen doch etwas, dann eben etwas anderes als den beworbenen und ausverkauften Artikel. Aber wurde das wirklich gebraucht? Oft werden die nachteiligen Eigenschaften kleingedruckt, versteckt und sind schwer lesbar und schlecht verständlich. Beispiel: Das Handy für 1,-, der Flugpreis für nur 19,- - und schon schaltet der Verbraucher das Gehirn aus und kauft oder schließt den Vertrag ab, ohne auf die Folgekosten zu achten. Es kann sehr entscheidend sein, das Kleingedruckte zu lesen. Verbraucherschutzinformationen Werbung wird uns kostenlos und frei Haus geliefert. Sie begegnet uns überall, in vielen Formen und zu allen Tageszeiten. Sie liefert aber nicht nur sachliche Informationen, sondern versucht oft recht raffiniert, uns zum Kauf zu verlocken. Unabhängige und sachliche Produktinformationen und Verbraucherschutz-informationen gibt es, aber wir müssen selbst aktiv werden und uns diese Informationen besorgen. Wir finden unabhängige Informationen über Produkte zum Beispiel in folgenden Zeitschriften: Stiftung Warentest, Ökotest, Finanztest. Diese Zeitschriften sind auch kostenlos in den öffentlichen Büchereien lesbar. Unabhängige Beratung findet man z. B. in der Verbraucherzentrale. Auch im Fernsehen gibt es Sendungen mit Verbraucherthemen. Baustein K3-5 Teilnehmerversion Modul 1 44
Kaufverhalten im Supermarkt
Modul 3 Wo bleibt mein Geld? Über den Umgang mit Finanzen Baustein: G3 Kaufverhalten im Supermarkt Ziel: Verstehen und Durchschauen von Verkaufsstrategien im Supermarkt, Sensibilisierung für ein bewusstes
Kaufverhalten im Supermarkt
Modul 3 Wo bleibt mein Geld? Über den Umgang mit Finanzen Baustein: G3 Kaufverhalten im Supermarkt Ziel: Verstehen und Durchschauen von Verkaufsstrategien im Supermarkt, Sensibilisierung für ein bewusstes
Inhalt Vorwort Lebensmittel: Einkaufen ohne Verzicht Möbel, Kleidung und Co: Mehr für den Euro bekommen
Inhalt Vorwort..................... 9 Lebensmittel: Einkaufen ohne Verzicht.... 11 Die gute alte Einkaufsliste........... 11 Die Tricks der Supermärkte.......... 14 Saisonal einkaufen und bares Geld sparen...
Teure Kreditkarten: Sendungen nicht annehmen
Teure Kreditkarten: Sendungen nicht annehmen Im Umgang mit Finanzdienstleistungen ist Achtsamkeit geboten. Dies gilt umso mehr, da zwei Anbieter mit unseriösen Praktiken versuchen, auf dem deutschen Markt
Aktuelle Erkenntnisse zur Wahrnehmung und Wirkung von Versandhandels-Katalogen
Aktuelle Erkenntnisse zur Wahrnehmung und Wirkung von Versandhandels-Katalogen Kooperationstag des Versandhandels Dortmund, 22. September 2005 Die fünf Aufgabengebiete des Siegfried Vögele Instituts Networking
Video-Thema Begleitmaterialien
DER SUPERMARKT DER ZUKUNFT Am Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in St. Wendel erforscht man, wie ein Supermarkt in der Zukunft aussehen kann. Dort bekommen Kunden die Informationen zu den Produkten
WARUM TANZEN PINGUINE UND SIND KÜHE MANCHMAL LILA?
Skriptum zur Vorlesung WARUM TANZEN PINGUINE UND SIND KÜHE MANCHMAL LILA? Sommer 2010 [email protected] [email protected] [email protected]. c.at WIE FUNKTIONIERT DENN MARKETING?
Auszug ACTA Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband. Download:
I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug Allensbacher Computerund Technik-Analyse Berichtsband Download: www.acta-online.de Tagesaktuelle Nachrichten (s.s. 142) Habe mich gestern
Verjährung und Rechtskraft
Modul 2 Nur eine Unterschrift, nur ein Klick?! Verträge- Rechte und Pflichten Baustein: V7 Verjährung und Rechtskraft Ziel: Sensibilisierung, Vermittlung von Kenntnissen Kurzbeschreibung: Die Teilnehmer
MindSet TV Wirkungstag. 18. April 2007
MindSet TV Wirkungstag 18. April 2007 MindSet ermöglicht einen Rundumblick Kino Fernsehen, DVD Zeitung Bierdeckel, Pizzakarton In der Freizeit Plakat, CLP, Riesenposter Unterwegs Zeitschriften Zuhause
NEUES AUS DER IP TRENDLINE IP Trendline, Frühjahr I Köln, Holger Brock
NEUES AUS DER IP TRENDLINE IP Trendline, Frühjahr 201 2.0.201 I Köln, Holger Brock Steckbrief WAS IST DIE IP TRENDLINE? Methodik Grundgesamtheit telefonische Mehrthemenbefragung repräsentativ, ca. 1.000
Wahrnehmung und Akzeptanz von Plakaten. Studie 04/2013
Wahrnehmung und Akzeptanz von Plakaten Studie 04/2013 Studiensteckbrief Methode: Online-Befragung Stichprobengröße: N = 1.056 Befragte Durchführung: KW 29/2013 mafo.de, Hamburg Auftraggeber: PosterSelect
Sich selbst motivieren
Sich selbst motivieren Wie Sie in einer Woche etwas Wichtiges in Ihrem Leben verändern. Auch wenn Sie das bisher nicht geschafft haben. 1. Lektion Hier können die MP3-Datei anhören und herunterladen. 1
EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH B1. Autor: Dieter Maenner
EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH B1 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Max macht es viel Spaß, am Wochenende mit seinen Freunden. a)
Schwarzfahren und Geldstrafen
Modul 2 Nur eine Unterschrift, nur ein Klick?! Verträge, Rechte und Pflichten Baustein: V11 Schwarzfahren und Geldstrafen Ziel: Sensibilisierung gegenüber den Konsequenzen von Schwarzfahren, Vermittlung
Marketing-Mix in der Praxis Posten 4: Promotion (Werbung) Info für Lehrpersonen
Info für Lehrpersonen Arbeitsauftrag Ziel Material Die Lernenden vertiefen ihr Wissen zur Promotion und wenden dieses direkt an unterschiedlichen Produkten an. Unterschiedliche Kommunikationsmassnahmen
ARBEITSBLATT Wozu gibt es Vermarktung?
1 ARBEITSBLATT 1 Aufgabe 1: Wozu gibt es Vermarktung (Marketing)? Lest den Text und beantwortet die darunter folgenden Fragen in Partnerarbeit. Waren zu beschaffen, sie von A nach B zu transportieren und
Thema: Welche Werbestrategien gibt es und wie wirken sie? Themenfeld: Medien und Information
Finanz- und Verbraucherbildung Unterrichtsbeispiel Konsum und Ethik : Werbestrategien und ihre Wirkung Thema: Welche Werbestrategien gibt es und wie wirken sie? Themenfeld: Medien und Information Phasen
Zustandekommen einer Kaufentscheidung
Modul 1 Das muss ich haben! Konsum und Werbung Baustein: K4 Zustandekommen einer Kaufentscheidung Ziel: Verstehen, wie es zu einer Kaufentscheidung kommt Kurzbeschreibung: Durch fachliche Beschäftigung,
KOPF-RUNTER-GESELLSCHAFT ALS NEUES SOZIALES PHÄNOMEN: WENN DAS SMARTPHONE DEN ALLTAG AUFFRISST
AKTUELLE DEMOSKOPISCHE STUDIEN ZU WIRTSCHAFT & GESELLSCHAFT NR. 1 20 KOPF-RUNTER-GESELLSCHAFT ALS NEUES SOZIALES PHÄNOMEN: WENN DAS SMARTPHONE DEN ALLTAG AUFFRISST Basis: Österreichische Bevölkerung ab
INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH. Auszug AWA Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse CODEBUCH. Download
INSTITUT FÜR DEMOSKOPIE ALLENSBACH Auszug AWA 2016 Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse CODEBUCH Download www.awa-online.de Genutzte Informationsquellen (s.s. 187) Ich frage jemanden in meiner
Praxisbericht zum Schuldenpräventionsprojekt für inhaftierte Mütter. Münchner Zentralstelle für Straffälligenhilfe (MZS) Sandra Gesierich 18.03.
Praxisbericht zum Schuldenpräventionsprojekt für inhaftierte Mütter Münchner Zentralstelle für Straffälligenhilfe () Sandra Gesierich 18.03.2014 MÜ N C H N E R ZE N T R A L ST E L L E F Ü R ST R A F F
Wir sind das Kompetenz zentrum für innovative Beschaffung. Die Abkürzung dafür ist: K O I N N O.
Wir sind das Kompetenz zentrum für innovative Beschaffung. Die Abkürzung dafür ist: K O I N N O. Unser Name hat viele schwere Wörter. Hier gibt es die Erklärungen: Kompetenz Ein Mensch kann etwas besonders
GLAUBEN SIE NICHT ALLES, WAS SIE SEHEN!
Nr. 914 Samstag, 07. Dezember 2013 GLAUBEN SIE NICHT ALLES, WAS SIE SEHEN! Flora (8), Zoe (11) Hallo! Die Zeitung, die Sie gerade in der Hand halten, wurde von einem Team von Schülerinnen und Schülern
Lernskript. Marketing. Manfred Schmidt Dozent
B Lernskript Marketing Manfred Schmidt Dozent 1. Was ist Marktforschung? 2. Phasen der Marktforschung 3. Sekundär- u. Primärforschung 4. Befragung 5. Befragungsarten 6. Regeln des Fragens 7. Der Test 8.
Sachunterricht. Sachunterricht VORSCHAU. 1. Klasse
Übersichtstabelle zu allen schnellen Stunden Unterrichtsidee Fach Klasse Intentionen Umfrage über Mediennutzung Deutsch 3 und 4 über Medienkonsum nachdenken Medienkonsumverhalten als Tagesprotokoll Deutsch
Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 20: VERKÄUFER MIT HERZ
Übung 1: Verkäufer mit Herz Hör dir zunächst den Song an, ohne ins Manuskript zu schauen. Markiere die Wörter, die im Lied vorkommen. Einkauf bestellen Sonderangebot Mund Schatz Einkaufswagen verarschen
ILY - Herzlich willkommen in der Welt der Gehörlosen
ILY - Herzlich willkommen in der Welt der Gehörlosen Radiodoktor - Medizin und Gesundheit Moderation: Univ.-Prof. Dr. Karin Gutiérrez-Lobos Sendedatum: 03. Dezember 2012 Länge: 35 Minuten Aktivitäten Podiumsdiskussion
Besser telefonieren warum eigentlich?
10 Das sind die Ziele Neben den sachlichen Zielen kommt es bei den meisten Telefonaten entscheidend darauf an, Beziehungen zu Kunden, Geschäftspartnern, Kollegen und Vorgesetzten zu pflegen. Dabei geht
Haufe TaschenGuide 79. Telefonieren. Professionelle Gesprächstechniken. Bearbeitet von Holger Backwinkel, Peter Sturtz
Haufe TaschenGuide 79 Telefonieren Professionelle Gesprächstechniken Bearbeitet von Holger Backwinkel, Peter Sturtz 3. Auflage 2010 2010. Taschenbuch. 128 S. Paperback ISBN 978 3 648 00847 8 Wirtschaft
TEME ZA USTNI DEL POKLICNE MATURE NEMŠČINA
TEME ZA USTNI DEL POKLICNE MATURE NEMŠČINA 1 SPORT Erzählen Sie über Sport (Interessieren Sie sich dafür?, Welche Sportarten gefallen Ihnen?, Treiben Sie Sport?) Entscheiden Sie sich für eine ganz bestimmte
Kommunikations-Mix. Marketing für den KMU / J. Schoch
Kommunikations-Mix 3. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Wie vermarkte ich Werbung PR Verkaufsförderung Verkauf Lernziele Sie können einen vollständigen Mediamix erstellen, budgetieren, begründen und
DATENSCHUTZ. Was sollte jeder wissen, um seine Daten zu schützen?
DATENSCHUTZ Was sollte jeder wissen, um seine Daten zu schützen? 1001 WAHRHEIT eine Initiative der Deutschen Telekom AG Moderationsunterlagen fu r einen Workshop (Einfache Sprache) IMPRESSUM HERAUSGEBER
Medienbildungskonzept
Medienbildungskonzept Unser Medienbildungskonzept ist im Hinblick auf die Bildungsstandards kompetenzorientiert formuliert. Wir machen unsere Schüler im Umgang mit unterschiedlichen Medien vertraut, indem
Arbeitspaket für den Unterricht Thema Pressefreiheit. Inhaltsübersicht. Ab 6./7. Schulstufe
Arbeitspaket für den Unterricht Thema Pressefreiheit Ab 6./7. Schulstufe Inhaltsübersicht Arbeitsblatt Nr. 1: Medientagebuch Beschreibung: Die SchülerInnen schreiben einige Tage lang möglichst genau auf,
Wie fit ist ihr Verkaufs-System! Leichter mehr verkaufen
e Business-Coaching In Lektion #47 Wie fit ist ihr Verkaufs-System! Leichter mehr verkaufen Von Dirk-Michael Lambert 2 e Business-Coaching Ich verdoppele Ihren Gewinn mit 8 Minuten täglich! Wie Sie Ihren
Top 10: Die besten Strategien zum Geld Sparen
Top 10: Die besten Strategien zum Geld Sparen von Sparfuchs online unter: http://www.testedich.de/quiz44/quiz/1478532672/top-10-die-besten-strategien-zum- Geld-Sparen Möglich gemacht durch www.testedich.de
Kopiervorlage 32a: Einkaufen. B1, Kap. 32, Ü 1a Langenscheidt KG, Berlin und München Seite 1
Kopiervorlage 32a: Einkaufen B1, Kap. 32, Ü 1a Seite 1 Kopiervorlage 32b: Einkaufsmöglichkeiten B1, Kap. 32, Ü 2 Geschäftsart Tante-Emma-Laden Supermarkt Discounter Wochenmarkt Einzelhandelsgeschäft Kaufhaus
Maximilian &der Einzug in die Krisenwohnung
Maximilian &der Einzug in die Krisenwohnung Maximilian und der Einzug in die Krisenwohnung Maximilian ist 8 Jahre alt. Täglich bringt ihn seine Mutter in die Schule und holt ihn von dort auch wieder
DIGITALER NACHLASS WAHRHEIT eine Initiative der Deutschen Telekom AG Moderationsunterlagen fu r einen Workshop (Einfache Sprache)
DIGITALER NACHLASS Was passiert mit unseren Daten, wenn wir sterben? Und was sollte man schon jetzt regeln? Hier finden Sie Antworten auf diese Fragen. 1001 WAHRHEIT eine Initiative der Deutschen Telekom
TEME ZA POKLICNO MATURO (2. VPRAŠANJE NA USTNEM DELU IZPITA)
TEME ZA POKLICNO MATURO (2. VPRAŠANJE NA USTNEM DELU IZPITA) SPORT Erzählen Sie über Sport (Interessieren Sie sich dafür?, Welche Sportarten gefallen Ihnen?, Treiben Sie Sport?) Entscheiden Sie sich für
Werberezeption 2006 Die Intermedia-Studie der ZMG. Frankfurt 2006
Die Intermedia-Studie der ZMG Frankfurt 2006 Studien zur Abbildung von Kommunikationswirkungen Kampagnenwirkungen Werbetrackings Medien- und Werbewirkungen Mediastudien Wann und wie wirkt Werbung? Die
Das Persönliche Budget leicht erklärt. Selbstbestimmt Leben mit dem Persönlichen Budget.
Das Persönliche Budget leicht erklärt Selbstbestimmt Leben mit dem Persönlichen Budget. Überblick 1. SeWo stellt sich vor 2. Was ist das Persönliche Budget? 3. Wie geht das mit dem Persönlichen Budget?
Kommasetzung. Tipp. Tipp. Die Sprachstarken 9, AHG Lösung Seite 121, Rechtschreibung
Lösung Seite 121, Rechtschreibung Kommasetzung 1 Komma in Aufzählungen Setz die Kommas. Nimm dazu den Kasten im Sprachbuch Seite 90 zu Hilfe. 1. Ich hab mir neue Turnschuhe gekauft, und zwar besonders
Medienkompetenz und Medienpädagogik in einer sich wandelnden Welt. Multimedia 10 Antworten
Medienkompetenz und Medienpädagogik in einer sich wandelnden Welt Multimedia 10 Antworten Medienkompetenz und Medienpädagogik in einer sich wandelnden Welt Multimedia: 10 Antworten Computer spielen sowohl
Verbraucher mit Markt- und Werbekompetenz
Verbraucher mit Markt- und Werbekompetenz Neue Allensbach-Befragung zur Souveränität der Bürger bei ihren Kaufentscheidungen Die Verbraucher in Deutschland sind selbstbewusst, erfahren und fühlen sich
Optimal A2/Kapitel 9 Medien im Alltag Wortschatzarbeit
Wortschatzarbeit Wie heißt das auf Deutsch? Sortieren Sie die Wörter zu den Fotos. A. Brotschneidemaschine, die B. Kaffeemaschine, die C. Mikrowelle, die D. Mixer, der E. Ofen, der F. Radio, das H. Telefon,
LC1 Sponsoring SAT.1 Frühstücksfernsehen
Ein Unternehmen der der ProSiebenSat.1 Media Media AG SE Unterföhring, September 2017 LC1 Sponsoring SAT.1 Frühstücksfernsehen Kampagnentracking Agenda Steckbrief Markenbekanntheit und Markenimage Werbeerinnerung
Werner Römer Grafeneckstr Holzheim
Werner Römer Grafeneckstr 9 89438 Holzheim 09075375 https://www.lesenmachtreich.de https://.twitter.com/eigenvorsorge https://www.facebook.com/lesenmachtreich.de Zu wenig Geld und Altersarmut, das muss
12 Tipps für die Partnersuche ohne Rechnungsfrust
12 Tipps für die Partnersuche ohne Rechnungsfrust Die Partnersuche über Partnervermittlungen oder Singlebörsen ist inzwischen so normal wie das Kennenlernen am Arbeitsplatz oder auf einer Party. Doch was
Lebensplanung Berufsorientierung. Projekttage Klasse 9a
Lebensplanung Berufsorientierung Projekttage Klasse 9a Montag, 24.06. und Dienstag, 25.06.2013 Ziele: - Dir Gedanken über dein zukünftiges Leben machen. - Dir vorstellen, wie die Zeit nach der Schule sein
Wie Sie das Maximale in Ihrer Arbeitszeit erreichen, Ihre Effizienz dramatisch steigern und Ihre großen Ziele erreichen
Wie Sie das Maximale in Ihrer Arbeitszeit erreichen, Ihre Effizienz dramatisch steigern und Ihre großen Ziele erreichen Teil 4: Befreien Sie sich von Ihren Lebensbremsen In der letzten Ausgabe der Artikelreihe
Level 5 Überprüfung (Test A)
Name des Schülers/der Schülerin: Datum: A Level 5 Überprüfung (Test A) 1. Setze den richtigen Artikel zu dieser Präposition ein: Beispiel: Der Ball liegt unter dem Tisch. Der Teller steht auf Tisch. Ich
SUE-Projekt: Zukunft. Global. Denken. SDGs fairbinden! Think globally! Act locally!
Zeit: 90 Minuten Zielgruppe: 9.-12. Jahrgang Abkürzungen EA = Einzelarbeit GA = Gruppenarbeit UG = Unterrichtsgespräch LK = Lehrkraft SuS =Schüler*innen Thema Begrüßung und Einstieg Folien- Inhalt Methodik
Einkaufen im Supermarkt. Lebensmittelsupermärkte stehen heute im harten Wettbewerb.
Einkaufen im Supermarkt Lebensmittelsupermärkte stehen heute im harten Wettbewerb. Einerseits ist es wichtig, den Kunden erst einmal ins Geschäft zu locken, andererseits ihn dann dazu zu verführen, möglichst
ZEITUNGSQUALITÄTEN 2019
ZEITUNGSQUALITÄTEN 2019 2 WER IST DIE ZMG? Die ZMG (Zeitungsmarktforschung Gesellschaft der deutschen Zeitungen) ist Dienstleister für Zeitungsdaten, Planungs- und Buchungstools sowie für Forschung zu
werbe guide WAS, KLASSISCHE WERBUNG? DAS UM UND AUF DIE KLASSISCHEN WERBETRÄGER
WAS, KLASSISCHE WERBUNG? Sie wollen Werbung machen, also gezielt auf für Sie marktrelevante Einstellungen und Verhaltensweisen Ihrer möglichen Kunden Einfluß nehmen. Das klingt komplizierter als es ist
Wie sicher sind Jugendliche im Umgang mit Geld?
Wie sicher sind Jugendliche im Umgang mit Geld? Kernergebnisse einer forsa-studie im Auftrag der WirtschaftsWerkstatt, der Bildungsinitiative der SCHUFA 19. Januar 2017 P0090 Gü/Wi Datengrundlage Zahl
T13 Schuldenfalle Handy
T13 Schuldenfalle Handy Inhaltsübersicht Schülerinfo Lehrerinfo Ein Arbeitsblatt T13 Schuldenfalle Handy Seite 175 T13 Schuldenfalle Handy Schülerinfo Handynutzung kostet Geld! Telefonieren ist nicht gratis
Was du über die digitalen Medien wissen solltest. #MEDIENBOOK 1
Was du über die digitalen Medien wissen solltest. #MEDIENBOOK 1 Für Schüler und Schülerinnen in der 5. Klasse 8 Lektionen Ausgabe 2016/2017 #medienbook 1 Lehrmittel Mittelstufe 1 Primarschule Mittelstufe
DARKNET. Eine böse Plattform für Kriminelle oder ein gutes Internet ohne Kontrolle? Was ist das Dunkle Netz und wie funktioniert es?
DARKNET Eine böse Plattform für Kriminelle oder ein gutes Internet ohne Kontrolle? Was ist das Dunkle Netz und wie funktioniert es? 1001 WAHRHEIT eine Initiative der Deutschen Telekom AG Moderationsunterlagen
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Liebe Leserinnen, liebe Leser, Strom und Heizung sind in den letzten Jahren immer teurer geworden. Mit den folgenden Tipps können Sie viel Geld sparen. Das ist auch gut für die Umwelt. Manche Sachen ist
WIR SIND MEDIENFIT. Nr. 1191
Nr. 1191 Mittwoch, 02. Dezember 2015 WIR SIND MEDIENFIT Florian und Tobias (13) Liebe Leser und Leserinnen! Wir sind die 3A aus der niederösterreichischen Mittelschule in Poysdorf. In unserem Workshop
Wollen Sie Ihre Immobilie verkaufen?
Wollen Sie Ihre Immobilie verkaufen? Immobilien- und Sachverständigenbüro Privat verkaufen? Sicher, schnell, diskret und zum besten Preis? Privat. Lohnt sich das? Sie haben die Wahl Sie verkaufen selbst
Woche 2: Übung Rauchverhalten beobachten mit Strichliste und Tageskarte
Woche 2: Übung Rauchverhalten beobachten mit Strichliste und Tageskarte Mit den folgenden zwei Übungen finden Sie heraus, wie viele Zigaretten Sie am Tag rauchen und zu welchen Tageszeiten. Warum das wichtig
Es war einmal. Gedanken zur eigenen Medienbiografie. Medienpädagogische Fortbildung für die Sozialpädagogische Familienhilfe
Risiken Willkommen Nutzung im Mediendschungel Bücher Hörmedien Medienpädagogische Fortbildung für die Sozialpädagogische Familienhilfe Ein Angebot im Auftrag des Staatsministeriums im Rahmen der Initiative
vitamin de DaF Arbeitsblatt - Thema - zum Thema Schule Jugend auf dem Lande J 1. Kennen Sie die Produkte und ihre Verpackungen? Ordnen Sie zu.
B C D A F E H I J 1. Kennen Sie die Produkte und ihre Verpackungen? Ordnen Sie zu. Bild A eine Dose Käse (Camembert) Bild B eine Schachtel Gurken Bild C ein Glas Pralinen Bild D ein Stück Creme Bild E
GALLUP BRANCHENMONITOR TEXTILHANDEL
GALLUP BRANCHENMONITOR TEXTILHANDEL Repräsentative Studie Oktober 0 UNTERSUCHUNGSDESIGN GRUNDGESAMTHEIT Österreichische Bevölkerung + Jahre STICHPROBE 000 Fälle repräsentativ für die Grundgesamtheit METHODE
Tag der Schulverpflegung am Der Verbraucher-Check: Wo steckt was drin?
Vernetzungsstelle Kita- und Schul- Verpflegung Baden- Württemberg (VNS-BW) Tag der Schulverpflegung am 20.10.2016 EVENTS IN DER MENSA Der Verbraucher-Check: Wo steckt was drin? Inhalt Zeitlicher Rahmen
Mit Allen Für Alle: Was soll sich in Oberhausen ändern? Leichter Sprache. 2. Zwischen-Bericht zur Inklusions-Planung in
Mit Allen Für Alle: Was soll sich in Oberhausen ändern? 2. Zwischen-Bericht zur Inklusions-Planung in Leichter Sprache Oktober 2014 Impressum: Stadt Oberhausen Verwaltungsführung Büro für Chancengleichheit
Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 20: VERKÄUFER MIT HERZ
HINTERGRUNDINFOS FÜR LEHRER Die Deutschen sind Schnäppchenjäger Die Deutschen kaufen gern billig ein. Im europäischen Vergleich gelten sie als die Schnäppchenjäger Nummer Eins. Tendenziell, so die Studie
Diskriminierung bei der Stellensuche?
Beschreibung lehrmittel Diskriminierung bei der Stellensuche? Alle Berufslernenden haben sich schon für (Lehr-)Stellen beworben und unterschiedliche Erfahrungen gesammelt. Dieses Dossier beinhaltet zwei
Ziel: Abfrage von Vorwissen oder Überprüfung des vermittelten Wissens. Teilweise sind Mehrfachnennungen möglich.
Modul 3 Wo bleibt mein Geld? Über den Umgang mit Finanzen Baustein: G10 Wissenstest Ziel: Abfrage von Vorwissen oder Überprüfung des vermittelten Wissens. Teilweise sind Mehrfachnennungen möglich. Kurzbeschreibung:
Verjährung und Rechtskraft
Modul 2 Nur eine Unterschrift, nur ein Klick?! Verträge- Rechte und Pflichten Baustein: V7 Verjährung und Rechtskraft Ziel: Sensibilisierung, Vermittlung von Kenntnissen Kurzbeschreibung: Die Teilnehmer
Welche Strecke legt der Mond insgesamt zurück, wenn er die Erde einmal vollständig umläuft?
Aufgabe 1 Der Mond Der Mond legt stündlich 3 680 km zurück, während er die Erde umkreist. Welche Strecke legt der Mond insgesamt zurück, wenn er die Erde einmal vollständig umläuft? Wie groß ist die Strecke,
Inhalt. Wie unser Gehirn beim Kaufen tickt 5. Wie uns Werbung verführt 45. Warum wir billige Produkte teuer bezahlen 75
2 Inhalt Wie unser Gehirn beim Kaufen tickt 5 Das Unbewusste der wahre Kaufentscheider 6 Wie Emotionen unsere Kaufwünsche steuern 11 Kaufverführung durch die Sinne 28 Wasuns noch beeinflusst 35 So schützen
A. Grundlagen. B. Arbeitsmethoden
A. Grundlagen A.1 Ankommen im Thema erfahrungsgemäß hat sich keiner der Teilnehmer auf die Sitzung wirklich vorbereitet, deshalb empfehlen wir allen die Möglichkeit zu geben, im Thema anzukommen, z.b.
