N-Modul-Vereinbahrung
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- Jacob Ziegler
- vor 8 Jahren
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Transkript
1 N-Modul-Vereinbahrung Vorab ein klärendes Wort: Jeder ist für sein eigenes Modul verantwortlich, es gehört ihm. Daraus folgt auch, daß jeder die Kosten für sein Modul trägt. Lediglich eine Stromversorgungseinheit und ein paar andere Dinge werden vom Club beschafft und zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner für die N-Moduler ist: Harald Lenz Am Bahndamm Öhringen / N-Modulvereinbahrung, Stand 07/2017 Seite 1
2 Vereinbarung Die Einhaltung der Vereinbarung ist absolut wichtig, um einen reibungslosen Betrieb und eine ansprechende Optik zu erreichen. Für eine Modulanlage braucht man drei Dinge: - einheitliche Höhe - einheitliche Kopfbretter - einfache, einheitliche Stromversorgung. Dargestellt wird eine zweigleisige Hauptstrecke mit Mindestradius im sichtbaren Bereich R3 u. R4 von Fleischmann. Im hinteren (nördlichen) Modulbereich ist eine weitere eingleisige Nebenbahntrasse mit Mindestradius R3 (auf sehr kurzen Abschnitten auch R2 zulässig). Die Jahreszeit ist Sommer. Es wird ländliche Gegend dargestellt. Es wird ausschließlich mit Dampf- oder Dieseltraktion gefahren, vereinzelt sind auch E-Loks zugelassen. Es wird keine Oberleitung installiert. Es wird im Analogbetrieb gefahren, auf der eingleisigen Strecke wahlweise auch digital. Das Gleismaterial ist Fleischmann piccolo. Definition: Die Seiten der Module sind wie folgt definiert: hintere, erhöhte Modulseite = Nordseite vordere, niedrige Modulseite = Südseite von Süden (Betrachterseite) aus gesehen: rechte Seite = Ostseite linke Seite = Westseite Weitere Definitionen: Gleisbau-Unterkante Modulkasten-Unterkante Landschaftsoberflächenform = GOUK = MUK = LOFF Modularten: Die Module erhalten jedes eine Nummer, die fortlaufend vergeben wird. Hierbei wird vor die Nummer ein Kennbuchstabe gesetzt, der das Modul zusätzlich nach seiner Art kennzeichnet: B = Bahnhofsmodul W = Wendemodul A = Abzweigmodul S = Streckenmodul Hinter der Nummer können sog. Ordnungsbuchstaben (Kleinbuchstaben) stehen, die bei zusammengehörenden Modulen vergeben werden. N-Modulvereinbahrung, Stand 07/2017 Seite 2
3 Vorhandene Module: Bis jetzt sind folgende Module vorhanden: Bahnhof 3 B1-B3 Harald Lenz Adaptermodul-Übergang 2 E1a+c Harry Dreier Eckmodul,Bahnhof 1 E1b Harry Dreier - Öhringen Eckmodul,Burg 1 E2 Andreas Rudolph Eckmodul, Tunnel 1 E3 Harald Lenz Eckmodul, Abstellgleis 1 E4 Detlef Janotta Streckenmodul,Sägewerk 1 S1 Jugendgruppe ECÖ Peter Kramer Streckenmodul,Abzweig 1 S2 Harald Lenz Streckenmodul,Straßentun. 1 S3 Marcel Geiger Streckenmodul,Kanalbrücke 1 S4 Andreas Rudolph Streckenmodul,Kirmes 1 S5 Harry Dreier Streckenmodul,Fabrik 1 S6 Harald Lenz Streckenmodul,Stahlwerk 1 S7 Thomas Pauli Streckenmodul,Koppel 1 S8 Harald Lenz Wendemodul links 1 W1a Heinz Nietsche Waldbach Adaptermodul-Übergang 1 W1b Detlef Janotta Wendemodul rechts 1 W2 Harald Lenz - Öhringen Modulformen: Module sollen nicht nur als gerade Streckenmodule vorkommen, neben der normalen Rechteckform für ein Streckenmodul können diese auch Ausbuchten aufweisen, die dann die Gestaltung eines platzträchtigeren Themas (z.b.einen Hafen) gestatten. Die Länge des Moduls ist normalerweise 1 m, kann aber durchaus länger sein (nach Transportmöglichkeit). Der Rahmen: Damit das Modul beim Transport nicht beschädigt wird, muß es ausreichend stabil gebaut werden. Zwischen den Kopfbrettern werden stabile Bretter (15 mm Sperrholzkeine Spanplatten) geschraubt und verleimt. Das Brett der Nordseite ist mindestens im Bereich bis 50 mm beidseitig vom Modulende 200 mm hoch und das der Südseite 135 mm hoch. Das untere Trassenbrett ist 70 mm breit, das obere 50 mm. Es empfiehlt sich, alle 500 mm Zwischenspannten, nach Möglichkeit auch eine Diagonalstrebe, einzuziehen, damit sich der Modulkasten nicht verziehen kann. Die Kopfbretter müssen alle die gleiche Form aufweisen, außer zwischen zusammengehörenden Modulen (alte Kopfbrettform und Adapter). Sie werden durch den Club gemeinsam beschafft. N-Modulvereinbahrung, Stand 07/2017 Seite 3
4 Die Beine der Module bestehen aus Vierkantleisten 18 x 36 mm mit einem am unteren Ende zu verstellenden Fuß mit M8 Gewindestange. Die sichtbaren Teile des Modulkasten und der Beine (außer den Gewindestangen) werden vor dem Streichen verspachtelt (Löcher von Schraubenköpfen, Astlöcher etc.) und geschliffen. Grundiert und gestrichen wird mit braun RAL 8011 seidenmatt. Die Farbe wird vom Club zur Verfügung gestellt. Sie soll von Modulbauer zu Modulbauer umlaufend wandern. Das Gleis: Das Gleismaterial ist Fleischmann piccolo (nach Möglichkeit kein Flexgleis in engen Kurven verwenden). Auf Stahlbogenbrücken werden Gleise ohne Schotterbett (Roco o.minitrix) verwendet. Der Mindestradius beträgt auf allen Modulen im sichtbaren Bereich 396,4 mm (Fl. R3), im unsichtbaren Bereich 225,6 mm(fl. R2). Auf der eingleisigen Trasse kann in sehr kurzen Abschnitten auch Fl.R2 verwendet werden (längster zulässiger Bogen 45 ). Der Übergang von Modul zu Modul wird wie folgt ausgeführt: Die Gleise werden im Abstand entsprechend der Zeichnung Modulquerschnitt verlegt. Das Streckengleis endet immer exakt 45 mm vor dem jeweiligen Modulende. Die letzten mm dürfen nicht mehr befestigt sein. Es sind keine Schienenverbinder anzubringen. Die Verbindung von Modul zu Modul wird durch das Gerade Ausgleichstück Nr hergestellt. Die Gleise enthalten an beiden Enden an jeder Schiene Schienenverbinder. Diese Gleise werden von einem Modulgruppenmitglied (Harry Dreier) besonders behandelt und müssen extra angefordert werden. Pro Modul werden normalerweise 3 Stück benötigt. N-Modulvereinbahrung, Stand 07/2017 Seite 4
5 Ausführung des Moduls: Vom Club wird ein Modulbausatz angeboten, der folgende Teile enthält: 2 Kopfbretter, Kabel, Stecker und Buchsen. Die Trassen- und Seitenbretter(Nord- und Südbrett) muß jeder selbst entsprechend den eigenen Bedürfnissen (Länge und Landschaftsform) anfertigen. Mit diesen Teilen erhält man einen Modulkasten mit folgendem Querschnitt am Kopfbrett: Die Trassenbretter müssen sehr sorgfältig, waagerecht und absolut bündig mit der Kopfbrettkante, eingesetzt werden. Die Kopfbretter müssen absolut lotrecht sein. Die Beine sind ca.20cm vom jeweiligen Ende anzubringen. Die Bohrungen für die Füße werden nach einem Musterfuß angebracht. Bei der Gestaltung der Landschaftshaut bleibt es jedem selbst überlassen, welche Methode des Landschaftsbaus er anwendet. Es ist nur darauf zu achten, daß die Geländehaut an den Kopfbrettern nicht aufträgt und daß das fertige Modul nicht zu schwer wird, so daß man es noch tragen kann. Bei der Zusammenstellung der Landschaftsthemen sollte sich abgesprochen werden, bei der Ausführung der Landschaft auf dem Modul ist darauf zu achten, daß am Modulende nicht gleich mit einer Schlucht oder einem Berg begonnen wird. Harmonische Übergänge sind anzustreben. N-Modulvereinbahrung, Stand 07/2017 Seite 5
6 Streumaterial: Als Streumaterial werden die Fasern aus dem HEKI-Programm an folgenden Stellen verbindlich vorgeschrieben: - am östlichen und westlichen Modulende (außer auf den Gleistrassen) - HEKI Sommerwiese Nr.3360 Empfohlen werden mm breite Übergänge. - als Gleisschotter - Fleischmann Gleisschotter Nr Der Schotter sollte auf jeder Gleisseite ca. 5 mm breit sein. Für die übrige Ausgestaltung sollten auch die Produkte der Firma HEKI verwendet werden, da diese in sich farbharmonisch abgestimmt sind. Signale: Auf der eingleisigen Strecke werden Formsignale verwendet, auf der zweigleisigen hauptsächlich Lichtsignale. Es können aber auch Formsignale aufgebaut werden. Telegraphenmasten: Es werden Telegraphenmasten der Firma Arnold Nr.6020 aufgestellt. Alternativen sind zulässig, z.b.: Auhagen Nr.: Bei Aufstellung der Masten an der 1gleisigen Strecke wird von den 3 Traversen die unterste entfernt, bei den beiden anderen werden außen je ein Isolator entfernt. Die Masten werden mit Revellfarbe Nr.87 lackiert, die unteren Metallstützen und die Traversen mattschwarz, die Isolatoren mattweiss. Aufstellungsorte: 1,5 cm südlich vom Gleiskörper, jeweils 12,5 cm vom Modulanfang und -ende, dazwischen alle 25 cm oder entsprechend gemittelt. Stehen Masten an Gleiskurven, werden die Masten mit Stützen verwendet. Die Stützen sind jeweils zum Kurveninneren auszurichten. Kilometersteine: Es werden Kilometersteine, die denen der Firma Arnold Nr.6031 ähnlich sind, aufgestellt. Diese werden mit unleserlichen Krakeln versehen, damit die Module tauschbar bleiben. Aufstellungsorte: 1,5 cm nördlich vom Gleiskörper jeweils 17 cm vom Modulanfang und - ende, dazwischen alle 34 cm oder entsprechend gemittelt. N-Modulvereinbahrung, Stand 07/2017 Seite 6
7 Die Elektrik: Die Module werden durch eine 12adrige Leitung miteinander verbunden, die an jedem Modulende ca cm länger als das Modul ist. An den Leitungsenden befinden sich am Westende des Moduls eine 12- polige Steckerleiste, am Ostende eine 12polige Buchsenleiste nach DIN Die Ringleitung mit ihren 12 Polen ist wie folgt belegt: 2gleisige Trasse südliches Gleis, 1 (a6) Fahrstrom +, Selbstblockhilfsspannung U+ 2 (a5) Fahrstrom - 2gleisige Trasse nördliches Gleis, 3 (a4) Fahrstrom - 4 (a3) Fahrstrom +, Selbstblockhilfsspannung U+ Die Fahrstromeinspeisung darf nur über die Blockstellenelektronic erfolgen, die an Leitungen 1-4 u.12 angeschlossen wird. 1gleisige Trasse 5 (a2) eingleisige Trasse 1 (südliche Schiene) 6 (a1) eingleisige Trasse 2 (nördliche Schiene) Sonstige 7 (b6) Wechselspannung 14 Volt - Masse 8 (b5) Wechselspannung 14 Volt - Leiter, abschaltbar 9 (b4) Notaus 10(b3) Notaus 11(b2) gemeinsam einzuschaltende Lampen,Nr.8 als Gegenpol 12(b1) Selbstblockhilfsspannung U- Buchsen und Stecker sind wie folgt zu belegen: a6=pol 1; a5=pol 2; a4=pol 3; a3=pol 4; a2=pol5; a1=pol 6; b6=pol 7; b5=pol 8; b4=pol 9; b3=pol 10; b2=pol 11; b1=pol 12. Einige Module mit Blockstreckenelektronik (siehe Seite 10) erhalten eine 8polige Buchsenleiste (DIN 41622), an die das separate Fahrpult für die 2gleisige Strecke und die Wechselspannung angeschlossen wird. Alternativ kann dieses auch über einen Zwischenadapter angeschlossen werden. Es darf dann keine 2. Wechselstromquelle an 7+8 angeschlossen werden. Die 8polige Buchse ist wie folgt belegt: a4=pol1, a3=pol2, a2=pol3 und a1=pol4: Fahrspannung entsprechend der 12poligen Ringleitung b4=pol7 der 12poligen Ringleitung b3=pol8 der 12poligen Ringleitung b2=pol9 und b1=pol10 Wechselspannung entsprechend der 12poligen Ringleitung Damit ist gewährleistet, dass die Notausschaltung (s. Seite 9)auch an dem separatem Fahrpult funktioniert. Die Bahnhofsmodule sind untereinander mit einer 30pol Leitung verbunden. Die Zentrale ist mit einer 8pol Leitung am Mittelmodul N-Modulvereinbahrung, Stand 07/2017 Seite 7
8 angeschlossen. Der Bahnhof wird digital gesteuert. Die Rückmelder müssen beim Aufbau mit der Zentrale verbunden werden. Eine einheitliche Gleichspannung wird nicht bereitgestellt. Sollte eine Gleichspannung nötig sein(z.b. 5V für Digitalschaltungen), so ist sie aus der vorhandenen Wechselspannung mittels kleinen Netzgeräten zu erzeugen. Die meisten Zubehörteile können mit Wechselspannung betrieben werden. Die Stecker, Buchsen und das Kabel werden mit dem Modulbausatz mitgeliefert, sie werden vom Club beschafft. Um die Fahrmöglichkeiten auf der eingleisigen Strecke zu erhöhen, wurde die Strecke auf einigen Modulen unterbrochen. Diese Unterbrechung kann aber mittels eines Schalters aufgehoben werden (siehe Schaltbild unten). Die Übernahme der Züge von Abschnitt zu Abschnitt muss so erfolgen, dass sich die jeweiligen Bediener verständigen und den Fahrstrom jeweils in die gleiche Richtung stellen. Folgende Module sind bereits umgebaut: Streckenmodul - Unterführung Marcel Geiger Eckmodul - Burg Andreas Rudolf Streckenmodul mit Abzweiggleis Harald Lenz Damit kann die eingleisige Strecke jetzt in 4 Abschnitte aufgeteilt werden. Eine weitere Voraussetzung dafür ist natürlich die entsprechende Anzahl Fahrpulte. W O S 6 5 Ringleitung 6 5 N-Modulvereinbahrung, Stand 07/2017 Seite 8
9 Notaus: Die Module werden an der 2gleisigen Strecke mit einer NOTAUS - Schaltung nach folgendem Schaltbild (siehe unten) ausgerüstet werden. Ausführung: Jedes Modul sollte mit einem roten Taster ausgestattet werden, der an die Leitungen 7 und 9 angeschlossen wird. Die Module mit Fahrstromeinspeisung (z.zt. nur Modul W2) müssen mit einem bistabilen Relais ausgestatten werden, das die Fahrspannung bei Betätigen der roten Taster abschaltet. Zusätzlich muß bei jedem Relais ein grüner Taster vorhanden sein, der die Relais wieder zurückschaltet. Alternativ können die grünen Taster auch miteinander verbunden werden (Leitung 10), damit alle Relais mit einem Tasterdruck zurückgesetzt werden können. Es ist auf ausreichendem Schaltstrom bei den Relais zu achten, da der Fahrstrom bei 5-6 Züge schon 1-1,5 A betragen kann. An den Fahrpulten befindet sich jeweils ein grüner Taster, mit dem der Notaus wieder deaktiviert wird. N-Modulvereinbahrung, Stand 07/2017 Seite 9
10 Blockstellen: An einigen Modulen ist eine Blocksicherung installiert, die in Verbindung mit Anfahr- und Bremsverzögerungen gute Dienste leistet. Die Schaltung funktioniert z.b. mit dem ABBS von Uhlenbrock sehr gut (Einbau nicht mit skizziert). Es können aber auch andere Schaltungen verwendet werden, wenn diese die Selbstblockschaltung nicht stören. Prinzip der Schaltung: Befährt eine Lok 1 einen Halteabschnitt, zieht über die Relaishilfsspannung R2 an. Die nun über den Widerstand W2 verbundenen beiden Schienen bringen R1 vom Vorblock zum Anziehen, dadurch wird der Fahrstrom zum Halteabschnitt vom Vorblock unterbrochen, der nächste Zug 2 hält an Verlässt nun Lok 1 den Halteabschnitt, zieht R1 an und unterbricht den Fahrstrom zum Halteabschnitt. R2 fällt ab und gibt den Vorblock frei. Zug 2 kann nun bis zum Halteabschnitt fahren. Ausgelöst wird die Schaltung entweder durch eine Lok, einen beleuchteten Wagen oder mit Widerstandslack überbrückte Achsisolierungen. Fu wird erforderlich, wenn es durch die sofortige Fahrstromunterbrechung im Halteabschnitt beim Einfahren in den Streckenabschnitt zu Stromlosigkeit in den Loks kommt und diese dann stehenbleiben. FN = Fahrstrom nördl.gleis FS = Fahrstrom südl.gleis Fu = Fahrstrom ohne Überwachung U = Hilfsspannung für Relais T = BD 436 W1 = 1,5 kohm W2 = 10 kohm C = 1000µF 40V D = 1N 4002 R1 = Relais 2 x Um Punkte 1-3 Kontakte für Signale R2 = Relais 1x Um S = Schalter zum Ausschalten der Selbstblockfunktion N-Modulvereinbahrung, Stand 07/2017 Seite 10
11 Zum Schluß: Gehen Sie bei der Planung und Gestaltung Ihres Moduls sehr sorgfältig vor. Um so mehr Freude werden Sie und Ihre Clubfreunde daran haben. Setzen Sie sich bei Unklarheiten bitte mit Ihrem Ansprechpartner in Verbindung, um Klärung zu schaffen. - Das ist viel einfacher, als nachher eine Änderung vorzunehmen. Viel Spaß beim Modulbau wünscht Ihnen Ihr Eisenbahn-Club Öhringen e.v. i.a.harald Lenz N-Modulvereinbahrung, Stand 07/2017 Seite 11
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