Biosimilars in Zahlen
|
|
|
- Inge Biermann
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Biosimilars in Zahlen Marktdaten 2015
2 2 Biosimilars in Zahlen 2015
3 Biosimilars in Zahlen Vorwort DAS JAHR 2015 IM ÜBERBLICK 2015 war für die Versorgung der Patientinnen und Patienten mit modernen biopharmazeutischen Arzneimitteln ein Wendepunkt. Denn mit Infliximab gelangte im Februar 2015 der erste biosimilare monoklonale Antikörper in die Versorgung. Die sogenannten Biosimilars 2.0 haben das Potential, mehr Patientinnen und Patienten den Zugang zu diesen hochwirksamen Therapien zu ermöglichen. Gleichzeitig können Biosimilars aufgrund ihres Preisvorteils zum Erstanbieterpräparat dazu beitragen, die Versorgung für unser Gesundheitssystem langfristig bezahlbar zu halten. Die Relevanz der nachhaltigen Finanzierbarkeit wird mit Blick auf die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung für Biopharmazeutika mehr als deutlich. Diese steigen seit Jahren kontinuierlich an, zuletzt auf 10,8 Milliarden Euro jährlich. Bis 2020 wird mit einem weiteren Ausgabenwachstum auf 16,4 Milliarden Euro pro Jahr gerechnet.1 Biosimilars können dazu beitragen, dieser Kostenentwicklung Grenzen zu setzen. Denn viele der besonders ausgabenrelevanten Biopharmazeutika laufen in den kommenden Jahren aus dem Patentschutz und machen somit den Weg frei für Biosimilars und damit auch für eine nachhaltig finanzierbare Versorgung. Die Pipelines der Biosimilarhersteller sind gut gefüllt. 1 Analyse IMS Health im Auftrag der AG Pro Biosimilars, Juli 2015, ambulanter und stationärer Markt
4 4 Biosimilars in Zahlen 2015 Jedoch bleiben der Versorgungsanteil von Biosimilars und damit die erzielten Einsparungen noch weit hinter den Möglichkeiten zurück wurden von 656,65 Millionen biosimilarfähigen Tagestherapiedosen lediglich 9,32 Millionen tatsächlich durch Biosimilars abgedeckt. Es gibt also noch einiges zu tun, um das Potential der Biosimilars auszuschöpfen.2 Die neuen Infliximab-Biosimilars konnten im ersten Jahr bereits solide Versorgungsanteile von durchschnittlich 15,5 Prozent erreichen. Allerdings unterscheiden sich diese sehr stark zwischen den einzelnen KV-Regionen. Sie schwanken zwischen 4,3 Prozent in Thüringen und bis zu 26,8 Prozent in Westfalen-Lippe.3 Regionale Best Practices spielen hier eine große Rolle und sollten bundesweit Anwendung finden. Ein weiterer Grund für die sehr unterschiedlichen Versorgungsanteile sind Rabattverträge, insbesondere die sogenannten Open- House-Verträge, bei denen Krankenkassen einen fixen Rabattsatz für alle Vertragspartner definieren. Diese schalten den Wettbewerb de facto aus. Alle Anbieter können sich am Open-House-Vertrag beteiligen, wenn sie den gleichen Rabattsatz auf ihren jeweiligen Listenpreis gewähren. In der Folge gelten alle Präparate unter Vertrag als wirtschaftlich. Die Hersteller der Biosimilars, deren Preis ohnehin spürbar unter dem rabattierten Erstanbieterpräparat liegt, müssen sich dennoch am Vertrag beteiligen, wenn sie nicht als unwirtschaftlich gelten wollen. 2 NVI (INSIGHT Health), Zeitraum: Januar Dezember NVI (INSIGHT Health), ø Quartal 2015
5 Biosimilars in Zahlen Um die enormen Potentiale der Biosimilars für eine nachhaltig bezahlbare Versorgung der Patientinnen und Patienten mit modernen biopharmazeutischen Arzneimitteln zu realisieren, schlägt die Arbeitsgemeinschaft Pro Biosimilars drei Maßnahmen vor: Eine Stunde Null mit Patentablauf, sodass patentverlängernde Exklusivrabattverträge mit dem Erstanbieter beendet werden. Eine Phase der Marktentwicklung, in der sich der Wettbewerb ungehindert entfalten kann. Und vor allem: Die gesetzliche Verankerung von Zielvereinbarungen zwischen Kassenärztlichen Vereinigungen und Krankenkassen, die Information und Beratung der Ärzte genauso beinhalten wie regionale Verordnungsanteile. So können bereits vorhandene Best Practices ihren Weg in die Breite finden.
6 6 Biosimilars in Zahlen 2015 Die Ausgaben für Biopharmazeutika steigen bis 2020 weiter stark an. Biosimilars können die Versorgung langfristig bezahlbar machen. Umsatz in Mrd. Euro (Herstellerabgabepreis) Prognose ,2 8,6 9,2 10,1 10,8 11,5 12,3 13,3 14,4 15,4 16, Quelle: AG Pro Biosimilars, Analyse IMS Health im Auftrag der AG Pro Biosimilars, Juli 2015, ambulanter und stationärer Markt
7 Biosimilars in Zahlen Patentabläufe machen den Weg frei für Biosimilars und eine nachhaltig finanzierbare Arzneimittelversorgung Umsatz in Mrd. Euro (Herstellerabgabepreis) Quelle: AG Pro Biosimilars, INSIGHT Health (Shark), 2014 / 2015
8 8 Biosimilars in Zahlen 2015 Die Biosimilar-Pipelines sind prall gefüllt Präklinik Adalimumab AET/BioXpress Golimumab BioXpress Golimumab Oncobiologics Rituximab Coherus Bioscience Phase 1/2 Adalimumab Epirus Adalimumab Coherus Biosciences Adalimumab Oncobiologics/Viropro Rituximab Amgen Adalimumab LG Life Sciences Rituximab Gedeon Richter Rituximab Pfizer Adalimumab Samsung Bioepis Rituximab Merck Phase 3 Adalimumab Sandoz Adalimumab Biocad Rituximab Boehringer Ingelheim Adalimumab Fujifilm Kyowa Kirin Biologics Rituximab Celltrion Adalimumab Amgen Adalimumab Biocon/Mylan Adalimumab Pfizer Rituximab Sandoz Adalimumab Momenta Pharmaceuticals / Baxalta in der Adalimumab Boehringer Ingelheim Rituximab Biocad EU zuge- Infliximab Hospira Infliximab LG Life Science Rituximab for Mabion lassen Infliximab Samsung Bioepis Infliximab BioXpress Etanercept Biogen Infliximab Mundipharma Infliximab Biocad Etanercept Harvest Moon Etanercept AvesthaGen Infliximab Epirus Infliximab Amgen Etanercept LG Life Science Infliximab Nichiiko Pharmaceuticals Etanercept Sandoz Infliximab Pfizer Infliximab Harvest Moon Etanercept Mycenax Biotech/TSH Biopharm Etanercept Coherus Bioscience Etanercept Biocon/Mylan Etanercept Hanwha Chemical Etanercept BioXpress Etanercept Protalix Biotherapeutics Quelle: Recherche AG Pro Biosimilars für die Wirkstoffe: Adalimumab, Etanercept, Golimumab, Infliximab, Rituximab, Stand März 2016, Projekte können mittlerweile eingestellt sein oder andere Studienphasen erreicht haben. Bei zugelassenen Präparaten ist das Unternehmen aufgeführt, das dieses in Deutschland vermarktet
9 Biosimilars in Zahlen Biosimilars bieten den Vorteil, dass aufgrund sinkender Behandlungskosten mehr Patienten zu gleichen Kosten behandelt werden können VOR MARKTEINRTITT BIOSIMILARS NACH MARKTEINRTITT BIOSIMILARS + 40 Patienten 50 Patienten Quelle: AG Pro Biosimilars, eigene Darstellung und Berechnung am Beispiel Infliximab
10 10 Biosimilars in Zahlen 2015 Der Versorgungsanteil der Biosimilars bleibt noch weit hinter den Möglichkeiten zurück DDD* gesamt 960,63 Mio. DDD* 31,6% 303,99 Mio. DDD* 1,0% 9,32 Mio. DDD* 68,4% 656,65 Mio. DDD* 67,4% 647,33 Mio. DDD* Patentgeschützte Biopharmazeutika Patentfreie Biopharmazeutika Biosimilars Patentfreie biopharmazeutische Erstanbieterpräparate Zu den Biopharmazeutika zählen u. a. folgende Wirkstoffgruppen: TNF-Hemmer, Insuline, Interferone, Impfstoffe, Enzyme, Wachstumshormone und Immunstimulantien * defined daily dose (definierte Tagestherapiedosis) Quelle: AG Pro Biosimilars, NVI (INSIGHT Health), Zeitraum: Januar Dezember 2015
11 Biosimilars in Zahlen Das große Einsparpotential der Biosimilars für die GKV wird noch nicht realisiert GKV-Umsatz (AVP*) gesamt 6,75 Mrd. Euro 52,7% 3,55 Mrd. Euro 2,0% 0,13 Mrd. Euro 47,3% 3,20 Mrd. Euro 45,4% 3,10 Mrd. Euro Patentgeschützte Biopharmazeutika Patentfreie Biopharmazeutika Biosimilars Patentfreie biopharmazeutische Erstanbieterpräparate Zu den Biopharmazeutika zählen u. a. folgende Wirkstoffgruppen: TNF-Hemmer, Insuline, Interferone, Impfstoffe, Enzyme, Wachstumshormone und Immunstimulantien * Umsatz AVP real: GKV-Umsatz nach Apothekenverkaufspreis abzgl. gesetzlicher Herstellerabschläge und Apothekenabschlag Quelle: AG Pro Biosimilars, NVI (INSIGHT Health), Zeitraum: Januar Dezember 2015
12 12 Biosimilars in Zahlen 2015 Der Umsatzanteil der Biosimilars am biosimilarfähigen Markt betrug im Gesamtjahr 2015 nur 2 Prozent GKV-Umsatz (HAP*) gesamt 5,20 Mrd. Euro 53,2% 2,77 Mrd. Euro 2,0% 0,10 Mrd. Euro 46,8% 2,43 Mrd. Euro 44,8% 2,33 Mrd. Euro Patentgeschützte Biopharmazeutika Patentfreie Biopharmazeutika Biosimilars Patentfreie biopharmazeutische Erstanbieterpräparate Zu den Biopharmazeutika zählen u. a. folgende Wirkstoffgruppen: TNF-Hemmer, Insuline, Interferone, Impfstoffe, Enzyme, Wachstumshormone und Immunstimulantien * Umsatz HAP real: GKV-Umsatz nach Abgabepreis pharmazeutischer Unternehmer abzgl. gesetzlicher Herstellerabschläge Quelle: AG Pro Biosimilars, NVI (INSIGHT Health), Zeitraum: Januar Dezember 2015
13 Biosimilars in Zahlen Die erziehlten Versorgungsanteile der Biosimilars variieren auch 2015 stark zwischen den unterschiedlichen Wirkstoffen Präparat DDD* in % GKV-Umsatz HAP** in % GKV-Umsatz HAP** in Mio. Euro EPOETIN Biosimilars Patentgeschützte/patentfreie Erstanbieterprodukte*** FILGRASTIM Biosimilars patentfreie Erstanbieterprodukte INFLIXIMAB**** Biosimilars patentfreie Erstanbieterprodukte INSULIN***** Biosimilars patentfreie Erstanbieterprodukte SOMATROPIN Biosimilars patentfreie Erstanbieterprodukte ,1 36,9 31,8 42,6 63,1 68,2 91, ,8 71,7 64,2 24,2 28,3 35,8 13, ,0 13,2 10,7 18,7 86,8 89,3 155, ,27 0,9 0,75 0, ,25 18, ,4 14,1 10,4 16,0 85,9 89,6 138,4 * defined daily dose (definierte Tagestherapiedosis) ** Umsatz HAP real: GKV-Umsatz nach Abgabepreis pharmazeutischer Unternehmer abzgl. gesetzlicher Herstellerabschläge *** Hierunter fallen die Wirkstoffe Epoetin beta, Epoetin theta, Darbepoetin alfa, PEG-Epoetin beta sowie die Erstanbeiterprodukte zu Epoetin alfa **** Zeitraum: März Dezember 2015 ***** Zeitraum: September Dezember 2015 Quelle: AG Pro Biosimilars, NVI (INSIGHT Health)
14 14 Biosimilars in Zahlen 2015 Der Versorgungsanteil der Epoetin-Biosimilars zeigt einen leicht positiven Trend Marktanteil Epoetin-Biosimilars ( ) DDD* abs. in Mio Umsatz (HAP**) in Mio. Euro Patentgeschützte und patentfreie Erstanbieterprodukte *** Biosimilars * defined daily dose (definierte Tagestherapiedosis) ** Umsatz HAP real: GKV-Umsatz nach Abgabepreis pharmazeutischer Unternehmer abzgl. gesetzlicher Herstellerabschläge *** Hierunter fallen die Wirkstoffe Epoetin beta, Epoetin theta, Darbepoetin alfa, PEG-Epoetin beta sowie die Erstanbeiterprodukte zu Epoetin alfa Quelle: AG Pro Biosimilars, NVI (INSIGHT Health), GKV-Markt (ambulant)
15 Biosimilars in Zahlen Die regionalen Verordnungsanteile der Epoetin- Biosimilars variieren zwischen 15,8 und 49,8 Prozent KV-Region Verordnungsanteile Epoetin-Biosimilars (nach DDD* in %) Schleswig-Holstein Bayern Nordrhein Westfalen-Lippe Rheinland-Pfalz Bremen Niedersachsen Hamburg Sachsen Mecklenburg-Vorpommern Brandenburg Berlin Sachsen-Anhalt Saarland Hessen Thüringen 49,8 % 48,2 % 48,0 % 47,1 % 46,5 % 43,8 % 43,8 % 43,0 % 39,6 % 36,8 % 36,1 % 35,7 % 33,3 % 33,2 % 30,4 % 26,2 % Baden-Württemberg 15,8 % 38,66 % Biosimilaranteil Epoetin (DDD) Erstanbieteranteil Epoetin (DDD) * defined daily dose (definierte Tagestherapiedosis) Quelle: AG Pro Biosimilars, NVI (INSIGHT Health), ø Quartal 2015
16 16 Biosimilars in Zahlen 2015 Filgrastim-Biosimilars haben relevante Verordnungsanteile erreicht Marktanteil Filgrastim-Biosimilars ( ) DDD* abs. in Mio Umsatz (HAP**) in Mio. Euro Patentgeschützte und patentfreie Erstanbieterprodukte Biosimilars * defined daily dose (definierte Tagestherapiedosis) ** Umsatz HAP real: GKV-Umsatz nach Abgabepreis pharmazeutischer Unternehmer abzgl. gesetzlicher Herstellerabschläge Quelle: AG Pro Biosimilars, NVI (INSIGHT Health), GKV-Markt (ambulant)
17 Biosimilars in Zahlen Die regionalen Verordnungsanteile der Filgrastim- Biosimilars variieren zwischen 54,4 und 93 Prozent KV-Region Verordnungsanteile Filgrastim-Biosimilars (nach DDD* in %) Sachsen Bremen Brandenburg Saarland Westfalen-Lippe Rheinland-Pfalz Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Bayern Thüringen Niedersachsen Nordrhein Sachsen-Anhalt Baden-Württemberg Schleswig-Holstein Berlin Hessen 81,7 % 79,2 % 77,5 % 76,1 % 74,1 % 73,2 % 72,1 % 71,4 % 68,4 % 67,2 % 66,1 % 64,3 % 55,2 % 54,3 % 93,0 % 92,8 % 86,9 % 73,34 % Biosimilaranteil Filgrastim (DDD) Erstanbieteranteil Filgrastim (DDD) * defined daily dose (definierte Tagestherapiedosis) Quelle: AG Pro Biosimilars, NVI (INSIGHT Health), ø Quartal 2015
18 18 Biosimilars in Zahlen 2015 Nach Markteintritt im Februar 2015 haben Infliximab- Biosimilars bereits solide Versorgungsanteile erreicht Marktantei Infliximab-Biosimilars (Januar Dezember 2015) DDD* abs. in Mio Jan Feb März Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Umsatz (HAP**) in Mio. Euro Jan Feb März Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez Patentgeschützte und patentfreie Erstanbieterprodukte Biosimilars * defined daily dose (definierte Tagestherapiedosis) ** Umsatz HAP real: GKV-Umsatz nach Abgabepreis pharmazeutischer Unternehmer abzgl. gesetzlicher Herstellerabschläge Quelle: AG Pro Biosimilars, NVI (INSIGHT Health), GKV-Markt (ambulant)
19 Biosimilars in Zahlen Die regionalen Verordnungsanteile der Infliximab- Biosimilars variieren zwischen 4,3 und 26,8 Prozent KV-Region Verordnungsanteile Infliximab-Biosimilars (nach DDD* in %) Westfalen-Lippe Sachsen-Anhalt Saarland Bremen Hessen Rheinland-Pfalz Niedersachsen Nordrhein Bayern Brandenburg Mecklenburg-Vorpommern Baden-Württemberg Berlin Schleswig-Holstein Hamburg Sachsen Thüringen 26,8 % 24,5 % 24,3 % 23,3 % 21,8 % 21,2 % 20,8 % 19,4 % 18,9 % 16,7 % 8,7 % 8,2 % 8,1 % 6,8 % 5,2 % 4,8 % 4,3 % 15,52 % Biosimilaranteil Infliximab (DDD) Erstanbieteranteil Infliximab (DDD) * defined daily dose (definierte Tagestherapiedosis) Quelle: AG Pro Biosimilars, NVI (INSIGHT Health), ø Quartal 2015
20 20 Biosimilars in Zahlen 2015 Das biosimilare Insulin Glargin hat seit Markteintritt im September 2015 noch keinen nennenswerten Versorgungsanteil erreicht Marktanteil Insulin-Biosimilars (September Dezember 2015) DDD* abs. in Mio September Oktober November Dezember Umsatz (HAP**) in Mio. Euro September Oktober November Dezember Patentgeschützte und patentfreie Erstanbieterprodukte Biosimilars * defined daily dose (definierte Tagestherapiedosis) ** Umsatz HAP real: GKV-Umsatz nach Abgabepreis pharmazeutischer Unternehmer abzgl. gesetzlicher Herstellerabschläge Quelle: AG Pro Biosimilars, NVI (INSIGHT Health), GKV-Markt (ambulant), Zeitraum: September Dezember 2015
21 Biosimilars in Zahlen Die regionalen Verordnungsanteile des Insulin Glargin-Biosimilars sind durchgängig gering KV-Region Verordnungsanteile Insulin Glargin-Biosimilars (nach DDD* in %) Hessen Westfalen-Lippe Bremen Hamburg Nordrhein Bayern Brandenburg Niedersachsen Rheinland-Pfalz Thüringen Berlin Saarland Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Sachsen Baden-Württemberg Mecklenburg-Vorpommern 2,6 % 2,3 % 1,9 % 1,5 % 1,3 % 1,2 % 1,2 % 1,1 % 1,1 % 1,0 % 0,9 % 0,7 % 0,7 % 0,6 % 0,5 % 0,3 % 0,3 % 1,1 % Biosimilaranteil Insulin Glargin (DDD) Erstanbieteranteil Insulin Glargin (DDD) * defined daily dose (definierte Tagestherapiedosis) Quelle: AG Pro Biosimilars, NVI (INSIGHT Health), 4. Quartal 2015
22 22 Biosimilars in Zahlen 2015 Der Versorgungsanteil des Somatropin-Biosimilars nimmt leicht zu Marktanteil Somatropin-Biosimilars ( ) DDD* abs. in Mio Umsatz (HAP**) in Mio. Euro Patentgeschützte und patentfreie Erstanbieterprodukte Biosimilars * defined daily dose (definierte Tagestherapiedosis) ** Umsatz HAP real: GKV-Umsatz nach Abgabepreis pharmazeutischer Unternehmer abzgl. gesetzlicher Herstellerabschläge Quelle: AG Pro Biosimilars, NVI (INSIGHT Health), GKV-Markt (ambulant)
23 Biosimilars in Zahlen Die regionalen Verordnungsanteile der Somatropin- Biosimilars variieren zwischen 7,9 und 30,5 Prozent KV-Region Verordnungsanteile Somatropin-Biosimilars (nach DDD* in %) Bremen Berlin Niedersachsen Sachsen Sachsen-Anhalt Hamburg Schleswig-Holstein Rheinland-Pfalz Thüringen Mecklenburg-Vorpommern Bayern Baden-Württemberg Saarland Westfalen-Lippe Nordrhein Brandenburg Hessen 30,5 % 25,2 % 21,2 % 20,4 % 19,9 % 17,4 % 16,7 % 16,0 % 14,9 % 13,0 % 12,9 % 12,8 % 10,4 % 10,1 % 9,0 % 8,2 % 7,9 % 15,68 % Biosimilaranteil Somatropin (DDD) Erstanbieteranteil Somatropin (DDD) * defined daily dose (definierte Tagestherapiedosis) Quelle: AG Pro Biosimilars, NVI (INSIGHT Health), ø Quartal 2015
24 24 Biosimilars in Zahlen 2015 Open-House-Rabattverträge schränken den Wettbewerb ein Versorgungsanteile Infliximab-Biosimilars (ø 3. Quartal 2015) 30 % Mit Open-House-Rabattvertrag (Altoriginal und Biosimilar) Ohne Rabattvertrag 25 % 20 % 15 % Durchschnitt bundesweit: 17,0 % 10 % 5 % 0 % 4,2 % AOK Plus 23,7 % AOK Sachsen- Anhalt 12,8 % AOK Niedersachsen 21,0 % AOK NordWest 15,5 % Techniker Krankenkasse 28,1 % AOK Rheinland / Hamburg Quelle: AG Pro Biosimilars; INSIGHT Health NVI-KT, DDD ambulant; Kennzeichnung Rabattvertragsstatus gemäß Lauer-Fischer.
25 Biosimilars in Zahlen Zusammenfassung der von der EMA zugelassenen Biosimilars Handelsname/ Hersteller INN Referenzprodukt Datum der Zulassung Vom Hersteller in Deutschland im Verkehr Omnitrope /Sandoz Somatropin Genotropin Binocrit /Sandoz Epoetin alfa Eprex Epoetin alfa Hexal /Hexal Abseamed /Medice Retacrit /Hospira Epoetin zeta Eprex Silapo /STADA Biograstim /AbZ Filgrastim Neupogen Ratiograstim /ratiopharm Tevagrastim / Teva Generics Zarzio /Sandoz Filgrastim Neupogen Filgrastim Hexal /Hexal Nivestim /Hospira Filgrastim Neupogen Grastofil /STADA / cell pharm Filgrastim Neupogen Accofil /Accord Healthcare Filgrastim Neupogen Inflectra /Hospira Infliximab Remicade Remsima /Mundipharma Ovaleap /Teva Follitropin alfa GONAL-f Bemfola /Finox Follitropin alfa GONAL-f Abasaglar /Lilly/ Boehringer Ingelheim Insulin Glargin Lantus Benepali /Biogen Etanercept Enbrel Stand: Januar 2016 alle Angaben ohne Gewähr
26 26 Biosimilars in Zahlen 2015 Glossar AVP Apothekenverkaufspreis AVP real Apothekenverkaufspreis unter Berücksichtigung aller Zwangsrabatte für Hersteller und Apotheker, inkl. Berücksichtigung Zusatzabschläge infolge des Preismoratoriums Biosimilar Arzneimittel, die von den Zulassungsbehörden wegen ihrer Ähnlichkeit in Bezug auf Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit mit einem biologischen Referenzarzneimittel, mit dem sie verglichen worden sind, zugelassen werden DDD defined daily dose, definierte Tagestherapiedosis GKV-Markt Markt, der die Verordnungen zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) abdeckt HAP Herstellerabgabepreis HAP real Herstellerabgabepreis unter Berücksichtigung des Hersteller-Zwangsrabattes, inkl. Zusatzabschläge infolge des Preismoratoriums
27 Biosimilars in Zahlen Die AG Pro Biosimilars ist die Interessenvertretung der Biosimilarunternehmen in Deutschland. Sie steht allen Unternehmen offen, die Biosimilars entwickeln, herstellen und für die Versorgung bereitstellen. Die Arbeitsgemeinschaft unter dem Dach des Pro Generika e.v. engagiert sich für einen bedarfsgerechten Zugang der Patientinnen und Patienten zu modernen biopharmazeutischen Arzneimitteltherapien, für eine bezahlbare Versorgung und für faire und nachhaltige Wettbewerbsbedingungen. Unterstützer sind: Inhaltliche Konzeption Arbeitsgemeinschaft Pro Biosimilars Herausgeber Pro Generika e.v. Unter den Linden Berlin Tel. +49(0) Gestaltung
28
Biosimilars in Zahlen
Biosimilars in Zahlen Marktdaten 2016 Biosimilars in Zahlen 2016 3 Vorwort Das Jahr 2016 im Überblick 2016 hat sich auf dem Biosimilarmarkt einiges bewegt. Gleich zu Beginn des Jahres wurde das erste
Der Anteil der patentgeschützten Biopharmazeutika ist gegenüber des Vormonats stark angestiegen (Zeitraum: Januar-Dezember 2015)
Der Anteil der patentgeschützten Biopharmazeutika ist gegenüber des Vormonats stark angestiegen (Zeitraum: Januar-Dezember 2015) 960,63 Mio. DDD* 31,6% 303,99 Mio. DDD* 1,0% 9,32 Mio. DDD* 68,4% 656,65
Der Verordnungsanteil der Biosimilars ist mit einem Anteil von 1,6 % sehr gering (Zeitraum: Januar Mai 2016)
Der Verordnungsanteil der Biosimilars ist mit einem Anteil von 1,6 % sehr gering (Zeitraum: Januar Mai 2016) 402,51 Mio. DDD* 25,7% 103,3 Mio. DDD* 1,6% 6,48 Mio. DDD* 74,3% 299,21 Mio. DDD* 72,7% 292,73
Biosimilars in Zahlen
Biosimilars in Zahlen Marktdaten 2017 Inhaltliche Konzeption Arbeitsgemeinschaft Pro Biosimilars www.probiosimilars.de www.twitter.com/probiosimilars www.youtube.com Herausgeber Pro Generika e. V. Unter
MARKT IM ÜBERBLICK. Kapitel 1 Marktdaten von Pro Generika 01/2015
MARKT IM ÜBERBLICK Kapitel 1 Marktdaten von Pro Generika 01/2015 2 Generikaunternehmen decken 76 % des Arzneimittelbedarfs der GKV 31,4 3,9 4,2 5,7 17,6 33,1 4,0 4,7 4,6 19,8 35,1 4,1 4,6 3,9 22,5 35,7
Originalpräparate und Biosimilars (zentral in der EU zugelassen) Stand: April ) Somatropin-Produkte ORIGINALPRÄPARATE: Zulassungs- Wirkstoff-
Originalpräparate und Biosimilars (zentral in der EU zugelassen) Stand: April 2018 1) Somatropin-Produkte ORIGINALPRÄPARATE: Genotropin Somatropin Pharmacia/ Genentech E. coli Pfizer Humatrope Somatropin
Marktdaten Pro Generika 01/2012
Marktdaten Pro Generika 01/2012 MARKT IM ÜBERBLICK Kapitel 1 Marktdaten von Pro Generika 01/2012 2 Umsatzverteilung Erstanbieter / Generika im GKV-Markt Januar 2012 Apothekenverkaufspreis (AVP Real) gesamt:
Übersicht über zentralisiert in der EU zugelassene Biosimilars
Neben den en und ihren jeweiligen Biosimilars gibt es für einige Anwendungsgebiete noch weitere zugelassene zeutika; für eine Übersicht aller in Europa zentral zugelassener zeutika siehe http://www.vfa-bio.de/gentech
info.pharm Wirtschaftliche Verordnung biologischer Arzneimittel Verordnung von Biosimilars Nr. 4 I Dezember 2017
info.pharm Aktuelle Informationen zur rationalen und rationellen Arznei- und Heilmittelltherapie Wirtschaftliche Verordnung biologischer Arzneimittel Verordnung von Biosimilars Nr. 4 I Dezember 2017 Sehr
Wirkstoff- Somatropin BioPartners LG Life Sciences Saccharomyces cerevisiae Zomacton Somatropin Ferring Ferring E. coli
Originalpräparate und Biosimilars (zugelassen in der EU) Stand: Juni 2015 1) Somatropin-Produkte ORIGINALPRÄPARATE: Genotropin Somatropin Pharmacia/ Genentech E. coli Pfizer Humatrope Somatropin Lilly
MARKT IM ÜBERBLICK Kapitel 1 Marktdaten von Pro Generika 11/2013 2
MARKT IM ÜBERBLICK Kapitel 1 Marktdaten von Pro Generika 11/2013 2 Generikaunternehmen decken 73 % des Arzneimittelbedarfs der GKV 31,3 3,9 4,2 5,7 33,1 4,0 4,7 4,6 35,1 4,1 4,6 3,9 22,5 35,8 3,9 4,9 3,6
Der Arzneimittelmarkt im bundestagswahljahr Bundestagswahl 2013
Der Arzneimittelmarkt im bundestagswahljahr 2013 Bundestagswahl 2013 3 Pro Generika Faktenbuch Bundestagswahl 2013 Einleitung Das Faktenbuch von Pro Generika Der deutsche Arzneimittelmarkt ist durch unzählige
GENERIKA UND BIOSIMILARS IN DEUTSCHLAND. Marktdaten Pro Generika 2014
GENERIKA UND BIOSIMILARS IN DEUTSCHLAND 2014 Marktdaten Pro Generika 2014 2 Marktdaten Pro Generika 2014 Kapitel 1 DAS JAHR 2014 IM ÜBERBLICK Generikaunternehmen haben im Jahr 2014 eine noch größere Verantwortung
BfArM im Dialog: Biosimilars 27. Juni 2016
BfArM im Dialog: Biosimilars 27. Juni 216 Apothekerin Dr. Antje Behring Abteilung Arzneimittel des G-BA Inhaltsverzeichnis Marktzugang Regulierung und Erstattung von Biosimilars in Deutschland Frühe Nutzenbewertung
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.1.
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.1.2015 PV-Meldedaten Jan. Dez. 2014 Bundesverband Solarwirtschaft
Auftragseingang im Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) August 2016 (Veränderung in % zum Vorjahr)
Meckl.-Vorpommern Brandenburg Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Saarland Bayern Schleswig-Holstein Alte Bundesländer Neue Bundesländer Baden-Württemberg Sachsen Hessen Rheinland-Pfalz Berlin Sachsen-Anhalt
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 30.11.2013 PV-Meldedaten Jan. Okt. 2013 Bundesverband Solarwirtschaft
GENERIKA IN DEUTSCHLAND. Marktdaten Pro Generika 2015
GENERIKA IN DEUTSCHLAND 2015 Marktdaten Pro Generika 2015 2 Marktdaten Pro Generika 2015 Das Jahr 2015 im Überblick 3 Kapitel 1 DAS JAHR 2015 IM ÜBERBLICK Generikaunternehmen haben im letzten Jahr noch
Versorgungsfokus. CED Darmerkrankungen. mit einem Beitrag von Dr. med. Bernd Bokemeyer, und Prof. Dr. med. Stefan Schreiber
Versorgungsfokus CED CHronisch-entzündliche Darmerkrankungen mit einem Beitrag von Dr. med. Bernd Bokemeyer, und Prof. Dr. med. Stefan Schreiber 2016 Versorgungsfokus CED Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
Prof. Dr. Theodor Dingermann
BIOSIMILARS Sicher keine Biologicals 2. Klasse Prof. Dr. Theodor Dingermann Institut für Pharmazeutische Biologie [email protected] 19.02.2016 Biosimilars gibt es seit 10 Jahren Omnitrope
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand 31.12.2016 PV-Meldedaten Jan. Nov. 2016 Bundesverband Solarwirtschaft e.v. (BSW-Solar)
Aktuelle Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A im Bund und in den Ländern
1. Bund 2. Baden-Württemberg 3. Bayern 4. Berlin 5. Brandenburg 6. Bremen 7. Hamburg 8. Hessen 9. Mecklenburg-Vorpommern 10. Niedersachsen 11. Nordrhein-Westfalen 12. Rheinland-Pfalz 13. Saarland 14. Sachsen
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand 31.1.216 PV-Meldedaten Jan. Sep. 216 Bundesverband Solarwirtschaft e.v. (BSW-Solar)
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand 31.1.2016 PV-Meldedaten Jan. Dez. 2015 Bundesverband Solarwirtschaft e.v. (BSW-Solar)
Generikamarkt in Deutschland. Marktdaten Pro Generika 2011
Generikamarkt in Deutschland Marktdaten Pro Generika 2011 2 Das Jahr 2011 im Überblick Das Jahr 2011 zeichnet sich insgesamt durch einen rückläufigen Arzneimittelumsatz in der Gesetzlichen Krankenversicherung
Gesetz wird Wettbewerb bei Biosimilars fördern
Wissenschaftliches Institut der AOK Pressemitteilung Berlin, 29. Januar 2019 HAUSANSCHRIFT Rosenthaler Str. 31 D-10178 Berlin POSTANSCHRIFT Postfach 11 02 46 D-10832 Berlin TELEFON +49 30 34646-2393 FAX
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.1.
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.1.2014 PV-Meldedaten Jan. Dez. 20 Bundesverband Solarwirtschaft
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 29 Stand 3.11.214 PV-Meldedaten Jan. Okt. 214 Bundesverband Solarwirtschaft
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.8.
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.8.2013 PV-Meldedaten Jan. Jul. 2013 Bundesverband Solarwirtschaft
Von Originalen, Generika und Biosimilars. Marion Matousek-Wild Co-Leiterin Spitalapotheke 25. Juni 2015
Von Originalen, Generika und Biosimilars Marion Matousek-Wild Co-Leiterin Spitalapotheke 25. Juni 2015 Generikum vs. Biosimilar Chemisches Produkt Chemische Synthese Biologisches Produkt Komplexer, mehrstufiger
Aktuelle Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A im Bund und in den Ländern
1. Bund 2. Baden-Württemberg 3. Bayern 4. Berlin 5. Brandenburg 6. Bremen 7. Hamburg 8. Hessen 9. Mecklenburg-Vorpommern 10. Niedersachsen 11. Nordrhein-Westfalen 12. Rheinland-Pfalz 13. Saarland 14. Sachsen
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand 31.1.2017 PV-Meldedaten Jan. Dez. 2016 Bundesverband Solarwirtschaft e.v. (BSW-Solar)
10 Jahre Biosimilars - Lessons learned
10 Jahre Biosimilars - Lessons learned Executive Summary Bonn, September 2016 Michael Dilger Barbara Mußmann Julia Käßmann Konstanze Binder Bonn office Willy-Brandt-Allee 13 53113 Bonn, Deutschland Tel.
PV-Meldedaten Jan. - Okt Bundesverband Solarwirtschaft e.v. (BSW-Solar)
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Jan-Okt 2012 Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 - Stand 30.11.2012 PV-Meldedaten Jan. - Okt. 2012 Bundesverband
Trends und Schlüsselfaktoren am Arzneimittelmarkt im Jahr 2017
Trends und Schlüsselfaktoren am Arzneimittelmarkt im Jahr 207 - Aktuelle Entwicklungen vor dem Hintergrund gesundheitspolitischer Rahmenbedingungen - Dagmar Wald-Eßer Senior Manager Health Policy Copyright
1.493 Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen
Neue Bundesländer 255 von 255 Kommunen Stand: 01.01.2012 1.493 Spielhallenkonzessionen 1.108 Spielhallenstandorte 14.850 Geldspielgeräte in Spielhallen Einwohner pro Spielhallenstandort 2012 Schleswig-
27. November 2012: Biosimilars: Ähnlich, aber eben doch nicht gleich
Gladkova Svetlana Sarah Borowski / PIXELIO www.pixelio.de 27. November 2012: Biosimilars: Ähnlich, aber eben doch nicht gleich Dr. Sabine Sydow, Leiterin vfa bio Biotechnologie und Gentechnik eine Einführung
3. Quartalsbericht 2001 für den stationären Bereich
Vereinbarung über die Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin gemäß Artikel 8 Abs. 2 GKV-SolG i.v.m. Artikel 10 Nr. 1 GKV-Gesundheitsreformgesetz 2000 3. Quartalsbericht 2001 für den stationären
Graphische Auswertungen zum Kalenderjahr 2015
Graphische Auswertungen zum Kalenderjahr 2015 Zusammenfassung Das Jahr 2015 mit 34,2 Mio. Ankünften (+5,4%) und 88,1 Mio. Übernachtungen (+3,4%) beschert dem Freistaat den vierten Ankunfts- und Übernachtungsrekord
Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen
Alte Bundesländer 1.377 von 1.385 Kommunen Stand: 01.01.2012 13.442 Spielhallenkonzessionen 8.205 Spielhallenstandorte 139.351 Geldspielgeräte in Spielhallen Einwohner pro Spielhallenstandort 2012 Schleswig-
Installierte Leistung in Deutschland
Installierte Leistung in Deutschland Auswertung der BNetzA Daten zur installierten PV Leistung in Deutschland DE[NK]ZENTRALE ENERGIE GmbH www.denkzentrale-energie.de Markus Lohr Geschäftsführer [email protected]
Einsatz von Biosimilars: Empfehlungen der AkdÄ
Einsatz von Biosimilars: Empfehlungen der AkdÄ Wolf-Dieter Ludwig Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) Poliklinik am HELIOS Klinikum Berlin-Buch Leitfaden Biosimilars : Ziel Merkmale
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand 31.1.2018 PV-Meldedaten Jan. Dez. 2017 Bundesverband Solarwirtschaft e.v. (BSW-Solar)
BARMER GEK Arzneimittelreport 2011
BARMER GEK Arzneimittelreport 2011 - Infografiken Inhalt: Infografik 1 Schlafmittel bei Alkoholsucht? Infografik 2 Beruhigungsmittel bei Demenz? Infografik 3 Verbreitung der Antibabypille Infografik 4
4. Quartalsbericht 2001 für den stationären Bereich
Vereinbarung über die Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin gemäß Artikel 8 Abs. 2 GKV-SolG i.v.m. Artikel 10 Nr. 1 GKV-Gesundheitsreformgesetz 2000 4. Quartalsbericht 2001 für den stationären
Graphische Auswertungen zum Kalenderjahr 2017
Graphische Auswertungen zum Kalenderjahr 2017 Zusammenfassung 2017 erreicht der Tourismus in Bayern das sechste Rekordjahr in Folge. Insgesamt werden 94,4 Mio. Übernachtungen (+3,7%) erreicht von insgesamt
Waldbrände in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2002
Waldbrände in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2002 Übersicht 1A : Waldbrandflächen nach Bestandsarten (Bundeswald getrennt ausgewiesen) Nadelholz Laubholz Zusammen Bund / Land Fläche (ha) Fläche
Gewerbliche Unternehmensgründungen nach Bundesländern
Gewerbliche Unternehmensgründungen nach Bundesländern Gewerbliche Unternehmensgründungen 2005 bis 2015 in Deutschland nach Bundesländern - Anzahl Unternehmensgründungen 1) Anzahl Baden-Württemberg 52.169
Gewerbeanmeldungen nach Bundesländern
Gewerbeanmeldungen nach Bundesländern Gewerbeanmeldungen 2005 bis 2015 in Deutschland nach Bundesländern - Anzahl Gewerbeanmeldungen 1) Anzahl Baden-Württemberg 111.044 109.218 106.566 105.476 109.124
Graphische Auswertungen zum Kalenderjahr 2016
Graphische Auswertungen zum Kalenderjahr 2016 Zusammenfassung 2016 erreicht der Tourismus in Bayern das fünfte Rekordjahr in Folge. Zum ersten Mal wird die Marke von 90 Mio. Übernachtungen (90,8 Mio.;
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand
Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand 30.4.2018 PV-Meldedaten Jan. Mrz. 2018 Bundesverband Solarwirtschaft e.v. (BSW-Solar)
Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin 1999/2000: Anzahl registrierter Stellen und Maßnahmen im stationären Bereich - Stand:
Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin 1999/2000: Anzahl registrierter und im stationären Bereich - Stand: 31.03.2002 - Jahr 1999 1999 1999 2000 2000 2000 Bundesland Baden-Württemberg 203
Zulassung und klinische Anwendung von Biosimilars
Köln, 23. Februar 2015 Zulassung und klinische Anwendung von Biosimilars T. Hohlfeld Institut für Pharmakologie und Klinische Pharmakologie Übersicht Übersicht Besonderheiten und Probleme Besonderheiten
Leitfaden Biosimilars : Empfehlungen der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft zum Einsatz von Biosimilars
Leitfaden Biosimilars : Empfehlungen der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft zum Einsatz von Biosimilars Dr. med. Katrin Bräutigam Dr. Stanislava Dicheva-Radev Rostock, den 13. Juni 2018 Interessenkonflikte
Neuste Daten zur Verschreibung von Antibiotika. REGIOMED Hygiene-Kongress September Sophie Dannenfeld
Neuste Daten zur Verschreibung von Antibiotika REGIOMED Hygiene-Kongress 2018 11. September Agenda 1. Der BKK-Landesverband NORDWEST Akteur im Gesundheitswesen 2. Ein Rückblick auf die Auswertungsergebnisse
Grafikanhang zur Vorausberechnung der Studienanfängerzahlen
Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland - IV C - Berlin, den 11.7.212 Grafikanhang zur Vorausberechnung der Studienanfängerzahlen 212-225 Verzeichnis
Bevölkerungsentwicklung im Freistaat Sachsen 1990 bis 2025
Bevölkerungsentwicklung im Freistaat Sachsen 1990 bis 2025 Bevölkerung insgesamt in Tausend 5.000 4.800 4.600 4.400 4.200 4.000 3.800 3.600 3.400 3.200 Bevölkerungsfortschreibung - Ist-Zahlen Variante
Pressekonferenz. Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1. Halbjahr 2016
Pressekonferenz Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 1. Halbjahr 2016 1. Halbjahr 2016 STATUS DES WINDENERGIEAUSBAUS AN LAND IN DEUTSCHLAND Im Auftrag von: Status des Windenergieausbaus an Land
DEUTSCHES SPORTABZEICHEN
2009 Veränderung zum Anteil DSA zur 2008 Jugend Erwachsene Gesamt Vorjahr Bevölkerung des BL* Baden-Württemberg** 73.189 33.054 106.243 103.451 2.792 2,70% 0,99% Bayern 134.890 23.690 158.580 160.681-2.101-1,31%
Interview: Verzicht auf Biosimilars undenkbar. Biosimilars Ein Markt Im Entstehen. Biosimilars fördern, Weichen jetzt stellen
Biosimilars in Deutschland: den weg jetzt freimachen Biosimilars ermöglichen Patienten Zugang zu hochwirksamen Therapien zu bezahlbaren Preisen. Davon profitieren auch die Krankenkassen. Damit das so bleibt,
Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern
Die Evangelische in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern NORDRHEIN- WESTFALEN BREMEN SCHLESWIG- HOLSTEIN BADEN- WÜRTTEMBERG HESSEN HAMBURG NIEDERSACHSEN SACHSEN- ANHALT THÜ RINGEN
Nutzung pro Jahr [1000 m³/a; Efm o.r.] nach Land und Bestandesschicht
1.10.13 Nutzung pro Jahr [1000 m³/a; Efm o.r.] nach Land und Bestandesschicht Periode bzw. Jahr=2002-2012 ; Land Einheit Hauptbestand (auch Plenterwald) Unterstand Oberstand alle Bestandesschichten Baden-Württemberg
Waldbrandstatistik der. Bundesrepublik Deutschland. für das Jahr 2011
Bonn, 27. Juni 2012 Waldbrandstatistik der Bundesrepublik Deutschland für das Jahr 2011 Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung 53168 Bonn Michaela Lachmann Tel. : +49 (0)228 6845-3303 Fax : +49
Thüringer Landesamt für Statistik
Thüringer Landesamt für Statistik Pressemitteilung 035/2011 Erfurt, 31. Januar 2011 Arbeitnehmerentgelt 2009: Steigerung der Lohnkosten kompensiert Beschäftigungsabbau Das in Thüringen geleistete Arbeitnehmerentgelt
Pressekonferenz Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 2016
Pressekonferenz Windenergie an Land Marktanalyse Deutschland 2016 Bild: Vestas Jahr 2016 STATUS DES WINDENERGIEAUSBAUS AN LAND IN DEUTSCHLAND Anna Kathrin Wallasch Deutsche WindGuard GmbH Im Auftrag von:
Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen darunter Kinderbetreuung, -erziehung - Fachkraft. Region. Aggregat Kinderpfleger.
Tabelle zu Frage Nr. 1 Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen in ausgewählten Berufen der KldB 2010 Berichtsjahr 2017 (Jahresdurchschnitt) Hinweis: Daten einschließlich gemeldeter Arbeitsstellen mit Arbeitsort
Konjunktur aktuell. Bruttoinlandsprodukt in den Bundesländern (preisbereinigt) Entwicklung im 1. Halbjahr 2016 gegenüber dem 1. Halbjahr 2015 in %
Bruttoinlandsprodukt in den Bundesländern (preisbereinigt) Entwicklung im 1. Halbjahr 2016 gegenüber dem 1. Halbjahr 2015 in % Bayern 3,3 Bremen 3,1 Brandenburg 2,9 Berlin Sachsen 2,5 2,6 Baden-Würtemberg
Waldbrandstatistik der. Bundesrepublik Deutschland. für das Jahr 2010
Waldbrandstatistik der Bundesrepublik Deutschland für das Jahr 2010 Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung 53168 Bonn Michaela Lachmann Tel. : +49 (0)228 6845-3303 Fax : +49 (0)228 6845-3034 E-Mail
Waldbrandstatistik der. Bundesrepublik Deutschland. für das Jahr 2016
Waldbrandstatistik der Bundesrepublik Deutschland für das Jahr 2016 Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung 53168 Bonn Michaela Lachmann Tel. : +49 (0)228 6845-3303 Fax : +49 (0)228 6845-3034 E-Mail
2 10 26 28 34 40 42 46 6:0 (5:0) 0:12 (0:4) 7:0 (4:0) 0:2 (0:0) 4:0 (1:0) 2:3 0:1 0:4 14:3 9 7:9 3 3:5 3 3:10 3 2:0 2:3 4:1 25:0 9 7:9 6 4:10 3 1:18 0 8:3 (6:1) 0:2 (0:2) 2:3 (1:2) 2:0 (1:0) 1:1 (1:1)
