Übungen zu Algorithmen
|
|
|
- Michaela Burgstaller
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Institut für Informatik Universität Osnabrück, Prof. Dr. Oliver Vornberger Lukas Kalbertodt, B.Sc. Testat bis , 14:00 Uhr Nils Haldenwang, M.Sc. Übungen zu Algorithmen Wintersemester 2016/2017 Blatt 2: Schleifen Aufgabe 2.1: Unix-Kommandos (0 Punkte) Machen Sie sich mit den folgenden UNIX-Kommandos vertraut: Kommando man vi ls -l mkdir Blatt1 rmdir Blatt1 cd Blatt1 cd.. cd pwd cp <Pfad/Dateiname>. javac Collatz.java java Collatz Erklärung Ausgabe der Manualseite zum Kommando vi. Auflisten aller Dateien und Verzeichnisse in Tabellenform (list). Anlegen des Verzeichnisses Blatt1 (make directory). Löschen des (leeren) Verzeichnisses Blatt1 (remove directory). Wechsel in das Verzeichnis Blatt1 (change directory). Wechsel in das übergeordnete Verzeichnis. Wechsel in das Heimatverzeichnis. Gibt das aktuelle Verzeichnis aus (print working directory). Kopiert eine Datei in das aktuelle Verzeichnis. Übersetzen der Programmdatei Collatz.java, Ergebnis ist die Datei Collatz.class. Ausführen des Programms Collatz. Legen Sie sich am besten für jedes Aufgabenblatt ein Verzeichnis an. Sollten Sie eine Endlosschleife verursacht haben, können Sie Ihr Programm mit der Tastenkombination Ctrl c abbrechen. Schließen Sie nicht achtlos das Terminalfenster, da der Prozess ansonsten im Hintergrund weiterläuft. Aufgabe 2.2: Fragen (30 Punkte) Beantworten Sie Ihrer Tutorin beziehungsweise Ihrem Tutor Fragen zu den Inhalten der Veranstaltung.
2 Aufgabe 2.3: Quersumme (15 Punkte) Schreiben Sie ein Programm Quersumme.java, welches eine ganze Zahl n > 0 einliest und die Quersumme der Zahl berechnet und ausgibt. Die Quersumme bezeichnet die Summe der einzelnen Ziffern. Beispiele: 123 -> > > 6 Musterlösung: /****************************** Quersumme.java *************************/ import AlgoTools.IO; /** * Liest eine Zahl >= 0 ein und gibt die Quersumme der Zahl aus. */ public class Quersumme { public static void main(string[] args) { int zahl; do { zahl = IO.readInt("Zahl > 0 zur Berechnung Quersumme eingeben: "); while(zahl <= 0); int quersumme = 0; // So lange Stellen abschneiden und addieren, bis keine mehr // da sind. while(zahl > 0) { // letzte Stelle aufaddieren quersumme = quersumme + zahl % 10; // letzte Stelle durch ganzzahliges Teilen abschneiden zahl = zahl / 10; IO.println("Die Quersumme ist: " + quersumme); Aufgabe 2.4: Tabelle (20 Punkte) Schreiben Sie ein Java-Programm Tabelle.java, das eine Zahl k mit 1 k 15 einliest und für alle Paare (x,y) {1,...,k {1,...,k den Wert x%y ausgibt. Benutzen Sie für die Darstellung der Ergebnisse eine Tabelle, in der Sie die Werte rechtsbündig eintragen. Beispiel für k = 4: 2
3 Achten Sie darauf, dass der Benutzer keinen nicht erlaubten Wert eingeben kann. Musterlösung: /****************************** Tabelle.java ********************************/ import AlgoTools.IO; /** * Liest eine natuerliche Zahl k kleinergleich 15 ein und gibt für alle * Paare (x,y) aus {0,...,k-1x{0,...,k-1 den Wert x % y aus. */ public class Tabelle { public static void main(string[] args) { int abstand = 4; //Groesse einer Spalte // Benutzereingabe mit Validierung int k; do { k = IO.readInt("Bitte eine Zahl zwischen 1 und 15 eingeben: "); while (k <= 0 k > 15); // Leerzeichen in die linke obere Ecke IO.print(" ", abstand); // Tabellenkopf for (int spalte = 1; spalte <= k; spalte++) { IO.print(spalte, abstand); // Trennlinie for (int i = 1; i < abstand; i++) { IO.print("-"); IO.print("+"); for (int i = 0; i <= k * abstand; i++) { 3
4 IO.print("-"); // aeussere Schleife fuer Zeilen for (int zeile = 1; zeile <= k; zeile++) { // mit Trennstrich IO.print(zeile + " ", abstand); // innere Schleife fuer Spalten for (int spalte = 1; spalte <= k; spalte++) { //hier erfolgt die Berechnung des Zelleninhalts IO.print((zeile % spalte), abstand); // Zeilenumbruch Aufgabe 2.5: Zahlen ausprechen (35 Punkte) Schreiben Sie ein Java-Programm Zahlen.java, welches eine eingelesene Zahl aus [10, 999] in englischer Sprache ausspricht. Verwenden Sie ein geeignetes switch-case-konstrukt, um die einzelnen Stellen der Zahl (Hunderter, Zehner, Einer) entsprechend zusammenzusetzen. Beispiele: 12 -> twelve 42 -> forty-two 100 -> one hundred 140 -> one hundred and forty 142 -> one hundred and forty-two Musterlösung: /***************************** Zahlen.java *********************************/ import AlgoTools.IO; /** * Gibt die textuelle Darstellung einer Zahl aus [10,999] in englischer Sprache * aus. * Sebastian Buescher ([email protected]) Nicolas Neubauer ([email protected]) Jana Lehnfeld ([email protected]) 4
5 */ public class Zahlen { public static void main(string[] args) { // sicheres Einlesen int zahl; do { zahl = IO.readInt("Bitte eine Zahl aus [10,999]: "); while (zahl < 10 zahl > 999); //Ziffern int hunderter = zahl / 100; int zehner = (zahl % 100) / 10; int einer = zahl % 10; //Hunderter-Stelle switch (hunderter) { case 0: //nichts ausgeben bei 0 case 1: IO.print("one hundred "); case 2: IO.print("two hundred "); case 3: IO.print("three hundred "); case 4: IO.print("four hundred "); case 5: IO.print("five hundred "); case 6: IO.print("six hundred "); case 7: IO.print("seven hundred "); case 8: IO.print("eight hundred "); case 9: IO.print("nine hundred "); IO.println("Fehler: Hunderter kann nicht umgewandelt werden"); // and muss nur eingefügt werden, wenn danach noch etwas // kommt if(hunderter > 0 && (zehner > 0 einer > 0)) IO.print("and "); //Sonderfaelle (elf, zwoelf...) und Einer-Stelle switch (zehner) { case 1: //Sonderfaelle switch (einer) { case 0: IO.print("ten"); case 1: IO.print("eleven"); case 2: IO.print("twelve"); case 3: IO.print("thirteen"); case 4: IO.print("fourteen"); case 5: IO.print("fifteen"); case 6: IO.print("sixteen"); 5
6 case 7: IO.print("seventeen"); case 8: IO.print("eighteen"); case 9: IO.print("nineteen"); case 0: case 2: case 3: case 4: case 5: case 6: case 7: case 8: case 9: //Zehner-Stelle switch(zehner) { case 0: case 1: //1xer sind schon behandelt case 2: IO.print("twenty"); case 3: IO.print("thirty"); case 4: IO.print("forty"); case 5: IO.print("fifty"); case 6: IO.print("sixty"); case 7: IO.print("seventy"); case 8: IO.print("eighty"); case 9: IO.print("ninety"); IO.println("Fehler: Zehner kann nicht umgewandelt werden"); // Bindestrich einfügen, wenn Zehnerstelle nicht 0 ist if(zehner > 0 && einer!= 0){ IO.print("-"); switch(einer) { case 0: //nichts ausgeben case 1: IO.print("one"); case 2: IO.print("two"); case 3: IO.print("three"); case 4: IO.print("four"); case 5: IO.print("five"); case 6: IO.print("six"); case 7: IO.print("seven"); case 8: IO.print("eight"); case 9: IO.print("nine"); IO.println("Fehler: Einer kann nicht umgewandelt werden"); IO.println("Fehler: Einer/Sonderfall kann nicht umgewandelt" + " werden"); 6
7 //Absatz fuer die Optik 7
Programmierkurs Java
Programmierkurs Java Dr. Dietrich Boles Aufgaben zu UE16-Rekursion (Stand 09.12.2011) Aufgabe 1: Implementieren Sie in Java ein Programm, das solange einzelne Zeichen vom Terminal einliest, bis ein #-Zeichen
Übungen zu Algorithmen
Institut für Informatik Universität Osnabrück, 22.11.2016 Prof. Dr. Oliver Vornberger http://www-lehre.inf.uos.de/~ainf Lukas Kalbertodt, B.Sc. Testat bis 30.11.2016, 14:00 Uhr Nils Haldenwang, M.Sc. Übungen
Die Shell. [prompt]> <command> <flags> <args>
Die Shell Die Shell ist ein einfaches Interface, um dem Betriebssystem Kommandos zu übermitteln Andere Interfaces verwenden Grafische Elemente (z.b. Windows Explorer) Kommados werden beim sogenannten Prompt
PIWIN 1 Übung Blatt 5
Fakultät für Informatik Wintersemester 2008 André Gronemeier, LS 2, OH 14 Raum 307, [email protected] PIWIN 1 Übung Blatt 5 Ausgabedatum: 19.12.2008 Übungen: 12.1.2009-22.1.2009 Abgabe:
Informatik B von Adrian Neumann
Musterlösung zum 7. Aufgabenblatt vom Montag, den 25. Mai 2009 zur Vorlesung Informatik B von Adrian Neumann 1. Java I Schreiben Sie ein Java Programm, das alle positiven ganzen Zahlen 0 < a < b < 1000
Übung zur Vorlesung Strukturiertes Programmieren WS 2014/15. Übungsblatt 1: JAVA - Erste Schritte Abgabe: 26.10.2015 Besprechung: 27.10.
Friedrich-Schiller-Universität Jena Fakultät für Mathematik und Informatik Institut für Informatik Prof. Dr. E.-G. Schukat-Talamazzini http://www.minet.uni-jena.de/fakultaet/schukat/ Prof. Dr. P. Dittrich
Praktikum zu Einführung in die Informatik für LogWiIngs und WiMas Wintersemester 2015/16. Vorbereitende Aufgaben
Praktikum zu Einführung in die Informatik für LogWiIngs und WiMas Wintersemester 2015/16 Fakultät für Informatik Lehrstuhl 14 Lars Hildebrand, Marcel Preuß, Iman Kamehkhosh, Marc Bury, Diana Howey Übungsblatt
Computer & GNU/Linux Einführung Teil 4
Inst. für Informatik [IFI] Computer & GNU/Linux EinführungTeil 4 Simon Haller, Sebastian Stab 1/20 Computer & GNU/Linux Einführung Teil 4 Simon Haller, Sebastian Stabinger, Benjamin Winder Inst. für Informatik
Arbeiten mit der Shell Teil 1
Arbeiten mit der Shell Teil 1 Linux-Kurs der Unix-AG Zinching Dang 09. November 2015 Die Unix-Philosophie Es gibt viele kleine Programme Können die jeweiligen Aufgaben gut lösen Komplexe Aufgaben werden
Literatur. Einführung in Unix. Login. Passwort. Mag. Thomas Griesmayer. Benutzererkennung und Passwort Case-Sensitiv Prompt
Literatur Einführung in Unix Introduction to Unix Martin Weissenböck: Linux, 2000, 2. Auflage, Adim Bodo Bauer: SuSE Linux 6.2, Installation, Konfiguration und erste Schritte, 1999, 15. Auflage, SuSE Verlag.
Aufgabenblatt 1: - Präsenzübung für die Übungen Do Mi Ausgabe Mi
Grundlagen der Programmierung 1 WS 2012/2013 Prof. Dr. Stefan Böttcher Aufgabenblatt 1: - Präsenzübung für die Übungen Do. 11.10.- Mi. 17.10.2012 Ausgabe Mi. 10.10.2012 1.1. Zahlen vertauschen mit wenigen
Strukturiertes Programmieren
Friedrich-Schiller-Universität Jena Fakultät für Mathematik und Informatik Institut für Informatik Prof. Dr. E.-G. Schukat-Talamazzini http://www.minet.uni-jena.de/fakultaet/schukat/ Prof. Dr. P. Dittrich
X Anmelden am System. X System herunterfahren. X Grundlegendes zur Shell. X Das Hilfesystem. X Dateioperationen. X Bewegen im Verzeichnisbaum
/LQX[*UXQGODJHQ, (LQI KUXQJLQGLH6KHOO 'DWHLHQXQG 9HU]HLFKQLVVH :DVLVW]XWXQ" X Anmelden am System X System herunterfahren X Grundlegendes zur Shell X Das Hilfesystem X Dateioperationen X Bewegen im Verzeichnisbaum
Übung Grundlagen der Programmierung. Übung 03: Schleifen. Testplan Testergebnisse
Übung 03: Schleifen Abgabetermin: xx.xx.xxxx Name: Matrikelnummer: Gruppe: G1 (Prähofer) G2 (Prähofer) G3 (Wolfinger) Aufgabe Punkte gelöst abzugeben schriftlich abzugeben elektronisch Aufgabe 03.1 12
Arbeiten mit der Shell Teil 1
Arbeiten mit der Shell Teil 1 Linux-Kurs der Unix-AG Benjamin Eberle 5. Mai 2015 Shell: Standard-Features Prompt (häufig: benutzer@rechner:~$) zeigt an, dass die Shell auf Befehle wartet Befehl eingeben,
Primitive Datentypen
Primitive Datentypen 2 Arten von Datentypen: primitive Datentypen (heute) Objekte (später) Java ist streng typisiert, d.h. für jede Variable muß angegeben werden was für eine Art von Wert sie aufnimmt.
Arbeiten mit der Shell Teil 1
Arbeiten mit der Shell Teil 1 Linux-Kurs der Unix-AG Andreas Teuchert 29. Oktober 2012 Shell: Standard-Features Prompt (häufig: benutzer@rechner:~$) zeigt an, dass die Shell auf Befehle wartet Befehl eingeben,
Dr. Monika Meiler. Inhalt
Inhalt 4 Einführung in die Programmiersprache Java (Teil II)... 4-2 4.4 Strukturierte Programmierung... 4-2 4.4.1 Strukturierung im Kleinen... 4-2 4.4.2 Addierer (do-schleife)... 4-3 4.4.3 Ein- Mal- Eins
Einführung in die Programmierung WS 2014/15. Übungsblatt 0: Einführung
Ludwig-Maximilians-Universität München München, 7.10.2014 Department,,Institut für Informatik PD. Dr. Peer Kröger Dr. Andreas Züfle, Daniel Kaltenthaler, Klaus Schmid Einführung in die Programmierung WS
Prof. H. Herbstreith Fachbereich Informatik. Leistungsnachweis. Informatik 1 WS 2001/2002
Prof. H. Herbstreith 30.01.2002 Fachbereich Informatik Leistungsnachweis Informatik 1 WS 2001/2002 Bearbeitungszeit 120 Minuten. Keine Hilfsmittel erlaubt. Aufgabe 1: 20 Punkte Vervollständigen Sie folgende
Brainfuck. 1 Brainfuck. 1.1 Brainfuck Geschichte und Umfeld. 1.2 Esoterische Programmiersprachen
Brainfuck 1 Brainfuck 1.1 Brainfuck Geschichte und Umfeld Brainfuck ist eine sogenannte esoterische Programmiersprache. Sie wurde 1993 vom Schweizer Urban Müller entworfen mit dem Ziel, eine Sprache mit
Übungsblatt 3: Algorithmen in Java & Grammatiken
Humboldt-Universität zu Berlin Grundlagen der Programmierung (Vorlesung von Prof. Bothe) Institut für Informatik WS 15/16 Übungsblatt 3: Algorithmen in Java & Grammatiken Abgabe: bis 9:00 Uhr am 30.11.2015
Informatik für Schüler, Foliensatz 1 Einführung bis...
Prof. G. Kemnitz Institut für Informatik, Technische Universität Clausthal 19. August 2009 1/15 Informatik für Schüler, Foliensatz 1 Einführung bis... Prof. G. Kemnitz Institut für Informatik, Technische
Programmieren mit dem Java-Hamster-Modell. VP Orientierung Informatik WS 2008/09 H.Hagenauer
Programmieren mit dem Java-Hamster-Modell VP Orientierung Informatik WS 2008/09 H.Hagenauer Idee didaktisches Modell zur Einführung in die Programmierung leichter und intuitiver Zugang ( spielerisches
Übungen zur Vorlesung Einführung in die Informatik Wintersemester 2010/11
Übungen zur Vorlesung Einführung in die Informatik Wintersemester 2010/11 Fakultät für Informatik Lehrstuhl 1 Dr. Lars Hildebrand Carla Delgado-Battenfeld Fatih Gedikli Tobias Marschall Benjamin Schowe
II. Grundlagen der Programmierung. 9. Datenstrukturen. Daten zusammenfassen. In Java (Forts.): In Java:
Technische Informatik für Ingenieure (TIfI) WS 2005/2006, Vorlesung 9 II. Grundlagen der Programmierung Ekkart Kindler Funktionen und Prozeduren Datenstrukturen 9. Datenstrukturen Daten zusammenfassen
Anhang III: Arbeiten am CIP Pool in C++
Anhang III: Arbeiten am CIP Pool in C++ A3 1 Der CIP Pool Im Rahmen der Übungen zur Vorlesung Algorithmen und Programmiertechniken bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Übungsaufgaben, bei denen programmiert
7. Pakete Grundlagen der Programmierung 1 (Java)
7. Pakete Grundlagen der Programmierung 1 (Java) Fachhochschule Darmstadt Haardtring 100 D-64295 Darmstadt Prof. Dr. Bernhard Humm FH Darmstadt, 29. November 2005 Einordnung im Kontext der Vorlesung 1.
Einführung in die Angewandte Bioinformatik
Einführung in die Angewandte Bioinformatik Kurzeinführung in Unix und verwandte Betriebssysteme Webseite zur Vorlesung http://bioinfo.wikidot.com/ Sprechstunde Mo 16-17 in OH14, R214 Sven.Rahmann -at-
5. Tutorium zu Programmieren
5. Tutorium zu Programmieren Dennis Ewert Gruppe 6 Universität Karlsruhe Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD) Lehrstuhl Programmierparadigmen WS 2008/2009 c 2008 by IPD Snelting
CS1005 Objektorientierte Programmierung Bachelor of Science (Informatik)
CS1005 Objektorientierte Programmierung Bachelor of Science (Informatik) Einfache Programme: Programm-Argument, Bedingte Anweisungen, Switch, Enum Boolesche Werte und Ausdrücke Seite 1 Beispiel: Umrechnen
Java Programmierung auf der Konsole / unter Eclipse
Fakultät Informatik, HFU Brückenkurs Programmieren 1 Java Programmierung auf der Konsole / unter Eclipse Allgemeine Begriffe Programmiersprache: künstliche Sprache zur Notation von Programmen Programm:
Programmieren I + II Regeln der Code-Formatierung
Technische Universität Braunschweig Dr. Werner Struckmann Institut für Programmierung und Reaktive Systeme WS 2016/2017, SS 2017 Programmieren I + II Regeln der Code-Formatierung In diesem Dokument finden
Arbeiten in der Unix-Kommandozeile. PeP et al. Toolbox Workshop
Arbeiten in der Unix-Kommandozeile PeP et al. Toolbox Workshop 2015 [ismo@it ~]$ _ Was ist das? Muss das sein? Ist das nicht völlig veraltet? Das sieht nicht so schick aus PeP et al. Toolbox Workshop 2015
Objektorientierte Programmierung OOP Programmieren mit Java
Übungen: 6 Schleifen Objektorientierte Programmierung OOP Programmieren mit Java 1. do-schleife 2. while-schleife 3. a) c) Verschiedene for-schleifen 6 Schleifen Übungen 4. for-schleife: halber Tannenbaum
Sie müssen den Test bis 20:00 Uhr am Abgabetag dieses Übungszettels absolviert haben.
Informatik I Wintersemester 2013/14 Prof. Dr. Carsten Damm Georg-August-Universität Göttingen Dr. Henrik Brosenne Institut für Informatik Übung 6 Abgabe bis Dienstag, 10.12., 18:00 Uhr. Werfen Sie Ihre
public class SternchenRechteckGefuellt {
Java programmieren: Musterlösungen Konsolen-Aufgaben Aufgabe 1: Gefüllte Rechtecke zeichnen Schreiben Sie ein Programm, das ein durch Sternchen gefülltes Rechteck zeichnet. Der Benutzer soll Breite und
Praktikum Informatik II Prof. Dr. Martin Trauth, Dr. Michael Männel
Praktikum Informatik II Prof. Dr. Martin Trauth, Dr. Michael Männel FB Physikalische Technik Musterlösungen Teil 4 Aufgabe 1 package teil4; import javax.swing.*; public class Ei { int haltung, ident; String
Übersicht. Informatik 2 Teil 3 Anwendungsbeispiel für objektorientierte Programmierung
Übersicht 3.1 Modell Konto 3.2 Modell Konto - Erläuterungen 3.3 Benutzer Ein- und Ausgabe mit Dialogfenster I 3.4 Benutzer Ein- und Ausgabe mit Dialogfenster II 3.5 Klassen- und Objekteigenschaften des
Datenbanken & Informationssysteme Übungen Teil 1
Programmierung von Datenbankzugriffen 1. Daten lesen mit JDBC Schreiben Sie eine Java-Anwendung, die die Tabelle Books in der Datenbank azamon ausgibt. Verwenden Sie dabei die SQL-Anweisung select * from
Einstieg in die Informatik mit Java
Vorlesung vom 18.4.07, Grundlagen Übersicht 1 Kommentare 2 Bezeichner für Klassen, Methoden, Variablen 3 White Space Zeichen 4 Wortsymbole 5 Interpunktionszeichen 6 Operatoren 7 import Anweisungen 8 Form
Dr. Monika Meiler. Inhalt
Inhalt 4 Anweisungen... 4-2 4.1 Strukturierte Programmierung... 4-2 4.1.1 Geschichte... 4-2 4.1.2 Strukturierung im Kleinen... 4-2 4.2 Einige Beispielanwendungen... 4-4 4.2.1 Addierer (do-schleife)...
Dateien und Verzeichnisse
Arbeiten mit und LPI Essentials Hochschule Kaiserlautern 28. Oktober 2015 und Arbeiten mit Table of Contents 1 Einleitung 2 Dateinamen 3 Allgemeines Kommandos für Auflisten von Verzeichnisinhalten Erstellen
Literatur. Einführung in Unix. Login. Passwort. Mag. Thomas Griesmayer. Benutzererkennung und Passwort Case-Sensitiv Prompt
Literatur Einführung in Unix Introduction to Unix Martin Weissenböck: Linux, 2000, 2. Auflage, Adim Bodo Bauer: SuSE Linux 6.2, Installation, Konfiguration und erste Schritte, 1999, 15. Auflage, SuSE Verlag.
Inf 12 Aufgaben 14.02.2008
Inf 12 Aufgaben 14.02.2008 Übung 1 (6 Punkte) Ermitteln Sie eine mathematische Formel, die die Abhängigkeit der Suchzeit von der Anzahl der Zahlen N angibt und berechnen Sie mit Ihrer Formel die durchschnittliche
6 Ein- und Ausgabe. Bisher war unsere (Bildschirm-) Ausgabe leichtflüchtig (
6 Ein- und Ausgabe Bisher war unsere (Bildschirm-) Ausgabe leichtflüchtig ( Drucken war hoffnungslos übertrieben); heute lernen wir, wie wir die Ergebnisse unserer Programme abspeichern können, um sie
Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH
Java Einleitung - Handout Kurzbeschreibung: Eine kleine Einführung in die Programmierung mit Java. Dokument: Autor: Michael Spahn Version 1.0 Status: Final Datum: 23.10.2012 Vertraulichkeit: öffentlich
Programmiervorkurs WS 2012/2013. Schleifen und Methoden
Programmiervorkurs WS 2012/2013 Schleifen und Methoden Ein Befehl soll mehrfach ausgeführt werden, z.b.: public class MyCounter { System.out.println(1); Ein Befehl soll mehrfach ausgeführt werden, z.b.:
Objektorientierte Programmierung OOP Programmieren mit Java
Aufgaben: 2 JDK/SDK/JRE und Java Entwicklungswerkzeuge Objektorientierte Programmierung OOP Programmieren mit Java 1. Installation von Java 2. Erstes Java Programm Hello World 3. Dreimal Hallo Olten 2
Schleifenanweisungen
Schleifenanweisungen Bisher: sequentielle Abarbeitung von Befehlen (von oben nach unten) Nun: Befehle mehrfach ausführen (= Programmschleife): for-anweisung - wenn feststeht, wie oft z.b.: eine Berechnung
1 Linux-Befehlsübersicht
1 Linux-Befehlsübersicht 1.1 Dateiverwaltung ls Verzeichnisinhalt anzeigen (list) ls -l ausführliche Darstellung ls -a auch versteckte Dateien auisten ls -h verwende besser lesbare Einheiten (humanreadable,
Nützliche Tastenkombinationen (Word)
Nützliche Tastenkombinationen (Word) Dateioperationen Neues leeres Dokument erstellen S n Zwischen geöffneten Dokumenten wechseln S & Dokument öffnen S o Dokument schließen S $ Dokument speichern S s Die
3. Anweisungen und Kontrollstrukturen
3. Kontrollstrukturen Anweisungen und Blöcke 3. Anweisungen und Kontrollstrukturen Mit Kontrollstrukturen können wir den Ablauf eines Programmes beeinflussen, z.b. ob oder in welcher Reihenfolge Anweisungen
Tutorium Java Ein Überblick. Helge Janicke
Tutorium Java Ein Überblick Helge Janicke 26. Oktober 2000 1 VORRAUSSETZUNGEN ZUM PROGRAMMIEREN MIT JAVA. 1 1 Vorraussetzungen zum Programmieren mit Java. Was braucht man, wenn man mit Java programmieren
LINUX Gesamtmitschrift
LINUX Gesamtmitschrift Martin Rabensteiner, 22.11.2015 Filesystem unter Linux - Keine Laufwerksbuchstaben - ~ Home-Verzeichnis User - Versteckte Dateien.filename Pfade 1. Absoluter Pfad eindeutiger Weg
620.900 Propädeutikum zur Programmierung
620.900 Propädeutikum zur Programmierung Andreas Bollin Institute für Informatik Systeme Universität Klagenfurt [email protected] Tel: 0463 / 2700-3516 Lösung der Aufgabe (1/1) Lösung Aufgabe
Wiederholung und Vertiefung. Programmieren in C. Pointer und so... thoto. /dev/tal e.v. 6. April 2013 (Version vom 11. April 2013) Programmieren in C
Pointer und so... 6. April 2013 (Version vom 11. April 2013) Agenda für Heute 1 Wiederholung und Vertiefung Wiederholung 2 Was sind? Felder und Vektoren? Zeichenketten Wiederholung Wiederholung Funktion
Linux Kurs Vorlesung 2 - Terminal
Linux Kurs Vorlesung 2 - Terminal Verzeichnis-Hierarchie / /bin /sbin /lib /usr /tmp /dev /boot /etc /var /home - Wurzelverzeichnis grundlegende Befehle und Programme (binary) grundlegende Systembefehle
JAVA - Methoden
Übungen Informatik I JAVA - http://www.fbi-lkt.fh-karlsruhe.de/lab/info01/tutorial Übungen Informatik 1 Folie 1 sind eine Zusammenfassung von Deklarationen und Anweisungen haben einen Namen und können
Das erste Programm soll einen Text zum Bildschirm schicken. Es kann mit jedem beliebigen Texteditor erstellt werden.
Einfache Ein- und Ausgabe mit Java 1. Hallo-Welt! Das erste Programm soll einen Text zum Bildschirm schicken. Es kann mit jedem beliebigen Texteditor erstellt werden. /** Die Klasse hello sendet einen
Rekursion. Annabelle Klarl. Einführung in die Informatik Programmierung und Softwareentwicklung
Annabelle Klarl Zentralübung zur Vorlesung Einführung in die Informatik: http://www.pst.ifi.lmu.de/lehre/wise-13-14/infoeinf WS13/14 Action required now 1. Smartphone: installiere die App "socrative student"
Teil 1: Einführung in die Shell. Was ist die Shell? Wichtige Kommandos (1) Einführung in die Shell. Grundlagen der Shell-Programmierung
Einführung in die Shell Grundlagen der Shell-Programmierung Daniel Lutz 22.10.2003 Teil 1: Einführung in die Shell 1 2 Was ist die Shell? Schnittstelle zwischen Benutzer und Computer
Fakultät Angewandte Informatik Programmierung verteilter Systeme 28.11.2011. Übungen zur Vorlesung Informatik II, Blatt 6
WS 2011/12 Fakultät Angewandte Informatik Programmierung verteilter Systeme 28.11.2011 Prof. Dr. Bernhard Bauer Übungen zur Vorlesung Informatik II, Blatt 6 Abgabe: Montag, 05.12.2011, 12.00 Uhr, Informatik
Grundlagen der Programmierung UE
Grundlagen der Programmierung UE Research and teaching network GdP UE H. Prähofer, R. Wolfinger 1 Vortragende Dr. Herbert Praehofer (G1 u. G2) Mag. Reinhard Wolfinger (G3 u. G4) Institute for System Software
1. So einfach ist der Excel-Bildschirm
1. So einfach ist der Excel-Bildschirm So sieht Excel aus, wenn ich es gestartet habe. Leider ist bei vielen Symbolen in der Menüleiste nicht auf den ersten Blick zu erkennen, welche Funktion sie übernehmen.
Einführung Unix Shell
Einführung Unix Shell Prof. Dr. Rüdiger Weis Beuth Hochschule Berlin Wintersemester 2012/2013 Prof. Dr. Rüdiger Weis Einführung Unix Shell Beuth Hochschule Berlin 1 Datei Komandos 2 Wildcards 3 Variablen
Einführung in die Informatik 1 - Javainstallationsanleitung
Einführung in die Informatik 1 - Javainstallationsanleitung Die Tutoren Stand: 19. Oktober 2009 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einfhrung in Java 1 1.1 Installation von Java unter Mac...............................
Grundlagen der Programmierung UE
Grundlagen der Programmierung UE Research and teaching network GdP UE H. Prähofer, M Löberbauer 1 Vortragende Dipl.-Ing. Markus Löberbauer (G1) Dr. Herbert Praehofer (G2 u. G3) Institute for System Software
Informatik I - Einstiegskurs
Informatik I - Einstiegskurs Dr. Henrik Brosenne Georg-August-Universität Göttingen Institut für Informatik Basiert auf dem Einstiegskurs im Wintersemester 2009/10 von Markus Osterhoff Wintersemester 2012/13
Abgabe: (vor 12 Uhr)
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN FAKULTÄT FÜR INFORMATIK Lehrstuhl für Sprachen und Beschreibungsstrukturen SS 2011 Einführung in die Informatik I Übungsblatt 1 Prof. Dr. Helmut Seidl, A. Lehmann, A. Herz,
Übung 1: Wichtige Kommandos unter Linux
Übung 1: Wichtige Kommandos unter Linux 1.1 Einige Shell-Kommandos unter Linux Ziel der Übung: Diese Übung dient dazu, einfache Shell-Kommandos unter Linux kennenzulernen. Anmelden am System: Beim Booten
Prof. Dr. Heinrich Müller. Informatik VII Universität Dortmund. http://ls7-www.cs.uni-dortmund.de. Organisatorisches zum Vorkurs Informatik
(UJlQ]HQGH)ROLHQ]XP 9RUNXUV,QIRUPDWLN Prof. Dr. Heinrich Müller Informatik VII Universität Dortmund http://ls7www.cs.unidortmund.de Informatik VII, Universität Dortmund Organisatorisches zum Vorkurs Informatik
EiP Übung
Musterlösung zu Blatt 6: 1. Wie lautet das PERL Programm, das mit Hilfe einer Schleife jede Zahl zwischen 0 und 30 ausgibt und bei jeder durch 3 teilbaren Zahl dazu schreibt: "Ich bin durch 3 teilbar".
Praktikum RO1 Einführung Linux / Ubuntu / Bash
Praktikum RO1 Einführung Linux / Ubuntu / Bash Ubuntu Ubuntu 10.04 läuft als Gastsystem auf der virtuellen Maschine Virtuel Box. Das vorbereitete Ubuntu liegt auf der Festplatte Daten_1 ( \D:\VM'sUbuntu_10.04
Vorkurs Linux Grundlagen
Vorkurs Linux Grundlagen Vorkurs Linux / Informatik Sommer Herbst 2010 Dr. Carsten Gnörlich Raum M3 110 / Tel. 2902 Dr. Carsten Gnörlich Tag 1 / 1 Der Sprung ins kalte Wasser... Ein kleines Beispiel worum
Material zum Grundlagenpraktikum ITS. eine kleine Linux-Befehlsreferenz. Stand: Oktober 2007 zusammengestellt von: Cornelia Menzel Version 1.
Material zum Grundlagenpraktikum ITS eine kleine Linux-Befehlsreferenz Stand: Oktober 2007 zusammengestellt von: Cornelia Menzel Version 1.0 Lehrstuhl für Netz- und Datensicherheit Ruhr-Universität Bochum
Einfache Rechenstrukturen und Kontrollfluss II
Einfache Rechenstrukturen und Kontrollfluss II Martin Wirsing in Zusammenarbeit mit Moritz Hammer und Axel Rauschmayer http://www.pst.informatik.uni-muenchen.de/lehre/ss06/infoii/ SS 06 Ziele Lernen imperative
cat more less tail head
cat more less tail head $ cat spruch Es gibt nichts Gutes - ausser man tut es. $ head -1 spruch Es gibt nichts Gutes - $ tail -1 spruch ausser man tut es. $ cp "alter Name" "neuer Name" $ mv "alter Name"
Javakurs für Anfänger
Javakurs für Anfänger Einheit 03: Wiederholung und Nutzereingaben Lorenz Schauer Lehrstuhl für Mobile und Verteilte Systeme Heutige Agenda 1. Teil: Wiederholung Klassen, Objekte, Attribute und Methoden
JAVA - Zufallszahlen
Übungen Informatik I JAVA - http://www.fbi-lkt.fh-karlsruhe.de/lab/info01/tutorial Übungen Informatik 1 1 5. JAVA werden beim Programmieren erstaunlich oft gebraucht: Simulationen Spiele Aufbau von Testszenarien...
Beuth Hochschule Zahlensysteme SS16, S. 1
Beuth Hochschule Zahlensysteme SS16, S. 1 Zahlensysteme Eine natürliche Zahl (wie z.b. drei oder siebzehn etc.) kann man auf verschiedene Weisen darstellen, etwa als römische Zahl (z.b. XVII) oder durch
Einführung in die Nutzung von eclipse
Einführung in die Nutzung von eclipse Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Installieren von eclipse 2 3 eclipse starten 2 4 Wichtige Hinweise vorab 3 5 Klasse anlegen 4 6 Java-Programm übersetzen und starten
Delegatesund Ereignisse
Delegatesund Ereignisse «Delegierter» Methoden Schablone Funktionszeiger Dr. Beatrice Amrhein Überblick Definition eines Delegat Einfache Delegate Beispiele von Delegat-Anwendungen Definition eines Ereignisses
Beuth Hochschule Zahlensysteme WS15/16, S. 1
Beuth Hochschule Zahlensysteme WS15/16, S. 1 Zahlensysteme Eine natürliche Zahl (wie z.b. drei oder siebzehn etc.) kann man auf verschiedene Weisen darstellen, etwa als römische Zahl (z.b. XVII) oder durch
Eine Einführung in. für mathematisch- technische Assistenten / Informatik (IHK)
Eine Einführung in für mathematisch- technische Assistenten / Informatik (IHK) Autor: Michael Wiedau Version vom 30. August 2006 Inhaltsverzeichnis 1. Den Workspace wählen... 3 2. Ein neues Projekt erstellen...
Übungen Informatik I. Unix. Helga Gabler, Stefanie Schwall Übungen Informatik 1 1
Übungen Informatik I Unix Helga Gabler, Stefanie Schwall Übungen Informatik 1 1 Inhalt Einführung in das Betriebssystem UNIX 1. Einführung 2. Dateien und Verzeichnisse (File- System) 3. Zugriffsrechte
Pakete dienen dazu, die Software eines Projektes in größere inhaltlich zusammengehörige Bereiche mit eigenem Namen einzuteilen (siehe Java API).
Paketdeklaration Paketdeklaration package Bezeichner ; Pakete dienen dazu, die Software eines Projektes in größere inhaltlich zusammengehörige Bereiche mit eigenem Namen einzuteilen (siehe Java API). Ein
Java Kurs für Anfänger LMU SS09 Einheit 1 Javaumgebung
Java Kurs für Anfänger LMU SS09 Einheit 1 Javaumgebung Ludwig-Maximilians-Universität München Institut für Informatik Programmierung und Softwaretechnik (PST) Prof. Wirsing 6. Mai 2009 1 Der Name Java
Java-Schulung Grundlagen
Java-Schulung Grundlagen Java 2 Standard Edition JDK 5 / 6 31.05.2008 Marcel Wieczorek 1 Themenübersicht Basiswissen Objektorientierung Datentypen Fehlerbehandlung Sonstiges Einführung Klassen, Strings
SCI Linux Einführung
Service Center Informatik [email protected] [email protected] [email protected] 08.10.2015 Die Textkonsole () öffnen Bedienung über den Menüeintrag Terminal mit dem Shortcut strg + alt + t ... und
VWA Rhein-Neckar Dipl.-Ing. Thomas Kloepfer. Kommunikation I (Internet) Übung 1 Telnet und FTP
VWA Rhein-Neckar Dipl.-Ing. Thomas Kloepfer Kommunikation I (Internet) Übung 1 Telnet und FTP SS 2003 Inhaltsverzeichnis 2. Übungen mit Telnet und FTP...1 2.1. Testen der Verbindung mit ping...1 2.2. Arbeiten
Tutorium 1 Systemadministration 2 - Linux Universität Hildesheim
Tutorium 1 Systemadministration 2 - Linux Universität Hildesheim Jens Rademacher 16.06.2014 1. Theorie: Verzeichnisbaum Eine Auswahl einiger Verzeichnisse. / # Root-Verzeichnis /home/ # Enthält alle Home-Verzeichnisse
Java programmieren: Konsolen-Programme
Java programmieren: Es war einmal vor langer Zeit in einer weit entfernten Galaxis ok, das ist etwas übertrieben. In den Anfängen der Personal Computer in den 1980er sahen Computer noch etwa so aus: Diese
Programmierung WS12/13 Lösung - Übung 1 M. Brockschmidt, F. Emmes, C. Otto, T. Ströder
Prof. aa Dr. J. Giesl Programmierung WS12/13 M. Brockschmidt, F. Emmes, C. Otto, T. Ströder Tutoraufgabe 1 (Syntax und Semantik): 1. Was ist Syntax? Was ist Semantik? Erläutern Sie den Unterschied. 2.
Software Engineering I
Software I Übungsblatt 1 + 2 Claas Pinkernell Technische Universität Braunschweig http://www.sse.cs.tu-bs.de/ Seite 2 Welche Werkzeuge? Programmiersprache Java Integrierte Entwicklungsumgebung Eclipse
Java 8. Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung. 1. Ausgabe, Oktober 2014 JAV8
Java 8 Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung 1. Ausgabe, Oktober 2014 JAV8 5 Java 8 - Grundlagen Programmierung 5 Kontrollstrukturen In diesem Kapitel erfahren Sie wie Sie die Ausführung von von Bedingungen
