Was ist e-medikation?
|
|
|
- Caroline Scholz
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 e-medikation emedat
2 Was ist e-medikation? e-medikation stellt sicher, dass für angemeldete Patienten alle verordneten und abgegebenen verschreibungspflichtigen Arzneimittel dem behandelnden Arzt und dem Apotheker bereit gestellt werden können. Zudem werden potentiell wechselwirkungsrelevante OTC- Präparate ebenfalls in e-medikation aufgenommen. Auf Basis dieser Informationen können seitens GDA auch Prüfungen hinsichtlich potentieller Wechselwirkungen, Dosierungen, Kontraindikationen, etc. vorgenommen werden. Verordnete und abgegebene Arzneimittel werden strukturiert in einer Medikationsliste dargestellt. Der Patient hat die Möglichkeit über das ELGA-Portal mittels Handysignatur oder Bürgerkarte Einsicht in seine (Medikations-) Daten zu nehmen e-medikation 2
3 Was ist e-medikation? Die wichtigsten Argumente für die e-medikation lassen sich wie folgt zusammenfassen: Prozess-Optimierung im Zusammenspiel der Akteure im Medikationsprozess Medienbrüche vermeiden Information zeitgerecht verfügbar machen Qualitätssteigerung der Therapie Verordnungsentscheidung auf gesamtheitlicher Informationsbasis Hilfestellung zur Vermeidung von unerwünschten Arzneimittelwirkungen Verbesserung der Datenqualität durch Standardisierung der Medikationsdaten e-medikation 3
4 e-medikationsprozess beim niedergelassenen Arzt ASW ASW Behandlungskontakt zum Patienten nachweisen e-medikationsliste abrufen Verordnung planen emed-id Lokale Prüfung der Verordnung ASW Arzt-Software e-medikations System Rezept drucken und lokal speichern Rezeptdatensatz in e-medikation speichern 4
5 e-medikationsprozess Abläufe bei ApothekerInnen Ablauf 1 Patient kommt in die Ablauf 2 Apotheke Patient übergibt Rezept mit emed-id Patient übergibt e-card 5
6 Standard e-medikationsprozess - Ablauf 1 Einlösung der gespeicherten Verordnung in der Apotheke mit Rezept als Identifikation (ohne OTC ) Apo SW Patient durch Scannen der emed-id identifizieren Identifiziertes Rezept mit zugehörigen Verordnungen anzeigen Arzneimittelspezialität(en) oder magistr. Zubereitung(en) aushändigen Verordnung einlösen und Abgabe in e- Medikation speichern Apo SW Arzneispezialität(en) oder magistr. Zubereitung(en) einlesen Apotheken-Software e-medikations System 6
7 Standard-Medikationsprozess - Ablauf 2 Erfassung von Abgaben (inkl. OTCs) in der Apotheke mit e-card zur Identifikation des Patienten Apo SW Patientkontakt durch e-card nachweisen Übergabe des Rezepts + Wunsch nach OTC e-medikationsliste (offene Verordnungen + Abgaben) anzeigen Apo SW Arzneimittelspezialität(en) oder magistr. Zubereitung(en) aushändigen e-medikations System Apotheken- Software (ggf. Verordnung einlösen und) Abgabe in e-medikation speichern Apo SW Arzneispezialität(en) oder magistr. Zubereitung(en) einlesen Abgabe planen und lokale Prüfung durchführen 7
8 Prozess e-medikation für Krankenanstalten Bei der Aufnahme behandelnde Ärzte können die Medikationsliste abfragen Während des Aufenthaltes im Krankenhaus der Medikationsprozess im Krankenhaus bleibt unberührt Bei der Entlassung Verordnungen können direkt in die e-medikation gespeichert werden. wenn techn. oder organisatorisch nicht möglich können die verschriebenen Medikamente bei der Abgabe in der Apotheke in der e- Medikation gespeichert e-medikation 8
9 Anbindungsvarianten schematischer Überblick Ebene 1 Zentralkomponenten (Z-PI, GDA-I, ETS, KBS, e-medikation ) Ebene 2 ELGA-Bereich AGW ELGA-Bereich AGW ELGA-Bereich AGW Bereichs-Adapter Client-Adapter Client-Adapter Ebene 3 GDA-System GDA-System GDA-System native Kommunikation (IHE, WS-Trust, WS ) proprietäre Kommunikation (SOAP, REST ) 9
10 Anbindungsvarianten über das e-card System ELGA-Adapter (SS12) ELGA-Adapter reduziert die Komplexität und übernimmt implizit Aufgaben (z.b. Verwaltung von HCP-Assertions und Kontaktbestätigungen) geringerer Implementierungsaufwand für SW-Hersteller durch gewohnte SOAP Webservice Implementierung Zugriff auf die ELGA-Komponenten über den ReadOnlyZugang der SVC Funktionsumfang e-medikation: lesend/schreibend e-befunde: nur lesend kein Speichern, Ändern oder Stornieren möglich ELGA-Proxy Proxy hat im Gegensatz zum ELGA-Adapter eine reine Vermittlerrolle native Kommunikation: IHE-Transaktionen, WS-Trust Requests, Anbindung an andere ELGA-Bereiche möglich, wenn beispielsweise schreibender Zugriff für e-befunde benötigt wird Funktionsumfang e-medikation und e-befunde: lesend/schreibend e-medikation
11 Gegenüberstellung Adapter und Proxy rezepteabrufen() e-medikation 11
12 Anbindung extramuraler Bereich Marktbeobachtung SW-Hersteller werden sich für eine Anbindungsvariante entscheiden Native Anbindung tendenziell bei SW-Hersteller mit Kunden aus dem Bereich Radiologie, Labor SW-Hersteller, die international agieren SW-Hersteller mit Kunden im intra- und extramuralen Bereich Anbindung mittels Adapter tendenziell bei SW-Hersteller mit Kunden, die in der ersten Ausbaustufe keine e-befunde schreiben müssen SW-Hersteller für Apotheken (nur e-medikation relevant) Mittleren und kleinen SW-Hersteller e-medikation 12
13 e-medikation ist gestartet, Technische Produktivsetzung im Rahmen der ELGA Release ER01 am Freischaltung der ÄrztInnen und Apotheken am Start Probebetrieb im Bezirk Deutschlandsberg mit Pressekonferenz am Vor-Ort-Betreuung durch das Projektteam Support der Softwarehersteller durch den SVC Partnersupport e-medikation 13
14 Probebetrieb e-medikation Region: Bezirk Deutschlandsberg Zeitpunkt: 25. Mai 30. November 2016 Inhalt und Ziele: Einführung e-medikation (nicht e-befund) Flächendeckung als erfolgskritischer Faktor nur wenn der Prozess von Ärzten und Apotheken konstant gelebt wird, bringt es Nutzen und Akzeptanz keine Evaluierung Feedback als Input für Softwarehersteller und Kommunikationsmaßnahmen Verlängerung des Probebetriebs bis , um auch jenen ÄrztInnen und Apotheken, deren Softwareintegration erst kürzlich fertiggestellt wurde, einen ausreichenden Test zu ermöglichen e-medikation 14
15 Organisation Probebetrieb Regelm. Sitzungen der lokalen Arbeitsgruppe in Deutschlandsberg gebildet (Ärzte, Apotheke, LKH DL, STGKK, ÄK STMK, PharmGK, GesF Stmk, ELGA, SVC) Ausarbeitung und Umsetzung Kommunikationsmaßnahmen Infoveranstaltungen für (pot.) Probebetriebsteilnehmer Ausarbeitung und Verteilung FAQs Folder Plakat Aufkleber Apothekenaufsteller Textbausteine Inserate Schulung der Ombudsstellen, Serviceline, etc. Verteilung von Infomaterialien e-medikation 15
16 Support GDA-Softwarehersteller* Beantwortung von rund 700 Supportanfragen seit Juni 2015 zu e-medikation und ELGA Versand von Testkarten an 41 Softwarehersteller 103 Admin-Karten 122 e-cards GDASWH Umgebung eingeführt 20 SW Hersteller testen bereits aktiv Funktionsaufrufe bis dato Testszenarien in GDASWH-Umgebung zur Vorbelegung von Testdaten verfügbar Bereitstellung eines Adapters zur vereinfachten IHE-Implementierung ASWH Infoboards durchgeführt, Newsletter bzgl. OP, Zeithorizont, kritische Punkte, etc. versendet Finanzierung und Angebot eines kostenlosen Workshops zur CDA Implementierung für alle Softwarehersteller best practices bzgl. z.b.: Ablauf Funktionsaufrufe in FAQs auf chipkarte.at laufend aktualisiert *Stand August e-medikation 16
17 Zahlen, Daten und Fakten Angemeldete ÄrztInnen, Apotheken und LKH Weitere Anmeldungen im Verlauf des Probebetriebs eingegangen 33 ÄrztInnen 9 Apotheken (alle im Bezirk!) 1 Krankenanstalt (LKH Deutschlandsberg) Kennzahlen bis inkl Verordnungen in e-medikation erfasst Abgaben in e-medikation erfasst zuletzt 22 aktive ÄrztInnen (vor Stopp) 7 aktive Apotheken Patienten erreicht e-medikation 17
18 Was bisher geschah, ÄrztInnen wurden/werden von Softwareherstellern schrittweise angebunden Laufend Vor-Ort-Besuche bei ÄrztInnen und Apotheken und tel. Rückfragen Laufend Workshops und Feedbackrunden mit Softwareherstellern Nominierung Rollout Koordinator Steiermark: Gerhard Troger (STGKK) Fehlerbehebung am zentralen emed-server zur Verbesserung der Performance beim Speichern von Abgaben (Juni 2016) Laufend Updates der Softwarehersteller Performanceverbesserungen Usabilityverbesserungen e-medikation 18
19 Erfahrungen aus dem Probebetrieb Performance Abgaben speichern zt verzögert mit emed-hotfix am emed Zentralsystem am gelöst Rezept drucken zt verzögert Optimierungspotential GDA-Softwareseitig bzgl. aufgerufener Funktionen Scannen der emed-id in der Apotheke dauert gefühlt zu lange Optimierungspotential Prozessablauf bei GDA-Software in Analyse e-medikation 19
20 Kennzahlen Performance Backend emed Dokumente abrufen: unter 50ms Dokumente speichern: unter 150ms Funktionsaufrufe über e-card Adapter (u.a. bei Apotheken im Einsatz) 1,5 Sekunden für eine Abgabe ohne Verordnungsbezug 2 Sekunden zum Speichern einer Abgabe 2,5 Sekunden zum Abrufen von Rezepten 1,8 Sekunden zum Abrufen der Medikationsliste e-medikation 20
21 Erfahrungen aus dem Probebetrieb Arzt/Apotheke Größe und Positionierung emed-id am Rezept für Scanner Know-How Aufbau/Wissenstransfer in der Apotheke (Routine!) Interpretationsspielraum des CDA-Implementierungsleitfadens durch Arztsoftwarehersteller führte zu Dialogfällen in den Apotheken - Rezeptart Kassenrezept physisches Rezept ist ein Privatrezept (bis zu 5 mal einlösbar und bis zu ein Jahr gültig), an emed wird nichts übermittelt, weshalb von emed ein Kassenrezept gespeichert wird (gem. Leitfaden) Dialogfall in der Apotheke, da z.b.: weitere Abgaben nur ohne Verordnungsbezug nach Stecken der e-card erfasst werden können - Packungsanzahl 1 Packung lt Rezept und interner Dokumentation des Arztes werden 2 Packungen verordnet, da an emed nicht übermittelt wird, wird von emed 1 gespeichert Dialogfall in der Apotheke, bzw. sorgt für Verunsicherung (ev. Verdacht auf sit. OptOut des Patienten?) ELGA-Nutzung bei Wahlärzten (Kontaktbestätigung mittels e-card Stecken ohne Konsultation) e-medikation 21
22 Erfahrungen aus dem Probebetrieb Arzt/Apotheke Menschenlesbare emed-id am Rezept zur Vermeidung von Dialogfällen (optisch erkennbar, falls ID ident) Pro Papierrezept eine eigene emed-id (nicht 1 ID für mehrere Papierrezepte) Einbindung von emed in die EDV-Abläufe in den Apotheken bei Sonderfällen ist komplex (Abhängigkeiten zu Warenbestand, Verrechnung, etc.) Wissen über e-medikation bei Patienten ausbaufähig allgemein, aber auch bzgl. e-card in der Apotheke Themen gelöst e-medikation 22
23 Resümee Probebetrieb Großes Engagement der teilnehmenden Ärztinnen und Apotheken! Sehr gute Zusammenarbeit mit den Softwareherstellern! Anfangsschwierigkeiten überwunden Mehr Information in Richtung Patienten notwendig Flächendeckender Einsatz essentiell: Zusammenspiel der Akteure Arzt, Apotheke, KA, Patient Datenvollständigkeit für Nutzen und Akzeptanz Volumensprozess für Routine notwendig e-medikation 23
24 Kontakt Mag.(FH) Yvonne Lang Projektleitung e-medikation 24
25
ELGA (und das e-card System)
ELGA (und das e-card System) Wien, am 23.9.2015 Agenda ELGA Architektur Erfolgsfaktor -SW Systeme e-card Services für ELGA e-medikation e-card Infrastruktur und Services für ELGA e-card ELGA-Proxy und
ELGA Projekte Steiermark
ELGA Projekte Steiermark ehealth Summit Austria 18. Juni 2015 H. Leitner, B. Matiz-Schunko Gesundheitsfonds Steiermark Aktuelle e-health Lösungen Steiermark KAGes Verbundlösung: krankenhausübergreifende
ELGA in Österreich: Die elektronische Gesundheitsakte. Branchentreffen Healthy Saxony Dresden, 24. August 2016 Dr. Susanne Herbek, ELGA GmbH
ELGA in Österreich: Die elektronische Gesundheitsakte Branchentreffen Healthy Saxony Dresden, 24. August 2016 Dr. Susanne Herbek, ELGA GmbH Information / Kommunikation heute 2 Information / Kommunikation
C-Box Herstellerunabhängiges Implementierungsbeispiel.
C-Box Herstellerunabhängiges Implementierungsbeispiel. Einleitung Anforderungen Native IHE Anbindung an ELGA Offen für jeden ELGA-Bereich Fokus auf die Nutzung der Vorteile privater ELGA-Bereiche Einfache
Pressegespräch e-card: neuer Partner neues Design
Pressegespräch e-card: neuer Partner neues Design Wien, 25. September 2014 Folie 2 e-card: neue Generation Neuer Produzent: Austria Card Gesamtumfang: 9,3 Millionen personalisierte e-cards mit Bürgerkartenfunktion
Nutzung privater ELGA Bereiche. Peter Uher
Nutzung privater ELGA Bereiche Peter Uher ELGA ELGA Zentral-Komponenten Landes-ELGA- Bereiche Privater ELGA-Bereich SVC e-medikation & ELGA- ReadOnlyGateway ELGA- Bereich X IHE-Schnittstelle Webservice-Schnittstelle
ELGA Bereich Steiermark
ELGA Bereich Steiermark Stand der Umsetzung e-befund & e-medikation 20. Juni 2016 IHE Austria Mitgliederversammlung Victor Grogger ehealth und strategische Projekte ELGA Betreibergremium 1 Historie ELGA
Das Projekt e-medikation
Pilotprojekt erfolgreich abgeschlossen Der abschließende wissenschaftliche Evaluierungsbericht der MedUni Wien in Zusammenarbeit mit der UMIT zieht ein insgesamt positives Fazit für einen österreichweiten
Die elektronische Gesundheitsakte - ELGA. Informationsblatt (März 2014)
Die elektronische Gesundheitsakte - ELGA Informationsblatt (März 2014) Das ELGA-Zugangsportal auf www.gesundheit.gv.at ist seit Jahresbeginn eingerichtet und somit für die Versicherten erreichbar. Detailinformationen
ELGA in Österreich: Die elektronische Gesundheitsakte. Kolloquium ALOSS Luxemburg, Mondorf-les-Bains, 22. November 2016 Dr. Susanne Herbek, ELGA GmbH
ELGA in Österreich: Die elektronische Gesundheitsakte Kolloquium ALOSS Luxemburg, Mondorf-les-Bains, 22. November 2016 Dr. Susanne Herbek, ELGA GmbH Information / Kommunikation heute 2 Information / Kommunikation
ELGA - Die elektronische Gesundheitsakte in Österreich. 31. August 2016, Frankfurt am Main Dr. Martin Hurch, ELGA GmbH
ELGA - Die elektronische Gesundheitsakte in Österreich 31. August 2016, Frankfurt am Main Dr. Martin Hurch, ELGA GmbH Inhalt ELGA ein Kurzüberblick Die Idee von ELGA Das ELGA-Gesetz Go-Live Fahrplan 31.8.16
Die wichtigsten Fragen zum Thema ELGA im Überblick
Die wichtigsten Fragen zum Thema ELGA im Überblick Welche Gesundheitsdaten werden mit ELGA zugänglich? Die Gesundheitsdiensteanbieter (GDA) sind durch die bestehenden Gesetze zur umfassenden Dokumentation
Die Elektronische Gesundheitsakte ELGA in den tirol kliniken
Die Elektronische Gesundheitsakte ELGA in den tirol kliniken MMag. Ing. Christian Stark Mai 2017 Was ist ELGA? Was ist ELGA und wann kommt ELGA? ELGA bezeichnet die österreichweite ELektronische GesundheitsAkte,
ELGA: Ein Überblick. Selbsthilfe informiert 06. Oktober 2014 Dr. Susanne Herbek, ELGA GmbH
ELGA: Ein Überblick Selbsthilfe informiert 06. Oktober 2014 Dr. Susanne Herbek, ELGA GmbH Information / Kommunikation heute Information / Kommunikation mit ELGA Medizinische Information, wann und wo man
ELGA & e-card: Status und Ausblick
& e-card: Status und Ausblick Agenda Aktuelle Entwicklungen & nächste Schritte e-card & Wie verhindern wir den Digital Divide? Mag. Hubert A. Eisl, MBA, GmbH Rainer Schügerl, SVC GmbH ZGF ZGF L-ARR A-ARR
Präoperative Befundung e-card Service PROP
Präoperative Befundung e-card Service PROP Präoperative Befundung - PROP EDV-gestütztes Verfahren zur Ermittlung notwendiger Untersuchungen vor elektiven (geplanten) Operationen (präoperative Diagnostik)
ELGA in Krankenhäusern: Prozessablauf und Integration. Informationen zur Implementierung von ELGA in Krankenhäusern
ELGA in Krankenhäusern: Prozessablauf und Integration Informationen zur Implementierung von ELGA in Krankenhäusern Grundstruktur von ELGA (stark vereinfacht) > Zentrale Verwaltungsinformationen und Services
Ein Krankenhausinformationssystem als Grundlage auf dem Weg zu ehealth am Beispiel der KAGes. Leodolter, H. Leitner
Ein Krankenhausinformationssystem als Grundlage auf dem Weg zu ehealth am Beispiel der KAGes Leodolter, H. Leitner Ein Krankenhausinformationssystem als Grundlage auf dem Weg zu ehealth am Beispiel der
International und national vernetzt mit ELGA
International und national vernetzt mit ELGA Dr. Susanne Herbek, ELGA GmbH CON ECT Informunity - E-Health Krankenhausinformationssysteme Vernetzung und Anwendungsbeispiele 30.Mai 2012 Information / Kommunikation
Das patientenindividuelle Arzneimittelkonto: Ärzte nehmen Warnhinweise ernst!
Session: Patient Empowerment Das patientenindividuelle Arzneimittelkonto: Ärzte nehmen Warnhinweise ernst! conhit Berlin, den 19. April 2016 1 Herausforderungen Mit zunehmendem Alter veränderte Anforderungen
Benutzerhandbuch für das. Service Elektronische Gesundheitsakte (ELGA)
Benutzerhandbuch für das Service Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) Version Version Rel 16a Rel 16a 1 Gültig ab: Mai 2016 Ist vom Techniker des GIN Zugangs-Providers auszufüllen: Adresse der GINA-Box:
Herzlich Willkommen! CliniCenter.
Herzlich Willkommen! CliniCenter Team Folie 2 Unternehmensprofil Gründung: 1990 Eigentümerstruktur: Mitarbeiter: Jahresumsatz (2013): reines Familienunternehmen 46 (inkl. der Schwester-Firma Optan) 3,6
Vis!t Symposium 2014 Sicherheitsfaktoren für ELGA
Vis!t Symposium 2014 Sicherheitsfaktoren für ELGA Mag. Hubert Eisl, MBA & Paul Sedmig, MAS; ELGA GmbH Ing. Wolfgang Zemlyak, MPA; Bundesrechenzentrum GmbH Wien, 28.10.2014 Version 1.0 ELGA in Österreich
ELGA Erfahrungen aus Wien
ELGA Erfahrungen aus Wien Herlinde Toth ehealth Summit 2016 am 24.5.2016 KAV ELGA Schichtenmodell 2 KAV ELGA GDAs GDA welche 12.2015 mit ELGA in Betrieb gehen Bezeichnung OID KA-Nummer ELGA-Rolle Therapiezentrum
Workshop e-medikation
Workshop e-medikation HL7 Jahrestagung am 17.03.2016 DI Jürgen Brandstätter Co-chair, Pharmacy Planning committee Co-chair, Global Deployment Coordination Committee (GDC) IHE International Board, IHE Europe,
ein Projekt der Bundesgesundheitsagentur Die Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) steht für:
ein Projekt der Bundesgesundheitsagentur Die Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) steht für: p Stärkung der Patientenrechte besseren Zugang zu den eigenen medizinischen Daten p Verbesserung der Datensicherheit
ELGA in Österreich: Dr. Susanne Herbek, ELGA GmbH Frauenforum
ELGA in Österreich: Status quo und Perspektiven Dr. Susanne Herbek, ELGA GmbH Frauenforum Wien, 22. Oktober 2013 Information / Kommunikation heute 2 Information / Kommunikation mit ELGA 3 Die Idee von
ELGA: Status quo. ehealth Summit Austria 2013
ELGA: Status quo ehealth Summit Austria 2013 Agenda ELGA Funktionalitäten 201x: Was ist in den nächsten 5 Jahren von ELGA zu erwarten? Mag. Anton Schator ELGA Anbindung für Gesundheitsdiensteanbieter:
STANDARDISIERUNGSVORGABEN IM RAHMEN DER
STANDARDISIERUNGSVORGABEN IM RAHMEN DER ELEKTRONISCHEN GESUNDHEITSAKTE ELGA EIN ERFAHRUNGSBERICHT AUS ANWENDERSICHT HL7 JAHRESTAGUNG KASSEL DANIEL GALLER 26.10.2015 x-tention Informationstechnologie GmbH
Geriatrische Medikationsanalyse
Klinische Pharmazie Geriatrische Medikationsanalyse Verbesserung der AMTS von Pflegeheimbewohnern Rheinland/Hamburg 30-Tages-Prävalenz vermeidbarer UAW in deutschen Pflegeheimen: 1 % Ziele der Studie Machbarkeits
Umsetzung der Handlungsempfehlung Arzneimitteltherapiesicherheit im Krankenhaus Welchen Beitrag leistet closed-loop medication?
Umsetzung der Handlungsempfehlung Arzneimitteltherapiesicherheit im Krankenhaus Welchen Beitrag leistet closed-loop medication? Dr. Juliane Eidenschink, Apothekerin Was ist Arzneimitteltherapiesicherheit?
Digitales berufsgruppenübergreifendes Medikamentenmanagement im stationären Behandlungsprozess
Digitales berufsgruppenübergreifendes Medikamentenmanagement im stationären Behandlungsprozess Berlin, 17.04.2015 Dr. Nils Löber, Dipl.-Kfm. (univ.) Klinisches Qualitäts- und Risikomanagement U N I V E
12993/J. vom (XXV.GP) ANFRAGE
12993/J vom 28.04.2017 (XXV.GP) 1 von 4 ANFRAGE der Abgeordneten Ing. Norbert Hofer, Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein und weiterer Abgeordneter an die Bundesministerin für Gesundheit und Frauen betreffend
Informationen zum Thema Arzneimitteldokumentation und Arzneimitteltherapiesicherheit
Gesundheitskarte AKTUELL Informationen zum Thema Arzneimitteldokumentation und Arzneimitteltherapiesicherheit Arzneimittel sind ein elementarer Bestandteil in der modernen medizinischen Behandlung. Bei
egov und ehealth: gestern heute morgen
egov und ehealth: gestern heute morgen Alexander Kollmann Linz am Version: 1.0 Agenda Gestern ELGA-Gesetz (mit Bezug auf das E-GovG) Heute Aktueller Planungsstand und Anforderungen Morgen Zukünftige Herausforderungen
EMS Epidemiologisches Meldesystem
Präsentation EMS Epidemiologisches Meldesystem Bundesministerium für Gesundheit Fortbildung für AmtsärztInnen 11/2012 Agenda 1. Überblick aktueller Projektstatus 2. Status Umsetzung elektronische Labormeldung
A1 ELGA Service stellt einen hochverfügbaren und sicheren ELGA-Bereich für Gesundheitsdiensteanbieter (GDA) im Sinne des GTelG 2012 zur Verfügung.
Leistungsbeschreibung für A1 ELGA Service (LB A1 ELGA Service) Diese Leistungsbeschreibung gilt ab 01. 12. 2016. A1 Telekom Austria AG, in der Folge kurz A1 genannt, erbringt im Rahmen ihrer technischen
Klinikum Wels - Grieskirchen
Klinikum Wels - Grieskirchen Steigerung der Arzneimitteltherapiesicherheit durch emedic Team up! 4. e-health Day Salzburg zu elektronischer Medikation 21. November 2012 Dr. Harald Eder Leiter OE / QM /
Von Trommeln über s Wort bis zum Byte
Von Trommeln über s Wort bis zum Byte Nahtstellen zwischen Sozial- und Gesundheitsbereich für Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf Ein Situationsbericht aus Wien 6.5.2014 Nahtstellen - Wofür? Koordinierte
Der Bundesmedikationsplan in IHE basierter Umgebung. Mark Neumann, ID GmbH & Co. KGaA
Der Bundesmedikationsplan in IHE basierter Umgebung Mark Neumann, ID GmbH & Co. KGaA Agenda 1 Status 2 Aufgabenstellung 3 Lösungsszenarien 4 Zusammenfassung und Ausblick conhit 21.04.2016 Folie 1 IHE Datenaustausch
Patientensicherheit in der Medikation Mit Sicherheit!
Patientensicherheit in der Medikation Mit Sicherheit! Was ist Documedis? Documedis ist ein Software-Tool zur Verbesserung der Patientensicherheit in der Medikation Die Tools von Documedis führen die Medikationsdaten
Das mobile KIS: Einführung und Betrieb
Das mobile KIS: Einführung und Betrieb Gemeinschaftskrankenhaus Bonn Das Krankenhaus ist mit sämtlichen für die Regelversorgung notwendigen medizinischen Fachabteilungen ausgestattet und verfügt über 479
Implementierung LDT3 Besonderheiten und Erfahrungen. Eva Meloth Product Owner MIPS vianova Labor
Implementierung LDT3 Besonderheiten und Erfahrungen Eva Meloth Product Owner MIPS vianova Labor Unsere Lösung Implementierung LDT3 Erfahrungen Feedback Unsere Lösung MIPS vianova Labor: Prozessoptimierung
FAQ Laxantien. Was Sie schon immer über die Abgabe von Abführmitteln wissen wollten.
FAQ Laxantien Was Sie schon immer über die Abgabe von Abführmitteln wissen wollten. 1. Wann dürfen nicht verschreibungspflichtige Abführmittel auf einem Kassenrezept abgegeben werden? Hier ist zu unterscheiden,
Modernisierung des Kundenportals PRIMAS online
Testo industrial services GmbH Modernisierung des Kundenportals PRIMAS online 2015 Testo industrial services GmbH Testo Industrial Services GmbH, Modernisierung des Kundenportals PRIMAS online Agenda Einsatz
ELGA die elektronische Gesundheitsakte in Österreich. ELGA GmbH
ELGA die elektronische Gesundheitsakte in Österreich ELGA GmbH Information / Kommunikation heute Information / Kommunikation mit ELGA Medizinische Information, wann und wo man sie braucht Die Idee von
Ausstattung von Krankenanstalten mit dem e-card-system Leitfaden
Ausstattung von Krankenanstalten mit dem e-card-system Leitfaden Version 3.4 Wien, Februar 2017 Allgemeines Dieser Leitfaden gibt Krankenanstalten, Instituten, sozialen Einrichtungen, Heimen, etc. bzw.
XBRL Publisher ProduktNEWS XBRL Publisher. Mehr Informationen zu XBRL Publisher und unseren anderen Produkten & Dienstleistungen
17.1 Mit 17.1 wird das technische Update auf die Taxonomie 5.4 und die ERiC-Version 25.5 bereitgestellt. Zudem bietet die neue Version zusätzliche Funktionen, wie z. B. das Modul OfficeFiler, das eine
Herzlich Willkommen zum Webinar!
Das Serviceportal Baden-Württemberg Herzlich Willkommen zum Webinar! Thema: Integration in kommunale Webangebote 09.12.2016 Ihre Referenten Daniel Gantert Technical Consultant Thomas Lederer Head of Business
Die elektronische Gesundheitskarte (egk)
Die elektronische Gesundheitskarte (egk) Ziele und Anwendungen Juli 2016 Düsseldorf IT-Beratung der KV Nordrhein Inhalt Rückblick Ziele der egk? Rollout Anwendungen der egk egk und Datenschutz 2 Rückblick
PATIENTENINFORMATION Medikamente im Krankenhaus
PATIENTENINFORMATION Medikamente im Krankenhaus Liebe Patientin, lieber Patient, sehr geehrte Angehörige, Ihre Gesundheit liegt uns sehr am Herzen. Deshalb kümmert sich während Ihres Krankenhausaufenthalts
Dr. Eva Deutsch. IBM HEALTHCARE ROADSHOW 2009 IBM IHE Lösung Health Information Exchange & neue IBM ELGA Demo
Eva Deutsch - IBM IHE Lösung Health Information Exchange & neue IBM ELGA Demo 08.10.2009 IBM HEALTHCARE ROADSHOW 2009 IBM IHE Lösung Health Information Exchange & neue IBM ELGA Demo Dr. Eva Deutsch Agenda
Der Beitrag der DRV Bund als ein Träger der medizinischen Rehabilitation bei der Gestaltung der intersektoralen Kommunikation im Gesundheitswesen
Der Beitrag der DRV Bund als ein Träger der medizinischen Rehabilitation bei der Gestaltung der intersektoralen Kommunikation im Gesundheitswesen ehealth-conference 2010 vom 14.09. 15.09.2010 in Hannover
emp/amts- Datenmanagement elektronischer Medikationsplan / Arzneimitteltherapiesicherheit
emp/amts- Datenmanagement elektronischer Medikationsplan / Arzneimitteltherapiesicherheit Betrachtung des gesamten Medikationsprozesses In der Arzneimitteltherapie müssen heute verschiedene Maßnahmen wie
AMTS-Datenmanagement Arzneimitteltherapiesicherheit. Fachanwendung der Gesundheitskarte (egk)
AMTS-Datenmanagement Arzneimitteltherapiesicherheit Fachanwendung der Gesundheitskarte (egk) Sicherheit bei Medikamenteneinnahme Aktuelle Medikationsdaten AMTS-Prüfungen Datenaustausch Hohes Maß an Sicherheit
Online-Rollout der Telematik-Infrastruktur (TI)
Online-Rollout der Telematik-Infrastruktur (TI) Ziele, Organisation und Technik 10.03.2018 Wuppertal Claudia Pintaric KV Nordrhein Abteilungsleiterin IT-Kundendienste Inhalte Ziele der Telematik-Infrastruktur
EPD-Readiness am Universitätsspital Basel: organisatorische Vorkehrungen
Informations- und Kommunikationstechnologie EPD-Readiness am Universitätsspital Basel: organisatorische Vorkehrungen swiss ehealth summit, 21.09.2016, Kursaal Bern Martin Bruderer, strategischer Projektleiter
Nutzerorientierung der elektronischen Gesundheitsakte. Dr. Susanne Herbek ELGA GmbH
Nutzerorientierung der elektronischen Gesundheitsakte Dr. Susanne Herbek ELGA GmbH Befunde sammeln ohne So? Oder so? Schon besser? Was ist? Ein modernes elektronisches Informationssystem, mit dessen Unterstützung
esv-fg Das Formularservice für alle Sozialversicherungsträger
esv-fg Das Formularservice für alle Sozialversicherungsträger Mag.(FH) Heimo Schoof Projektmanager Sozialversicherungs-Chipkarten Betriebs- und Errichtungsges.m.b.H. SVC Peter Marvin Behrendt, MSc. MBA.
Der Arztbrief am Entlasstag - Dokumentieren mit MARIS. Michael Pozaroszczyk Vertrieb, MARIS
Der Arztbrief am Entlasstag - Dokumentieren mit MARIS Michael Pozaroszczyk Vertrieb, MARIS. DVMD Fachtagung: Medizinisches Informationsmanagement 3.0, 7. Februar 20 Support & Service GmbH Unternehmen im
Medikationsprozess Zentrales Medikamenten. Richten
Medikationsprozess Zentrales Medikamenten Richten Wohn- und Pflegeheim Utzigen 01/2013 Danielle Studer, Ueli Benninger Inhalt 1. Rahmenbedingungen WPU 2. Prozess Zentrales Medikamenten Richten 3. Erfahrungen
Schwerpunkte zur Verbesserung der Arzneimittelsicherheit im Versorgungsprozess
Schwerpunkte zur Verbesserung der Arzneimittelsicherheit im Versorgungsprozess Ministerialrat a. D. Dr. Horst Möller, ehem. Leiter des Referates Arzneimittelsicherheit des BMG, Außerordentliches Mitglied
Stellen der Arzneimittel
Empfehlungen der Bundesapothekerkammer zur Qualitätssicherung Stand: 14.11.2006 Kapitel VII-1.1im Flussdiagramm aktualisiert am 20.09.2010 Inhaltsübersicht I II III IV V Zweckbestimmung und Geltungsbereich
ELGA- Schulungsunterlagen
ELGA GmbH ELGA- Schulungsunterlagen Textbausteine zur Ergänzung und Unterstützung eigener Schulungsunterlagen Datum: 16.02.2016 Version: 2.0 Status: Gültig Inhaltsverzeichnis 1. Vorbemerkung 4 1.1. Zielsetzung
Interprofessionelle digitale Entlassplanung im Krankenhaus: Vorhandenes Wissen situativ präsent machen. APS-Jahrestagung 2017
Interprofessionelle digitale Entlassplanung im Krankenhaus: Vorhandenes Wissen situativ präsent machen APS-Jahrestagung 2017 Susanne Greshake Klinisches Qualitäts- und Risikomanagement U N I V E R S I
i:fox WEB Arzneimittel-Therapie- Sicherheit und aktuellste Daten für Online-Apotheken
Mit Sicherheit mehr Visits & Umsatz durch Online-Checks für Medikamente i:fox WEB Arzneimittel-Therapie- Sicherheit und aktuellste Daten für Online-Apotheken Mehr Information = mehr Visits = mehr Umsatz
AGES-Gespräch NIS Elektronisches Meldesystem. Funktionalitäten und Bedienung
AGES-Gespräch NIS Elektronisches Meldesystem Funktionalitäten und Bedienung DI Georg Neuwirther, Mag. (FH) Andrea Schimanko AGES PharmMed-IT AGES Gespräch Nicht-interventionelle Studien 23.06.2010 Funktionalitäten
ÜBUNGEN ZUR PRAKTISCHEN REZEPTUR 2. SUCHTGIFTREZEPTUR
PRAKTISCHEN REZEPTUR 2. SUCHTGIFTREZEPTUR Juli 2014 Suchtgiftverschreibung hauptsächlich zur Schmerzbekämpfung bzw. zur Substitution Das Rezept muss elektronisch oder handschriftlich mit Kugelschreiber
Der Leitfaden zur Beratung. Informations- und Beratungshinweise in öffentlichen Apotheken
Informations- und shinweise in öffentlichen Apotheken Dieser Leitfaden dient zur Eigen- und Fremdbeurteilung der und Information bei der Abgabe von Arzneimitteln auf ärztliche Verordnung sowie im Rahmen
Das richtige Arzneimittel für den richtigen Patienten
Das richtige Arzneimittel für den richtigen Patienten Sichere Arzneimittel-Therapie in der vertragsärztlichen Versorgung Geschäftsbereichsleiter Verordnungsmanagement Düsseldorf, 18. November 2013 Im Dienst
SolutionContract BladeFrame
SolutionContract BladeFrame Sicherer IT-Betrieb für Dynamic Infrastructure Solutions Die Herausforderung Komplexe IT-Infrastrukturen IT-Infrastrukturen sind komplex und beinhalten Produkte von verschiedenen
Sichere Medikamentenverordnung auf der Intensivstation - was Apotheker und Intensivmediziner voneinander lernen können
Sichere Medikamentenverordnung auf der Intensivstation - was Apotheker und Intensivmediziner voneinander lernen können 03.12.2015 Dr. Georg Langebartels Stabsabteilung Klinikangelegenheiten & Krisenmanagement
Konsequente Digitalisierung Transparenz und Effizienz, Mehrwert für Patientensicherheit
Konsequente Digitalisierung Transparenz und Effizienz, Mehrwert für Patientensicherheit Agfa ORBIS KIS (Konzeption Kreiskliniken Esslingen) Definition leistungsfähiges KIS Die Leistungsfähigkeit eines
GIN, ehi-net, Peering Point Peering Point Betriebs GmbH
e-card Infrastruktur GIN, ehi-net, Peering Point Peering Point Betriebs GmbH Mehrwertdienste, ehealth, ELGA 29.September 2010 Thomas Ochsenbauer - PPG/e-card Infrastruktur mit Ausbauplänen 2 29.September
Informationen zum Thema Elektronische Patientenakte (EPA)
Gesundheitskarte AKTUELL Informationen zum Thema Elektronische Patientenakte (EPA) Röntgenbilder, Ultraschallaufnahmen, Laborbefunde, Untersuchungsberichte alles über eine Karte? Was heute noch häufig
Elektronische Gesundheitsakte (ELGA): Zur Regierungsvorlage des ELGA-Gesetzes. 9. Oktober 2012
Elektronische Gesundheitsakte (ELGA): Zur Regierungsvorlage des ELGA-Gesetzes Was ist ELGA? Die Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) ist ein Informationssystem, das Patientinnen und Patienten sowie dafür
OPTIMIERUNG DES MEDIKAMENTENMANAGEMENTS BEI DER SPITEX STADT LUZERN
OPTIMIERUNG DES MEDIKAMENTENMANAGEMENTS BEI DER SPITEX STADT LUZERN Mitarbeit: Carla Meyer-Masetti, Spitalapothekerin, Projektmanagerin Estelle Kaiser, BS pharm, Universität Basel Stephan Luterbacher,
Warum ist eine Medikamentenanamnese und umstellung notwendig?
Arzneimitteltherapie im Krankenhaus Warum ist eine Medikamentenanamnese und umstellung notwendig? Anja Pflöger Fachapothekerin für Klinische Pharmazie 21.10.2015 Warum eine Arzneimittelanamnese? Eine strukturierte,
KPI Analyse Wertschöpfung durch Transparenz
KPI Analyse Wertschöpfung durch Transparenz Warum wurde diese Analyse für die LUKAD erstellt? 18.11.2011 Hans-Uwe Schroers 1 Agenda Vorstellung der LUKAD und ihrer Gesellschaften SAP Landschaft Gründe
TITEL Einführung der IHE basierten elektronischen
TITEL Einführung der IHE basierten elektronischen Text, Gesundheitsakte Text, Text ELGA in Kärnten Mag. Dr. Hannes Steinberger CISO, E-Health Koordinator Kärnten Krankenanstalten- Betriebsgesellschaft
Show me your CDA Umsetzung von ELGA-Dokumenten in der Praxis
Show me your CDA Umsetzung von ELGA-Dokumenten in der Praxis HL7 Jahrestagung, 16.3.2016 Stefan Rausch-Schott Hans Sheu Agenda Fachliche Umsetzung der ELGA Dokumentarten Stationärer Aufenthalt Ärztlicher
