Organisationsreglement. PensFlex
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- Norbert Buchholz
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1 Organisationsreglement PensFlex
2 Inhaltsverzeichnis STIFTUNGSRAT 3 1. Zusammensetzung und Konstituierung 3 2. Zeichnungsberechtigung, Sitzungen und Beschlüsse 3 3. Aufgaben und Kompetenzen 4 KASSENVORSTAND 5 4. Zusammensetzung und Konstituierung 5 5. Wahl der Arbeitnehmervertreter 5 6. Sitzungen und Beschlüsse 6 7. Aufgaben und Kompetenzen 6 VORSORGEKASSEN MIT ANLAGESTRATEGIEWAHL DURCH DEN KASSENVORSTAND 6 8. Organisation 6 9. Wahl der Anlagestrategie und Sanierungspflicht bei Unterdeckung 6 GESCHÄFTSFÜHRUNG PENSEXPERT AG Aufgaben und Kompetenzen 7 SCHWEIGEPFLICHT 7 VERHÄLTNIS ZUM VORSORGEREGLEMENT UND INKRAFTTRETEN 7 Organisationsreglement_PensFlex 2
3 STIFTUNGSRAT 1. Zusammensetzung und Konstituierung 1.1 Der Stiftungsrat besteht aus mindestens 4 Mitgliedern, wovon 2 von der Reichmuth & Co bestimmt werden. 1.2 Im Rahmen ihrer Zusammenarbeit wird den anderen Stiftern das Recht zugestanden, mit einem Vertreter im Stiftungsrat Einsitz zu nehmen. 1.3 Der Stiftungsrat kann mit Vertretern der Stifter, Versicherten der angeschlossenen Firmen oder externen Fachleuten besetzt sein, wobei auf Ebene Stiftungsrat die Arbeitnehmer nach Massgabe der Beiträge Einsitz nehmen können. 1.4 Die Amtsdauer der gewählten Mitglieder beträgt 3 Jahre. Wiederernennung ist zulässig. 1.5 Ein Mitglied scheidet grundsätzlich mit der Beendigung des Arbeitsverhältnisses bei einer angeschlossenen Firma aus dem Stiftungsrat aus und kann für die verbleibende Amtsdauer ersetzt werden. Ein Verbleib im Stiftungsrat als externe Fachperson ist möglich, wenn eine entsprechende Wahl erfolgt. Nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses ist eine Wahl nötig, falls dieses Mitglied als externe Fachperson weiterhin Stiftungsrat bleiben soll. 1.6 Der Stiftungsrat konstituiert sich selbst und wählt aus seiner Mitte den Präsidenten. 2. Zeichnungsberechtigung, Sitzungen und Beschlüsse 2.1 Der Präsident sowie die vom Stiftungsrat bezeichneten Mitglieder des Stiftungsrates führen Kollektivunterschrift zu zweien. Der Stiftungsrat regelt die weiteren Zeichnungsberechtigungen, wobei ausschliesslich Kollektivprokuren zu zweien zu erteilen sind. 2.2 Die Einberufung des Stiftungsrates hat mindestens fünf Werktage vor dem Sitzungstag zu erfolgen. In dringenden Fällen kann diese Frist verkürzt werden. Die Verhandlungsgegenstände (Traktandenliste) sind bei der Einberufung bekannt zu geben. Gleichzeitig werden die massgeblichen Sitzungsunterlagen zugestellt. Über Gegenstände, die in der Traktandenliste nicht aufgeführt sind, können Beschlüsse nur gefasst werden, wenn sämtliche Mitglieder des Stiftungsrates anwesend sind. 2.3 Der Präsident führt den Vorsitz, im Falle seiner Verhinderung wird der Vorsitzende durch die Versammlung gewählt. 2.4 Der Stiftungsrat ist beschlussfähig, wenn die Mehrheit seiner Mitglieder anwesend ist. Die Beschlüsse werden mit Stimmenmehrheit gefasst. Jeder Stiftungsrat hat eine Stimme. Dabei hat der Präsident bei Stimmengleichheit den Stichentscheid. 2.5 Für Beschlüsse auf dem Zirkularweg ist Einstimmigkeit erforderlich. Zirkularbeschlüsse sind in das nächste Protokoll des Stiftungsrates aufzunehmen. 2.6 Über sämtliche Verhandlungen und Beschlüsse ist ein Protokoll zu führen. Organisationsreglement_PensFlex 3
4 3. Aufgaben und Kompetenzen 3.1 Der Stiftungsrat leitet die Geschäfte der Stiftung, vertritt ihre Interessen und entscheidet über alle Angelegenheiten, soweit ihm diese durch Gesetz, Stiftungsurkunde oder Reglemente überbunden sind. Er kann die Geschäftsführung oder einzelne Aufgaben und Befugnisse an besondere Ausschüsse, einzelne Stiftungsratsmitglieder oder Aussenstehende Dritte delegieren. Insbesondere kann er Dritte mit der täglichen Vermögensverwaltung, der Versichertenverwaltung sowie der operativen Geschäftsführung (Akquisition, Beratung, Koordination und Administration) beauftragen. 3.2 Der Stiftungsrat hat insbesondere die folgenden Aufgaben und Kompetenzen: a) Festlegung der Vermögensverwaltung der Stiftungsanlagen gemäss Anlagereglement; b) Festlegung des Finanzierungssystems; c) Festlegung des gültigen Rahmens für Leistungsziele und Vorsorgepläne; d) Festlegung der Grundsätze für den Aufbau und die Verwendung der freien Mittel sowie der zweckgebundenen Rückstellungen bzw. Reserven; e) Erlass von Reglementen und Richtlinien; f) Erstellung und Genehmigung der Jahresrechnung; g) Festlegung der Höhe des technischen Zinssatzes und der übrigen technischen Grundlagen; h) Festlegung der Organisation; i) Ausgestaltung des Rechnungswesens; j) Bestimmung des Versichertenkreises und Sicherstellung ihrer Information; k) Sicherstellung der Erstausbildung und Weiterbildung der Stiftungsräte; l) Ernennung und Abberufung der mit der Geschäftsführung betrauten Personen; m) Wahl und Abberufung des Experten für berufliche Vorsorge und der Revisionsstelle; n) Entscheid über die ganze oder teilweise Rückdeckung der Vorsorgeeinrichtung und über den allfälligen Rückversicherer; o) Festlegung der Ziele und der Grundsätze der Vermögensverwaltung sowie der Durchführung und Überwachung des Anlageprozesses; p) Periodische Überprüfung der mittel- und langfristigen Übereinstimmung zwischen der Anlage des Vermögens und den Verpflichtungen; q) Festlegung der Voraussetzungen für den Rückkauf von Leistungen; 3.3 Der Stiftungsrat legt fest, mit welchen Bankpartnern zusammen gearbeitet wird bzw. bei welchen Bankpartnern Vorsorgevermögen angelegt werden kann. 3.4 Die Entschädigung des Stiftungsrates wird jährlich geprüft und im Protokoll des Stiftungsrates festgehalten. 3.5 Wahrnehmung der Aktionärsrechte der Stiftung: a) Die Stimm- und Wahlrechte bzw. die Stimm- und Wahlpflichten werden für die direkt gehaltenen Aktien von Schweizer Gesellschaften, die in der Schweiz oder im Ausland kotiert sind, wahrgenommen. Bei Kollektivanlagen gilt die Stimmpflicht auch, sofern gegenüber der Kollektivanlage ein durchsetzbares Stimmrecht besteht. Die Ausübung erfolgt mindestens für die gesetzlich vorgeschriebenen Anträge (Wahlen, Vergütungen, Statutenänderungen zu Vergütungen) und im Interesse der Versicherten. b) Die Interessen der Versicherten gelten als gewahrt, wenn vor allem im langfristigen finanziellen Interesse der Aktionäre abgestimmt / gewählt wird. Bei der Wahrnehmung der Stimmrechte wird insbesondere auf die Grundsätze Rendite, Sicherheit, Liquidität und Nachhaltigkeit Wert gelegt. Die Stimmrechte werden im Sinne des Verwaltungsrats ausgeübt, sofern die Anträge nicht im Widerspruch zu den Interessen der Versicherten stehen. c) Die Regeln zur Ausübung der Aktionärsrechte sind im Anlagereglement enthalten. d) Die Umsetzung dieser Regeln wird an den Stimm- und Wahlrechtsausschuss der Stiftung delegiert. Organisationsreglement_PensFlex 4
5 e) Der Stimm- und Wahlrechtsausschuss setzt sich aus dem Stiftungsratspräsident und dem Geschäftsführer der Stiftung zusammen. f) Bei Uneinigkeit im Stimm- und Wahlrechtsausschuss entscheidet der Gesamtstiftungsrat mittels Zirkulationsbeschluss. g) Jeder Stiftungsrat kann bei jedem Stimm- und Wahlgeschäft bis 15 Tage vor der Generalversammlung der jeweiligen Aktiengesellschaft einen Beschluss des Stiftungsrates verlangen. h) Die Geschäftsführung ist für die konkrete Stimmrechtsausübung verantwortlich. Der Stimm- und Wahlrechtsausschuss kann einen externen Dienstleister für die Wahrnehmung und administrative Abwicklung der Stimm- und Wahlpflicht beiziehen. i) Die Stiftung informiert jährlich die Versicherten über die Wahrnehmung der Stimm- und Wahlrechte der Stiftung in geeigneter Form. KASSENVORSTAND 4. Zusammensetzung und Konstituierung 4.1 Unter Berücksichtigung von Artikel 89a Absatz 3 ZGB ist die angeschlossene Firma verantwortlich, dass für die Durchführung der ausserobligatorischen beruflichen Vorsorge ein Kassenvorstand gebildet wird. 4.2 Soweit die Arbeitnehmer zur Bildung des Vorsorgekapitals beitragen oder beigetragen haben, sind sie berechtigt, ihre Vertreter in den Kassenvorstand zu wählen. 4.3 Jeder Kassenvorstand konstituiert sich selbst. Aus seiner Mitte wird der Präsident ermittelt. 4.4 Die Amtsdauer der Mitglieder des Kassenvorstandes beträgt 3 Jahre. Wiederernennung ist zulässig. 4.5 Ein Mitglied, welches mit der angeschlossenen Firma in einem Arbeitsverhältnis steht, scheidet bei Auflösung der Anstellung aus dem Kassenvorstand aus. Für die verbleibende Amtsdauer wird eine Ersatzperson gewählt. 4.6 Die Zusammensetzung und Konstituierung sowie allfällige Änderungen im Kassenvorstand sind der Stiftung mitzuteilen. 5. Wahl der Arbeitnehmervertreter 5.1 Wählbar und wahlberechtigt sind sämtliche an der Vorsorgekasse beteiligten Arbeitnehmer. 5.2 Die Arbeitnehmervertreter werden in einem Wahlgang gewählt. Gewählt sind diejenigen Kandidaten, welche die meisten der abgegebenen Stimmen erhalten. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los. 5.3 Werden nicht mehr Kandidaten zur Wahl vorgeschlagen als Sitze zu besetzen sind, gelten die Vorgeschlagenen als in stiller Wahl gewählt. Die Wahlvorschläge sind in geeigneter Form bekannt zu geben. Organisationsreglement_PensFlex 5
6 6. Sitzungen und Beschlüsse 6.1 Der Kassenvorstand wird je nach Bedarf durch den Präsidenten oder auf Verlangen der Hälfte seiner Mitglieder einberufen. 6.2 Der Kassenvorstand ist beschlussfähig, wenn die Mehrheit seiner Mitglieder anwesend ist. Die Beschlüsse werden mit Stimmenmehrheit gefasst. 6.3 Bei Stimmengleichheit hat der Präsident des Kassenvorstandes den Stichentscheid. 6.4 Beschlüsse auf dem Zirkularweg müssen einstimmig gefasst werden. Zirkularbeschlüsse sind in das nächste Protokoll des Kassenvorstandes aufzunehmen. 6.5 Über sämtliche Verhandlungen und Beschlüsse ist ein Protokoll zu führen. 7. Aufgaben und Kompetenzen Der Kassenvorstand hat insbesondere folgende Aufgaben und Kompetenzen: 7.1 Erlass, Vollzug und allfällige Änderungen des Vorsorgeplanes der angeschlossenen Firma in Abstimmung mit Art. 3.2 lit. c. 7.2 Sicherstellen, dass das Formular Strategieblatt hinsichtlich Wahl der Anlagestrategie durch den einzelnen Versicherten vollständig ausgefüllt und unterzeichnet der Stiftung zugestellt wird. 7.3 Verwaltung der Vorsorgekasse, insbesondere Kontrolle des Meldewesens und Zahlung sämtlicher Beiträge anhand von Berichten der Firma oder von ihren beauftragten Personen. 7.4 Die Informationen an die Versicherten. VORSORGEKASSEN MIT ANLAGESTRATEGIEWAHL DURCH DEN KASSENVORSTAND 8. Organisation Bei Bedarf kann der Kassenvorstand der angeschlossenen Firma die Vorsorgekapitalien sämtlicher Versicherten mit einer Einheitsstrategie bewirtschaften lassen. Bei solchen Einheitsstrategien richtet die Stiftung für die Durchführung der Personalvorsorge für jede angeschlossene Firma eine organisatorisch und rechnungsmässig separat verwaltete Vorsorgekasse gemäss den reglementarischen sowie anschlussvertraglichen Bestimmungen ein. 9. Wahl der Anlagestrategie und Sanierungspflicht bei Unterdeckung 9.1 Die Anlagestrategiewahl durch den Kassenvorstand hat aufgrund der jeweiligen Risikofähigkeit bzw. der Risikobereitschaft der Vorsorgekasse zu erfolgen. 9.2 Die Stiftung orientiert den Kassenvorstand und die angeschlossene Firma jährlich über das Anlageresultat und den Deckungsgrad der Vorsorgekasse. Organisationsreglement_PensFlex 6
7 9.3 Bei einer allfälligen Unterdeckung der Vorsorgekasse hat der Kassenvorstand die Verpflichtung, Sofortmassnahmen zu deren Behebung zu ergreifen. Eine Solidarität zwischen den angeschlossenen Firmen resp. Vorsorgekassen mit einer Einheitsstrategie besteht bei einer Unterdeckung nicht. 9.4 Weitere Informationen bezüglich Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Bedingungen sind im Vorsorgeund Anlagereglement umschrieben. GESCHÄFTSFÜHRUNG PENSEXPERT AG 10. Aufgaben und Kompetenzen a) Vorbereitung und Organisation der Stiftungsratssitzungen; b) Ausführung der Beschlüsse des Stiftungsrates; c) Periodische Information des Stiftungsrates (Geschäftsverlauf, Kennzahlen usw.); d) Führung, Koordination und Überwachung der gesamten Geschäftsführung und der entsprechenden Administration; e) Organisation einer einwandfreien Versichertenverwaltung und Ansprechpartner für die mit der Versichertenverwaltung betraute PKG Pensionskasse; f) Bedarfsgerechte Weiterentwicklung des Versichertenverwaltungssystems in Zusammenarbeit mit der PKG Pensionskasse; g) Ansprechpartner für die Kundenverantwortlichen; h) Organisation Rückversicherung und Ansprechpartner des Rückversicherers; i) Ansprechpartner für Stiftungsräte, angeschlossene Firmen, Versicherten, Aufsichtsbehörde, Revisionsstelle, Experte für berufliche Vorsorge und Bankpartner; j) Vollzug der in den Reglementen umschriebenen übrigen Aufgaben; k) Information an die Kassenvorstände und Versicherten; l) Organisation des Jahresberichtes; m) Sicherstellung des internen Kontrollsystems. SCHWEIGEPFLICHT Die Mitglieder des Stiftungsrates und des Kassenvorstandes sowie alle weiteren mit der Durchführung der Vorsorge betrauten Personen unterliegen gemäss Art. 86 BVG hinsichtlich der ihnen in Ausübung ihrer Tätigkeit zur Kenntnis gelangenden persönlichen und finanziellen Verhältnisse der Versicherten und der Stifter resp. angeschlossenen Firmen der Schweigepflicht. Diese besteht auch nach Beendigung der Tätigkeit bei der Stiftung bzw. Stifterfirma sowie Vorsorgekasse bzw. angeschlossenen Firma weiter. VERHÄLTNIS ZUM VORSORGEREGLEMENT UND INKRAFTTRETEN Dieses Organisationsreglement gilt als integrierender Bestandteil zum Vorsorgereglement und tritt per 1. Juli 2016 in Kraft. Luzern, 5. Juli 2016 Stiftungsrat der Sammelstiftung PensFlex Organisationsreglement_PensFlex 7
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