Leitfaden Lernreflexionsdossier
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- Kathrin Müller
- vor 10 Jahren
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1 Berufsprüfung Hotellerie Hauswirtschaft Leitfaden Lernreflexionsdossier Das macht mich stark! Leitfaden Lernreflexionsdossier - Qualitätssicherungskommission Berufsprüfung Hotellerie Hauswirtschaft QSK/RP/FB/MF/KS
2 1 1. Einleitung 1.1 Lernreflexionsdossier» - Was ist das? Die Lernreflexion ist ein Teil der Berufsprüfung und wird während der Ausbildungszeit selbständig erarbeitet. Das Lernreflexionsdossier fördert während der ganzen Ausbildungszeit den Dialog zwischen dem in den Lehrgängen erarbeiteten Wissen und der konkreten Anwendung im beruflichen Umfeld. Die Lernreflexion fordert die lernende Person auf, ihre praktische Arbeit in ihrem beruflichen Umfeld zu hinterfragen, Verbesserungen zu identifizieren und die Durchführbarkeit des Gelernten zu überprüfen oder wenn möglich auszuprobieren. Es ist wichtig, dass der Schritt 1 am Anfang, der Schritt 2 während und der Schritt 3 am Ende der Ausbildung geschrieben werden. Ausbildung Berufliches Umfeld Lernreflexionsdossier Abb. Die Lernreflexion bildet die Brücke zwischen der Ausbildung und der beruflichen Praxis. Das Lernreflexionsdossier ist ein persönliches Lernhilfsmittel. Es kann daher nicht richtig oder falsch formuliert und somit auch nicht von den Lehrpersonen korrigiert werden. Der Lernprozess ist von Person zu Person sehr verschieden. Aus diesem Grunde ist es auch nicht möglich das Dossier zu zweit oder in der Gruppe zu erarbeiten. Bei Bedarf geben Ausbildungsverantwortliche, Lehrpersonen und auch das Prüfungssekretariat Auskunft. Die Verantwortung liegt also klar bei den lernenden Personen. Der Arbeitsaufwand kann je nach Vorbildung sehr variieren und beträgt ca. 1-5 Std. pro Ausbildungstag und ca. 4-8 Std. pro Umsetzungsversuch. Das Dossier muss 8 Wochen (genaue Daten siehe Prüfungs- Anmeldungsformular) vor Prüfungsbeginn an das Prüfungssekretariat geschickt werden. Das Lernreflexions-Dossier muss mittels der zur Verfügung gestellten Word-Vorlage auf erarbeitet werden. Termin und Form der Einreichung wird mit Prüfungsinformation und auf dem Internet bekannt gegeben.
3 EINLEITUNG Ziel und Zweck der Lernreflexion Sie stehen am Anfang einer Ausbildung. Das Arbeiten nach dem Konzept der Lernreflexion mit den dazugehörenden Checklisten und Hilfsmitteln erlaubt Ihnen, eine Übersicht über den Ausbildungsverlauf zu erlangen und bringt Ihnen folgenden Nutzen: Sie erkennen den Nutzen der Ausbildung für Ihre praktische Berufstätigkeit und Weiterentwicklung Sie stellen den Zusammenhang zwischen Ausbildung und Berufspraxis her Sie setzen das Gelernte in Ihrem beruflichen Umfeld um und sammeln bewusst Erfahrungen Sie können aus den Lerneinheiten/Unterrichtstheorie die relevanten Ansätze für die praktische Umsetzung in Ihrem Berufsalltag eruieren Sie können ihre Wahl jederzeit argumentieren, begründen und belegen. Sie realisieren Veränderungen, die die Ausbildung in Ihrem Berufsalltag und Berufsverständnis auslöst Sie sind auf die Berufsprüfung und das Endgespräch vorbereitet Das Gelernte haben Sie verinnerlicht. Sie beweisen die Kompetenz, das Gelernte anzupassen und umzusetzen. 1.3 Hilfsmittel Die Unterlagen werden in elektronischer Form, im Wordformat auf oder von den Schulen zur Verfügung gestellt. Diese sind obligatorisch, vereinfachen die Arbeit und stellen sicher, dass alle erforderlichen Elemente für das Endgespräch an der Prüfung vorliegen. Diese Elemente können nach Belieben durch andere Hilfsmittel ergänzt oder erweitert werden.
4 SCHRITTE BEI DER LERNREFLEXION 3 2. Schritte bei der Lernreflexion 2.1 Allgemeines Es ist sehr wichtig, dass die Erarbeitung des Inhalts des Dossiers, für den Leser nachvollzogen werden kann. Mit anderen Worten der Beschreibung des beruflichen Kontextes muss besondere Beachtung geschenkt werden. Die Aussagen/Erklärungen müssen detailliert, auf den Kontext bezogen, genau formuliert und begründet werden und wenn immer möglich mit prägnanten, beweisenden Unterlagen belegt sein. (offizielle Protokollauszüge, Arbeitsevaluationen, Fotos, erarbeitete Unterlagen usw.) Die Lernreflexion wird in drei Teile aufgeteilt. Damit die quantitative Mindestanforderung erfüllt wird, soll der Umfang der einzelnen Schritte wie in folgender Tabelle sein: Schritt 1: Ausbildungsbeginn Standortbestimmung Punkt 1.1: Mindestens eine ½, maximal 1 A4 Seite Punkte Maximal 1.5 A4 Seiten Schritt 2: Während der Ausbildung Be-/Verarbeitung von 5 Modulen Für jedes Modul mindestens 2 Seiten, aber maximal 4 Seiten Damit ein Lerneffekt entsteht ist es wichtig, dass dieser Schritt kontinuierlich während der Ausbildung bearbeitet wird. Schritt 3: Ausbildungsende Reflexion und Synthese 3.1 Reflexion: Für jeden Umsetzungsversuch mindestens 1, aber maximal 2 Seiten 3.2 Synthese: insgesamt 2-3 Seiten 2.2 Die einzelnen Schritte Schritt 1: AUSBILDUNGSBEGINN Bei Beginn der Ausbildung beantworten Sie die Fragen im Abschnitt AUSBILDUNGSBE- GINN. Ihr Werdegang soll ihr Alter und die wichtigsten Stationen mit deren Auswirkung enthalten. Das berufliche Umfeld muss dem Leser klar sein. Schritt 2: MODULE Es empfiehlt sich nach jedem Unterrichtstag eine kurze Zusammenfassung des Unterrichtsstoffes zu verfassen. Während eines Moduls füllen Sie ein Modulformular im Dossier aus. Am Schluss müssen Sie fünf Module bearbeitet haben. Im dritten Kapitel der Module (z.b Umsetzung/Anwendung im Alltag) können modulspezifische kleinere Umsetzungen oder mögliche grössere, vernetzte Umsetzungsversuche beschrieben werden. Schritt 3: AUSBILDUNGSENDE Sie haben die Ausbildung beendet und bereiten sich auf die Berufsprüfung vor. Lesen Sie die Abschnitte 3.1 und 3.2 (Reflexion und Synthese) zunächst vollständig durch, um einen Überblick bezüglich der zu behandelnden Elemente zur erlangen. Als Vorbereitung lesen Sie
5 SCHRITTE BEI DER LERNREFLEXION 4 auch den Abschnitt AUSBILDUNGSBEGINN und die verschiedenen während Ihrer Ausbildung ausgefüllten MODULE nochmals durch. Schritt 3.1: Bei der REFLEXION müssen Sie 5 reale Umsetzungsversuche mit Bezug zur Ausbildung beschreiben, dokumentieren und evaluieren. Am Schluss zeigen Sie das weitere, oder ein mögliches weiteres Vorgehen auf. Wenn Sie Unterlagen aus anderen Betrieben, Schulen, Internet etc. benützen muss die Quelle, und die gemachten Anpassungen ersichtliche sein. Beim «Schritt 3.2: Bei der SYNTHESE ist es wichtig, dass Sie Ihre Erkenntnisse aus den abgeschlossenen MODULEN und der REFLEXION einfliessen lassen. Schritt 4 : VOR DER BERUFSPRÜFUNG Senden Sie das Lernreflexionsdossier in einer elektronischen Form (z.b. USB-Stick, CD etc.) rechtzeitig an das Prüfungssekretariat. Die nötigen Informationen, wie Datum, elektronische Form etc. finden Sie im Internet und in der Prüfungsinformation. Danach bereiten die Experten das Fachgespräch basierend auf Ihrem Dossier vor. Beim Schritt 5 : An der Prüfung begründen, erklären und argumentieren Sie die gefragten Elemente aus Ihren Unterlagen. 2.3 Empfehlungen für eine sinnvolle Arbeits- und Vorgehensweise - Das Lernreflexionsdossier muss mindestens die in der Tabelle 1 (Seite 3) dargestellten Elemente enthalten. - Die Inhalte müssen klar strukturiert und übersichtlich dargestellt sein. - Eine kurze Zusammenfassung jedes Weiterbildungstages/Unterrichtstages hilft bei der Erarbeitung der Module - Bei den Umsetzungsbeispielen muss alles Geschriebene für die Experten nachvollziehbar sein, d.h. genau beschrieben und/oder mit prägnanten, am besten fremdevaluierten Arbeitshilfsmitteln belegt sein. Es braucht pro Umsetzung ein bis drei interessante, Belege, nicht mehr. - Werden Unterlagen übernommen und angepasst, ist es wichtig, dass Sie beschreiben woher Sie die Unterlagen haben und was Sie genau und warum angepassten. - Evaluieren Sie Ihr Vorgehen oder zeigen sie klar auf, was sich im Betrieb verändert hat. Begründen und argumentieren Sie Ihr Vorgehen. Damit wird Ihr Dossier nachvollziehbar und Sie beweisen so Ihre Reflexionskompetenz.
6 SCHRITTE BEI DER LERNREFLEXION 5 3. Abschlussprüfung 3.1 Ablauf bei der eidgenössischen Berufsprüfung 120 min 20 min 40 min 30min 1. Fallbearbeitung Schriftliche Prüfung basierend auf Praxisorientiertem Fallbeispiel. Erarbeiten von Organisationsoder Führungsunterlagen 2. Prüfungsgespräch Vorstellen und begründen der Handlungsstrategien Abgabe: Organisationsund Führungsunterlagen Vorbereitung für die praktische Prüfung 3. Praktische Prüfung Simulation einer beruflichen Realität 4. Lernreflexionsdossier Wird während der Ausbildungszeit erarbeitet 5. Prüfungsgespräch Lernreflexion/ Selbstbeurteilung der Prüfung 3.2 Bewertung des Lernreflexionsdossiers und des dazu gehöri- gen Prüfungsgespräches (Bewertungsformulare) Das Lernreflexionsdossier wird anhand der von der QS-Kommission festgesetzten Bewertungskriterien beurteilt. Den prüfenden Expertinnen und Experten stehen für jedes Kriterium eine bestimmte Anzahl Punkte zu Verfügung. Lernreflexionsdossier während der Ausbildung erarbeitet Prüfungsteil 5: Prüfungsgespräch über das Lernreflexionsdossier Kriterien Max. Punkte Siehe separates Bewertungsformular 32 - Stimmen die Aussagen mit dem Dossier überein 16 - Überzeugen die Aussagen - Werden die Umsetzungsversuche und Erkenntnisse aufgrund der Ausbildung kritisch beurteilt
7 FRAGEN 6 4. Fragen 4.1 Die Modulprüfungen werden ohne Modulbesuch gemacht. Diejenigen Kandidatinnen und Kandidaten, welche die Module nicht besuchen, sondern nur die Modulprüfung absolvieren, können anderweitig besuchte Module, oder zum Modulinhalt gehörende Begebenheiten im Berufsalltag reflektieren. Es ist lediglich zu beachten, dass unter Schritt 2 MODULE im Lernreflexionsdossier folgende Änderungen angebracht werden müssen: Schritt 1: Ersetzen Sie den Titel «Zusammenfassung des Moduls» durch «Zusammenfassung der Prüfungsvorbereitung für das Modul» Schritt 2: Ersetzen des Titels «Was habe ich dazugelernt bei diesem Modul» durch «Welche Erkenntnisse habe ich bei diesem Modul gewonnen» 4.2 Umsetzungen in die Praxis nicht möglich Diejenigen Kandidatinnen und Kandidaten, welche den Lehrgang besuchen, aber das Gelernte nicht direkt in die Praxis umsetzen können, sollen beschreiben, warum die Umsetzung nicht stattfinden konnte, wie sie das erworbenen Wissen am Arbeitsplatz oder in einem anderen beruflichen Umfeld umsetzen würden, die Ideen begründen, das mögliche Vorgehen genau beschreiben und ebenfalls begründen. Herausgeber: Qualitätssicherungskommission Berufsprüfung Hotellerie Hauswirtschaft Prüfungssekretariat Autoren: R. Pfeifer, cfi Lausanne P.A. Léchot und C. den Os, ACECIB, Ravoire Ueberarbeitet: RP,FB,FS,KS Übersetzung: Oshrat Cohen Stand: 3. Version gültig für Prüfung 2014
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