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1 PRÄSENTATION BACHELORARBEIT Zukunftswerkstatt Bern Visionen für Forschung & Praxis in der Geburtshilfe 06. November 2012 Cornelia Bretscher & Melanie Eicher Karin Brendel, Co-Autorin

2 TITEL AUSWIRKUNGEN VON SYNTHETISCHEM OXYTOZIN AUF DIE GEBURTSDAUER, DEN GEBURTSMODUS UND DAS KINDLICHE OUTCOME Abbildung 1, Syntocinon -Ampullen

3 ABLAUF (1) 1. Einleitung -Ziel der Arbeit -Unsere Fragestellung 2. Theoretischer Hintergrund - Das Oxytozin -Natürliches Oxytozin -Synthetisches Oxytozin 2.1 Wirkung von Oxytozin 3. Untersuchungsgegenstand 4. Forschungsliteratur -Beurteilungskriterien 4.1 Verwendete Studien

4 ABLAUF (2) 5. Ergebnisse -Ergebnisse Geburtsdauer -Ergebnisse Geburtsmodus -Ergebnisse fetales Outcome 6. Ergebnisübersicht 7. Empfehlungen für die Praxis 8. Schlussfolgerung 9. Fazit 10.Kritische Anmerkungen Quellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis

5 1. EINLEITUNG (1) Hebammen werden vermehrt mit Interventionen während der Geburt konfrontiert Syntocinon als eine der häufigsten Interventionen sub partal Jede 3. Frau erhält Syntocinon Mit Einführung der DRG s 2012 werden vermehrt Interventionen zur Kostendeckung/ Gewinnoptimierung erwartet Einsatz von synthetischem Oxytozin oft zu voreilig und ohne angemessene Indikation

6 1. EINLEITUNG (2) Ziel der Arbeit: Frau: Auswirkung der Verabreichung von synthetischem Oxytozin auf den Geburtsmodus und die Geburtsdauer Neugeborenes: Einfluss der Intravenösgabe von Syntocinon auf die Primäradaptation Praxis: Sensibilisierung für den Einsatz von synthetischem Oxytozin

7 1. EINLEITUNG (3) Fragestellung: Hat der Einsatz von synthetischem Oxytozin sub partu bei einem protrahierten Geburtsverlauf einer Primipara ohne Risikofaktoren, Auswirkungen auf die Geburtsdauer, den Geburtsmodus, den fetalen NabelschnurpH-Wert und den Apgar-Score?

8 2. THEORETISCHER HINTERGRUND - DAS OXYTOZIN (1) Natürliches Oxytozin Peptidhormon Bildung im Hypothalamus, in SS auch in Dezidua Speicherung im Hypophysenvorderlappen Transport über Blutweg zu Erfolgsorganen Uterus & Brust Auslösung von starken, effektiven Kontraktionen für die Geburt Ausstossung der Plazenta Konzentration steigt nach Geburt auf Höchstwert an Auslösung Milchspendereflex

9 2. THEORETISCHER HINTERGRUND DAS OXYTOZIN (2) Synthetisches Oxytozin In CH: Syntocinon, Medikament der Wahl bei primärer und sekundärer Wehenschwäche Verabreichung: i.v in Trägerlösung, i.m, nasal oder bukkal Halbwertszeit von 3-5 Minuten Indikation: Geburtseinleitung, Wehenunterstützung, Blutungsprophylaxe pp. Löst nachweislich eine Interventionskaskade aus

10 2.1 WIRKUNG VON OXYTOZIN Natürliches Oxytozin - Sexuelle Luststeigerung - Geschlechtsverkehr/Orgasmus - Steuerung Geburtsprozess - gewährleistet geringen, postpartalen Blutverlust - natürliche Atonieprophylaxe - Auslösung des Milchspendereflex NEBENWIRKUNGEN: KEINE!!! Synthetisches Oxytozin - Normalisierung des Geburtsfortschritts - Steigerung der Kontraktilität des Uterus - Medikamentöse Atonieprophylaxe NEBENWIRKUNGEN: - Mütterliche Tachykardie - Uterine Überstimulation - Wehenschwäche - Postpartale Atonie - Verstärkung des Wehenschmerzes - Behinderung der körpereigenen Oxytocinproduktion

11 3. UNTERSUCHUNGS- GEGENSTAND Erstgebärende ohne Risikofaktoren mit protrahiertem Geburtsverlauf Anwendung des aktiven Managements sub partu Geburt mit oder ohne Syntocinon - Unterstützung Frau: Geburtsmodus & Geburtsdauer Kind: Apgar-Score & Nabelschnur-pH- Wert Keine Berücksichtigung der Anwendungsdosierung & -zeitpunkt von

12 4. FORSCHUNGSLITERATUR Auswahlkriterien Quantitative Studien Westliche Geburtshilfestandarts Beurteilungskriterien Formular zur kritischen Besprechung quantitativer Studien Evidenzstufenraster nach Katja Stahl

13 4.1 VERWENDETE STUDIEN (1) A comparison of Breast Stimulation and Intravenous Oxytocin for the Augmentation of Labor (Curtis, P., Resnick, J. C., Evens, S., Thompson C. J.,1999) North Carolina Vergleich der Auswirkungen bei Einsatz von Syntocion und natürlichem Oxytocin (Bruststimulation) Early versus delayed oxytocin augmentation in nulliparous women with prolonged labour a randomised controlled trial (Dencker, A., Berg, L., Ladfors, L., Thorsén, L. S., Lilja, H., 2009) Schweden Vergleich der Auswirkungen bei frühem oder spätem Einsatz von Syntocion Fetal acidosis from obstetric interventions during the first vaginal delivery (Chi-Feng, S., Horng-Jyh, T., Che-Cheng, H., Kann-Hung, L., Long-Yau, L.,2008) Taiwan Auswirkungen von Syntocion auf das fetale Outcome

14 4.1 VERWENDETE STUDIEN (2) Outcomes of labours augmented with oxytocin (Bugg, G. J., Stanley, E., Baker, P. N., Taggart, M. J., Johnston, T. A., 2005) England Vergleich der Auswirkungen mit oder ohne Substitution von Syntocinon Primiparas with or without oxytocin augmentation : a prospective descriptive study (Svärdby, K., Nordström, L., Sellström, E., 2006) Schweden Vergleich der Auswirkungen mit früher/später oder ohne Substitution von Syntocinon A randomised controlled trial and meta-analysis of active management of labour (Sadler, L.C., Davison, T., McCowan, L.M.E., 2000) Neuseeland Vergleich der Auswirkungen mit oder ohne Substitution von Syntocinon

15 5. ERGEBNISSE (1) Geburtsdauer Vergleich von früher & später Verabreichung von Syntocinon Signifikante Verkürzung der Geburt bei früher Oxytocinverabreichung (Dencker et al., 2009) Nicht signifikante Verkürzung der EP um durchschnittlich bis zu 50 Min., keine Auswirkungen auf AP (Sadler et al., 2000)

16 5. ERGEBNISSE (2) Geburtsdauer Mit Substitution von Syntocinon /ohne Substitution Signifikante Verlängerung der EP mit Syntocinon (Svärdby et al., 2005) Signifikante Verlängerung der ganzen Geburt mit Syntocinon (Bugg et al., 2005) Signifikante Verkürzung der EP bei frühem Einsatz von Syntocinon, jedoch signifikant längere EP bei Anregung von natürlichem Oxytocin per Bruststimulatiohn (Curtis et al., 1999)

17 5. ERGEBNISSE (3) Geburtsmodus Keine signifikanten Unterschiede (Sadler et al., 2000) Weniger Sectiones bei früh verabreichtem Oxytocin, jedoch mehr vaginal-operative Geburten (Dencker et al., 2009) Signifikant höhere Anzahl an Sectiones / Vakuumgeburten mit Syntocinon (Bugg et al., 2005) Signifikant mehr vaginal-operative Geburten mit Syntocinon (Svärdby et al., 2005)

18 5. ERGEBNISSE (4) Fetales Outcome Keine signifikanten Unterschiede bei einem Apgar-Score nach fünf Minuten & beim Nabelschnur-pH-Wert (Dencker et al., 2009) Keine Unterschiede zwischen beiden Gruppen bei ph und Apgar (Sadler et al., 2000) Keine Unterschiede beim Apgar-Score nach einer Lebensminute, jedoch signifikant tieferer ph bei Substitution in AP (Svärdby et al., 2005) Keine Unterschiede beim Apgar-Score nach einer & fünf Minute(n) (Curtis et al., 1999) Keine signifikanten Ergebnisse beim Apgar-Score nach fünf Minuten (Bugg et al., 2005) Keine statistische Differenz des Mittelwertes beim Nabelschnur-pH-Wert, jedoch signifikanter Zusammenhang zwischen Syntocion -Verabreichung sub partu und fetaler Azidose (Chi-Feng et al., 2008)

19 6. ERGEBNISÜBERSICHT (1) Geburtsdauer Zusammenhang zwischen dem Verabreichungszeitpunkt sowie der gesamten Geburtsdauer

20 6. ERGEBNISÜBERSICHT (2) Geburtsmodus Signifikant mehr Vakuumextraktionen im Zusammenhang mit der Anwendung von Syntocinon

21 6. ERGEBNISÜBERSICHT (3) Fetales Outcome Syntocinon verursacht einen tieferen ph-wert, hat aber keinen Einfluss auf den Apgar-Score

22 7. EMPFEHLUNGEN FÜR DIE PRAXIS Zweistündliches Erheben des MM- Befundes zur frühzeitigen Erkennung eines protrahierten Geburtsverlaufes/Dystokie Bruststimulation anwenden Sich über Subjektivität des Apgar-Scores bewusst sein Möglichst keine medikamentösen Interventionen in der Endphase ( ph- Wert) Alternativen anwenden Kontinuierliche Hebammenpräsenz & psychischer Beistand

23 8. SCHLUSSFOLGERUNG Vermehrte Notwendigkeit vaginaloperativer Geburten durch Syntocinon Verschlechterung des kindlichen NabelschnurpH-Wertes durch Syntocinon Präzise Diagnostik eines protrahierten Geburtsverlaufes und Einsatzzeitpunkt entscheidend für Verlängerung oder Verkürzung der Geburt Weltweit unterschiedliche Anwendung & Dosierung von Syntocinon Allgemeine Veränderung in der Geburtshilfe durch DRG s Bessere Aufklärung über mögliche Interventionen und deren Komplikationen

24 9. FAZIT Einsatz von Syntocinon nur auf Indikation! Handhabung mit Sorgfalt! Sich den Auswirkungen der Verabreichung bewusst sein! Alternativen kennen und vorziehen! Abbildung 2, Daumen hoch

25 10. KRITISCHE ANMERKUNGEN Grundlegende Aussage über Einfluss von Syntocinon möglich? Da viele Störfaktoren (Bias) in den Untersuchungen Subjektivität des Apgar-Scores Inwiefern lassen sich die Resultate wirklich vergleichen? (starke Differenzierung des Vorgehens) Wieso werden natürliche Alternativen in Kliniken selten angewandt?

26 -lichen Dank für Ihr Interesse!

27 QUELLENVERZEICHNIS (1) Brochert, A. (2005). Gynäkologie und Geburtshilfe, 50 Expressfälle für die Prüfung. München: Elsevier GmbH. Bugg, G. J., Stanley, E., Baker, P. N., Taggart, M. J. & Johnston, T. A. (2005). Outcomes of labours augmented with oxytocin. European Journal of Obstetrics & Gynecology and Reproductive Biology, 124. Chi-Feng, S., Horng-Jyh, T., Che-Cheng, H., Kan-Hung, L. & Long-Yau, L. (2008). Fetal Acidosis from obstetric interventions during the first vaginal delivery. Taiwan Journal of Obstetrics and Gynecology, 47 (4). Curtis, P., Resnick, J. C., Evens, S. & Thompson, C. J. (1999). A comparison of breast stimulation and intravenous oxytocin for the augmentation of labor. Birth 26. Dencker, A., Berg, M., Bergqvist, L., Ladfors, L., Thorsén, L. S. & Lilja, H. (2009). Early versus delayed oxytocin augmentation in nulliparous women with prolonged labour a randomised controlled trial. BJOG, An International Journal of Obstetrics and Gynaecology, 116. Deutscher Hebammenverband (2010), Geburtsarbeit Hebammenwissen zur Unterstützung der physiologischen Geburt. Stuttgart: Hippokrates Verlag. Gaskin, I. M. (2010). Die selbstbestimmte Geburt, 5. Auflage. München: Kösel Verlag. Geist, C., Harder, U. & Stiefel, A. (2007). Hebammenkunde Lehrbuch für Schwangerschaft,Geburt, Wochenbett und Beruf, 4. aktualisierte Auflage. Stuttgart: Hippokrates Verlag.

28 QUELLENVERZEICHNIS (2) Klee, M., Benz, D. & Föhn, M. (2010). Einmal Blinddarm, bitte. Der Schweizer Beobachter, 84 (20). Law, M., Stewart, D., Pollock, N., Letts, L., Bosch, J. & Westmorland, M. (1998). Formular zur kritischen Besprechung quantitativer Studien. Heruntergeladen von ( ). Mändle, C., Opitz-Kreuter, S. (2007). Das Hebammenbuch, Lehrbuch der praktischen Geburtshilfe, 5. Auflage. Stuttgart: Schattauer GmbH. Odent, M. (2000). Geburt und Stillen, 2. Auflage. München: Verlag C. H. Beck, ohg. Rockenschaub, A. (2005). Gebären ohne Aberglaube. 3. Verb. Auflage. Wien: Facultas Universitätsverlag. Sadler, L. C., Davison, T. & Mc Cowan, L. M. E. (2000). A randomized controlled trial and meta-analysis of active management of labour. British Journal of Obstetrics and Gynaecology, 107. Schwarz, C. M. (2008). Entwicklung der Geburtshilflichen Versorgung am Beispiel geburtshilflicher Interventionsraten in Niedersachsen. Heruntergeladen von ( ). Stahl, K. (2008). Informierte Entscheidung ermöglichen - Evidenzbasiertes Arbeiten. Hebamme.ch, 6. Svärdby, K., Nordström, L. & Sellström, E. (2005). Primiparas with or without oxytocin augmentation: a prospective descriptive study. Journal of clinical nursing 16. Zimmermann R. (2006). Handbuch Geburtshilfe, ein praxisnaher Ratgeber. Zürich: Verein zur Förderung der Klinik für Geburtshilfe am USZ.

29 ABBILDUNGSVERZEICHNIS Abbildung 1, Syntocinon -Ampullen. Heruntergeladen von nt/1635/syntocinon-packshot.jpg ( ) Abbildung 2, Daumen hoch. Heruntergeladen von /AAAAAAAABa0/YJq0yax7jwM/s400/ _VU- 4_Bearbeitung.jpg ( )

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