ÜV Internationale Beziehungen,
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- Magdalena Vogt
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1 ÜV Internationale Beziehungen, Was ist internationale Politik? Gegenstandsbereich Grenzüberschreitende (Inter-)aktionen staatlicher und nichtstaatlicher Akteure (z.b. Außenpolitik) Handlungszusammenhänge jenseits der Nationalstaaten (internationale Institutionen und Organisationen) Interaktionen zwischen politischen Systemen und ihren gesellschaftlichen Umfeldern mit Konsequenzen für ihre internationale Umwelt Begriffsbestimmung impliziert staatlich organisierte Gesellschaften mit klar definierten innen/außen -Grenzen (vgl. Singer 1961) unterschiedliche Strukturmerkmale internationales System ( Anarchie ) Nationalstaaten ( Hierarchie ) ABER: Ist die Trennung zwischen international und national, zwischen Innen und außen noch zu halten? Entgrenzungsprozesse ( Globalisierung ) zunehmende Verregelung internationaler Politik (Ordnung statt Anarchie), vielfältige Entstaatlichung nationaler Systeme in den Krisenregionen der Welt (Anarchie statt Ordnung) Die Welten der internationalen Politik
2 Die Welt als "Staatenwelt" (Czempiel 1991) internationale Beziehungen als zwischenstaatliche Beziehungen maßgebliche Akteure: - Staaten (fast 200) nach Max Weber: Territorium, Bevölkerung, Regierung mit autoritativer Entscheidungskompetenz und Gewaltmonopol nach innen und außen - (zwischenstaatliche!) Internationale Organisationen (IOs) mit globaler (UN) oder regionaler (EU, NATO) Reichweite (insgesamt ca. 300) Handlungszusammenhänge und Normen der Staatenwelt: Diplomatie, Völkerrecht, internationale Institutionen/Regime 2
3 Souveränität als konstitutives Merkmal der Staatenwelt (Biersteker 2002, Biersteker und Weber 1996; Krasner 1999): Nach innen: effektive staatliche Kontrolle über Territorium und Bevölkerung (heute noch gegeben?) Nach außen: Fähigkeit des Staates, grenzüberschreitende Bewegungen zu kontrollieren (Globalisierung?) Internationale Norm: Anerkennung durch die Staatengemeinschaft als gleichberechtigte Völkerrechtssubjekte (legale Norm) westfälische Souveränität : Ausschluß auswärtiger Akteure von der autoritativen Entscheidungskompetenz nach innen (aber: EU) Souveränitätsbegriff abzugrenzen von Frage nach der Autonomie und Handlungsfähigkeit der Staaten/Regierungen nach innen und außen! 3 Anarchie als Strukturmerkmal der Staatenwelt: nicht Chaos, sondern Abwesenheit einer zentraler Autorität ("Weltregierung"), aber: regelgeleitetes Verhalten der Akteure, Strukturen des Regierens (internationale Institutionen); vgl. Bull: Die anarchische Gesellschaft (Bull 1977)
4 Die Welt als "Gesellschaftswelt" (Czempiel 1991) transnationale Beziehungen = regelmäßige grenzüberschreitende Interaktionen, an denen mindestens ein gesellschaftlicher (nichtstaatlicher) Akteur beteiligt ist (Keohane und Nye 1971, Keohane und Nye 1977; Risse 2002; Risse-Kappen 1995) 4 Typen transnationaler Akteure: Multinationale Konzerne (MNCs): mehr als mit mehr als Tochtergesellschaften in aller Welt (aber konzentriert auf die OECD-Welt) Internationale Nicht-Regierungs-Organisationen (INGOs): Nicht- Staatliche Organisationen, die in mehr als einem Land Büros oder Gruppen unterhalten bzw. registriert sind: fast 6000 Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs): Nicht-Staatliche Organisationen in einzelnen Ländern mit internationalen Aktivitäten (mehr als ) andere transnationale Akteure: lose organisierte, informelle Netzwerke, z.b. epistemische Gemeinschaften (Expertennetzwerke, Haas 1992), prinzipiengeleitete Netzwerke (Keck und Sikkink 1998); transnationale kriminelle Netzwerke (Mafia), Terroristennetzwerke (El Qaida), Guerillagruppen etc.
5 Weitere transnationale Aktivitäten: Finanzströme und Kapitalbewegungen, Migration und Flüchtlingsbewegungen, Tourismus, Medien und transnationale Kommunikation etc. 5 Globalisierung als Verlust staatlicher Kontrolle und Autonomie? Entstaatlichung und Entgrenzung der internationalen Beziehungen? Staatenwelt versus Gesellschaftswelt? Oder: Staatenwelt und Gesellschaftswelt? Gegenseitiges Abhängigkeitsverhältnis staatlicher und transnationaler Akteure? Öffentlichprivate Kooperation und Partnerschaften? (Grande und Risse 2000;Zürn 1998)
6 Literatur Biersteker, Thomas J Forms of State, States of Sovereignty: The Changing Meanings of State, Sovereignty and Territory in the Theory and Practice of International Relations. In Handbook of International Relations, hrsg. von Carlsnaes, Walter, Beth Simmons und Thomas Risse (London et al.: Sage), Biersteker, Thomas J., und Cynthia Weber (Hrsg.) State Sovereignty as Social Construct. (Cambridge: Cambridge University Press) Bull, Hedley The Anarchical Society. A Study of Order in World Politics. (New York: Columbia University Press) Czempiel, Ernst-Otto Weltpolitik im Umbruch. Das internationale System nach dem Ende des Ost-West-Konflikts. (München: Beck) Grande, Edgar, und Thomas Risse (Hrsg.) Globalisierung und die Handlungsfähigkeit des Nationalstaates. Themenheft der Zeitschrift für Internationale Beziehungen. Vol. 7, 2. (Baden-Baden: Nomos) Haas, Peter M. (Hrsg.) 'Knowledge, Power and International Policy Coordination,' International Organization, Special Issue. 1 ed. Vol. 46) Keck, Margret, und Kathryn Sikkink Activists Beyond Borders. Transnational Advocacy Networks in International Politics. (Ithaca NY: Cornell University Press) Keohane, Robert O., und Joseph S. jr. Nye (Hrsg.) Transnational Relations and World Politics. (Cambridge MA: Harvard University Press) Keohane, Robert O., und Joseph S. Jr. Nye Power and Interdependence. (Boston: Little, Brown) Krasner, Stephen D Sovereignty. Organized Hypocrisy. (Princeton NJ: Princeton University Press) Risse, Thomas Transnational Actors and World Politics. In Handbook of International Relations, hrsg. von Carlsnaes, Walter, Thomas Risse und Beth Simmons (London et al.: Sage), Risse-Kappen, Thomas (Hrsg.) Bringing Transnational Relations Back In: Non-State Actors, Domestic Structures, and International Institutions. (Cambridge: Cambridge University Press) Singer, David J The Level-of -Analysis Problem in International Relations. World Politics 14: Zürn, Michael Regieren jenseits des Nationalstaates. Globalisierung und Denationalisierung als Chance. (Frankfurt/Main: Suhrkamp) 6
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