Das Modell moderner Organisationsentwicklung

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1 Das Modell moderner Organisationsentwicklung

2 Ariane-Sissy Wagner Das Modell moderner Organisationsentwicklung Theoriegeleitete Strukturgleichungsmodellierung ausgewählter Modellbestandteile

3 Ariane-Sissy Wagner Blankenburg, Deutschland ISBN DOI / ISBN (ebook) Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Springer Gabler Springer Fachmedien Wiesbaden 2014 Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlags. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Springer Gabler ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.

4 Vorwort V Vorwort Seid aber Täter des Worts und nicht Hörer allein. (Jakobus 1,22) Die Fragestellung dieser Arbeit entwickelte sich aus einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit Prof. Dr. Axel Kaune und M. A. Katja Kreßmann im Wintersemester 2010/2011 an der Hochschule Harz in Wernigerode. Die Anwendung des von Axel Kaune entwickelten Modells moderner Organisationsentwicklung (MOEW) auf eines der öffentlichkeitswirksamsten Kommunikationskonzepte der jüngeren Vergangenheit die Veränderungskommunikation des US-amerikanischen Präsidenten Barack Obama regte eine kritische Auseinandersetzung mit dessen modelltheoretischen Strukturen an. Jene vor knapp einem Jahr erstmals aufgeworfene Diskussion entfaltet sich nun in dieser Arbeit in einem evaluativen Prozess der kausalen Wirkungszusammenhänge von drei ausgewählten Modellbestandteilen. Die Umsetzung des Vorhabens wäre mir ohne die Unterstützung vieler Personen nicht möglich gewesen. An erster Stelle gilt mein Dank meinem Erstbetreuer Prof. Dr. Axel Kaune von der Hochschule Harz, der ohne Zögern der prüfenden Reflexion seines Modells zugestimmt hat und eher Chancen als Risiken sah. Seine Betreuung während der Erstellung der Arbeit habe ich insofern als besonders hilfreich empfunden, als dass er mir viele Freiräume in der Ausgestaltung des Themas einräumte, aber in der Diskussion stets wichtige Impulse gab, um meine Arbeit auf ein klares wirtschaftspsychologisches Fundament zu setzen. Außerdem bedanke ich mich bei Prof. Dr. Frank Lammers, ebenfalls von der Hochschule Harz, der nicht nur während meines Bachelor-Studiums zu einer fundierten methodischen Ausbildung beigetragen hat, sondern auch die Zweitbetreuung dieser Arbeit übernahm. Als wertvoll habe ich v. a. den kritischen Austausch im Entstehungsprozess des Messinstrumentes und in der Auswertungsphase erlebt. Beiden Betreuern sei gleichermaßen für ihre zeitliche Flexibilität und ihren oftmals auch kurzfristigen Rat gedankt.

5 VI Vorwort Herzlich bedanken möchte ich mich auch bei M. A. Claudia Stieler von der Universität Hohenheim, die nicht nur fachlich zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen hat, sondern auch durch ihre Freundschaft. Ebenso gebührt mein Dank Prof. Dr. Günter F. Müller von der Universität Koblenz-Landau und Prof. Dr. Torsten Kühlmann von der Universität Bayreuth für wesentliche wissenschaftliche Anregungen und Ermutigungen. Ebenso möchte ich B. Sc. Sarah Anna Busch, die mir stets für methodische Fragen zur Seite stand, und dem Transfer- Zentrum Harz der Hochschule Harz, dessen Unternehmensdatenbank ich für die Befragungszwecke nutzen durfte, danken. Die Arbeit hat auch von den kritischen und konstruktiven Hinweisen meiner Korrekturleser profitiert, insbesondere B. Sc. Dorothée Mischkowski, B. Sc. Katja Drygala und M. A. Katja Kreßmann. Nicht vergessen möchte ich auch alle Teilnehmer der Studie, die durch ihre Antworten den wesentlichen Grundstock für diese Arbeit gelegt haben. Für ihren Beitrag im Rahmen der Expertenbefragung bedanke ich mich ausdrücklich bei allen externen Beratern und internen Veränderungsmanagern der beteiligten Firmen. Ich danke meinem Mann, Torsten Wagner, und meiner langjährigen Freundin Jenny Weidling, die es beide während der Projektzeit der Arbeit vermutlich nicht immer leicht mit mir hatten und mir im Rahmen der Lektorierung engagiert zur Seite standen. Und nicht zuletzt danke ich meiner Familie und meinen Freunden für ihre Wegbegleitung. Wernigerode im Dezember 2011 Ariane-Sissy Wagner

6 Inhaltsverzeichnis VII Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Abbildungsverzeichnis... XI Tabellenverzeichnis... XVI Abkürzungsverzeichnis... XIX 1 Einleitung Theoretische Grundlagen Organisationsentwicklung Traditioneller Ansatz Moderner Ansatz Das Modell der modernen Organisationsentwicklung (MOEW) Grundlegende Modellannahmen Aktueller Forschungsstand Konkretisierung selektierter Gestaltungsmerkmale im MOEW-Modell Informations- und Kommunikationsmanagement Partizipationsmanagement Konfliktmanagement Empirische Evaluation des MOEW-Modells Ziel der Untersuchung und Hypothesenbildung Methodenwahl und Begriffsklärung... 68

7 VIII Inhaltsverzeichnis 3.3 Spezifikation der Strukturgleichungsmodellierung Strukturmodell der latenten Variablen Messmodell der latenten Variablen Vorüberlegungen Subjektebene der Konstruktdefinition Objektebene der Konstruktdefinition Attributebene der Konstruktdefinition Konkrete Spezifikation Skalierung der Indikatoren Inhaltsvalidität Die vollständige Strukturgleichungsmodellierung Pfaddiagramm Identifizierbarkeit Notwendiger Stichprobenumfang Online-Fragebogen Datenerhebung Ergebnisse Stichprobenbeschreibung Modellschätzung in AMOS Güteprüfung des reflektiven Messmodells Gütekriterien der ersten Generation

8 Inhaltsverzeichnis IX Prüfung auf Eindimensionalität Reliabilitätsprüfung Gütekriterien der zweiten Generation Reliabilitätsprüfung Validitätsprüfung Objektivität der Messung Zwischenzusammenfassung Güteprüfung der Strukturgleichungsmodellierung in ihrer Gesamtheit Absolute Gütekriterien Inferenzstatistische Gütekriterien Deskriptive Gütekriterien Inkrementelle Gütekriterien Zwischenzusammenfassung Hypothesenprüfung Modifikation der Modellstruktur und Modellvergleich Anwendung der Ergebnisse zur Modellkonkretisierung Diskussion der Ergebnisse Zusammenfassung und Ausblick Anhang Anhang 1: Vollständiges Set der Messindikatoren

9 X Inhaltsverzeichnis Anhang 2: Expertenfragebogen Anhang 3: Ergebnisse der Expertenbefragung Anhang 4: Quellen Online-Fragebogen Block Anhang 5: Datenaufbereitung Anhang 6: Deskriptive Auswertung der Indikatoren Anhang 7: Gemeinsame Methodenvarianz Anhang 8: Weiterführende Ergebnisse Anhang 9: Anmerkungen zum Online-Fragebogen Literaturverzeichnis

10 Abbildungsverzeichnis XI Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Untersuchungsdesign und Aufbau der Arbeit (eigene Darstellung)... 6 Abbildung 2: MOEW-Modell (Wagner 2010: 61, in Anlehnung an Kaune 2010/2: 16) Abbildung 3: Konzeptionelle Reorganisation des MOEW-Modells (Wagner 2010: 63, in Anlehnung an Kaune 2010/2: 16) Abbildung 4: Mehrebenen-Kommunikationskonzept (Mast 2010: 412) Abbildung 5: Erfolgskritische Parameter des Gestaltungsmerkmals Informations- und Kommunikationsmanagement des MOEW-Modells (eigene Darstellung) Abbildung 6: Stufen der Partizipation (in Anlehnung an Wegge 2004: 209; Rundnagel u. Liebholz 2003) Abbildung 7: Erfolgskritische Parameter des Gestaltungsmerkmals Partizipationsmanagement des MOEW-Modells (eigene Darstellung) Abbildung 8: Stufenmodell der Konflikteskalation (in Anlehnung an Glasl 2010: 236f.; Kaune 2010/2: 49) Abbildung 9: Kommunikativer Eisberg (in Anlehnung an Müller, J. 2010: 71; Seifert 1999: 18) Abbildung 10: Modell effizienten Kommunikationsmanagements (Mohr u. Woehe 1998: 77, in Anlehnung an Mohr 1997: 259) Abbildung 11: Strategien der kurativen Konfliktbearbeitung in Abhängigkeit von der Eskalationsstufe (in Anlehnung an Glasl 2010: 397)... 63

11 XII Abbildungsverzeichnis Abbildung 12: Erfolgskritische Parameter des Gestaltungsmerkmals Konfliktmanagement des MOEW-Modells (eigene Darstellung) Abbildung 13: Strukturmodell der latenten Variablen (eigene Darstellung) Abbildung 14: Messmodell der latenten exogenen und endogenen Variablen (eigene Darstellung) Abbildung 15: Häufigkeit der exakten Zuordnungen der Indikatoren zu den Konstrukten gemäß dem Messmodell (eigene Darstellung) Abbildung 16: Häufigkeit der falschen Zuordnungen der Indikatoren zu den Konstrukten (eigene Darstellung) Abbildung 17: Vollständige Strukturgleichungsmodellierung (in Anlehnung an Backhaus u. a. 2011/1: 76) Abbildung 18: Branche des Unternehmens (eigene Darstellung) Abbildung 19: Mitarbeiterzahl des Unternehmens (eigene Darstellung) Abbildung 20: Dauer der Unternehmenszugehörigkeit der Befragten (eigene Darstellung) Abbildung 21: Position der Befragten im Unternehmen (eigene Darstellung) Abbildung 22: Personalverantwortung der Befragten im Unternehmen (eigene Darstellung) Abbildung 23: Art des letzten Veränderungsprozesses im Unternehmen (eigene Darstellung) Abbildung 24: Gegenwärtige Phase des letzten Veränderungsprozesses (eigene Darstellung)

12 Abbildungsverzeichnis XIII Abbildung 25: Beteiligung der Befragten am Veränderungsprozess (eigene Darstellung) Abbildung 26: Wichtigkeit interner Veränderungskommunikation (eigene Darstellung) Abbildung 27: Zahl informeller Meinungsbildner im Unternehmen (eigene Darstellung) Abbildung 28: Pfaddiagramm der vollständigen SGM mit Schätzergebnissen in der standardisierten Lösung (eigene Darstellung) Abbildung 29: Pfaddiagramm der KFA mit Schätzergebnissen in der standardisierten Lösung (eigene Darstellung) Abbildung 30: Strukturmodell mit standardisierten Schätzergebnissen für direkte und indirekte kausale Effekte (eigene Darstellung) Abbildung 31: Pfaddiagramm der modifizierten SGM mit Schätzergebnissen in der standardisierten Lösung (eigene Darstellung) Abbildung 32: Empirische Konkretisierung der Kausalstruktur des MOEW-Modells (in Anlehnung an Kaune 2010/2: 16; Wagner 2010: 61) Abbildung 33: Fließender Übergang zwischen aktiv-wechselseitiger Kommunikation und Partizipation (eigene Darstellung) Abbildung 34: Abbruch-Häufigkeit abhängig vom ersten nicht beantworteten Themenkomplex bzw. Indikator im Online-Fragebogen (eigene Darstellung) Abbildung 35: Zustimmung der Befragten zum Indikator IUK 1 (eigene Darstellung)

13 XIV Abbildungsverzeichnis Abbildung 36: Zustimmung der Befragten zum Indikator IUK 2 (eigene Darstellung) Abbildung 37: Zustimmung der Befragten zum Indikator IUK 3 (eigene Darstellung) Abbildung 38: Zustimmung der Befragten zum Indikator IUK 4 (eigene Darstellung) Abbildung 39: Zustimmung der Befragten zum Indikator PAR 1 (eigene Darstellung) Abbildung 40: Zustimmung der Befragten zum Indikator PAR 2 (eigene Darstellung) Abbildung 41: Zustimmung der Befragten zum Indikator PAR 3 (eigene Darstellung) Abbildung 42: Zustimmung der Befragten zum Indikator PAR 4 (eigene Darstellung) Abbildung 43: Zustimmung der Befragten zum Indikator KON 1 (eigene Darstellung) Abbildung 44: Zustimmung der Befragten zum Indikator KON 2 (eigene Darstellung) Abbildung 45: Zustimmung der Befragten zum Indikator KON 3 (eigene Darstellung) Abbildung 46: Zustimmung der Befragten zum Indikator KON 4 (eigene Darstellung) Abbildung 47: Pfaddiagramm der KFA inkl. der Aufnahme eines Methodenfaktors im reflektiven Messmodell (eigene Darstellung)

14 Abbildungsverzeichnis XV Abbildung 48: Scree-Test (eigene Darstellung)

15 Tabellenverzeichnis XVII Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Tabelle 2: Tabelle 3: Tabelle 4: Tabelle 5: Tabelle 6: Tabelle 7: Tabelle 8: Graduierungsbegriffe zur verbalen Untersetzung von Skalenabstufungen (in Anlehnung an Rohrmann 1978: 225ff.) Schätzergebnisse in der unstandardisierten Lösung (eigene Darstellung) EFA-Ergebnisse bei separater Analyse der je vier IUK-, PAR- bzw. KON-Indikatoren (eigene Darstellung) EFA-Ergebnisse bei simultaner Analyse aller zwölf Indikatoren (eigene Darstellung) Ergebnisse der Reliabilitätsprüfung anhand der Gütekriterien der ersten Generation (eigene Darstellung) Ergebnisse der Reliabilitätsprüfung anhand der Gütekriterien der zweiten Generation (eigene Darstellung) Gegenüberstellung von DEV und quadrierten Korrelationen der drei Konstrukte (eigene Darstellung) Standardisierte residuelle Kovarianzmatrix (eigene Darstellung) Tabelle 9: Inkrementelle Gütekriterien (eigene Darstellung) Tabelle 10: Unstandardisierte Parameterschätzer für das Strukturmodell (eigene Darstellung) Tabelle 11: Gütevergleich zwischen ursprünglicher und modifizierter Modellspezifikation (eigene Darstellung) Tabelle 12: Auszug der Mahalanobis-Distanzen der Ausreißer-Fälle (eigene Darstellung)

16 XVIII Tabellenverzeichnis Tabelle 13: Schiefe- und Wölbungsmaße der Indikatorvariablen (eigene Darstellung) Tabelle 14: Modelltheoretische Kovarianzmatrix (eigene Darstellung) Tabelle 15: Modelltheoretische Korrelationsmatrix (eigene Darstellung) Tabelle 16: Empirische Kovarianzmatrix (eigene Darstellung) Tabelle 17: Empirische Korrelationsmatrix (eigene Darstellung) Tabelle 18: Residuelle Kovarianzmatrix (eigene Darstellung) Tabelle 19: Schätzergebnisse in der unstandardisierten Lösung für die modifizierte SGM (eigene Darstellung) Tabelle 20: Modelltheoretische Kovarianzmatrix der modifizierten SGM (eigene Darstellung) Tabelle 21: Modelltheoretische Korrelationsmatrix der modifizierten SGM (eigene Darstellung) Tabelle 22: Empirische Kovarianzmatrix der modifizierten SGM (eigene Darstellung) Tabelle 23: Empirische Korrelationsmatrix der modifizierten SGM (eigene Darstellung) Tabelle 24: Standardisierte residuelle Kovarianzmatrix der modifizierten SGM (eigene Darstellung)

17 Abkürzungsverzeichnis XIX Abkürzungsverzeichnis ADF AGFI Alpha (α) AMOS Anm. d. V. Beta (β) Asymptotically Distribution Free (Schätzverfahren) Adjusted-Goodness-of-Fit-Index (Gütekriterium) Fehler erster Art eines statistischen Tests Analysis of Moment Structures (Analysesoftware) Anmerkung des Verfassers Fehler zweiter Art eines statistischen Tests C. R. Critical Ratio CFI Comparative Fit Index (Gütekriterium) Chi-Quadrat (χ²) inferenzstatistische Testgröße d Delta (δ) DEV df EFA Epsilon (ε) FIML Mahalanobis-Distanz Messfehlervariable zu einem Indikator für ein latentes exogenes Konstrukt durchschnittlich je Faktor bzw. Konstrukt extrahierte Varianz Freiheitsgrade (degrees of freedom) explorative Faktorenanalyse Messfehlervariable zu einem Indikator für ein latentes endogenes Konstrukt Full Information Maximum Likelihood -Schätzung (Imputationsmethode) GFI Goodness-of-Fit-Index (Gütekriterium) GMV Gesunder Menschenverstand GOE Gesellschaft für Organisationsentwicklung e. V. H 0 H A Nullhypothese Alternativhypothese

18 XX Abkürzungsverzeichnis h j ² Kommunalität i. d. R. in der Regel i. e. S. im engeren Sinne i. w. S. im weiteren Sinne ID Identifikationsnummer der Probanden IFI Incremental Fit Index (Gütekriterium) IIK Inter-Item-Korrelation IPO Initial Public Offering (Börsengang) ITK Item-to-Total-Korrelation IUK Informations- und Kommunikationsmanagement k KFA KITK KMO-Kriterium KON KS-Test KVP Lambda (λ) LISREL LOTI MAR Max. MCAR Min. ML-Methode Anzahl der latenten Konstrukte einer Strukturgleichungsmodellierung konfirmatorische Faktorenanalyse korrigierte Item-to-Total-Korrelation Kaiser-Meyer-Olkin-Kriterium Konfliktmanagement Kolmogorov-Smirnov-Test kontinuierlicher Verbesserungsprozess Faktorladung bzw. Pfadkoeffizient Linear Structural Relations (Analysesoftware) Landauer Organisations- und Teamklima-Inventar Missing at random Maximum (der Beobachtungswerte je Indikator) Missing completely at random Minimum (der Beobachtungswerte je Indikator) Maximum-Likelihood-Methode (Schätzverfahren)

19 Abkürzungsverzeichnis XXI MOEW-Modell MSA My (µ) n N N k NFI NMAR NNFI OE p PAR PASW Phi (ϕ) Modell moderner Organisationsentwicklung Measure of Sampling Adequacy Mittelwert Anzahl der Indikatorvariablen einer Strukturgleichungsmodellierung Stichprobengröße kritische Stichprobengröße Normed Fit Index (Gütekriterium) Not missing at random Non-Normed-Fit-Index (Gütekriterium) Organisationsentwicklung Wahrscheinlichkeit eines α-fehlers bzw. Irrtumswahrscheinlichkeit/Signifikanzniveau Partizipationsmanagement Predictive Analytics Software, auch: SPSS (Analysesoftware) Korrelation zwischen latenten Konstrukten r R² Bestimmtheitsmaß RMR RMSEA RNI Verhältnis der Anzahl Indikatoren zur Anzahl Konstrukte einer Strukturgleichungsmodellierung Root Mean Square Residual (Gütekriterium) Root-Mean-Square-Error of Approximation (Gütekriterium) Relative Noncentrality Index (Gütekriterium)

20 XXII Abkürzungsverzeichnis s Anzahl Gleichungen einer Strukturgleichungsmodellierung s k Verteilungskoeffizient der Wölbung (einer manifesten Variablen) s s Verteilungskoeffizient der Schiefe (einer manifesten Variablen) S. E. Standardfehler einer Schätzung Sigma (σ) Standardabweichung SGM Strukturgleichungsmodellierung(en) SRMR Standardized Root Mean Square Residual (Gütekriterium) SW-Test Shapiro-Wilk-Test t TLI Zeta (ζ) Anzahl zu schätzender Parameter einer Strukturgleichungsmodellierung Tucker-Lewis Index (Gütekriterium) Messfehlervariable für ein latentes endogenes Konstrukt

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