Was nach der obligatorischen Schule?
|
|
|
- Brigitte Förstner
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Direction de l'instruction publique du canton de Berne Office de l enseignement préscolaire et obligatoire, du conseil et de l orientation Gespräch zum Thema: Was nach der obligatorischen Schule? Information für fremdsprachige Eltern Allemand Entretien de bilan Information pour les parents de langue étrangère
2 1. Warum findet ein Gespräch statt? Im Gespräch zum Thema Was nach der obligatorischen Schule? geht es um die Fragen: Will Ihr Kind einmal eine berufliche Grundbildung absolvieren? Welche? Will Ihr Kind lieber eine weiterführende Schule zum Beispiel das Gymnasium besuchen und später an der Universität studieren? Sind die Wünsche realistisch? Was kann Ihr Kind tun, um seine Chancen zu verbessern? Dieses Gespräch wird frühzeitig durchgeführt, damit Ihr Kind Zeit hat, sich auf eine berufliche Grundbildung oder auf eine weiterführende Schule vorzubereiten. Das Gespräch wird auf Deutsch Standortgespräch und auf Französisch Entretien de bilan genannt. Welche Ausbildung passt zu Ihrem Kind? In den letzten Schulhren lernt Ihr Kind in der Schule verschiedene Berufe und Ausbildungen kennen. Es beschäftigt sich auch in der Schule mit der Frage, welche berufliche Grundbildung es lernen will oder ob es eine weiterführende Schule besuchen will. Die Lehrpersonen beobachten Ihr Kind im Unterricht. Sie sehen, wie es lernt. Sie achten darauf, wie es mit den anderen Jugendlichen und mit Erwachsenen umgeht. Die Lehrpersonen beurteilen sein Lernen. Sie bewerten seine Leistungen mit Noten. Sie können Hinweise geben, wo Ihr Kind gute Leistungen erbringt. Sie können aufzeigen, wie es sich noch verbessern könnte. Beim Gespräch werden die Wünsche Ihres Kindes und die Sicht der Lehrperson besprochen. Eltern wünschen sich, dass ihr Kind eine gute Ausbildung machen kann. Deshalb werden Sie als Eltern auch gefragt, wie Sie sich die Zukunft Ihres Kindes vorstellen. Beim Gespräch werden die Wünsche Ihres Kindes, die Sicht der Lehrpersonen und Ihre Wünsche, die Sie als Eltern haben, besprochen. Es wird auch besprochen, welche Ausbildung zu Ihrem Kind passt und welche Ziele realistisch sind. 2
3 Warum ist eine berufliche Grundbildung oder eine weiterführende Schule nach der obligatorischen Schule so wichtig? Möglichst alle Jugendlichen sollen direkt nach der obligatorischen Schule eine berufliche Grundbildung beginnen oder eine weiterführende Schule besuchen. Diese Ausbildungen führen zu einem Diplom. In der Schweiz ist es wichtig, ein solches Diplom zu haben. Dadurch erhalten die jungen Frauen und Männer gute Chancen für ihre berufliche Karriere. Sie lernen aber auch viel, das ihnen als Erwachsene in ihrem privaten Leben und für ihre Familie nützt. Wer eine berufliche oder eine schulische Ausbildung mit einem Diplom abschliesst, hat viele Möglichkeiten. Es kann wichtige Gründe dafür geben, dass Jugendliche nach der obligatorischen Schule zuerst ein Angebot besuchen, in dem sie sich auf eine berufliche oder schulische Ausbildung vorbereiten können. Ein solcher wichtiger Grund kann sein, dass die Sprachkenntnisse für eine berufliche oder schulische Ausbildung noch nicht genügen. Ein Teil der Jugendlichen erreicht über einen Umweg einen schulischen oder beruflichen Abschluss mit Diplom. 3
4 Wie findet man die passende Ausbildung? Wichtig ist es, dass Ihr Kind seine Möglichkeiten kennt. Es sollte realistische Vorstellungen von den Ausbildungen haben. Es sollte sich noch in der obligatorischen Schule gut auf eine berufliche Grundbildung oder weiterführende Schule vorbereiten. Wer eine berufliche Grundbildung machen will, muss auch wissen, wie man vorgehen muss, um einen Ausbildungsplatz in einem Betrieb zu finden. Man muss sich selber bewerben. Für eine weiterführende Schule müssen die Schulnoten gut bis sehr gut sein. Die Schülerinnen und Schüler müssen bereit sein, viel zu leisten. Sie als Mutter und Vater sollten auch wissen, welche Ausbildungen für Ihr Kind realistisch sind und ihm bei der Wahl einer Ausbildung helfen.. Hören Sie zu, wenn Ihr Kind Ihnen etwas erzählen will. Ermuntern Sie Ihr Kind, das zu tun, was nötig ist. Wenn Ihr Kind bei der Wahl einer beruflichen Grundbildung Fragen oder Probleme hat, raten Sie ihm, Hilfe zu suchen in der Schule oder bei der Berufsberatung (BIZ oder OP) Begleiten Sie Ihr Kind zu einem Gespräch bei der Berufsberatung (BIZ oder OP) Die Mutter und der Vater sind wichtige Partner für die Jugendlichen bei der Wahl eines Berufes oder einer schulischen Bildung. 4
5 2. Was ist wichtig, über das Gespräch zu wissen? Wer ist beim Gespräch dabei? Beim Gespräch zu Thema Was nach der Schule? sind die Lehrperson, Ihr Kind und Sie als Eltern dabei. Es kann wichtige Gründe geben, dass noch eine andere Person dabei ist, zum Beispiel eine interkulturelle Dolmetscherin oder ein interkultureller Dolmetscher. Was wird an diesem Gespräch besprochen? Die Lehrperson wird das Gespräch leiten. Sie wird Ihr Kind bitten, seine Sicht zu beschreiben: was hat es zu seiner Wahl einer beruflichen oder schulischen Ausbildung erarbeitet? Die Lehrperson wird auch fragen, welche Ausbildung Sie sich als Eltern für Ihr Kind wünschen. Fast immer sind folgende Fragen wichtig: Kennt Ihr Kind seine Interessen, seine Stärken und Schwächen? Weiss Ihr Kind, welche Ausbildung es nach der obligatorischen Schule machen will? Hat es gute Chancen, einen Platz in dieser beruflichen oder schulischen Ausbildung zu finden? Weiss Ihr Kind, was es alles tun muss? Hat es einen Plan, wie es vorgehen will? Was sind die Wünsche von Ihnen als Mutter und Vater? Hat Ihr Kind Fragen? Braucht es Hilfe? Viele Fragen zur Wahl einer Ausbildung und zu den Ausbildungsmöglichkeiten können bei der Berufsberatung (BIZ/OP) geklärt werden Wenn Ihr Kind in einer schwierigen Situation ist und spezielle Hilfe benötigt, kann die Schule es bei der Fachstelle CMBB/CMFP anmelden. Wenn Ihr Kind eine Behinderung hat, kann es auch spezielle Hilfe für die berufliche oder schulische Ausbildung von der Invalidenversicherung IV/AI bekommen. Was ist als nächstes zu tun? Wer macht was? Sind Ihr Kind und Sie als Eltern mit dem weiteren Vorgehen einverstanden? 5
6 3. Wie können Sie sich als Eltern auf das Gespräch vorbereiten? Für Erfolg in der beruflichen Grundbildung oder in einer weiterführenden Schule sind nicht nur Schulnoten wichtig. Ihr Kind sollte noch anderes können: zum Beispiel: Selbständig lernen, mit anderen Menschen korrekt umgehen. Man spricht von Kompetenzen. Die Lehrperson interessiert sich dafür, wie Sie als Eltern 10 wichtige Kompetenzen Ihres Kindes einschätzen. Beantworten Sie vor dem Gespräch in der Schule die folgenden Fragen mit oder und nehmen Sie dieses Papier an das Gespräch mit. 10 wichtige Kompetenzen Wenn Sie eine Frage mit beantworten, dann markieren Sie im Kasten nebenan. Wenn Sie eine Frage mit beantworten, dann markieren Sie im Kasten nebenan. Beantworten Sie die folgenden Fragen: 1. Setzt sich Ihr Kind ein? Beispiel: Einsatzfreude Motivation oui non Will Ihr Kind Aufgaben gut erledigen? 2. Ist Ihr Kind bereit zum Lernen? Beispiele: Lernbereitschaft Envie d apprendre Will es Dinge verstehen? Will es andere Sprachen sprechen können? 3. Ist Ihr Kind selbständig? Selbständigkeit Autonomie Beispiel: Steht Ihr Kind auf, ohne dass Sie es wecken müssen? 4. Übernimmt Ihr Kind Verantwortung? Beispiele: Verantwortlichkeit Sens des responsabilités Kümmert es sich um jüngere Kinder? Ist es für bestimmte Aufgaben zu Hause verantwortlich? 6
7 5. Hält sich Ihr Kind an vereinbarte Zeiten? Pünktlichkeit Ponctualité Wenn eine Zeit vereinbart ist: Ist Ihr Kind dann zu dieser Zeit dort wo es erwartet wird? Beispiel: in der Schule, beim Arzt 6. Ist Ihr Kind zuverlässig? Zuverlässigkeit Fiabilité Wenn Ihr Kind verspricht, etwas zu erledigen, macht es dies dann auch? 7. Ist Ihr Kind ordentlich? Ordentlichkeit Sens de l ordre Beispiel: Sorgt ihr Kind dafür, dass seine Sachen nicht verstreut umherliegen? 8. Kann Ihr Kind gut mit anderen zusammenarbeiten? Teamfähigkeit Capacité à travailler en équipe Ist Ihr Kind hilfsbereit? Kann es anderen zuhören? Kann es auf andere Rücksicht nehmen? Spielt es gern in einer Sportmannschaft? 9. Ist Ihr Kind höflich? Höflichkeit Politesse zu Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen? 10. Hat Ihr Kind Ausdauer? Ausdauer Persévérance Bleibt Ihr Kind bei einer Arbeit oder Aufgabe, bis sie erledigt ist? Bleibt es dran, auch wenn es die Arbeit oder Aufgabe nicht so gerne macht? 7
8 Überlegen Sie sich: Was möchte ich beim Gespräch in der Schule fragen? Was möchte ich beim Gespräch in der Schule der Lehrperson sagen? 4. Eltern haben Möglichkeiten, sich zu informieren: Informationen über die Wahl eines Berufes und die Suche nach einem Ausbildungsplatz in einem Betrieb: Suchmaschine: informationen fremdsprachige bb.ch oder informations langues etrangers orientation.ch Berufsberatung und Fachstelle CMBB / CMFP BIZ (deutsch) und Fachstelle Case Management Berufsbildung CMBB (deutsch) OP (französisch) und Fachstelle Case Management Berufsbildung CMFP (französisch) Nehmen Sie diese Broschüre mit an das Gespräch. 8
olia.c ot rcurs - F Yuri A Standortgespräch 8. Schuljahr
Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Standortgespräch 8. Schuljahr Yuri Arcurs - Fotolia.com Unterlagen für Lehrpersonen Einschätzung durch Name der Schülerin
Standortgespräch 8. Schuljahr. Kurzversion für Lehrpersonen, Eltern, Schülerinnen und Schüler. Name, Vorname Klasse Lehrer/in: Schule
Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung tandortgespräch 8. chuljahr Judith Fahner, Wilderswil Name, Vorname Klasse Lehrer/in: chule Kurzversion für Lehrpersonen,
Berufsbildung in sechs Schritten
4 Berufsbildung in sechs Schritten Berufsbildung in sechs Schritten 5 Kontakt obvita Berufliche Integration [email protected] Tel. 071 246 61 91 obvita Berufliche Integration Bruggwaldstrasse 53
Berufspraktische Ausbildung. Berufsschule Giuvaulta Rothenbrunnen Monica Bachmann-Werth
Berufspraktische Ausbildung Berufsschule Giuvaulta Rothenbrunnen Monica Bachmann-Werth Das Schulteam Schulleitung: Monica Bachmann-Werth Lehrpersonen: Corina Zarn Ursina Valsecchi Patricia Falk Robert
Kompetenzen. Band 3 Berufswahl und Lehrstellenfindung. Handbuch für die Berufsvorbereitung und für die zweijährige berufliche Grundbildung
Thomas Tanner Ruth Sprecher Regula Balmer Simona Tanner Kompetenzen Handbuch für die Berufsvorbereitung und für die zweijährige berufliche Grundbildung Band 3 Berufswahl und Lehrstellenfindung Inhaltsverzeichnis
Merkblatt für Eltern, Schulleitungen und Lehrpersonen
Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Direction de l'instruction publique du canton de Berne Office de l enseignement préscolaire et obligatoire, du conseil
obvita Berufliche Integration Wir schaffen Lebensqualität.
obvita Berufliche Integration Wir schaffen Lebensqualität. 2 Impressum Herausgeber obvita Bruggwaldstrasse 45 Postfach 50 9008 St.Gallen www.obvita.ch Konzept Rembrand AG 9000 St.Gallen www.rembrand.ch
Ansichtsexemplar Anmeldung in ein kantonales Brückenangebot
Erziehungsdirektion des Kantons Bern Direction de l instruction publique du canton de Berne Mittelschul- und Berufsbildungsamt Office de l enseignement secondaire du 2 e degré et de la formation professionnelle
Planungshilfe Unterricht Berufswahlvorbereitung ein Beispiel
Erziehungsdirektion des Kantons Bern Direction de l'instruction publique du canton de Berne Planungshilfe Unterricht Berufswahlvorbereitung ein Beispiel 7. Klasse Zeitplan Unterricht Fach / L Schülerin
Fragebogen Welle 1. Header: Berufliche Orientierung in Klasse 7/8. Startseite:
Fragebogen Welle 1 Header: Berufliche Orientierung in Klasse 7/8 Startseite: Hinweis m Datenschutz Vielen Dank, dass du dich an dieser Befragung m Thema Berufsorientierung beteiligst. Du hilfst damit einer
12. partnersprachliches Schuljahr
12. partnersprachliches Schuljahr FAQ häufige Fragen zum ZPS (November 2018) Service de l enseignement obligatoire de langue française SEnOF Amt für deutschsprachigen obligatorischen Unterricht DOA Direction
Persönliche Vorbereitung auf das Standortgespräch für die Planung des 9. Schuljahrs
Persönliche Vorbereitung auf das Standortgespräch für die Planung des 9. Schuljahrs Name:... Für die persönliche Vorbereitung des Standortgesprächs habe ich die folgenden Unterlagen zusammengestellt: Selbsteinschätzung
Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung
Erziehungsdirektion des Kantons Bern Direction de l'instruction publique du canton de Berne Zentralstelle für Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Service cantonal de l'orientation professionnelle Bremgartenstrasse
3 Kompetenzbereiche. Bewusstheit für Sprachen und Kulturen. Lernstrategien
3 Kompetenzbereiche Bewusstheit für Sprachen und Kulturen Lernstrategien Bewusstheit für Sprachen und Kulturen Ø über Sprachen und Kulturen nachdenken Ø posi5ve Rückwirkung auf die Bewusstheit der Schulsprache
Zwischenlösungen ab Schuljahr 2018/19
Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Volksschulen Zwischenlösungen ab Schuljahr 2018/19 Inhalt 1. Was sind Zwischenlösungen?... 2 2. Von der Angebots- zur Bedarfsorientierung... 2 2.1 Neues Verfahren
Standortgespräch 8. Schuljahr. Unterlagen für Eltern. Einschätzung durch von (Vorname, Name) Klasse Schule. Erziehungsdirektion des Kantons Bern
rziehungsdirektin des Kantns Bern Standrtgespräch 8. Schuljahr Unterlagen für ltern inschätzung durch vn (Vrname, Name) Klasse Schule Rbert Kneschke - Ftlia.cm Amt für Kindergarten, Vlksschule und Beratung
Neugestaltung 3. Sek. Dossier Standortgespräch
Neugestaltung 3. Sek Dossier Standortgespräch Für die persönliche Vorbereitung des Standortgesprächs habe ich die folgenden Unterlagen zusammengestellt: Selbsteinschätzung «Umgang mit Anforderungen» und
Sekundarstufe I im Kanton Solothurn
Sekundarstufe I im Kanton Solothurn Berufsbildneranlass Selektion von Lernenden in der Praxis 17. Juni 2013 17.06.2013 Folie 1 Sekundarstufe I im Kanton Solothurn Überblick Zweck und Ausrichtung der Sek
OBERSTUFENSCHULE HEIMBERG eigenständig fortschrittlich regional stark. Berufswahlkonzept Seite 1
OBERSTUFENSCHULE HEIMBERG eigenständig fortschrittlich regional stark Berufswahlkonzept 24.11.2014 Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1. Ziele der Berufswahlvorbereitung 2. Die verschiedenen Akteure Jugendliche
Beurteilungsbeispiel Tamara
Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Direction de l'instruction publique du canton de Berne Office de l'enseignement préscolaire et obligatoire, du conseil
Lehrplan 21. für die Volksschule des Kantons Bern. Elterninformation. Erziehungsdirektion des Kantons Bern.
Lehrplan 21 für die Volksschule des Kantons Bern Elterninformation Erziehungsdirektion des Kantons Bern www.erz.be.ch Auf einen Blick 1 Der Lehrplan 21 beschreibt wie jeder bisherige Lehrplan den Auftrag
OBERSTUFENSCHULE HEIMBERG eigenständig fortschrittlich regional stark. Berufswahlkonzept Seite 1
OBERSTUFENSCHULE HEIMBERG eigenständig fortschrittlich regional stark Berufswahlkonzept 24.11.2014 Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1. Ziele der Berufswahlvorbereitung 2. Die verschiedenen Akteure! Jugendliche
Berufswahlkonzept Realschule Grosshöchstetten Stand: Oktober 2013
Berufswahlkonzept Realschule Grosshöchstetten Stand: Oktober 2013 Die Volksschule hat eine wichtige Aufgabe in der Berufswahlvorbereitung von Schülerinnen und Schüler. Das vorliegende Konzept dient Lehrpersonen
Sekundarstufe I im Kanton Solothurn
Sekundarstufe I im Kanton Solothurn Tagung für Berufsbildende 28. Mai 2013 17.05.2013 Folie 1 Sekundarstufe I im Kanton Solothurn Überblick Zweck und Ausrichtung der Sek I Neue Elemente Das 3. Sekundarschuljahr
Zugangsverfahren zu Zwischenlösungen (Brückenangebote und Motivationssemester) ab Schuljahr 2018/19
Erziehungsdepartement des Kantons Basel-Stadt Volksschulen Zugangsverfahren zu Zwischenlösungen (Brückenangebote und Motivationssemester) ab Schuljahr 2018/19 Inhalt 1. Was sind Zwischenlösungen?... 2
Informationsabend 2. Sek 3. Sek, Wahlfach und Stellwerk. Laufbahnzentrum 22. September 2016 Michael Knechtle
Informationsabend 2. Sek 3. Sek, Wahlfach und Stellwerk Laufbahnzentrum 22. September 2016 Michael Knechtle Programm Begrüssung Kernelemente der 3. Sek Wahlfach 2017/18 in der 3. Sek Stellwerk Fragen 2
Berufswahldossier Ein Werkzeug für die Jugendlichen
Erziehungsdirektion des Kantons Bern Direction de l'instruction publique du canton de Berne Berufswahldossier Ein Werkzeug für die Jugendlichen Anmerkungen für die Lehrpersonen Im Berufswahldossier sammeln
Qualifikationsbogen zum Praktikum Fachmaturität Soziale Arbeit
Erziehungsdirektion des Kantons Bern Direction de l instruction publique du canton de Berne Mittelschul- und Berufsbildungsamt Office de l enseignement secondaire du 2 e degré et de la formation professionnelle
Lehrplan 21 Elterninformation. 22. März
Lehrplan 21 Elterninformation 22. März 2018 1 Ablauf Begrüssung / Ziele des Abends Vorstellen Flyer Lehrplan 21 (Elterninformation) Kurzreferat Christoph Erb, Direktor Berner KMU Ein Blick in die Zukunft
Bewerbungstipps Lehrerinformation
Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Die SuS lesen die Tipps und können im Anschluss eine Übersicht über Brückenangebote in ihrer Region aufstellen. Ziel SuS sind sich bewusst, dass die Lehrstellensuche
ERFA-Tagung CMBB 2013 in Luzern
ERFA-Tagung CMBB 2013 in Luzern CM BB Kanton Bern: «Betreuungskette» und «Triagestelle» KoBra Kantonaler Bereich Begleitung und Integration (CM BB) Betreuungskette CMBB für Jugendliche und junge Erwachsene
Rahmenkonzept Zusammenarbeit Berufsberatung Sekundarstufe
Rahmenkonzept Zusammenarbeit Berufsberatung Sekundarstufe Oktober 2012 Amt für Jugend und Berufsberatung Fachbereich Berufsberatung Leitung Dörflistrasse 120, Postfach 8090 Zürich Telefon direkt 043 259
Synopse. bksd bildungsgesetz-bwb. Geltendes Recht Arbeitsversion Notizen. Bildungsgesetz. Der Landrat. beschliesst:
Synopse bksd-2017-07-20-bildungsgesetz-bwb 3 Begriffe 1 Öffentliche Schulen sind Schulen, die von den Einwohnergemeinden oder vom Kanton getragen oder im Auftrage des Kantons geführt werden. 2 Die Volksschule
Information Neugestaltung 3. Sek. Herzlich Willkommen
Information Neugestaltung 3. Sek Herzlich Willkommen Ziele der Neugestaltung 3.Sek (Bildungsratsbeschluss 12. Januar 2009) Die Schülerinnen und Schüler auf einen möglichst erfolgreichen Übertritt in die
Elterninformation Neugestaltung 3. Sek
Elterninformation Schule Hinterbirch Januar 2012 K. Götte, Schulleiter Programm Information! Die Zielsetzungen! Die verbindlichen Kernelemente! Wie werden sie umgesetzt?! Wie werden die Eltern, Schülerinnen
Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Oberwallis
Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung Oberwallis - Was Dienstleistungen BSL unterstützt Jugendliche und Erwachsene bei der Berufs- und Studienwahl und bei der Gestaltung der beruflichen Laufbahn. Information
Berufswahlkonzept der Schulen Meikirch
Berufswahlkonzept der Meikirch Leitgedanke Die Berufswahl ist eine persönliche Entscheidung von weitreichender Bedeutung; sie ist das Resultat eines längeren Prozesses. Sie ist kein endgültiger Entscheid,
Case Management Berufsbildung Kanton St.Gallen
Case Management Berufsbildung Kanton St.Gallen Das Konzept von Plan B Ziel Plan B unterstützt Jugendliche mit erschwerten Bedingungen von der Oberstufe bis zum Lehrabschluss. Die Zahl der jungen Menschen
Berufswahldossier Ein Werkzeug für die Jugendlichen
Erziehungsdirektion des Kantons Bern Direction de l'instruction publique du canton de Berne Berufswahldossier Ein Werkzeug für die Jugendlichen Anmerkungen für die Lehrpersonen Im Berufswahldossier sammeln
Blockzeiten. Organisatorische Hinweise. Erziehungsdirektion des Kantons Bern. Direction de l'instruction publique du canton de Berne
Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Direction de l'instruction publique du canton de Berne Office de l'enseignement préscolaire et obligatoire, du conseil
Brückenangebote. Berufsvorbereitungsjahr Vorlehre Integrationskurs. Informationsanlass
Informationsanlass Brückenangebote Berufsvorbereitungsjahr Vorlehre Integrationskurs 20. Februar 2017 Urs Hehli, Abteilungsleiter Bildungsdepartement GBS St.Gallen Seite 2 Berufswelt Seite 3 Berufswelt
Informationsveranstaltungen an den Gymnasien und Fachmittelschulen Séances d information des gymnases et des écoles de culture générale
Erziehungsdirektion des Kantons Bern Mittelschul- und Berufsbildungsamt Direction de l'instruction publique du canton de Berne Office de l'enseignement secondaire du 2 e degré et de la formation professionnelle
Das CMBB im Kanton Solothurn
Das CMBB im Kanton Solothurn Renata Schreiber Leiterin Fachstelle Case Management Berufsbildung Reg 469 CMBB Kanton Solothurn 1 Organisation des CMBB im Kanton SO Start des CMBB im Kanton SO im April 2010
Erläuterungen zum Online-Fragebogen für Auszubildende nach dem Ausland- Praktikum in Leichter Sprache
Erläuterungen zum Online-Fragebogen für Auszubildende nach dem Ausland- Praktikum in Leichter Sprache 1. Zweck vom Bericht über die Erfahrungen Das ist ein Bericht. Über Ihre Erfahrungen im Auslands-Praktikum.
Sekundarschule Horgen. Herzlich willkommen! Seite 1
Herzlich willkommen! 29. November 2012 Seite 1 Programm Information «Neugestaltung 3. Sek» Die Zielsetzungen Die verbindlichen Kernelemente Wie werden sie umgesetzt? Wie werden die Eltern, Schülerinnen
1. In welchem Alter kommt ein Kind den Kindergarten? 2. Ist in Ihrem Kanton der Kindergarten obligatorisch?
1. In welchem Alter kommt ein Kind den Kindergarten? 2. Ist in Ihrem Kanton der Kindergarten obligatorisch? 3. Wie lange gehen die Kinder in der Schweiz zur Schule? a) 8 Jahre b) 9 Jahre c) 12 Jahre 4.
Kanton Zürich Bildungsdirektion Volksschulamt. Optimaler Einstieg ins Berufsleben und in weiterführende Schulen
Kanton Zürich Bildungsdirektion Volksschulamt Optimaler Einstieg ins Berufsleben und in weiterführende Schulen Schule Berufsberatung Kooperation Familie, Schule und Berufsberatung Stellwerk-Test Schultypenunabhängiges
Zwischenqualifikation formativ (nach Praktikumswochen)
Erziehungsdirektion des Kantons Bern Direction de l instruction publique du canton de Berne Mittelschul- und Berufsbildungsamt Office de l enseignement secondaire du 2 e degré et de la formation professionnelle
Case Management Berufsbildung (CM BB) Ein Leitfaden für Lehrpersonen
Case Management Berufsbildung (CM BB) Ein Leitfaden für Lehrpersonen Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung Inhalt Ein Leitfaden für Lehrpersonen 1 Vorwort...5
Brückenangebote im Kanton Appenzell Ausserrhoden
Brückenangebote im Kanton Appenzell Ausserrhoden Ziel Die Brückenangebote des Kantons Appenzell Ausserrhoden verbinden Schule und Berufswelt respektive weiterführende schulische Angebote. Sie helfen Jugendlichen,
Qualifikationsbogen zum Praktikum Fachmaturität Gesundheit Weg 2
Erziehungsdirektion des Kantons Bern Direction de l instruction publique du canton de Berne Mittelschul- und Berufsbildungsamt Office de l enseignement secondaire du 2 e degré et de la formation professionnelle
Schuljahresbeginn 2009/10 Unterstützungsmassnahmen und ihre Umsetzung. Referat von Projektleiterin Ruth Bieri. Sehr geehrte Damen und Herren
Schuljahresbeginn 2009/10 Unterstützungsmassnahmen und ihre Umsetzung Referat von Projektleiterin Ruth Bieri Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Medienschaffende In meinen folgenden Ausführungen werde
Lehrstellensituation und Jugendarbeitslosigkeit
Erziehungsdirektion des Kantons Bern Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Bern Lehrstellensituation und Jugendarbeitslosigkeit Übergang I: in Berufsbildung Theo Ninck, Vorsteher MBA Übergang II: in Arbeitsmarkt
Antwort 31. Frage 31. Antwort 32. Frage 32. Am wichtigsten ist, dass Eltern zuerst mit der Lehrerin oder dem Lehrer sprechen.
Frage 31 Antwort 31 Schule früher Schule heute: Erinnern Sie sich an Ihre Schulzeit? Sehen Sie Unterschiede zwischen der Schule, die Sie besucht haben und der Schule, die Ihre Kinder heute besuchen? Bitte
Neugestaltung 3. Sek Dossier Standortgespräch
Neugestaltung 3. Sek Dossier Standortgespräch Dossier des Standortgesprächs für die Planung der 3. Sek Für die persönliche Vorbereitung des Standortgesprächs habe ich die folgenden Unterlagen zusammengestellt
Übertritt Kindergarten Primarschule
Übertritt Kindergarten Primarschule Wann ist ein Kind schulfähig? Das Alter ist nur ein kleines von vielen verschiedenen Kriterien, die bei der Schulfähigkeit eine Rolle spielen. Jedes Kind hat sein eigenes
Schnupperlehrreglement
Schnupperlehrreglement Stand 16.11.2016 Schnupperlehren: Reglement und Fahrplan 1. Einleitung Schnupperlehren stellen eine unverzichtbare Erfahrung für die Schülerinnen und Schüler (SuS) in ihrer Berufswahl
HERZLICH WILLKOMMEN. zur Elternveranstaltung der Agentur für Arbeit. Vortrag: Uhr. Thema: Wie unterstütze ich mein Kind bei der Berufswahl?
HERZLICH WILLKOMMEN zur Elternveranstaltung der Agentur für Arbeit Vortrag: 18.30 Uhr Thema: Wie unterstütze ich mein Kind bei der Berufswahl? Bildquelle: https://www.familie-undtipps.de/kinder/pubertaet/bild/berufswahl.jpg
Neue Wege zu höheren Zielen.
Berufsvorbereitung Berufliche Grundbildung Höhere Berufsbildung Weiterbildung Nachholbildung Fachfrau / Fachmann Betreuung Fachrichtung Behindertenbetreuung Berufs-, Fach- und Fortbildungsschule Bern...
Informationsabend zum Stellwerktest 8. Herzlich Willkommen
Informationsabend zum Stellwerktest 8 Herzlich Willkommen Ablauf des heutigen Abends Begrüssung Zielsetzungen Schule Berufsberatung Stellwerktest Standortgespräch Individuelle Profilierung Projektarbeit
Präsentation des BEA. Thomas Di Falco Amtsvorsteher
Service de l orientation professionnelle et de la formation des adultes SOPFA Amt für Berufsberatung und Erwachsenenbildung BEA Präsentation des BEA Thomas Di Falco Amtsvorsteher Direction de l instruction
Initiative Inklusion Österreich
Initiative Inklusion Österreich Initiative Inklusion Wenn sich eine Gruppe für eine Sache stark macht Wenn niemand ausgeschlossen wird Was wir wollen dass alle Menschen miteinander lernen und leben können
1 Erscheint pünktlich und ordnungsgemäss zum Unterricht
1 Erscheint pünktlich und ordnungsgemäss zum Unterricht Erscheint pünktlich zum Unterricht Erscheint immer rechtzeitig in der Schule und fehlt nur mit den anerkannten Absenzgründen. Erscheint ordnungsgemäss
Information für die Eltern: Integrative Förderung
Kanton Zürich Bildungsdirektion Volksschulamt Information für die Eltern: Integrative Förderung Leichte Sprache 1 Liebe Eltern Jedes Kind ist anders. Und jedes Kind hat auch unterschiedliche Interessen
1. Semester (BiVo Art und 12.3) Bildungsbericht
1. Semester (BiVo Art. 12.2 und 12.3) Bildungsbericht Lehrbetrieb: Lernende/r: Bewertungsperiode: Berufsbildner/in: 1. Fachkompetenz (berufliches Können) A B C D Bemerkungen Ausbildungsstand gemäss betrieblichem
AZUBI-REKRUTIERUNG MAL ANDERS: MIT INNOVATIVEN ANSÄTZEN ZUM PERFEKTEN KANDIDATEN!
AZUBI-REKRUTIERUNG MAL ANDERS: MIT INNOVATIVEN ANSÄTZEN ZUM PERFEKTEN KANDIDATEN! PERSONAL ZU GEWINNEN wird künftig nicht leichter. Nicht zuletzt aus diesem Grund haben wir unseren diesjährigen BUSINESS
Welche Abstufung trifft jeweils auf die Freiwillige/den Freiwilligen am ehesten zu?
Freiwilligendienste in der Diözese Rottenburg-Stuttgart gemeinnützige GmbH Antoniusstr. 3, 73249 Wernau Fremdeinschätzung Erste am: Zweite: Dritte: Tipp: Arbeiten Sie in verschiedenen Farben, um Entwicklungen
Berufswahlkonzept der Sekundarschule Bruggwiesen, Wangen-Brüttisellen. n Die sorgfältige Berufswahl ist heute wichtiger denn je.
Berufswahlkonzept der Sekundarschule Bruggwiesen, Wangen-Brüttisellen Grundsätzliches n Die sorgfältige Berufswahl ist heute wichtiger denn je. n Über 10% Lehrabbrüche! n Das Elternhaus muss wissen, was
Einführungstage Lehrplan 21. für Schulleitungen
Kanton Bern Einführungstage Lehrplan 21 Informationen zum LP 21 ç für Schulleitungen Herzlich willkommen #755498-v4 Warum ein neuer Lehrplan? Politische Legitimation (Volksabstimmung vom 21.5.2006) 21
Das Leitbild der Lebenshilfe Schwabach Roth e.v. Wer sind wir?
Das Leitbild der Lebenshilfe Schwabach Roth e.v. Das ist unser Leitbild. Hier steht, was uns wichtig ist, und wie wir arbeiten. Wer sind wir? Die Lebenshilfe Schwabach- Roth ist ein Verein, den Eltern
Mein Lerngespräch im 3. Schulbesuchsjahr
Mein Lerngespräch im 3. Schulbesuchsjahr am: mein Name: meine Klasse: mein(e) Lehrer(in): Meine Stärken in der Schule sind: Verhalten in der Gemeinschaft fühle mich in meiner Klasse wohl und habe Freunde.
Berufsorientierung (BO) kompakt - Wie geht es weiter nach der Schule?
Berufsorientierung (BO) kompakt - Wie geht es weiter nach der Schule? Darüber möchte ich sie informieren: Möglichkeiten nach der Realschule Wie finde ich den passenden Beruf für mich? Bewerbungs- und andere
Herzlich willkommen im Schulhaus Frenke
Herzlich willkommen im Schulhaus Frenke 6. Juni 2017 Berufliche Orientierung 1 Bitte nicht mitschreiben www.frenke.sekliestal.ch Berufs- und Schulwahlvorbereitung BSWV Berufswahlvorbereitung BV Berufswahlunterricht
Berufswahl Informationsabend
Elternabend 1. Klassen SeReal Berufswahl Informationsabend 05. Juni 2018 Muri Berufe + Anmeldeschluss: August 2018 Definitive Einteilung: Mitte/Ende August 2018 Durchführung: 19. /20. September 2018 Fakten
1. BESCHREIBUNG BERUFSINTEGRATIONSCOACHING...1 1.1 Ziel des Berufsintegrationscoachings...1 1.2 Coaching-Schwerpunkte...1
1. BESCHREIBUNG BERUFSINTEGRATIONSCOACHING...1 1.1 Ziel des Berufsintegrationscoachings...1 1.2 -Schwerpunkte...1 2. AUFNAHMEKRITERIEN...2 3. AUFNAHME- UND COACHINGVERLAUF...3 4. ZUSAMMENARBEIT MIT ANDEREN
Brückenangebote im Kanton Appenzell Ausserrhoden
Brückenangebote im Kanton Appenzell Ausserrhoden 1 1 Ziel Die Brückenangebote des Kantons Appenzell Ausserrhoden verbinden Schule und Berufswelt respektive weiterführende schulische Angebote. Sie helfen
Gewerbliche und Industrielle Berufsfachschule Freiburg (GIBS)
Ecole professionnelle artisanale et industrielle EPAI Gewerbliche und Industrielle Berufsfachschule GIBS Gewerbliche und Industrielle Berufsfachschule Freiburg (GIBS) Mittelgrosse Berufsfachschule mit
Herzlich willkommen zur Elternorien2erung der 6. Klassen!
Herzlich willkommen zur Elternorien2erung der 6. Klassen! Hinweis: Die Präsenta2on finden Sie auf der Homepage www.schuleschlossmac.ch unter Aktuelles. Melanie Schürch, Andres von Känel, Hansjörg Stucki
Ergebnisse. Elternbefragung zur Berufsorientierung von Mittelschüler/innen in der Region Coburg
Ergebnisse Elternbefragung 2012 zur Berufsorientierung von Mittelschüler/innen in der Region Coburg Rücklauf Die Rücklaufquote beträgt 42,2%. 100,0 Grundgesamtheit und Rücklauf der Elternbefragung nach
Leistungsbeurteilung in der Stephanusschule
Leistungsbeurteilung in der Stephanusschule 1. Klasse Liebe Eltern, mit dieser Broschüre möchten wir Sie darüber informieren, was Ihr Kind in der ersten Klasse lernen wird und welche wichtigen Kriterien
