Teilchenphysik. Christian Kurz. Masterclass
|
|
|
- Günther Gehrig
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Masterclass
2 Einige Grundfragen der Physik Woraus bestehen wir? Welches sind die fundamentalen Teilchen? Welches sind die Kräfte, die alles zusammen halten? Gibt es eine einfache, einheitliche Beschreibung für das Ganze? Woher kommen wir? Wohin gehen wir? / / 2
3 Überblick Sehen von Strukturen Die Größe der Bausteine Die ersten Bausteine Die Kräfte und ihre Wirkung Zerfälle instabiler Teilchen Zusammenfassung / /
4 Wie sehen wir Strukturen? bloßes Auge: ~ 1mm Auge plus Lupe: ~1/10 mm 10-fach vergrößert Immer noch keine Auge plus Mikroskop: Bausteine sichtbar! ~1/1000 mm = 1µm (1 Mikrometer) 1000-fach vergrößert Wie groß sind sie eigentlich? / / 4
5 Wie kann man Strukturen der Größenordnung 1 nm sehen? Sehen = Abbilden Projektil Ziel (Target) Nachweis Wichtig: Auflösungsvermögen, d.h. Strukturen bis zu welcher Größenordnung können erkannt werden Bedingungen: Größe der Projektile << Größe der Strukturen Treffgenauigkeit << Größe der Strukturen / / 5
6 Unbekanntes Objekt in einer Höhle Projektil: Basketbälle / / 6
7 Unbekanntes Objekt in einer Höhle Projektil: Tennisbälle / / 7
8 Unbekanntes Objekt in einer Höhle Projektil: Murmeln / / 8
9 Einschub: Nützliche Einheiten für Teilchen Größe: 1 fm = 1 Femtometer (1 Fermi ) = 1x10-15 m Energie: 1 ElektronVolt = 1 ev in der typischerweise verwendet: 1 KiloElektronVolt = 1 kev = 1000 ev 1 MegaElektronVolt = 1 MeV = ev 1 GigaElektronVolt = 1 GeV = ev 1 TeraElektronVolt = 1 TeV = ev 1 GeV viel für ein Teilchen, aber makroskopisch winzig, könnte 1.6 V Taschenlampe für 1 ns zum Leuchten bringen / / 9
10 Energie und Masse Nach Einstein: E = mc 2 messe alle Geschwindigkeiten in Bruchteilen der Lichtgeschwindigkeit natürliche Einheiten: c = 1 d.h. geeignete Einheit für Masse ist Energie z.b. Elektronmasse Protonmasse m e! m! p 0.5 MeV 1 GeV Nur masselose Teilchen (z.b. Photonen oder Neutrinos) können sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. Will man neue, schwere Teilchen entdecken, benötigt man hohe Energien / / 10
11 Treffgenauigkeit Quantenmechanische Eigenschaft eines Teilchens Hat keine Entsprechung in unserer Erfahrungswelt (Wellenbild, E = h /! ) Grundregel für (hochenergetische Teilchen): Treffgenauigkeit = 200 fm / Energie (in MeV) Zum Beispiel 0.2 fm bei 1 GeV 200 fm bei 1 MeV 10 nm bei 20 kev >0.15µm / / 11
12 Mögliche Projektile für Strukturen < 1 nm Sichtbare Lichtteilchen (!) (Photonen bei ev) Punktförmig (< fm) Treffgenauigkeit: 0.8 µm 0.4 µm ( Wellenlänge ) Röntgenstrahlen (Photonen bei 20 kev) Punktförmig (< fm) Treffgenauigkeit: 0.01 nm (~ 1/10 Atomradius) Abbildung schwierig, da nicht fokussierbar Elektronen bei 20 kev Punktförmig (< fm) Treffgenauigkeit: 0.01 nm (~ 1/10 Atomradius (!) ) Protonen bei 2 GeV Größe: 1 fm Treffgenauigkeit: 0.1 fm (~ 1/10 Protonradius) / / 12
13 Das erste Elementarteilchen J.J. Thompson (1897) Das Elektron wurde vor mehr als 100 Jahren entdeckt Thompson maß ein Ladungs-Masse-Verhältnis, das dem 2000-fachen eines Protons entsprach das Elektron ist entweder sehr leicht oder sehr stark geladen / / 13
14 Struktur der Atome 1911: E.Rutherford Streuexperiment: Streuung von α-teilchen (Helium-Kern) an einer Goldfolie α-quelle α-quelle ausgedehnte, weiche Struktur Leuchtschirm teilweise Streuung an harten Streuzentren / / 14
15 Das zweite Elementarteilchen Anderson (1933) Das Positron wurde vor mehr als 70 Jahren entdeckt Seine Masse entspricht der des Elektrons, seine Ladung der des Elektrons mit umgekehrtem Vorzeichen. Das Positron ist das zum Elektron gehörige Antiteilchen (von Dirac theoretisch vorhergesagt) / / 15
16 Das Neutrino 1930 von Wolfgang Pauli postuliert, um Spektrum des β-zerfalls (Chadwick 1914) zu erklären von Cowan und Reines in der Reaktion +! e + p " e + n nachgewiesen. Extrem kleine Masse (< 1 / Elektronmasse), elektrisch neutral / / 16
17 Die Bausteine bis Mitte 1950 Das Neutron: m n = 940 MeV, e = 0 n Das Proton: Das Elektron: Das Positron: Das Neutrino: m = 938 MeV, e = 1e p m = MeV, e =! 1 e e!! m = MeV, e = + 1 e e m + + < 2.3 ev, e 0!! = Und es geht weiter!!! n e e / / 17
18 Protonen und Neutronen sind nicht elementar Direkter Beweis: Beschuss von Protonen mit Elektronen Quarks 1970: Stanford, Kalifornien; seit 1989: DESY, Hamburg (HERA- Beschleuniger) Nötige Treffgenauigkeit << 1 fm Energie >> 0.2 GeV Resultat: 1 fm / / 18
19 Direkter Nachweis von Quarks im Proton 30 GeV e p 920 GeV / / 19
20 Zusammenfassung: Struktur der Materie Mensch: Entfernung zu benachbarten Sternen z.b. Sirius: km Atom: Mond Proton: Kirchenschiff Quark: Tischtennisball / / 20
21 Die elementaren Kräfte und ihre Wirkung auf die Materieteilchen (Standardmodell) schwache Wechselwirkung elektromagnetische Wechselwirkung starke Gravitation Wechselwirkung / /
22 Prinzip von Wechselwirkungen (Kräften) Zu jeder Wechselwirkung gehört eine Ladung Nur Teilchen mit entsprechender Ladung spüren Wechselwirkung Wechselwirkung erfolgt über Austausch von Botenteilchen Abstoßend Anziehend / / 22
23 Was ist eigentlich eine Ladung? Eine Fundamentale Eigenschaft eines Teilchens Ladungen sind Additiv: Ladung(A+B) = Ladung(A) + Ladung(B) Ladungen kommen nur in Vielfachen einer kleinsten Ladungsmenge vor Ladung ist erhalten, d.h. sie entsteht weder neu, noch geht sie verloren Mehr wissen wir (noch) nicht / / 23
24 Die vier Grundkräfte Grafische Darstellung: Feynman Diagramme, Rechenregeln m=0 m=0 m=80/91 GeV m=0 Unterschiedliche Stärke der verschiedenen Wechselwirkungen Austauschteilchen der schwachen Wechselwirkung massiv! Gravitation extrem schwach, spielt für Teilchen praktisch keine Rolle / / 24
25 Die elektromagnetische Kraft Ladung: elektrische Ladung Q Arten: 1 Ladungsart: Zahl, positiv oder negativ Botenteilchen: Photon Eigenschaften: elektrisch neutral: Q=0 masselos : m=0 Teilchen Up Down Neutrino Elektron Ladung +2/3-1/3 0-1 Besonderheiten: Unendliche Reichweite Makroskopisch beobachtbar Magnetfelder lenken elektrisch geladene Teilchen ab, umso weniger je höher deren Energie ist / / 25
26 Die starke Kraft Ladung: starke Ladung Arten: 3 Ladungsarten: Farbe, plus jeweilige Antifarbe Botenteilchen: 8 Gluonen Eigenschaften: tragen selber je 1 Farbe und Antifarbe masselos : m=0 Teilchen Up Down Neutrino Elektron Ladung r, b, g r, b, g - - Besonderheiten: Endliche Reichweite ca. 1 fm Hält p, n und Atomkern zusammen Makroskopisch nicht beobachtbar, außer radioaktiver Zerfall / / 26
27 Die schwache Kraft Ladung: schwache Ladung (I 1, I 2, I 3 ) Arten: 1 Ladungsart: schwacher Isospin Botenteilchen: W -, Z 0, W + Eigenschaften: tragen selber schwache Ladung: I 3 = -1, 0, 1 Masse : m = GeV Teilchen Up Down Neutrino Elektron I 3 +1/2-1/2 +1/2-1/2 Besonderheiten: Endliche Reichweite ca fm Makroskopisch nicht beobachtbar, außer Brennen der Sonne Radioaktiver Zerfall des Neutrons Analog: Zerfall des Myons µ eνν / / 27
28 Antimaterie Zu jedem Bausteinteilchen existiert ein Antiteilchen mit umgekehrten Ladungsvorzeichen Sonst sind alle Eigenschaften (Masse, Lebensdauer) gleich Aus Botenteilchen können paarweise Materie- und Antimaterieteilchen entstehen Umgekehrt können Sich diese wieder zu Botenteilchen (Energie) vernichten E=mc / / 28
29 Teilchenjets Zuerst im Labor bei e+e- Kollisionen beobachtet, bei denen ein Quark-Antiquark Paar im Endzustand produziert wurde Starke Wechselwirkung wird bei grossen Abständen stärker Bewegen sich das Quark-Antiquark Paar voneinander weg, wird mehr Energie im Feld gespeichert, so dass wiederum Quark-Antiquark Paare produziert werden können Im Detektor wird nicht eine Teilchenspur gesehen, sondern Cluster von Teilchen, die sich in eine bestimmte Richtung bewegen. Diese werden Jets genannt. Hadronische Jets / / 29
30 Zusammenfassung: Kräfte Die unterschiedlichen Ladungen bewirken unterschiedliche Kräfte zwischen Teilchen Sie erklären auch das unterschiedliche Verhalten in den Detektoren Sowie die Bildung von Teilchenjets aus Quarks / / 30
31 Der vollständige Teilchensatz Normale Materie besteht aus up-quarks, down-quarks und Elektronen, zusammen mit dem Neutrino bilden diese die erste Teilchengeneration. Dieses Schema wiederholt sich nach heutigem Wissen zwei Mal / / 31
32 Das Standardmodell der mehr als nur ein Baukasten von Materieteilchen und Wechselwirkungsteilchen Rechenregeln für quantitative Vorhersagen klassisch: F = ma (relativistische) Quantentheorie: Dirac-Gleichung ( id! µ " µ m) # = 0 Rechenregeln können allein aus Symmetrieprinzipien hergeleitet werden Lorentzinvarianz + (lokale) Erhaltung der Ladungen Extrem gut überprüft, bisher keine Abweichungen gefunden. Hat einen Haken: dürfte eigentlich nur für masselose Teilchen funktionieren! / / 32
33 Exp. Ueberpruefung des Standardmodells am Bsp. des Z-Bosons Theoretisch ist das Z-Boson eines der drei Botenteilchen der schwachen Wechselwirkung elektrisch neutral Z 0 kann zerfallen in: e e, µ µ,!! + " + " + " e e q q - Quark-Antiquark-Paare (im Detektor als zwei Jets sichtbar) - Neutrino-Antineutrino-Paare: - unbekannte Teilchen? (leichter als die halbe Z-Masse)? / / 33
34 Zerfälle des Z-Bosons I Was ist eine Zerfallsbreite? Heisenberg'sche Unschärferelation: jedes instabile Teilchen hat eine Energieunschärfe, die sich als Massenunschärfe bemerkbar macht Beispiel: Z-Boson Punkte: Daten farbige Linien: theoretische Vorhersagen / / 34
35 Zerfälle des Z-Bosons II Z-Boson: Zerfallsbreite 2.5 GeV Lebensdauer s Z 0 Analogie Wassereimer: je mehr Löcher der Eimer hat, desto schneller ist er leer je größer ein Loch ist, desto mehr Wasser fließt dadurch hinaus Löcher entsprechen Zerfallskanälen e e? q q / / 35
36 Zerfälle des Z-Bosons III Vorhersagen der Theorie: Zerfall in gleich wahrscheinlich e + e ", µ + µ ",! +! " ( Leptonuniversalität = Myonen und Taus verhalten sich wie Elektronen) Zerfall in qq viel wahrscheinlicher als Zerfall in geladene Leptonen Verhältnis zu +!!! µ µ Summe aller Zerfälle ergibt Zerfallsbreite Zerfallsbreite e q q Neues? / / 36
37 Massen der elementaren Bausteine Q = 1/3 d s b Q = +2/3 u c t Charged Leptons e µ τ All flavors ν 3 Neutrinos mev ev kev MeV GeV TeV / / 37
38 Der Higgs-Mechanismus Das Standardmodell sieht masselose Teilchen vor ABER: Nur Photon + Gluon masselos, m(w,z) = GeV! Postulat (Peter Higgs, 1964(!)): Die Masse der Teilchen ist keine Teilcheneigenschaft sondern das Resultat einer ständigen (ungerichteten) Kraftwirkung auf die Teilchen alle Teilchen sind an sich masselos Teilchen haben eine scheinbare Masse, wenn man die Kraftwirkung ignoriert Preis der Hypothese: es muss ein neues Teilchen geben,das Higgs-Teilchen Bisher noch nicht entdeckt! Eine der Hauptaufgaben für den LHC-Beschleuniger am CERN ab Herbst 2009 (???) / / 38
39 / /
40 Was wir alles nicht wissen... Das Standardmodell lässt viele Fragen offen: Warum gibt es drei Generationen? Warum gibt es vier verschiedende Wechselwirkungen? Warum gibt es so viele (19) Naturkonstanten? Was ist mit der Gravitation? Gibt es eine Vereinheitlichung (Urkraft)? Warum sind die Massen der Teilchen so verschieden? Warum besteht das Universum aus Materie und nicht aus Antimaterie? Was ist die dunkle Materie/Energie im Universum? ist (immer noch) spanndend! / / 40
41 Dunkle Materie? Astronomische Beobachtungen von Bewegungen von Galaxien ergeben Abweichungen von Vorhersagen der Gravitation Bullet Cluster Es ex. mehr Masse im Universum als angenommen Erklärungversuche jenseits des Standardmodells, z.b. neue Teilchen, die nur schwach wechselwirken Ausführlichere Diskussion im Vortrag von S. Arrenberg Dunkle Materie / / 41
42 Auf der Suche nach der Weltformel heutige experimentelle Grenze / / 42
43 Schlussübersicht / /
Auf den Spuren der Elementarteilchen
Auf den Spuren der Elementarteilchen Beschleuniger und Detektoren Z Produktion und Zerfall Teilchenidentifikation Zusammenhang mit Kosmologie Internationaler Schülerforschungstag, Dresden, 20.3.2007 Michael
Bausteine der Materie
Prof. Dr. Physik Heute 16. März 2006 15/03/06 / Page 1 Einige Grundfragen der Physik Woraus bestehen wir? Welches sind die fundamentalen Teilchen? Welches sind die Kräfte, die alles zusammenhalten? Gibt
Vorlesung Struktur der Materie, (in Vertretung: Michael Kobel)
Vorlesung Struktur der Materie, 15.6.09 (in Vertretung: Michael Kobel) Überblick/WH: Prinzipien der Wechselwirkungen Entdeckung der Botenteilchen Erkenntnisse aus e + e - Vernichtung Zahl der Farbladungen
Teilchenphysik: Unsichtbares sichtbar machen. Thomas Trefzger
Teilchenphysik: Unsichtbares sichtbar machen Thomas Trefzger Black_Hole_Final.mov 31.03.2008: Angst vor Weltuntergang - Amerikaner klagt gegen Teilchenbeschleuniger Walter Wagner hat Angst. Er fürchtet,
Unsichtbares sichtbar machen
Unsichtbares sichtbar machen Beschleuniger Detektoren Das Z Boson Blick in die Zukunft, Kirchhoff Institut für Physik, Universität Heidelberg Wozu Beschleuniger und Detektoren? Materie um uns herum ist
Wie arbeitet ein Teilchenphysiker? Das Standardmodell, Detektoren und Beschleuniger.
Grafik 2 Vorstellung des Instituts für Kern- und Teilchenphysik Wie arbeitet ein Teilchenphysiker? Das Standardmodell, Detektoren und Beschleuniger. Dipl. Phys. Kathrin Leonhardt 1 Grafik 2 Auf den Spuren
Das Unsichtbare sichtbar machen
`Hands on Particle Physics 19.02.2010 Das Unsichtbare sichtbar machen Dr. Martin zur Nedden Humboldt-Universität zu Berlin Technische Universität Dresden Der Aufbau der Materie 1/10.000.000 1/10 1/10.000
Willkommen bei den Masterclasses!
Hands on Particles Physics, International Masterclasses Willkommen bei den Masterclasses! Wie arbeitet ein Teilchenphysiker? 1 Ablauf des Tages 10:00 Uhr: Begrüßung 10:10 Uhr: Vortrag Auf den Spuren der
Die Bausteine der Natur
Die Bausteine der Natur Teilchenwelt - Masterclass 2011 Matthias Schröder, Jan Thomsen Fragen der Teilchenphysik Woraus bestehen wir und unsere Welt? Was sind die fundamentalen Kräfte in unserem Universum?
Detektoren die Augen der Teilchenphysiker. Anja Vest
Detektoren die Augen der Teilchenphysiker Anja Vest Inhalt Motivation Beschleuniger Detektoren und Teilchenidentifikation Ableger ( Spin-offs ) der Teilchenphysik 2 Teilchenphysik = Hochenergiephysik Forscher
Einheit 13 Subatomare Physik 2
Einheit 13 Subatomare Physik 2 26.01.2012 Markus Schweinberger Sebastian Miksch Markus Rockenbauer Subatomare Physik 2 Fundamentale Wechselwirkungen Das Standardmodell Elementarteilchen Erhaltungssätze
Hands on Particle Physics Masterclass. Oliver Grünberg
Hands on Particle Physics Masterclass Oliver Grünberg 1 Fahrplan 1. Einführungsvortrag (45 Min.) 2. Diskussion & Pause (20 Min.) 3. Einführung in die Messungen (30 Min.) 4. Datenauswertung & Pause (75
Teilchenphysik. Was wir heute wissen. Philipp Lindenau TU Dresden Herzlich willkommen!
Teilchenphysik Was wir heute wissen Philipp Lindenau TU Dresden 10.03.2017 Herzlich willkommen! Inhalte dieses Vortrags 1. Einführung: Warum Teilchenphysik? 2. Theoretisches: Wie Physiker sich die Welt
Elementarteilchenphysik
Masterclass 2010 Elementarteilchenphysik Robert Harlander Bergische Universität Wuppertal 17. Februar 2010 Robert Harlander Masterclass Uni Wuppertal p. 1 Elementarteilchenphysik Zentrale Fragen: Was sind
Teilchenphysik. Was wir heute wissen. Philipp Lindenau Dresden Herzlich willkommen!
Teilchenphysik Was wir heute wissen Philipp Lindenau Dresden 14.03.2016 Herzlich willkommen! Teil 1: Einführung Warum Teilchenphysik? Warum Teilchenphysik? Interesse und Neugier! Erkenntnisgewinn über
Elementarteilchenphysik
Masterclass 2011 Elementarteilchenphysik Robert Harlander Bergische Universität Wuppertal 9. März 2011 Robert Harlander Masterclass Uni Wuppertal p. 1 Elementarteilchenphysik Zentrale Fragen: Was sind
1.3 Historischer Kurzüberblick
1.3 Historischer Kurzüberblick (zur Motivation des Standard-Modells; unvollständig) Frühphase: 1897,,Entdeckung des Elektrons (J.J. Thomson) 1905 Photon als Teilchen (Einstein) 1911 Entdeckung des Atomkerns
6. Elementarteilchen
6. Elementarteilchen Ein Ziel der Physik war und ist, die Vielfalt der Natur auf möglichst einfache, evtl. auch wenige Gesetze zurückzuführen. Die Idee hinter der Atomvorstellung des Demokrit war, unteilbare
Urknall rückwärts: Experimente an den Grenzen der Physik. Peter Schleper Universität Hamburg
Urknall rückwärts: Experimente an den Grenzen der Physik Peter Schleper Universität Hamburg 4.11.2017 1 Teilchen + Kräfte Entwicklung des Universums Grenzen der Naturgesetze 2 Wasser H2O heizen: Rückwärts
Teilchenphysik. Herzlich willkommen! Was wir heute wissen. Philipp Lindenau TU Dresden
Teilchenphysik Was wir heute wissen Philipp Lindenau TU Dresden 16.03.2018 Herzlich willkommen! Inhalte dieses Vortrags 1. Einführung: Warum Teilchenphysik? 2. Theoretisches: Wie Physiker sich die Welt
Standardmodell der Teilchenphysik
Standardmodell der Teilchenphysik Eine Übersicht Bjoern Walk [email protected] 30. Oktober 2006 / Seminar des fortgeschrittenen Praktikums Gliederung Grundlagen Teilchen Früh entdeckte Teilchen
Das Standardmodell der Teilchenphysik. Clara Fuhrer
1 Das Standardmodell der Teilchenphysik Clara Fuhrer 2 Das Standardmodell der Teilchenphysik Gliederung: Einführung Was ist das Standardmodell Die Elementarteilchen Leptonen Hadronen Quarks Die Wechselwirkungen
Fortgeschrittene Experimentalphysik für Lehramtsstudierende. Teil II: Kern- und Teilchenphysik
Fortgeschrittene Experimentalphysik für Lehramtsstudierende Markus Schumacher 30.5.2013 Teil II: Kern- und Teilchenphysik Prof. Markus Schumacher Sommersemester 2013 Kapitel1: Einleitung und Grundbegriffe
Woozo is dat joot, der ELLA
Deutsches Museum, Bonn den 18. Novem Woozo is dat joot, der ELLA Herbi Dreiner Universität Bonn . ÜBERBLICK Geschichte solcher Maschinen: Prof. Dr. Kar Was genau ist der LHC? Und was, bzw wie, kan messen?
Der Teilchenbeschleuniger. am CERN in Genf
Genf Der Teilchenbeschleuniger CERN am CERN in Genf Frankreich CERN 1954-2004 Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire European Center for Particle Physics 1953 2000 F CH CERN-Nutzer 538 70 27 4306
Ist das Higgs entdeckt? erste Ergebnisse der Weltmaschine und wie es weiter geht.
Ist das Higgs entdeckt? erste Ergebnisse der Weltmaschine und wie es weiter geht. Öffentlicher Abendvortrag 14. September 2012 Volkshochschule Urania, Berlin Dr. Martin zur Nedden Humboldt-Universität
Der Teilchenzoo wächst Intermezzo Kosmische Strahlung
Der Teilchenzoo wächst Intermezzo Kosmische Strahlung Entdeckung neuer Teilchen die niemand brauchte... Elementarteilchen (von lat. elementum Grundstoff ) sind die Bausteine der Materie. So besteht die
Teilchenphysik Masterclasses. Das Leben, das Universum und der ganze Rest
Teilchenphysik Masterclasses Das Leben, das Universum und der ganze Rest 1 Teil 1: Einführung Warum Teilchenphysik? 2 Fundamentale Fragen Wer? Wie? Wieviel? Was? Wo? Wann? Warum? 3 Warum Teilchenphysik?
Elementarteilchen. wie wir sie bei LHC sehen können
Elementarteilchen und wie wir sie bei LHC sehen können Manfred Jeitler Institut für Hochenergiephysik der Öt Österreichischen ihi h Akademie Akd der Wissenschaften hft 1 Das Wasserstoffatom e - Photonaustausch
analyse Von lhc-daten: Z-pfad ANLEITUNG ZUR AUSWERTUNG VoN TEILCHENSPUREN
ANLEITUNG analyse Von lhc-daten: Z-pfad ANLEITUNG ZUR AUSWERTUNG VoN TEILCHENSPUREN der HinterGrund Im Teilchenbeschleuniger LHC am internationalen forschungszentrum CERN bei Genf kollidieren Protonen
Neutrinophysik. Prof. Dr. Caren Hagner Universität Hamburg
Neutrinophysik Prof. Dr. Caren Hagner Universität Hamburg Überblick über Elementarteilchen Neutrinos: Eigenschaften Das Rätsel der solaren Neutrinos Neutrino Oszillationen Neutrinostrahlen Aufbau der Materie:
Kräfte zwischen Elementarteilchen: Schweres Licht und starker Leim. Thomas Trefzger
Kräfte zwischen Elementarteilchen: Schweres Licht und starker Leim Thomas Trefzger Nobelpreis in Physik 1999 Gerardus 't Hooft Martinus J.G. Veltman Für ihre entscheidenden, die Quantenstruktur *1946 betreffenden
Higgs, B-Physik und Co. die ersten 4 Jahre Physik am LHC
Higgs, B-Physik und Co. die ersten 4 Jahre Physik am LHC Michael Schmelling MPI für Kernphysik Einführung in die Teilchenphysik Der LHC und das Higgs Teilchen Physik mit schweren Mesonen Zusammenfassung
HANDOUT FÜR TEILCHENPHYSIK-MASTERCLASSES
HINWEISE HANDOUT FÜR TEILCHENPHYSIK-MASTERCLASSES ATLAS-DATEN: () Liebe Vermittler, das vorliegende Handout unterstützt die Teilnehmer von Teilchenphysik-Masterclasses bei der Messung und ermöglicht ihnen
A. Straessner FSP 101 ATLAS. Lange Nacht der Wissenschaften 5. Juli 2013
Das Higgs-Teilchen und der Ursprung der Masse Teilchenphysik am Large Hadron Collider A. Straessner Lange Nacht der Wissenschaften 5. Juli 2013 FSP 101 ATLAS Das Higgs-Boson 2 Das Higgs-Boson (genauer
Das heutige Bild vom Aufbau eines Atoms
1 Das heutige Bild vom Aufbau eines Atoms Größe < 10-19 m Größe 10-14 m Größe < 10-18 m Größe 10-15 m Größe 10-10 m Experimentalphysik I/II für Studierende der Biologie und Zahnmedizin Caren Hagner V12
Von der Entdeckung des Higgs-Teilchens zur Suche nach Dunkler Materie -Neues zur Forschung am LHC-
Von der Entdeckung des Higgs-Teilchens zur Suche nach Dunkler Materie -Neues zur Forschung am LHC- Prof. Karl Jakobs Physikalisches Institut Universität Freiburg Von der Entdeckung des Higgs-Teilchens
Physik der Elementarteilchen
Graduiertentagung Wozu Interdisziplinarität? des Cusanuswerks 20. 24.10.2004 in Papenburg Physik der Elementarteilchen Nobelpreis 2004 & Elektroschwache Schleifen Bernd Feucht Institut für Theoretische
Die Welt der kleinsten Teilchen
Die Welt der kleinsten Teilchen Woraus ist die Welt, woraus sind wir selbst gemacht? (Dank an Prof. Kolanoski und Prof. Kobel fuer die Ueberlassung einiger Folien) 1 Die Welt der kleinsten Teilchen Woraus
Hadron-Kollider-Experimente bei sehr hohen Energien
V 1.1 Seminar WS 2006/07 RWTH Hadron-Kollider-Experimente bei sehr hohen Energien Erdmann, Feld, Hebbeker, Hoepfner, Kappler, Klein, Kreß, Meyer, Pooth, Weber Elementarteilchenphysik Hadron-Kollider-Experimente
Bausteine der Materie
Bausteine der Materie Die wundersame Welt der Elementarteilchen B. Krusche, Department für Physik, U. Basel? 2 Collaboration Eine uralte Frage:.. Was halt sie zusammen? Woraus ist die Welt gemacht? Erster
Was die Welt im Innersten zusammenhält
Was die Welt im Innersten zusammenhält V 1.0 Thomas Hebbeker RWTH, III. Phys. Inst. A Masterclasses Aachen 2010 Übersicht: Teilchen und Kräfte Exp. Methoden: Beschleuniger und Detektoren Beschleuniger
Teilchenphysik. Das Leben, das Universum und der ganze Rest
Teilchenphysik Das Leben, das Universum und der ganze Rest 2 Teil 1: Einführung Warum Teilchenphysik? Wer ist ATLAS? 37 Länder 173 Institute 3000 Wissenschaftler 4 Warum Teilchenphysik? Interesse und Neugier!
Teilchenphysik. Das Leben, das Universum und der ganze Rest
Teilchenphysik Das Leben, das Universum und der ganze Rest 2 Teil 1: Einführung Warum Teilchenphysik? Wer ist ATLAS? 37 Länder 173 Institute 3000 Wissenschaftler 4 Warum Teilchenphysik? Interesse und Neugier!
Die Welt der kleinsten Teilchen
Die Welt der kleinsten Teilchen Die Welt der kleinsten Teilchen Woraus ist die Welt, woraus sind wir selbst gemacht? Was ist da drin? Gedanken der griechischen Philosophen: Demokrit (460-371 v.ch.) u.a.:
Teilchenphysik Masterclasses. Das Leben, das Universum und der ganze Rest
Teilchenphysik Masterclasses Das Leben, das Universum und der ganze Rest 1 2 2 Teilchenphysik Masterclasses Das Leben, das Universum und der ganze Rest 3 Teil 1: Einführung Warum Teilchenphysik? 4 Fundamentale
Dunkle Materie und Teilchenphysik
Universität Hamburg Weihnachtliche Festveranstaltung Department Physik 17. Dezember 2008 Woher weiß man, dass es Dunkle Materie gibt? Sichtbare Materie in Galaxien (Sterne, Gas) kann nicht die beobachteten
Neue Horizonte in der Teilchenphysik - Vom Higgs-Teilchen zur Dunklen Materie im Universum -
Neue Horizonte in der Teilchenphysik - Vom Higgs-Teilchen zur Dunklen Materie im Universum - Prof. Dr. Karl Jakobs Physikalisches Institut Universität Freiburg Zielsetzung der Physik Einheitliche und umfassende
Aktuelle Fragen der Teilchenphysik. - Was die Welt im Innersten zusammenhält. - Verschiedene Teilchen-Wechselwirkungen, Wirkungsquerschnitte -1-
Neue Experimente der Teilchen und Astroteilchenphysik, W. Dünnweber + M. Faessler, MF, 1.Vorlesung, 15.4.08 Aktuelle Fragen der Teilchenphysik Überblick: - Was die Welt im Innersten zusammenhält - Teilchenbeschleuniger
Einführung in das Standardmodell
Einführung in das Standardmodell 28.11.2006 Markus Lichtnecker Übersicht Entwicklung des Standardmodells Materieteilchen Austauschteilchen Vereinheitlichung der Theorien Grenzen des Standardmodells Entwicklung
Kosmologie und Teilchenphysik
Die Welt im Großen und Kleinen ---------------------------------------- Kosmologie und Teilchenphysik Prof. Dr. Michael Feindt Prof. Dr. Thomas Mannel Die Welt im Großen Die Welt im Großen Rosen 10 0 0,001
Die Natur braucht sich nicht anzustrengen, bedeutend zu sein. Sie ist es.
Die Natur braucht sich nicht anzustrengen, bedeutend zu sein. Sie ist es. Robert Walser (1878-1956) Gigalichtjahre Gigajahre Das Ganze Nanokelvin Die Quantenwelt Nanometer Femtosekunden Die Komplexität
Die wahre Geschichte der Antimaterie
Die wahre Geschichte der Antimaterie Philip Bechtle 8. Juli 2009 Öffentlicher Abendvortrag 08.07.2009 1 Die Handlung des Films Antimaterie wird vom Large Hadron Collider (LHC) am CERN gestohlen und im
Physik jenseits des Standardmodells
Physik jenseits des Standardmodells Hauptseminar Der Urknall und seine Teilchen Peter Krauß Hauptseminar WS 07/08 Gliederung Einführung Das Standardmodell (SM) Physik jenseits des Standardmodells Allgemeines
1.1 Motivation und Zielsetzung der Teilchenphysik
1. Einleitung und Grundbegriffe 1.1 Zielsetzung der Teilchenphysik 1.2 Gegenstand der Kernphysik 1.3 Einheiten 1.4 Wirkungsquerschnitt 1.5 Relativistische Kinematik Henrik Antoon Lorentz (1853 1928) Albert
Die Welt der Teilchen
Die Welt der Teilchen Prof. André Schöning Physikalisches Institut Universität Heidelberg 1 Blick in die Tiefe des Universums 2 Blick in die Tiefe des Universums RAUM 3 Blick in die Tiefe des Universums
Alles Quark? Jochen Schieck. Institut für Hochenergiephysik Österreichische Akademie der Wissenschaften und Technische Universität Wien
Alles Quark? Jochen Schieck Institut für Hochenergiephysik Österreichische Akademie der Wissenschaften und Technische Universität Wien Naturhistorisches Museum Wien 11. Jänner 2017 11. Jänner 2017 1 Alles
Standardmodell der Materie und Wechselwirkungen:
Standardmodell der Materie und en: (Quelle: Wikipedia) 1.1. im Standardmodell: sind die kleinsten bekannten Bausteine der Materie. Die meisten Autoren bezeichnen die Teilchen des Standardmodells der Teilchenphysik
1. Einleitung und Grundbegriffe
1. Einleitung und Grundbegriffe 1.1 Zielsetzung der Teilchenphysik 1.2 Gegenstand der Kernphysik 1.3 Einheiten 1.4 Wirkungsquerschnitt 1.5 Relativistische Kinematik Henrik Antoon Lorentz (1853 1928) Albert
Institut für Strahlenphysik Dr. Daniel Bemmerer Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Altes und Neues zum Standardmodell
Institut für Strahlenphysik Dr. Daniel Bemmerer www.fzd.de Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft Altes und Neues zum Standardmodell Von den Quarks zum Universum QuickTime and a TIFF (Uncompressed) decompressor
Vom Elektron zu den Quarks - Die kleinsten Bausteine der Materie -
Vom Elektron zu den Quarks - Die kleinsten Bausteine der Materie - Vortrag am Tag der Offenen Tür 2004 Prof. Dr. Karl Jakobs Physikalisches Institut Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Motivation und Zielsetzung
Symmetrien, Higgs-Teilchen und der Ursprung der Masse
Symmetrien, Higgs-Teilchen und der Ursprung der Masse A. Straessner FSP 101 ATLAS 16. Oktober 2013 8. Oktober 2013 2 Übersicht Was ist Masse? Masse in der Welt der Elementarteilchen Die Idee von Peter
Experimente der Teilchen- und Astroteilchenphysik
V 1.0 Seminar SS 2010 RWTH Experimente der Teilchen- und Astroteilchenphysik Erdmann, Hebbeker, Stahl, Wiebusch et al. III. Phys. Inst. A+B Elementarteilchenphysik und Astroteilchenphysik Seminarthemen
Komplexe Lernleistung. Thema: Auswertung von Z(0)-Zerfällen. Fach: Physik. Fachlehrer: Frau Dr. Koch. Abgabetermin: 12.April 2010
Komplexe Lernleistung Thema: Auswertung von Z(0)-Zerfällen Fach: Physik Fachlehrer: Frau Dr. Koch Abgabetermin: 12.April 2010 Schule: Gymnasium Dresden Klotzsche Klasse: 10b Name : Friederike Krüger Gliederung
Physik jenseits des Standardmodells
Physik jenseits des Standardmodells 1 Inhalt Wiederholung/Probleme des Standardmodells Grand Unified Theories Supersymmetrie Zusammenfassung 2 Inhalt Wiederholung/Probleme des Standardmodells Fermionen
Vom Ursprung der Masse
Vom Ursprung der Masse Uwe-Jens Wiese Albert Einstein Center for Fundamental Physics Institut fu r Theoretische Physik, Universita t Bern Kolloquium fu r Mittelschullehrkra fte, 14. Oktober 2009 Vom Ursprung
Neutrinos und andere Geisterteilchen. M. Lindner
Neutrinos und andere Geisterteilchen M. Lindner Elementare Bausteine der Materie Bausteine der (normalen) Materie: - Elektron e - - Up-Quark u und Down-Quark d Soweit bekannt punktförmig: < 0.001fm Wechselwirkungen
K.Meier - Heidelberg - CERN
"Ob mir durch Geistes Kraft und Mund nicht manch Geheimnis würde kund... Daß ich erkenne, was die Welt im Innersten zusammenhält, schau' alle Wirkenskraft und Samen, und tu' nicht mehr in Worten kramen.
Von Quarks, Gluonen und Confinement
Von Quarks, Gluonen und Confinement C. B. Lang 2006 Von Quarks, Gluonen und Confinement Christian B. Lang Institut f. Physik / Fachbereich Theoretische Physik Karl-Franzens-Universität Graz Von Quarks,
Jenseits der Antimaterie
Jenseits der Antimaterie Das Higgs Teilchen eine Suche nach den Grenzen der Physik Peter Schleper Universität Hamburg 17.4.2012 Akademie der Wissenschaften in Hamburg Quantenphysik: kleinste Bausteine
2 Elektrostatik. 2.1 Coulomb-Kraft und elektrische Ladung. 2.1 Coulomb-Kraft und elektrische Ladung
2.1 Coulomb-Kraft und elektrische Ladung 2 Elektrostatik 2.1 Coulomb-Kraft und elektrische Ladung Abb. 2.1 Durch Reiben verschiedener Stoffe aneinander verbleiben Elektronen der Atomhüllen überwiegend
Die Grundbausteine des Universums
Die Grundbausteine des Universums Teilchenwelt Masterclass, KGS Ahlbeck Torsten Leddig Arbeitsgruppe Elementarteilchenphysik 21. Dezember 2011 T. Leddig (Uni Rostock) Das Standardmodell 21. Dezember 11
ELEMENTARTEILCHEN-STECKBRIEFE HINTERGRUNDINFORMATIONEN
ELEMENTARTEILCHEN-STECK In diesem Dokument finden Sie fachliche Informationen rund um Elementarteilchen und Wechselwirkungen. Die Fragen und Antworten wurden passend zu den Elementarteilchen-Steckbriefen
Der Ursprung der Masse
Der Ursprung der Masse Dieter Zeppenfeld Institut für Theoretische Physik Universität Karlsruhe Dieter Zeppenfeld, Karlsruhe, 24. Juni 2006 p.1 Typischen Massenskalen bekanntes Universum Sonne Erde Elefant
Das Mysterium der Masse
Das Mysterium der Masse - Die Jagd nach dem Higgs-Teilchen mit ATLAS Markus Schumacher Schülervorlesung, 21. Februar 2007, Universität Siegen Der Begriff der Masse in der Physik F = m a Trägheit Newtons
Der Ursprung der Masse
Der Ursprung der Masse Matthias Steinhauser Institut für Theoretische Teilchenphysik Universität Karlsruhe Matthias Steinhauser, Karlsruhe, 14. Juni 2006 p.1 Typischen Massenskalen bekanntes Universum
Quarks, Higgs und die Struktur des Vakuums. Univ. Prof. Dr. André Hoang
Quarks, Higgs und die Struktur des Vakuums Univ. Prof. Dr. André Hoang Was bewegt 700 Physiker, in Wien zur größten Konferenz über Elementarteilchen des Jahres 2015 zusammenzukommen? Quarks, Higgs und
Das Standardmodell der Elementarteilchen (und darüber hinaus) Dr. Robert Schöfbeck. TU Wien - Lehrerseminar
(und darüber hinaus) Dr. Robert Schöfbeck Institut für Hochenergiephysik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften TU Wien - Lehrerseminar sichtbares Licht und Mikroskopie Sichtbares Licht ist gut
Experimente der Teilchen- und Astroteilchenphysik
V 1.0 Seminar SS 2009 RWTH Experimente der Teilchen- und Astroteilchenphysik Boersma, Erdmann,, Hebbeker, Hoepfner, Klimkovich, Magass, Meyer, Merschmeyer, Pooth, Wiebusch Elementarteilchenphysik und Astroteilchenphysik
