Weiterbildung Hessen e.v.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Weiterbildung Hessen e.v."

Transkript

1 Weiterbildungsdschungel regionaler Vermittlungsbedarf Dr. Rainer Behrend Gefördert aus Mitteln des HMWEVL und der Europäischen Union- Europäischer Sozialfonds

2 Qualität und Transparenz in der Weiterbildung Der Verein: Gründung im Jahr 2003 mit 50 hessischen Weiterbildungseinrichtungen und Unterstützung des hessischen Wirtschaftsministeriums Heute sind rund 310 Einrichtungen der allgemeinen, beruflichen und politischen Bildung Mitglied des Vereins

3 Qualität und Transparenz in der Weiterbildung Unsere Ziele: Förderung und Sicherung der Qualität in der Weiterbildung durch transparente und verbindliche Qualitätsstandards Transparenz der Bildungsangebote in Hessen Verbraucherschutz in der beruflichen, allgemeinen und politischen Bildung in Hessen Öffentlichkeitsarbeit und Interessenvertretung für die Weiterbildung in Hessen

4 Mitgliederstruktur nach inhaltlichen Schwerpunkten (in %) 0,8 11,4 3,3 7,3 12,2 65,0 Allg. Bildung Politische Bildung Allg. u. pol. Bildung Berufl. Bildung Allg. und berufl. Bildung Alle Bereiche

5 Mitgliederstruktur nach Finanzierungsquellen (in %) 18,2 9,9 6,8 17,4 3,0 11,4 Arbeitsagentur Privatwirtschaft Arbeitsag./Selbszahler alle 33,3 Öffentliche Hand Kommune/Arbeitsag. Kommune/Selbstzahler

6 Die hessische Weiterbildungsdatenbank als Instrument zur Bündelung von Weiterbildungsangeboten! Rund aktuelle Kurse aus allen Weiterbildungsbereichen Profile von über 850 hessischen Bildungsanbietern Anbieterunabhängiger, neutraler Vergleich Fördermöglichkeiten, Checklisten Trainerdatenbank News, Veranstaltungen und Tipps aus der Bildung Technologische Basis ist die Opensource-Software WISY Länderverbund der Weiterbildungsportale Hessen, Rheinland-Pfalz, Bayern, Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen

7 Die Gütesiegel von Weiterbildung Hessen e.v. Gütesiegel Geprüfte Weiterbildungseinrichtung (beinhaltet Mitgliedschaft) Gütesiegel Geprüfte Einrichtung für Bildungsberatung Gütesiegel Zertifizierte Beraterin / Zertifizierter Berater

8 Das Gütesiegel Geprüfte Weiterbildungseinrichtung Die festgesetzten Qualitätsstandards stellen die Grundlage für die Checkliste Bei Problemen zur Checkliste lohnt sich ein Blick in die Qualitätsstandards

9 Zertifizierungsablauf 1. Schritt 2. Schritt 3. Schritt Anfrage Beratung durch Weiterbildung Hessen e.v. Beauftragung zur Zertifizierung Einreichung der Antragsunterlagen und Dokumente Dokumentenaudit durch Weiterbildung Hessen e.v. Auswahl der Gutachterinnen und Gutachter Vereinbarung eines Besuchstermins Zertifizierungsaudit vor Ort Dokumentation des Besuchs Prüfung des Gesamtprozesses Vergabe des Gütesiegels durch den Vorstand von Weiterbildung Hessen e.v. Geprüfte Weiterbildungseinrichtung

10 Qualitätskategorien des Gütesiegels Geprüfte Weiterbildungseinrichtung I. I. Organisation n V. Verbraucherschutz II. Personal IV. Bildungsveranstaltungen III. Infrastruktur

11 Ansätze zur Lösung des regionalen Vermittlungsbedarfs am Beispiel von ProAbschluss Förderprogramm zur Nachqualifizierung mit dem Instrument des Qualifizierungsschecks Implementierung einer landesweiten Beratungs- und Begleitstruktur in allen kreisfreien Städten und Landkreisen Hessens Gefördert werden können Personen, die sozialversicherungspflichtig beschäftigt oder geringfügig beschäftigt sind (ausgenommen Öffentlicher Dienst) Ihren Hauptwohnsitz in Hessen haben, mindestens 27 Jahre alt sind und keinen beruflichen Abschluss oder eine Tätigkeit ausüben, für die sie keinen Abschluss haben (und der Abschluss mind. vier Jahre zurückliegt) Die Höchstfördersumme beträgt 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens jedoch 4.000,- Euro je Qualifizierungsscheck

12 entwickelte in 2014/2015 das Zertifizierungsverfahren und die Qualitätsstandards für die Beratungspersonen im Feld Bildung, Beruf und Beschäftigung Weiterbildung Hessen e.v. führt die Personenzertifizierungen der Beratungspersonen im Feld Bildung, Beruf und Beschäftigung seit 2015 durch Feststellung und Bestätigung von zentralen Kompetenzen und Qualifikationen der Beratungspersonen auf der Grundlage von wissenschaftlich und praktisch fundierten Qualitätsstandards. Vorteile und Chancen für die Beratungspersonen: Reflexion und Professionalisierung des Beratungshandelns für die Träger und Einrichtungen: Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung der Beratung für die Ratsuchenden: Transparenz und Verbraucherschutz für Kostenträger und Zuwendungsgeber: Sicherheit und Schutz.

13 Die Qualitätsstandards für Beratungspersonen im Feld Bildung, Beruf und Beschäftigung sind die inhaltliche Grundlage für die Personenzertifizierung Die Beratungspersonen verpflichten sich auf die Einhaltung der Qualitätsstandards Weiterbildung Hessen e.v. konzipiert und organisiert das Schulungsprogramm für die ProAbschluss-Beratungspersonen unter Einsatz kompetenter Fachreferenten. Die Themenwahl ist an die Bedarfe der Beratungspersonen angepasst (diese reichen von elementaren Grundlagen für Anfänger/innen über Akquise- Schulungen für die Direktansprache bis hin zur interkulturellen Sensibilisierung)

14 Ist die Weiterbildungslandschaft in Hessen auf die Veränderungen im Zuge der Digitalisierung vorbereitet?

15 Kontakt Weiterbildung Hessen e.v. Eschersheimer Landstraße Frankfurt am Main0 Telefon: Fax: Internet:

Förderung der beruflichen Kompetenzen und Qualifikationen:

Förderung der beruflichen Kompetenzen und Qualifikationen: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung Förderung der beruflichen Kompetenzen und Qualifikationen: Stand: 18. Dezember 2017 Qualifizierungsscheck Merkblatt für Unternehmen

Mehr

Qualitätssicherung. Barbara Ulreich Geschäftsführerin Weiterbildung Hessen e.v. Regionalkonferenz DEQA-VET am in Frankfurt am Main

Qualitätssicherung. Barbara Ulreich Geschäftsführerin Weiterbildung Hessen e.v. Regionalkonferenz DEQA-VET am in Frankfurt am Main Qualitätssicherung Barbara Ulreich Geschäftsführerin Weiterbildung Hessen e.v. Regionalkonferenz DEQA-VET am 02.06.2016 in Frankfurt am Main 1 Qualität was meint das eigentlich? Aktivitäten auf europäischer

Mehr

QUALITÄTSSTANDARDS FÜR BERATUNGSPERSONEN IM FELD BILDUNG, BERUF UND BESCHÄFTIGUNG

QUALITÄTSSTANDARDS FÜR BERATUNGSPERSONEN IM FELD BILDUNG, BERUF UND BESCHÄFTIGUNG QUALITÄTSSTANDARDS FÜR BERATUNGSPERSONEN IM FELD BILDUNG, BERUF UND BESCHÄFTIGUNG Gefördert aus Mitteln des HMWEVL und der Europäischen Union Europäischer Sozialfonds INHALTSVERZEICHNIS QUALITÄTSSTANDARDS

Mehr

Förderung der beruflichen Kompetenzen und Qualifikationen:

Förderung der beruflichen Kompetenzen und Qualifikationen: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung Förderung der beruflichen Kompetenzen und Qualifikationen: Stand: November 2015 Qualifizierungsscheck Merkblatt für Beschäftigte

Mehr

Jetzt hundertpro weiterkommen! Mit ProAbschluss.

Jetzt hundertpro weiterkommen! Mit ProAbschluss. Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung Jetzt hundertpro weiterkommen! Mit ProAbschluss. Informationen für Beschäftigte Hundertpro profitieren Ihre Vorteile mit ProAbschluss:

Mehr

Fachtagung. Die neue AZAV! Chancen und Risiken für Ihre zukünftige Arbeit!

Fachtagung. Die neue AZAV! Chancen und Risiken für Ihre zukünftige Arbeit! Fachtagung Die neue AZAV! Chancen und Risiken für Ihre zukünftige Arbeit! Bisherige und mögliche zukünftige Schwerpunkte von Prüfungen durch den AMDL Bernd Weimer nach Rücksprache mit Frau Reufzaat - Leiterin

Mehr

Beschäftigungsabbau oder Beschäftigungswachstum? Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt.

Beschäftigungsabbau oder Beschäftigungswachstum? Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt. Beschäftigungsabbau oder Beschäftigungswachstum? Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt. Wissenschaft trifft Praxis Amberg, 22. Juni 2017 Dr. Katharina Dengler Dr. Britta Matthes Folgen der Digitalisierung

Mehr

Aktuelle Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A im Bund und in den Ländern

Aktuelle Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A im Bund und in den Ländern 1. Bund 2. Baden-Württemberg 3. Bayern 4. Berlin 5. Brandenburg 6. Bremen 7. Hamburg 8. Hessen 9. Mecklenburg-Vorpommern 10. Niedersachsen 11. Nordrhein-Westfalen 12. Rheinland-Pfalz 13. Saarland 14. Sachsen

Mehr

Aktuelle Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A im Bund und in den Ländern

Aktuelle Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A im Bund und in den Ländern 1. Bund 2. Baden-Württemberg 3. Bayern 4. Berlin 5. Brandenburg 6. Bremen 7. Hamburg 8. Hessen 9. Mecklenburg-Vorpommern 10. Niedersachsen 11. Nordrhein-Westfalen 12. Rheinland-Pfalz 13. Saarland 14. Sachsen

Mehr

Qualitätsentwicklung in der außerschulischen Umweltbildung

Qualitätsentwicklung in der außerschulischen Umweltbildung Qualitätsentwicklung in der außerschulischen Umweltbildung Erfahrungen mit der NUN-Zertifizierung Hamburg - Mecklenburg-Vorpommern - Schleswig-Holstein Inhalt 1. Zertifizierung Ziele und Nutzen 2. NUN-Zertifizierung

Mehr

Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen darunter Kinderbetreuung, -erziehung - Fachkraft. Region. Aggregat Kinderpfleger.

Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen darunter Kinderbetreuung, -erziehung - Fachkraft. Region. Aggregat Kinderpfleger. Tabelle zu Frage Nr. 1 Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen in ausgewählten Berufen der KldB 2010 Berichtsjahr 2017 (Jahresdurchschnitt) Hinweis: Daten einschließlich gemeldeter Arbeitsstellen mit Arbeitsort

Mehr

Nachqualifizierung in der Pflege Bedarf und Potenzial im Lahn-Dill-Kreis

Nachqualifizierung in der Pflege Bedarf und Potenzial im Lahn-Dill-Kreis Nachqualifizierung in der Pflege Bedarf und Potenzial im Lahn-Dill-Kreis am 23. Januar 2012 Arbeitsgruppe Altenhilfeplanung des Lahn-Dill-Kreises Referentin: Sylke Trense c/o ZAUG ggmbh Tel.: 0641 95225-39

Mehr

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern Die Evangelische in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern NORDRHEIN- WESTFALEN BREMEN SCHLESWIG- HOLSTEIN BADEN- WÜRTTEMBERG HESSEN HAMBURG NIEDERSACHSEN SACHSEN- ANHALT THÜ RINGEN

Mehr

EHRENAMTSSTIFTUNG MV 1

EHRENAMTSSTIFTUNG MV 1 15.11.2017 EHRENAMTSSTIFTUNG MV 1 Anteile freiwillig Engagierter im Ländervergleich 2014 42,7 36,0 42,8 42,3 46,2 37,2 Quelle: Freiwilligensurvey 2014 Bundesland Engagementquote Rheinland-Pfalz 48,3 Baden-Württemberg

Mehr

Anerkennung und Anrechnung außerhochschulisch

Anerkennung und Anrechnung außerhochschulisch Anerkennung und Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen Helmar Hanak Nico Sturm Anerkennung und Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen Eine Handreichung für die wissenschaftliche

Mehr

Das Förderprogramm WeGebAU 2010

Das Förderprogramm WeGebAU 2010 2010 Eine kurze Einführung in das Förderprogramm zur Beschäftigungssicherung am Arbeitsplatz Ihre Agentur für Arbeit Warum wird gefördert? Beschäftigungsverhältnisse sollen stabilisiert und längerfristig

Mehr

Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin 1999/2000: Anzahl registrierter Stellen und Maßnahmen im stationären Bereich - Stand:

Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin 1999/2000: Anzahl registrierter Stellen und Maßnahmen im stationären Bereich - Stand: Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin 1999/2000: Anzahl registrierter und im stationären Bereich - Stand: 31.03.2002 - Jahr 1999 1999 1999 2000 2000 2000 Bundesland Baden-Württemberg 203

Mehr

Arbeitsmarkt aktuell

Arbeitsmarkt aktuell November 2016 Beschäftigte und Arbeitslose im Saarland 185000 160000 350.000 135000 110000 Beschäftigte (ab 2008: Revidierte Daten der Bundesagentur für Arbeit) 85000 60000 50.000 Arbeitslose Unterbeschäftigung

Mehr

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern Die Evangelische in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern NORDRHEIN- WESTFALEN BREMEN SCHLESWIG- HOLSTEIN HESSEN HAMBURG NIEDERSACHSEN THÜ RINGEN SACHSEN- ANHALT MECKLENBURG-

Mehr

1.493 Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen

1.493 Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen Neue Bundesländer 255 von 255 Kommunen Stand: 01.01.2012 1.493 Spielhallenkonzessionen 1.108 Spielhallenstandorte 14.850 Geldspielgeräte in Spielhallen Einwohner pro Spielhallenstandort 2012 Schleswig-

Mehr

Grafikanhang zur Vorausberechnung der Studienanfängerzahlen

Grafikanhang zur Vorausberechnung der Studienanfängerzahlen Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland - IV C - Berlin, den 11.7.212 Grafikanhang zur Vorausberechnung der Studienanfängerzahlen 212-225 Verzeichnis

Mehr

3. Quartalsbericht 2001 für den stationären Bereich

3. Quartalsbericht 2001 für den stationären Bereich Vereinbarung über die Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin gemäß Artikel 8 Abs. 2 GKV-SolG i.v.m. Artikel 10 Nr. 1 GKV-Gesundheitsreformgesetz 2000 3. Quartalsbericht 2001 für den stationären

Mehr

DEUTSCHES SPORTABZEICHEN

DEUTSCHES SPORTABZEICHEN 2009 Veränderung zum Anteil DSA zur 2008 Jugend Erwachsene Gesamt Vorjahr Bevölkerung des BL* Baden-Württemberg** 73.189 33.054 106.243 103.451 2.792 2,70% 0,99% Bayern 134.890 23.690 158.580 160.681-2.101-1,31%

Mehr

Verbraucherkompetenz für Flüchtlinge Verbraucherzentrale Hessen e.v.

Verbraucherkompetenz für Flüchtlinge Verbraucherzentrale Hessen e.v. Verbraucherkompetenz für Flüchtlinge 2018 Verbraucherzentrale Hessen e.v. Verbraucherzentralen allgemein 2018 Verbraucherzentrale Hessen e.v. 4. Juli 2018 2 Wozu beraten Verbraucherzentralen? Geld & Versicherungen

Mehr

Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung

Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung Das Programm in einem Satz: Mit dem Programm Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung fördert das BMBF außerschulische kulturelle Bildungsmaßnahmen für (bildungs)benachteiligte

Mehr

4. Quartalsbericht 2001 für den stationären Bereich

4. Quartalsbericht 2001 für den stationären Bereich Vereinbarung über die Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin gemäß Artikel 8 Abs. 2 GKV-SolG i.v.m. Artikel 10 Nr. 1 GKV-Gesundheitsreformgesetz 2000 4. Quartalsbericht 2001 für den stationären

Mehr

Änderungstarifvertrag Nr. 5 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 28.

Änderungstarifvertrag Nr. 5 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 28. Änderungstarifvertrag Nr. 5 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 28. März 2015 Zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, vertreten

Mehr

positioniert fördert unterstützt Warum zertifiziert vernetzt entwickelt

positioniert fördert unterstützt Warum zertifiziert vernetzt entwickelt positioniert fördert unterstützt Warum zertifiziert? entwickelt vernetzt DVCT IMMER. MEHR. WERT ZEHN GUTE GRÜNDE FÜR EINE DVCT-MITGLIEDSCHAFT Der Deutsche Verband für Coaching und Training e.v. (dvct)

Mehr

Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen

Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen Alte Bundesländer 1.377 von 1.385 Kommunen Stand: 01.01.2012 13.442 Spielhallenkonzessionen 8.205 Spielhallenstandorte 139.351 Geldspielgeräte in Spielhallen Einwohner pro Spielhallenstandort 2012 Schleswig-

Mehr

Qualitätsbericht für das strukturierte Behandlungsprogramm (DMP) Asthma bronchiale

Qualitätsbericht für das strukturierte Behandlungsprogramm (DMP) Asthma bronchiale Qualitätsbericht für das strukturierte Behandlungsprogramm (DMP) Asthma bronchiale Kaufmännische Krankenkasse KKH Karl-Wiechert-Allee 61 30625 Hannover Berichtszeitraum: 01.01.2015 bis 31.12.2015 Gesetzliche

Mehr

Substituierbarkeitspotenziale von Berufen durch Digitalisierung

Substituierbarkeitspotenziale von Berufen durch Digitalisierung Substituierbarkeitspotenziale von Berufen durch Digitalisierung DGB und Friedrich-Ebert-Stiftung Trier, 12. Juli 2016 Katharina Dengler Britta Matthes Was ist Digitalisierung? Nicht nur Industrie 4.0,

Mehr

Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt. Digitale Arbeitswelt ohne Arbeit? Braunschweig, 13. September 2017

Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt. Digitale Arbeitswelt ohne Arbeit? Braunschweig, 13. September 2017 Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt Digitale Arbeitswelt ohne Arbeit? Braunschweig, 13. September 2017 Dr. Katharina Dengler Dr. Britta Matthes Was ist Digitalisierung? Nicht nur Industrie 4.0,

Mehr

BNE-Qualitätskriterien für Bildungsangebote außerschulischer Anbieter/innen im Land Brandenburg

BNE-Qualitätskriterien für Bildungsangebote außerschulischer Anbieter/innen im Land Brandenburg BNE-Qualitätskriterien für Bildungsangebote außerschulischer Anbieter/innen im Land Brandenburg Dr. Dirk Scheffler e-fect dialog evaluation consulting eg Entstehung Zweck und Konzept Struktur und Verfahren

Mehr

A n l a g e. Das Konzept soll 15 Seiten (ohne Anlagen) nicht überschreiten und ist nach folgender Gliederung einzureichen:

A n l a g e. Das Konzept soll 15 Seiten (ohne Anlagen) nicht überschreiten und ist nach folgender Gliederung einzureichen: A n l a g e Zu Nummer 7.1 der Richtlinie des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg zur Förderung von Lokalen Koordinierungsstellen an Oberstufenzentren im Land Brandenburg zur

Mehr

Aktionsprogramm Kindertagespflege. Förderung von Festanstellungsmodellen in der Kindertagespflege

Aktionsprogramm Kindertagespflege. Förderung von Festanstellungsmodellen in der Kindertagespflege Aktionsprogramm Kindertagespflege Förderung von Festanstellungsmodellen in der Kindertagespflege Kindertagespflege für Kinder unter drei Jahren - ein Betreuungsangebot mit Profil Adäquates, gleichwertiges

Mehr

Pflegenotstand so viele Fachkräfte fehlen wirklich

Pflegenotstand so viele Fachkräfte fehlen wirklich Pressekonferenz, 10. September 2018, Berlin Pflegenotstand so viele Fachkräfte fehlen wirklich Materialien Prof. Dr. Michael Hüther Direktor Institut der deutschen Wirtschaft Dr. Susanna Kochskämper Economist

Mehr

Sicherheit Für gesicherte Beschäftigung in jedem Alter

Sicherheit Für gesicherte Beschäftigung in jedem Alter Sicherheit Für gesicherte Beschäftigung in jedem Alter 95 PROZENT aller Befragten finden es gut, dass Beschäftigte mit Unterstützung der Gewerkschaften für einen Tarifvertrag streiken, wenn das Unternehmen

Mehr

zur Zertifizierung von Beratungspersonen im Feld Bildung, Beruf und Beschäftigung

zur Zertifizierung von Beratungspersonen im Feld Bildung, Beruf und Beschäftigung LEITFADEN zur Zertifizierung von Beratungspersonen im Feld Bildung, Beruf und Beschäftigung Gefördert aus Mitteln des HMWEVL und der Europäischen Union Europäischer Sozialfonds LEITFADEN ZUR ZERTIFIZIERUNG

Mehr

Bekleidungsindustrie Gehälter für kaufmännische Angestellte (in Euro) 1. August 2017 (weitere Erhöhung ab 1. September 2018)

Bekleidungsindustrie Gehälter für kaufmännische Angestellte (in Euro) 1. August 2017 (weitere Erhöhung ab 1. September 2018) Gehälter für kaufmännische Angestellte (in Euro) 1. August 2017 (weitere Erhöhung ab 1. September 2018) Baden- Württemberg 1) K 1 K 2 K 3 K 4 K 5 1.755,00 1.934,00 2.112,00 2.195,00 2.480,00 2.540,00 2.629,00

Mehr

Roman Jaich Überblick zur Finanzierung der Erwachsenenbildung in den Bundesländern

Roman Jaich Überblick zur Finanzierung der Erwachsenenbildung in den Bundesländern Tagung: Erwachsenenbildung als Teil der Berliner Bidlungslandschaft Workshop Finanzierung; Volumen und Aufgaben öffentlicher Förderung der EB/WB Roman Jaich Überblick zur Finanzierung der Erwachsenenbildung

Mehr

Perspektive Berufsabschluss Ein Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Perspektive Berufsabschluss Ein Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Perspektive Berufsabschluss Ein Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Das Programm Perspektive Berufsabschluss Mit dem Programm des BMBF werden Vorhaben gefördert, die wirksame Strukturen

Mehr

MINDESTLÖHNE IN DEUTSCHLAND

MINDESTLÖHNE IN DEUTSCHLAND Informationen zur Tarifpolitik MINDESTLÖHNE IN DEUTSCHLAND nach gesetz (MiLoG) / Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) / Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) / Tarifvertragsgesetz (TVG) Allgemeiner gesetzlicher

Mehr

Mit Kompetenz im Ehrenamt. Schulungen für Ehrenamtliche und Ehrenamtskoordinator*innen

Mit Kompetenz im Ehrenamt. Schulungen für Ehrenamtliche und Ehrenamtskoordinator*innen Mit Kompetenz im Ehrenamt Schulungen für Ehrenamtliche und Ehrenamtskoordinator*innen Erasmus+ Projekt Professional volunteering 2014-2016 Über das Projekt GLL bietet seit 2010 praxisnahe Ehrenamtsschulungen

Mehr

Das Förderprogramm Integration durch Qualifizierung (IQ) in Hessen

Das Förderprogramm Integration durch Qualifizierung (IQ) in Hessen Das Förderprogramm Integration durch Qualifizierung (IQ) in Hessen Das Hessische Netzwerk IQ wird koordiniert durch das Amt für multikulturelle Angelegenheiten der Stadt Frankfurt am Main Offenbach, den

Mehr

!"#$%%& '%#'((%)%" *+, %!"#$%%

!#$%%& '%#'((%)% *+, %!#$%% !"#$%%& '%#'((%)%" *+, %!"#$%% $#,!%# #%%%(% ( * +, ( + -./ + ) 0 &' 1// # + - /1//2 2 3 - // # **00&567 1//1.0&.61901//0 ://6 0 4 8 $ + # ) -%) %. 7/, /$37)$$;!"#$ %;&.0+< 6,' 9.('0//=.5 ' 6.0. >.,..*/.

Mehr

Übersicht der Grunddaten zu den Indikatoren C8-C11 (alle Daten mit dem Bezugsjahr 2004) C08 C09* C10 C11. Untersuchte. Proben pro 1.

Übersicht der Grunddaten zu den Indikatoren C8-C11 (alle Daten mit dem Bezugsjahr 2004) C08 C09* C10 C11. Untersuchte. Proben pro 1. 1 Übersicht der Grunddaten zu den en C8-C11 (alle Daten mit dem Bezugsjahr 2004) C08 C09* C10 C11 Einwohner (Statistisches Jahrbuch 2004) in 1.000 kontrollierte absolut kontrollierte prozentual Untersuchte

Mehr

Die neue Verfahrensordnung der Schlichtungsstelle für Arzthaftpflichtfragen der norddeutschen Ärztekammern

Die neue Verfahrensordnung der Schlichtungsstelle für Arzthaftpflichtfragen der norddeutschen Ärztekammern 13. Deutscher Medizinrechtstag 14. 15. 09.2012, Berlin Die neue Verfahrensordnung der Schlichtungsstelle für Arzthaftpflichtfragen der norddeutschen Ärztekammern Rechtsanwältin Iris Harbusch I. Harbusch,

Mehr

Rehaspezifische Funktionalitäten in KURSNET (Bearbeitungshilfe)

Rehaspezifische Funktionalitäten in KURSNET (Bearbeitungshilfe) Rehaspezifische Funktionalitäten in KURSNET (Bearbeitungshilfe) Bearbeitungshinweise Reha in KURSNET Zielgruppe: Bildungsanbieter Allgemeine Hintergrundinformationen zum Verfahren Spezifische Formular-

Mehr

school finals 2015 in Osterburg

school finals 2015 in Osterburg Vorrunde Gruppe A Beginn Spiel Feld Mannschaften Endstand 08:00 Uhr 201 2 Dessau - Fischbek-Falkenberg Sachsen-Anhalt Hamburg ( 53 ) Ergebnisse der Sätze: 25 : 7 ; 25 : 16 08:50 Uhr 202 2 Berlin - Ronzelenstraße

Mehr

Arbeitsmarkt Bayern August 2017

Arbeitsmarkt Bayern August 2017 Arbeitsmarkt Bayern Arbeitslosenquote in % 10,0 9,0 8,0 7,0 6,0 5,0 4,0 3,0 2,0 1,0 0,0 Arbeitslosigkeit im 7,4 5,7 5,3 3,2 Bayern Alte Länder Deutschland Neue Länder Inhaltsübersicht Seite Seite Entwicklung

Mehr

2 10 26 28 34 40 42 46 6:0 (5:0) 0:12 (0:4) 7:0 (4:0) 0:2 (0:0) 4:0 (1:0) 2:3 0:1 0:4 14:3 9 7:9 3 3:5 3 3:10 3 2:0 2:3 4:1 25:0 9 7:9 6 4:10 3 1:18 0 8:3 (6:1) 0:2 (0:2) 2:3 (1:2) 2:0 (1:0) 1:1 (1:1)

Mehr

Qualität der Weiterbildung: Was leisten Weiterbildungstests?

Qualität der Weiterbildung: Was leisten Weiterbildungstests? Qualität der Weiterbildung: Was leisten Weiterbildungstests? Dr. Ottmar Döring Berlin, 21. November 2007 Gliederung 1. Vorbemerkungen: Qualitätsmängel und ihre Gründe 2. Bildungstests und Qualität in der

Mehr

ENERGIEEFFIZIENZ IMPULSGESPRÄCHE

ENERGIEEFFIZIENZ IMPULSGESPRÄCHE ENERGIEEFFIZIENZ IMPULSGESPRÄCHE VCI-Workshop: Mehr Energieeffizienz im Unternehmen, 23. Oktober 2013 Kay Uwe Bolduan, Projektleiter, RKW Hessen GmbH FAHRPLAN Das RKW kurze Vorstellung Das Angebot Energieeffizienz

Mehr

Gewerbliche Unternehmensgründungen nach Bundesländern

Gewerbliche Unternehmensgründungen nach Bundesländern Gewerbliche Unternehmensgründungen nach Bundesländern Gewerbliche Unternehmensgründungen 2005 bis 2015 in Deutschland nach Bundesländern - Anzahl Unternehmensgründungen 1) Anzahl Baden-Württemberg 52.169

Mehr

Bildung für Nachhaltige Entwicklung- Einführung eines Zertifizierungssystems in Rheinland-Pfalz und Saarland

Bildung für Nachhaltige Entwicklung- Einführung eines Zertifizierungssystems in Rheinland-Pfalz und Saarland Bildung für Nachhaltige Entwicklung- Einführung eines Zertifizierungssystems in Rheinland-Pfalz und Saarland Folie 1 Vorhaben Einführung eines gemeinsamen, freiwilligen Zertifizierungssystems für BNE-Einrichtungen/Bildner

Mehr

Gewerbeanmeldungen nach Bundesländern

Gewerbeanmeldungen nach Bundesländern Gewerbeanmeldungen nach Bundesländern Gewerbeanmeldungen 2005 bis 2015 in Deutschland nach Bundesländern - Anzahl Gewerbeanmeldungen 1) Anzahl Baden-Württemberg 111.044 109.218 106.566 105.476 109.124

Mehr

Bildung und Kultur. Abgangsjahr Statistisches Bundesamt

Bildung und Kultur. Abgangsjahr Statistisches Bundesamt Statistisches Bundesamt Bildung und Kultur Schnellmeldungsergebnisse zu Studienberechtigten der allgemeinbildenden und beruflichen Schulen - vorläufige Ergebnisse - Abgangsjahr 205 Erscheinungsfolge: jährlich

Mehr