Einwohnergemeinde Eggiwil
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- Gregor Friedrich
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1 Einwohnergemeinde Eggiwil Gebührenreglement vom 1. Januar 2013
2 Inhaltsverzeichnis ALLGEMEINES... 3 GEGENSTAND... 3 BEMESSUNG... 3 GEBÜHRENSCHULDNERIN / GEBÜHRENSCHULDNER... 4 ERHEBUNG... 4 GEBÜHRENBEREICHE... 5 FAMILIEN-, ERBRECHT... 5 EINWOHNERKONTROLLE... 6 ORTSPOLIZEIWESEN... 6 BAUWESEN... 8 Baugesuche und Voranfragen... 8 Baukontrolle... 9 Weitere Aufwendungen... 9 Nachführung des Vermessungswerks HUNDETAXE STEUERWESEN DATENSCHUTZ LIEGENSCHAFTEN DER GEMEINDE VERSCHIEDENES ÜBERGANGS- UND SCHLUSSBESTIMMUNGEN AUFLAGEZEUGNIS Seite 2 von 14
3 Allgemeines Gegenstand Grundsatz Art. 1 1 Die Gemeinde erhebt Gebühren für die im vorliegenden Reglement aufgeführten Dienstleistungen. 2 Sie verrechnet zusätzlich die notwendigen Auslagen wie Post- und Telefontaxen, Spesenentschädigungen, Expertenhonorare und Publikationskosten. 3 Vorbehalten bleiben Gebührenregelungen in Spezialreglementen und die direkt anwendbaren kantonalen Gebührenbestimmungen. Bemessung Kostendeckung Verhältnismässigkeit Art. 2 1 Die einzelne Gebühr soll nach Möglichkeit so bemessen werden, dass die Einnahmen (Gebühr und Auslagen) die Aufwendungen für die Entschädigung des Personals und die notwendige Infrastruktur decken (hundertfünfzig Prozent der Bruttolohnsumme von entsprechend qualifiziertem Personal). 2 Die Gesamteinnahmen in einem Verwaltungszweig sollen den Gesamtaufwand nicht übersteigen. 3 Die Gebühr muss im Einzelfall verhältnismässig sein. Bemessungsarten Art. 3 Die Gebühren werden nach Aufwand oder pauschaliert bemessen. Gebühren nach Aufwand Art. 4 1 Mit der Gebühr nach Aufwand wird der Personal- und Infrastrukturaufwand abgegolten. 2 Die Gebühren nach Aufwand sind nach der Art der Dienstleistung unterteilt: a) für normale Verwaltungstätigkeit:, b) für Verwaltungstätigkeit, die eine besondere fachliche Qualifikation erfordert:. 3 Die Gebühren nach Aufwand werden nach dem Zeitaufwand berechnet, der für die konkrete Dienstleistung erforderlich ist. Der Zeitaufwand ergibt sich aus den Rapporten. 4 Gebühren nach Aufwand werden nur erhoben, wenn der Zeitaufwand insgesamt eine Viertelstunde übersteigt. Seite 3 von 14
4 Pauschalgebühren Art. 5 1 Mit der pauschaliert bemessenen Gebühr wird eine Dienstleistung, unabhängig vom verursachten Aufwand, abgegolten. 2 Sobald der Landesindex der Konsumentenpreise (LIKP) um mehr als zehn Punkte angestiegen ist, passt der Gemeinderat die Pauschalgebühr der Teuerung an. Es ist vom LIKP zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Reglementes auszugehen. Gebührenschuldnerin / Gebührenschuldner Art. 6 Gebühren und Auslagen schuldet, wer eine Dienstleistung nach diesem Reglement veranlasst oder verursacht. Erhebung Erlass der Gebühr Art. 7 Würde die Gebührenerhebung zu unverhältnismässiger Härte führen, kann der Gemeinderat davon ganz oder teilweise absehen. Inkasso Art. 8 1 Die Gemeinde stellt die fälligen Forderungen sofort und vollständig in Rechnung. 2 Die Gemeinde kann die Schuldnerin oder den Schuldner mahnen. 3 Bezahlt die Schuldnerin oder der Schuldner nicht, verfügt die Gemeinde geschuldete Gebühren und Auslagen. 4 Ist die Verfügung rechtskräftig, betreibt die Gemeinde die Schuldnerin oder den Schuldner. Kostenvorschuss Art. 9 Die Gemeinde kann einen angemessenen Kostenvorschuss verlangen, bevor die Dienstleistung erbracht wird. Benachrichtigung Art. 10 Verursacht eine Dienstleistung voraussichtlich einen ungewöhnlich hohen Aufwand, so ist die Gebührenschuldnerin oder der Gebührenschuldner vor der weiteren Bearbeitung zu benachrichtigen und das weitere Vorgehen abzusprechen. Fälligkeit Art. 11 Die Gebühren sind auf den Zeitpunkt der erbrachten Dienstleistung fällig. Zahlungsfrist Art. 12 Die Zahlungsfrist beträgt 30 Tage ab Rechnungsstellung. Seite 4 von 14
5 Verzugszins Art. 13 Nach Ablauf der Zahlungsfrist sind ohne weiteres ein Verzugszins in der Höhe des vom Regierungsrat für das Steuerwesen jährlich festgelegten Verzugszinssatzes sowie die Inkassogebühren geschuldet. Verjährung Art Die Gebühren verjähren 5 Jahre nach ihrer Fälligkeit. 2 Die Verjährung wird durch jede Einforderungshandlung unterbrochen. 3 Im Übrigen sind für die Unterbrechung der Verjährung die Vorschriften des Schweizerischen Obligationenrechts sinngemäss anwendbar. 4 Die Verjährung steht still, wenn die Schuldnerin oder der Schuldner keinen Wohnsitz in der Schweiz hat oder aus anderen Gründen in der Schweiz nicht belangt werden kann. Gebührenbereiche Familien-, Erbrecht Erbrecht Art Siegelung, Entsiegelung 2 Letztwillige Verfügung, Aufbewahrung, mit Empfangsschein Fr Letztwillige Verfügung, Einladung zur Eröffnung 4 Letztwillige Verfügung, mündliche Eröffnung, mit Zeugnis Fr pro Person 5 Letztwillige Verfügung, Auszug Fr pro Seite 6 Letztwillige Verfügung, Bescheinigung, dass kein Testament eingereicht wurde Fr Letztwillige Verfügung, Erbenbescheinigung nach Art. 559 ZGB Fr Letztwillige Verfügung, Einholen von Familienscheinen 9 Letztwillige Verfügung, Nachforschung nach den Erben Seite 5 von 14
6 Einwohnerkontrolle Art Niederlassung und Aufenthalt von Schweizern 2 Niederlassung und Aufenthalt von Ausländern Verordnung über Niederlassung und Aufenthalt der Schweizer (BSG ) Verordnung über die Gebühren in Fremdenpolizeisachen (BSG ) Art Einbürgerungsgesuche allgemein 2 Einbürgerungsgesuche von Jugendlichen, gemäss Art. 8 Abs. 2 KBüG max. Fr Art Besuch Einbürgerungskurs gemäss Art. 11a EbüV, einschliesslich Lehrmittel und Bestätigung 2 Sprachstandanalyse gemäss Art. 11b EbüV, einschliesslich Unterlagen und Bestätigungen Fr bis Fr Fr bis Fr Art Lebensbescheinigung Fr Bestätigung der Echtheit einer Ausweiskopie (Pass, ID) Fr Ortspolizeiwesen Gesundheitswesen Art Desinfektionen Gastgewerbe und Handel mit alkoholischen Getränken Art Soweit Gesuche gemäss Gastgewerbegesetz (BSG ) im Rahmen eines Baubewilligungsverfahrens behandelt werden: Gebühren gemäss Art. 30 ff. 2 Stellungnahme zur a) erstmaligen Erteilung einer Betriebsbewilligung b) Übertragung einer Betriebsbewilligung c) Erteilung einer Einzelbewilligung d) Schliessung und Anordnung von Verwaltungszwang 3 Durchführen der Einspracheverhandlung 4 Abnahme und Betriebskontrolle Seite 6 von 14
7 Handel und Gewerbe Art Stellungnahme zum Gesuch um Einrichtungs- bzw. Betriebsbewilligung für Spielsalons 2 Kontrolle pro aufgestellten und bewilligten Spielautomaten 3 Stellungnahme zum Gesuch um Aufstellung eines Waren- oder Dienstleistungsautomaten 4 Kontrolle pro aufgestellten und bewilligten Waren- oder Dienstleistungsautomaten 5 Einrichtungsbewilligung für mobile Kinobetriebe, pro Veranstaltung Inanspruchnahme öffentlichen Grundes Art Erteilung der Bewilligung (darin enthalten: bis zu zehn m 2 Fläche für einen Tag): einmalige Grundgebühr Fr Für jeden weiteren m 2 und jeden weiteren Tag: befestigter Boden (wie Strassen, Trottoirs, Plätze etc.): pro m2/tag Fr unbefestigter Boden: pro m2/tag Fr Die maximale Tagesgebühr beträgt Fr (ohne Grundgebühr) 4 Keine Gebühr wird erhoben bei Bewilligungen zum Sammeln von Unterschriften für Initiativen und Referenden Handlungsfähigkeitszeugnis Fundbüro Art. 24 Handlungsfähigkeitszeugnis Fr Art. 25 Herausgabe von Fundgegenständen Fr Waffenerwerbsschein Reklame Art. 26 Stellungnahme zum Gesuch um einen Waffenerwerbsschein (Bezug für die Gemeinde durch die Kantonspolizei) Art Stellungnahme zum Gesuch um eine Reklamebewilligung (Gemeinde nicht Bewilligungsbehörde) 2 Erteilung einer Reklamebewilligung (Gemeinde = Bewilligungsbehörde) Verordnung über den Vollzug des eidg. Waffenrechts (BSG ) Seite 7 von 14
8 Bauwesen Baugesuche und Voranfragen Vorläufige, formelle Prüfung Art Kontrolle auf Vollständigkeit und inhaltliche Richtigkeit 2 Profilkontrolle 3 Aufforderung zur Behebung einfacher Mängel Vorläufige formelle und materielle Prüfung Art Prüfung auf formelle und offensichtliche materielle Mängel 2 Rückweisung zur Verbesserung 3 Nichteintretensentscheid / Bauabschlag (Blitzentscheid) / Abschreibungsverfügung Koordinierte, materielle prüfung (Gemeinde = Baubewilligungsbehörde) Art Prüfung gemäss Leitfaden für das Baubewilligungsverfahren 2 Einholen von Amtsberichten und Nebenbewilligungen Fr pro Gesuch 3 Publikation 4 Mitteilung an die Nachbarn 5 Einspracheverhandlung 6 Bauentscheid 7 Weitere Bewilligungen: a) Schutzraumbefreiung Fr b) Gewässerschutz Verordnung über die Gebühren der Kantonsverwaltung (BSG ) c) Strassenanschluss Fr d) Beanspruchung Strassenterrain Fr e) Brandschutz f) Energietechnischer Massnahmennachweis g) Wasseranschluss Fr h) Elektrizitätsanschluss Fr i) Gemeinschaftsantennenanlagen - Anschluss Fr Seite 8 von 14
9 Beratung und Antragstellung Art Prüfung und Behandlung von Einsprachen (Gemeinde nicht Baubewilligungsbehörde) 2 Teilnahme an Einspracheverhandlungen 3 Antrag an Bewilligungsbehörde 4 Amtsberichte gemäss Art. 33 Abs. 7 Gebührenreglement Projektänderungen / Verlängerungen Vorzeitige Baubewilligung Art. 32 Gesuche um Projektänderung / Gesuche um Verlängerung der Baubewilligung Art. 33 Gesuch um Zustimmung zur vorzeitigen Baubewilligung gemäss den notwendigen Verfahrensschritten analog Baugesuch Fr Vorzeitiger Baubeginn Art. 34 Gesuch um vorzeitigen Baubeginn Baukontrolle Baubeginn Art. 35 Anzeige des Baubeginns (im Lastenausgleichsverfahren) Fr Kontrollen Art. 36 Kontrollen auf dem Bauplatz, wie Schnurgerüst, Bauplatzinstallation, Schutzraumarmierung, Rohbau, Energietechnische Massnahmen, Kanalisationsund Wasseranschluss, Feuerpolizei, Schutzraumabnahme, Schlussabnahme Massnahmen Art. 37 Baupolizeiliche Massnahmen: Verfahrensinstruktion, Verfügungen (bspw. Wiederherstellung) Weitere Aufwendungen Planung Art. 38 Ausgelöst durch ein Bauvorhaben: Erarbeiten oder Abändern von a) einer Überbauungsordnung b) der baurechtlichen Grundordnung (Vorbehalten bleiben Kostenvereinbarungen im Rahmen eines Infrastrukturvertrages) Seite 9 von 14
10 Aussergewöhnliche Bauvorhaben Art. 39 Aufwendungen im Rahmen von aussergewöhnlichen Bauvorhaben, die nicht unter die kantonale Bewilligungshoheit fallen (bspw. Militärische Bauten, Bahnbauten) Nachführung des Vermessungswerks Aufnahme Art. 40 Nachführungsarbeiten nach Art. 38 des Gesetztes über die amtliche Vermessung vom Gebührentarif des Regierungsrates Hundetaxe Allgemeines Taxpflicht Höhe der Taxe Art Die Gemeinde erhebt eine Hundetaxe gemäss Art. 13 des kantonalen Hundegesetzes. 2 Taxpflichtig sind die Hundehalterinnen und Hundehalter, welche am 1. August [= bisheriger Stichtag] in der Gemeinde Wohnsitz haben. 3 Der Gemeinderat legt die Höhe der Hundetaxe zwischen Fr bis Fr (jährlich pro Hund), gestützt auf Art. 50 des Gebührenreglementes, durch Beschluss verbindlich fest. Die Höhe der Taxe ist für alle Hunde gleich. Fr bis Fr Mahngebühr 4 Hundehalter welche die Hundetaxe bis Ende August nicht bezahlt haben, müssen zur jeweils gültigen Hundetaxe eine Zusatzgebühr von Fr entrichten Seite 10 von 14
11 Steuerwesen Veranlagung Art Auszug aus dem Steuerregister / Taxationsbescheinigung an Private 2 Registernachschlag / Auskunft über Steuertaxation Fr Fr Amtliche Bewertung Art Auszug aus dem Register der amtlichen Werte (Fotokopie) 2 Ausserordentliche Neubewertung mit Kostenfolge 3 Vorzeitige Eröffnung des amtlichen Wertes Fr Fr Datenschutz Art Einsicht in eigene Daten gemäss Datenschutzgesetz 2 Abweisung eines Gesuches um Berichtigung oder Vernichtung von Daten (unter Vorbehalt von Art. 4 Abs. 4 hiervor) Liegenschaften Benützung von Gemeindeliegenschaften durch Dritte Art Der Gemeinderat erlässt eine separate Gebührenregelung gemäss Art. 50 für die Nutzung von Gemeindeliegenschaften und Plätzen durch Dritte mit Tarif (Benützungsgebühren). Verschiedenes Nachschlagen Art. 46 Nachschlagen im Gemeindearchiv / Plänen / Registern, Erstellen von Abschriften Schreiberei Art. 47 Abfassen von Gesuchen und Eingaben, sowie Ausfüllen von Formularen aller Art für Private Seite 11 von 14
12 Ausgleichskasse Art. 48 Versicherungsausweis - Duplikat gemäss Weisung des Amtes für Sozialversicherung Gebühreninkasso Art ab 2. Mahnung Fr Verfügung Fr Übergangs- und Schlussbestimmungen Gebührentarif Art Nach Massgabe dieses Reglementes beschliesst der Gemeinderat in einem Gebührentarif (Verordnung) die und die pro Stunde. 2 Der Gemeinderat setzt in diesem Reglement nicht festgelegte Kanzleigebühren (Fotokopien etc.) und gemeindeeigene Spesenentschädigungen im Gebührentarif oder durch separaten Beschluss fest. 3 Der Gemeinderat beschliesst und publiziert den Zeitpunkt des Inkrafttretens des Gebührentarifs. Übergangsbestimmung Art. 51 Wer vor dem Inkrafttreten dieses Reglementes eine Dienstleistung veranlasst oder verursacht hat, schuldet Gebühren nach bisherigem Recht. Inkrafttreten Art Der Gemeinderat beschliesst und publiziert den Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Reglements. 2 Es hebt alle widersprechenden Bestimmungen sowie das Gebührenreglement vom 1. Januar 2006 auf. Die Einwohnergemeindeversammlung vom 30. November 2012 nahm dieses Reglement an. Namens des Gemeinderates der Präsident der Gemeindeschreiber sig. Hans Arm sig. Stefan Ruch Auflagezeugnis Der Gemeindeschreiber hat dieses Reglement vom 26. Oktober 2012 bis 27. November 2012 in der Gemeindeschreiberei öffentlich aufgelegt. Er gab die Auflage im Anzeiger Oberes Emmental Nr. 43 vom 25. Oktober 2012 bekannt. Der Gemeindeschreiber: sig. Stefan Ruch Seite 12 von 14
13 Gebührentarif gültig ab Seite 13 von 14
14 Gestützt auf Art. 50 des Gebührenreglements der Gemeinde Eggiwil vom 1. Januar 2013 erlässt der Gemeinderat folgenden Gebührentarif: 1. Fr pro Stunde 2. Fr pro Stunde 3. Fotokopien (durch Verwaltungspersonal) - A4 einseitig - A4 doppelseitig - A3 einseitig - A3 doppelseitig - Mit Foto-Qualitätspapier schwarz/weiss farbig Fr Fr Fr Fr Fr Fr Fr Fr Kopien plus Fr pro Blatt 4. Hundetaxe, gemäss Art. 41 Fr pro Hund/Jahr 5. Auto-Spesen Fr pro km 6. Aufwand der Feuerwehr für kantonale Einsätze bei Verkehrsregelung, resp. Verkehrsumleitungen bei Einsatz nach Verkehrsunfällen sowie Einsatz bei Öl und Chemiewehr. Fr pro Std. und AdF Fr pro km und Fz Fr TLF, Pauschale Fr AS-Fz, Pauschale Fr Transporter, Pauschale Entfernen von Insekten/Wespen Fr Pauschale Für NICHT Feuerwehreinsätze Wärmebildkamera Ausgenommen sind Einsätze für die Personenrettung bei Unfällen (PbU) Fr Übergabepauschale es gelten die kantonalen Ansätze gemäss GVB Gebühren für Schlachttier- (Lebenduntersuchung) und Fleischuntersuchung bis (gemäss Art. 58 Fleischhygieneverordnung; SR ) Kalb, Schaf, Ziege, Schwein Fr Zucht- und Schalenwild Fr anderes Schlachtvieh Fr Rind Fr Pferd Fr Inkrafttreten Dieser Gebührentarif tritt auf den 1. Januar 2013 in Kraft. Beschluss Vom Gemeinderat an der Sitzung vom 12. Dezember 2012 beschlossen und genehmigt. NAMENS DES GEMEINDERATES der Präsident der Gemeindeschreiber sig. Hans Arm sig. Stefan Ruch Seite 14 von 14
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