Teubner Studienbücher

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1 Teubner Studienbücher Chemie Aurich/Rinze: Chemisches Praktikum für Mediziner 2. Aufl. 240 Seiten. DM 28,80 Breitmaier: Vom NMR-Spektrum zur Strukturformel organischer Verbindungen Ein kurzes Praktikum der NMR-Spektroskopie 2. Aufl. 261 Seiten. DM 39,80 Ebert: Biopolymere 543 Seiten. DM 59,80 Eischenbroich/Salzer: Organometallchemie Eine kurze Einführung. 3. Aufl. 562 Seiten. DM 46,- Engelke: Aufbau der Moleküle Eine Einführung. 2. Aufl. 339 Seiten. DM 44,- Fellenberg: Chemie der Umweltbelastung 2. Aufl. 265 Seiten. DM 32,- Hauptmann: Reaktion und Mechanismus in der organischen Chemie 227 Seiten. DM 28,80 Hennig/Rehorek: Photochemische und photokatalytische Reaktionen von Koordinationsverbindungen 164 Seiten. DM 24,80 Kaim / Schwederski: Bioanorganische Chemie zur Funktion chemischer Elemente in Lebensprozessen 462 Seiten. DM 44,80 Kunz: Molecular Modelling für Anwender Anwendung von Kraftfeld und MO Methoden in der organischen Chemie 243 Seiten. DM 29,80 Levlne/Bernstein: Molekulare Reaktionsdynamik 607 Seiten. DM 59,80 Mül'ler: Anorganische Strukturchemie 2. Aufl. 318 Seiten. DM 36,- Primas/Müller Herold: Elementare Quantenchemie 2. Aufl. 398 Seiten. DM 39,- Vögtle: Cyclophan-Chemie. Synthesen, Strukturen, Reaktionen Einführung und Überblick 595 Seiten. DM 48,- Vögtle: Reizvolle Moleküle der Organischen Chemie 402 Seiten. DM 39,80 Vögtle: Supramolekulare Chemie. Eine Einführung 2. Aufl. 580 Seiten. DM 49,80 Preisänderungen vorbehalten. B. G. Teubner Stuttgart

2 Teubner Studienbücher Chemie H. G. Aurich / P. Rinze Chemisches Praktikum für Mediziner

3 Teubner Studienbücher Chemie Herausgegeben von Prof. Dr. rer. nat. Christoph Elschenbroich, Marburg Prof. Dr. rer. nat. Friedrich Hensel, Marburg Prof. Dr. phil. Henning Hopf, Braunschweig Die Studienbücher der Reihe Chemie sollen in Form einzelner Bausteine grundlegende und weiterführende Themen aus allen Gebieten der Chemie umfassen. Sie streben nicht die Breite eines Lehrbuchs oder einer umfangreichen Monographie an, sondern sollen den Studenten der Chemie - aber auch den bereits im Berufsleben stehenden Chemiker - kompetent in aktuelle und sich in rascher Entwicklung befindende Gebiete der Chemie einführen. Die Bücher sind zum Gebrauch neben der Vorlesung, aber auch - da sie häufig auf Vorlesungsmanuskripten beruhen - anstelle von Vorlesungen geeignet. Es wird angestrebt, im Laufe der Zeit alle Bereiche der Chemie in derartigen Lernbüchern vorzustellen. Die Reihe richtet sich auch an Studenten anderer Naturwissenschaften, die an einer exemplarischen Darstellung der Chemie interessiert sind.

4 Chemisches Praktikum für Mediziner Von Prof. Dr. phil. Hans Günter Aurich und Dr. rer. nat. Peter Rinze Universität Marburg 2., überarbeitete Auflage Mit 65 Aufgaben, zahlreichen Abbildungen und Tabellen sowie einem ausklappbaren Periodensystem der Elemente m B.G.Teubner Stuttgart 1993

5 Prof. Dr. phil. Hans Günter Aurich Geboren 1932 in MeuselwitzfThüringen. Ab 1955 Studium der Chemie in Marburg Diplom, 1962 Promotion, 1967 Habilitation in Marburg Dozent für organische Chemie, 1970 Professor für organische Chemie in Marburg. Dr. rer. nat. Peter Rinze Geboren 1943 in Meißen. Studium der Chemie in Marburg Diplom, 1970 Promotion in anorganischer Chemie in Marburg Wissenschaftlicher Assistent, 1973 Akademischer Rat. Seit 1980 Lehrauftrag zur "Chemie für Studierende der Medizin und Zahnmedizin, anorganischer Teil" Akademischer Direktor in Marburg. Produkthaftung: Die Autoren haben die Angaben in diesem Praktikumsbuch nach bestem Wissen zusammengestellt. Dennoch sind fehlerhafte Angaben und Druckfehler nicht völlig auszuschließen. Deshalb kann für die Richtigkeit und Unbedenklichkeit der Angaben über den Umgang mit Chemikalien und deren Einstufung nach der Gefahrstoffverordnung keine Haftung übemommen werden. Bezüglich der dabei einzuhaltenden Vorschriften wird auf diese direkt verwiesen. Die Verantwortung für zu erstellende Betriebsanweisungen usw. tragen die jeweiligen Unterzeichner dieser Anweisungen. Die Deutschen Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Aurich, Hans Günter: Chemisches Praktikum für Mediziner: mit 65 Aufgaben, zahlreichen Tabellen sowie einem ausklappbaren Periodensystem der Elemente / von Hans Günter Aurich und Peter Rinze. - 2., überarb. Aufl. - Stuttgart : Teubner, 1993 (Teubner Studienbücher: Chemie) ISBN ISBN (ebook) DOI / NE: Rinze, Peter: Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verl~ges unzulässig und strafbar. Das gilt besonders für Vervielfältigungen, Ubersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. B. G. Teubner Stuttgart 1991 Gesamtherstellung: Druckhaus Beltz, Hemsbach/Bergstraße Einband: P.P.K,S - Konzepte T. Koch, Ostfildern/Stuttgart

6 Der Philosoph, der tritt herein Und beweist euch, es müsst so sein: Das Erst' wär so, das Zweite so, Und drum das Dritt' und Vierte so; Und wenn das Erst' und Zweit nicht wär', Das Dritt und Viert' wär' nimmermehr. Das preisen die Schüler aller Orten, Sie sind aber keine Weber geworden. Wer will was Lebendigs erkennen und beschreiben, Sucht erst den Geist herauszutreiben, Dann hat er die Teile in seiner Hand. Fehlt, leider! nur ~as geistige Band. Encheiresin naturae nennt's die Chemie, Spottet ihrer selbst und weiss nicht wie. 1. W.Goethe, "Faust"1808

7 VORWORT Die Kenntnisse der Grundlagen der Chemie sind für den Mediziner unerläßlich zum Verständnis der biochemischen Prozesse bei allen wichtigen Lebensvorgängen. Ein Chemisches Praktikum ftir Studierende der Medizin oder der Zahnmedizin hat daher zwei Aufgaben zu erfüllen: Die Studierenden müssen mit den in der Chemie angewandten Methoden vertraut gemacht werden und praktische Kenntnisse über experimentelles Arbeiten vermittelt bekommen. Gleichzeitig dient das Chemiepraktikum dazu, die in Vorlesungen und Übungen sowie durch Lehrbücher vermittelten chemischen Grundkenntnisse durch aktive Auseinandersetzung mit dem Stoff zu festigen und zu vertiefen. Aus der großen Stoffülle, die auch durch die "Stoffgrundlagen für die schriftlichen ärztlichen Prüfungen" gegeben ist, können in einem Praktikum nur einzelne Problemkreise schwerpunktmäßig ausgewählt werden. Bei der Auswahl der exemplarischen Versuche haben wir vorrangig solche ausgewählt, die für stoffbezogene Lebensvorgänge besonders bedeutsam sind. Soweit es der Rahmen eines Praktikumsbuches zuläßt, wird auch auf entsprechende Zusammenhänge hingewiesen. Das vorliegende Praktikumsbuch profitiert von den langjährigen Erfahrungen mit dem "Chemischen Praktikum für Mediziner" an der Philipps-Universität Marburg, dessen grundlegendes Konzept in den fünfziger Jahren von Prof.Dr.K.Dirnroth in Zusammenarbeit mit Prof.Dr.C.Mahr entwickelt wurde: An nach Themenschwerpunkten gegliederten Kurstagen wurden den Studierenden wenige, aber dafür anspruchsvolle und vom Ergebnis her überprüfbare Aufgaben gestellt, deren Lösung die aktive Mitarbeit erforderte. Bei der Auswahl der Aufgaben wurde darauf geachtet, das der Chemikalienverbrauch möglichst gering gehalten wurde. Letzteres gewinnt heute im Zusammenhang mit dem Gebot der Sonderabfallvermeidung eine besondere Bedeutung wurden die Kurstage und Versuche erstmals zu einem Praktikumsbuch zusammengefaßt, das in der Zwischenzeit von einigen anderen Hochschulen übernommen wurde oder als Anregung für ein eigenes Praktikumsbuch diente. Das Buch wurde im Laufe der Jahre mehrfach ergänzt und neuen Anforderungen angepaßt. Zu diesen haben neben den verschiedenen Praktikumsleitern auch viele Assistenten beigetragen, so daß eine echte Gemeinschaftsarbeit entstanden ist. Für die jetzt vorliegende neue Form wurde der gesamte Stoff gründlich überarbeitet, an dem von Dirnroth und Mahr aufgestellten Grundkonzept des "Marburger Praktikums" jedoch festgehalten. Den Erfordernissen zur Vermittlung des sicheren Umgangs mit Gefahrstoffen wurde durch eine ausführliche Einleitung in die Problematik und die Aufnahme entsprechender Hinweise und Anweisungen bei den einzelnen Versuchen Rechnung getragen. Ein Chemisches Praktikum, das als Nebenfachpraktikum für eine große Zahl von Teilnehmern innerhalb einer nur kurzen Zeitspanne durchzuführen ist, muß in der

8 VIII Vorwort Regel als Kurspraktikum konzipiert sein. Dabei können aus wirtschaftlichen und auch aus didaktischen Gründen die modernen analytischen Laboreinrichtungen ("Black Boxes") nicht im Vordergrund stehen. Die Betonung muß vielmehr auf der Vermittlung der Prinzipien dieser heute angewandten Labormethoden liegen, auch wenn in Einzelfällen die Einführung etwas aufwendigerer moderner Techniken in das Praktikum durchaus sinnvoll sein mag. Das Buch versucht daher, mit ganz einfachen Mitteln die Prinzipien solcher Verfahren zu vermitteln und bereitet so auch auf die Anwendung aufwendigerer Methoden wie z.b. der Photometrie oder moderner chromatographischer Methoden vor. Die IH-Kernresonanzspektroskopie, die in Form der Kernspintomographie in der Medizin besondere Bedeutung erhält, wird dadurch in das Praktikum eingeführt, daß anhand vorgelegter Meßergebnisse (Spektren) einige einfache Aufgaben zur Strukturermittlung zu lösen sind. Der Aufbau von Molekülmodellen einfacher Naturstoffe soll eine Vorstellung vom räumlichen Bau dieser Verbindungen und den damit verbundenen Wirkungs- und Reaktionsprinzipien vermitteln. Bei der Auswahl und Zusammenstellung der Versuche sind wir von zehn bis elf Kurstagen zu je 4 Stunden reiner Labortätigkeit ausgegangen. Durch die Beschränkung auf bestimmte Versuche ist jedoch eine Anpassung an zeitliche und örtliche Gegebenheiten möglich, ohne daß dadurch das Gesamtkonzept des Praktikums geändert werden muß. Unser besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. K.Dimroth für die Anregung, das von ihm eingeführte Praktikum als Grundlage unseres Buches zu benutzen. Den vielen Ungenannten, die im Laufe der Jahre an der ständigen Weiterentwicklung des Praktikums beteiligt waren, sei an dieser Stelle ebenfalls gedankt. Unseren Kollegen Prof.Dr.ABerndt und Prof.Dr.H.Perst sowie den Herausgebern dieser Studienbuchreihe danken wir für wertvolle Diskussionen und kritische Anmerkungen. Herrn Dr. M.Julius sind wir für die Durchführung einer Reihe neuer Versuche, Frau I.Bublys, Frau ABamberger, Frau H.Burdorf und Frau H.Rinze für ihre Mithilfe bei der Gestaltung des Manuskriptes dankbar. Die Leser dieses Praktikumsbuches bitten wir um kritische Kommentare und Anregungen. Marburg, April 1991 H. G. Aurich, P. Rinze In der zweiten Auflage wurde eine Reihe von Fehlern korrigiert. Wir danken vor allem den Teilnehmerinnen und den Teilnehmern am Chemischen Praktikum für entsprechende Hinweise. Weiterhin wurden die Listen der R- und S-Sätze und das Kapitel "Umgang mit Gefahrstoffen" im Hinblick auf die 1993 zu erwartende Novellierung der Gefahrstoffverordnung überarbeitet und ergänzt. Marburg, Januar 1993 H. G. Aurich, P. Rinze

9 Inhaltsverzeichnis IX INHALTSVERZEICHNIS: Der Umgang mit GefahrstofTen Einführung Gefahrstoffe Hinweise auf Gefahren Ermittlungspflicht Unterweisungen Messungen und Vorsorgeuntersuchungen Arbeitsplatzbezogene und persönliche Schutzmaßnahmen Gefahrenabwehr, Hygienemaßnahmen Stoffklassenbezogene Maßnahmen Aufbewahrung Reinigung Entsorgung von Gefahrstoffen und Gewässerschutz Notmaßnahmen bei Gefahren Betriebsanweisungen Kurstag: Maßanalyse, Säuren und Basen Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Erläuterungen Maßanalyse Allgemeines Voraussetzungen Endpunktsindikation Meßgefäße Büretten Vollpipetten Meßpipetten Meßkolben Molare Lösungen Säuren und Basen Säure-Base-Systeme nach Brönsted Säure-Base-Systeme nach Lewis Gleichgewichtsreaktionen und Massenwirkungsgesetz Gleichgewichtsreaktionen Massenwirkungsgesetz Massenwirkungskonstanten von Protolysereaktionen Autoprotolysegleichgewicht des Wassers Säurestärke Ionogen abspaltbarer Wasserstoff Ein-und mehrprotonige Säuren Basenstärke... 31

10 X Inhaltsverzeichnis 7.1 Aktuelle und potentielle Acidität Protolysegrad a Säure-Base-Titrationen Titrationskurven Farbindikatoren für Säure/Base-Titrationen Kurstag: Aktivität, schwache Säuren und Basen, Pufferlösungen Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Erläuterungen Aktivität und Aktivitätskoeffizient Schwache Säuren und Basen ph-wert in Lösungen, die äquimolare Mengen an Säure und konjugierter Base enthalten ph-wert von Lösungen der konjugierten Basen schwacher Säuren ph-wert von Lösungen der konjugierten Säuren schwacher Basen Puffersysteme Verhalten von Lösungen gegenüber Säuren- oder Basenzusatz Pufferdefinition Der Pufferbereich Die Pufferkapazität Bedeutung von Puffersystemen Kurstag: Mehrphasensysteme, heterogene Gleichgewichte, qualitative Nachweisreaktionen Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Erläuterungen Homogene und heterogene Gleichgewichte Phasen Homogene Gemische Heterogene Gemische Eigenschaften von Lösungsmitteln Verteilungsgleichgewichte Lösungen von ionischen Feststoffen in Wasser Die Lösungsenthalpie Die 'Triebkraft" einer chemischen Reaktion... 62

11 Inhaltsverzeichnis XI 2.3 Lösereaktionen Gesättigte Lösungen Lösungsgleichgewicht Ungleichgewichtszustände Ausfällen und Auflösen von Niederschlägen Erhöhung der Konzentration einer beteiligten Ionensorte (gleichionige Zusätze) Auflösen von Niederschlägen Säure-Base-Reaktionen Komplexbildungsreaktionen Ionenaustauscher Definition Eingesetzte Ionenaustauscher Austauscherkapazität und Sättigung Affinität Anwendung von Ionenaustauschern Kurstag: Komplexverbindungen, Komplexbildungsgleichgewichte, Kolorimetrie Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Erläuterungen Die chemische Bindung Kovalente Bindung Metallische Bindung Polare Atombindungen Ionenbindung Komplexverbindungen Komplexe Koordinationszahl Ligandenaustausch Ugandenstärke Chelatkomplexe Chelatliganden Stabilität von Chelatkomplexen Komplexbildungsgleichgewichte Komplexbildungsreaktionen als Gleichgewichtsreaktionen Auflösung schwerlöslicher Silberhalogenide Nomenklatur der Komplexverbindungen Formeln anionischer, kationischer oder neutraler Komplexe Namen der Komplexe Namen der Liganden Komplexometrie Ethylendiamintetraacetat... 88

12 XII Inhaltsverzeichnis 6.2 Quantitative Bestimmung von Metallkationen, Metallindikatoren Porphyrin-Komplexe Kolorimetrie und Photometrie Elektromagnetische Wellen Absorption und Emission elektromagnetischer Wellen Absorption von sichtbarem Licht durch farbige Lösungen Beersches Gesetz, kolorimetrische Konzentrationsbestimmung Photometrische Methoden Kurstag: Oxidation und Reduktion Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Erläuterungen Oxidation und Reduktion Die Begriffe Oxidation und Reduktion Oxidationszahl Aufstellung von stöchiometrischen Redoxgleichungen Redox-Disproportionierungsreaktionen Iodometrische Reaktionen und Analysenverfahren Das Redoxsystem Iod/Iodid Rücktitration Indirekte Titration von Oxidationsmitteln Elektrochemische Potentiale Redox-Reaktionen als Elektronenübertragungsreaktionen Das elektrochemische Potential Standardwasserstoffelektrode als Bezugselektrode Standardpotentiale EO Nernstsche Gleichung ph - abhängige Redoxpotentiale ph-abhängige Oxidationswirkung von H Das Redoxsystem Hydrochinon/p-Benzochinon ph-messungen Kurstag: Funktionelle Gruppen, Löslichkeit, Verteilung, NucIeophile Substitution Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Erläuterungen

13 Inhaltsverzeichnis XlII 1. Funktionelle Gnlppen Wasserstoffbrückenbindung Hydrophobe und hydrophile Molekülteile Der Einfluß des Alkylrests auf den Verlauf der nucleophilen Substitution Substitution der OH-Gruppe durch Cl Die unterschiedliche Bildungstendenz der Carbenium-Ionen SN1- und SN2-Mechanismus Chiralität Kurstag: Hydrolyse von Carbonsäureestern, Reaktionskinetik, Katalyse Aufgabe Aufgabe Aufgabe Erläuterungen Hydrolyse von Carbonsäureestern Die alkalische Esterhydrolyse Die protonen-katalysierte Esterhydrolyse Reaktionskinetik Reaktionsgeschwindigkeit und Reaktionsordnung Reaktionsgeschwindigkeitskonstante und Aktivierungsenthalpie llh" Reaktionsdiagramme Katalyse Kurstag: Carbonylverbindungen, Kernmagnetische Resonanzspektroskopie Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Erläuterungen Reaktionen am elektrophilen Carbonyl-C-Atom Die Additionsreaktion Die Kondensationsreaktion Die Knüpfung von C-C-Bindungen Die CH-Acidität der Carbonylverbindungen Der Mechanismus der Aldol-Reaktion Die Esterkondensation Die Keto-Enol-Tautomerie Decarboxylierung von ß-Ketocarbonsäuren, Oxidation der Äpfelsäure Additionen an die C=C-Doppelbindung Reinigung fester Stoffe durch Urnkristallisieren Strukturermitdung mit Hilfe spektroskopischer Methoden Kurstag: Chromatographie, Aminosäuren, Säurederivate Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe

14 XIV Inhaltsverzeichnis 54. Aufgabe Erläuterungen Stoff trennung mit Hilfe chromatographischer Methoden er-aminosäuren Die Carbonsäurederivate Sulfonamide Infrarotspektroskopie Ergänzungen zur IH-NMR-Spektroskopie Kurstag: Chemie der Kohlenhydrate Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Erläuterungen Die Oxidation von Alkoholen und Thioalkoholen Kohlenhydrate als Oxidationsprodukte mehrwertiger Alkohole Chiralität, Enantiomere, Diastereomere Die D,L-Nomenklatur mit D-Gycerinaldehyd als Bezugssubstanz Die Stereoisomerie bei Aldosen und Ketosen D-Glucose, D-Fructose, cyclische Halbacetal- bzw. Halbketal-Formen Die reduzierende Wirkung von Aldosen und Ketosen Die glykosidische Bindung Disaccharide - Reduzierende und nicht-reduzierende Zucker Polysaccharide Kurstag: Seifen, Kunststoffe, Proteine Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Aufgabe Erläuterungen Fette und verwandte Verbindungen Der Aufbau der Fette Der amphiphile Charakter von Seifen Phosphoglyceride Polymerisation Polykondensation Peptide, Proteine

15 Inhaltsverzeichnis XV VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN Abb. 0/1. Gefahrensymbole und -bezeichnungen... 2 Abb. 1/1. Büretten Abb. 1/2. Geräte zur Volumenmessung, Pipettierhilfen Abb. 1/3. Titration von 10 ml 0.1 molarer Salzsäure mit 0.1 molarer Natronlauge Abb. 1/4. Titration von 10 ml 0.1 molarer Essigsäure mit 0.1 molarer Natronlauge Abb. 1/5. Beispiele für ph-indikatorsysteme: Methylorange und Phenolphthalein Abb. 2/1. Titration von 10 ml 0.1 molarer Ammoniaklösung mit 0.1 molarer Salzsäure Abb. 3/1. Verteilung von Stoffen zwischen zwei flüssigen Phasen Abb. 3/2. Schematische Darstellung der Lösung eines binären Salzes wie Kochsalz, NaCl, in Wasser Abb. 3/3. Energiediagramm für die Lösungsenthalpie Abb. 3/4. Optimales Radienverhältnis r(anion)/r(kation) im Kochsalzgitter Abb. 3/5. Kationen- und Anionenaustauscherharze Abb. 4/1. Atomorbitale und Molekülorbital Abb. 4/2. Übergänge zwischen kovalenter und ionischer Bindung Abb. 4/3. Koordinationszahlen und Koordinationsgeometrie bei Komplexen Abb. 4/4. Biologisch und medizinisch wichtige Chelatliganden Abb. 4/5. Veranschaulichung des Beerschen Gesetzes Abb. 4/6. Schematisches Meßprinzip von Photometern Abb. 4/7. Beispiel einer Eichkurve Abb. 5/1. Daniell-Element, Beispiel einer elektrochemischen Zelle Abb. 5/2. Standardwasserstoffelektrode zum Messen des Standard-Reduktionspotentials von CU/CU2+ bzw. Zn/Zn Abb. 5/3. Standard-Reduktionspotentiale Abb. 5/4. Prinzip der ph-wert-messung durch Ermittlung des Redoxpotentials einer Glaselektrode gegen eine Ag/ Ag+ -Elektrode Abb. 7/1. Rundkolben mit aufgesetztem Kühler zum Erhitzen unter Rückfluß Abb. 7/2. Reaktionsablauf bei der Esterhydrolyse Abb. 7/3. Reaktionsdiagramm einer SN2-Reaktion Abb. 7/4. Reaktionsdiagramm einer SN I-Reaktion Abb. 7/5. Reaktionsdiagramm einer nicht-katalysierten Reaktion Abb. 7/6. Reaktionsdiagramm der entsprechenden katalysierten Reaktion Abb. 8/1. a. Saugrohr mit Hirschtrichter. b. Schmelzpunktsapparatur nach Thiele Abb. 8/2. IH-NMR-Spektrum Abb. 8/3. Gespreizte Signalbereiche der 1 H-NMR-Spektren Abb. 9/1. Dünnschichtchromatogramm Abb. 9/2. Gespreizte Signalbereiche der IH-NMR-Spektren Abb. 9/3. Darstellung der Verteilung bei der Chromatographie Abb.l0 /1. Darstellung der sterischen Verhältnisse in Molekülen Abb.11/1. Schematische Darstellung der a-helix

16 XVI Inhaltsverzeichnis VERZEICHNIS DER TABELLEN: Tabelle 1/1. Theoretische Titrationskurve der Titration von 0.1 molarer HCl mit 0.1 molarer NaOH Tabelle 1/2. Einige wichtige Indikatoren Tabelle 2/1. ph-werte menschlicher Körperflüssigkeiten Tabelle 3/1. Löslichkeitsprodukte einiger Salze bei 298 K (-log L = pl) Tabelle 4/1. Spektrum elektromagnetischer Wellen Tabelle 4/2. Komplementärfarben Tabelle 5/1. Zusammenstellung der Versuchsergebnisse von Aufgabe Tabelle 5/2. Elektronegativitäten nach Pauling Tabelle 5/3. Oxidationszahlen (OxZ) Tabelle 7/1. Muster für die Eintragung der Ergebnisse der 43. Aufgabe Tabelle 8/1. Schmelzpunkte der 2,4-Dinitrophenylhydrazone einiger Ketone Tabelle 9/1. Schmelzpunkte der 3,5-Dinitrobenzoesäurederivate Tabelle 10/1. Reduktionseigenschaften von Disacchariden ANHANG 1. Einheiten in der Chemie... A Präfixe für dezimale Vielfache bzw. Bruchteile von Einheiten... A Basiseinheiten des Internationalen Einheitssystems (SI)... A Abgeleitete SI-Einheiten... A Veraltete, aber noch anzutreffende Einheiten... A 2 2. Physikalische Konstanten... A 3 3. Siedepunkte und relative Dielektrizitätskonstanten einiger Lösungsmittel..... A 3 4. Säurekonstanten anorganischer und organischer Säuren... A 4 5. Ausgewählte Standard-Reduktionspotentiale... A 5 6. Mittlere Bindungsabstände und mittlere Bindungsenergien... A 6 7. Übungsaufgaben... A 7 Index... A 17 R- und S-Sätze... A Hinweise auf besondere Gefahren (R-Sätze)... A Sicherheitsratschläge (S-Sätze )... A 24 Periodensystem der Elemente

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