Gemeindebrief Ostern 2013
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- Claudia Sternberg
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2 Gemeindebrief Ostern 2013 Inhalt Die Ostergeschichte... 5 Gottesdienste... 6 Kindergottesdienst... 8 Kinderseite... 9 Ökumenische Kantorei Tokyo-Yokohama Konzert in der Kreuzkirche Musik im Gottesdienst Gesprächskreis Gemeindeversammlung Antrittsbesuch in Iwate Gedenkgottesdienst Filmtipp des Monats Die BDF Story Geburtstage Anzeigen Termine Werden Sie Mitglied Beitrittserklärung... 27
3 Ostern Ich fragte: Wer wird mir Den Stein wegwälzen Von dem Grab Meiner Hoffnung Den Stein Von meinem Herzen Diesen schweren Stein? Mir ist ein Stein Vom Herzen genommen: Meine Hoffnung Die ich begrub Ist auferstanden Wie er gesagt hat Er lebt er lebt Er geht mir voraus! Lothar Zenetti (aus Sieben Farben hat das Licht ) Liebe Gemeinde! Seit langem schon begleitet mich dieses Gedicht des Theologen und Schriftstellers Lothar Zenetti zum Osterfest. Es mag schon etliche Jahre her sein, da sind sie mir zum ersten Mal aufgefallen in einem Gedichtband mit dem Titel Sieben Farben hat das Licht, erschienen Später fand ich diese Verse im Gesangbuch der Pommerschen und Mecklenburgischen Kirche, abgedruckt neben einem Osterlied aus dem 17. Jahrhundert. Die Sprache dieses Liedes O Tod, wo ist dein Stachel nun ist mir sehr viel fremder und schwerer verständlich, ist in ihm doch die Rede vom Sieg nach dem Krieg oder von der Schlang, die mit List und Macht auf ihn drang und sogar von der reichen Osterbeut. Da sind mir die Worte Zenettis doch sehr viel näher. So spreche ich auch manchmal: Da fällt mir aber ein Stein vom Herzen! Etwa wenn eine Sache gut ausgegangen ist, vor der ich mich fürchtete. Oder wenn ich eine gute Nachricht erhalten habe. Der biblische Bericht von den drei Frauen, die am Ostermorgen zum Grab Jesu gehen, um den Gekreuzigten nach alter orientalischer Sitte zu salben, verschweigt nicht, dass es ein Problem hätte sein können, an den Leichnam überhaupt ranzukommen, weil die Frauen nicht wußten, wie sie den Stein, der üblicherweise nach der Beisetzung vor s Grab gerollt wurde, beiseite schaffen könnten. So heißt es im Markusevangelium: Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr fruh, als die Sonne aufging. Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tur? Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war; denn er war sehr groß. Maria aus Magdala, Maria und Salome sorgen sich, sie zerbrechen sich den Kopf über etwas, dass sich schon kurze Zeit später in Luft auflöst. Ihre Sorgen, ihr Kopfzerbrechen waren völlig umsonst, die Sorgenfalten hätten sie sich sparen können! Der Stein war schon weg, nicht mehr da! Einfach so! Manchmal ist das so im Leben. Da macht man sich Gedanken, malt
4 4 Kreuzkirche sich aus, was alles passieren könnte, wie was sein wird, ob man alles schafft usw. und dann kommt es erstens anders, als man zweitens denkt. Da fällt einem ein Stein vom Herzen. Kennen sie solche Situationen? Manchmal aber ist es ernster, die Situation scheint verfahren, aussichtslos. Wer wälzt uns den Stein weg? So fragen sich die drei Frauen, so fragen wir heute, immer wieder in anderer Form, mit anderen Worten, in zahllosen Facetten. Wer wälzt uns den Stein weg? Die Steine, die uns im Weg liegen, weil andere sie uns in den Weg gelegt haben - oder wir selbst. Wie gehe ich mit meinen Schwächen, meinen Begrenztheiten um? Wie begegne ich Kummer, Sorgen und Zweifeln, wie meiner Angst auch der vor dem Tod, des eigenen wie auch dem nahestehender Menschen? Die drei Frauen auf dem Weg zum Grab finden eine Antwort, unverhofft und simpel: Als sie das Grab erreichen, ist der Stein bereits beiseite gewälzt. Mehr noch. Nicht nur der Stein ist weg, sondern das Grab ist leer! Jesus ist auferstanden, ist nicht tot, sondern er lebt! Naturlich ist das Erschrecken groß. Aber die Worte des Engels lassen die drei Frauen nicht versteinern, sondern setzen sie in Bewegung. Sie wollen ihn suchen, sie wollen ihn sehen, sie wollen ihm begegnen, ihm, dem Auferstandenen, ihm, der lebt und Leben bringt! Der Stein vom Grab und der Stein auf ihren Herzen, also der Stein der Trauer, der Verzweiflung, der Enttäuschung und des Verlassenseins weg! Ostern wird uns ein Stein vom Herzen genommen. Der Stein der Hoffnungslosigkeit und der Stein der Lieblosigkeit, denn Gottes Liebe strahlt auf in dieser Welt, gegen alle Dunkelheit, gegen Leid und Tod und das ist Grund zur Hoffnung und Grund zur Freude, zu österlicher Freude. Lassen Sie uns das gemeinsam feiern, zum Beispiel im Familiengottesdienst am Ostersonntag in der Kreuzkirche, wenn die Frauen wieder fragen: Wer wälzt uns den Stein weg? Ich freue mich darauf. Ihre Pfarrerin Gabriele Zieme-Diedrich
5 Die Ostergeschichte Ostern
6 6 Kreuzkirche Gottesdienste 3. März Okuli 10. März Lätare 17. März Judika Wochenspruch: Meine Augen sehen stets auf den Herrn Psalm 25,15 Gegen das Vergessen Verschaffe mir Recht Psalm 43, Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Uhr Gedenkgottesdienst zum Jahrestag der Dreifachkatastrophe mit Kindergottesdienst Uhr Gottesdienst mit Abendmahl 24. März Palmarum Jesu Einzug in Jerusalem Uhr Gottesdienst und Kindergottesdienst 29. März Karfreitag Gekreuzigt und gestorben Uhr Gottesdienst mit Abendmahl und Frauenchor Audienda 31. März Ostersonntag Auferstanden von den Toten Psalm 25, Uhr Familiengottesdienst mit Agapemahl und der Ökumenischen Kantorei Tokyo-Yokohama 7. April Quasimodogeniti Wie neugeborene Kinder 1. Petrus 2, Uhr Lesegottesdienst*
7 Ostern April Misericordias Domini Die Barmherzigkeit des Herrn Uhr Gottesdienst mit Abendmahl und Kindergottesdienst und dem Frauenchor Polyphonia 21. April Jubilate Jauchzet Gott alle Lande Psalm 66, Uhr Gottesdienst mit Konfirmandenvorstellung, anschl. Gemeindeversammlung 28. April Kantate Singet dem Herrn ein neues Lied Psalm 98, Uhr Gottesdienst mit Abendmahl 5. Mai Rogate Betet, so wird euch gegeben Matthäus 7, Uhr Gottesdienst *Lesegottesdienste werden von Pfn. Zieme-Diedrich vorbereitet, die aber aus dienstlichen Gründen selbst nicht anwesend sein kann.
8 8 Kreuzkirche Einladung zum Osterfrühstück am Ostersonntag, 31. März, ab 9 Uhr im Pfarrhaus der Kreuzkirche. Beiträge zum Frühstücksbuffet sind willkommen. Kindergottesdienst K I N D E R - G O T T E S D I E N S T in der Kreuzkirche! Damit die Großen ganz entspannt der Predigt lauschen können, sind die Kleinen herzlich eingeladen, sich im Pfarrhaus zu versammeln, um von erfahrenen Kindergottesdiensthelferinnen eine biblische Geschichte zu hören, zu singen, malen, spielen usw. Zur Gottesdienstzeit um Uhr: am 10. und 24. März sowie am 14. April. Während der Gemeindeversammlung am 21. April gibt es die Möglichkeit der Kinderbetreuung durch eine Mitarbeiterin des KiGo-Teams.
9 Kinderseite Ostern
10 10 Kreuzkirche Foto: Hisakazu Kazama Ökumenische Kantorei Tokyo-Yokohama Seit Januar wird die Ökumenische Kantorei Tokyo-Yokohama von Frau Yumiko Tanno geleitet. Wir baten Frau Tanno, sich kurz ein wenig vorzustellen. Im Jahr 1938 wurde ich in Tokyo geboren. Von studierte ich Gesang an der staatlichen Kunsthochschule Tokyo hörte ich in Tokyo ein Konzert der Westfälischen Kantorei unter der Leitung von Wilhelm Ehmann und begeisterte mich für seine Interpretation und Klangidee. Daraufhin studierte ich zwei Semester an der Westfälischen Landeskirchenmusikhochschule Herford: Chorleitung bei Prof. Wilhelm Ehmann und Gesang bei Prof. Frauke Haasemann gründete ich den Heinrich-Schütz-Chor Tokyo, der in Japan heute dafür bekannt ist, dass er insbesondere die Werke von Heinrich Schütz erforscht und aufführt. Wir haben unsere Repertoire in letzter Zeit auch auf die Renaissance- und Barockzeit und bis zur Gegenwart erweitert war ich in Rio de Janeiro. Dort gründete ich den Chor Heinrich Schütz do Rio und stellte Musik von Heinrich Schütz vor. Ich gab mehrere Konzerte mit den Werken von Monteverdi, Schütz und Bach. Während meines Aufenthalts in Rio übernahm H. J. Koellreuter, der damalige Leiter des Goethe-Instituts Tokyo, die Leitung des Heinrich-Schütz-Chors Tokyo war ich als erste japanische Dirigentin des Washington Sängerbundes in Washington D.C. in den USA tätig. Seit 1984 leite ich in Tokyo Musica poetica, ein Studio für wissenschaftliche Erforschung und Konzerttätigkeit auf dem Gebiet alter und zeitgenössischer Musik Europas und Japans.
11 Ostern wurde ich anlässlich des Schütz-Festes zum 400. Geburtstag von Heinrich Schütz von der Künstler-Agentur der DDR eingeladen und machte mit dem Schütz-Chor Tokyo eine Konzertreise durch die damalige DDR. Wir gaben u.a. Konzerte im Schauspielhaus Berlin, in der Semper-Oper Dresden, im Gewandhaus Leipzig und im Dom von Freiberg haben wir in Tokyo in 30 Konzerten alle Werke von Heinrich Schütz aufgeführt. Am 1. Oktober 2001 konnte ich als erste Dirigentin die Aufführung aller 496 Werke von Schütz mit großem Erfolg abschließen habe ich mit einer CD-Gesamtaufnahme aller Werke von Heinrich Schütz angefangen. Seit 1984 bin ich in Japan, Deutschland, Spanien und den USA auch als Konzert-Sängerin tätig. Neben dem kirchenmusikalischen Repertoire gab ich auch Liederabende (in Zusammenarbeit mit Michio Kobayashi, Klavier) und gestaltete Programme für Gesang und Orgel (mit Genzo Takehisa, Orgel) nahm ich Gesangsunterricht bei Agnes Giebel, einer weltberühmten Bach-Sängerin. Mit ihr gab ich mehrmals gemeinsame Konzerte in Deutschland und auch in Japan wirkte ich bei der japanischen Uraufführung der Johannespassion von Arvo Pärt (1982) mit. Seit 1998 bin ich Initiatorin und künstlerische Leiterin der Abendmusiken Soli Deo Gloria in der Ev. Hongo-Kirche in Tokyo-Kamiogi. Da führe ich Bach-Kantaten nach dem Kirchenkalender auf überließ ich meinem Sohn, Taro Tanno, die Leitung des Heinrich- Schütz-Chors Tokyo. Seit 2010 nehme ich Gesangsunterricht bei Elizabeth Mannion in St. Paul, Minnesota, USA. Im Januar 2013 wurde mir die Ehrendirigentenwürde des Heinrich-Schütz- Chors Tokyo verliehen. Immer montags, von bis Uhr, trifft sich die Ökumenische Kantorei Tokyo-Yokohama in der Kreuzkirche. Sollten Sie Zeit, Lust und Interesse haben, mitzusingen, so kommen Sie doch einfach mal vorbei, vielleicht auch zu einer Probe-Probe.
12 12 Kreuzkirche Herzlich laden wir zu Konzerten und Gottesdiensten mit besonderer musikalischer Gestaltung ein! Konzert in der Kreuzkirche Am Samstag, 23. März 2013 laden wir um 19 Uhr zu einem Klavierkonzert in die Kreuzkirche ein. Der Pianist Yoshihisa Gomi wird anspruchsvolle Kompositionen von Ludwig van Beethoven und Robert Schumann zu Gehör bringen. Auf dem Programm stehen: Ludwig van Beethoven ベートーヴェンヂイアベリ変奏曲 33 Veränderungen (Diabelli-Variationen) Op. 120 Robert Schumann シューマン交響的練習曲 Symphonische Etüden, Op. 13 u.a. その他 Der Eintritt ist frei, wir erbitten eine Spende für unser Orgelprojekt. Musik im Gottesdienst Im Gottesdienst am Karfreitag singt der Frauenchor Audienda unter der Leitung von Alexander Naji. Der Frauenchor wird u.a. von Matteo Asola Christus factus est, von Orlando di Lasso Cor meum, von Claudio Monteverdi Surgens Jesu singen, sowie das Sanctus- Benedictus und das Agnus Dei aus der Messe in A, op. 126 von Josef Rheinberger. Am Ostersonntag singt die ökumenische Kantorei Tokyo-Yokohama unter den Leitung von Yumiko Tanno im Gottesdienst. Der Frauenchor Polyphonia gestaltet den Gottesdienst am Sonntag, 14. April mit österlicher Chormusik. Es werden u.a. Werke von Johann Walter und Michael Praetorius zu hören sein.
13 Ostern Bastelgruppe Sind Sie kreativ und ideenreich? Haben Sie Freude am Basteln? Unterhalten Sie sich gern in einem Kreis aufgeschlossener Menschen? Möchten Sie einen guten Zweck unterstützen? Dann sind Sie richtig in unserem Bastelkreis! Wir treffen uns regelmäßig, am Dienstag von bis Uhr im Pfarrhaus. Schauen Sie einfach einmal rein, und bringen Sie Ihre Ideen und Vorschläge mit! Wir sind sicher, es wird Ihnen Spaß machen. Haben Sie Interesse und Spaß an textilen Handarbeiten? Als Ergänzung zum Bastelkreis, in dem mehr mit Papier gearbeitet wird, möchten wir in geselliger Runde neue Schätze herstellen, die wir dann beim Basar verkaufen wollen. Dabei sind wir nicht auf bestimmte Handarbeitstechniken festgelegt: Stricken, Häkeln, Nähen, Sticken, Occhi, Quilten, Perlenarbeiten, Klöppeln, etc., etc. alles geht! Wenn Sie die Technik noch nicht beherrschen: macht nichts! Wir haben viele Anleitungen und helfen einander weiter. Die Termine für unsere Treffen sind noch nicht festgelegt, - wer mitmacht, darf mit entscheiden. Es geht vormittags, nachmittags oder abends, oder auch abwechselnd nach Absprache. Bitte melden Sie sich bei mir. Ich freue mich auf Sie! Cornelia Musashi [email protected]
14 14 Kreuzkirche Gesprächskreis am Donnerstag, 7. März und am Donnerstag, 11. April, jeweils um Uhr im Pfarrhaus Im März ist das Thema Ora et labora Leben und Glauben in Taizé. Johann Anton Zieme wird uns von der Communauté de Taizé in Burgund berichten, wo er ein Jahr lang gelebt und gearbeitet hat. Wir werden etwas über das inter- konfessionelle Zusammenleben der Brüder der Commu- nauté, über die Spiritualität der Taizé-Gebete sowie über die ungebrochene Anziehungskraft der alljährlichen Jugend- treffen im Sommer erfahren. Vielleicht beschließen wir am Ende des Abends, gemeinsam ein Taizé- Gebet hier in Tokyo zu besuchen... Im April wollen wir uns dem diesjährigen Thema der Reformationsdekade nähern: Reformation und Toleranz. Was bedeutet Toleranz im Blick auf andere Religionen? Wie tolerant kann oder soll man gegenüber Andersgläubigen sein und wie gehen wir z.b. damit um, wenn wir als gläubige Christen eine buddhistische Zeremonie oder ein shintoistisches Schrein-Fest besuchen? Beide Themen versprechen wieder anregende Gespräche in entspannter Atmosphäre. Ich freue mich darauf und hoffe, wir sehen uns! Ihre Pfarrerin Gabriele Zieme-Diedrich
15 Ostern Gemeindeversammlung Am Sonntag, 21. April 2013 findet nach dem Gottesdienst um 12 Uhr - unsere diesjährige Gemeindeversammlung statt, zu der alle Gemeindeglieder herzlich eingeladen sind. Auf dieser Gemeindeversammlung werden wir nicht nur gemeinsam Rückblick und Vorschau auf das Gemeindeleben, die Finanzen usw. halten, sondern auch neue Mitglieder für den Gemeindekirchenrat wählen. Hier eine kurze Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten, die bereit sind, sich der Wiederwahl zustellen. 1) Mein Name ist Renate Tamamushi. Ich bin seit sechs Jahren im Gemeindekirchenrat und möchte mich jetzt zur Wiederwahl stellen. Ich bin mit Gottesdienst und Kirchenchor aufgewachsen. Die Arbeit in der Kirche ist mir wichtig und so möchte ich mich auch gern weiterhin aktiv in das Leben unserer Gemeinde einbringen. 2) Mein Name ist Rie Hiroe. Im Gemeindekirchenrat habe ich bisher für den Bereich mitgearbeitet und würde mich gerne für weitere drei Jahre ehrenamtlich für die Kreuzkirche, dabei besonders für die Kirchenmusik, engagieren. 3) Mein Name ist Hans-Peter Musahl und ich bin gerne bereit, weitere drei Jahre für den Gemeindekirchenrat tätig zu sein. Die Tätigkeit dort spricht mich sehr an, da sie mir zum einen die Gelegenheit gibt, über den Tellerrand des Lebens eines Expatriates in Japan hinauszuschauen und mehr von unserer Gemeinde und dem Land, in dem wir leben, zu verstehen. Zum anderen kann ich als Schatzmeister einen Beitrag zur Leitung der Gemeinde leisten. Von Beruf bin ich Rechtsanwalt und Steuerberater. Mit meiner Ehefrau Christine Pioch-Musahl lebe ich seit 18 Jahren in Japan. Wir haben zwei Kinder, Kathrin Mariko (14) und Leonard (12).
16 16 Kreuzkirche Antrittsbesuch in Iwate 11. März 2011: um Uhr bebt die Erde, um Uhr kommt die Tsunamiwelle und nimmt alles mit, was ihr im Weg steht um Uhr bleibt die Zeit stehen in Ofunato... Am ersten Februarwochenende war es endlich soweit: wir, Herr Weber vom Gemeindekirchenrat, mein Mann und ich machten uns auf Richtung Iwate. Lange geplant war ein Antrittsbesuch der neuen Pfarrerin bei den Menschen der Orten und Kirchen, zu denen unsere Gemeinde seit 2011 Kontakte unterhält, bzw. in denen durch Spendengelder Hilfsprojekte etabliert wurden. So besuchten wir in drei Tagen fünf Orte, besichtigten Kirchen und Kindereinrichtungen und sprachen mit vielen Menschen, die die Katastrophe nicht nur überlebt haben, sondern auch für andere während der Katastrophe zu Lebensrettern und danach zu anpackenden und motivierenden Helfern beim Wiederaufbau wurden. Es waren beeindruckende Begegnungen, herzliche Kontakte und lebhafte Gespräche, die wir erleben durften. Ob in Senmaya oder Ofunato, in Kamaishi, Otsushi oder Miyako immer wurden unsere neugierigen Fragen geduldig beantwortet. Ich war erstaunt über so viel Offenheit und Lebensfreude, die ich bei allen Begegnungen spürte. Dennoch war ich auch schockiert angesichts dessen, was ich an Zerstörungen entlang der (landschaftlich zauberhaften) Küste zu sehen bekam. Auch wenn vielerorts schon kräftig aufgeräumt war, konnte man doch deutlich sehen, was es nun nicht mehr gibt und man konnte ahnen, was sich dort einst befand: Wohnhäuser, Straßen, Geschäfte und Lokale, Schulen, Häfen, Bahnhöfe eben ganze Dörfer, Stadtteile oder Städte. Ein Video mit Originalaufnahmen von der Ankunft des Tsunamis in Ofunato und der damit verbundenen Ver-
17 Ostern wüstung berührte mich besonders. In der Kirche in Kamaishi, in der wir am Sonntag mit der kleinen Gemeinde einen schönen Abendmahlsgottesdienst feierten, waren die Spuren des Wassers noch überall zu bemerken und Markierungen an den Holzbalken erinnern an die Höhe. Höher als diese Markierungen waren die bunten Glasfenster im Altarraum, die darum von der Zerstörung verschont blieben. Ich erkannte sofort die dargestellten Motive: eine Taube mit einem grünen Zweig im Schnabel, eine dunkelblaue Woge sowie einen Regenbogen am hellblauen Himmel. Das Ende der Flutgeschichte! Die Taube kehrt mit einem Ölzweig zurück und alle auf der Arche wissen nun: die große Flut ist vorbei und damit die Bedrohung des Lebens! Am Ende dieser Sintflutgeschichte (1. Mose 8) spricht Gott: Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht. Die Predigt in japanischer Sprache habe ich nicht verstanden, wohl aber diese des Glasfensters im Altarraum! Diesen letzten Satz der Geschichte der großen Flut habe ich bisher immer als göttliches Versprechen, als Verheißung Gottes an die Menschen verstanden. Jetzt verstand ich ihn zum ersten Mal als Aufforderung! Die Aufforderung, mit dafür mit Sorge zu tragen, dass Saat und Ernte tatsächlich auch wieder stattfinden können, dass Sommer und Winter, Tag und Nacht wieder zu einem vertrauten Lebensrhythmus werden können und die Menschen wieder zu sich finden, zu ihrem gewohnten Alltag, in dem sie für sich selbst und ihren Lebensunterhalt sorgen können. Sie sind auf einem guten Weg, doch sie brauchen nach wie vor das Gefühl, nicht allein gelassen zu sein. Sie brauchen unsere Hilfe und Unterstützung, unser ernstgemeintes Interesse und unser aufrichtiges Gebet. Für diese Erkenntnis hat sich die Reise nach Iwate gelohnt. Und dennoch war sie für mich weit mehr als das. Ich habe ein Stück Japan kennen lernen dürfen: wunderschöne Küstenabschnitte, reizvolle Natur und warmherzige, offene Menschen. Dafür bin ich sehr dankbar. Und ich weiß, es war meine erste, aber auf keinen Fall meine letzte Reise dorthin. GZD
18 18 Kreuzkirche Gedenkgottesdienst am Sonntag, 10. März um 14 Uhr in der Kreuzkirche zum Jahrestag der Katastrophe vom 11. März 2011 in Nordjapan Zwei Jahre ist es jetzt her: Das Tōhoku-Erdbeben am 11. März 2011, ein großes Seebeben vor der Küste der japanischen Region Tōhoku. Es gilt als stärkstes Beben in Japan seit Beginn der dortigen Erdbebenaufzeichnungen und war zudem Auslöser zweier weiterer Katastrophen: eines Tsunamis, bei dem am einigen Orten die Welle bis zu 38 Meter Höhe gemessen wurde, sowie Unfällen in mehreren Kernkraftwerken Ostjapans, insbesondere am Standort Fukushima-Daiichi. Die meisten von uns haben es nicht vergessen. Dennoch: der Alltag ist wieder eingekehrt und damit sind das öffentliche Interesse, die Medienpräsenz an und das Freiwilligenaufgebot in Iwate auf ein Minimum zurückgegangen. Das bedrückt auch die Menschen in Iwate sehr. Gleichzeitig wird dem Engagement der Kirche (in ganz weitem Sinne) und der Kreuzkirche (im engen) mit sehr viel Dankbarkeit begegnet. Das ist uns Ehre und Verpflichtung zugleich, in unserem Gebet und unserem Einsatz nicht nachzulassen. So wollen wir nach wie vor als Christen, als Mitmenschen, aber auch als Institution Kirche vor Ort bleiben. Ähnlich engagiert ist der Kirchenbezirk Kita-Shiku in Tokio, dem auch die Chiyoda Kirche, wo Pfarrer Ohta seinen Dienst versieht, angehört. Darum entstand die Idee, mit einem gemeinsamen Gedenkgottesdienst das Erinnern wach zu halten, aber auch den Menschen in den betroffenen Gebieten zu signalisieren: wir vergessen euch nicht, wir beten für euch und wir sind auch weiterhin für euch da. Vorgesehen ist in diesem Gedenkgottesdienst auch ein Bericht einer Zeitzeugin aus Kamaishi, die sowohl von den Geschehnissen zum Zeitpunkt des Bebens und des darauffolgenden Tsunamis, als auch von dem, was sich in den letzten beiden Jahren an Wiederaufbau ereignet hat, berichten kann. An diesem Tag findet am Vormittag um Uhr kein Gottesdienst statt.
19 Filmtipp des Monats Ostern Hinter der Tür Ungarn-Deutschland 2011 Eine großartiger Film, entstanden unter der Regie István Szabós nach dem gleichnamigen, autobiografische Züge tragenden Roman von Magda Szabó aus dem Jahr Es ist die Erzählung einer geheimnisvollen, ungleichen Beziehung zweier sehr unterschiedlicher Frauen. Die eine ist eine junge und gebildete, wohlhabende und glücklich verheiratete Frau und erfolgreiche Schriftstellerin, die andere... Ja, eigentlich erfährt man kaum etwas über sie. Eine ältere, einfache Putzfrau, etwas verschroben, die sich merkwürdig, eigenwillig, manchmal gar unheimlich benimmt. Und immer wieder zieht sie sich hinter ihre Tür zurück. Welches Geheimnis verbirgt sich aber dahinter? Das Drama, das im Budapest der 60er Jahre spielt (und im Hintergrund klingen immer wieder die politischen Verhältnisse dieser Zeit an), um diese rätselhafte, doch spannende Beziehung gewinnt an Faszination durch die hervorragende schauspielerische Leistung der beiden Hauptdarstellerinnen Martina Gedeck (Magda Szabó) und Helen Mirren (Emerenc). Ein sehenswerter Film! Übrigens: Die Namensgleichheit zwischen Autorin und Regisseur ist zufällig, sie sind bzw. waren nicht miteinander verwandt! GZD
20 20 Kreuzkirche Die BDF Story Jahre Hilfe für in Not geratene Deutsche in Japan Die deutsche Bundesliga, die Musikcassette, der Fonds für bedürftige Deutsche (BDF) und zahlreiche andere Institutionen haben ihren Anfang im Jahr 1963 genommen und feiern in diesen Monaten ihr 50jähriges Bestehen. Viele der Neuerungen aus dieser Zeit sind inzwischen überholt wer benutzt heute noch Musikcassetten? - andere wie zum Beispiel der BDF haben sich als sehr beständig und tragfähig erwiesen. Der Fonds für bedürftige Deutsche (BDF) hilft seit 50 Jahren Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit oder auch deren Angehörigen, die in Japan in Not geraten sind und denen offizielle Stellen nicht helfen können. Der Fonds finanziert sich ausschließlich aus freiwilligen Zuwendungen von Privatpersonen und Firmen. Notleidende Deutsche in Japan?, werden Sie fragen. Sie kennen wahrscheinlich niemanden. Und doch gibt es genügend Beispiele: So hilft der BDF unter anderem, allein erziehenden Müttern, die in Japan sehr aufwändige Ausbildung ihrer Kinder zu schultern, bei der Sicherstellung der medizinischen Versorgung von unfallbedingt schwerstbehinderten Personen oder dabei, alten Menschen die Perspektive auf einen würdigen Lebensabend zu erhalten. Die Geschichte des BDF beginnt mit Dr. Herbert Dittmann, dem früheren deutschen Botschafter in Japan. Vor 50 Jahren, im Herbst 1963, hatte er erstmalig eine Aktion zugunsten von hilfsbedürftigen Deutschen in Japan organisiert. Alle, die Botschafter Dittmann kannten, werden seinen klugen Weitblick nicht vergessen", heißt es in einem Nachruf zu seinem Tode Seitdem übernimmt der jeweilige Deutsche Botschafter in Japan, derzeit Botschafter Dr. Volker Stanzel, die Schirmherrschaft über den BDF. Frau Meifang Stanzel ist die Ehrenvorsitzende des BDF und stellt die Residenz für Sitzungen und Veranstaltungen, insbesondere für das BDF Gartenfest, zur Verfügung. Ohne diese nachhaltige persönliche Unterstützung des Botschafters und seiner Frau Gemahlin wäre die Arbeit des BDF nicht denkbar.
21 Ostern Wenn es für deutsche Staatsbürger in Japan keine Existenzmöglichkeit mehr gibt, kann der BDF den Betroffenen bei der Rückreise nach Deutschland behilflich sein. Er kann Darlehen gewähren, etwa bei Unfällen, die kurzfristig zu erheblichen finanziellen Belastungen führen. Er hilft auch deutschen Gefangenen in japanischen Gefängnissen; sie erhalten warme Kleidung und Brillenersatz. Nach schweren Naturkatastrophen wie dem Erdbeben in Kobe oder der Dreifachkatastrophe in Tohoku 2011 hat der BDF in besonderer Weise zur Linderung der Notlage beigetragen. Älteren Mitbürgern hilft der BDF, um ihnen ein Minimum an Lebenshaltung und Würde zu sichern, etwa indem er einen Platz im Altersheim mitfinanziert oder Arztkosten übernimmt. Da Beerdigungen in Japan recht teuer sind, hat der BDF vor einigen Jahren auf dem Ausländerfriedhof in Yokohama eine Grabstätte erworben und so einen würdigen Ort für die letzte Ruhe geschaffen. Die finanzielle Unterstützung durch den BDF kann erst einsetzen, wenn öffentliche Zuwendungen, etwa die japanische Sozialhilfe, nicht ausreichen oder aus rechtlichen Gründen nicht gewährt werden können. Über finanzielle Zuwendungen hinaus ist in vielen Fällen eine persönliche Betreuung besonders wichtig. Hierfür sind wir ebenfalls auf Ihre Mitarbeit angewiesen! Die Finanzierung der Unterstützungsmassnahmen des BDF erfolgt über den Verkauf von Eintrittskarten und von Tombolalosen für das alljährliche Gartenfest in der Residenz des Deutschen Botschafters. Alle Tombolagewinne werden von deutschen Firmen und Privatpersonen gespendet. Die zweite große Veranstaltung des BDF ist das Martinsdinner, das alljährlich im November stattfindet. Einschließlich eines Spendenaufrufs zu Weihnachten erzielt der BDF jährliche Einnahmen von durchschnittlich ca. 6 Mio. JPY. Unsere Ausgaben belaufen sich im Mittel auf rund 7 Mio. JPY pro Jahr. Den Differenzbetrag können wir gegenwärtig und auf absehbare Zeit aus angespartem Vermögen der früheren Jahre finanzieren. Im Laufe seiner 50jährigen Arbeit hat der BDF somit ca. 300 Mio JPY an Fördermitteln aufgebracht. Für eine Organisation, deren Förderer und Mitarbeiter sich ausschliesslich aus freiwilligen Spendern und Helfern zusammensetzt, ist dies eine bemerkenswerte Leistung. Für diese Bereitschaft zu finanzieller und persönlicher Hilfe möchte ich mich im Namen des BDF Gremiums und der vom BDF geförderten Personen sehr herzlich bedanken! Der BDF ist zu einem wichtigen Bestandteil des sozialen Netzwerks der deutschen Gemeinschaft in Japan geworden und trägt gleichzeitig mit glanzvollen Veranstaltungen wie dem Gartenfest und dem Martinsdinner zum gesellschaftlichen Leben in der Stadt bei. Daher unser Appell an deutsche Firmen und Privatpersonen in Japan: Helfen Sie uns, werden Sie Sponsoren des BDF, unterstützen Sie unsere Arbeit durch Tombolaspenden oder be-
22 22 Kreuzkirche suchen Sie die Veranstaltungen des BDF mit Ihren Mitarbeitern oder Ihrer Familie! Der BDF wird von einem Gremium verwaltet, das sich aus Mitgliedern der deutschen Community zusammensetzt und das ehrenamtlich arbeitet. Hier sind vor allem auch die beiden großen christlichen Kirchen vertreten, die den BDF in dankenswerter Weise unterstützen. Die Ausgaben/Einnahmen werden von einem unabhängigen Buchprüfer testiert. Neben dem Gremium kann sich der BDF auf freiwillige Helfer, auch in der jüngeren Generation, stützen. Immer wieder lädt der BDF Gäste zu seinen Gremiumssitzungen ein, um seine Aktivitäten einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen. Bitte melden Sie sich, wenn Sie mehr wissen wollen! Seit vielen Jahren würdigt der BDF Personen mit seiner Ehrennadel, die sich für die Anliegen des BDF besondere Verdienste erworben haben. Der jüngste Träger dieser Auszeichnung ist Prof. Wolfgang Hölzle, der seit vielen Jahren den BDF mit seiner Band bei der musikalischen Gestaltung des Gartenfestes unterstützt. Eine Liste aller bisherigen Träger der Ehrennadel können Sie auf unserer Website nachsehen. Falls Ihnen Fälle von in Not geratenen Landsleuten bekannt werden oder Ihr Interesse an der Arbeit des BDF geweckt worden ist, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Selbstverständlich unterliegen alle Informationen strengster Vertraulichkeit. Wir freuen uns auf Ihr Interesse! Für das Gremium des Fonds für Bedürftige Deutsche (BDF) Dr. Karl Röser Vorsitzender Kontaktadresse: Fonds für bedürftige Deutsche c/o Deutsche Botschaft Tokyo Minami Azabu Minato-ku Tokyo Tel.: (03) Homepage:
23 Ostern Geburtstage Barbara Johansson Marie Müller Gabriele Zieme-Diedrich Alexander Reichert Hermann Gottschewski Toyoko Ono Michael Störmer Yukari Dinkel Thomas Meyer-Fiebig Karina Nolting Sabine Störmer Megumi Iguchi Hans-Peter Musahl Peter Zieme Ernst-Kenji Alexander Sabine Stummer Herzliche Glückwünsche!
24 24 Kreuzkirche Termine in der Kreuzkirche, falls nicht anders angegeben Datum Zeit So Gottesdienst mit Abendmahl Mo Kantoreiprobe Di Bastelgruppe Do Gesprächsabend Taizé So Gedenkgottesdienst zum Jahrestag der Dreifachkatastrophe mit Kindergottesdienst Mo Kantoreiprobe Di Bastelgruppe GKR-Sitzung Sa Konfirmandenunterricht So Gottesdienst mit Abendmahl Mo Kantoreiprobe Di Bastelgruppe Sa Klavierkonzert Yoshihisa Gomi So Gottesdienst mit Kindergottesdienst Mo Kantoreiprobe Di Bastelgruppe Fr Karfreitags-Gottesdienst mit Abendmahl So Osterfrühstück Familiengottesdienst mit Agapemahl Mo Kantoreiprobe Di Bastelgruppe So Lesegottesdienst Mo Kantoreiprobe Di Bastelgruppe GKR-Sitzung Do Gesprächsabend Toleranz Sa Konfirmandenunterricht
25 Ostern So Gottesdienst mit Abendmahl Mo Kantoreiprobe Di Bastelgruppe So Gottesdienst mit Vorstellung der Konfirmanden Gemeindeversammlung Mo Kantoreiprobe Di Bastelgruppe So Gottesdienst mit Abendmahl Mo Kantoreiprobe Di Bastelgruppe Anzeigen Erfahrener japanischer Klavierlehrer erteilt Klavierunterricht auf Deutsch für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Der Unterricht erfolgt im Haus des Klavierschülers. Außerdem kann Anfänger-Geigenunterricht gegeben werden. Kontakt unter Telefon Hätten Sie Lust, mit uns Ikebana zu lernen? Es bringt viel Spaß. Sie können jederzeit beginnen. Textbücher sind auf Englisch und Japanisch, und enthalten viele Fotos und Diagramme. Außerdem ist ein deutsches Handbuch erhältlich. Ebenso gibt Ihnen Sogetsu- Curriculum die Möglichkeit, Zertifikate und Diplome zu erwerben. Hana- Tsuzuri, Sogetsu-Ikebana Unterricht auf Englisch, Deutsch und Japanisch. Klassen in Akasaka OAG oder Azamino Yokohama. Bitte besuchen Sie meine Homepage
26 26 Kreuzkirche Werden Sie Mitglied in der Evangelischen Gemeinde Deutscher Sprache Tokyo-Yokohama Die Evangelische Gemeinde Deutscher Sprache Tokyo-Yokohama besteht seit Sie ist eine Freiwilligkeitsgemeinde, d. h. Mitglied wird man nur durch schriftliche Beitrittserklärung. Die Gemeinde finanziert sich ausschließlich aus den Mitgliedsbeiträgen und Spenden nicht aus der deutschen Kirchensteuer! Pro Familie oder Haushalt fällt ein gemeinsamer Beitrag an, dessen Höhe das Mitglied selbst festlegt. Jeder getaufte Christ ist willkommen, Mitglied zu werden, mit welchem Beitrag auch immer. Unser Budget ist bei sparsamster Haushaltsführung so angelegt, dass wir pro Beitragszahler von etwa Yen pro Monat ausgehen. Darüber hinaus sind Spenden jederzeit willkommen! Beiträge sollen jeweils am 1. April und 1. Oktober eines Jahres, entweder bar an das Pfarramt, oder als Überweisung auf folgendes Konto bezahlt werden: Bank of Tokyo-Mitsubishi-UFJ, Toranomon Branch futsuu kooza Doitsugo Fukuin Kyokai, Konto Nr 東京三菱 UFJ 銀行 虎ノ門支店独逸語福音教会 ( 普 ) Wenn Sie im ATM einzahlen: Bitte tragen Sie Ihren Familiennamen als Verwendungszweck ein! Wir begrüßen unser neues Gemeindemitglied Frau Katja Rauls sehr herzlich!
27 Beitrittserklärung Ostern Hiermit melde ich mich (und meine Familie) für die Dauer meines (unseres) Aufenthaltes in Japan an der Evangelischen Gemeinde Deutscher Sprache Tokyo-Yokohama an. Für die Gemeindekartei gebe ich folgende Daten bekannt: Name, Vorname geboren am Anschrift Telefon, Fax: Ich bin bereit, einen monatlichen Beitrag von Yen zu bezahlen. Datum:... Unterschrift:... Ich bin evangelische(r) Christ(in) und älter als 16 Jahre, und bitte um Stimmrecht in der Gemeindeversammlung: Name, Vorname, Unterschrift Name, Vorname, Unterschrift Name, Vorname, Unterschrift Name, Vorname, Unterschrift
28 K r e u z k i r c h e Pfarrerin Gabriele Zieme-Diedrich Kita Shinagawa Shinagawa-ku Tokyo Japan Telefon/Fax (03) [email protected] Gemeindebrief Redaktion: Gestaltung: Gabriele Zieme-Diedrich ([email protected]) Cornelia Musashi ([email protected]) Fotos: Zieme-Diedrich u.a. Texte und Grafiken aus Gemeindebrief - Magazin für Öffentlichkeitsarbeit
Gemeindebrief Mai 2013
Gemeindebrief Mai 2013 Inhalt Liebe Gemeinde!... 3 Pfingsten... 5 Gottesdienste... 6 Konfirmation... 7 Kindergottesdienst... 8 Kinderseite... 9 Gesprächskreis... 11 Gemeindekirchenrat... 12 Blumenschmuck
Gemeindebrief Sommer 2017
Gemeindebrief Sommer 2017 Habemus Leitbild... 3 Leitbild: evangelisch in Tokyo... 5 Fotoalbum: Leitbild-Workshop... 6 Gottesdienste... 7 Kindergottesdienst... 8 Kinderseite... 9 Konfirmation... 10 Pfingsten...
Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist. 1.
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