Hugepages, NUMA or nothing on Linux?
|
|
|
- Astrid Acker
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Hugepages, NUMA or nothing on Linux? Daniel Hillinger Value Transformation Services S.r.l. Zweigniederlassung Deutschland München Schlüsselworte Memory; Arbeitsspeicher; NUMA; Hugepages Einleitung Speicherarchitekturen wie NUMA (Non-Uniform Memory Access) oder Hugepages bieten Vorteile und Nachteile. Wo liegen aber die Unterschiede, die für eine verbesserte Performance entscheidend sind? Für diese Frage gilt es erstmal einen Blick auf die Grundlagen zu werfen, um dann Unterschiede und Voraussetzungen zu erkennen. Gut zu wissen, welche Features dabei von Oracle unterstützt werden und was sie können. Für Datenbankadministratoren bietet dies eine Entscheidungshilfe, wenn es um die eigenen Datenbanken geht. Hugepages Normalerweise wird Memory in 4KB großen Blöcken verwaltet, sogenannte Pages. Wie der Name Hugepages schon sagt, sind dies größere Pages. Bei den meisten Linux-Distributionen sind Hugepages 2MB groß. Dadurch müssen, um den Faktor 512, weniger Pages verwaltet werden. Das bedeutet in der Praxis: bei einer SGA von 10 GB braucht man Pages, bei Hugepages nur Nicht nur die Datenbank profitiert von der geringeren Anzahl an Pages, auch das restliche Betriebssystem hat einen Gewinn davon, da die Pagetable schneller durchsucht werden kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass Hugepages nicht ausgelagert werden können. Damit können sie auch bei einer großen Memory-Benutzung nicht vom Arbeitsspeicher auf die Festplatte ausgelagert werden. Der kswapd ist somit deutlich weniger beschäftigt, da er die Hugepages nicht zu prüfen braucht. Zu beachten ist dabei,dass bis Datenbank Version keine Hugepages verwendet werden, wenn nicht die komplette SGA hineinpasst. Passt die SGA nicht hinein, kann es gefährlich werden, da der gesamte Arbeitsspeicher dann eventuell nicht mehr ausreicht. Der Parameter use_large_pages=[true false only] steuert das Verhalten der Datenbank. Folgende Meldung ist im alert.log zu sehen, wenn Hugepages genutzt werden : ****************** Huge Pages Information ***************** Huge Pages memory pool detected (total: free: 32222) DFLT Huge Pages allocation successful (allocated: 20481) *********************************************************** Ab Version werden so viele Hugepages wie möglich verwendet. Auch hier findet man im alert-log die notwenigen Informationen. Total Shared Global Region in Large Pages = 4096 MB (85%)
2 NUMA NUMA (Non-Uniform Memory Access) hingegen ist ein ganz anderer Ansatz. Dieser muss von der Hardware unterstützt werden und ist nur bei Multi-CPU-Systemen möglich. Viele ältere Systeme unterstützen kein NUMA. Diese ältere Architektur wird Symmetric-Multi-Processor (SMP) oder UMA (Uniform Memory Access) genannt. Dabei sind alle CPUs über den internen Bus verbunden, an diesem Bus ist auch der Memory Controller angeschlossen. Daraus ergibt sich für jede CPU die gleiche Zugriffszeit auf den Arbeitsspeicher. ABB.1: Symmetric Multi-Processor (SMP) Architektur Bei NUMA hingegen ist der Memory Controller in die CPU integriert und deswegen pro CPU in lokal und remot Memory geteilt. Der lokale Memory hat sehr geringe Antwortzeiten. Hingegen ist der entfernte Arbeitsspeicher gleich schnell zu erreichen, wie bei der UMA-Architektur. In der folgenden Darstellung ist eine NUMA-Architektur mit 4 CPUs abgebildet. Der lokale Speicher für CPU 1 ist in diesem Fall Memory 4-7.
3 ABB.2: NUMA Architektur Natürlich reicht es nicht aus, wenn nur die Hardware NUMA unterstützt. Auch das Betriebssystem und die Software muss NUMA klar kommen. Linux unterstützt NUMA seit der Kernelversion Es wurde aber auch zurück portiert für Version 2.4, allerdings mit einer leicht veränderten Funktionsweise. Oracle unterstützt NUMA seit und Dabei ist NUMA standardmäßig aktiviert und lässt sich nur mit dem Patch ausschalten. Aktivieren lässt es sich anschließend wieder mit dem Parameter _enable_numa_optimization=true. Informationen über Ihr System Mit dem folgenden Kommando, lässt sich feststellen ob Ihr System NUMA unterstützt. $ numactl --hardware available: 4 nodes (0-3) node 0 cpus: node 0 size: MB node 0 free: MB node 1 cpus: node 1 size: MB node 1 free: MB node 2 cpus: node 2 size: MB node 2 free: MB node 3 cpus: node 3 size: MB node 3 free: MB node distances: node :
4 1: : : Der Output kann sich stark unterscheiden, je nach Linux-Distribution und Version. Wenn hierbei nur ein Node angezeigt wird, ist die Hardware nicht NUMA fähig. Bei Hugepages gibt es einiges mehr zu beachten. Konfiguriert werden sie als Kernelparameter in der /etc/sysctl.conf. Der Parameter dafür heißt vm.nr_hugepages und lässt sich auch im laufenden Betrieb ändern. Dies erfolgt mit dem gleichnamigen Befehl sysctl. Ob man sie erweitern kann, hängt natürlich von der Fragmentierung des Arbeitsspeichers ab. Wenn Hugepages online erweitert werden, sollte das nicht dem Zufall überlassen sein. Daher ist die Prüfung in /proc/buddyinfo sinnvoll. Hier lässt sich konkret feststellen, welche Erweiterung mit Hugepages möglich ist. $ cat /proc/buddyinfo Node 0, zone DMA Node 0, zone DMA Node 0, zone Normal Node 1, zone Normal Node 2, zone Normal Node 3, zone Normal Als Beispiel sind im Node 1 noch 3978 Pages der Größe 4K frei und 2228 * 2 ^ (1* 4K). Daraus ergibt sich das Muster X* 2^(Spaltennummer * Speichergröße (4K)). Für Hugepages sind nur zusammenhängende Blöcke von 2MB oder größer interessant. Diese Informationen befinden sich in den Spalten 10 und 11. Online erweiterbare Hugepages: (Spalte 10 + Spalte 11 * 2) * 2MB Kompatibilität Die PGA kann nicht mit Hugepages umgehen. Das ist der Punkt, den man immer im Hinterkopf behalten muss, da sich daraus alles Weitere ableiten lässt. Ein einfaches Beispiel: AMM (Automatic Memory Management) verwaltet SGA und PGA gemeinsam und verschiebt Memory zwischen den beiden Bereichen. Deswegen können hier Hugepages nicht eingesetzt werden. Hugepages NUMA AMM nein ja ASMM ja für SGA ja Manuelles Memory Managment ja für Komponenten der SGA ja TAB.1: Komatibilitstmatrix Theoretisch kann man auch beides, Hugepages und NUMA, gleichzeitig verwenden. Oracle hat das bisher aber nicht implementiert.
5 Fazit Ich find es schade, dass Oracle nicht Hugepages und NUMA gleichzeitig implementiert hat, da dies den größten Performancegewinn gebracht hätte. Technisch wäre dies möglich. Die NUMA-Implementierung ist ein großer Schritt in die richtige Richtung. Allerdings sagt Oracle selbst, dass dieses Feature mit großer Vorsicht zu betrachten ist. Es sollte laut Oracle sehr gut getestet werden. Nur so kann gewährleistet werden, dass es den gewünschten Performancegewinn bringt und Probleme vermieden werden. Die Verwendung von Hugepages ist hingegen stabil. Für jede Datenbank mit großer SGA (SGA> 10G) empfiehlt sich die Verwendung von Hugepages, da es viele Vorteil für die Performance wie auch den DBA bietet. Seit Version , wo auch nur ein Teil der SGA Hugepages sein können, hat das Feature nur noch Vorteile. Kontaktadresse: Daniel Hillinger Value Transformation Services S.r.l. Zweigniederlassung Deutschland Am Tucherpark 12 D München Telefon: +49 (0)
Endlich mehr Memory Management mit Oracle 12.2 Sebastian Winkler AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG Ludwigshafen am Rhein
Endlich mehr Memory Management mit Oracle 12.2 Sebastian Winkler AbbVie Deutschland GmbH & Co. KG Ludwigshafen am Rhein Schlüsselworte Memory Management, Oracle 12.2, Multitenant Einleitung Der Anfang
Linux Memory Management für MySQL
Linux Memory Management für MySQL SIG MySQL - Performance 13.03.2012 Marius Dorlöchter [email protected] www.ordix.de Vorstellung Marius Dorlöchter Consultant bei ORDIX seit 2006 Gruppe Systemintegration Betriebssysteme:
Mehrprozessorarchitekturen
Mehrprozessorarchitekturen (SMP, UMA/NUMA, Cluster) Arian Bär 12.07.2004 12.07.2004 Arian Bär 1 Gliederung 1. Einleitung 2. Symmetrische Multiprozessoren (SMP) Allgemeines Architektur 3. Speicherarchitekturen
Linux. Memory-Verwaltung unter Linux - Mythen aus der Praxis. Thorsten Bruhns Solution Architect. OPITZ CONSULTING GmbH. Nürnberg,
Linux Memory-Verwaltung unter Linux - Mythen aus der Praxis Thorsten Bruhns Solution Architect OPITZ CONSULTING GmbH Nürnberg, 17.11.2016 OPITZ CONSULTING GmbH 2015 Seite 1 OPITZ CONSULTING GmbH 2015 Seite
Schnelles Backup & Restore mit Multisection
Schnelles Backup & Restore mit Multisection Sinan Petrus Toma Finanz Informatik GmbH & Co. KG Hannover Schlüsselworte: Backup, Restore, Multisection, Section Size, Multiplexed Backup Einleitung Es werden
M5000 einfach ablösen durch T4/T5 LDoms und Solaris Zonen
M5000 einfach ablösen durch T4/T5 LDoms und Solaris Zonen Marcel Hofstetter JomaSoft GmbH St. Gallen / Schweiz Schlüsselworte M5000, T4, T5, LDoms, Oracle Solaris 11, Solaris Zonen, VDCF Einleitung Die
PMD R2/DMM R2 Local V2.0.4
Version: 2.0.4 Stand: 10.10.2016 PMD R2/DMM R2 Local V2.0.4 Sizing Notes Inhaltsverzeichnis 1 Sizing, Betrieb und Lizenzierung... 3 1.1 Allgemein... 3 1.1.1 Installationsdauer... 3 1.1.2 Installationsablauf...
Busse. Dr.-Ing. Volkmar Sieh WS 2005/2006. Institut für Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Einleitung Bus-Konfiguration Bus-Arbitrierung Institut für Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2005/2006 Einleitung Bus-Konfiguration Bus-Arbitrierung
Freispeicherverwaltung Martin Wahl,
Freispeicherverwaltung Martin Wahl, 17.11.03 Allgemeines zur Speicherverwaltung Der physikalische Speicher wird in zwei Teile unterteilt: -Teil für den Kernel -Dynamischer Speicher Die Verwaltung des dynamischen
IDS Lizenzierung für IDS und HDR. Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz
IDS Lizenzierung für IDS und HDR Primärserver IDS Lizenz HDR Lizenz Workgroup V7.3x oder V9.x Required Not Available Primärserver Express V10.0 Workgroup V10.0 Enterprise V7.3x, V9.x or V10.0 IDS Lizenz
Busse. Dr.-Ing. Volkmar Sieh. Institut für Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2008/2009
Busse Dr.-Ing. Volkmar Sieh Institut für Informatik 3: Rechnerarchitektur Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2008/2009 Busse 1/40 2008-10-13 Übersicht 1 Einleitung 2 Bus-Konfiguration
die wichtigsten Caches (SGA) sind on-the-fly änderbar.
Betrifft Autor Umgang und Verwaltung von Oracle Memory Reno Glass ([email protected]) Art der Info Technische Background Info (April 2002) Quelle Aus dem NF9i -Kurs und NF9i-Techno-Circle der
LDom Performance optimieren
LDom Performance optimieren Marcel Hofstetter JomaSoft GmbH St. Gallen / Schweiz Schlüsselworte Virtualisierung, SPARC, T4, T5, LDom, Oracle VM Server for SPARC, VDCF Einleitung Die aktuellen Oracle SPARC
Proseminar Rechnerarchitekturen. Parallelcomputer: Multiprozessorsysteme
wwwnet-texde Proseminar Rechnerarchitekturen Parallelcomputer: Multiprozessorsysteme Stefan Schumacher, , PGP Key http://wwwnet-texde/uni Id: mps-folientex,v
Wechsel von Oracle Cloud Control 12c zu 13c Christoph Bauermeister
Wechsel von Oracle Cloud Control 12c zu 13c Christoph Bauermeister WeR Bin Ich Oracle 9i Oracle12c Oracle Enterprise Manager 10g, Grid Control 11g Erfahrungen Oracle Cloud Control 12c im SAP Umfeld SAP
Systeme 1: Architektur
slide 1 Vorlesung Systeme 1: Architektur Prof. Dr. Ulrich Ultes-Nitsche Forschungsgruppe Departement für Informatik Universität Freiburg slide 2 Prüfung 18. Februar 2004 8h00-11h40 13h00-18h20 20 Minuten
ODA Erfahrungen und Neuigkeiten
ODA Erfahrungen und Neuigkeiten Dierk Lenz 25. Oktober 2017 Köln Oracle Database Appliance (ODA) Mitglied der Familie der Oracle Engineered Systems, d.h.: Hardware und Software (Betriebssystem, Datenbank)
X$Tabellen und SGA Scanner
X$Tabellen und SGA Scanner Dipl.-Inform. Frank Beutelschiess BzYxS.com Frankfurt/Berlin Schlüsselworte: X$Tabellen, V$Views, SGA, SGA-Scanner, Performance Views, Buffer Cache, Redo Log, Shared Pool, Large
Die Marvel, ein gedrosselter Supercomputer
Die Marvel, ein gedrosselter Supercomputer Warum ist die Marvel so schnell? Warum ist die Marvel so langsam? Erfahrungen mit dem Softwaresupport Warum ist die Marvel so schnell? Hardware Z.Cvetanovic,
Optimiertes Laden in die F-Fakten-Tabelle des SAP BW
Optimiertes Laden in die F-Fakten-Tabelle des SAP BW Schlüsselworte SAP BW Index unusable. Einleitung Jörn Bartels Oracle München Mit Oracle Database 11g Release 2 kann das Laden der F-Fakten Tabelle in
CGM ALBIS & CGM ALBIS.YOU - Systemvoraussetzungen
CGM ALBIS & CGM ALBIS.YOU - Systemvoraussetzungen Inhalt 1 Einleitung...2 2 CGM ALBIS...3 2.1 Server... 3 2.1.1 Minimale Systemvoraussetzungen... 3 2.1.2 Empfohlene Systemvoraussetzungen... 4 2.2 Terminal-Server...
Vorlesung: Virtualisierung und Rechenzentrumsinfrastrukturen. Lars Göbel & Christian Müller VL04: Einführung in die Virtualisierung
Vorlesung: Lars Göbel & Christian Müller VL04: Einführung in die Virtualisierung Themenüberblick Virtualisierung VL 02: Einführung in die Virtualisierung (heute) VL 06: VL 08: XaaS VL 09: PaaS + SaaS VL
Ist die Standard Edition noch einsetzbar? Dierk Lenz DOAG 2015 Konferenz
Ist die Standard Edition noch einsetzbar? Dierk Lenz DOAG 2015 Konferenz Herrmann & Lenz Services GmbH Herrmann & Lenz Solutions GmbH Erfolgreich seit 1996 am Markt Firmensitz: Burscheid (bei Leverkusen)
Oracle Core für Einsteiger: Datenbank I/O
Oracle Core für Einsteiger: Datenbank I/O Martin Klier Performing Databases GmbH Mitterteich #FiveWordTechHorrors Storage comes from other department @MartinKlierDBA Oracle Core für Einsteiger: Datenbank
Citrix Cloud Services und nlx.net im Vergleich für Ihren sicheren digitalen Arbeitsplatz
Citrix Cloud Services und nlx.net im Vergleich für Ihren sicheren digitalen Arbeitsplatz Speaker: Florian Scheler (netlogix IT-Services) Architektur in der Citrix Cloud Pro und Contra Vergleiche mit on-premises
Laborübung - Verwalten von virtuellem Speicher in Windows Vista
5.0 5.3.2.17 Laborübung - Verwalten von virtuellem Speicher in Windows Vista Einführung Drucken Sie diese Übung aus und folgen Sie den Anweisungen. In dieser Übung werden Sie die Einstellungen des virtuellen
Technische Basis für den Betrieb von ONTRAM
Technische Basis für den Betrieb von ONTRAM hello system Technische Basis für den Betrieb von ONTRAM Bestandteile von ONTRAM ONTRAM setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen, die ebenso auf mehrere
Hochverfügbarkeit mit Data Guard Möglichkeiten und Grenzen
Hochverfügbarkeit mit Data Guard Möglichkeiten und Grenzen Andreas Kother Paderborn ORDIX AG Schlüsselworte: Verfügbarkeit, Data Guard, RAC Einleitung Täglich wird der DBA mit neuen Anforderungen konfrontiert.
Speicherverwaltung in Oracle leicht gemacht
Speicherverwaltung in Oracle leicht gemacht Dr. Frank Haney Consultant Jena Schlüsselworte: Oracle Database, Administration, SGA, PGA Einleitung Jedes Starten einer Oracle-Instanz und jedes Login eines
Oracle Database 11g: Performance Tuning Release 2 - Deutsch
Oracle University Kontakt: Local: 0180 2000 526 Intl: +49 8914301200 Oracle Database 11g: Performance Tuning Release 2 - Deutsch Dauer: 5 Tage Lerninhalte Der Kurs beginnt mit einer unbekannten Datenbank,
Maximalwerte für die Konfiguration VMware Infrastructure 3
Technischer Hinweis e für die Konfiguration VMware Infrastructure 3 Revisionsdatum: 20080725 Achten Sie bei Auswahl und Konfiguration Ihrer virtuellen und physischen Geräte darauf, dass Sie die von VMware
Leichtgewichtsprozesse
Leichtgewichtsprozesse häufiger Prozeßwechsel stellt in einem Betriebssystem eine hohe Belastung dar; auch erfordert die Generierung eines neuen Prozesses viele System-Resourcen in vielen Anwendungen werden
Leitfaden für die Installation der Videoüberwachung C-MOR
Dieser Leitfaden zeigt die Installation der C-MOR Videoüberwachung als VM mit der freien Software VirtualBox von Oracle. Die freie VM Version von C-MOR gibt es hier: https://www.c-mor.de/videoueberwachung-download/download-software
TSM 5.2 Experiences Lothar Wollschläger Zentralinstitut für Angewandte Mathematik Forschungszentrum Jülich
TSM 5.2 Experiences Lothar Wollschläger Zentralinstitut für Angewandte Mathematik Forschungszentrum Jülich [email protected] Contents TSM Test Configuration Supercomputer Data Management TSM-HSM
Hardware & Kernel-Module
Hardware & Kernel-Module Linux-Kurs der Unix-AG Zinching Dang 09. Juli 2013 Hardwarekomponenten Mainboard CPU RAM Grafikkarte Festplatte Optische und Wechsel-Datenträger Peripherie Zinching Dang Hardware
Leitfaden für die Installation der Videoüberwachung C-MOR
Dieser Leitfaden zeigt die Installation der C-MOR Videoüberwachung als VM mit der freien Software VirtualBox von Oracle. Die freie VM Version von C-MOR gibt es hier: https://www.c-mor.de/videoueberwachung-download/download-software
Virtueller Speicher und Memory Management
Virtueller Speicher und Memory Management Speicher-Paradigmen Programmierer ein großer Adressraum linear adressierbar Betriebssystem eine Menge laufender Tasks / Prozesse read-only Instruktionen read-write
Hard- und Softwareanforderungen für WinSped
Hard- und Softwareanforderungen für WinSped Stand Februar 2017 Revision 1.35 Inhalt: 1. Betriebssysteme und Datenbanken... 3 2. Systemanforderungen... 4 2.1 Minimalanforderung (max. 3 Benutzer)... 4 2.2
Dynamic Ressource Management
best Open Systems Day Fall 2006 Dynamic Ressource Management Unterföhring Marco Kühn best Systeme GmbH [email protected] Agenda Überblick Dynamic Resource Pools und FSS Dynamic Resource Memory RCAP Oracle
Intel 80x86 symmetrische Multiprozessorsysteme. Eine Präsentation im Rahmen des Seminars Parallele Rechnerarchitekturen von Bernhard Witte
Intel 80x86 symmetrische Multiprozessorsysteme Eine Präsentation im Rahmen des Seminars Parallele Rechnerarchitekturen von Bernhard Witte Gliederung I. Parallel Computing Einführung II.SMP Grundlagen III.Speicherzugriff
Anleitung zur Installation eines Clusters unter VMWare 4.0 (Built 4460)
Anleitung zur Installation eines Clusters unter VMWare 4.0 (Built 4460) Schritt 1: Erstellen der virtuellen Maschinen 1. Menü File, New, New Virtual Machine... wählen. 2. Auf Weiter > klicken. 3. Die Option
IO Performance - Planung Messung, Optimierung. Ulrich Gräf Principal Sales Consultant Oracle Deutschland B.V. und Co. KG
IO Performance - Planung Messung, Optimierung Ulrich Gräf Principal Sales Consultant Oracle Deutschland B.V. und Co. KG The following is intended to outline our general product direction. It is intended
Inhaltsverzeichnis. 1. Installation Konfiguration... 4
Inventarisierung Baramundi Backend 2017 Inhaltsverzeichnis 1. Installation... 3 2. Konfiguration... 4 Seite 2 von 10 1. Installation Vorraussetzungen KIX Professional 17 - aktuelle Version Eine Baramundi
Hyper V unter Windows 10 benutzen
Hyper V unter Windows 10 benutzen Virtualisierungslösungen Der Betrieb von virtuellen Computern gehört bereits seit geraumer Zeit zu einem wichtigen Einsatzgebiet moderner PC Systeme. Früher kamen dafür
Klausuraufgaben: Hardware (1.) Notieren Sie die Namen der Schnittstellen!
Klausuraufgaben: Hardware - Seite 1 Klausuraufgaben: Hardware (1.) Notieren Sie die Namen der Schnittstellen! (2.) Beschriften Sie die Namen der Komponenten im PC! 9 Klausuraufgaben: Hardware - Seite 2
Leitfaden für die Installation der Videoüberwachung C-MOR
Dieser Leitfaden zeigt die Installation der C-MOR Videoüberwachung als VM mit der freien Software VirtualBox von Oracle. Die freie VM Version von C-MOR gibt es hier: http://www.c-mor.de/download-vm.php
GNU Assembler & GCC. Eine virtuelle Maschine aufsetzen. Zunächst muss eine neue virtuelle Maschine erstellt werden.
GNU Assembler & GCC Mit der VirtualBox von Oracle ( www.virtualbox.org ) Eine virtuelle Maschine aufsetzen Zunächst muss eine neue virtuelle Maschine erstellt werden. Der Assistent will ein paar Dinge
Freiberuflicher IT-Berater Schwerpunkte: Unix, Oracle, Netzwerk. www.jj-it.de. www.jj-it.de. Dipl.-Inform. Joachim Jäckel
Freiberuflicher Schwerpunkte: Unix, Oracle, Netzwerk 2005 1 Testaufbauten von Oracle 10g RAC auf preiswerter Hardware 2 3 Typisches Cluster System Clients Public Network Node A Node B Cluster Interconnect
M5000 einfach ablösen durch T4/T5 LDoms und Solaris Zonen
M5000 einfach ablösen durch T4/T5 LDoms und Solaris Zonen Marcel Hofstetter [email protected] CEO, Mitgründer, Enterprise Consultant JomaSoft GmbH 1 Inhalt Wer ist JomaSoft? SPARC T5 CPU Neue T5-x
27. 03. 2007 IT-Frühstück IT Trend Virtualisierung Hype oder Nutzen? Praxisaspekte
Ole Raether [email protected] 27. 03. 2007 IT-Frühstück IT Trend Virtualisierung Hype oder Nutzen? Praxisaspekte Inhalt oraservices.de Probleme: Failover Cluster, RAC 24*7 Fazit Was tun? oraservices.de
Versionshinweise COPYRIGHT 2017 IGE+XAO. Alle Rechte vorbehalten. Versionshinweise. SEE Electrical Expert V4R3 (4.80/B)
SEE Electrical Expert V4R3 (4.80/B) Inhaltsverzeichnis VERSIONSHINWEISE... 1 A VORGENOMMENE ÄNDERUNGEN UND VERBESSERUNGEN IN SEE ELECTRICAL EXPERT V4R3 (4.80/B)... 3 A.1. NEUE FUNKTIONEN UND VERBESSERUNGEN...
Initialisierungsparameter wieso, weshalb, warum?
Initialisierungsparameter wieso, weshalb, warum? Eero Mattila Quest Software GmbH Köln Schlüsselworte Oracle Initialisierungsparameter, spfile, init.ora Einleitung Die Oracle Datenbank kommt mit einer
So funktionieren Computer
So funktionieren Computer Ein visueller Streifzug durch den Computer & alles, was dazu gehört Ron White Illustrationen: Timothy Edward Downs und Sarah Ishida Alcantara Übersetzung aus dem Amerikanischen:
euronas Fibre Channel SAN Cluster Datenblatt
euronas Fibre Channel SAN Cluster Datenblatt Rev. 16-03-04 Index Einführung.......3 Wie funktioniert der Fibre Channel SAN Cluster?...3 Aufbau......4 Die Vorteile. 5 Hardware-Empfehlung...6 euronas SAN
Checkliste Systemvoraussetzungen. Systemvoraussetzungen für den Datenbank-Server von MKS Goliath
Checkliste Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen für den Datenbank-Server von MKS Goliath CPU Pentium III oder höher Pentium IV oder höher RAM 512 MB 512 MB oder höher Festplatte Freier Speicher
Performance Verbesserung BIRT-BERICHTE
ClassiX Software GmbH Performance Verbesserung der BIRT-BERICHTE Tipps zur Performance Verbesserung der Berichte unabhängig von der Engine Jana Fischereit 21.01.2013 1 Inhalt 2 Allgemeine Aussagen... 2
Konzepte und Methoden der Systemsoftware. Aufgabe 1: Polling vs Interrupts. SoSe bis P
SoSe 2014 Konzepte und Methoden der Systemsoftware Universität Paderborn Fachgebiet Rechnernetze Präsenzübung 3(Musterlösung) 2014-05-05 bis 2014-05-09 Aufgabe 1: Polling vs Interrupts (a) Erläutern Sie
Intern: Ceph Kurzeinführung in die verteile Storage-Lösung
Intern: Ceph Kurzeinführung in die verteile Storage-Lösung Dominik Vallendor 29.05.2017 Tralios IT GmbH www.tralios.de Motivation Lokale Speicher sind unflexibel, selbst mit Redundanzlösungen (bsp. DRBD)
Im Kapitel Resourc Manager werden die verschiedenen Möglichkeiten der Überwachung von Messwerten eines Server oder Benutzers erläutert.
4 Resource Manager Erfassung von Messwerten und deren Auswertung. 4.1 Übersicht Themen des Kapitels Resource Manager Themen des Kapitels Einsatz des Resource Managers Installation des Resource Managers
Vorlesung: Rechnerstrukturen, Teil 2 (Modul IP7)
Vorlesung: Rechnerstrukturen, Teil 2 (Modul IP7) Vorlesung: Rechnerstrukturen, Teil 2 (Modul IP7) J. Zhang [email protected] Universität Hamburg AB Technische Aspekte Multimodaler Systeme
Grundlagen der Datenbanksysteme 2 (M-DB2) Dr. Karsten Tolle
Grundlagen der Datenbanksysteme 2 (M-DB2) Dr. Karsten Tolle Vorwissen und so SQL Umgang mit MySQL (Workbench) Beispieldaten zum Spielen: http://download.geonames.org/export/dump/ 2 Tuningpotential DB-Interna;
Oracle Enterprise Manager 12c Database Express (EM Express)
Oracle Enterprise Manager 12c Database Express (EM Express) Josef Lippert Freiberuflicher IT Consultant München Schlüsselworte Oracle Enterprise Manager Database Express, EM Express, Administration Einleitung
Die Linux Kernel Virtual Machine - Wo steht der Linux Hypervisor? 2. März 2008
Die Linux Kernel Virtual Machine - Wo steht der Linux Hypervisor? 2. März 2008 Jörg Rödel Virtualization - Whats out there? Virtualisierung hat bereits längere Geschichte auf x86 Startete mit VMware Setzte
Application Designer & Framework unlimited
NEUE POWER Application Designer & Framework unlimited Geschäftsanwendung 50% schneller erstellen und agil den Markt bedienen. Ideen und Kreativität nutzen Anwendung ohne Code erstellen Hochmoderne Web-Anwendung
1 Windows 2000/XP (3.1, NT, 95, 98)
1 Windows 2000/XP (3.1, NT, 95, 98) 2 Der Anfang: MS-DOS Zielsetzung: Ein leichtes Betriebssystem für IBM-PCs mit lediglich einem Benutzer Abwärtskompatibel zu CP/M-80 von Digital Research Einführung 1981
Linux Paging, Caching und Swapping
Linux Paging, Caching und Swapping Inhalte Paging Das Virtuelle Speichermodell Die Page Table im Detail Page Allocation und Page Deallocation Memory Mapping & Demand Paging Caching Die verschiedenen Caches
Leitfaden für die Installation von C-MOR in einer Virtuellen Maschine Experten Installation mit eigener Partitionierung ab Version 5.
Sie haben bereits eine virtuelle Maschine (VMware,Hyper-V, KVM, VirtualBox usw.) und haben auch schon durch die Anleitung der Installation die C-MOR ISO-Datei geladen. Sie sind nun an dem Punkt, an welchem
SQLcl Quo vadis SQL*Plus? Das neue SQL*Plus in der Praxis. Gunther Pippèrr GPI Consult München
Schlüsselworte SQLcl Quo vadis SQL*Plus? Das neue SQL*Plus in der Praxis SQL, SQL*Plus, SQLcl, Scripting Einleitung Gunther Pippèrr GPI Consult München Ist es nun soweit? Gehört nun auch SQL*Plus bald
Das BIOS (Basic Input Output System) by Gökhan Turan
Das BIOS (Basic Input Output System) by Gökhan Turan 10.03.03 Inhalt: 1. Einleitung 2. Allgemein 3.1. Das BIOS 3.2. Wozu gibt es das BIOS? 3.3. Wo befindet sich das BIOS? 3.4. Bestandteile des BIOS 3.5.
Oracle RMAN... beim Recovery das Disaster erleben?
Oracle RMAN... beim Recovery das Disaster erleben? Volker Mach MT AG 40882 Ratingen Schlüsselworte: Datenbankadministration, Backup- und Recovery, RMAN Einleitung Jeder Datenbankadministrator kennt die
Bluegate Pro Gebrauchsanweisung
Bluegate Pro Gebrauchsanweisung Gültig für die Version 2.8 der Software Zuletzt geändert am: 04.11.2018 Inhalt 1. Systemvoraussetzungen / Kompatibilität... 2 2. Warnhinweise... 2 3. Installation der Software...
HANA Solution Manager als Einstieg
Markus Stockhausen HANA Solution Manager als Einstieg Collogia Solution Day Hamburg 28.04.2016 Agenda HANA Solution Manager als Einstieg 1 Überblick 2 Techniken 3 Sizing Collogia Unternehmensberatung AG,
Oracle Database 12c: RAC Administration
Oracle University Kontakt: +43 (0)1 33 777 401 Oracle Database 12c: RAC Administration Dauer: 4 Tage Lerninhalte In diesem Kurs "Oracle Database 12c: RAC Administration" erhalten Sie eine Einführung in
LDom Performance optimieren
LDom Performance optimieren Marcel Hofstetter [email protected] Mitgründer, Geschäftsführer, Enterprise Consultant JomaSoft GmbH 1 Inhalt Wer ist JomaSoft? SPARC LDom Technologie Virtuelle Devices
Klaus Eckstein, Daniel Hillinger Cloud Control - hochverfügbar von Kopf bis Fuß
Klaus Eckstein, Daniel Hillinger Cloud Control - hochverfügbar von Kopf bis Fuß Page 0 of 20 Value Transformation Services 1.September 2013 gegründet Joint Venture zwischen IBM und Unicredit 1000 Mitarbeiter
Systemvoraussetzungen & Installation. K3Plus
Stand: 07.09.2017 Inhaltsverzeichnis 1 Systemvoraussetzungen... 3 1.1 Betriebssystem... 3 1.2 Rechner... 3 1.3 Internet... 3 1.4 Laufzeitumgebung... 3 1.5 Zusätzliche Komponenten... 4 1.5.1 Software...
5 Kernaufgaben eines Betriebssystems (BS)
5 Kernaufgaben eines Betriebssystems (BS) Betriebssystem ist eine Menge von Programmen, die die Abarbeitung anderer Programme auf einem Rechner steuern und überwachen, insbesondere verwaltet es die Hardware-Ressourcen
Systemanforderungen für Qlik Sense. Qlik Sense June 2017 Copyright QlikTech International AB. Alle Rechte vorbehalten.
Systemanforderungen für Qlik Sense Qlik Sense June 2017 Copyright 1993-2017 QlikTech International AB. Alle Rechte vorbehalten. Copyright 1993 2017 QlikTech International AB. Alle Rechte vorbehalten. Qlik,
