Semiotik Zeichenlehre
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- Charlotte Friedrich
- vor 9 Jahren
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1 Semiotik 1) Gegenstandsbereich der Semiotik 2) Zeichenkonzeption von Peirce und Morris 3) Modelle der sprachlichen Zeichen nach F. de Saussure, L. Hjelmslev und Ogden & Richards
2 Semiotik Zeichenlehre Unterschiedliche Ansichten: Grundlagenwissenschaft/ Metawissenschaft Interdisziplinäre Plattform; Interdisziplin Wissenschaftliche Disziplin Gegenstandsbestimmung: Die Semiotik ist die Wissenschaft von den Zeichen. Die Semiotik untersucht die zeichentheoretischen Grundlagen von Natur und Kultur.
3 Beziehung zw. Linguistik und Semiotik 3 Konzepte: 1) Semiotik als eine der Linguistik übergeordnete Wissenschaft a) Semiotik als größeres Gebiet, Linguistik als eines der Teilgebiete b) Semiotik als eine Grundlagenwissenschaft der Linguistik 2) Linguistik als eine der Semiotik übergeordnete Wissenschaft a) Linguistik als eine Pilotwissenschaft; (frühe strukturalistische Semiologie; inspiriert durch F. de Saussure) b) Semiotik als Teilgebiet der Linguistik (R. Barthes) (?!) 3) Komplementarität von Linguistik und Semiotik
4 Charles Sanders Peirce ( ) Universalgenie: Logiker, Mathematiker, Chemiker Philosoph die nordamerikanische philosophische Tradition des Pragmatismus (William James, George Herbert Mead, John Dewey) - Chicago Kritische Abgrenzung eigene Richtung: Pragmatizismus WERK: Collected papers (1930ff.), insb. Grammatica speculativa překlad: Palek, Bohumil (ed.): Sémiotika. Praha, 1997
5 G. H. Mead John Dewey
6 Ch. S. Peirce Zeichenbegriff Interpretant Repräsentamen Objekt Gegenstand der Semiotik: Zeichenprozesse = Prozesse der Semiose Konzept einer potentiell unendlichen Semiose
7 Ch. S. Peirce Zeichenbegriff Interpretant Repräsentamen Objekt Der unmittelbare Interpretant interpretatives Potential Der dynamische Interpretant die tatsächliche Wirkung eines Zeichens Der finale Interpretant die wahre Interpretation am Ende des Prozesses
8 Ch. S. Peirce Terminologie interpretant Interpretant representamen Repräsentamen object Objekt en cz dt semiosis sémiose, sémióza die Semiose (-en)
9 Ch. S. Peirce 3 Universalkategorien Erstheit (firstness, prvost) Kategorie der bloßen Möglichkeit, der Unmittelbarkeit Zweitheit (secondness, druhost) Relation eines Ersten mit einem Zweiten Kategorie der Bezugnahme, Reaktion, Handlung Drittheit (thirdness, třeťost) Kategorie der Gewohnheit, Gesetzmäßigkeit
10 Charles Sanders Peirce - Zeichenkonzeption grundlegende Trichotomie
11 Charles Sanders Peirce - Zeichenkonzeption Ikon = Zeichen, das auf das bezeichnete Objekt allein auf Grund von ihm eigenen Eigenschaften verweist Index = ein von seinem Objekt durch raum-zeitliche Kontiguitäts ts- oder Kausalitätsbeziehung tsbeziehung abhängiges Zeichen Symbol das Zeichen wird mit dem Objekt durch ein Gesetz oder eine Regularität verbunden
12 Charles Sanders Peirce Terminologie firstness qualisign icon rhema secondness sinsign index dicisign thirdness legisign symbol argument EN CZ DT icon ikón (ikona) das Ikon -s, -e (Ikons) index index der Index -, -e (Indizes) das Indiz, -es, -ien/-es (anderes Wort!) symbol symbol das Symbol -s, -e
13 Charles W. Morris ( ) Philosoph und Semiotiker die nordamerikanische Tradition des Pragmatismus (Ch. S. Peirce, William James, George Herbert Mead, John Dewey) Tradition des sozialen Behaviorismus Projekt der Einheitswissenschaft Encyclopedia of Unified Science (1938f.) (zusammen mit O. Neurath und R. Carnap) Morris, Charles W. (1938). Foundations of the Theory of Signs. překlad: Palek, Bohumil (ed.): Sémiotika. Praha, 1997.
14 Ch. W. Morris: Zeichenkonzeption Zeichenprozess 3 Dimensionen der Semiose 3 Disziplinen der Semiotik
15 Ch. W. Morris: Zeichenkonzeption Der Zeichenträger steht nie allein, sondern in Beziehung zu anderen Zeichenträgern (syntaktische Dimension) steht für etwas anderes (semantische Dimension) wird produziert, rezipiert, interpretiert (pragmatische Dimension)
16 Ch. W. Morris: Zeichenkonzeption 3 Dimensionen der Semiose 3 Disziplinen der Semiotik Peirce ähnliche Gliederung: 1) Reine Grammatik (Repräsentamen) 2) Eigentliche Logik (Repräsentamen vs. Objekt) 3) Reine Rhetorik (Repräsentamen vs. Interpretant)
17 Charles W. Morris: Zeichenklassifikation nach Handlungsphasen Handlungs- Bezeichnungs- Gebrauchs- Wertphasen dimensionen dimensionen dimensionen Orientierung designativ informativ distanziert Bearbeitung präskriptiv inzitiv dominant Erfüllung appreziativ valuativ rezeptiv Beeinflusst durch die behavioristische Psychologie von George Herbert Mead
18 Zeichenbegriff und Zeichenmodelle Ch. S. Peirce Ch. W. Morris F. de Saussure L. Hjelmslev
19 Moderne Semiotik Persönlichkeiten Peirce ( ) 1914) Morris ( ) 1979) Jakobson ( ) 1982) Collected Papers Foundations of the Theory of Signs Suche nach dem Wesen der Sprache Cours de linguistique générale Prolegomena zur Theorie der Sprache De Saussure ( ) 1913) Hjelmslev ( ) 1965)
20 Ferdinand de Saussure ( ) Semiotisches Projekt von F. de Saussure (Grundfragen der allgemeinen Sprachwissenschaft, 1916) Semeologie/Semiologie als eine noch nicht existierende Disziplin (srov. česky sémiotika/sémiologie)
21 Semiotisches Projekt von F. de Saussure Die Sprache ist ein System von Zeichen, die Ideen ausdrücken und insofern der Schrift, dem Taubstummenalphabet, symbolischen Riten, Höflichkeitsformen, militärischen Signalen usw. usw. vergleichbar. Nur ist sie das wichtigste dieser Systeme. Man kann sich also vorstellen eine Wissenschaft, welche das Leben der Zeichen im Rahmen des sozialen Lebens untersucht; diese würde einen Teil der Sozialpsychologie bilden [ ]; wir werden sie Semeologie (von griechische sêmeîon, Zeichen ) nennen. Da sie noch nicht existiert, kann man nicht sagen, was sie sein wird. (Grundfragen der allgemeinen Sprachwissenschaft, 1916)
22 Zeichenmodell nach F. de Saussure Zeichenmodell nach F. de Saussure Zeichen als psychische Entität (Lautbild = psychischer Eindruck des Lautes) Zeichen als Verbindung der Vorstellung mit dem Lautbild Bezeichnetes Bezeichnendes
23 Kreislauf des Sprechens (parole) psychischer Vorgang physiologischer Prozess physikalischer Vorgang
24 Zeichenmodell nach F. de Saussure Zeichen als psychische Entität nicht als Verbindung von Name und Sache zu verstehen (dies würde fertige Vorstellungen vor den Wörtern voraussetzen)
25 Zeichenmodelle Zeichenmodell von F. de Saussure Zeichenmodell von L. Hjelmslev
26 Louis Hjelmslev ( ) Kopenhagener Schule Glossematik radikal strukturalistische Richtung semiotische Orientierung (Einbezug von nichtlinguistischen Sprachen ) Prolegomena zur Theorie der Sprache (1943) O základech teorie jazyka (přel. František Čermák, 1972)
27 Zeichenmodelle Zeichenmodell von F. de Saussure Zeichenmodell von L. Hjelmslev
28 Zeichenmodell von L. Hjelmslev Reine Form (abstraktes formales System von Relationen) als Gegenstand der semiotischen Forschung
29 Segmentierung der Inhaltsmaterie Jede Sprache nimmt in dem semiotisch amorphen Bereich der Inhaltsmaterie ihre eigenen Grenzziehungen vor. Weitere Beispiele: : Kontinuum des Farbspektrums Die semiotische amorphe Materie lässt sich durch unterschiedliche Wissenschaften strukturieren.
30 Zeichenmodelle Zeichenmodell von F. de Saussure C. K. Ogden und I. A. Richards (Cours de linguistique générale, 1916) (The Meaning of Meaning, 1923)
31 Spezifika der sprachlichen Zeichen (F. de Saussure) Das sprachliche Zeichen hat 2 Grundeigenschaften Arbitrarität/Beliebigkeit Das Band, welches das Bezeichnete mit der Bezeichnung verknüpft, ist beliebig. (Grundfragen der allgemeinen Sprachwissenschaft) Linearität Das Bezeichnende, als etwas Hörbares, verläuft ausschließlich in der Zeit und hat Eigenschaften, die von der Zeit bestimmt sind: a) es stellt eine Ausdehnung dar, und b) diese Ausdehnung ist meßbar in einer einzigen Dimension: es ist eine Linie. (Grundfragen der allgemeinen Sprachwissenschaft)
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