Aktuelle Trends im Einzelhandel
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- Calvin Ritter
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1 Aktuelle Trends im Einzelhandel Nils Busch-Petersen Hauptgeschäftsführer Handelsverband Berlin-Brandenburg e.v. Forum Einzelhandel
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4 Berliner Einzelhandel im engeren Sinne (innerhalb von Verkaufsräumen ohne Kfz, Tankstellen, Apotheken, Internethandel) Entwicklung von Umsatz und Beschäftigten 14,14 13,95 13,92 13,30 13,15 13,06 12,98 13,12 12,18 11,99 12,09 12,09 12,23 12,35 12,45 12,20 12,40 12,70 13,20 10,10 8,75 8,35 8,06 7,75 7,38 7,07 6,87 6,65 6,43 6,42 6,20 6,20 6,35 6,36 6,37 6,30 6,30 6, Umsatz in Mrd. Euro Beschäftigte in Zehntausend Quelle: HBB / Amt für Statistik Grafik: HBB 4
5 Berliner Einzelhandel Verkaufsfläche 4,10 4,20 4,25 4,35 4,57 4,70 4,84 4,92 5,01 5,14 2,41 2,63 2,75 2,94 3,24 0,67 0,76 0,79 0,86 0,95 1,25 1,28 1,30 1,30 1,34 1,37 1,41 1,43 1,44 1, Verkaufsfläche in Mio. Quadratmetern Quadratmeter Verkaufsfläche je Einwohner Quelle: FfH, ecostra, HBB (ab 2008 Schätzungen) Grafik: HBB Jahrespressekonferenz
6 Anzahl der Shopping-Center in den Berliner Bezirken (Center ab Quadratmeter) Bezirk Anzahl VF in m 2 Charlottenburg- Wilmersdorf Friedrichshain- Kreuzberg Lichtenberg Marzahn-Hellersdorf Mitte Neukölln Pankow Reinickendorf Spandau Steglitz-Zehlendorf Tempelhof-Schöneberg Treptow-Köpenick insgesamt (Quelle: IHK Berlin, April 2013)
7 Kauf- und Warenhäuser in Berlin Handelsverband Berlin-Brandenburg e.v.
8 8
9 Verteilung der Kaufkraft in der Region Berlin- Brandenburg Quelle: GfK Kaufkraft
10 Der Berliner Einzelhandel im Überblick: Ca Betriebsstätten; Der Jahresumsatz (im engeren Sinne) ist von ehemals 14,5 Mrd. Euro Anfang der 90-er Jahre auf 13 Mrd. Euro zurückgegangen. Über 5 Mio. qm Verkaufsfläche, dass sind je Einwohner 1,46 qm (1991: 0,76 qm); Überhang von über qm Verkaufsfläche, der keine Kaufkraft gegenüber steht. Der Marktanteil Inhaber geführter Fachgeschäfte ist von 56 % (1980) auf ca. 25 % gesunken. Die für den Einzelhandel relevante Kaufkraft in der Stadt ist weiter rückläufig. Forum Einzelhandel
11 Marktanteilsentwicklung nach Betriebsformen in Deutschland 31,9 29,7 28,0 26,0 26,7 26,5 25,5 25,4 24,4 22,0 21,6 21,3 20,6 12,5 13,5 14,1 14,2 12,1 11,5 11,4 11,7 11,7 11,7 12,1 12,3 12,2 14,2 14,3 14,4 14,7 14,8 15,1 15,8 15,8 15,7 15,7 13,5 11,8 13,3 4,0 3,9 3,7 3,6 3,4 3,3 3,2 2,9 2,9 2,8 2,7 4,3 4,0 3,8 3,8 3,6 3,5 3,5 3,4 3,2 3,2 4,2 4,2 4,3 4,2 4,1 10,9 11,1 11,8 12,4 12,5 12,3 12,4 12,7 12,7 13,2 12,7 12,7 12,5 10,1 10,5 11,7 12,6 12,9 13,4 13,9 14,1 15,1 15,3 15,1 14,9 15,1 10,3 10,1 9,5 9,4 9,1 8,9 8,8 8,9 8,7 8,9 9,0 9,1 9, Fachhandel (nicht-filialisiert) Filialisten des Fachhandels Fachmärkte Kauf- und Warenhäuser Versender SB-Warenhäuser / V-Märkte Discounter Supermärkte/ trad. LEH Online-Handel Gebrauchtwarenhandel Handwerk Convenience Verkaufsformen Ambulanter Handel (institutionell) Quelle/Grafik: HDE / IFH RETAIL CONSULTANTS Forum Einzelhandel
12 Forum Einzelhandel
13 Fazit: Insbesondere mittelständische Fachgeschäfte im mittleren Preissegment sind in ihrer Existenz zunehmend bedroht. Aufgrund der weiter rückläufigen Kaufkraft in der Stadt müssen neue Quellen / Märkte zur Stabilisierung der Umsatzentwicklung erschlossen werden: - Shopping-Tourismus (25 % Anteil am Jahresumsatz) - Generation 50+ Das kann nur gelingen, durch eine Konzentration auf den weiteren Ausbau innerstädtischer Geschäftslagen und Geschäftsstraßen. (Der Trend zur Grünen Wiese in den 90-er Jahren und der damit verbundene Abfluss von Kaufkraft konnte in Berlin erfolgreich gestoppt und eine Umorientierung auf eine Vitalisierung innerstädtischer Geschäftslagen erreicht werden.) Forum Einzelhandel
14 Demographische Veränderungen schaffen neue Herausforderungen Anteil von Personen über 50 Jahre an der Gesamtbevölkerung in Berlin 100 Anteil in Prozent 50 15,6% 20% 50% Jahr Grafik: HBB Forum Einzelhandel
15 Die Verbraucher- und Kundenstrukturen ändern sich: Unsere Gesellschaft wandelt sich immer mehr zu einer Senioren- Gesellschaft. In einem absehbar kurzen Zeitraum werden Verbraucher über 50 Jahre zur Hauptzielgruppe des Einzelhandel. Der Anteil von Single-Haushalten beträgt in Berlin heute bereits über 50 % und wird in den folgenden Jahren weiter anwachsen. Über die Hälfte dieser Haushalte sind allein stehende Bürger im Alter ab 55 Jahren. Haushalte mit einem Haushaltsvorstand zwischen 40 und 60 Jahren haben den größten Anteil an höheren Einkommensklassen. Forum Einzelhandel
16 Verbrauchergewohnheiten ändern sich: Der Standard-Konsument im Einzelhandel verliert immer mehr an Bedeutung. Auch bei den älteren Generationen entwickeln sich zunehmend differenzierte Bedürfnisse. Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis aber auch wachsendes Qualitätsbewusstsein werden bei älteren Menschen zu entscheidenden Kaufkriterien. Der Kunde ist immer besser informiert und vergleicht kritisch. Immer mehr Kunden kaufen in allen Vertriebsformen, wobei die Prioritäten des Einzelnen unterschiedlich sind. Die zunehmende Sättigung, insbesondere auch bei älteren Generationen, führt zu einem Übergang vom Waren- zum Erlebniskauf. Beim Einkauf möchten Kunden möglichst mehrere Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Der Kunde fühlt sich immer weniger an ein Stammgeschäft gebunden, wobei diese Bindung bei älteren Generationen noch wesentlich stärker ausgeprägt ist. Forum Einzelhandel
17 Top-Thema Online-Handel Umsatz deutscher Online-Handel : % Umsatz deutscher Einzelhandel insgesamt : + 2,4% Online-Umsätze wachsen weiter Anteil am Einzelhandelsumsatz in Berlin: 10 Prozent! Multi-Channel-Händler besonders erfolgreich Forum Einzelhandel
18 Quelle: HDE-Umfrage Forum Einzelhandel
19 Forum Einzelhandel
20 Motive für den Einkauf im Internet in Prozent (Mehrfachnennung möglich) niedrige Preise / bessere Angebote bequemer als im Geschäft Möglichkeit der Lieferung nach Hause Suche und Vergleich von Produkten sind einfacher größere Produktauswahl 37 Kundenbewertung zu Produkten 22 Lieblingsmarken sind einfacher zu finden 14 Quelle: PWC / Lebensmittel Zeitung Forum Einzelhandel
21 Online-Umsatz in ausgewählten Warengruppen in Millionen Euro 2012 Veränderung zum Vorjahr in Prozent Bekleidung Unterhaltungselektronik / Elektronikartikel Computer und Zubehör Bücher Hobby, Sammel- und Freizeitartikel Schuhe Telekommunikation, Handy und Zubehör 970 DIY / Garten / Blumen 960 Bild- und Tonträger 910 Spielwaren 700 Drogerieartikel, Kosmetik und Parfüm 500 Lebensmittel, Delikatessen, Wein 460 Tierbedarf Quelle: BVH / Lebensmittel Zeitung Forum Einzelhandel
22 Bevorzugte Internetanwendungen beim Online-Einkauf 10 % % 6 % 2 % 31 % 43 % 55 % Mobiles Internet WLAN / WiFi unterwegs WLAN / WiFi zu Hause Kabel-Verbindung 32 % Quelle: Studie der Initiative D21 Forum Einzelhandel
23 Neue Konzepte im Einzelhandel sind gefragt Multi-Channel-Handel Rezensionen und Kundenbewertungen Wechselwirkungen zwischen Online und Stationär sind enorm Preisvergleich im Laden mit Online-Angeboten Bestellung Online, Abholung stationär stationärer Umtausch, Reklamation von Online-Käufen Forum Einzelhandel
24 Einzelhandel und Innenstadt Handel und Stadt müssen bei der Schaffung Senioren und Familien gerechter Angebote eng kooperieren: Attraktiver und breiter Branchenmix Gewährleistung der Nahversorgung im Wohnumfeld Angebot entsprechender Dienstleistungen Einbindung der Immobilieneigentümer Auf die Interessen des Handels abgestimmter ÖPNV, Gute Erreichbarkeit der Handelseinrichtungen, auch per PKW Sinnvolle Parkraum-Bewirtschaftung Forum Einzelhandel
25 Die Ergebnisse einer Umfrage des HDE zeigen, wo aus Sicht des Einzelhandels die Schwerpunkte liegen: Forum Einzelhandel
26 Was den Handel bewegt Schlagwortwolke (Größe nach Häufigkeit der Nennung) Faktoren, die den Konsum aktuell am stärksten positiv oder negativ beeinflussen. Quelle: HDE-Konjunkturumfrage Frühjahr 2013 Grafik: HDE Forum Einzelhandel
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Friedrichshain.Kreuzberg!setzt!dieses!Fachstellenkonzept!aus!Personalmangel!gegenwärtig!nicht!mehr!um.!
Synopse(zu(den(Berichten(der(Bezirke(auf(die(Berichtswünsche(der(PIRATEN(in(der(42.(Sitzung( des(hauptausschusses(vom(27.09.2013(zur(sitzung(des(ua(bezirke(am(25.11.2013( Bericht(der(Bezirke( Charlottenburg.Wilmersdorf:http://www.parlament.berlin.de/ados/17/Haupt/vorgang/h17.1000.I.3.v.pdf
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