Leistungsbeschreibung
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- Otto Hummel
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1 Leistungsbeschreibung Stand: Februar 2009 Begleitetes Wohnen Jugendwohnen St. Hermann-Josef Kölnstr. 315, Bonn Tel. 0228/ Fax. 0228/ Internet:
2 Angebote im Rahmen der Jugendsozialarbeit Leistungsbeschreibung: Begleitetes Wohnen Allgemeine Beschreibung Gesetzliche Grundlagen Zielgruppe Aufnahmekriterien Ausschlußkriterien Das begleitete Jugendwohnen ist ein Angebot im Rahmen der Jugendsozialarbeit für Jugendliche und junge Erwachsene, die sich in schulischer / beruflicher Ausbildung befinden und in der Lage sind, ihren Alltag selbständig zu bewältigen. 13 SGB VIII, Das Wohnangebot richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene beiderlei Geschlechts im Alter von 16 bis 21 Jahren (in Ausnahmefällen auch älter) Die Aufnahme erfolgt auf freiwilliger Basis und ist unabhängig von der Herkunft, der politischen und religiösen Überzeugung Voraussetzung ist, dass die Jugendlichen/jungen Erwachsenen sich in schulischer oder beruflicher Ausbildung befinden und Interesse an einer pädagogischen Begleitung haben Außerdem sollten sie weitgehend in der Lage sein, ihren Alltag selbstverantwortlich zu strukturieren und zu bewältigen Bei akuten Abhängigkeitserkrankungen und schweren psychischen Erkrankungen kann keine Aufnahme erfolgen Ziele der Maßnahme Ziel dieses Wohnangebotes ist die pädagogische Unterstützung der Jugendlichen bei der schulischen und beruflichen Integration und die Begleitung bei der Ablösung vom Elternhaus. 2
3 Sozialpädagogische Grundleistungen Förderung der Persönlichkeitsentwicklung Förderung des Sozialverhaltens Schule/Ausbildung Alltagsorganisation Förderung der Persönlichkeitsentwicklung Förderung des Sozialverhaltens Förderung im Bereich Schule / Ausbildung Alltagsorganisation Freizeitgestaltung Elternarbeit Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Hilfsangeboten Verwaltungsarbeit Hilfestellung beim Umgang mit persönlichen Schwächen Förderung der eigenen Fähigkeiten und Begabungen sowie sozialer Kompetenzen Reflexion von Selbst- und Fremdeinschätzung und des eigenen Rollenverhaltens Übertragung von Verantwortung als Grundlage für das Einüben eigenverantwortlichen und realitätsbezogenen Handelns in und außerhalb der Wohngruppe Offener, kooperativer Umgang mit anderen Menschen Hilfestellung beim Erlernen demokratischer Verhaltensweisen Entwicklung von Konfliktlösungsstrategien und Einüben alternativer, gewaltfreier Verhaltensmuster Reflexion des eigenen Verhaltens und auf Wunsch Kontakte zu Lehrern und Ausbildern Unterstützung bei der beruflichen Orientierung und Ausbildungsplatzsuche bei Ausbildungsabbruch Bewerbungstraining Zur Verfügung stellen moderner Medien Unterstützung bei der Organisation des Alltags (Kochen, Putzen, Wäschepflege) 3
4 Freizeitgestaltung Elternarbeit Verwaltungsarbeit Struktureller Rahmen Personelle Ausstattung und Qualifikation der Mitarbeiter Platzzahl und Stellenschlüssel Betreuungsumfang Unterstützung bei einer altersgemäßen Freizeitgestaltung Gemeinsame Freizeitaktivitäten Einbindung in ortsnahe Vereine und Jugendfreizeiteinrichtungen Regelmäßige telefonische Kontakte mit den Eltern der minderjährigen Bewohner/innen Bei Volljährigkeit Kontakte zu den Eltern in Abstimmung mit den Bewohner/innen Aktenführung Tagesberichtshefte Antragswesen (BAB, Bafög, Beihilfen, etc.) Verwaltung von Geldern Rechnungsstellung Schriftverkehr mit allen flankierenden Institutionen Erzieher/innen 5 Plätze ( 2 Plätze für Minderjährige, 3 Plätze für junge Volljährige) 0,25 Stellen, 1:20 24-Stunden-Betreuung Uhr Heimleitung Uhr pädagogische Mitarbeiter, darüber hinaus stehen die Mitarbeiter der anderen Betreuungsangebote zur Verfügung Uhr Nachtbereitschaften Nach Absprache mit Eltern Nach Absprache mit Bewohner/innen Wöchentlich Täglich Monatlich/bei Bedarf Monatlich 4
5 Raumangebot Methoden Kosten 6 Einzelzimmer, die in zwei kleinere Wohneinheiten und zwei Appartements unterteilt sind. Zu jeder Wohneinheit gehören eine Küche sowie sanitäre Anlagen. Darüber hinaus stehen folgende Gemeinschaftsräume und Außenanlagen zur Verfügung: Freizeiträume mit Tischtennis, Kicker, Billardtisch Discoraum Außenfläche mit Basketballkorb, Volleyballnetz, Tischtennisplatte und Liegewiese Einzelgespräche mit dem Ziel der Beseitigung oder Minderung psychosozialer Notlagen Gruppenarbeit zur Steigerung der sozialen Funktionsfähigkeit des einzelnen durch sinnvolle Gruppenerlebnisse Beziehungsarbeit/ Auseinandersetzung mit Nähe und Distanz Konfliktlösungsmodelle Die Kosten des begleiteten Wohnens werden kalendertäglich abgerechnet. Wöchentlich 5
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