Strukturiertes Programmieren
|
|
|
- Walther Engel
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Friedrich-Schiller-Universität Jena Fakultät für Mathematik und Informatik Institut für Informatik Prof. Dr. E.-G. Schukat-Talamazzini Prof. Dr. P. Dittrich R3430 Übung zur Vorlesung Strukturiertes Programmieren WS 2016/17 Übungsblatt 13: Namenlose Funktionen, Lambda, Streams Abgabe: Besprechung: Allgemeine Hinweise: 1. Bitte bringen Sie den Quelltext Ihrer Lösungen zur Übung mit. 2. Abgabe auch möglich bis 13:00 (Montags) Büro Dittrich (EAP 1-4, 4. Stock, rechts, ganz hinten). 3. Bearbeitungszeit: 10h 4. Maximale Punktzahl: 15 Punkte 5. small Abgegebene Blätter tackern. Gruppennummer notieren (oben rechts). Skript zu jeder Veranstaltung mitbringen. Ziele: 1. Umgang mit namenlosen Funktionen (Lambda, Closures) üben. 2. Streamorientierte Programmierung kennenlernen; ein ultra-mächtiges Konzept, das sich überall findet. 3. Das Konzept der verzögerten Auswertung (delay, force, lazy evaluation) kennenlernen und mit Hilfe von lambdas realisieren. 4. Rekursion anwenden lernen. Bemerkungen: In dieser Übung werden wir anhand der streamorientierten Programmierung die Verwendung namenloser Funktionen ( lambdas ) und die Verwendung von Rekursion einüben. Streams haben Sie schon indirekt als Eingabe- und Ausgabestreams genutzt. Datenstromorientiertes Design findet man aber auch anderswo, bspw. bei Vektorrechnern und auf Grafikkarten. Auch wenn Sie beispielsweise schreiben ls less werden Streams verwendet, um die beiden Programme ls und less miteinander zu verbinden. Mit Streams lassen sich einige Probleme sehr elegant lösen. Achtung: Die Streams, die wir hier implementieren, sind anders als die JAVA Streams! Unsere Streams werden in gewissen Punkten mächtiger sein. Literatur: Ableson/Sussman,Structure and Interpretation 1
2 1 Wiederholung (1h / 1P) Arbeiten Sie das Skript (Folien) zur laufenden Vorlesung durch; insbesondere die Teile, die nicht in der Übung behandelt werden; etwa: Endrekursion Alles klar soweit? Was ist unklar geblieben? Investierte Zeit neben der Vorlesung: Zusammengearbeitet mit: 2 Mit Lambdas warmwerden (3h / 6P) a) Suchen Sie in Ihrem Buch oder im Netz (z.b. auf oracle.com) nach einer für Sie geeigneten Einführung in die namenlosen Funktionen von JAVA 8 ( JAVA lambda ) und lesen Sie kurz (!) hinein. Verwenden Sie zunächst aber NICHT die Funktionsdefinitionen (functional interface) der JAVA Bibliothek. Implementieren Sie die benötigten functional Interfaces (Datentypen der lambdas, z.b. Function) selbst! Hier ein einfaches Beispiel: Zunächst die Definition des functional interface public interface Function { double eval(double x); Und nun eine Anwendung, nämlich eine Methode, die eine Funktion f und eine Zahl x als Parameter hat und den Funktionswert f(x) ausgibt: public static void printfunctionvalue(function f, double x){ System.out.println(f.eval(x)); public static void main(string[] args) { printfunctionvalue(x -> x * x, 10 ); Function f = x -> x + 2; printfunctionvalue(f, 20); b) Schreiben Sie eine Methode applyandprint, die zwei Zahlen i, j und eine Funktion f : N N als Parameter hat und diese Funktion auf die Zahlen i, i + 1,..., j anwendet. Implementieren Sie dazu auch ein functional interface Function. Zum Beispiel für i = 2, j = 5 und f(i) = i i: applyandprint(2,5, <QuadratischeFunktion>); AUSGABE: applyandprint(2,5, <EineAndereFunktion>); AUSGABE:
3 c) Schreiben Sie eine Methode iterate, mit folgenden Eingaben: eine Funktion f : R R, ein Startwert x 0 R und eine Iterationsanzahl n N. Die Funktion f soll nun wiederholt wie Folgt angewendet werden x i+1 = f(x i ), mit i = 0, 1,..., n und dabei x i geeignet ausgeben. d) Testen Sie iterate mittels: f(x) = 2x (exponentielles Wachstum), f(x) = 0.5x (Zerfall), und f(x) = αx(x 1) (logistische Abbildung) für verschiedene alpha etwa α = 0.5, 1.5, 2.5, 3.5, 3.57, 3.7, Startwerte x 0 sollten zwischen null und eins liegen. Für die Abgabe nur ein interessantes Ergebnis (mit Angabe der Parameter) ausdrucken. e) Optional, wenn Sie die anderen Aufgaben bearbeitet haben, können Sie die x i auch geeignet plotten. (Bildersuche nach logistischer Abbildung ). 3 Einfache Streams (2h / 3P) Streams sind Listen ähnlich. In einfachster Form können sie über folgendes Interface definiert werden: theemptystream: -> Stream // liefert den leeren Stream isempty: Stream -> boolean // wahr, falls der stream leer. newstream: Item x Stream -> Stream // erweitert einen Stream um ein item head: Stream -> Item // liefert das naechste item des Streams tail: Stream -> Stream // liefert den Rest des Streams Zur Semantik (wie bei der Liste): head(newstream(i, s)) = i tail(newstream(i, s)) = s isempty(theemptystream()) = true isempty(newstream()) = false Das sieht aus wie eine Liste (die bis hierher genauso definiert wird). Eine Liste können wir also soweit verwenden, um einen Stream zu implementieren. Streams gehen aber in einigen Punkten über Listen hinaus: In der Regel sind Funktionen höherer Ordnung verfügbar, die es erlauben Funktionen auf Streams anzuwenden. Diese Funktionen höherer Ordnung sind so geschaffen, dass wir diese elegant verbinden können. Ferner können Streams implizit (generativ) definiert werden, was sehr lange oder gar unendlich lange Streams erlaubt (dies aber erst in Aufgabe 4). Ein Beispiel: Wir wollen die Summe der Quadratzahlen von 4, 5,.., 20, die durch 2 teilbar sind, berechnen. Ein Streamorientiert Ansatz würde eine Stream von Integer von 4 bis 20 erzeugen, diesen quadieren und das Ergebniss aufaddieren. Das könnte dann so aussehen: SimpleStream<Integer> s1 = streamofinteger(4, 20); SimpleStream<Integer> s2 = s1.map(x -> x*x); SimpleStream<Integer> s3 = s2.filter(x -> x % 2 == 0); Integer sum = s3.sumup(); ALTERNATIV: Integer sum = streamofinteger(4,20).map(x->x*x).filter(x -> x % 2 == 0).sumup(); 3
4 a) Implementieren Sie einen einfachen Stream mit elementaren Mitteln, der obiges erlaubt (d.h. keine JAVA Klassen aus dem Collection-Framework verwenden). b) Verwenden Sie zunächst NICHT die Funktionsdefinitionen der JAVA Bibliothek. Definieren Sie vielmehr die Datentypen (Interface) für die benötigten Funktionen selbst. Wir benötigen: Predicate<T>: pred -> boolean Supplier<T>: -> T BiFunction<T>: T x T -> T // ist in JAVA allgemeiner def. Für: public SimpleStream<T> filter(predicate<t> pred) c) Implementieren und testen Sie eine Methode join, die zwei Streams paarweise vereinigt und wieder einen Stream liefert. Implementieren Sie auch eine geeignete Methoden tostring() und tostring(int n) für Ihren Stream, damit Sie sie ausgeben können. public SimpleStream<T> join(simplestream<t>, BiFunction<T>) BEISPIEL: zwei streams (1,2,3,4) und (2,3,4,5,6) paarweise addieren und ausgeben: System.out.println(streamOfInteger(1,4).join(streamOfInteger(2,6), (x,y)-> x+y)); AUSGABE: Hinweis: Testen Sie schrittweise die implementierten Methoden. Rahmen für den SimpleStream : public class SimpleStream<T> { T head; SimpleStream tail; SimpleStream(T i, SimpleStream s) { head = i; tail = s; SimpleStream() { // = theemptystream tail = null; public boolean isempty() { public T gethead() { public SimpleStream gettail() public String tostring() { public String tostring(int n) { public static SimpleStream theemptystream(){ return new SimpleStream(); // not really nice to create every time a new object 4
5 public static SimpleStream streamofinteger(integer from, Integer to){ public SimpleStream<T> filter(predicate<t> pred). join sumup 4 Unendlich lange Streams - Das Problem (1h / 2P) So, jetzt wird s spannend. Nun wollen wir unendlich lange Streams mit endlicher Rechenpower realisieren. Als Beispiel werden wir am Ende das Sieb des Eratosthenes implementieren. Doch zunächst Schritt für Schritt: Schön wäre es, wenn wir den unendlich langen Stream von Einsen wie folgt definieren könnten: SimpleStream<Integer> ones = new SimpleStream(1, ones); SimpleStream<Integer> integers = new SimpleStream(1, integers.map(x -> x+1)); a) Warum geht das nicht? (ausprobieren) b) Warum geht auch folgendes nicht? Obwohl es syntaktisch korret ist und es auch die gleiche Form hat, wie unsere Methode, die einen Stream von integers streamofinteger(from, to) erzeugt. static SimpleStream<Integer> ones() { return new SimpleStream<Integer>(1, ones() ); static SimpleStream<Integer> integers(integer from) { return new SimpleStream<Integer>(1, integers(from+1)); 5 Streams mit lazy tails - Realisierung mit lambda (3h / 6P) Der fundamentale Trick besteht nun darin, dass wir bei der Konstruktion eines neuen Streams, die Auswertung des Rests des Streams verzögern und nur ein Versprechen speichern, mit Hilfe dessen wir bei Bedarf den Rest (tail) des Streams berechnen können. Konkreter bedeutet dies für unser Beispiel, dass wir die weitere Berechnung der Einsen verzögern wollen, etwa so (klappt so natürlich noch nicht in JAVA): static Stream<Integer> ones() { return new Stream<Integer>(1, DELAY{ones() ); Durch DELAY soll verhindert werden, dass ones() ausgewertet wird. Vielmehr soll DELAY ein Versprechen erzeugen, wie die restlichen Einsen berechnet werden sollen. 5
6 class Stream<T> { tailversprechen Stream(T item, s){ tailversprechen = s; Stream<T> tail() { return FORCE(tailVersprechen); DELAY{BODY wollen wir in JAVA dadurch realisieren, dass wir eine namenlose Funktion (ohne Parameter) erzeugen. FORCE entspricht dann einfach der Auswertung dieser namenlosen Funktion. Damit lässt sich der Stream von Einsen wie folgt definieren: static Stream<Integer> ones() { return new Stream<Integer>(1, ()-> ones() ); Und der Stream aller Integers die bei i starten: static Stream<Integer> integers(integer from) { return new Stream<Integer>(1, ()-> integers(from+1)); Ist das nicht wunderschön? Jetzt können wird das Sieb des Eratosthenes definieren (Wow!): public static Stream<Integer> sieve(stream<integer> stream) { return new Stream<Integer>( stream.gethead(), () -> sieve(stream.gettail().filter( i -> i % stream.gethead()!= 0) )); a) Implementieren Sie die Klasse Stream und testen Sie die verschiedenen Methoden geeignet (z.b. Stream aller Quadratzahlen erzeugen und die ersten 5 Elemente ausgeben). Und führen Sie das Sieb wie oben aus. Nennen Sie den Datentyp der eine null-stellige Funktion repräsentiert Supplier. Definieren Sie selbst das entsprechende functional interface (nicht die JAVA Bib. verwenden). b) Ersetzen Sie die Zeile: i -> i % stream.gethead()!= 0) durch: notdivisible(i, stream.gethead())). c) Generieren Sie den Stream der Fibonacci-Zahlen. Es gibt grundsätzlich zwei Varianten, die sehr unterschiedliche Laufzeiten haben. Versuchen Sie beide zu finden. Eine genügt aber. 6
7 6 Anwendungsbeispiel Surf-Robot (OPTIONAL) (5h / 10P) Bemerkung: Diese Übung ist aufwendig, also nur im Notfall bearbeiten. Entwickeln Sie einen Surf-Roboter, der ausgehend von einer Start-URL, das Internet nach weiteren Servern durchsucht. a) Schreiben Sie eine Funktion Stream<String> makestringstream(string data, String separator), die einen Datenstring in Teilstrings zerlegt (bezüglich des Seprators) und diese zu einem Stream zusammen fügt. Beispielsweise: System.out.println(makeStringStream("aaxbbxccxeex","x"); AUSGABE: aa bb cc ee Mit Hilfe der Klasse In und ihrer Methode readall() der stdlib können Sie eine Webseite als String einlesen. b) Gegeben eine URL, generieren Sie einen Stream von Links. Verwenden Sie dazu als Separator " und filtern Sie die Strings heraus, die mit http beginnen. c) Druchsuchen Sie nun rekursiv das Netz mit Hilfe der neuen URLs. Das können Sie klassisch machen oder elegant, indem Sie den Stream rekurive konstruieren und dabei auch schon besuchte Seiten herausfiltern. (Das müsste ähnlich dem Primzahlensieb funktionieren). Versuchen die Suche so durchzuführen, dass möglichst viele Server gefunden werden (knifflig). 7 Vergleich mit JAVA Streams und weitere Experimente mit Streams (OPTIONAL) (a) Sie können jetzt einen Blick auf die JAVA Streams werfen. Probieren Sie ein paar Beispiele aus und versuchen Sie das Sieb des Eratosthenes mit den JAVA Streams so elegant wie oben zu implementieren. (b) Mit Streams kann man viele verückte Sachen machen. Versuchen Sie es. Viel Spaß und Erfolg! 7
Übung zur Vorlesung Strukturiertes Programmieren WS 2014/15. Übungsblatt 1: JAVA - Erste Schritte Abgabe: 26.10.2015 Besprechung: 27.10.
Friedrich-Schiller-Universität Jena Fakultät für Mathematik und Informatik Institut für Informatik Prof. Dr. E.-G. Schukat-Talamazzini http://www.minet.uni-jena.de/fakultaet/schukat/ Prof. Dr. P. Dittrich
Programmierkurs Java
Programmierkurs Java Dr. Dietrich Boles Aufgaben zu UE16-Rekursion (Stand 09.12.2011) Aufgabe 1: Implementieren Sie in Java ein Programm, das solange einzelne Zeichen vom Terminal einliest, bis ein #-Zeichen
Informatik B von Adrian Neumann
Musterlösung zum 7. Aufgabenblatt vom Montag, den 25. Mai 2009 zur Vorlesung Informatik B von Adrian Neumann 1. Java I Schreiben Sie ein Java Programm, das alle positiven ganzen Zahlen 0 < a < b < 1000
Java 8. Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung. 1. Ausgabe, Oktober 2014 JAV8
Java 8 Elmar Fuchs Grundlagen Programmierung 1. Ausgabe, Oktober 2014 JAV8 5 Java 8 - Grundlagen Programmierung 5 Kontrollstrukturen In diesem Kapitel erfahren Sie wie Sie die Ausführung von von Bedingungen
Programmierung WS12/13 Lösung - Übung 1 M. Brockschmidt, F. Emmes, C. Otto, T. Ströder
Prof. aa Dr. J. Giesl Programmierung WS12/13 M. Brockschmidt, F. Emmes, C. Otto, T. Ströder Tutoraufgabe 1 (Syntax und Semantik): 1. Was ist Syntax? Was ist Semantik? Erläutern Sie den Unterschied. 2.
Hochschule Augsburg, Fakultät für Informatik Name:... Prüfung "Programmieren 1", IN1bac, WS 10/11 Seite 1 von 6
Prüfung "Programmieren 1", IN1bac, WS 10/11 Seite 1 von 6 Datum, Uhrzeit: 24. 01. 2011, 10.30 Uhr Semester: IN1 Note:... Prüfer: Prof. Meixner Dauer: 60 Min. Hilfsmittel: keine Punkte:... Diese Prüfung
Rekursive Funktionen
Um Rekursion zu verstehen, muss man vor allem Rekursion verstehen. http://www2.norwalk-city.k12.oh.us/wordpress/precalc/files/2009/05/mona-lisa-jmc.jpg Rekursive Funktionen OOPM, Ralf Lämmel Was ist Rekursion?
Tutoraufgabe 1 (Programmanalyse):
Prof. aa Dr. M. Müller Programmierung WS15/16 C. Aschermann, J. Hensel, J. Protze, P. Reble Allgemeine Hinweise: Die Hausaufgaben sollen in Gruppen von je 3 Studierenden aus der gleichen Kleingruppenübung
Praktikum zu Einführung in die Informatik für LogWiIngs und WiMas Wintersemester 2015/16. Vorbereitende Aufgaben
Praktikum zu Einführung in die Informatik für LogWiIngs und WiMas Wintersemester 2015/16 Fakultät für Informatik Lehrstuhl 14 Lars Hildebrand, Marcel Preuß, Iman Kamehkhosh, Marc Bury, Diana Howey Übungsblatt
Probeklausur: Programmierung WS04/05
Probeklausur: Programmierung WS04/05 Name: Hinweise zur Bearbeitung Nimm Dir für diese Klausur ausreichend Zeit, und sorge dafür, dass Du nicht gestört wirst. Die Klausur ist für 90 Minuten angesetzt,
Übungen zur Vorlesung Einführung in die Informatik Wintersemester 2010/11
Übungen zur Vorlesung Einführung in die Informatik Wintersemester 2010/11 Fakultät für Informatik Lehrstuhl 1 Dr. Lars Hildebrand Carla Delgado-Battenfeld Fatih Gedikli Tobias Marschall Benjamin Schowe
Einstieg in die Informatik mit Java
Vorlesung vom 18.4.07, Grundlagen Übersicht 1 Kommentare 2 Bezeichner für Klassen, Methoden, Variablen 3 White Space Zeichen 4 Wortsymbole 5 Interpunktionszeichen 6 Operatoren 7 import Anweisungen 8 Form
Programmieren lernen mit Groovy Rekursion Rekursion und Iteration
Programmieren lernen mit Groovy Rekursion Seite 1 Rekursion Rekursion Ursprung lat. recurrere ~ zurücklaufen rekursive Definition Definition mit Bezug auf sich selbst Beispiel Fakultätsfunktion n! 0! =
Wiederholung Wozu Methoden? Methoden Schreiben Methoden Benutzen Rekursion?! Methoden. Javakurs 2012, 3. Vorlesung
Wiederholung Wozu? Schreiben Benutzen Rekursion?! Javakurs 2012, 3. Vorlesung [email protected] 5. März 2013 Wiederholung Wozu? Schreiben Benutzen Rekursion?! 1 Wiederholung 2 Wozu? 3 Schreiben
Einstieg in die Informatik mit Java
Vorlesung vom 07.01.2008 Übersicht 1 Warm-Up zum Jahresbeginn 2 Anfangswertprobleme 3 Polygonzüge 4 Das Eulersche Polygonzugverfahren Warm-Up zum Jahresbeginn 1 Warm-Up zum Jahresbeginn 2 Anfangswertprobleme
PIWIN 1 Übung Blatt 5
Fakultät für Informatik Wintersemester 2008 André Gronemeier, LS 2, OH 14 Raum 307, [email protected] PIWIN 1 Übung Blatt 5 Ausgabedatum: 19.12.2008 Übungen: 12.1.2009-22.1.2009 Abgabe:
Praktikum zu Einführung in die Informatik für LogWiIngs und WiMas Wintersemester 2015/16. Vorbereitende Aufgaben
Praktikum zu Einführung in die Informatik für LogWiIngs und WiMas Wintersemester 2015/16 Fakultät für Informatik Lehrstuhl 14 Lars Hildebrand, Marcel Preuß, Iman Kamehkhosh, Marc Bury, Diana Howey Übungsblatt
II.3.1 Rekursive Algorithmen - 1 -
1. Grundelemente der Programmierung 2. Objekte, Klassen und Methoden 3. Rekursion und dynamische Datenstrukturen 4. Erweiterung von Klassen und fortgeschrittene Konzepte II.3.1 Rekursive Algorithmen -
Javakurs für Anfänger
Javakurs für Anfänger Einheit 09: Vererbung Lorenz Schauer Lehrstuhl für Mobile und Verteilte Systeme Heutige Agenda 1. Teil Einführung in die Vererbung Motivation Das Schlüsselwort extends Einführendes
Einfache Arrays. Annabelle Klarl. Einführung in die Informatik Programmierung und Softwareentwicklung
Annabelle Klarl Zentralübung zur Vorlesung Einführung in die Informatik: http://www.pst.ifi.lmu.de/lehre/wise-13-14/infoeinf WS13/14 Action required now 1. Smartphone: installiere die App "socrative student"
Java: Vererbung. Teil 3: super() www.informatikzentrale.de
Java: Vererbung Teil 3: super() Konstruktor und Vererbung Kindklasse ruft SELBSTSTÄNDIG und IMMER zuerst den Konstruktor der Elternklasse auf! Konstruktor und Vererbung Kindklasse ruft SELBSTSTÄNDIG und
Aufgabenblatt Nr. 5 Generizität und TicTacToe
Aufgabenblatt Nr. 5 Generizität und TicTacToe 1 Generische Sortier-Methode 1.1 Aufgabe: Entwickeln einer generischen Sortiermethode für Objekte mit der Schnittstelle Comparable Ihnen ist aus der Vorlesung
Objektorientierte Programmierung
Universität der Bundeswehr Fakultät für Informatik Institut 2 Priv.-Doz. Dr. Lothar Schmitz FT 2006 Übungsblatt 5 Lösungsvorschlag Objektorientierte Programmierung 22. 05. 2006 Lösung 9 (SMS-Eingabe am
5. Tutorium zu Programmieren
5. Tutorium zu Programmieren Dennis Ewert Gruppe 6 Universität Karlsruhe Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation (IPD) Lehrstuhl Programmierparadigmen WS 2008/2009 c 2008 by IPD Snelting
Kapitel 6. Vererbung
Kapitel 6 Vererbung Vererbung 1 Ziele Das Vererbungsprinzip der objektorientierten Programmierung verstehen Und in Java umsetzen können Insbesondere folgende Begriffe verstehen und anwenden können: Ober/Unterklassen
Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 25. August 2014. Programmier-Labor. 04. + 05. Übungsblatt. int binarysearch(int[] a, int x),
Technische Universität Braunschweig Dr. Werner Struckmann Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 25. August 2014 Programmier-Labor 04. + 05. Übungsblatt Aufgabe 21: a) Schreiben Sie eine Methode
Grundlagen Programmierung
13. Aufgabe (13 Punkte) Schreiben Sie eine neue Klasse Zahlenanalyse, mit der Integer-Objekte genauer betrachtet werden können. Bei den zu entwickelnden Methoden kann es immer sinnvoll sein, sich den Ablauf
Probeklausur: Programmierung WS04/05
Probeklausur: Programmierung WS04/05 Name: Hinweise zur Bearbeitung Nimm Dir für diese Klausur ausreichend Zeit, und sorge dafür, dass Du nicht gestört wirst. Die Klausur ist für 90 Minuten angesetzt,
Fachgebiet Informationssysteme Prof. Dr.-Ing. N. Fuhr. Programmierung Prof. Dr.-Ing. Nobert Fuhr. Übungsblatt Nr. 6
Gudrun Fischer Sascha Kriewel [email protected] Anmeldung zur Klausur! Übungsblatt Nr. 6 Um an der Klausur teilzunehmen, müssen sich Studierende der angewandten Informatik in
Speicher und Adressraum
Linearer Speicher (Adressraum) Technische Universität München Speicher und Adressraum Freie Speicherhalde (Heap) Freier Speicherstapel (Stack) Globale Variablen Bibliotheksfunktionen Laufzeitsystem Programmcode
JAVA - Methoden - Rekursion
Übungen Informatik I JAVA - Methoden - Rekursion http://www.fbi-lkt.fh-karlsruhe.de/lab/info01/tutorial Übungen Informatik 1 1 Methoden Methoden sind eine Zusammenfassung von Deklarationen und Anweisungen
Kapitel 6. Vererbung
1 Kapitel 6 2 Ziele Das sprinzip der objektorientierten Programmierung verstehen Und in Java umsetzen können Insbesondere folgende Begriffe verstehen und anwenden können: Ober/Unterklassen Subtyping Überschreiben
II. Grundlagen der Programmierung. 9. Datenstrukturen. Daten zusammenfassen. In Java (Forts.): In Java:
Technische Informatik für Ingenieure (TIfI) WS 2005/2006, Vorlesung 9 II. Grundlagen der Programmierung Ekkart Kindler Funktionen und Prozeduren Datenstrukturen 9. Datenstrukturen Daten zusammenfassen
Java Einführung Abstrakte Klassen und Interfaces
Java Einführung Abstrakte Klassen und Interfaces Interface Interface bieten in Java ist die Möglichkeit, einheitliche Schnittstelle für Klassen zu definieren, die später oder/und durch andere Programmierer
5 Codierung nach RSA (Lösung)
Kapitel 5 Codierung nach RSA (Lösung) Seite 1/17 5 Codierung nach RSA (Lösung) 5.1 Einführung Die drei Mathematiker Rivest, Shamir und Adleman entwickelten 1977 das nach ihnen benannte RSA-Verfahren. Es
Kapitel 6. Vererbung
1 Kapitel 6 2 Ziele Das sprinzip der objektorientierten Programmierung verstehen Und in Java umsetzen können Insbesondere folgende Begriffe verstehen und anwenden können: Ober/Unterklassen Subtyping Überschreiben
Prof. Dr. Heinrich Müller; Dr. Frank Weichert 7. September 2015
Technische Universität Dortmund Informatik VII (Graphische Systeme) Prof. Dr. Heinrich Müller; Dr. Frank Weichert 7. September 2015 Übungsaufgaben zum Vorkurs Informatik Wintersemester 2015/2016 Teil I
Versuchsziele Kenntnisse in der Anwendung von: Sortieren mit Klassen Benutzung von generischen Klassen o Definition o Sortierung.
Hochschule Harz Programmierung1 Tutorial 11: FB Automatisierung und Informatik Dipl.-Inf. Dipl.-Ing. (FH) M. Wilhelm Programmierung 1 für MI / WI Thema: Sortieren und generische Klassen Versuchsziele Kenntnisse
Ich liebe Java && Ich liebe C# Rolf Borst
Ich liebe Java && Ich liebe C# Rolf Borst Java oder C#? Einführung public class Einfuehrung { private int gesamtzahl = 0; /* Ermittelt die Anzahl der geraden und durch drei teilbaren Zahlen */ public String
Übungen zu Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung
Ludwig-Maximilians-Universität München WS 2013/14 Institut für Informatik Übungsblatt 10 Prof. Dr. R. Hennicker, A. Klarl Übungen zu Einführung in die Informatik: Programmierung und Software-Entwicklung
Einführung in die Java- Programmierung
Einführung in die Java- Programmierung Dr. Volker Riediger Tassilo Horn riediger [email protected] WiSe 2012/13 1 Wichtig... Mittags keine Pommes... Praktikum A 230 C 207 (Madeleine + Esma) F 112 F 113
Programmentwicklung I für Hörer anderer Fachrichtungen -Wintersemester 2003/04- Abschlussklausur 20.02.2004
Programmentwicklung I für Hörer anderer Fachrichtungen -Wintersemester 2003/04- Abschlussklausur 20.02.2004 Name : Vorname : Matrikelnummer : Hauptfach : Nebenfach/Fachrichtung Hinweise : 1. Überprüfen
JAVA - Methoden
Übungen Informatik I JAVA - http://www.fbi-lkt.fh-karlsruhe.de/lab/info01/tutorial Übungen Informatik 1 Folie 1 sind eine Zusammenfassung von Deklarationen und Anweisungen haben einen Namen und können
Java I Vorlesung Vererbung und Sichtbarkeit
Java I Vorlesung 4 Vererbung und Sichtbarkeit 17.5.2004 Vererbung Überladen, Überschreiben, Verstecken, Verschatten Zugriffskontrolle Statische Members Wiederholung: OOP Programme bestehen aus Klassen.
Repetitorium Informatik (Java)
Repetitorium Informatik (Java) Tag 6 Lehrstuhl für Informatik 2 (Programmiersysteme) Übersicht 1 Klassen und Objekte Objektorientierung Begrifflichkeiten Deklaration von Klassen Instanzmethoden/-variablen
Tutoraufgabe 1 (2 3 4 Bäume):
Prof. aa Dr. E. Ábrahám Datenstrukturen und Algorithmen SS Übungsblatt (Abgabe.0.0) F. Corzilius, S. Schupp, T. Ströder Allgemeine Hinweise: Die Hausaufgaben sollen in Gruppen von je bis Studierenden aus
368 4 Algorithmen und Datenstrukturen
Kap04.fm Seite 368 Dienstag, 7. September 2010 1:51 13 368 4 Algorithmen und Datenstrukturen Java-Klassen Die ist die Klasse Object, ein Pfeil von Klasse A nach Klasse B bedeutet Bextends A, d.h. B ist
Klausur zur Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java
Klausur zur Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java im Studiengang Informationswissenschaft Prof. Dr. Christian Wolff Professur für Medieninformatik Institut für Medien-, Informations-
1. Typen und Literale (6 Punkte) 2. Zuweisungen (6 = Punkte)
Praktische Informatik (Software) Vorlesung Softwareentwicklung 1 Prof. Dr. A. Ferscha Hauptklausur am 01. 02. 2001 Zuname Vorname Matr. Nr. Stud. Kennz. Sitzplatz HS / / / Punkte Note korr. Fügen Sie fehlende
Javakurs für Anfänger
Javakurs für Anfänger Einheit 03: Wiederholung und Nutzereingaben Lorenz Schauer Lehrstuhl für Mobile und Verteilte Systeme Heutige Agenda 1. Teil: Wiederholung Klassen, Objekte, Attribute und Methoden
Einführung in die Java- Programmierung
Einführung in die Java- Programmierung Dr. Volker Riediger Tassilo Horn riediger [email protected] WiSe 2012/13 1 Wichtig... Mittags Pommes... Praktikum A 230 C 207 (Madeleine) F 112 F 113 (Kevin) E
Das erste Programm soll einen Text zum Bildschirm schicken. Es kann mit jedem beliebigen Texteditor erstellt werden.
Einfache Ein- und Ausgabe mit Java 1. Hallo-Welt! Das erste Programm soll einen Text zum Bildschirm schicken. Es kann mit jedem beliebigen Texteditor erstellt werden. /** Die Klasse hello sendet einen
4 Codierung nach Viginere (Lösung)
Kapitel 4 Codierung nach Viginere (Lösung) Seite 1/14 4 Codierung nach Viginere (Lösung) 4.1 Einführung Blaise de Vigenère lebte von 1523 bis 1596 in Frankreich und war nach dem Studium bei verschiedenen
Multimedia im Netz Wintersemester 2011/12
Multimedia im Netz Wintersemester 2011/12 Übung 01 Betreuer: Verantwortlicher Professor: Sebastian Löhmann Prof. Dr. Heinrich Hussmann Organisatorisches 26.10.2011 MMN Übung 01 2 Inhalte der Übungen Vertiefung
1 Polymorphie (Vielgestaltigkeit)
1 Polymorphie (Vielgestaltigkeit) Problem: Unsere Datenstrukturen List, Stack und Queue können einzig und allein int-werte aufnehmen. Wollen wir String-Objekte, andere Arten von Zahlen oder andere Objekttypen
Übungen zu Programmierung I - Blatt 8
Dr. G. Zachmann A. Greß Universität Bonn Institut für Informatik II 1. Dezember 2004 Wintersemester 2004/2005 Übungen zu Programmierung I - Blatt 8 Abgabe am Mittwoch, dem 15.12.2004, 15:00 Uhr per E-Mail
Praktikum Ingenieurinformatik. Termin 4. Funktionen, numerische Integration
Praktikum Ingenieurinformatik Termin 4 Funktionen, numerische Integration 1 Praktikum Ingenieurinformatik Termin 4 1. Funktionen. Numerische Integration, Trapezverfahren 1.1. Funktionen Eine Funktion ist
public class SternchenRechteckGefuellt {
Java programmieren: Musterlösungen Konsolen-Aufgaben Aufgabe 1: Gefüllte Rechtecke zeichnen Schreiben Sie ein Programm, das ein durch Sternchen gefülltes Rechteck zeichnet. Der Benutzer soll Breite und
Einfache Ausdrücke Datentypen Rekursive funktionale Sprache Franz Wotawa Institut für Softwaretechnologie [email protected]
Inhalt SWP Funktionale Programme (2. Teil) Einfache Ausdrücke Datentypen Rekursive funktionale Sprache Franz Wotawa Institut für Softwaretechnologie [email protected] Interpreter für funktionale Sprache
Einführung in die Programmierung WS 2009/10. Übungsblatt 9: Objekt-Orientierung
Ludwig-Maximilians-Universität München München, 18.12.2009 Institut für Informatik Prof. Dr. Christian Böhm Annahita Oswald, Bianca Wackersreuther Einführung in die Programmierung WS 2009/10 Übungsblatt
Selbsteinstufungstest Vorkurs Programmieren
VPR Selbsteinstufungstest Vorkurs Programmieren Zeit 90 Minuten Aufgabe 1: Einzigartig (10 Punkte) Schreiben Sie eine Methode die angibt, ob ein String str1 in einem zweiten String str2 genau einmal vorkommt.
Strukturiertes Programmieren
Friedrich-Schiller-Universität Jena Fakultät für Mathematik und Informatik Institut für Informatik Prof. Dr. E.-G. Schukat-Talamazzini http://www.minet.uni-jena.de/fakultaet/schukat/ Prof. Dr. P. Dittrich
Aufgabe 1. »Programmieren«, WS 2006/2007. Nino Simunic M.A.
»Programmieren«, WS 006/007 Nino Simunic ([email protected]) Übungsblatt 4 Aufgabe 1 OOP In dieser Aufgabe sollen Sie Autos als Klasse Car modellieren. Die Eigenschaften auf attributiver Ebene sind:
Objektorientierte Programmierung
Objektorientierte Programmierung 1 Geschichte Dahl, Nygaard: Simula 67 (Algol 60 + Objektorientierung) Kay et al.: Smalltalk (erste rein-objektorientierte Sprache) Object Pascal, Objective C, C++ (wiederum
Kapitel 7 des Buches, von Java-Selbstbau nach Scala-Library portiert. 2014-11-14 Christoph Knabe
Anfragen für Listen Kapitel 7 des Buches, von Java-Selbstbau nach Scala-Library portiert. 2014-11-14 Christoph Knabe 1 MapReduce-Verfahren Google u.a. verwenden Map-Reduce-Verfahren zur Verarbeitung riesiger
Tutoraufgabe 1 (Programmanalyse):
Prof. aa Dr. J. Giesl Programmierung WS14/15 C. Aschermann, F. Frohn, J. Hensel, T. Ströder Allgemeine Hinweise: Die Hausaufgaben sollen in Gruppen von je 2 Studierenden aus der gleichen Kleingruppenübung
Prof. H. Herbstreith Fachbereich Informatik. Leistungsnachweis. Informatik 1 WS 2001/2002
Prof. H. Herbstreith 30.01.2002 Fachbereich Informatik Leistungsnachweis Informatik 1 WS 2001/2002 Bearbeitungszeit 120 Minuten. Keine Hilfsmittel erlaubt. Aufgabe 1: 20 Punkte Vervollständigen Sie folgende
Die Programmiersprache C Eine Einführung
Die Programmiersprache C Eine Einführung Christian Gentsch Fakutltät IV Technische Universität Berlin Projektlabor 2. Mai 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung Entstehungsgeschichte Verwendung 2 Objektorientiert
Java Einführung Collections
Java Einführung Collections Inhalt dieser Einheit Behälterklassen, die in der Java API bereitgestellt werden Wiederholung Array Collections (Vector, List, Set) Map 2 Wiederholung Array a[0] a[1] a[2] a[3]...
Programmieren in Java
Programmieren in Java Dateien lesen und schreiben 2 Übersicht der heutigen Inhalte File Streams try-with-resources Properties csv-dateien 3 Klasse File Die Klasse java.io.file bietet Unterstützung im Umgang
Gliederung. Tutorium zur Vorlesung. Gliederung. Gliederung. 1. Gliederung der Informatik. 1. Gliederung der Informatik. 1. Gliederung der Informatik
Informatik I WS 2012/13 Tutorium zur Vorlesung 1. Alexander Zietlow [email protected] Wilhelm-Schickard-Institut für Informatik Eberhard Karls Universität Tübingen 11.02.2013 1. 2. 1.
Vorlesung Programmieren
Vorlesung Programmieren 3. Kontrollstrukturen 04.11.2015 Prof. Dr. Ralf H. Reussner Version 1.1 LEHRSTUHL FÜR SOFTWARE-DESIGN UND QUALITÄT (SDQ) INSTITUT FÜR PROGRAMMSTRUKTUREN UND DATENORGANISATION (IPD),
Klausur zur Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java
Klausur zur Einführung in die objektorientierte Programmierung mit Java im Studiengang Informationswissenschaft Prof. Dr. Christian Wolff Professur für Medieninformatik Institut für Medien-, Informations-
Einführung in die Java- Programmierung
Einführung in die Java- Programmierung Dr. Volker Riediger Tassilo Horn riediger [email protected] WiSe 2012/13 1 Rückblick Datentypen (int, long, double, boolean, String) Variablen und Variablendeklarationen
Übung 1: Object Inspector
Übung 1: Object Inspector Es ist ein System zu entwickeln, mit dem man Objektstrukturen bezüglich ihrer Properties analysieren und dann in einem Tree Viewer (JTree) anzeigen und bearbeiten kann. Properties
BTree.dll - Balancierte und verkettete Bäume. Ecofor. BTree.dll. Realisiert mit Microsoft Visual Studio 16.04.2015 1/9
BTree.dll Realisiert mit Microsoft Visual Studio 16.04.2015 1/9 INHALT 1. Allgemein... 3 2. Class BTree1 (balanciert)... 3 3. Class BTree2 (balanciert und verkettet)... 4 4. Beschreibung BTree1 und BTree2...
Welche Informatik-Kenntnisse bringen Sie mit?
Welche Informatik-Kenntnisse bringen Sie mit? So gehen Sie vor! Lösen Sie die Aufgaben der Reihe nach von 1 bis 20, ohne das Lösungsblatt zur Hilfe zu nehmen. Der Schwierigkeitsgrad der Aufgaben nimmt
Übungen zur Vorlesung EidP (WS 2015/16) Blatt 6
Andre Droschinsky Ingo Schulz Dortmund, den 0. Dezember 2015 Übungen zur Vorlesung EidP (WS 2015/16) Blatt 6 Block rot Es können 4 + 1 Punkte erreicht werden. Abgabedatum: 10. Dezember 2015 2:59 Uhr Hinweise
Javakurs zu Informatik I. Henning Heitkötter
Javakurs zu Informatik I Arrays vergleichen Implementieren Sie folgende Methode, die prüft, ob die Elemente der beiden Arrays an jeder Position übereinstimmen: public static boolean identisch(int[] a,
Einführung in die Programmierung
Skript zur Vorlesung: Einführung in die Programmierung WiSe 2009 / 2010 Skript 2009 Christian Böhm, Peer Kröger, Arthur Zimek Prof. Dr. Christian Böhm Annahita Oswald Bianca Wackersreuther Ludwig-Maximilians-Universität
JavaScript. Dies ist normales HTML. Hallo Welt! Dies ist JavaScript. Wieder normales HTML.
JavaScript JavaScript wird direkt in HTML-Dokumente eingebunden. Gib folgende Zeilen mit einem Texteditor (Notepad) ein: (Falls der Editor nicht gefunden wird, öffne im Browser eine Datei mit der Endung
CS1005 Objektorientierte Programmierung Bachelor of Science (Informatik)
CS1005 Objektorientierte Programmierung Bachelor of Science (Informatik) Einfache Programme: Programm-Argument, Bedingte Anweisungen, Switch, Enum Boolesche Werte und Ausdrücke Seite 1 Beispiel: Umrechnen
Präsentation Interfaces
Einführung in Java Präsentation Interfaces Nozar Delassaei Marvi Inhalt 1. Erinnerung Klasse Objekte Beispiel Klasse Abstrakte Klasse Beispiel Abstrakte Klasse Mehrfachvererbung-1 Mehrfachvererbung-2 2.
Einführung in die Programmierung
Technische Universität München WS 2003/2004 Institut für Informatik Prof. Dr. Christoph Zenger Testklausur Einführung in die Programmierung Probeklausur Java (Lösungsvorschlag) 1 Die Klasse ArrayList In
Grundlagen Programmierung
1. Aufgabe (Spielen mit Objekten) Gegeben sei der auch von der Veranstaltungsseite erhältliche Programmcode auf der rechten Seite, der im Detail zuerst nicht verstanden werden muss. a) Erzeugen Sie sich
Einführung in die Informatik 1
Einführung in die Informatik 1 Algorithmen und algorithmische Sprachkonzepte Sven Kosub AG Algorithmik/Theorie komplexer Systeme Universität Konstanz E 202 [email protected] Sprechstunde: Freitag,
6. Iteration (Schleifenanweisungen)
6. Iteration (Schleifenanweisungen) Java-Beispiel: TemperatureTable.java K. Bothe, Institut für Informatik, HU Berlin, GdP, WS 2015/16 Version: 9. Nov. 2015 2 Schwerpunkte While-Anweisung: "abweisende"
Themen. Web Service - Clients. Kommunikation zw. Web Services
Themen Web Service - Clients Kommunikation zw. Web Services Bisher: Implementierung einer Java Anwendung und Bereitstellung durch Apache Axis unter Apache Tomcat Java2WSDL Erzeugen einer WSDL-Datei zur
Tag 7. Pattern Matching und eigene Datentypen
Tag 7 Pattern Matching und eigene Datentypen Heute werden wir eine Technik kennenlernen, die dafür sorgt, daß wir sehr viel übersichtlichere und kürzere Programme schreiben können. Als Überleitung auf
Fortgeschrittene Programmiertechnik Klausur SS 2015 Angewandte Informatik Bachelor
Fortgeschrittene Programmiertechnik Klausur SS 2015 Angewandte Informatik Bachelor Name Matrikelnummer Aufgabe Punkte Aufgabe Punkte Zwischensumme 1 6 2 8 3 12 4 18 5 20 64 6 9 7 17 8 18 9 12 Summe 120
Vorlesung Datenstrukturen
Vorlesung Datenstrukturen Binärbaum Suchbaum Dr. Frank Seifert Vorlesung Datenstrukturen - Sommersemester 2016 Folie 356 Datenstruktur Binärbaum Strukturrepräsentation des mathematischen Konzepts Binärbaum
Tutorium - Haskell in der Schule. Ralf Dorn - Dennis Buchmann - Felix Last - Carl Ambroselli
Tutorium - Haskell in der Schule Wer sind wir? Otto-Nagel-Gymnasium in Berlin-Biesdorf Hochbegabtenförderung und MacBook-Schule Leistungskurse seit 2005 Einführung Was ist funktionale Programmierung? Einführung
1 Das Prinzip der vollständigen Induktion
1 1 Das Prinzip der vollständigen Induktion 1.1 Etwas Logik Wir nennen eine Formel oder einen Satz der Alltagssprache eine Aussage, wenn sie wahr oder falsch sein kann. Die Formeln 2 = 3, 2 4, 5 5 sind
188.154 Einführung in die Programmierung für Wirtschaftsinformatik
Beispiel 1 Vererbung (Liste) Gegeben sind die beiden Klassen ListNode und PersonNode. 188.154 Einführung in die Programmierung für Wirtschaftsinformatik Wiederholung, Prüfungsvorbereitung Monika Lanzenberger
Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 26. April 2013. Programmieren II. 10. Übungsblatt
Technische Universität Braunschweig Dr. Werner Struckmann Institut für Programmierung und Reaktive Systeme 26. April 2013 Programmieren II 10. Übungsblatt Hinweis: Insgesamt werden in diesem Semester fünf
