Datenaustausch mit Lieferanten

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1 VERBAND DER CHEMISCHEN INDUSTRIE e.v. Datenmodell Konzept Version 1.0 Stand: Dokumentstatus fertiggestellt Allgemeine Beschreibung, Umfeld und Focus 3 Syntax... 4 Normen... 4 Abstimmung von Erweiterungen... 4 Datenfelder und ID-Schlüssel 5 Anmerkungen 7 Anhang 8. VCI

2 Datenmodell Konzept Dokumenteigenschaften Titel Thema Kategorie Datenmodell Konzept Version 1.0 Stand Status Autor(en) Datei fertig gestellt Arbeitskreis Materialwirtschaft Technischer Güter im Verband der Chemischen Industrie e.v. VCI PDF.doc System Prozess Aktivität II 2

3 Allgemeine Beschreibung, Umfeld und Focus Innerhalb der Supply-Chain sind außer den Waren selbst auch vielerlei Informationen zwischen den beteiligten Firmen auszutauschen, beispielsweise geht außer der Ware selbst ein Lieferschein des Lieferanten zur jeweiligen Anlieferadresse. Des Weiteren ist hier u.a. an den Austausch von Produktdaten (technische Beschreibung des Artikels) oder Qualitätsdaten (Prüfzeugnisse) zu denken. Üblicherweise werden solche Daten in Papierform übermittelt, was beim jeweiligen Empfänger einen Erfassungsaufwand nach sich zieht. Dieses Dokument definiert eine herstellerunabhängige Möglichkeit, mit einfachen Mitteln solche Daten innerhalb der Supply-Chain in maschinenlesbarer Form auszutauschen. Dies kann z.b. in Form zweidimensionaler Barcodes (z.b. PDF417 oder Datamatrix), mit RFID-Chips, die über eine entsprechende Speicherkapazität verfügen oder anderen Datenträgern bzw. Datenübertragungsmedien erfolgen. Da XML als Datensprache für viele noch zu kompliziert und evtl. auch zu ressourcenhungrig bzgl. der benötigten Speicherkapazität ist, soll hier eine einfache Möglichkeit zur Codierung der Daten beschrieben werden. Je nach eingesetztem Speicher bzw. Datenübermittlungsmedium muss beim jeweiligen Empfänger geeignete Hardware zum Lesen der übermittelten Daten vorhanden sein (z.b. Scanner), sowie Konvertierungssoftware, die die Daten in eine zum intern eingesetzten ERP-System kompatible Datenstruktur überträgt und diese dann zur Weiterverarbeitung an das ERP- System übermittelt. Im Fall der Lieferschein-Daten und der Verwendung von SAP/R3 als ERP- System beispielsweise könnte das bedeuten, dass die Daten in die SAP- Nachrichtenart DESADV für das Standard-SAP-Idoc zum Lieferavis konvertiert werden und das resultierende IDOC zur Verarbeitung an das SAP- System übertragen wird. Im Anhang befinden sich als Anwendungsbeispiel zwei Dokumente, aus denen hervorgeht, wie eine VCI-Mitgliedsfirma mit einer Teilmenge der hier definierten ID-Schlüssel sich Lieferscheindaten bestimmter Lieferanten zusammen mit der Ware übermitteln lässt und diese zur Buchung des Wareneingangs verwendet. 3

4 Syntax Die Syntax in EBNF-Notation ist in folgendem Dokument beschrieben, das Sie unter dem Button Download finden: Syntax.doc Die in diesem Syntax-Dokument enthaltenen ID-Schlüssel sind lediglich als eine beispielhafteteilmenge zu sehen. Normen Es wurden die in der ANSI-Norm ANS MH beschriebenen Data Identifier als ID-Schlüssel verwendet. Dort nicht vorgefundene wurden mit *Z vergeben. Abstimmung von Erweiterungen Erweiterungen des hier beschriebenen VCI-Standards sind jederzeit möglich, müssen aber abgestimmt werden, damit nicht in unterschiedlichen Firmen gleiche ID-Schlüssel mit unterschiedlicher Semantik oder für die gleiche Semantik unterschiedliche ID-Schlüssel zur Verwendung kommen. Wer irgendwelche Datenfelder benötigt, für die in dem aktuellen VCI- Standard keine ID-Schlüssel vergeben sind, wendet sich zur Aufnahme der betreffenden Datenfelder und der abgestimmten Vergabe der benötigten ID-Schlüssel in den VCI-Standard an: Frau Isolde Pfeiffer, Verband der Chemischen Industrie e.v. ( Dieses Verfahren ist auch dann einzuhalten, wenn für die benötigten Datenfelder in der zugrunde liegenden ANS MH bereits Data Identifier vergeben sind. 4

5 Datenfelder und ID-Schlüssel Kopfdaten: Feldname Datentyp Länge Schlüssel Abladestelle CHAR 25 10Z Gesamtgewicht Numerisch 13(3) 5Z Nettogewicht Numerisch 13(3) 22Q Gewichtseinheit CHAR 3 31Z Volumen (Gesamt) Numerisch 13(3) 18Q Volumeneinheit CHAR 3 32Z Gesamtanzahl Packstücke der Numerisch 5 24Z Lieferung Warenbegleitscheinnummer CHAR 10 22Z Externe Identifikation des Lieferscheins CHAR 35 16K (Lieferscheinnummer) Lieferantennummer CHAR 35 23Z (oder V) Name1 (aus Anlieferadresse) CHAR 40 15Z Gebäude (aus Anlieferadresse) CHAR 10 13Z Strasse und Hausnummer (aus CHAR 40 28Z Anlieferadresse) Postleitzahl (aus Anlieferadresse) CHAR 10 29Z Ort oder Stadt (aus Anlieferadresse) CHAR 40 30Z Telefonnummer CHAR 30 16Z Bestellnummer CHAR 35 K Positionsdaten: Feldname Datentyp Länge Schlüssel Positionsnummer des Vertriebsbelegs Numerisch 6 20K Chargennummer CHAR 10 1T Materialnummer CHAR 22 18Z Tatsächlich gelieferte Menge in Numerisch 13 7Q VME Verkaufsmengeneinheit CHAR 3 (in 7Q enthalten) 5

6 Nettogewicht Numerisch 13(3) 22Q Bruttogewicht Numerisch 13(3) 5Z Gewichtseinheit CHAR 3 31Z Gesamtvolumen Numerisch 13(3) 18Q Volumeneinheit CHAR 3 32Z Europäische Artikelnummer CHAR 18 25Z (EAN) Seriennummer CHAR 8 S Herstellerteilenummer CHAR 40 26Z Nummer eines Herstellers CHAR 10 3V Verfallsdatum oder Mindesthaltbarkeitsdatum Datum 8 14D Positionsnummer der Bestellung CHAR 6 4K 6

7 Anmerkungen Die Seriennummer (Codeschlüssel S) muss sooft vorkommen, wie es der gelieferten Stückzahl entspricht und macht bei anderen Mengeneinheiten als Stück keinen Sinn. Für Gewichts- und Volumenangaben (Schlüssel 22Q für Nettogewicht und 18Q für das Volumen) überlässt die ANSI-Norm die zugehörige Einheit der Vereinbarung zwischen den Kommunikationspartnern und legt lediglich fest, dass z.b. die Angabe des Gewichts in kg oder pounds vorzunehmen sei (ohne Dezimalstellen). Abweichend davon wurden hier eigene Schlüssel für die Gewichts- bzw. die Volumeneinheit vergeben (31Z und 32Z), so dass Verwechslungen ausgeschlossen werden können. 7

8 Anhang Diese beiden Dokumente finden Sie unter dem Button Download. InhaltPDF417.doc Beispiele.doc 8

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