Handbuch der Semiotik
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- Harry Böhme
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1 Handbuch der Semiotik
2 Winfried Nöth Handbuch der Semiotik 2., vollständig neu bearbeitete und erweiterte Auflage mit 89 Abbildungen Verlag J. B. Metzler Stuttgart Weimar
3 Winfried Nöth, geb. 1944; Studium in Münster, Genf, Lissabon und Bochum; seit 1978 Professor für Anglistik, Linguistik und Semiotik an der Universität Kassel; Direktor des Wissenschaftlichen Zentrums für Kulturforschung der Universtität Kassel; Präsident der Deutschen Gesellschaft für Semiotik; seit 1994 ständiger Gastprofessor für Allgemeine Semiotik an der PUC Universität Säo Paulo. Bei J. B. Metzler ist erschienen: >>Dynamik semiotischer Systeme<< >>Handbuch der Semiotik<<, 1. Auf! Die Deutsche Bibliothek- CIP-Einheitsaufnahme Nöth, Winfried: Handbuch der Semiotik I Winfried Nöth. - 2., vollständig neu bearb. und erw. AufL- Stuttgart; Weimar: Metzler, 2000 ISBN ISBN (ebook) DOI / Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen Springer-Verlag GmbH Deutschland Ursprünglich erschienen bei J.B. Metzlersche Verlagsbuchhandlung und Carl Ernst Poeschel Verlag GmbH in Stuttgart 2000
4 V Vorwort >>Ob ich hinlänglichen Beruf zu der Herausgabe eines neuen Handbuchs der Semiotik habe, das mögen billige Leser des Buches selber beurtheilen... <<Mit diesen Worten beginnt der >>Vorbericht<< zu Konrad Spengels Handbuch der Semiotik aus dem Jahre Jenes erste Handbuch in der Geschichte der Semiotik handelte allerdings nur von einem sehr kleinen Teilgebiet der Zeichenwissenschaft nämlich der medizinischen Symptomatologie. 1. Topographie der Semiotik Das erste Handbuch einer Semiotik, die sich im weitesten Sinn als eine Wissenschaft von den Zeichenprozessen in Natur und Kultur begreift, sollte erst 1985 bei der J. B. Metzlersehen Verlagsbuchhandlung in Stuttgart erscheinen. Es war die inzwischen seit langem vergriffene und heute überholte erste Auflage des hiermit in völlig revidierter Fassung vorgelegten Werkes. Das damals enzyklopädisches Neuland beschreitende Handbuch fand ein außerordentlich positives Echo. Die Aufgabe, mit der sich in den frühen 1980er Jahren der Autor eines umfassenden Panoramas einer Wissenschaft konfrontiert sehen mußte, deren Konturen sich erst abzuzeichnen begannen, beschrieb der Rezensent Peter Schmitter (1987b: 1) mit diesem poetischen Bild: Man stelle sich vor, man solle - etwa in Form einer Atlaskarte-die Topographie eines Landes beschreiben, aber eines Landes, über das man kaum gesicherte Erkenntnisse besitzt. Weder die Grenzen dieses Landes sind bekannt, noch weiß man, ob es sich bei ihm überhaupt um ein Land im herkömmlichen Sinne handelt. Viele behaupten, daß es in der Tat ein echtes Land ist, und sogar eines, das alle bisher bekannten Länder an Schönheit und Reichtum übertrifft und dessen Besitz, wäre er erst einmal errungen, aller Not ein Ende machen würde. Andere dagegen halten nicht nur diese Hoffnung, sondern selbst die Existenz dieses Landes für eine Utopie. Doch sehen wir weiter. Als Quellen für die topographische Beschreibung stehen einerseits einige Berichte von verschiedenen Autoren zur Verfügung, von denen jeder die Entdeckung eines neuen Landes für sich in Anspruch nimmt, wobei es aber unklar bleibt, ob sie dasselbe Land im Auge haben. Denn sie verwenden nicht nur unterschiedliche Namen für das von ihnen entdeckte Land, sondern beschreiben es auch auf verschiedene Weise. Hinzu kommt noch, daß etliche Historiker der Ansicht sind, daß das in Frage stehende Land nicht erst von diesen neuzeitlichen Pionieren, sondern bereits in früheren Zeiten, ja, schon in der Antike, entdeckt worden sei. Als weitere Quellen gibt es dann auf der anderen Seite noch eine schier unübersehbare Zahl von Schriften, in denen detailliert einige Gegenden beschrieben werden, die zu diesem Land gehören sollen. Doch da diese Beschreibungen zumeist ganz unterschiedlich sind, einmal z.b. eine Moorlandschaft, dann ein zerklüftetes Gebirge, ein anderes Mal die Pflanzenwelt, das Tierreich oder einen Stadtbezirk vor Augen führen, weiß man auch hier nicht recht, ob es sich nur um verschiedene Regionen und ökologische Bereiche desselben Landes oder vielmehr um verschiedene Länder handelt. Die bei Schmitter und den 31 anderen Rezensentinnen und Rezensenten der ersten Auflage dieses Handbuchs nachzulesenden Komplimente möchte dessen Verfasser heute mit einem Zitat von Ralph Waldo Emerson zurückgeben, das besagt: >>lt's the good reader that makes a good book.<< Gegen Ende des Jahrhunderts hat sich die enzyklopädische Landschaft der Semiotik im Vergleich zu Schmitters Bestandsaufnahme wesentlich geändert. Seit 1986 gibt es das dreibändige, von T. A. Sebeok herausgegebene Encyclopedic Dictionary of Semiotics erschien, völlig überarbeitet und gegenüber seinem deutschen Vorgänger um fast das Doppelte erweitert, das Handbook of Semiotics (Nöth 1990c), 1998 die umfassende Encyclopedia of Semiotics unter der Federführung von Paul Bouissac, und in einem wahren enzyklopädische Quantensprung erschien endlich das monumentale dreibändige Werk Semiotik, das mit dem Untertitel Ein Handbuch zu den zeichentheoretischen Grundlagen von Natur und Kultur von Roland Posner, Klaus Robering und Thomas A. Sebeok herausgegeben worden ist. Hinzu kommen die zahllosen Bände semiotischer Fachzeitschriften wie Semiotica ( ff.), Canadian Journal of Research in Semiotics (1/1973 ff.), Degres (1/1973 ff.), Bulletin ( ff.) und Documents du groupe de
5 VI Vorwort recherches semio-linguistiques ( ff.), Kodikas I Code ( ff.), Versus (VS) (1/1979 ff.), Zeitschrift für Semiotik ( ff.), American Journal of Semiotics (1/1981 ff.), Recherehes Semiotiques I Semiotic Inquiry (1/1981 ff.), Semiotic Review of Books ( ff.) und Interdisciplinary Journal for Germanie and Semiotic Analysis ( ff.). Die enorme Expansion der Semiotik und des semiotischen Feldes seit den 1980er Jahren hat das ehrgeizige Projekt einer nochmaligen Aktualisierung und Erweiterung des Handbuchs der Semiotik keineswegs erleichtert. Die Fertigstellung des völlig neu konzipierten Werkes zog sich über Gebühr in die Länge, so daß Umberto Eco, der die Entwicklung der Arbeiten seit Jahren mit Interesse verfolgte, schon im Juni 1996 auf Schloß Cerisy-la Salle in seinem Gedicht für die Teilnehmer des Eco Kolloquiums Au Nom du Sens den Verfasser wie folgt zur Kürze gemahnte: e ehe Nöth, ehe cosi vivo fece un Handbuch magistrale, non sia qui cosi esaustivo come fu nel suo manuale. 2. Pluralistische Zielsetzung Die Zielsetzung dieses Handbuchs ist eine pluralistische. Die hier versuchte Darstellung der Semiotik beschränkt sich nicht auf eine bestimmte Richtung oder gar Schule der Semiotik wie man sie etwa bei Morris (1946: ), Bense & Walther (1973) oder Greimas & Courtes (1979, 1986) finden kann, die lexikalische Handreichungen zu ihren eigenen semiotischen Schriften verfaßt haben. Andererseits will dieses Handbuch aber auch nicht so pluralistisch sein, wie es jene enzyklopädischen Werke zur Semiotik notwendigerweise sind, an denen hunderte von Autoren zur gleichen Zeit gearbeitet haben. Die Möglichkeit, das Gesamtgebiet der Semiotik in einer aktuellen Synthese darzustellen, Differenzen herauszuarbeiten und Gemeinsamkeiten zwischen manchmal nur scheinbar divergierenden Tendenzen aufzuzeigen, ohne die verbleibenden Differenzen zu übersehen, sollte genutzt werden. Bei allen pluralistischen Vorsätzen konnte dieses Ziel nicht nach bloß deskriptiven Prinzipien verfolgt werden. In jedem Kapitel und jedem Abschnitt waren Auswahlentscheidungen zu treffen, und Auswahl bedeutet immer auch eine Bewertung des Ausgewählten. Wertmaßstab sollte allerdings nicht die bloße persönliche Präferenz des semiotischen Berichterstatters sein. Seine Leitlinie war vielmehr das Ziel, ein umfassendes Bild einer Wissenschaft zu skizzieren, die im weitesten Peirceschen Sinn alle Zeichenprozesse in Natur und Kultur untersucht. Ein solches Panorama der Semiotik darf nicht nur die explizite Semiotik berücksichtigen, jene Wissenschaft also, die sich selbst als eine Semiotik (oder auch als Semiologie) begreift, sondern es muß auch die implizite Semiotik mit einbeziehen, alljene Forschungen also, die mit Zeichenprozessen befaßt sind, ohne sich selbst explizit als >semiotisch< zu verstehen. Die Grenze zwischen dem implizit Semiotischen und dem nicht mehr Semiotischen ist allerdings besonders schwierig zu bestimmen, und daß bei so weit gesteckten Zielen auch angesichts der schnellen Weiterentwicklung der Semiotik selbst Lücken verblieben oder vielleicht auch Ungleichgewichte in der Darstellung der verschiedenen Tendenzen der impliziten und expliziten Semiotik aufgetreten sein könnten, mögen die Leserinnen und und Leser dem Autor und dem Wunsch des Verlegers nachsehen, die Veröffentlichung dieses Handbuchs nicht länger aufzuschieben. 3. Bibliographisches und Organisatorisches Die bibliographischen Angaben in den Zitaten folgen dem Schema AUTOR (JAHR der Erstveröffentlichung: SEITE), z.b. Morris (1946: 46). Bei einigen Autoren gibt es ein anderes Verweissystem, über das die Bibliographie informiert, z.b: heißt Peirce (CP... ), Peirce: Collected Papers. Wenn in der Bibliographie dem Namen des Autors zwei Jahreszahlen folgen, z.b. Firth (1973) 1975, so verweist die erste Zahl auf das Jahr der Ersterscheinung des Werkes und die zweite Zahl auf das Erscheinungsdatum der benutzten Ausgabe. Die bibliographischen Angaben zu Übersetzungen sind als Hinweise für die Leserinnen und Leser gedacht, denn bei den Zitaten ist der Autor dieses Handbuches nicht immer dem Wortlaut dieser Übersetzungen gefolgt. Die Querverweise durch»siehe<< (>s.<) beziehen sich entweder auf einen anderen Artikel dieses Handbuchs oder auf andere Abschnitte innerhalb des gleichen Artikels. Im ersten Fall beginnt der Verweis mit einer römischen Ziffer (z.b. >S. II. 1.2<), die den Artikel durch dessen Sektions- und Kapitelnummer spezifiziert, aber im zweiten Fall fehlt die Kapitelnummer. Für Abdruckgenehmigungen dankt der Autor für ein Foto von C.S. Peirce dem Peirce Edition Project (lndiana University, Indianapolis), für ein Portrait von Charles Morris der Indiana University Press (Bloomington), für ein Foto von F. de Saussure der Bibliotheque Publique et Universitaire de Geneve, für ein Portrait von L. Hjelmslev der Kgl. Bibliotek Kobenhavn, für ein Portrait R. Jakobsans Walter A. Koch, für Portraits von R. Barthes und J. Kristeva den Editions du Seuil (Paris), Algirdas J. Greimas für ein Portrait des Begründers der Semiotikschule von Paris, der Gruppo Editorale Fabbri Bompiani für ein Portrait von Umberto Eco und für alle anderen Portraits dem Metzler Verlag Stuttgart.
6 VII Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Inhaltsverzeichnis VII Einleitung XXXIX I. Geschichte der Semiotik Geschichte der Semiotik als Begriff und als Wissenschaft Antike Mittelalter und Renaissance Rationalismus und Empirismus Aufklärung Semiotik im 19. Jahrhundert Semiotik im 20. Jh.: Tendenzen neben den Klassikern Strukturalismus, Poststrukturalismus und die Semiotik Historiographie der Semiotik ll. Klassiker, Richtungen und Schulen der Semiotik im 20. Jahrhundert Charles Sanders Peirce Ferdinand de Saussure Louis Hjelmslev Charles W. Morris Vom Russischen Formalismus zur Schule von Moskau und Tartu Prager Schule Roman Jakobson Roland Barthes Greimas und das Projekt der narrativen Diskursgrammatik der Pariser Schule Julia Kristeva Umberto Eco ID. Zeichen und System Zeichen: Zeichenträger, das Zeichenhafte und die nichtzeichenhafte Welt Zeichenmodelle, Zeichenkonstituenten und Zeichenrelationen Zeichen und Typologie der Zeichen Realismus, Nominalismus und die Zeichen Semantische Grundbegriffe Bedeutung Semantik und Semiotik Repräsentation Information Symbol Index, Anzeichen, Symptom, Signal und natürliches Zeichen Ikon und Ikonizität Funktion Struktur System Kode... :
7 VIII Inhaltsverzeichnis IV. Semiose und ihre Dimension Semiose Kognition Kommunikation Physikosemiotik: Semiose in der materiellen Welt Ökosemiotik Biosemiotik Zoosemiotik Evolution der Semiose Raum Zeit V. Nonverbale Kommunikation Nonverbale Kommunikation und Körpersprache G~stik Kinesik Mimik und Gesichtsausdruck Blickkommunikation Taktile Kommunikation Proxemik und Territorialverhalten Chronemik VI. Sprache und Sprachkodes Sprache, Linguistik und Semiotik Semiotische Linguistik: Ansätze und Themen Arbitrarität und Konvention Metapher Schrift Parasprache Universalsprache Gebärdensprache Sprachsubstitute VII. Textsemiotik Textsemiotik Rhetorik und Stilistik Erzählung Mythos Ideologie Hermeneutik, Exegese und Interpretation Theologie VIII. Ästhetik und Literatursemiotik Ästhetik Musik Malerei Architektur Das Poetische und die Poezität Literatur Theater
8 Inhaltsverzeichnis IX IX. Mediensemiotik Medien Bild Bild und Text Landkarten Comics Photographie Film Werbung X. Kultursemiotik, Soziosemiotik und interdisziplinäre Erweiterungen Kultur Magie Alltagsleben Gegenstände und Artefakte Waren und Geld Didaktik und Semiotik Stichwörter zu weiteren interdisziplinären Bezügen der Semiotik Bibliographie Personenregister Sachregister
9 XI Einleitung >>Es ist zweifelhaft, ob Zeichen jemals zuvor von so vielen Menschen aus so vielen Perspektiven untersucht worden sind. Zum Heer der Forscher gehören Linguisten, Logiker, Philosophen, Psychologen, Biologen, Anthropologen, Psychopathologen, Ästhetiker und Soziologen<<, schrieb vor über sechzig Jahren Charles Morris (1938: 1). Seine Charakterisierung der Vitalität der Wissenschaft von den Zeichen ist gegen Ende des 20. Jh. nicht weniger gültig als damals, auch wenn es über den Ort der Semiotik im Konzert der Wissenschaften immer noch kein allgemeines Einverständnis gibt. Interessengebiet, Forschungsfeld, Aktivität, Praxis, Mode, Bewegung oder gar Revolution - Forschungsansatz, Wissenschaft, Projekt einer Wissenschaft, Methode, Disziplin, Interdisziplin, Transdisziplin, Lehre (doctrine: Locke), Theorie, Metatheorie, Metadisziplin (Hjelmslev), Metawissenschaft oder Ideologie der Wissenschaften (Kristeva) sind die Epitheta, mit denen der Status der Semiotik umschrieben worden ist (Eco 1976; Kristeva 1969b, c: 30-32, Culler 1981b: 78; Greimas & Courtes 1969: ; Blonsky, ed. 1985: xx; Deely et al., eds. 1986: viii; Posner 1988b; Withalm 1988: ; Koch, ed. 1990f; Nöth 1990d). Das Selbstverständnis der Semiotik war lange Zeit von Saussures Diktum von einer >>noch nicht existierenden Wissenschaft«bestimmt (Saussure 1916b: 33). Bis in die 1980er Jahre hinein firmierte noch die Frage >>Was ist Semiotik<< als Buchtitel oder wenigstens Kapitelüberschrift mehrerer Einführungen in die Semiotik (Toussaint 1978; Santaella 1983; Sless 1986: 1-9). Für Ducrot & Todorov (1972: 90) war die Semiotik ein halbes Jahrhundert nach Saussure immer noch >>mehr ein Projekt als eine etablierte Wissenschaft<<, und zwar >>nicht nur wegen des notwendigerweise langsamen Rhythmus einer Wissenschaft in ihren Anfängen, sondern auch wegen einer gewissen Unsicherheit hinsichtlich ihrer grundlegenden Prinzipien und Begriffe<<, Greimas & Courtes (1979: 344) sahen bereits»zeichen der Gesundheit und Vitalität<< im Forschungsfeld der Semiotik und gelangten zu dem Schluß, daß sich die Semiotik inzwischen als ein Forschungsprojekt und zugleich als eine Forschung darstelle, die sich bereits zu entwickeln beginne. Im gleichen Jahrzehnt charakterisierte auch Sebeok (1976: 64) die Semiotik noch als >>eine wissenschaftliche Disziplin in den Kinderschuhen<<, die immer noch >>ohne eine umfassende theoretische Fundierung<<, aber >>weitgehend von einer gemeinsamen Perspektive<< der Forscher getragen sei. Der Aufbruchstimmung in der Semiotik zu >>neuen Horizonten<< (Deely et al., eds. 1986) und den Berichten über eine sich >>entfaltende Semiotik<< (Borbe, ed. 1984) folgten aber schon bald aus der Richtung derer, die sich von der Semiologie Revolutionäres versprochen hatten, Kassandrarufe über die»agonie der Semiotik<< (Blonsky, ed. 1985: xviii), und schließlich war sogar auch schon vom Ende der Semiotik und einer>> postsemiotischen Zeit<< die Rede (s. I. 7.8). Derartige Diagnosen wiesen jedoch bei näherer Betrachtung nicht selten selbst ein Leiden auf, nämlich die Krankheit von der unzulässigen Verkürzung, manchmal geradezu der Ignoranz von dem, was das Panorama der Semiotik ausmacht. Die Semiotik ist keine Mode, die mit dem Ableben bestimmter Semiotiker oder mit dem Ende einer intellektuellen Strömung vorüber sein könnte. Als Wissenschaft von den Zeichen hat die Semiotik vielmehr ein von Moden und Tendenzen unabhängiges Untersuchungsfeld, das es so lange geben wird, wie das >>Leben der Zeichen<< fortbesteht. Manche Prognosen über die Zukunft der Zeichen haben sich allerdings in der Tat nicht bewahrheitet. Die Semiotik ist z.b. nicht zu einer Einheitswissenschaft geworden, als welche Morris ( : 1) sie im Rahmen von Otto Neuraths Projekt einer International Encyclopedia of Unified Science vorgestellt hatte. Heute gibt es in der Semiotik nicht nur eine»unifizierende Perspektive<<, wie Morris sie für wünschenswert hielt, sondern eine Vielzahl an Tendenzen, Richtungen, Perspektiven, ja sogar Definitionen der Semiotik selbst (Pelc 1981b, 1984a). Zugleich hat sich die Semiotik auch weit über die Grenzen der Regionen hinaus entwickelt, die einige ihrer Gründungsväter für das semiotische Feld abgesteckt hatten. Das Feld der Semiotik, wie es sich gegen Ende des 2. Jahrtausends darstellt, hier noch einmal zu umreißen, hieße, das Inhaltsverzeichnis dieses Handbuchs wiederholen zu müssen. Zu der dort entwickelten Systematik der Semiotik gibt es allerdings verschiedene Alternativen. Morris (1938: 9; 1946: 366) unterschied z.b. zwischen reiner, deskriptiver und angewandter Semiotik. Carnap fügte die Zweige der allgemeinen und der speziellen Semiotik hinzu (Lieb 1971). Hjelmslev unterschied
10 XII Einleitung zwischen der Semiologie als der Metasprache der semiotischen Systeme und der Metasemiologie als der Metawissenschaft der verschiedenen wissenschaftlichen Semiologien (s. II.3.2.2; II.3.4.3). Auch wenn vielleicht eine reine Semiotik niemals möglich sein wird und die Wissenschaft der Zeichen womöglich immer nur eine»unreine<<, weil von der >Unreinheit< ihrer Zeicheninhalte affizierte Wissenschaft sein wird, wie Moles (1976) dargelegt hat, so ist doch die Differenzierung zwischen der Theoretischen und der Angewandten Semiotik eine durchgängig akzeptierte. Und doch sind dies nicht zwei voneinander unabhängige Zweige der Semiotik. Nicht zuletzt ist jede Theorie selbst ein Zeichensystem. Die Theoretische Semiotik muß somit auf sich selbst anwendbar sein, und sie wird in diesem Moment selbst zu einer Angewandten Semiotik. Bei der Entdeckung dieser Selbstreflexivität der Semiotik gibt es eine überraschende Allianz zwischen zwei sonst völlig entgegengesetzten Theorien, nämlich der Semiotik von Morris und von Kristeva. Morris (1938: 2) beschreibt die Semiotik als eine Wissenschaft, die zugleich ein Instrument der Wissenschaft ist, eine Metawissenschaft und eine >>Wissenschaft auf gleicher Ebene wie die anderen Wissenschaften<< (s. II.4.2.2). Kristeva thematisiert die Selbstreflexivität der Semiotik, wenn sie diese als eine Metasprache (eine >>Wissenschaft vom Text<<) und zugleich als eine Objektsprache (als >>Signifikationspraxis<<) beschreibt (s. Il.10.2). Das Dilemma der Zirkularität bei der unvermeidlichen Verwendung gleicher Zeichen und Instrumente auf der Objekt- und auf der Metaebene erscheint heute nicht mehr als ein Teufelskreis. Anders als zu Zeiten des Barons von Münchhausen, dem man nicht glauben wollte, daß er sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen konnte, denkt man heute an die Möglichkeit, sogar an die Notwendigkeit des bootstrapping, der Fähigkeit, sich methologisch an den eigenen Schnürsenkeln hochziehen zu können (Hofstadter 1980: 24). Der circulus vitiosus der semiotischen Selbstreflexivität gilt heute als ein circulus virtuosus, denn die konsequente Anwendung der Semiotik auf sich selbst läßt die Theorie von den Zeichenprozessen zu einer stets selbstkritischen wissenschaftlichen Tätigkeit werden, welche somit ihre dynamische Weiterentwicklung zu sichern in der Lage ist. Doch kehren wir zu unserem Ausgangspunkt zurück und zu der noch offenen Frage, ob die Semiotik nun eine Wissenschaft sei. Die Antwort hängt natürlich nicht zuletzt von der zugrundeliegenden Wissenschaftstheorie ab. Welche Wissenschaftskonzeption könnte aber für die Semiotiker näherliegender sein als diejenige des Begründers der modernen Zeichentheorie, Charles Sanders Peirce. Für Peirce harte die Semiotik einen festen Ort im System der Wissenschaften. Neben der Ästhetik und Ethik gehörte für ihn die Semiotik (oder Logik) zu den normativen Wissenschaften, aber als allgemeine Leitlinie für die heutige Wissenschaft der Semiotik ist vielleicht nicht so sehr diese Klassifikation von Interesse als das, was Peirce (CP 1.232; vgl. CP 8.343) über die Aufgabe der Wissenschaftler und die Ziele des wissenschaftlichen Handelns, und damit auch über die Aufgabe und die Zukunft der Semiotik sagt, nämlich: Es ist einfach wichtig, daß unsere Vorstellung von der Wissenschaft eine Vorstellung von Wissenschaft sein soll, wie sie lebt und nicht eine bloße abstrakte Definition. Denken wir daran, daß die Wissenschaft von lebendigen Menschen betrieben wird und daß ihr auffälligstes Merkmal darin besteht, daß sie sich, wenn sie authentisch ist, in einem unaufhörlichen Zustand des Metabolismus und Wachstums befindet. In diesem Sinne stellt sich das Handbuch der kritischen Lektüre seiner Leserinnen und Leser in der Hoffnung, nicht nur zur Bestandsaufnahme der Semiotik bis zum Ende des zweiten Jahrtausends, sondern auch zum Wachstum der Semiotik und ihrer Zukunft im dritten Jahrtausend beitragen zu können.
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