Dagmar Dornbierer-Šašková

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1 S C H A U S P I E L S C H A U S P I E L 2015

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3 Darsteller Inszenierung Buch Jan Hus Christoph Heusser Gegenspieler Thomas Lüthi Wahrheit Jorinde Heusser Baldassare Cossa («signor Giovanni») Fabio Eiselin Regie / Inszenierung Bernhard Gertsch Buch / Skript Dagmar Dornbierer-Šašková

4 Das Schauspiel In der Darbietung des Schauspiels mit Schweizer Schauspielern und unter Schweizer Regie zeigt sich die integre Charakterkraft des Prager Universitätsmagisters, Jan Hus, der nicht vor dem äusseren Druck seiner politischen und ideologischen Gegner weicht. Dies wird auch im Konflikt um die Prager Universität offenbar und gipfelt im Kuttenberger Dekret von Auf Anregung des Tschechischen Zentrums, Wien und unter der Ägide der Tschechischen Botschaft in Bern, ermöglichte die Reformierte Landeskirche Zürich im März 2015 vier Aufführungen des Stücks zum 600. Gedenkjahr des Todes von Jan Hus, mit dessen geistigem Erbe sich die Schweizer reformierten Kirchen eng verbunden fühlen.

5 Historische Personen Erzbischof Zbyněk Zajíc König Wenzel IV. (Gegen)könig Sigismund Baldassare Cossa 3. Gegenpapst (Johannes XXIII.) Königin Sophie

6 Der Mensch Wer war er? Universitätsprofessor, Lehrer, Denker, Philosoph, Schriftsteller, Prediger, Seelsorger, Priester Was wollte er? Hus bot praktikable Lösungen an, für Leute, die ihr Leben nach ethischen, christlichen Grundsätzen ausrichten wollten. Hus gelangte zur Einsicht, dass die Bibel vor allem das Neue Testament genügend Beispiele bietet, denen man nachleben kann. Was tat er? Hus thematisierte einige «heisse Eisen»: Sündenablass gegen Bezahlung an die Kirche; Machtmissbrauch und das Ausüben von Zwang gegenüber Schwächeren; Ämterhäufung der Priester, denen es nur um die Einnahmen ging; Ungleichgewicht bei Mitbestimmung an der Universität Prag zu Gunsten von Ausländern; etc. Wofür trat er ein? Für die Wahrheit im Leben; für gegenseitigen Respekt; für Bibelübersetzungen ins Tschechische; Bibelunterricht für alle und dass jedermann an jedem Ort predigen könne.

7 Die Daten 1371 wahrscheinliches Geburtsdatum und wahrscheinlicher Geburtsort Husinec b. Prachatice. Das genaue Geburtsjahr ist unbekannt. Ebenso wenig bekannt ist seine Familie. Er selbst erwähnte nur einen Bruder Studienbeginn an der Karlsuniversität in Prag 1393 Bakkalaureus artium (Sieben Freie Künste) 1396 Magister artium (Sieben Freie Künste) 1398 Beginnt an der Fakultät der Sieben Freien Künste zu unterrichten (Artistische Fakultät) 1400 Priesterweihe und Predigertätigkeit an der Kirche St. Michael in Prag 1401 bis 1402 Dekan der Artistischen Fakultät 1402 Beginn der Predigertätigkeit an der Bethlehems-Kapelle 1404 Bakkalaureus der Theologie 1409 bis 1410 Rektor der Karlsuniversität in Prag, Kuttenberger Dekret Wenzels IV. Ab ca stärker werdende Ideenkonflikte 1412 Hus protestiert gegen die Praxis des käuflichen Sündenablasses, er verliert die Unterstützung Wenzels IV, Kirchenbann über Hus, Interdikt über der Stadt Prag, Hus verlässt Prag und predigt auf dem Land, wird unterstütz vom tschechischen Adel 1414 Reise nach Konstanz und Gefangennahme Juli - Hinrichtung durch Verbrennen in Konstanz

8 Der Name «Hus / Husa» - die Gans Immer wieder macht Hus Anspielungen auf die Bedeutung seines Namens. Sogar, als er schon auf dem Scheiterhaufen steht, sagt er: «Heute bratet ihr eine Gans, doch aus der Asche wird ein Schwan auferstehen.» Hus meinte damit seine eigene Transzendenz und die Wirkung seiner Aussagen. Martin Luther und die deutschen Reformatoren bezogen sich hundert Jahre später auf Jan Hus, als ihren Vorläufer. Tatsächlich stieg aus der Asche von Konstanz ein strahlender Schwan der Hoffnung, der einer Nation half, lange schwere Zeiten zu übertehen. Das gelebte Beispiel des Jan Hus half Einzelnen durchzuhalten und einem Volk seine Identität zu wahren.

9 Die Universität Prag Magister aus Prag Beschluss der Gründung 1348 Offizielle Gründungsurkunde «Studium generale» mit allen Fakultäten und Fächern: - Freie Künste (Trivium, Quadrivium) - Theologie - Medizin - Recht Nach Jan Hus Tod wird an der «ketzerischen» Universität der Lehrstoff nur auf die Freien Künste beschränkt. Das Dekret von Kutná Hora/Kuttenberg

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