Russland-Exkursion 2011

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1 Russland-Exkursion 2011 Unter dem Motto Drillers on the Road ging die diesjährige Auslandsexkursion ins ferne Russland und dabei sogar noch hinter den Ural. Wir möchten uns bereits an dieser Stelle bei unseren Sponsoren und Helfern ganz herzlich bedanken. Ohne Sie wäre dieses große Projekt nicht möglich gewesen! Die Reise startete am 26. September in Freiberg. Alle waren pünktlich da, sodass wir planmäßig mit unseren beiden Mietbussen zum Flughafen Frankfurt aufbrechen konnten. Mit dem Flieger ging es von dort über Moskau nach Tyumen in Westsibirien. Dort erwartete uns eine aufregende und vollgepackte Woche mit unseren Dolmetschern Elena und Ivan, die uns praktisch Tag und Nacht begleitet haben. Erstere hat uns auch gleich früh um 5 Uhr vom Flughafen abgeholt, um uns mit unserem Mietbus zum Wohnheim zu fahren. Nach kurzer Erholungspause begann dann unser straffer Besuchsplan in der Tyumen State Oil and Gas University. Abb. 1: Empfang beim Rektor der TSOGU

2 Als erstes wurden wir ganz offiziell von dem Rektor der Universität empfangen und danach gab es dann einen runden Tisch mit einigen weiteren Vertretern der Uni. Im Verlauf der nächsten drei Tage bekamen wir Führungen durch die verschiedenen Institute und wurden dabei jedes Mal sehr herzlich empfangen. Übrigens: das Motto der Uni lautet For You, for Us, for Oil and Gas. Abb. 2: Institut für Öl und Gas Wir bekamen in Tyumen aber nicht nur die Universität zu sehen. Zusätzlich hatten wir auch die Ehre einige Unternehmen besuchen zu dürfen. Darunter waren die Training Center von Schlumberger und Halliburton. Bei Schlumberger war es sehr interessant, da auf dem Firmengelände ein eigener Bohrturm und Wohnhäuser standen. Nach der Präsentation über die Ausbildungsprogramme am Standort, bekamen wir auch eine Führung durch die Übungshallen und das Trainingsgelände. Wir möchten uns auch nochmal herzlich für das gesponserte typisch russische Abendessen bei Bernhard Lungwitz von Schlumberger bedanken. Abb. 3: Schlumberger-Bohrturm

3 Sehr angenehm war auch der Besuch bei KCA Deutag und das nicht nur, weil wir dort auf Deutsch begrüßt wurden. In gemütlicher Atmosphäre erfuhren wir viel über die besonderen Anforderungen an das dortige Bohren und freuten uns über interessante Geschichten über das Arbeiten und Leben in Russland. Anschließend wurde uns noch der KCA Drilling-Simulator gezeigt und wir durften sogar selbst Hand anlegen. KCA Deutag hat uns somit nicht nur finanziell unterstützt, sondern uns auch einen tollen Nachmittag beschert. Nach dieser ereignisreichen Woche stand uns nun das erste Wochenende in Russland bevor. Glücklicherweise hatten wir gute Kontakte zum SPE Student Chapter Tyumen, sodass wir eine kleine exklusive Stadtführung durch ein paar russische Studenten bekamen. Die Gastfreundlichkeit reichte so weit, dass wir unsere SPE-Kollegen überreden konnten mit uns zu einem Eishockeyspiel zu gehen, welches dann am Sonntag stattfand. Auch das war wieder ein Ereignis, welches man wohl unter unvergesslich verbuchen kann. Abb. 4: zentraler Platz in Tyumen (Lenin im Hintergrund) Am Montag, den 3. Oktober, brachen wir nach tränenreichem Abschied in Richtung Jekaterinburg auf. Dies geschah natürlich standesgemäß in einem 3. Klasse-Abteil der russischen Eisenbahn. Zu unser aller Überraschung war es tatsächlich bequemer als jeder DB-Zug. In Jekaterinburg

4 angekommen, wurden wir von einer jungen Studentin der dortigen Bergbau-Universität in Empfang genommen. Den 4. Oktober nutzen wir vormittags zum Sightseeing, wobei wir uns auf eigene Faust in die Stadt hinaus wagten, was zu der einen oder anderen Verirrung führte. Der Nachmittag wurde von den dortigen Bergbau Studenten dazu genutzt, uns sowohl ihre Universität als auch geologische Sammlung zu zeigen. Am 5. ging es dann schon wieder mit dem Flugzeug weiter nach Moskau, in die große und stolze Hauptstadt Russlands. Auch dort wurden wir wieder herzlich empfangen. Diesmal handelte es sich um das hochmotivierte Student Chapter der Moskauer Gubkin Universität, welches uns noch am gleichen Abend zum Essen ausführte. Während des gesamten Aufenthaltes wurden wir von einem Studenten mit dem Namen Bulat betreut, der sich diesem Job wirklich mit Herz und Seele verschrieben hatte. Er sorgte auch dafür, dass wir am nächsten Morgen pünktlich durch das Moskauer Metronetz zu unserem Termin bei Baker Hughes kamen. Nach einer interessanten Präsentation, bei welcher auch auf die Karriereaussichten junger Studenten eingegangen wurde, hatten wir die Ehre einen Blick in eines der seltenen BEACON Center werfen. Von dort aus werden alle von BH betreuten Bohrungen in Echtzeit überwacht. Nach anschließendem, köstlichem Mittagessen ging es direkt weiter zum Gubkin-Institut. Wir erhielten einige Einblicke in den Lehrbetrieb der Studenten und durften an einer, vom SPE Chapter organisierten, Präsentation ( How to make a good presentation ) teilnehmen. Nach einer angenehmen Nacht ging es am folgenden Tag wieder früh los. Zuerst besuchten wir die russische Niederlassung von Shell und der Shell Trading Abb. 6: Christi-Erlöser-Kathedrale Abb. 6: Peter der Große

5 Company. Die Vorträge die wir dort zu hören bekamen haben uns wirklich begeistert. Nach einer kurzen Einführung mit der sehr interessanten Historie der Firma Shell in Russland, bekamen wir einen Einblick in die gegenwärtigen Explorationstätigkeiten. Abgerundet wurde die kleine Vortragsreihe durch einen Mitarbeiter der Shell Trading Company. Es war sehr bereichernd mal etwas über den internationalen Handel mit Öl und Gas zu erfahren. Hierfür nochmal herzlichen Dank an Herrn Hora, der den Besuch erst möglich gemacht hat. Anschließend gab es mal wieder einen hochoffiziellen Besuch im Gubkin-Institut um die Beziehungen zwischen Freiberg und Moskau weiter zu intensivieren. Dabei hielten einige unserer Studenten, unter den Augen des Prorektors, Vorträge über unsere schöne Stadt Freiberg und unsere TU Bergakademie Freiberg. Danach gingen unsere Professoren in einem Hinterzimmer in Verhandlungen über, während wir uns an einem runden Tisch mit den Moskauer Studenten über unsere Student Chapter austauschten. Abends ging es dann relativ zeitig ins Bett, denn wir ahnten schon, dass der nächste Tag unsere Füße an die Grenze des Ertragbaren bringen sollte. Bereits früh ging es los, denn der Tag stand eindeutig im Zeichen des Power-Sightseeings. Die Abb. 7: unsere "Mädels" auf dem roten Platz

6 Stationen in Kürze: Marsch entlang der Moskwa, Essen im Gum, Touri-Fotos auf dem Roten Platz und Flanieren durch die Künstlermeile. Plötzlich war es bereits später Abend und wir stellten fest, dass wir das Beste aus diesem wunderschönen Tag herausgeholt hatten. Auch der Sonntag war wieder für das Rumgucken reserviert, diesmal allerdings etwas gemächlicher mit Gagarin-Museum und Unionsaustellung. Abb. 8: auf der alten Unionsausstellung Am Montag, unserem letzten Tag, gab es nochmals Firmenbesuche, wobei wir zuerst bei Rosneft vorbeischauen durften. Viel zu sehen gab es allerdings nicht und Fotoapparate wurden uns schon am Eingang, der stark an eine Flughafenkontrolle erinnerte, direkt abgenommen. Besser war es da bei Wintershall bzw. Wingas. Dort gab es warmen Kaffee, Plätzchen und natürlich noch sehr interessante Präsentationen und Gespräche. Wir erfuhren wieder viel über die Aktivitäten in Russland und stellten erfreut fest, dass der ein oder andere Mitarbeiter aus Freiberg war. Vielen Dank an Ksenia Nesterenko für die Organisation des Besuchs! Am 11. Oktober war es dann soweit. Wir mussten leider unsere Heimreise antreten, obwohl wir uns grade ein bisschen heimisch gefühlt hatten, was vor allem an den tollen Studenten des Moskauer SPE Student Chapters lag.

7 Zum Schluss möchten wir uns ganz herzlich und ausdrücklich bei allen unseren Unterstützern und Sponsoren für ihre tolle Hilfe bedanken. Ohne Sie wäre diese Exkursion niemals möglich gewesen. Danke schön!!!

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