Statistischer Infodienst
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- Inge Baumgartner
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1 7. Juni 2004 FREIBURG IM BREISGAU Statistischer Infodienst Herausgeber: Amt für Statistik und Einwohnerwesen Internet: Die Freiburger Bürger/innen und ihr Gemeinderat - Ergebnisse der Bürgerumfrage Am 13. Juni 2004 entscheiden die Freiburger Wählerinnen und Wähler über die Zusammensetzung des zukünftigen Gemeinderats. Eine wichtige Frage hinsichtlich der bevorstehenden Wahl ist das Interesse der Bürgerinnen und Bürger an ihrem Gemeinderat, das sich vor allem in der Wahlbeteiligung ausdrückt. Obwohl im Gemeinderat wichtige Beschlüsse im Hinblick auf die konkreten Lebensbedingungen in der Stadt gefasst werden, bleibt die Wahlbeteiligung bei Kommunalwahlen erfahrungsgemäß deutlich hinter den Ergebnissen der Parlamentswahlen auf Bundes- und Landesebene zurück. Wie stark sich die Freiburger Bevölkerung für die Arbeit des Gemeinderates interessiert und in welchem Umfang sie sich vertreten fühlt, war deshalb auch ein Thema der Freiburger Bürgerumfrage Einige zentrale Ergebnisse sollen im Folgenden vorgestellt werden. Das Interesse an der Tätigkeit des Gemeinderates Interessieren Sie sich für das, was der Gemeinderat macht? Interessieren Sie sich für das, was der Gemeinderat macht? interessiere mich sehr % 8 % interessiere mich 33 % 38 % teils/teils 34 % 36 % interessiere mich wenig 17 % 19 % interessiere mich überhaupt nicht 3 % 4 % Quelle: Freiburger Bürgerumfragen 2001/2003 N = 2540 (2001), 3151 (2003) 1
2 Knapp die Hälfte der Befragten (46 %) interessiert sich für die Arbeit des Gemeinderates. 8 % sind sehr interessiert und 38 % stufen sich als interessiert ein. Etwa ein Drittel der Befragten (34 %) sind zumindest teilweise an der Tätigkeit des Gemeinderates interessiert, während sich ein Fünftel der Freiburger Bürgerinnen und Bürger nur wenig (17 %) oder überhaupt nicht mit der Arbeit des Gemeinderates beschäftigt. Der Anteil der Interessierten liegt im Vergleich zur Umfrage von 2001 um 5 %-Punkte höher. Diese Zunahme ist allerdings kaum als eine generelle Steigerung des Interesses an Kommunalpolitik zu interpretieren, sondern dürfte durch die zeitliche Nähe zum Wahltermin beeinflusst sein. In der Bürgerumfrage 1999, die mit einem Abstand von knapp 6 Monaten noch näher am Termin der Gemeinderatswahl lag, bekundeten sogar 57 % der Befragten Interesse an der Arbeit des Gemeinderates (interessiere mich/interessiere mich sehr). Diese Schwankungen zeigen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger durch die Medienberichterstattung und die Veranstaltungen und Aktivitäten der Parteien und Bewerber/innen durchaus stärker für kommunalpolitische Themen ansprechen lassen. Die eigenen Interessen und der Gemeinderat Wie finden Sie Ihre Interessen im Gemeinderat vertreten? Wie finden Sie Ihre Interessen im Gemeinderat vertreten? sehr gut gut 1 % 1 % % 13 % teils/teils 47 % 47 % weiß nicht 28 % 31 % schlecht 9 % 10 % sehr schlecht 2 % 2 % Quelle: Bürgerumfragen 2001/ 2003 N = 2647 (2001), 3308 (2003) Die meisten der Befragten entschieden sich bei der Frage, wie sie ihre Interessen im Gemeinderat vertreten sehen, mit der Kategorie teils/teils (47 %) oder weiß nicht (31 %). Etwas mehr als jeder zehnte Befragte fühlt sich gut (10 %) oder sehr gut (1 %) vertreten. Etwa ebenso viele Personen fühlen sich schlecht (9 %) oder sehr schlecht (2 %) vertreten. Die Unterschiede zur Bürgerumfrage 2001 sind gering. Aufschluss über die Veränderungen gibt ein Blick auf die verschiedenen Bevölkerungsgruppen. 2
3 Unterschiede in den Bevölkerungsgruppen Die älteren Bevölkerungsgruppen fühlen sich im Allgemeinen besser im Gemeinderat vertreten als die Jüngeren. Am besten vertreten fühlen sich die 60- bis unter 75-Jährigen, von denen 14 % meinen, sehr gut oder gut vertreten zu sein. Bei den 18- unter 30-Jährigen wird diese Ansicht nur halb so häufig (7 %) vertreten. Allerdings hat sich der Unterschied zwischen Jung und Alt in den vergangenen zwei Jahren sehr stark eingeebnet. Wie finden Sie Ihre Interessen im Gemeinderat vertreten? - Anteil "sehr gut" bzw. "gut vertreten" in verschiedenen Altersgruppen - 26 % 20 % 7 % 11 % 9 % 14 % 13 % 14 % 11 % 4 % u u u u u. älter Quelle: Bürgerumfragen 2001/ 2003 N = 2680 (2001), 3352 (2003) Während bei den unter 60-Jährigen das Gefühl einer guten Repräsentation der eigenen Interessen nur um maximal drei Prozentpunkte zwischen den beiden Erhebungsjahren variiert, ist es bei den jüngeren Senioren im Alter von 60 bis unter 75 Jahren um 6 Prozentpunkte zurückgegangen. In der Gruppe der ab 75-Jährigen ist der Rückgang mit 15 %-Punkten sogar noch drastischer ausgeprägt. Differenziert man die Angaben nach weiteren sozialen Merkmalen, so zeigen sich eher geringfügige Unterschiede. Männer (12 %) fühlen sich etwas besser vertreten als Frauen (10 %) und Deutsche (11 %) sehen sich besser repräsentiert als Ausländer (8 %). Die stärksten Unterschiede sind im Hinblick auf das Einkommen festzustellen. Während sich lediglich 9 % der Befragten aus dem unteren Einkommensviertel gut bzw. sehr gut vertreten fühlen, ist dies bei 14 % der Personen aus dem obersten Einkommensviertel der Fall. Soweit Veränderungen zur Bürgerumfrage 2001 zu verzeichnen sind, lassen sich diese auf die oben beschriebene Veränderungen in den höheren Altersgruppen zurückführen. Dies betrifft etwa den Rückgang eines guten Repräsentationsgefühls in der Gruppe der Nicht-Berufstätigen und bei Personen mit einer langen Wohndauer in Freiburg. 3
4 Wer hat Interesse an der Arbeit des Gemeinderates? Wer fühlt sich gut vertreten? Interesse am Gemeinderat *) Gut im Gemeinderat vertreten *) Anzahl % Anzahl % insgesamt % % darunter Alter in Jahren 18 bis unter % 44 7 % 30 bis unter % 87 9 % 45 bis unter % % 60 bis unter % % 75 und älter % % Geschlecht weiblich % % männlich % % Nationalität deutsch % % nicht-deutsch % 21 8 % Berufstätigkeit nicht berufstätig % % berufstätig % % Studenten % 26 8 % Wohndauer in Freiburg unter 10 Jahre % 68 8 % 10 bis unter 20 Jahren % % 20 bis unter 30 Jahren % % 30 bis unter 40 Jahren % % 40 Jahre und mehr % % Kulturelles Kapital **) 1 gering % % % 22 9 % % % 4 hoch % % Äquivalenzeinkommen ***) 1. Quartil % 61 9 % 2. Quartil % % 3. Quartil % % 4. Quartil % % *) Befragte, die sich interessieren/sehr interessieren bzw. sehr gut/gut vertreten fühlen **) Zusammenfassung von Schulbildung und Berufsstatus ***) Bedarfsgewichtetes Haushaltseinkommen nach Anzahl und Alter der im Haushalt lebenden Personen Quelle: Freiburger Bürgerumfrage
5 Folgende weitere Differenzierungen sind festzustellen: Das geringste Interesse an der Arbeit des Gemeinderates haben die jüngeren Altersgruppen. Bei den 18- unter 30-Jährigen interessiert sich nur knapp jede/r Vierte (23 %). Bei den Senioren interessieren sich hingegen über 60 % der Befragten. Männer interessieren sich häufiger für die Arbeit des Gemeinderates (50 %) als Frauen (43 %). Mit zunehmender Wohndauer in Freiburg steigt das Interesse an der Kommunalpolitik deutlich an. Je höher die Bildung, der Berufsstatus und das Einkommen ist, desto ausgeprägter ist das Interesse an der Gemeinderatsarbeit. Unterschiede in den Stadtbezirken Da sich die soziale Struktur in den Stadtbezirken Freiburgs deutlich unterscheidet, ergeben sich auch Unterschiede im Hinblick auf das kommunalpolitische Interesse der Bewohnerinnen und Bewohner in den verschiedenen Gebieten. Je stärker die Bewohnerschaft von älteren Einwohnern oder Personen mit höherem Bildungsniveau und Einkommen geprägt ist, desto höher ist das Interesse an der Arbeit des Gemeinderates. Eine junge Bevölkerung oder ein hoher Anteil an Bewohnern mit geringem Sozialstatus lässt hingegen auch ein weniger stark ausgeprägtes Interesse am Gemeinderat erwarten. Der stärkste Anteil kommunalpolitisch Interessierter findet sich im Stadtbezirk Waldsee (63 %), dem an zweiter und dritter Stelle die Bezirke Mooswald-West (55 %) und Landwasser (55 %) folgen. Das geringste Interesse an der Arbeit des Gemeinderates haben die Bewohner im Stadtbezirk Haslach-Egerten (28 %). Weniger als vier von zehn Befragten zeigen sich in den Bezirken und Stadtteilen Weingarten (39 %), Alt-Stühlinger (38 %), Stühlinger- Beurbarung (37 %) und Munzingen (36 %) interessiert. P. Höfflin 5
6 Anteil der Personen, die sich für das interessieren, was der Gemeinderat macht Waldsee Mooswald-West Landwasser Altstadt-Mitte Zähringen Kappel Unterwiehre-Nord Opfingen Neuburg Betzenhausen-Bischofslinde Tiengen Unterwiehre-Süd Littenweiler Alt-Betzenhausen Altstadt-Ring Günterstal Herdern-Nord Ebnet Haslach-Haid Hochdorf Waltershofen Lehen Mooswald-Ost Rieselfeld Brühl [231] 43 Mittelwiehre 2 Herdern-Süd 211 Oberwiehre 1 Stühlinger-Eschholz 512 St. Georgen-Süd 622 Oberau St. Georgen-Nord Haslach-Gartenstadt/Schildacker [610] 40 Weingarten Alt-Stühlinger Stühlinger-Beurbarung Munzingen Haslach-Egerten Freiburg = 46 % Quelle: Bürgerumfrage 2003 N = (%) Herausgeber: Stadt Freiburg, Amt für Statistik und Einwohnerwesen, Wilhelmstr. 20 a, Freiburg, Telefax: + / (0)761 / , [email protected], Internet: Der Statistische Infodienst erscheint in unregelmäßiger Reihenfolge ca. 12-mal jährlich und kann unter Angabe einer -Adresse kostenfrei abonniert werden. 6
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