Bezirksamt Mitte von Berlin
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- Ulrike Baum
- vor 9 Jahren
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1 Bezirksamt Mitte von Berlin 2 Abteilung Jugend, Schule, Sport und Facility Management Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen für das Bundesprogramm TOLERANZ FÖRDERN KOMPETENZ STÄRKEN Einreichung von Einzelprojekten vom bis zum Sehr geehrte Damen und Herren, das Bundesprogramm VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie in der 1. Förderperiode von wird unter dem neuen Programmnamen TOLERANZ FÖRDERN KOMPETENZ STÄRKEN weiterhin im Bezirk Mitte von Berlin in einer 2. Förderperiode von umgesetzt. TOLERANZ FÖRDERN KOMPETENZ STÄRKEN ist ein Programm des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. In der ersten Förderperiode wurden neue Netzwerke auf kommunaler und Landesebene aufgebaut, modellhafte Projekte erprobt und weiterentwickelt. Die Netzwerke gilt es in der zweiten Förderperiode zu stärken und gleichzeitig Synergiepotenziale besser zu nutzen. Die Entwicklung integrierter lokaler Strategien hat sich in der Förderperiode von als ein Erfolg versprechender Ansatz zur Stärkung der Zivilgesellschaft vor Ort erwiesen. Vor diesem Hintergrund soll die Anwendung des Förderinstruments Lokaler Aktionsplan ausgebaut werden. Zivilgesellschaftliches Engagement für Demokratie vor Ort wird damit auch in der nächsten Förderperiode wirkungsvoll und nachhaltig unterstützt. Für den Bezirk Mitte wurde das Gebiet Wedding Zentrum / Brunnentraße Süd als Fördergebiet definiert. Der besondere Fokus des Lokalen Aktionsplans (LAP) beruht auf der Entwicklung und Stärkung des Sozialraums und der Institution Schule als aktiver und zu aktivierender Gemeinwesenteil mit Blick auf das konkrete Umfeld.
2 Welche Ziele werden im Bezirk Mitte mit dem Programm TOLERANZ FÖRDERN KOMPETENZ STÄRKEN im Lokalen Aktionsplan verfolgt? 1. Kompetenzstärkung schulischer und außerschulischer AkteureInnen für eine gelebte Demokratie Qualifizierungsprojekte und Fachtagungen zu den Themen Extremismus und Demokratiefeindlichkeit, mit dem Ziel, Theorien und Argumentationsmuster zu erkennen Vermittlung religionskundlicher Grundkenntnisse von AktuereInnen in Schulen und Jugendeinrichtungen Erhöhung der Gender-Diversity Kompetenz schulischer und außerschulischer AkteurInnen durch Sensibilisierung und Workshops Hinterfragen bzw. Mindern von Vorurteilen und Sterotypen gegenüber Roma und Sinti durch Aufklärungsarbeit bei SchülerInnen und anderen schulischen AkteurInnen Gesuchte Projekte für die Themenbereiche: Sensibilisierungsworkshops für SchülerInnen und Jugendliche in Bezug auf religiösen Extremismus und Rechtsextremismus Fortbildungsmaßnahme für den Begleitausschuss und für alle LAP-Projektträger zu den Themen Extremismus, Demokratiefeindlichkeit und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit (Verständigung über Grundbegriffe) Elterngesprächsstunden zu den Themen Demokratie und Diversity in der Schule Lotsenausbildung für SchülerInnen/Eltern und Peer-Helper-Ausbildungen für Jugendliche Biografiearbeit mit SchülerInnen und Eltern Workshops/Fortbildungen/Seminare für LehrerInnen und PädagogInnen zu interreligiösen Themen Fortbildungsreihe für LehrerInnen und SchulsozialarbeiterInnen zu den Themen Islam und Traditionalismus/Kultur Vermittlung von Religionsgrundkenntnissen durch SchülerInnen unterschiedlicher Religionen in Projektwochen an andere SchülerInnen moderierter Workshop zum Thema Religion und Gesellschaft für Gesamteltern- und SchülerInnenvertretungen moderierte AG Gender/Diversity für Schulleitungen/-kollegien, Eltern, SchülerInnen sowie MitarbeiterInnen und NutzerInnen von Jugendfreizeiteinrichtungen Schreibwettbewerb für Jugendliche zu den Themen Diskriminierung und Verschiedenheit mit dem Ziel einer Veröffentlichung Interkulturelle, Diversity- und Demokratietrainings für schulische und außerschulische AkteurInnen Modellprojekt zu Lebensrealität und Kultur von Sinti und Roma in Kooperation von Schule und Jugendsozialarbeit 2. Gestaltung von Schule und Sozialraum als demokratischer Lebensort Schaffung und Ausbau von Beteiligungsmöglichkeiten für Jugendliche in Schule und Sozialraum Öffnung der Schulen für Diversity-Prozesse Stärkung von Konfliktlösungskompetenz bei schulischen und außerschulischen AkteureInnen
3 Gesuchte Projekte für die Themenbereiche: Moderierte Gesprächsrunden zwischen interessierten Jugendlichen und PolitikerInnen haben nach vorgelagerten Argumentationsworkshops Open Space zum Thema Jugendaktionsfonds/Jugendbeteiligung unter Beteiligung von Jugendlichen schulexternes Coaching für SchülersprecherInnen Workshops/Fortbildungen (Rollen, Wertebilder, Stereotypen) für SchülerInnen und MultiplikatorInnen Fortbildungsreihe für MultiplikatorInnen zu Konflikt- und Stereotypenarbeit im Grundschulbereich Begründung eines Begleitausschusses nach der Neuauflage eines Jugendbeteiligungsfonds mit Unterstützung eines Jugendprojektbüros für die Aktivierung von Jugendlichen (selbständige Entwicklung, Verabschiedung und Durchführung von Projekten durch Jugendlichen zu den Themen des Bundesprogramms) Diversity-, Gender- und Sozialkompetenztrainings für Jugendliche und erwachsene AkteurInnen im schulischen und außerschulischen Bereich Soziale-Kompetenz-Workshops/Coachings für SchülerInnen Ausbildung von Jugendlichen zu KonfliktvermittlerInnen für den Sozialraum und aktives Handeln als Konfliktteams im Fördergebiet 3. Vernetzung von Schule und schulischem Umfeld Ausbau von Kooperationen mit NetzwerkpartnerInnen in den Themenfeldern Religion, Extremismus und Identität Durchführung von Vernetzungs- und Koordinationsprojekten für alle in unterschiedlichen Themenfeldern arbeitende AktuereInnen im Fördergebiet Austausch- und Begegnungsprojekte unterschiedlicher Zielgruppen im Fördergebiet und über das Fördergebiet hinaus Gesuchte Projekte für die Themenbereiche: Initiierung eines interreligiösen Dialoges am Runden Tisch und/oder Austauschprojekten Fachtag zu den Themen des Lokalen Aktionsplanes mit Vernetzungsbörse Vernetzungsprojekt an der Schnittstelle schulische und außerschulische Elternarbeit, mit dem Ziel des Aufbaus nachhaltiger Strukturen Vernetzung von KonfliktlotsInnen und SchulmediatorInnen der verschiedenen Schulen im Rahmen von moderierten Austauschtreffen Mögliche Zielgruppen: 1. Jugendliche 2. Kinder 3. Eltern und andere Erziehungsberechtigte 4. ErzieherInnen, LehrerInnen 5. MultiplikatorenInnen 6. Lokal einflussreiche staatliche und zivilgesellschaftliche AkteureInnen
4 Förderbedingungen Wer kann einen Projektvorschlag einreichen? Träger von Einzelprojekten können Initiativen, Vereine, Genossenschaften, Bildungs- und Maßnahmeträger, Wohlfahrtsverbände, Kirchengemeinden, örtliche Unternehmen, Wirtschaftsverbände und Lehrstellenbündnisse sein. Wie hoch ist die Förderung? Ein Einzelprojekt kann in der Förderphase 2012 mit einer Summe von 500,- Euro bis zu ,00 Euro gefördert werden. Die Förderung erfolgt zu 100 Prozent aus Mitteln des Bundes. Eine Kofinanzierung ist nicht ausgeschlossen. Das Projekt muss in sich komplett abgeschlossen sein. Was kann gefördert werden? Förderfähig sind Sach- und Personalkosten. Personalkosten müssen abgrenzbar und projektbezogen sein. Honorarmittel gelten entsprechend der Vorgaben der Regiestelle des Bundes als Sachmittel! Ausrüstungs- bzw. Investitionsgüter können nur bis zu einer Höhe von 410,- Euro netto oder in Höhe der Abschreibung für den Zeitraum des Projektes gefördert werden. Baumaßnahmen sind nicht förderfähig. Wer entscheidet über die Förderung? Durch das Programm ist die Einrichtung eines Begleitausschusses vorgegeben, welcher mit MitarbeiterInnen der Bezirksverwaltung (Ämternetzwerk) und mehrheitlich aus der Mitte der Zivilgesellschaft besetzt wird. Aufgabe des Begleitausschusses ist die Auswahl der Einzelprojekte. Gleichzeitig dienen seine Treffen dem Informationsaustausch über die geförderten Projekte und der Organisation der Zusammenarbeit zwischen staatlichen und zivilgesellschaftlichen AkteureInnen. Der Begleitausschuss trifft voraussichtlich bis Mitte Februar 2012 eine Entscheidung über die zur Förderung vorgeschlagenen Projekte. Es wird angestrebt, dass die Projekte zum beginnen können. Alle Projekte müssen bis zum abgeschlossen sein. Geförderte Einzelprojekte werden durch das Vor-Ort-Büro bei der Projektumsetzung beraten und begleitet! Ihre Projektvorschläge richten Sie bitte unter Verwendung des dafür vorgesehenen Formulars per und per Post bis zum 23. Januar 2012 (Posteingang) an die Koordinierungsstelle: Bezirksamt Mitte von Berlin Abt. Jugend, Schule, Sport und Facility Management Jug FS 110 Karl-Marx-Allee Berlin oliver.knaute(at)ba-mitte.verwalt-berlin.de / claudia.schultze(at)ba-mitte.verwalt-berlin.de Fax: Alle notwendigen Informationen finden Sie auf der Internetseite des Programms: oder beim Vor-Ort-Büro. Das Projektvorschlagsformular sowie weitere Termine können Sie beim Vor-Ort-Büro (Frau Alma Fathi) unter der adresse: alma.fathi(at)tbb-berlin.de / Tel: bzw. bei der lokalen Koordinierungsstelle im Bezirksamt Mitte unter Tel bzw Fax:
5 oder unter den adressen: oliver.knaute(at)ba-mitte.verwalt-berlin.de / claudia.schultze(at)bamitte.verwalt-berlin.de abfordern. Für Bewerberinnen und Bewerber von Projekten werden im Zeitraum vom 15. Dezember 2011 bis 23. Januar 2012 Beratungen beim Vor-Ort-Büro angeboten. Bitte senden Sie diese Information an mögliche Projektträger und Multiplikatoren weiter, damit es zu einer möglichst breiten Verteilung kommt. Der Begleitausschuss und die Koordinierungsstelle sind gespannt auf Ihre Projektvorschläge.
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