Abschlussprüfung Das Procedere

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1 Abschlussprüfung 2015 Das Procedere 1

2 Abschlussprüfung 2015 Ab dem 1. März Anmeldung zur Abschlussprüfung Dazu Kopie Ihres bis Ende der Ausbildung gültigen Personalausweises Antrag der Schüler an den Prüfungsvorsitzenden auf Zulassung zur Prüfung Bescheinigung der Schule über die regelmäßige und erfolgreiche Teilnahme an der Ausbildung 2

3 Abschlussprüfung 2015 Gleichzeitig Beantragung der Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung Für diese Erlaubnis nach dem 1. Juni Ausstellung eines polizeiliches Führungszeugnisses (Beantragung durch Sie!) und eines Gesundheitszeugnisses vom Betriebsarzt Kosten der Erlaubnisurkunde: 60 (Einbehalt/Abzug vom Gehalt) 3

4 Ablauf der Prüfung (Mündlicher Teil II) 11. und 12. Mai 2015 Prüfung 2: berufliches Selbstverständnis entwickeln und lernen, berufliche Anforderungen zu bewältigen (Lerneinheiten: Siehe Scan auf der nächsten Seite) Diese mündliche Prüfung soll stattfinden in Form eines Kolloquiums (Prüfungsgespräch) über eine Facharbeit, die anfertigt werden muss bis zum 1. März Die Facharbeiten werden betreut von Frau Abelen, Frau Joosten, Frau Ploenes, Frau Krämer, Herrn Hartdegen und Herrn Muthmann. Der Schüler sucht sich Begleiter und Thema aus und spricht die genaue Formulierung ab. 4

5 Ablauf der Prüfung (Mündlicher Teil II) 5

6 Ablauf der Prüfung (Mündlicher Teil II) 11. und 12. Mai 2015 Die möglichen Themen werden am 11. Dezember online gestellt. Vorauswahl durch Schüler: 3 Themen mit Priorisierung bei 3 unterschiedlichen Betreuern Mail an die Klassenlehrer (bis zum 14. Dezember) Auswahl des Themas und des Betreuers durch das Lehrerkollegium (Lehrerkonferenz am 18. Dezember) Veröffentlichung im Internet am ab ~ Uhr 6

7 Abschlussprüfung 2015 Für die Facharbeit gibt es eine Formatvorlage. Sie soll neben dem Deckblatt, dem Inhalts- und Literaturverzeichnis zwischen 5 und 10 Seiten lang sein. Die Facharbeit kann während der Zeit von 7:30 16:00 Uhr (Freitags bis 15:00 Uhr) auch im PC-Raum der Schule geschrieben und gedruckt werden. Die Prüfungsnote wird alleinig aus dem Prüfungsgespräch ermittelt. Beide Prüfer erteilen jeweils eine Note. 7

8 Abschlussprüfung 2015 Zwischen dem 13. Mai und dem 10. Juli finden die praktischen Prüfungen stattfinden. 8

9 Gesetzliche Grundlage für die praktische Prüfung Die Ausbildungs- und Prüfungsordnung sagt dazu: Der praktische Teil der Prüfung erstreckt sich auf die Pflege einer Patientengruppe von höchstens vier Patienten. Der Prüfling übernimmt in dem Fachgebiet, in dem er zur Zeit der Prüfung an der praktischen Ausbildung teilnimmt, alle anfallenden Aufgaben einer prozessorientierten Pflege einschließlich der Dokumentation und Übergabe. 9

10 Gesetzliche Grundlage für die praktische Prüfung In einem Prüfungsgespräch hat der Prüfling sein Pflegehandeln zu erläutern und zu begründen sowie die Prüfungssituation zu reflektieren. Dabei hat er nachzuweisen, dass er in der Lage ist, die während der Ausbildung erworbenen Kompetenzen in der beruflichen Praxis anzuwenden und befähigt ist, die Aufgaben der Gesundheits- und Krankenpflege eigenverantwortlich auszuführen. 10

11 Gesetzliche Grundlage für die praktische Prüfung Auswahl der Patienten: Die Auswahl der Patienten erfolgt durch die Fachprüfer im Einvernehmen mit dem Patienten, der für den Patienten verantwortlichen Fachpersonal 11

12 Gesetzliche Grundlage für die praktische Prüfung Dauer der Prüfung: Die Prüfung soll für den Prüfling in der Regel in sechs Stunden abgeschlossen sein. Die Prüfung kann auf zwei Tage verteilt werden. 12

13 Gesetzliche Grundlage für die praktische Prüfung Prüfer: Bei den Prüfern handelt es sich jeweils um einen Lehrer und einen aus dem Fachbereich zuständigen Praxisanleiter. Die Prüfer ermitteln jeder unabhängig eine einzelnen Note. Die Prüfung ist bestanden, wenn die Endnote mindestens ausreichend ist. 13

14 Ablauf der Prüfung (praktischer Teil) 1. Tag Uhr: Die Prüfer gehen auf die Station und suchen die Patienten aus Uhr(bitte nicht vorher): Der Schüler kommt auf die Station und erhält von der zuständigen Pflegekraft eine ausführliche Übergabe von allen Patienten. Gleichzeitig bekommt er die notwendigen Unterlagen für die Informationssammlung aller Patienten. Von der Zeit an (~ Uhr) übernimmt der Prüfling alle Aufgaben, die bei den Patienten anfallen und erstellt die Informationssammlung. 14

15 15

16 Ablauf der Prüfung (praktischer Teil) Der Praxisanleiter ist im Spätdienst anwesend und dient auch als Ansprechpartner. Der Prüfer (Praxisanleiter) ist dabei anwesend und nimmt um ~ Uhr die Unterlagen entgegen. Der Prüfling geht um spätestens Uhr nach Hause. 16

17 Ablauf der Prüfung (praktischer Teil) 2. Tag: Der Prüfling kommt um 6.00 Uhr, erhält von der Nachtwache eine Übergabe und bereitet sich, ggf. die Patienten und Materialien vor. 17

18 Ablauf der Prüfung (praktischer Teil) Die Prüfer erscheinen um 6.30 Uhr. Zunächst erfolgt eine Übergabe über die Besonderheiten, die seit Uhr des Vortages geschehen sind. Der Schüler erläutert seinen Arbeitsplan. Der Schüler kontrolliert die Medikamente. 18

19 Ablauf der Prüfung (praktischer Teil) Danach begeben sich Schüler und Prüfer ins Patientenzimmer. Bei den Pflegeverrichtungen sind die Prüfer jederzeit bereit, Sie zu unterstützen. Der Bedarf muss nur angezeigt werden. Die Prüfer sind auch bereit, Ihnen die Uhrzeit mitzuteilen, weil Sie vielleicht ein Medikament spritzen müssen. Sie müssen die Prüfer vorher darum bitten. 19

20 Ablauf der Prüfung (praktischer Teil) Besonderheiten im Umgang mit parenteralen Medikamenten: Die Vorbereitung der Medikamente geschieht in Anwesenheit der Prüfer. 20

21 Ablauf der Prüfung (praktischer Teil) Im Regelfall ist es so, dass nach der Versorgung der Patienten und dem Darreichen des Frühstücks die Prüfer für ca. 30 min den Prüfling alleine lassen. Die Zeit kann von Ihnen genutzt werden, wie sie es möchten. 21

22 Ablauf der Prüfung (praktischer Teil) In der zweiten Hälfte erledigt der Schüler die Aufgaben, die noch anfallen, wie z.b. VW, Visite, sonstige Verordnungen. Die Durchführung endet mit einer Übergabe an die zuständige Pflegekraft. Diese kennt die Patienten, braucht also nur über die Besonderheiten seit dem Vortag (16.00 Uhr) informiert werden. 22

23 Ablauf der Prüfung (praktischer Teil) Danach erfolgt das Nachgespräch (als Teil der Prüfung): Reflektieren Sie: Was war gut? Was war nicht gut? Was würden Sie morgen in derselben Situation genauso machen? Was würden Sie ändern? Begründen Sie Ihre Aussagen! 23

24 Praktische Übung Der Ablauf soll dem der Prüfung entsprechen. Folgende Punkte werden geändert: Wenn Sie am Vortag Spätdienst haben, versorgen Sie in 4 Stunden die Patienten mit Übergabe an den Nachtdienst Wenn Sie am Vortag Frühdienst haben, kommen Sie bitte um 16:00 Uhr wieder und beenden den Dienst mit der Übergabe an den Nachtdienst. Am nächsten Tag können Sie nach der Übung gehen. 24

25 Praktische Übung Die Patienten suchen Sie bitte - in Rücksprache mit der Praxisanleiterin - selber aus. Die Übung findet auf der Station statt, auf der Sie eingesetzt sind. Nach dem Abschlussgespräch bekommen Sie vom Begleiter direkt eine Rückmeldung, die aber keine Zensur enthält. Der Übungsplan hängt im Februar am Aushang. 25

26 Ablauf der Prüfung (mündlicher Teil I) 7. und 8. Juli 2015 Prüfung 1: Unterstützung, Beratung und Anleitung in gesundheits- und pflegerelevanten Fragen sachkundig gewährleisten. Dieses Verfahren wird in einem Rollenspiel stattfinden und wird im Januar geübt. 26

27 Ablauf der Prüfung (schriftlicher Teil) 29. Juli Schriftliche Prüfung I Pflegesituationen bei Menschen aller Altersgruppen erkennen, erfassen und bewerten 30. Juli Schriftliche Prüfung II Pflegemaßnahmen auswählen, durchführen und auswerten 31. Juli Schriftliche Prüfung III Pflegehandeln an pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen, Qualitätskriterien, rechtlichen Rahmenbedingungen sowie wirtschaftlichen und ökologischen Prinzipien ausrichten 27

28 Ablauf der Prüfung (Mündlicher Teil III) 17. und 18. August 2015 Prüfung 3: bei der medizinischen Diagnostik und Therapie mitwirken und in Gruppen und Teams zusammenarbeiten (unter Anwesenheit des Prüfungsvorsitzenden) 28

29 Zum Schluss 19. August 2015 Verabschiedung der Schüler mit Examensgottesdienst und offiziellem Teil in der Krankenhauskapelle Dazu werden alle Lehrer, Krankenhausleitungen, Stationsleitungen, PDL, Praxisanleiter, Eltern, (Ehe-) Partner und Freunde (max. 2/Prüfling) eingeladen. Anschließend Kaffee und Kuchen in der Aula 29

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