Eine Leiche im Keller
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- Herta Möller
- vor 8 Jahren
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Transkript
1 theaterboerse.de DER THEATERVERLAG FÜR SCHULTHEATER, LAIENTHEATER UND AUTOREN Laurenz Bäthke eine etwas verrückte Komödie Alle Rechte zur Vervielfältigung, anderweitige Nutzung und die Aufführungsrechte liegen bei der: theaterbörse GmbH, Nussbergstraße 17 a, D Braunschweig, THEATERSTÜCKE UND AUTOREN IM VERLAG theaterbörse GmbH, Nussbergstraße 17 a, D Braunschweig
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3 Die ganze Familie kommt zusammen, um den Geburtstag von Amilia zu feiern. Obwohl die Feier ausgerechnet auf einen Freitag fällt, tut Amilias Familie alles dafür, dass sie einen wunderschönen Geburtstag bekommt. Auch ungebetene Gäste, etliche familiäre Streitigkeiten und ein vielleicht toter Großvater, hindern die betrunkene Mutter, den sturen Vater, die intolerante Tante und den verrückten Onkel nicht daran, die gute Laune Feier Illusion für Amilia aufrecht zu halten. Charaktere Amilia Wotan Silke Gisela Herbert Martin Elli (Elisabeth) Diego Polizist Polizistin Bühnenbild Tochter von Wotan und Silke Vater von Amilia Mutter von Amilia Tante von Amilia, Schwester von Silke Onkel von Amilia, Giselas Ehemann Freund von Amilia Cousine von Amilia, Giselas Tochter Freund von Hermann Ein Polizist Eine Polizistin Das gesamte Stück spielt in einem Wohnzimmer. Rechts führt eine Tür zur Küche, hinten eine Tür zum Keller und auf der linken Seite eine Treppe zur nächsten Etage. Außerdem gibt es eine Eingangstür. In dem Wohnzimmer steht ein Sofa, auf dem mindestens vier Leute Platz haben. Vor dem Sofa steht ein kleiner, niedriger Tisch. Links hinten, steht eine Vitrine mit Gläsern, Geschirr und Weinflaschen. Rechts daneben ein großer Tisch mit Stühlen. theaterbörse GmbH 3
4 1. Akt Silke sitzt mit einer Zigarette auf dem Sofa. Sie zieht ein paar mal. Sie geht zu der Vitrine und nimmt eine Flasche Wein heraus. Amilia kommt rein und setzt sich auf das Sofa. AMILA Schon wieder zurück? Ja natürlich. Wie spät ist es denn? 15 Uhr. Du meine Güte. Und ich hatte schon Angst es sei zu früh zum Trinken. Unbeholfen. Und ist irgendetwas passiert? Ich meine... hast du was erlebt oder... ach du kennst das doch... Nein, es war nichts. Naja fast nichts. Martin hat zugesagt. Oh, Schätzchen, das freut mich ja so für dich. Du hast keine Ahnung, wer Martin ist, oder? Ich wünschte wirklich, ich wüsste es. Er kommt heute Abend zu meinem Geburtstag, da wirst du ihn kennenlernen. Silke denkt kurz nach und schaut Amilia dann erschrocken an. Nein... ich habe erst morgen. Wir feiern rein. Das wusste ich. Ich bin deine Mutter. Guckt den Wein ungläubig an. Weiß dein Vater schon davon? Von Martin? Natürlich nicht. Ich warte noch auf den richtigen Zeitpunkt. Ganz viel Zeit bleibt dir nicht mehr. Hast du heute schon mit Großvater gesprochen? Bin ich verrückt? Heute ist Freitag. Ja und? Wotan kommt rein. Freitags... weiß ich auch nicht. Geh du doch zu ihm. Nein, stimmt schon. Freitags ist er immer... naja. Es ist halt Freitag. Hallo. Steht auf und gibt ihrem Vater einen Kuss auf die Wange. Hallo Vater. Gibt es schon Pläne für deinen Geburtstag? Elli kommt nachher. Wir wollen zusammen reinfeiern. Ihr beiden alleine? Amilia sieht zu Silke. Silke nickt. Ich habe noch einen Freund eingeladen. Was für eine Art Freund? Die Art Freund, die dich nichts angeht. Mutter! Ich habe ihn vor einem Monat in der Uni kennengelernt. Er ist ein netter und liebevoller Mann. Und du lädst ihn ohne mich vorher zu fragen zu dir ein? Deine Tochter ist 20. Meinst du nicht, dass sie langsam alt genug ist, um sich alleine einen Kerl ins Bett zu holen. theaterbörse GmbH 4
5 / / Nicht, solange das Bett in meinem Haus steht. Okay, Schluss. Er kommt heute Abend und fertig. Ich werde ihn mir anschauen. Danke. Was ist mit Hermann? Kommt er hoch? Weiß ich nicht. Habt ihr ihm überhaupt Bescheid gesagt? Nein, heute ist Freitag. Ja und? Freitag ist..., Freitag hat er... Warum gehst du nicht zu ihm runter? Weil heute Freitag ist. Er ist dein Vater. Also kannst du auch zusehen, dass er seiner Enkelin persönlich gratuliert. Ist ja gut. Ich gehe. ab. Nochmal wegen Martin. Er ist wirklich ein ganz lieber, netter Mann. Du wirst ihn ganz sicher mögen. Wir werden sehen. Wann kommt Elisabeth? Sie müsste gleich da sein. Dann sollten wir vielleicht das Gelage deiner Mutter beiseite räumen. Wäre wohl nicht schlecht. Amilia und Wotan räumen den Tisch auf. Silke kommt nachdenklich, irritiert wieder hoch. Und kommt er? Wahrscheinlich nicht. Natürlich kommt er nicht... ich geh noch duschen, bevor Elli kommt. Ab die Treppe rauf. Ich könnte schwören, da standen eben noch ein, zwei Flaschen Wein auf dem Tisch. Elisabeth muss nicht sehen, dass du schon am frühen Nachmittag trinkst. Und wie sieht das auch aus mit den ganzen Flaschen? Was hat er gesagt? Nicht viel. Und warum kommt er nicht? Er kommt die Treppe nicht mehr hoch. Ein Wunder, dass ich es geschafft habe. Wie oft habe ich ihm schon angeboten ins Erdgeschoss zu ziehen? Ach, lass ihn doch. Er ist ein sturer, alter Esel. Holt sich den Wein zurück. So wie du. Kein Wunder, dass er dich lieber mag als mich. Was wird das jetzt? Ich kenne meine Nichte und meine Nichte kennt mich. Wir können also ohne Probleme unsere kleinen Sünden ignorieren. Es klingelt. Wenn man vom Teufel spricht. Keiner geht zur Tür, sie schauen sich erwartungsvoll an. Es klingelt nochmal. Wotan öffnet die Tür. In meinem Zustand werde ich mir auf dem Weg zur Tür sämtliche Knochen brechen. theaterbörse GmbH 5
6 Onkel Wotan. Schön dich zu sehen. Elisabeth. Komm rein. Mach es dir bequem. Ich sage eben Amilia Bescheid, dass du da bist. Wotan geht die Treppe hoch. Ja, mach das, danke. Setzt sich zu Silke und umarmt sie. Tante. Oh mein Schätzchen. Was bist du groß geworden. Wir haben uns ja ewig nicht gesehen. Und so weiblich. Meine Güte. Eine Schönheit. Du aber auch Tante. Ach spar dir das. Ich weiß wie ich aussehe. Auch ein Glas? Danke, ich warte, bis es dunkel wird. Auch gut. Erzähl was. Wie geht es deiner Mutter? Weiß ich nicht. Richtig. Entschuldige. Komm, hilf deinem Tantchen hoch. Ich bin gleich wieder da. Mach s dir gemütlich. Ab die Treppe hoch. Wotan kommt mit einem Handy zurück. Sie kommt sofort runter. Schön. Ist Opa da? Ja, aber ich würde da nicht runter gehen. Stimmt, heute ist ja Freitag. Schaut Elli verwundert an...genau. Steht auf Ach was soll s. Ich habe ihn so lange nicht gesehen. Amilia kommt im Bademantel die Treppe runter und läuft Elli in die Arme. Elli! Amy! Wie lange ist es her? Ich weiß es auch nicht. Zu lange. Es ist wunderschön dich wiederzusehen. Jetzt wirst du schon 20 Jahre unglaublich. Ja, oder? Du musst mir gleich alles von deinem Kerl erzählen. Aber ich wollte erst Opa hallo sagen. Oh, viel Spaß. Ich mache mich in der Zeit fertig. Es ist so, schön dich zu sehen. Finde ich auch. Elli geht in den Keller, Amilia die Treppe wieder hoch. Wotan schaut sich um und holt dann sein Handy hervor. Er schreibt heimlich und lächelt zwischendurch. Elli kommt starr wieder hoch, fängt sich dann aber. Mit wem schreibst du denn da? Arbeit. Nichts Wichtiges. Und hat er sich gefreut? Ja... er war sprachlos. Will er jetzt doch hochkommen? Ich denke nicht. Silke kommt im kurzen, aufreizenden Kleid die Treppe runter. Daran ist nur deine Tante Schuld. Die dumme Ziege hat nichts Besseres mehr zu tun, als sich zu besaufen und in ihrem Trainingsanzug zu versiffen. theaterbörse GmbH 6
7 Erstens kann man sich mit Rotwein nicht besaufen. Man kann höchstens ein bisschen zu viel genießen. Geht zu Wotan hin und fährt ihm langsam über den Körper. Und zweitens, findet man in meinem Kleiderschrank noch ein paar andere Sachen, als den Trainingsanzug. Nimmt die Hände weg. Aber ich bin ja nur eine dumme Ziege. Silke, das Kleid ist der Wahnsinn. Ich weiß. Amilia kommt die Treppe runter. Mutter. Heiß. Ich weiß. Alle schauen Wotan an. Du bist ganz hübsch. Ohhh, das gibt einen Schmatzer. Küsst ihn auf die Wange. Kinder kümmert euch doch schon mal um das Essen. Ich habe mit Wotan unter vier Augen zu sprechen. Dann kannst du mir gleich von dem Kerl erzählen. Elli und Amilia gehen ab in die Küche. Silke setzt sich neben Wotan. Es klingelt. Was ist los? Was soll sein? Ich bin nicht dumm, Wotan. Früher hättest du mich mit diesem Kleid nicht mal durch die Tür kommen lassen. Wir sind keine 20 mehr. Außerdem stinkst du nach Wein. Wer ist das? Wahrscheinlich Amilias Freund. Dann wollen wir mal. Er öffnet die Haustür. Gisela! Richtig. Der Kandidat erhält 100 Punkte. Lässt du mich jetzt rein oder was? Tritt ein. Ich komme auch wohl mit rein. Schön dich zu sehen Herbert. Hier hat sich ja nichts verändert. Immer noch das große, reiche Haus für eine kleine, arme Familie. Wo ist Silke? Silke hebt die Hand. Sorry, ich wollte es erst nicht glauben. Gehst du jetzt mit meiner Tochter, oder warum läufst du rum, wie eine Prostituierte nach einem Alkohol-Absturz? Ja, ich habe ihr Auto draußen gesehen. Wo ist sie? In der Küche. Gut. Ich möchte unnötige Begegnungen lieber vermeiden. Amilia und Elli kommen rein. Gisela bemerkt Elli. Ach ne, natürlich. Tante Gisela. Was machst du denn hier? Glaubst du, ich verpasse den 20. Geburtstag meiner Nichte. Da kennst du mich aber schlecht. Herbert habe ich übrigens auch mitgebracht. Wo ist der überhaupt? Herbert?! Herbert steht direkt neben ihr. Ich bin hier mein Engel. Sag doch was. theaterbörse GmbH 7
8 Hallo, Onkel Herbert. Amy. Dann hätten wir ja wieder alle beisammen. Wo ist der Alte? Im Keller. Er hat heute Morgen gesagt, er will nicht gestört werden. Natürlich will er das nicht. Heute ist Freitag. Was gibt s zu trinken? Silke holt eine Flasche Wein hervor. Beide ab. Wein. Herbert, hol die Koffer rein. Ihr bleibt über Nacht? Deine Mutter kann den Wein nicht alleine trinken und ich würde lieber unter einer Autobahnbrücke schlafen, als meinen Deppen hier ans Steuer zu lassen. Ich werde ihm mal helfen. Silke und Gisela setzen sich mit dem Wein. Mal im Ernst: was soll der Aufzug? Meine Tochter wird 20. Da kann man sich doch ein bisschen besser anziehen. Gibt es Probleme? Ich wüsste nicht, was dich das angeht. Irgendwann hilft auch der Wein nicht mehr. Mag sein. Aber im Moment klappt es noch. Jetzt komm aber erst mal her mein Engel. 20 Jahre... ist denn schon etwas Männliches in Sicht? Er kommt heute Abend. Sehr gut, dann kann ich ihn mir gleich mal vorknöpfen. Bitte, ich habe schon genug Arbeit daran, Vater im Zaum zu halten. Wir kriegen das schon hin. Wie heißt er denn? Es ist doch ein Er oder? Er heißt Martin. Schön. Ich bin sehr gespannt. Herbert und Wotan kommen mit den Koffern zurück und stellen Sie ab. Bringt Sie gleich rauf in unser Zimmer. Sie nehmen die Koffer wieder und bringen sie die Treppe hoch. Wenn er der Richtige für dich ist, würde ich nicht lange warten. Gleich Nägel mit Köpfen machen. Gute Männer wachsen schließlich nicht auf Bäumen. Ich kenne ihn erst einen Monat. Ich habe meinen ersten Mann nach einer Woche geheiratet. Eine gute Mutter würde dir jetzt raten, nicht auf ihr Geschwätz zu hören. Du bist aber keine gute Mutter, also halt die Klappe. Ich bin froh, dass es überhaupt ein Mann ist, mit dem du dich triffst. Heutzutage weiß man ja nie. zu Elli Ich glaube, wir sollten mal nach dem Essen sehen. Elli nickt. Beide gehen in die Küche. Starke Leistung. Du hast es geschafft, deine Tochter zu vergraulen, ohne nur ein einziges Wort mit ihr zu sprechen. theaterbörse GmbH 8
9 Ich habe meine Probleme, du hast deine Probleme. Belassen wir es dabei. Wenn du das sagst. Wo willst du hin? Mit deiner Tochter reden. Ab Richtung Küche. Wotan und Herbert kommen zurück. Zu Herbert Lass uns dem Alten mal doch einen Besuch abstatteten. Steht auf. Nach dir. Beide ab in den Keller. Wotan holt wieder das Smartphone hervor und schreibt. Gisela und Herbert kommen wieder hoch. Das war aber ein kurzer Besuch. Er hatte nicht sehr viele Worte für uns übrig. War heute schon jemand bei ihm? Soweit ich weiß Silke und Elisabeth. Und die haben nichts gesagt? Was sollten die denn sagen? Weiß nicht. Vielleicht, dass Hermann tot ist. Bitte was? Mein Vater liegt unten tot im Keller. Wotan springt auf und läuft in den Keller. Er kommt wieder hoch gehetzt. Amilia kommt rein. Der ist wirklich tot. Sag ich doch. Herbert? Eindeutig tot. Sollten wir nicht einen Krankenwagen rufen, oder die Polizei, die Feuerwehr? An Amilias Geburtstag? Wenn ihr Freund zu Besuch kommt? Dein Vater liegt unten tot im Keller! Nicht so laut. Soll das ganze Haus das hören. Ja natürlich! Und warum haben Silke und meine Tochter noch nichts gesagt? Wahrscheinlich, weil er da noch nicht tot war. Könntest du aufhören ständig dieses Wort zu benutzten? Welches? Tot. Er ist aber nun mal tot. Tot, tot, tot, tot. Der Tod kommt hier, der Tod kommt da und jetzt ist Hermann tot. Tod!!! Wer ist tot? Niemand Schätzchen. Das heißt Herbert, bald. Was sagst du da? Ja, wir sind alle sehr traurig. Leider eine tödliche Krankheit. Er wird bald sterben. Onkel Herbert... das ist furchtbar. Warum sagst du denn nichts? So schlimm ist es eigentlich gar nicht. Es geht mir sogar schon wieder viel besser. Ja... es war wohl doch nicht so tödlich. Also, schon tödlich, aber er wird nicht sterben. Also ist es nichts Schlimmes? theaterbörse GmbH 9
10 / / Nein, nein, nein. Habt ihr schon von Mutters Wein getrunken? Ja, nein, ja, nein... ja, ja. Dann ist ja alles gut. Will wieder in die Küche gehen. Amilia. Ich muss mit dir... Gisela und Herbert halten ihm den Mund zu. Amilia geht verwundert ab. Geh wieder. Es ist nichts. Was soll der Unsinn. Ich muss meiner Tochter die Wahrheit sagen. Will Amilia hinterher. Dir ist aber schon die Wunde an seinem Kopf aufgefallen? Und das ganz Blut? Da war eine Wunde? Und Blut? Ein Wunder, dass du nicht drauf ausgerutscht bist. Ihr meint jemand hat ihn.... Quatsch. Wahrscheinlich ist er hingefallen oder so. Und warum sitzt er dann in seinem Stuhl. Und liegt nicht auf dem Boden? Dafür gibt es bestimmt eine Erklärung. Gut. Wenn du meinst, es ihr jetzt sagen zu müssen. Du bist der Vater. Richtig. Ich bin der Vater. Aber sag mal. Warum seid ihr eigentlich nicht am Trauern? Er war dein Vater. Ich mochte den alten Geizhals noch nie. Ich kannte ihn kaum. Wotan ist mit den Antworten nicht zufrieden. Glaubst du ernsthaft, ich hätte meinen eigenen Vater umgebracht? Jedenfalls wird keiner das Haus verlassen, bis die Polizei da ist. Silke kommt zurück. Wotan holt wieder sein Smartphone raus. Deine Tochter hat geweint. Ihre Freundin würde sie bestimmt gerne trösten. Komm, Herbert, ich habe etwas mit dir zu bereden. Beide ab die Treppe hoch. Ist das zu fassen? Sie hat nicht mal hallo zu Elli gesagt. Soll ihre Freundin sie trösten... Sowas Stures, Ignorantes. Wie kann eine Mutter so mit ihren Kindern umgehen? Hörst du mir überhaupt zu? Ja. Stur, ignorant... Aber wir wissen ja, von wem sie das hat. Der Alte ist, wie du schon sagtest, nicht besser. Packt das Smartphone weg. Wo du ihn gerade erwähnst. Wie war er eigentlich drauf, als du bei ihm warst? Seit wann interessierst du dich für das Gemüt meines Vaters? Heißt das Gemüt? Befinden... meines Vaters? Stell den verdammten Wein weg und gib eine ehrliche Antwort. Eine ehrliche Antwort. Du sprichst mit mir über Ehrlichkeit? Ich bin immer ehrlich zu dir. theaterbörse GmbH 10
11 Dann erzähl mir doch bitte, mit wem du da seit Tagen schreibst. Einer Arbeitskollegin. Und worüber? Arbeit. Handarbeit? Hast du den Verstand verloren? Leider nicht. Also? Halt den Mund. Das muss ich mir nicht gefallen lassen. Aber ich oder was? Da ist nichts! Und jetzt hör auf damit! Gießt sich neuen Wein ein. Wenn du das sagst. Wotan nimmt die Flasche und geht ab die Treppe hoch. Sein Handy liegt auf dem Tisch. Silke nimmt es. Scheiß Pin. Sie legt das Handy wieder auf den Tisch. Es gibt einen Nachrichten Ton von sich. Silke überlegt, ob sie es wieder nimmt. Es gibt noch einen Ton von sich. Sie nimmt es wieder. Wotan kommt zurück. Ich habe mein Handy... Hier ist es. Wotan nimmt es und schaut nach, wer geschrieben hat. Andreas lässt grüßen. Er schafft es leider nicht zum Geburtstag. Schade. Guckt Silke in die Augen. Nein. Enttäuschend. Einfach enttäuschend. Ab die Treppe hoch. Silke steht auf und holt eine neue Flasche Wein aus dem Schrank. Gisela und Herbert kommen zurück. Man... flößt du dir das Zeug mit einem Trichter ein? Auch was? Ich habe noch. Herbert? Ich nehme gerne einen Schluck. Silke holt ein Glas und füllt es komplett. Danke. Sehr großzügig. Warst du heute schon bei Hermann? Kurz. Wie ging es ihm? Wie immer. Schmerzen vom Kopf bis in den kleinen Zeh, zwei Zigarren im Maul und drei Gläser Whiskey in der Hand. In einer Hand? Wenn Hermann eins konnte, dann Whiskey trinken. Denkt nach was sie gesagt hat. Guckt entsetzt nach vorne dann zu Silke. trinkt ihren Wein. Ja... darin war er groß. Geht mit dem Glas ab die Treppe rauf. theaterbörse GmbH 11
12 Amilia kommt rein. Es klingelt Meinst du, sie weiß es? Natürlich weiß sie es. Aber das Miststück versucht es uns anzuhängen. Wenn wir das Haus erben wollen, müssen wir geschickt vorgehen. Lass dir nichts anmerken und überlass das Reden mir. Martin müsste jeden Augenblick hier sein. Gut. Wenn du wirklich was von ihm willst, lass dir nichts anmerken und überlass das Reden mir. Ich glaube, ich schaff das schon alleine. Sieht Herberts volles Glas. Guten Durst, Herbert. Ja, danke. Greift nach dem Glas und versucht unbeholfen, daraus zu trinken. Gar nicht so einfach. Haha. Was erzählt sie so? Meine Tochter. Ihr geht s gut. Weiter. Sie ist jetzt mit Hanna zusammengezogen. Hanna, hm. Und wie ist sie so, die Hanna? Nachdem, was ich gehört habe, muss sie unglaublich nett sein. Ja? Naja. Glaub ich nicht. Das muss er sein. Geht zur Haustür. Hi. Kommt mit Geschenk hinein und gibt ihr einen Kuss. Hi. Dann wollen wir mal. Martin richtig? Richtig. Wotan kommt rein. Gibt ihm die Hand. Gisela. Ich bin Amilias Tante. Mustert ihn. Bist du ein Mann? Das hoff ich doch. Siehst auch aus wie einer. Da bin ich aber froh. Mein Name ist Herbert. Es ist mir eine große Ehre. die Ehre ist ganz meinerseits. Es tut mir wirklich leid. Sie müssen Martin sein. Ich bin Wotan, Amilias Vater. Schön, Sie kennenzulernen. Sie haben eine wundervolle Tochter. Schaut Martin grimmig an. Wie meinen Sie das? Amilia... sie ist, wundervoll. Hübsch, klug, nett... wundervoll halt. Wotan schaut weiterhin grimmig. Und ich werde auch immer nett zu ihr sein... ich meine... ich werde mich immer um sie kümmern... ich... Ich halte nicht viel von Schleimern. Das war auch nur ein Scherz. Also, nicht so ein Scherz... ich werde mich natürlich um sie kümmern... ich meine... Das reicht jetzt, Vater. Komm, wir gehen. theaterbörse GmbH 12
13 Sie gehen ab in die Küche. Hat mich sehr gefreut. Kein Wunder, dass die noch nie einen Freund hatte. Bei dem Vater. Das sagt die Richtige. Ich habe meine Gründe. Übrigens, Silke weiß von Hermann. Dass er tot ist? Nein, dass er fliegen kann. Und was sagst sie? Sie gehen langsam zur Tür. Nichts. Das ist ja das Schlimme. Mir steht der ganze Zirkus langsam bis hier. Verdammt nochmal, mein Schwiegervater liegt unten Tod im Keller. Ich rufe jetzt die Polizei. Es klopft an der Kellertür. Aufgebracht Was war das? Das Klopfen. Da war ein Klopfen an der Kellertür. Ist gut ich habe es auch gehört. Herbert, aufmachen. Wirklich ich? Wirklich du. Herbert öffnet langsam die Tür. / Da ist keiner. Das sehe ich auch. Ich gehe runter. Geht in den Keller. Da war doch ein Klopfen oder? Eindeutig. Sollte der Alte doch noch leben, können wir die Erbschaft vergessen. Aber er war tot. Wie sollte er auch in dem Tempo die Treppe hoch und runter laufen. Ruhe, er kommt zurück. Nach wie vor tot. Wahrscheinlich war es nur der Wind. Oder ein Waschbär. Oder ein Waschbär. Das sind von Natur aus räuberische Viecher. Macht mit den Händen eine Brille, um eine Räuber Maske darzustellen. Gut. Dann ruf ich jetzt die Polizei. Nein! Amilia kommt Hand in Hand mit Martin hinein. Elli kommt hinterher. Essen ist gleich fertig. Martin ist hoch begeistert von meinen Kochkünsten, so wie du Vater. Schön. Amilia, es gibt da etwas, was du wissen solltest. Was alle hier wissen sollten. Lass mich bitte erst etwas sagen. Wie du willst mein Schatz. Ich bin unendlich froh euch heute alle beisammen zu haben. Ich bin kein großer Fan von Geburtstagsfeiern. Aber heute mit euch den Abend zu verbringen, ist wirklich ein theaterbörse GmbH 13
14 ganz großes Geschenk für mich. Und ich hoffe einfach, ihr werdet alle genauso viel Spaß haben, wie ich ihn habe. Komm mal her, mein Schätzchen. 20 Jahre alt und trotzdem noch meine kleine, süße Maus. Ich habe dich auch lieb, Tante. So jetzt darfst du Vater. Ja Wotan. Was wolltest du uns denn sagen? Amilia geht zurück zu Martin und gibt ihm einen kleinen Kuss. Mein Nachtisch. Ich möchte für euch heute meinen weltberühmten Nachtisch machen. Sehr schön. Können wir dir helfen? Natürlich, gerne. Zeigt auf Martin. Er nicht. Kein Mann außer mir bereitet diesen Nachtisch zu. Vater, bitte. Nein. Solange ich ihm noch nicht vertraue, darf er mein Geheimrezept nicht erfahren. Ist schon gut. Ich warte hier. Du bist ein Schatz. Wotan, Elli und Amilia ab in die Küche. Und Junge. Was machst du so in deiner Freizeit? Fußball, Muckibude, mal ein Bierchen zischen? Ich spiel ganz gerne Schach. Das mit den Bauern und Pferden? Zum Beispiel. Aber da gibt es noch Türme, Läufer eine Königin und ihren König. Ja ich hatte auch schon mal einen König. War aber nichts besonders, Herr von und zu Ober... was auch immer. Einen Turm hatte der auch, nur laufen konnte er nicht schnell genug, als seine Königin zurückkam. Stößt Herbert an und fängt an zu lachen. Komm Herbert. Wir müssen noch das Bett beziehen. Steht taumelnd auf. Huch. So ein Gläschen Wein hat es ganz schön in sich. Gisela und Herbert gehen ab die Treppe hoch. Martin findet eine Zeitschrift unter dem Tisch, Silke kommt noch betrunkener zurück und setzt sich neben Martin auf das Sofa. Hase. Ich muss noch einmal mit dir reden. Du bist nicht Hase. Aber ein Häschen. Hast du dich verhoppelt? Ich glaube wir wurden noch nicht vorgestellt. Ich bin Martin. Martin? Martin? Martin? Martin? Maaartiiin. Richtig Amilias Freund. Und Sie sind? Bilke. Silke. Amilias Freundin. Amilia hat aber viele hübsche Freundinnen. Du findest mich hübsch? Das darf man doch ruhig sagen. Natürlich, natürlich... natürlich. Was willst du trinken? Ich warte aufs Essen. Was? Ein Mann wie du. Beine bis auf die Erde. Der verträgt doch was. Dann gießen Sie mal ein. Sehr gut. Holt ein Glas und gießt ihm ein. Darf ich dir mal was erzählen? theaterbörse GmbH 14
15 44. Ja klar. Mein Mann betrügt mich mit einer anderen Frau. Oh. Das tut mir leid. Danke. Ich würde es ihm gerne heimzahlen. Ich glaube, da bin ich doch der falsche Ansprechpartner. Nein, auf keinen Fall. Vor 20 Jahren wärst du genau mein Typ. Vor 20 Jahren, wie alt sind Sie denn? Amilia hat aber ganz schön alte Freundinnen. Hast du mich gerade alt genannt? Nein. Glaubst du nur, weil ich über 30 bin, kann ich keinen Mann mehr abschleppen oder was? theaterbörse GmbH 15
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So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.
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