Landwirtschaft in Thüringen 2014
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1 Landwirtschaft in Thüringen 2014 (Daten und Fakten) Arbeitskräfte und deren Tätigkeitsfelder in den landwirtschaftlichen Betrieben Thüringens 2013
2 Impressum Herausgeber: Autor: Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft naumburger Str. 98, Jena tel.: , Fax: Mail: Martin Herold August 2014 Copyright: Diese Veröffentlichung ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die des Nachdrucks von Auszügen und der fotomechanischen Wiedergabe sind dem Herausgeber vorbehalten.
3 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung, Datengrundlage Struktur und Arbeitsleistung der Beschäftigten nach Rechts- und Betriebsformen Langfristige Entwicklung Altersstruktur der Beschäftigten und deren Entwicklung Beschäftigung in Einkommenskombinationen... 9
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5 1. Einleitung, Datengrundlage Gegenstand des Berichtes ist der aktuelle Stand und die Entwicklung der Arbeitskräfte und deren Beschäftigung in den landwirtschaftlichen Betrieben Thüringens. Zusätzlich wird die Bedeutung von Einkommenskombinationen berücksichtigt. Datengrundlage der Wertungen und Übersichten sind die umfangreichen standardisierten Datenreihen sowie Sonderabfragen des Thüringer Landesamtes für Statistik. Beginnend mit der Landwirtschaftszählung im Jahr 1999 wu rde die Entwicklung über die turnusmäßig stattfindenden Erhebungen bis zum Jahr 2013 dargelegt. Die folgenden Auswertungen umfassen alle Arbeitskräfte ab einem Lebensalter von 15 Jahren, welche in landwirtschaftlichen Betrieben beschäftigt sind. Der Berichtszeitraum der aktuellen Agrarstrukturerhebung reicht von März 2012 bis Februar In die Erhebung gingen Betriebe aus Landwirtschaft und Gartenbau ein, welche mindestens fünf Hektar Fläche bewirtschafteten oder bei geringerer Fläche eine dementsprechende tierische oder gärtnerische Produktion aufwiesen. Hinsichtlich der Rechtsform werden die GmbH und Co.KG zu den Personengesellschaften gerechnet. Die Erhebung erfolgte nach dem Ort des Betriebssitzes. Der Betriebssitz liegt dabei in der Gemeinde in welcher sich die wichtigsten Wirtschaftsgebäude des jeweiligen Unternehmens befinden. Für das Jahr 2013 l iegen auf Grundlage der repräsentativen Erhebung und deren Hochrechnung ausschließlich gerundete Werte vor. Ständig beschäftigte Arbeitskräfte haben im Gegensatz zu Saisonarbeitskräften einen auf mehr als 6 Monate abgeschlossenen Arbeitsvertrag. In den Erhebungen vor 2010 wurde bei 3 Monaten abgegrenzt. Mit 40 Stunden und mehr wöchentlicher Arbeitszeit werden Arbeitskräfte als vollbeschäftigt gezählt. Zur Beurteilung der Arbeitsleistung werden sogenannte Arbeitskräfteeinheiten (AKE) herangezogen. Eine Arbeitskrafteinheit ist dabei die Maßeinheit für die Arbeitsleistung einer im Berichtszeitraum mit betrieblichen Arbeiten vollbeschäftigten Person. Auf Grund der vielfältigen methodischen Änderungen in 2010 s ind Entwicklungsvergleiche zu den davor liegenden Jahren nur eingeschränkt möglich - bitte Fußnoten in den Tabellen beachten. Weitere Informationen zu den umfassenden Datenbeständen sind unter zu finden. 2. Struktur und Arbeitsleistung der Beschäftigten nach Rechts- und Betriebsformen Im Jahr 2013 waren in Thüringen rund Arbeitskräfte (AK) in landwirtschaftlichen Betrieben tätig. Mit rund Personen ist etwa ein Viertel der Arbeitskräfte als Betriebsinhaber oder Familienangehörige in Einzelunternehmen beschäftigt. Juristische Personen besitzen aufgrund ihrer Rechtsform keine Familienarbeitskräfte. Sämtliche Beschäftigte in Personengesellschaften werden vom Thüringer Landesamt für Statistik ebenfalls nicht zu den Familienarbeitskräften gezählt. Von den im Anstellungsverhältnis tätigen Personen sind 33 % nicht ständig beschäftigt. Familienarbeitskräfte zählen grundsätzlich zu den ständig Beschäftigten. Die landwirtschaftlichen Betriebe Thüringens (einschl. Gartenbau) verfügen über eine Arbeitskapazität von AKE, das sind im Mittel 2,0 AKE/100 ha LF. Der Arbeitskräftebesatz je 100 ha LF ist in Genossenschaften und Kapitalgesellschaften etwas höher als in Haupterwerbsbetrieben. Einen deutlich niedrigeren Besatz wiesen die GbR auf (1,8 AKE/100 ha LF). Nebenerwerbslandwirte wendeten aufgrund ihrer geringen Betriebsgröße mehr Arbeit je Flächeneinheit auf. Für die rund Arbeits- 3
6 kräfte in Nebenerwerbsbetrieben wurde eine Arbeitsleistung von 0,35 AKE je Beschäftigten ermittelt. In Unternehmen juristischer Personen errechnet sich ein Verhältnis von allen beschäftigten Personen zu Arbeitskrafteinheiten (AKE) von 0,8 in Einzelunternehmen im Haupterwerb von 0,71. Ein höherer Anteil an Teilzeit- und Saisonarbeitskräften ist die Ursache. Tabelle 1: Arbeitskräfte in landwirtschaftlichen Betrieben nach Rechtsformen, 2013 (in Tausend) davon davon davon Arbeitskräfte Arbeits- Familien- ständige Saisongesamt leistung AK AK AK AK- Besatz Personen Personen Personen Personen AKE AKE/100 ha Juristische Personen 13,4-10,8 2,6 10,7 2,1 Personengesellschaften 1) 3,2-1,9 1,3 2,0 1,8 Einzelunternehmen Haupterwerb 3,5 2,02 0,9 0,6 2,5 1,9 Nebenerwerb 3,3 2,22.. 0,8 3,6 Thüringen gesamt 22,3 4,2 13,7 4,5 15,9 2,0 1) Quelle: TLS GbR, GmbH u. Co. KG und sonstige Personengesellschaften Abbildung 1: Arbeitsleistung nach Rechtsformen (Quelle TLS) Der Frauenanteil an den Beschäftigten beträgt 36 %. Dabei gab es keine deutlichen Unterschiede zwischen den Betrieben einzelner Rechtsformen oder Größenklassen. Unter den Saisonarbeitskräften ist der Frauenanteil mit 47% höher als bei den ständig Beschäftigten. In einer weiterführenden Untersuchung des TLS wurden die Betriebe nach ihrer Produktionsstruktur (Betriebswirtschaftliche Ausrichtung BWA) gegliedert. Das erlaubt es, die Arbeitsleistung den Unternehmen unterschiedlicher betriebswirtschaftlicher Ausrichtung zuzuordnen. Wie aus Abbildung 2 ersichtlich wird, beanspruchen spezialisierte Futterbaubetriebe mehr als ein Viertel der gesamten Arbeitsleistung. Auch in Verbundbetrieben ist der überwiegende Teil der Arbeitsleistung durch die Viehwirtschaft und Futterbau gebunden. 4
7 Abbildung 2: Arbeitsleistung nach Betriebsformen (Quelle: TLS) Im Vergleich zu spezialisierten Futterbaubetrieben und Verbundbetrieben weisen Ackerbaubetriebe mit 1,1 AKE/100 ha LF nur die Hälfte des Arbeitskräftebesatzes aus. Die Beschäftigung von Saisonarbeitskräften konzentriert sich erwartungsgemäß in den Bereichen Dauerkulturen und Gartenbau. Auch Ackerbaubetriebe decken ihren Arbeitsbedarf bereits zu 14 % mit Saisonkräften ab. Der Anteil der durch Saisonarbeitskräfte erbrachten Arbeitsleistung liegt im Mittel der Thüringer Landwirtschaftsund Gartenbaubetriebe bei 5,7 %. Tabelle 2: Betriebswirtschaftliche Ausrichtung Arbeitskräfte in landwirtschaftlichen Betrieben unterschiedlicher BWA (in Tausend) Arbeitskräfte Personen Arbeitsleistung AKE darunter Saisonarbeitskräfte Anteil Saisonarbeit an Arbeitsleistung insgesamt AKE/100 ha LF Personen AKE % Ackerbau 6,2 3,5 1,1 2,4 0,5 14,3 Futterbau 5,3 4,1 2,4 0,1 0 0 Veredlung 0,9 0, Dauerkulturen 1,4 0,5 19,7 1,1 0,3 60,0 Gartenbau 1,2 0,8-0,4 0,1 12,5 Verbundbetriebe 7,3 6,3 2,2 0,4 0,1 1,6 insgesamt 22,3 15,9 2,0 4,5 0,9 5,7 Landwirtschaft (ohne Gartenbau) 21,2 15,1 1,9 4,1 0,8 - Quelle: TLS Berechnet man den mittleren Arbeitskräftebesatz Thüringens ohne die Beschäftigten der Gartenbaubetriebe, ergibt sich für 2013 ein Wert von 1,9 AKE/100 ha. 5
8 3. Langfristige Entwicklung Während im Zeitraum von 1999 b is 2003 n ur ein moderater Rückgang der Zahl der Beschäftigten zu verzeichnen war, kam es von 2003 bis 2007 z u einem verstärkten Personalrückgang. Tabelle 3: Jahr Arbeitskräfteentwicklung in den landwirtschaftlichen Betrieben Thüringens Arbeitskräfte gesamt Familien- und ständige Arbeitskräfte 1) Saisonarbeitskräfte 2) Anteil Saison-AK an allen AK (%) , , , , , , ,2 Quelle: TLS 1) 2) Arbeitsverhältnis bis 2007 mindestens 3 Monate, ab 2010 mindestens 6 Monate Arbeitsverhältnis bis 2007 weniger als 3 Monate, ab 2010 weniger als 6 Monate Die in den landwirtschaftlichen Betrieben eingesetzte Arbeitsleistung verringerte sich im Zeitraum 1999 bis 2010 im Mittel um 1,5 % pro Jahr (geschätzt). Dies ist ein Ergebnis sowohl von Änderungen in der Produktionsstruktur, dem Rückgang der LF, als auch der Verminderung des Arbeitszeitbedarfes durch den technischen Fortschritt sowie von Skaleneffekten. Der Umfang der von Saisonarbeitskräften erbrachten Arbeitsleistung hat sich im Zeitraum 1999 bis 2007 verdoppelt. Tabelle 4: Entwicklung der Arbeitskräfte und der Arbeitsleistung in der Thüringer Landwirtschaft Jahr Arbeitsleistung insgesamt Besatz Arbeitsleistung Saison-AK AKE AKE/100 ha LF AKE , , , , , ) , ,0 900 Quelle: TLS 1) Berechnung der AKE und Abgrenzung der Saison-AK ab 2010 methodisch geändert Der Arbeitskräfterückgang der letzten Jahre ging mit einer Verringerung der Vollbeschäftigtenquote der ständig Beschäftigten bis zum Jahr 2007 einher. Im Ergebnis dessen verringerte sich die zur Verfügung stehende Arbeitsleistung stärker als die Anzahl beschäftigter Personen. Im Jahr 1993 entsprachen 100 s tändig beschäftigte Arbeitskräfte 83 AKE, im Jahr 2007 waren es noch 74 AKE. 6
9 Tabelle 5: Ständig Beschäftigte in der Thüringer Landwirtschaft einschl. Gartenbau (Familien-AK und ständige Fremd-AK) Merkmal Einheit ) 2013 Familien und Tsd. ständige Arbeitskräfte Personen 30,2 28,1 24,9 24,6 23,3 23,4 22,5 21,3 19,2 17,9 Vollbeschäftigte Tsd. Personen 22,3 19,5 16,9 16,8 15,9 15,0 14,1 13,2 13,2 12,5 Vollbeschäftigtenquote % 73,9 69,1 67,9 68,4 68,4 64,1 62,7 62,1 68,8 69,8 Quelle: TLS 1) Anteil der Vollbeschäftigten an den ständigen Arbeitskräften (einschl. Familien-AK) 2) Abgrenzung der ständig Beschäftigten 2010 methodisch geändert Die Entwicklung der Vollbeschäftigtenquote lässt sich ab 2010 zu den Vorjahren nicht vergleichen, weil die Erfassungsgrenze für ständig Beschäftigte von 3 Monaten auf 6 Monate Mindestbeschäftigungsdauer angehoben wurde. Eine Aussage zur weiteren Entwicklung der Vollbeschäftigtenquote kann erst mit der Erhebung im Jahr 2016 getroffen werden. Die Arbeitskräfte entwickelten sich in den einzelnen Betriebsgrößenklasse (ha LF) unterschiedlich. Ein Rückgang ist bei Betrieben in den Größenklassen von 100 b is 200 ha sowie über ha zu verzeichnen. Im Bereich 200 bis ha sind in den zurückliegenden 10 Jahren sowohl die Anzahl der Betriebe als auch der Arbeitskräfte angestiegen. Ursache für diese Entwicklung waren neben Betriebserweiterungen auch Betriebsteilungen oder Ausgliederungen von Betriebsbereichen in eigenständige oder verbundene Unternehmen. Tabelle 6: Entwicklung der Arbeitskräfte nach Größenklassen der landwirtschaftlichen Betriebe Größenklasse LF (ha) Betriebe Personen Betriebe Personen AKE/100 ha LF , , , , , ,7 über ,8 gesamt ,0 Quelle: TLS 7
10 4. Altersstruktur der Beschäftigten und deren Entwicklung Trotz unterschiedlicher Besetzung einzelner Altersstufen war 2003 mit 44 Jahren noch ein normales Durchschnittsalter der ständig Beschäftigten zu verzeichnen. Bis zum Jahr 2013 erhöhte es sich auf 47 J ahre. Das durchschnittliche Alter der Familienarbeitskräfte liegt bereits über 50 J ahre. Der stärkste Rückgang an B eschäftigten ist seit 2003 in der Altersstufe 35 bis 44 Jahre zu verzeichnen. In der Altersstufe 55 bis 64 Jahre erhöhte sich die Anzahl der Beschäftigten am deutlichsten. Abbildung 3: Altersstruktur der Beschäftigten (Quelle: TLS) In den kommenden Jahren werden deutlich mehr Arbeitskräfte altersbedingt aus dem Produktionsprozess ausscheiden. Daraus leitet sich ein steigender Bedarf an Berufsnachwuchs ab. Rund 40 % der Betriebsleiter und G eschäftsführer sind 55 Jahre und älter. In den Einzelunternehmen im Haupterwerb beträgt deren Anteil bereits 45 %, in Personengesellschaften und Juristischen Personen jeweils 33 %. 8
11 Abbildung 4: Altersstruktur der Betriebsleiter/Geschäftsführer in landwirtschaftlichen Betrieben 2013 (Quelle: TLS) 5. Beschäftigung in Einkommenskombinationen Die Einkommenserwirtschaftung aus dem Bereich Handel, Dienstleistung und Nebenbetriebe hat sich in den zurückliegenden Jahren für viele landwirtschaftliche Unternehmen zu einem wichtigen Standbein entwickelt. Gegenwärtig betreiben rund 900 landwirtschaftliche Betriebe Thüringens einen oder mehrere Zweige der Einkommenskombination. Diese verteilen sich auf folgende Tätigkeitsfelder. Tabelle 7: Landwirtschaftliche Betriebe mit Einkommenskombinationen nach Tätigkeitsfeldern Tätigkeitsfelder Anzahl Betriebe Anteil in % Anzahl Betriebe Direktvermarktung ,0 300 Fremdenverkehr ,9 100 Pensionspferdehaltung ,9 100 Erneuerbare Energien ,4 300 Herstellung handwerkl. Erzeugn. 39 4,2 <50 Fischerzeugung 16 1,7 <50 Arbeiten für andere Betriebe ,1 300 Forstwirtschaft 61 6,7 100 sonstiges 80 8,7 100 Quelle: TLS, in 2013 auf Grund der hochgerechneten repräsentativen Erhebung nur gerundete Werte Während in Unternehmen größer 500 h a die Zweige Dienstleistung und Erzeugung erneuerbarer Energien besondere Bedeutung aufweisen sind Betriebe bis 100 h a LF vorrangig in der Direktvermarktung sowie in Freizeit- und Beherbergungsangeboten aktiv. Zweige der Einkommenskombination, welche in gesonderte Unternehmen ausgegliedert wurden, sind in der vorliegenden Statistik nicht enthalten. Da f ür das Jahr 2013 auschließlich gerundete Ergebnisse vorliegen sind Wertungen zur Entwicklung nur eingeschränkt möglich. 9
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