Informations-, Daten- und Wissensmanagement
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- Frauke Stein
- vor 8 Jahren
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1 Informations-, Daten- und Wissensmanagement Lesen Sie den Artikel Schürfen in der Datenhalde und beantworten Sie folgende Fragen: Was ist Wissensmanagement? Forschungsgebiet / Managementthema, das sich mit der Nutzbarmachung von individuellem Wissen befasst Welche Voraussetzungen müssen für ein erfolgreiches Wissensmanagement erfüllt sein? Mitarbeiter motivieren (z.b. durch externe Anreize), Wissen zu teilen Wissen muss dokumentiert werden Plattform/Systeme, die diese Informationen verwalten und bereitstellen (z.b. Chat, Wiki) Warum setzen Unternehmen Wissensmanagement ein? Welche Vorteile bringt es? Know-how soll nicht verloren gehen bzw. in der Firma bleiben (-> entscheidende Informationen über Produkte, Prozesse, Märkte sollen dem ganzen UN zugute kommen) Je größer das UN, desto seltener klappt informeller Wissensaustausch ( Wenn Siemens wüsste, was Siemens doch schon weiß ) Probleme sollten nicht doppelt gelöst werden müssen 1
2 Informations-, Daten- und Wissensmanagement Welche Grenzen sind dem Wissensmanagement gesetzt? Mitarbeiter teilen nicht immer freiwillig ihr Wissen (Wettbewerbsvorteil) Nicht jede Form von Wissen lässt sich dokumentieren Mitarbeiter scheuen den Aufwand (Gegenmaßnahmen: Anreize schaffen) 2
3 Datenbankmanagementsysteme (DBMS) Finden Sie weitere Gründe, die für den Einsatz einer Datenbank im Vergleich zur einer Datenverwaltung per Dateisystem sprechen: Umfangreiche Datenoperationen möglich (Filtern, Sortieren, Statistiken bilden) -> Performanz! Einmalige Speicherung der Daten (Vermeidung von Redundanzen) Optimale Nutzung des verfügbaren Speichers Strukturierte Speicherung der Daten Bereitstellung einer Abfragesprache (Structured Query Language) Sicherheit gegenüber Hard- und Softwareausfällen 3
4 Begriffe Relationaler Datenbanken Erklären Sie mit Beispielen aus der Datenbank unidb die folgenden Begriffe: Attribut: Spalte einer Tabelle (Spalte Titel ) Wertebereich: mögliche Werte eines Attributs (auch Domäne genannt) (SWS in (2,3,4)) Attributwert: Wertausprägung eines Attributs ( Jonas in der Spalte Name) Relation: Menge von Zeilen einer Tabelle (Tabelle hören) Relationenschema: Menge von Attributen (Tabellengerüst hören ) Tupel: Zeile einer Tabelle (Schopenhauer-Datensatz) Datenbankschema: Menge von Relationenschemata (Alle Tabellengerüste) Datenbank: Menge von Relationen (Datenbank unidb) Schlüssel-(kandidat): minimale Menge von Attributen, deren Werte ein Tupel einer Tabelle eindeutig identifizieren (MatrNr, VorlNr in der Tabelle hören ) Primärschlüssel: ein beim Datenbankentwurf ausgezeichneter Schlüssel ( PersNr ) Fremdschlüssel: Attribut, das in einer anderen Relation Schlüssel ist (MatrNr in der Tabelle hören ) Fremdschlüsselbedingung (referentielle Integrität): alle Attributwerte des Fremdschlüssels tauchen in einer anderen Tabelle als Werte des Schlüssels auf 4
5 Begriffe Relationaler Datenbanken 5
6 Datentypen in Tabellen Was ist ein Datentyp? Warum werden Datentypen in Datenbanken verwendet? Vervollständigen Sie die untenstehende Tabelle. Typ Beschreibung Anwendungsfall int ganze Zahlen Matrikelnummer, SWS numeric (n, m); decimal (n,m) Festkommazahlen Note, Währungsdaten float, real, double Gleitkommazahlen Messwerte char(n) Zeichenketten fester Länge PLZ varchar(n) Zeichenketten variabler Länge Namen, Wohnorte clob sehr große Zeichenketten XML-Daten blob sehr große binäre Daten Bild-Dateien date Datumsangaben Verkaufsdatum, Prüfungsdatum timestamp Zeitstempel ( :30:00) Banktransaktion 6
7 Architektur im Umfeld von Datenbanksystemen Das Versicherungsunternehmen SuperSafe setzt für die Verwaltung seiner Daten ein Datenbanksystem und ein Integriertes Informationssystem ein. Ordnen Sie die folgenden Sachverhalte den verschiedenen Architekturebenen zu: die Zelle Vorname eines Angestellten in der Tabelle Mitarbeiter die Erzeugung eines Diagramms zur Veranschaulichung der Zinsentwicklung durch einen Mitarbeiter der Abteilung Risikomanagement die Tabelle Betrugsfall das Anlegen der Tabelle Betrugsfall der Datensatz des Versicherungsnehmers Alfred Roth die Authentifizierung eines Mitarbeiters am System die Sperrung eines Datensatzes der gerade in Bearbeitung ist die Abfrage des Durchschnittsalters aller Kunden die Verweigerung des Zugriffs auf die Mitarbeitertabelle aufgrund fehlender Rollenberechtigung des Datenbanknutzers das Anlegen eines neuen Kunden durch einen Versicherungsangestellten die Spalte PersID (Primärschlüssel) in der Tabelle Kunde die Metadaten der Datenbank die Änderung des Zellwertes eines Datensatzes aus der Tabelle Versicherungsprodukt Rot: DB Schwarz: DBMS Grün: Anwendung 7
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