Biosphäre und Kohlenstoffkreislauf
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- Lorenz Adler
- vor 9 Jahren
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1 Globale Ökologie Biosphäre und Kohlenstoffkreislauf Wintersemester 2010/2011 Wolfgang Cramer Univ. Potsdam, Erd- und Umweltwissenschaften, Globale Ökologie -> Lehre / "Teaching"
2 Heute... Was ist die Biosphäre (Rest von letzter Woche)? Kohlenstoffkreislauf
3 Die Biosphäre Die Erde ist der einzige bekannte Planet mit Biosphäre dünne und brüchige Schicht ( Film ) auf der Erdoberfläche, von ca 10000m unter bis ca 10000m oberhalb des Meeresspiegels (ca 0.2% des Erddurchmessers) Produktive Zone vertikale Ausdehnung an Land bis zu 100m (Wurzeln und oberirdische Pflanzenteile) im Ozean in selten Fällen mehr als 100m (besondere Ausnahme: heiße Quellen im tiefen Ozean) (Abiotisches) Substrat Lebewesen Autotrophe / heterotrophe Organismen Pflanzen / Tiere (Mensch) / Bakterien
4 Höhere (autotrophe) Pflanzen mit unter- und überirdischen Teilen, insbesondere chlorophyll-haltigen Blättern Tiere und Menschen Boden als belebtes Substrat, enthält Wurzeln, Symbionten (Mykhorrhiza) und abbauende Organismen Ökosysteme als Strukturelement Landbiosphäre Sonderfall: Süßwasserökosysteme (ähnlich mariner Biosphäre)
5 Marine Biosphäre Schelfgebiete: 0 ca 200m Tiefe Kontinentalsockel: 200 ca 4000m Tiefe Tiefsee: unterhalb ca 4000m Tiefe Euphotische Zone: Zone mit Nettoprimärproduktion (Photosynthese), ca 100m Oberflächenwasser / Thermokline / Tiefenwasser Autotrophe / heterotrophe Organismen (Phytoplankton, Zooplankton)
6 Marine Biosphäre Schelfgebiete: 0 ca. 200m Kontinentalsockel: 200 ca. 4000m Tiefe Tiefsee: > ca. 4000m Tiefe Euphotische Zone: Zone mit Nettoprimärproduktion (Photosynthese), ca 100m Oberflächenwasser / Thermokline / Tiefenwasser Autotrophe / heterotrophe Organismen (Phytoplankton, Zooplankton)
7 Gemeinsamkeiten / Unterschiede Gemeinsamkeiten Land/Ozean: Primärproduktivität limitiert durch Energie (Licht) Nährstoffe Nahrungsketten und netze Unterschiede Land/Ozean: An Land besonders langlebige Organismen mit toter, struktureller Biomasse (Holz) Im Ozean schneller Abbau der durch Primärproduktion erzeugten Biomasse
8 Gemeinsamkeiten / Unterschiede Gemeinsamkeiten Land/Ozean: Primärproduktivität limitiert durch Energie (Licht) Nährstoffe Nahrungsketten und netze Unterschiede Land/Ozean: An Land besonders langlebige Organismen mit toter, struktureller Biomasse (Holz) Im Ozean schneller Abbau der durch Primärproduktion erzeugten Biomasse
9 Für den Menschen Nahrungsmittel Holz (Baustoff, Energieträger) Fasern (Papier, Kleidung, ) Erholung Lebensraum
10 Stöchiometrie: H 2960 O 1480 C 1480 N 16 P 1,8 S Warum Kohlenstoff? Kohlenhydrate Energie (Zucker, Stärke, Fette) Struktur (Cellulose, Chitin)
11 Kohlenstoffpools Pools Menge [Gt] Atmosphäre 720 Ozeane Lithosphäre > Landbiosphäre 2000 Lebende Biomasse 800 Tote Biomasse 1200 Süßwasser 1.5 Kohle, Öl, Gas, Torf 4130 (nach Falkowski 2000)
12 Stöchiometrie: H 2960 O 1480 C 1480 N 16 P 1,8 S Warum Kohlenstoff? Kohlenhydrate Energie (Zucker, Stärke, Fette) Struktur (Cellulose, Chitin) Treibhausgase
13 Ohne Treibhauseffekt: -18 C
14
15 Kohlendioxyd Methan Lachgas
16
17 [Tausend Jahre vor heute]
18 CO 2 -Konzentration in der Atmosphäre CO 2 Sept. 88 Sept. 89 Sept. 90 Sept. 91 Sept. 92 South Equator North
19 Das Atmen der Atmosphäre Atm. CO2 (ppmv) Mauna Loa Jahre Atm. CO2 (ppmv) Respiration Jan Feb Mar Apr May Jun Photosynthese Jul Monat Aug Sep Oct Nov Dec
20
21 Grüne Biosphäre
22 Interacting scales in land biosphere dynamics Biosphere Ecosystems Plants carbon allocation and growth global biogeochemistry disturbance and succession storms, fire evolution geographical distribution of vegetation types phenology Leaves Cells plant metabolism water- and nutrient budget competition for resources and ecological strategies Molecules photosynthesis Seconds Minutes Hours Years Decades Centuries von Wolfgang Lucht, PIK Biosphäre und Kohlenstoffkreislauf
23 Fotosynthese
24 20 μm Biosphäre und Kohlenstoffkreislauf
25 Fotosynthese NADP: Nicotinsäureamid-Adenin- Dinucleotid-Phosphat ATP: Adenosintriphosphat
26 Fotosynthese 2 Prozessteile lichtabhängig lichtunabhängig C4 vs. C3 Trennung Energiegewinnung und C-Assimilation Benötigt mehr Energie Spart Wasser
27 Stomatale Kontrolle von CO 2 -Aufnahme und H 2 O-Abgabe AET C i AET C i Canopy Conductance (Conductance=Leitfähigkeit, Reziprokwert des Widerstands, Einheit: mm/s)
28 Transpiration
29 Wasserkreislauf Precip 9 Precip 110 Precip 458 Evap 9 Evapo 23 Transp 42 Runoff 45 Evap 503 Wasserfllüsse km 3 /a
30 Wasser- und C-Kreislauf sind über die Stomata der Pflanzen gekoppelt ca km 3 /a Transpiration Ca. 120 Gt C/a Kohlenstoff-aufnahme H 2 O & C
31 Globale NPP (g C m -2 d -1 )
32 Respiration Dient der Energiegewinnung Photosynthese Wachstum Nährstoffaufnahme Abwehr Reparatur ca. 50% der Assimilate wird wieder durch die Pflanze selbst veratmet
33 Heterotrophe Respiration Kuyzakov 2006
34 Heterotrophe Respiration gc/m 2 /year
35 Kohlenstoffflüsse zwischen Atmosphäre und Biosphäre Bruttoprimärproduktivität (GPP): Aufnahme der Pflanzen durch Photosynthese autotrophe Respiration (R a ): Pflanzen-Atmung ca 120 Gt/Jahr ca 60 Gt/Jahr Nettoprimärproduktivität (NPP): Aufnahme der Pflanzen durch Photosynthese minus Atmung ca 60 Gt/Jahr Nettoökosystemproduktivität (NEP): NPP minus Zersetzung der Streu im Boden ca 6 Gt/Jahr
36 Entwicklung der atmosphärischen Quellen und Senken von CO 2
37 Δ C in Vegetation Veränderung der Kohlenstoffmenge aufgrund menschlicher Landnutzung Δ C im Boden Bondeau et al. 2007
38 Veränderung der Produktivität aufgrund menschlicher Landnutzung Bondeau et al. 2007
39 Kohlenstoffflüsse zwischen Atmosphäre und Biosphäre Bruttoprimärproduktivität (GPP): Aufnahme der Pflanzen durch Photosynthese autotrophe Respiration (R a ): Pflanzen-Atmung ca 120 Gt/Jahr ca 60 Gt/Jahr Nettoprimärproduktivität (NPP): Aufnahme der Pflanzen durch Photosynthese minus Atmung ca 60 Gt/Jahr Nettoökosystemproduktivität (NEP): NPP minus Zersetzung der Streu im Boden ca 6 Gt/Jahr Nettobiomproduktivität (NBP): NEP minus Verluste durch Ernte, Feuer und Schädlinge ca 1-2 Gt/Jahr
40 Globale NBP (g C m -2 d -1 )
41 Kohlenstoffkreislauf
42 Nettoprimärproduktion (NPP) Cramer et al Global Change Biology
43 Nettoökosystemproduktivität (NEP) PgC/a Senke Quelle Cramer et al Global Change Biology
44 Der C Kreislauf ist Take home messages der Antrieb des Klimasystems vor allem durch die Biosphäre beeinflusst Der Wasserkreislauf ist eng mit dem C-Kreislauf verbunden Die C-Bilanz zwischen Atmosphäre und Biosphäre ist das Ergebnis zweier sehr grosser, entgegengesetzter Flüsse vom Menschen beeinflusst Der C-Kreislauf ist maßgeblich vom Menschen beeinflusst Emissionen aus Energieerzeugung Veränderungen der Biosphäre
45 Nächstes Mal Andere globale Stoffkreisläufe
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