Gebrauchsanweisung (GA)
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- Elsa Solberg
- vor 8 Jahren
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1 Gebrauchsanweisung (GA) Narkosegasabsaugsysteme Seite 1 von 26
2 Urheberrechte Alle Rechte vorbehalten. Jede Vervielfältigung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung der mt Medizin & Technik unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Adaption, Übersetzung, Mikroverfilmung und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Technische Änderungen vorbehalten! Durch Weiterentwicklung des Produkts können die in dieser Installationsanweisung verwendeten / angegebenen Abbildungen und technische Daten geringfügig vom aktuellen Zustand abweichen. Dem Konstruktionsstand entsprechend, können in Details evtl. Abweichungen zwischen Abbildungen in dieser Dokumentation und dem tatsächlichen Aussehen des Produktes bestehen. Dies hat keinen Einfluss auf die sachliche Richtigkeit und die hierin beschriebenen Hinweise und Bedienungsabläufe. Seite 2 von 26
3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung Umweltschutz Verpackung mt Medizin & Technik Produkte Umgang mit dieser Gebrauchsanweisung Allgemeines Übersicht zu Abkürzungen Symbolik Aktion und Reaktion Definition Aufbau der Sicherheitshinweise Aufbau sonstiger Hinweise Verwendete Bildzeichen Entnahmestelle Narkosegasabsaugung Bestimmungsgemäßer Gebrauch Produkt Zubehör Steckermaß Angewandte Normen Zweckbestimmung Produktvarianten / Bezeichnung NGA für Narkosegeräte nach DIN / DIN EN 740 / ISO 8835 Typ 1L / DIN EN 8 ISO , EST NGA-C & NGA-E NGA für Narkosegeräte nach DIN / DIN EN 740 / ISO 8835 Typ 1L / DIN EN 10 ISO , EST NGA-EN Hauptfunktion Funktion Einsatzbeschreibung Produktart Anwendung Spezifikation der Hauptfunktion Anwendungsorgan Anwendungsdauer Anwendungsumgebung Bedienpersonal Umgebungsbedingungen Lager- und Einsatzbedingungen Anwendungseinschränkungen Kontraindikationen, Nebenwirkungen 13 2 Sicherheitshinweise 13 3 Inbetriebnahme, Bedienung und Anwendung Allgemeines Inbetriebnahme Systemprinzipien Anschlussschlauch NGA 16 Seite 3 von 26
4 3.2.3 Entnahmestelle NGA Bedienung und Anwendung Entnahmestelle NGA-C und NGA-E Entnahmestelle AGFS-EN 17 4 Störungen und Fehlerbeseitigung 18 5 Reinigung und Desinfektion Sicherheitshinweise Allgemeines Reinigung Gerätekomponenten Desinfektion 20 6 Sicht- und Funktionsprüfung, Wartung Sicht- und Funktionsprüfung Wartung Reparatur 22 7 Technische Daten Allgemeines Umgebungsbedingungen Ersatzteilliste Zubehör Anschlussstecker Anschlussschläuche für Narkosegeräte nach DIN Anschlussschläuche für Narkosegeräte nach EN 740 Typ 1 und ISO 8835 Typ 1L & 24 1H 8 Garantie 25 Seite 4 von 26
5 1 Einführung 1.1 Umweltschutz Verpackung Verpackungsmaterialien bestehen aus umweltgerechten Materialien. Die Verpackungsmaterialien werden auf Wunsch von mt Medizin & Technik entsorgt mt Medizin & Technik - Produkte mt Medizin & Technik nimmt gebrauchte oder nicht mehr verwendete Produkte zurück. Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an mt Medizin & Technik. 1.2 Umgang mit dieser Gebrauchsanweisung Allgemeines Diese Gebrauchsanweisung macht Sie mit den Eigenschaften des mt Medizin & Technik Produktes vertraut. Die Gebrauchsanweisung ist in einzelne Kapitel unterteilt. Bitte beachten: Lesen Sie vor dem ersten Gebrauch des Produkts diese Gebrauchsanweisung sorgfältig und vollständig durch. Handeln Sie stets entsprechend den in der Gebrauchsanweisung gegebenen Anweisungen. Bewahren Sie diese Gebrauchsanweisung in Produktnähe auf Übersicht zu Abkürzungen Abkürzung ASS AGFS AGFS Typ 1L ES EST EST_NGA-C EST_NGA-E EST_NGA-EN Typ 1L NG NGA NGA-M_IE NGA-M_EE UP VE SYS Bezeichnung Anschlussschlauch Anästhesie-Gasfortleitungssystem Anästhesie-Gasfortleitungssystem EN Entnahmestecker Entnahmestelle Entnahmestelle NGA nach MEDAP-Standard Entnahmestelle NGA nach DIN-Standard Entnahmestelle NGA nach EN-Standard Typ 1L Narkosegerät Narkosegasabsaugung Narkosegasabsaugung MEDAP-interner Ejektor Narkosegasabsaugung MEDAP-externer Ejektor Unterputz Versorgungseinheit System Symbolik Aktion und Reaktion Das Symbol " " kennzeichnet eine Aktion des Bedieners, während das Symbol " " die ausgelöste Reaktion des Systems kennzeichnet. Beispiel: Lichtschalter einschalten. Lampe leuchtet. Seite 5 von 26
6 1.2.4 Definition Aufbau der Sicherheitshinweise Piktogramm Signalwort Text GEFAHR! Kennzeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr für Personen, welche den Tod oder schwerste Verletzungen zur Folge haben kann. WARNUNG! Kennzeichnet eine mögliche Gefahr für Personen oder Sachwerte, welche gesundheitliche Schäden oder schwere Sachschäden zur Folge haben können. ACHTUNG! Bild 1: Aufbau Sicherheitshinweise Kennzeichnet eine mögliche Gefahr für Sachwerte, welche Sachschäden zur Folge haben können. Im Text des Sicherheitshinweises werden die Art und die Abwehr der Gefahr beschrieben Aufbau sonstiger Hinweise Piktogramm Signalwort Text HINWEIS! Im Text des Hinweises werden zusätzliche Hilfestellungen oder weitere nützliche Informationen ohne mögliche Personen- oder Sachschäden beschrieben. Bild 2: Aufbau sonstiger Hinweise Verwendete Bildzeichen Bildzeichen Kennzeichnung Kennzeichnung von Produkten die in Übereinstimmung mit der Richtlinie 93/42/EWG über Medizinprodukte entwickelt und in 0123 Verkehr gebracht wurden. Produkte der Klasse IIa, IIb und III sind zusätzlich mit der Kennnummer der Benannten Stelle gekennzeichnet. Kennzeichnung in Übereinstimmung mit der Norm DIN EN Symbol für Gebrauchsanweisung beachten. Kennzeichnung in Übereinstimmung mit der Norm EN 980. Symbol für Hersteller. Kennzeichnung in Übereinstimmung mit der Norm EN 980. REF Symbol für Bestellnummer. Kennzeichnung in Übereinstimmung mit der Norm EN 980. Symbol für Herstellungsdatum. Bild 3: Bildzeichen Seite 6 von 26
7 1.3 Entnahmestelle Narkosegasabsaugung Bestimmungsgemäßer Gebrauch Produkt Das Produkt entspricht den grundlegenden Anforderungen der Richtlinie 93/42/EWG für Medizinprodukte. Der Gebrauch des Produkts ist für medizinisches Fachpersonal (Anästhesisten) bestimmt. Das Produkt ist ein Medizinsystem der Klasse IIa und ist für den Dauerbetrieb geeignet. Das Produkt ist außerhalb stoßgefährdeter Bereiche in medizinisch genutzten Räumen einzusetzen. Der Anwender hat sich vor dem Gebrauch von der Funktionsfähigkeit und dem ordnungsgemäßen Zustand des Produkts zu überzeugen Zubehör Zubehör oder Kombinationen von Zubehör dürfen nur eingesetzt werden, wenn sie in der Gebrauchsanweisung angegeben sind. Anderes Zubehör, Kombinationen oder Verschleißteile nur verwenden, wenn diese ausdrücklich für die vorgesehene Anwendung bestimmt sind und Leistungsmerkmale sowie Sicherheitsanforderungen nicht beeinträchtigen Steckermaß DIN EN ISO : (für Steckkupplungen AGFS-EN): Entnahmestellen für Anästhesiegas-Fortleitungssysteme Typ 1 MEDAP-Werksnorm für Steckkupplung NGA-C Dräger-Werksnorm NGA-E (wird oft als DIN-Standard bezeichnet) Angewandte Normen Das Produkt erfüllt die grundlegenden Anforderungen gemäß Anhang I der Richtlinie 93/42/EWG des Rates über Medizinprodukte (Medizinprodukterichtlinie) sowie die anwendbaren nationalen Vorschriften wie das Gesetz über Medizinprodukte (Medizinproduktegesetz, MPG). DIN EN ISO Rohrleitungssysteme für medizinische Gase - Teil 2: Entsorgungssysteme von Anästhesiegas-Fortleitungssystemen DIN EN ISO Rohrleitungssysteme für medizinische Gase - Teil 1:Rohrleitungen für medizinische Druckgase und Vakuum DIN EN 740 Anästhesie-Arbeitsplätze und ihre Module - Besondere Festlegungen DIN EN ISO Systeme für die Inhalationsanästhesie - Teil 3: Weiterleitungs- und Aufnahmesysteme von aktiven Anästhesiegas-Fortleitungssystemen DIN Inhalationsnarkosegeräte; Sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfung DIN EN ISO Anästhesie- und Beatmungsgeräte Verträglichkeit mit Sauerstoff DIN EN Medizinische Versorgungseinheiten Seite 7 von 26
8 DIN EN ISO Medizinprodukte - Anwendung des Risikomanagements auf Medizinprodukte DIN EN ISO Medizinische elektrische Geräte - Teil 2-13: Besondere Festlegungen für die Sicherheit einschließlich der wesentlichen Leistungsmerkmale für Anästhesie- Arbeitsplätzen DIN EN ISO Entnahmestellen für Rohrleitungssysteme für medizinische Gase - Teil 2: Entnahmestellen für Anästhesiegas-Fortleitungssysteme Zweckbestimmung Produktvarianten / Bezeichnung NGA für Narkosegeräte nach DIN / DIN EN 740 / ISO 8835 Typ 1L / DIN EN ISO , EST NGA-C & NGA-E Narkosegasabsaugung MEDAP interner Ejektor, Unterputz, Entnahmestelle nach MEDAP-Standard bestehend aus Narkosegasabsaugung MEDAP interner Ejektor, Unterputz, Entnahmestelle nach DIN-Standard Unterputzkasten mit Ejektorflansch Unterputzkasten mit Ejektorflansch Wandeinbausatz C Wandeinbausatz E Leistungsdaten integrierter Ejektor Versorgungsdruck 5 bar +/- 10 % Saugleistung 50 l/min +/- 10 % Treibluftbedarf 15 l/min max. zul. Gegendruck auf der Abluftseite 7 mbar max. Betriebsgeräusch in 1 m Abstand 60 db (A) für Narkosegeräte nach DIN EN 740 Typ 1 ISO 8835 Typ 1L nicht geeignet für Narkosegeräte nach ISO 8835 Typ 1H Seite 8 von 26
9 Narkosegasabsaugung MEDAP externer Ejektor, VE-Einbau, Entnahmestelle nach MEDAP-Standard bestehend aus Narkosegasabsaugung MEDAP externer Ejektor, VE-Einbau, Entnahmestelle nach DIN-Standard externer Ejektor Typ E externer Ejektor Typ E Flansch Flansch Ejektorflansch (alternativ) Ejektorflansch (alternativ) Steckkupplung NGA-C Steckkupplung NGA-E Schild Narkosegas FN Schild Narkosegas FN Schauzeichen Schauzeichen Befestigungssatz für Kanaleinbau (Eventualposition) Leistungsdaten externer Ejektor Versorgungsdruck 5 bar +/- 10 % Saugleistung 50 l/min Treibluftbedarf 20 l/min max. zul. Gegendruck auf der Abluftseite 10 mbar max. Betriebsgeräusch in 1 m Abstand 50 db (A) für Narkosegeräte nach DIN EN 740 Typ 1 ISO 8835 Typ 1L nicht geeignet für Narkosegeräte nach ISO 8835 Typ 1H Befestigungssatz für Kanaleinbau (Eventualposition) Seite 9 von 26
10 NGA für Narkosegeräte nach DIN / DIN EN 740 / ISO 8835 Typ 1L / DIN EN ISO , EST NGA-EN Narkosegasabsaugung MEDAP interner Narkosegasabsaugung MEDAP externer Ejektor, Unterputz, Entnahmestelle nach Ejektor, VE-Einbau Entnahmestelle nach EN-Standard EN-Standard Unterputzkasten mit Ejektorflansch bestehend aus externer Ejektor Typ E Flansch Ejektorflansch (alternativ) Steckeraufnahme AGFS Steckeraufnahme AGFS Entriegelungshülse FN Entriegelungshülse FN ( Entriegelungshülse ISO 32) ( Entriegelungshülse ISO 32) Schauzeichen Schauzeichen Abdeckplattenbausatz AGFS Befestigungssatz für Kanaleinbau (Eventualposition) Leistungsdaten integrierter Ejektor Versorgungsdruck 5 bar +/- 10 % Saugleistung 50 l/min +/- 10 % Treibluftbedarf 20 l/min max. zul. Gegendruck auf der Abluftseite 7 mbar max. Betriebsgeräusch in 1 m Abstand 60 db (A) für Narkosegeräte nach DIN EN 740 Typ 1 ISO 8835 Typ 1L nicht geeignet für Narkosegeräte nach ISO 8835 Typ 1H Leistungsdaten externer Ejektor Versorgungsdruck 5 bar +/- 10 % Saugleistung 50 l/min Treibluftbedarf 20 l/min max. zul. Gegendruck auf der Abluftseite 10 mbar max. Betriebsgeräusch in 1 m Abstand 50 db (A) für Narkosegeräte nach DIN EN 740 Typ 1 ISO 8835 Typ 1L nicht geeignet für Narkosegeräte nach ISO 8835 Typ 1H Seite 10 von 26
11 Hauptfunktion Funktion Das Narkosegasabsaugsystem, auch Anästhesiegas-Fortleitungssystem (AGFS) genannt, setzt sich aus den Hauptkomponenten Entnahmestelle und Antriebssystem zusammen. Die Entnahmestellen für Narkosegasabsaugung sind für die Absaugung von überschüssigem Narkosegas vorgesehen. Diese wird an das Versorgungsnetz der medizinischen Druckluft angeschlossen und über eine Venturi-Düse wird das Narkosegas abgesaugt. Die Narkosegasabsaugung ist eine wiederverwendbare, lösbare und gasartspezifische Steckverbindung. Die Rückführung der Abluft erfolgt in einen Abluftkanal. Die Entnahmestelle und die Steckverbindung sind gasartspezifisch konstruiert und dürfen nur mit den dafür bestimmten Steckverbindungen (Stecker, Entnahmegeräte) kombiniert werden Einsatzbeschreibung Die Entnahmestellen dürfen nur außerhalb stoßgefährdeter Bereiche in medizinisch genutzten Räumen (Krankenhaus, Labor, Pflegestationen sowie Arztpraxen etc.) eingesetzt werden. Die Entnahmestelle kann je nach Variante Unterputz, Aufputz sowie zum Einbau in Decken- und Wandversorgungseinheiten, Medienbücken und Medientafeln installiert werden Produktart Es handelt sich um ein nichtaktives Produkt Anwendung Es erfolgt keine direkte Anwendung am Menschen. Seite 11 von 26
12 Spezifikation der Hauptfunktion Über die Entnahmestelle Narkosegasabsaugung wird das abgesaugte Narkosegas durch das Antriebssystem direkt ins Freie oder in den Abluftschacht einer Klimaanlage geführt. Das Absaugsystem ist nur für nicht brennbare Anästhesiegase geeignet. Das Antriebssystem ist Teil des Entsorgungssystems. Es stellt für die Fortleitung den Gasdurchfluss bereit. Das Antriebssystem darf nur mit Treibgas (Medium: Luft oder Stickstoff) von einer zentralen Versorgungsanlage nach DIN , EN oder DIN EN ISO betrieben werden: Warneinrichtung für unzulässige Betriebsdrücke. Anzeige für Druck in der Versorgungsleitung. Druckbegrenzung durch Abblasventile im ersten Fehlerfall auf maximal kpa. Das Antriebssystem ist auf eine der beiden Narkosegerätearten vom Techniker abgeglichen. Der Abgleich auf Narkosegeräte erfolgt nach DIN 13252, nach EN 740 Typ 1 oder nach ISO 8835 Typ 1 L: Narkosegasabsaugsysteme für Narkosegeräte nach der Norm DIN (Am Exspirationsausgang darf kein Vakuum anliegen); Narkosegasabsaugsysteme für Narkosegeräte nach der Norm EN 740 Typ 1 oder ISO 8835 Typ 1 L (Am Exspirationsausgang muss ein ausreichendes Vakuum anliegen, das ein Flow von 50 1/min., bei einem Widerstand von 10 mbar im Narkosegerät, gewährleistet.) Anwendungsorgan Das Produkt ist weder invasiv noch implantierbar noch hat es eine direkte Anwendung an Organen Anwendungsdauer Entnahmestellen sind für den Dauerbetrieb geeignet, d.h. langzeitige Anwendungen (> 30 Tage) sind möglich Anwendungsumgebung Bedienpersonal Die Anwendung erfolgt nur durch medizinisches Personal, das seine Kenntnisse durch eine fachliche Ausbildung erworben hat und die von ihm ausgeübte Tätigkeit aufgrund beruflicher Erfahrungen und Unterweisungen in die sicherheitsrelevanten Bestimmungen beurteilen und mögliche Gefahren bei der Arbeit erkennen kann. Installation darf nur von durch mt Medizin & Technik geschultem und autorisiertem Personal gemäß Installationsanweisung (IA) durchgeführt werden Umgebungsbedingungen Einsatz außerhalb stoßgefährdeter Bereiche in medizinisch genutzten Räumen (Krankenhaus, Labor, Pflegestationen sowie Arztpraxen etc.) in Wänden, Decken,- und Wandversorgungseinheiten. Seite 12 von 26
13 Lager- und Einsatzbedingungen Die Geräte sind bei Temperaturen zwischen -20 C bis +60 C und relativer Luftfeuchte 30 bis 75 % einzusetzen und bei Temperaturen zwischen -20 C bis +60 C und relativer Luftfeuchte < 90 % zu transportieren und zu lagern Anwendungseinschränkungen Nicht zugelassen für Flüssigkeiten. Nicht zugelassen für korrosive, aggressive sowie giftige Gase, Acetylen, Propan, Butan und andere brennbare Gase. Nicht zugelassen für den Transport von Schwebeteilchen, Flüssigkeiten und Festkörper im Gasstrom Kontraindikationen, Nebenwirkungen Es sind weder Kontraindikationen noch Nebenwirkungen bekannt. 2 Sicherheitshinweise GEFAHR! Brand- und Explosionsgefahr! Luft, Sauerstoff und Sauerstoffgemische reagieren explosiv mit Ölen, Fetten und Schmiermitteln. Infolge des verdichteten Gases besteht Brand- und Explosionsgefahr. Produkt, insbesondere für Sauerstoff und Lachgas, frei von Ölen, Fetten, Schmier- und Handcrememitteln halten. Nur Gleitmittel (Schmiermittel) verwenden, welche von mt Medizin & Technik zugelassen sind. Beim Umgang mit verbrennungsfördernden Gasen die Brandschutzbestimmungen beachten. Bei Feststellung von Undichtheiten am Produkt sofort den technischen Dienst rufen. GEFAHR! Feuergefahr! Austretender Sauerstoff fördert die Feuergefahr. Im Brandfall Gasversorgung abstellen! In der Nähe von sauerstoffführenden Geräten nicht rauchen und kein offenes Licht oder glühende Gegenstände verwenden. Beim Anbringen von Zubehör das Verbindungsstück auf Dichtheit und festen Sitz überprüfen. GEFAHR! Feuergefahr! Wird der maximale Betriebsdruck oder die maximale Betriebstemperatur überschritten, kann sich das Produkt entzünden. Maximaler Betriebsdruck und maximale Betriebstemperatur nicht überschreiten. GEFAHR! Lebensgefahr! Die undosierte Abgabe von Gasen oder Vakuum gefährdet den Patienten. Nur Entnahmegeräte mit Dosiereinrichtung benutzen. GEFAHR! Gerätedefekt! Der Einsatz von falschen Ersatz- oder Zubehörteilen kann zu Personenschäden oder zum Funktionsausfall führen. Nur Original-Zubehör oder Ersatzteile verwenden. WARNUNG! Verletzungsgefahr! Ein abgenutztes oder beschädigtes Produkt kann zu Verletzungen führen. Produkt nur im einwandfreien Zustand verwenden. Seite 13 von 26
14 WARNUNG! Funktionsstörung! Von der Steckverbindung dürfen keine mechanischen Kräfte auf das Produkt einwirken, um Funktionsstörungen oder Beschädigungen zu vermeiden. WARNUNG! Funktionsstörung! Entnahmestelle keinen Torsionskräften aussetzen, da diese sonst in ihrer Funktion beeinträchtigt wird. Verteiler nur über Schlauchverbindungen anschließen, nicht über eine direkte Steckverbindung. WARNUNG! Stoßartige Belastungen! Produkt keinen stoßartigen Belastungen aussetzen, da empfindliche feinmechanische Komponenten beschädigt werden könnten. WARNUNG! Umgebungsbedingungen! Wird der Umgebungstemperaturbereich beim Betrieb über- oder unterschritten, kann für die Genauigkeit, Funktion, mechanische Festigkeit sowie die Dichtheit des Produkts keine Gewährleistung übernommen werden. ACHTUNG! Sachschaden! Bei falschem Anschluss der Steckverbindung wird die Entnahmestelle beschädigt. Kodierung der Entnahmestelle mit der Steckverbindung vergleichen. Nur Stecker benutzen, die der DIN entsprechen. Keinesfalls verunreinigte und beschädigte Stecker benutzen. ACHTUNG! Sachschaden! Beim Einführen von spitzen oder scharfen Gegenständen in die Entnahmestelle wird die Entnahmestelle beschädigt. Keine spitzen oder scharfen Gegenstände in die Entnahmestelle einführen. ACHTUNG! Sachschaden durch Übersaugung! Dringt Flüssigkeit in die Vakuum-Entnahmestelle ein, kann diese funktionsunfähig werden. Bei der Aufbereitung darf keine Flüssigkeit in die Vakuum-Entnahmestelle eindringen. Das Rohrleitungsnetz schützen: vor Übersaugung durch einen zwischengeschalteten Überlaufschutz, vor Kontamination durch einen zwischengeschalteten Bakterienfilter. ACHTUNG! Sachschaden! Dringt Flüssigkeit in das Produkt ein, kann der Sinterfilter verstopft und das Produkt funktionsunfähig werden. Bei der Aufbereitung darf keine Flüssigkeit in das Produkt eindringen. HINWEIS! Lesen Sie vor dem ersten Gebrauch des Produkts diese Gebrauchsanweisung sorgfältig und vollständig durch und handeln Sie stets entsprechend den in der Gebrauchsanweisung gegebenen Anweisungen. HINWEIS! Weitere wichtige Sicherheitshinweise (siehe Reinigung und Desinfektion). Seite 14 von 26
15 3 Inbetriebnahme, Bedienung und Anwendung 3.1 Allgemeines Bild 4: EST Narkosegasabsaugung E & C Bild 5: EST Narkosegasabsaugung EN HINWEIS! In die Entnahmestelle Narkosegasabsaugung C ( ) kann nur der Anschlussstecker NGA-C nach MEDAP Werksnorm ( ) eingesteckt werden. In die Entnahmestelle Narkosegasabsaugung E ( ) kann der Anschlussstecker NGA-E nach Dräger Werksnorm oder ( ) eingesteckt werden. In die Entnahmestelle Narkosegasabsaugung EN ( ) kann der Anschlussstecker AGFS-EN nach DIN EN ISO oder ( ) eingesteckt werden. 3.2 Inbetriebnahme HINWEIS! Den Betrieb der Steckerverbindung und der Anschlussgeräte entnehmen Sie bitte den jeweiligen Herstellerunterlagen. Vor dem ersten Gebrauch das Gerät einer Wischdesinfektion unterziehen. Prüfen, ob die Entnahmestelle funktionsfähig ist und keine Verschmutzungen oder Beschädigungen aufweist Systemprinzipien Es gibt drei grundsätzliche Systeme: 1 NGA-Systeme für Narkosegeräte nach der Norm DIN (am Exspirationsausgang darf kein Vakuum anliegen, Saugleistung 50 l/min) 2 NGA-Systeme für Narkosegeräte nach der Norm EN 740 Typ 1 bzw. ISO 8835 Typ 1L (Am Exspirationsausgang muss ein ausreichendes Vakuum anliegen, der einen Flow von 50 l/min., bei einem Widerstand von 10 mbar im Narkosegerät, gewährleistet.) 3 NGA-Systeme für Narkosegeräte nach der Norm 8835 Typ 1H (Am Exspirationsausgang muss ein ausreichendes Vakuum anliegen, der einen Flow von 80 l/min., bei einem Widerstand von 10 mbar im Narkosegerät, gewährleistet.) Seite 15 von 26
16 Eine NGA Absaugquelle (auch Antriebssystem genannt) wird auf eine der Narkosegasabsaugarten vom Techniker abgeglichen. Der Abgleich auf Narkosegeräte erfolgt nach DIN oder nach der EN 740 Typ 1 bzw. ISO 8835 Typ 1L. Ein Absaugsystem für Narkosegeräte nach der Norm ISO 8835 Typ 1H haben wir nicht im Programm Anschlussschlauch NGA Dies ist der Verbindungsschlauch zwischen dem Exspirationsausgang am Narkosegerät und der NGA Absaugquelle (NGA-EST). HINWEIS! Bei den Anschlussschläuchen NGA muss zwischen den zwei Varianten unterschieden werden: 1 Schläuche mit patientenseitiger Nebenluftöffnung (für Narkosegeräte ohne Vakuum) 2 Schläuche ohne patientenseitiger Nebenluftöffnung (Für Narkosegeräte mit ausreichendem Vakuum, einen Flow von 50 l/min., die einen Widerstand von 10 mbar im Narkosegerät, gewährleisten.) Entnahmestelle NGA Es gibt fünf verschiedene Stecker bzw. Entnahmestellen: C nach MEDAP-Standard E nach Dräger-Standard (wird oft als DIN-Standard bezeichnet, obwohl es keinen gibt) nach EN-Standard Steckertyp 1 bzw. 1L und 1H (Vakuumbereich) und Steckertyp 2 (Druckbereich) Bild 6: NGA-Entnahmestelle C (nach MEDAP-Standard) Bild 7: NGA-Entnahmestelle E (nach Dräger-Standard DIN- Standard ) Bild 8: NGA-Entnahmestelle EN Typ 1 bzw. Typ 1L Seite 16 von 26
17 Bild 9: NGA-Entnahmestelle EN Typ 1H Bild 10: NGA-Entnahmestelle EN Typ 2 (haben wir nicht im Programm) (haben wir nicht im Programm) 3.3 Bedienung und Anwendung Entnahmestelle NGA-C und NGA-E Anschlussstecker einstecken Anschlussstecker bis zum hörbaren Einkuppeln in die Entnahmestelle Narkosegasabsaugung stecken. Beim Einkuppeln des Anschlusssteckers werden das Rückstrom- und das Druckgasventil geöffnet. Druckgas strömt aus, am Schauzeichen wird die Betriebsbereitschaft der Narkosegasabsaugung angezeigt. Die Narkosegase werden abgesaugt. Anschlussstecker abziehen Anschlussstecker von der Entnahmestelle Narkosegasabsaugung abziehen. Dabei wird die Griffhülse des Anschlusssteckers zurückgeschoben, der Anschlussstecker entkoppelt. Das Rückstrom- und das Druckgasventil schließen automatisch. Die Narkosegasabsaugung ist unterbrochen Entnahmestelle AGFS-EN Anschlussstecker einstecken Anschlussstecker bis zum hörbaren Einkuppeln in die Entnahmestelle Narkosegasabsaugung stecken. Beim Einkuppeln des Anschlusssteckers werden das Rückstrom- und das Druckgasventil geöffnet. Druckgas strömt durch den Ejektor und erzeugt ein Vakuum, am Schauzeichen im Druckring wird die Betriebsbereitschaft der Narkosegasabsaugung angezeigt. Die Narkosegase werden abgesaugt. Anschlussstecker abziehen Wird der Druckring der Entnahmestelle gedrückt, kann der Stecker aus der Entnahmestelle gezogen werden. Der Stecker sollte dabei mit der Hand festgehalten werden! Das Rückstrom- und das Druckgasventil schließen automatisch. Die Narkosegasabsaugung ist unterbrochen. GEFAHR! Brand- & Explosionsgefahr! Infolge des Sauerstoffs besteht Brand- und Explosionsgefahr bei Druckprüfung oder beim Einsatz von Sauerstoff! Sauerstoff reagiert explosiv mit Ölen, Fetten und ungeeigneten Schmiermitteln. Die Komponenten der Narkosegasabsaugung öl-, fett- und schmier-mittelfrei (z. B. frei von Handcrememittel) halten. Es dürfen nur Gleitmittel (Schmiermittel) verwendet werden, welche von mt Medizin & Technik zugelassen sind. Seite 17 von 26
18 WARNUNG! Anschlussstecker Ungeeignete Anschlussstecker stellen eine Gefährdung dar. Verwenden Sie am besten den von uns freigegebenen Anschlussstecker. WARNUNG! Leistung prüfen. Bei Einstellung der Narkosegasabsaugung durch den Techniker auf Narkosegeräte nach DIN wird beim Anschluss von Narkosegeräten nach EN 740 oder ISO 8835 die Absaugung nicht ausreichen. Bedienpersonal bitte vor Einsatz mit Hilfe des Narkosegerätes prüfen, dass die Narkosegasabsaugung korrekt erfolgt. WARNUNG! Leistung prüfen. Bei Einstellung der Narkosegasabsaugung durch den Techniker auf Narkosegeräte nach EN 740 oder ISO 8835 wird beim Anschluss von Narkosegeräten nach DIN am Narkosegerät zu viel abgesaugt Dies könnte zu einer Unterversorgung am Patienten führen. Bedienpersonal bitte vor Einsatz mit Hilfe des Narkosegerätes prüfen, dass die Narkosegasabsaugung korrekt erfolgt. GEFAHR! Entflammbare Anästhesiemittel. Infolge des Sauerstoffs besteht Brand- oder Explosionsgefahr. Keine entflammbaren Anästhesiemittel verwenden. 4 Störungen und Fehlerbeseitigung Fehler Fehlerquelle Fehlerbeseitigung Gas entweicht ohne eingekuppelten Stecker Dichtung defekt Gas entweicht bei eingekuppeltem Stecker Stecker lässt sich nicht einführen Stecker lässt sich nicht verriegeln Saugleistung nicht ausreichend Saugleistung zu hoch Schauzeichen Funktion ohne Dichtung defekt Stecker ist falsch gewählt oder verformt Entnahmestelle defekt oder verunreinigt Dosierschraube zu weit eingeschraubt Dosierschraube zu locker eingeschraubt Schauzeichen defekt Druckluftzuleitung unterbrochen - Technischen Dienst benachrichtigen - Versorgung aus einer anderen fortsetzen Entnahmestelle - Stecker überprüfen und ggf. wechseln - Entnahmestelle überprüfen lassen - Saugleistung nachjustieren - Saugleistung nachjustieren - Technischen Dienst benachrichtigen Seite 18 von 26
19 5 Reinigung und Desinfektion 5.1 Sicherheitshinweise GEFAHR! Gesundheitsgefährdung! Teile des Entnahmegerätes können kontaminiert sein. Es besteht Infektionsgefahr. Schützen Sie Ihre Gesundheit. Halten Sie bei allen Aufbereitungsarbeiten und beim Reinigen unbedingt die Hygieneregeln ein. GEFAHR! Gesundheitsgefährdung! Zur Reinigung und Desinfektion darf das Produkt nicht zerlegt werden. Achten Sie bei diesen Arbeiten darauf, dass kein Reinigungs- oder Desinfektionsmittel oder Verunreinigungen in das Produkt eindringen. GEFAHR! Gesundheitsgefährdung! Das Produkt dient auch zur Verabreichung von Atemgas. Rückstände von Sterilisationsgasen oder anderen Stoffen im Gerät würden die Gesundheit der Patienten gefährden. Produkt keiner Gassterilisation oder anderen maschinellen Reinigungsoder Sterilisationsverfahren unterziehen. Achten Sie darauf, dass keine Desinfektionsmittel und Reinigungsmittel in das Produkt gelangen. WARNUNG! Funktionsausfall! Nach jeder Reinigung oder Desinfektion ist die Funktionstüchtigkeit der Komponenten zu überprüfen. ACHTUNG! Sachschaden! Keinesfalls verunreinigte Stecker benutzen. HINWEIS! Nach jedem Gebrauch Produkt Wischdesinfektion unterziehen. HINWEIS! Beachten Sie unbedingt die Anwendungshinweise des Reinigungsmittel- und Desinfektionsmittel-Herstellers. 5.2 Allgemeines WARNUNG! Materialbeschädigung! Lösungsmittel, manche Desinfektion- oder Reinigungsmittel können die Kunststoffoberfläche verändern oder Spannungsrisse verursachen. Benutzen Sie keine alkoholhaltigen Reinigungsmittel. Beachten Sie die Reinigungsmittelvorgaben. Benutzen Sie keine alkoholhaltigen Desinfektionsmittel. Beachten Sie die Desinfektionsmittelvorgaben. Seite 19 von 26
20 5.3 Reinigung Gerätekomponenten ACHTUNG! Sachschaden durch unsachgemäße Reinigung! Verwenden Sie nur so viel Reinigungsmittel und Flüssigkeit wie notwendig ist und entfernen Sie überschüssige Reinigungsmittel und Flüssigkeit mit einem trockenen Tuch. HINWEIS! Schmutzpartikel könne sich verkapseln und dazu führen, das Geräteteile nach der Desinfektion nicht steril sind. Vor der Desinfektion muss das Produkt gereinigt werden. Produkt gut reinigen und hartnäckige Verschmutzungen mit einem Tuch und Spülmittel entfernen. Verwenden Sie nur Allzweckreiniger, die schwach alkalisch sind (Seifenlaugen) und Tenside oder Phosphate als reinigungsaktive Komponenten enthalten. Mit einem in Wasser angefeuchteten Tuch das Produkt gründlich abwischen. Nach jeder Reinigung das Produkt einer Wischdesinfektion unterziehen. Produkt sofort trocknen, um das Wachstum von Keimen auf der Produktoberfläche zu hemmen. 5.4 Desinfektion GEFAHR! Verletzungsgefahr! Desinfektionsmittel können gesundheitliche Stoffe enthalten, die bei Berührung mit Haut und Augen Verletzungen hervorrufen. Schützen Sie Ihre Haut und Augen und halten Sie beim Arbeiten mit Desinfektionsmitteln unbedingt die Hygieneregeln ein. Beachten Sie die Hinweise des Desinfektionsmittelherstellers und der Hygienekraft. GEFAHR! Leistungsminderung! Rückstände von Desinfektionsmittel im Produktinneren können den Sinterfilter verstopfen. Dadurch ist keine konstante Verabreichung der Gase mehr gewährleistet. Gerät nur einer Wischdesinfektion unterziehen. Achten Sie darauf, dass keine Desinfektionsmittel in das Produkt gelangen. Nach jeder Desinfektion die Funktionstüchtigkeit des Produktes überprüfen. WARNUNG! Verletzungsgefahr! Zur Desinfektion keine Mittel einsetzen die Patient, Personal oder die Funktionstüchtigkeit des Produktes gefährden: keine Desinfektion auf Basis von Phenolen oder halogen-, chlor- oder sauerstoffspaltenden Mitteln durchführen; keine Desinfektion mit Lösungsmitteln (Benzin, Verdünnung); keine Sprühdesinfektion durchführen. Seite 20 von 26
21 ACHTUNG! Sachschaden! Desinfektionsmittel auf Alkoholbasis können bei Langzeitanwendung zu Sachschäden führen. Zu verwendende Desinfektionsmittel: Ausschließlich Flächendesinfektionsmittel mit den Wirkstoffkombinationen Aldehyde quaternäre Verbindungen oder Guanidinderivate Nicht zu verwendende Desinfektionsmittel: reine Händedesinfektionsmittel, da diese zumeist aus Alkohol oder alkoholhaltigen Verbindungen bestehen. alkoholhaltige Desinfektionsmittel, da Alkohol im Übermaß aufgebracht (d.h. es bleiben alkoholhaltige Flüssigkeitsansammlungen länger als ca. 5 min auf der Oberfläche bestehen) die Oberfläche beschädigen kann. HINWEIS! Bei der Verwendung von nicht farbechten Einschlagtüchern können Verfärbungen an den Kunststoffteilen auftreten. Aldehyde, quaternäre Verbindungen oder Guanidinderivate greifen Oberflächen nicht an und bestehen laufende Hygienekontrollen. Vorausgesetzt, grobe Verschmutzungen werden vorher beseitigt, ist bei deutlich längerer Abdunstzeit und Verbleib der Desinfektionskomponente auf der Oberfläche, in wenigen Minuten eine Abtötungsrate von >95 % gegeben. Informationen zu den Wirkstoffen entnehmen Sie bitte den Hinweisen der Reinigungsund Desinfektionsmittelhersteller. Weitere Informationen enthält die DGHM-Liste. Zu beziehen bei: Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie e. V. c/o Medizinische Hochschule Hannover Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene Carl-Neuberg-Straße Hannover Seite 21 von 26
22 6 Sicht- und Funktionsprüfung, Wartung 6.1 Sicht- und Funktionsprüfung Für einen einwandfreien Betrieb ist es notwendig, dass die Sicht- und Funktionsprüfungen vor jedem Gebrauch, mindestens einmal am Tag, von einer eingewiesenen Person durchgeführt werden. Das Ergebnis der Sicht- und Funktionsprüfung ist mit Datum und Unterschrift des Prüfers zu dokumentieren. Die nachfolgende Tabelle kann als Vorlage verwendet werden. Vorschlag Nr. Prüfung Mängel vorhanden keine Mängel 1 Ist das Produkt entsprechend Produkt nicht mehr der Hygiene Richtlinien verwenden gereinigt und desinfiziert? Produkt entsprechend den Vorgaben reinigen und desinfizieren Bemerkungen 2 Platz für weitere Prüfungen Bild 11: Sicht- und Funktionsprüfung 6.2 Wartung Zur Gewährleistung der optimalen Betriebssicherheit des Gerätes und der Verfügbarkeit aller Funktionen muss eine jährliche Wartung durchgeführt werden. Für die Wartung empfehlen wir, mit mt Medizin & Technik oder einem von mt Medizin & Technik autorisierten Kundendienst einen Wartungsvertrag abzuschließen. Dabei wird eine sicherheitstechnische Funktionsprüfung durch einen Servicetechniker durchgeführt. Hierzu kann eine Prüfanweisung bei mt Medizin & Technik angefordert werden. 6.3 Reparatur GEFAHR! Gesundheitsgefährdung! Das Produkt wird zur Behandlung von Patienten eingesetzt. Das Produkt oder Teile davon können kontaminiert sein. Vor der Wartung oder Reparatur das Produkt reinigen und desinfizieren. Reparaturarbeiten können Sie durch von mt Medizin & Technik autorisiertem Personal durchführen lassen. HINWEIS! Haftungsausschluss! Bei Eingriffen durch unbefugte Personen erlischt jeder Haftungsanspruch. Die Reparatur darf nur von mt Medizin & Technik oder von mt Medizin & Technik autorisierten Fachfirmen durchgeführt werden. Diese autorisierten Fachfirmen können bei mt Medizin & Technik, Beschreibungen, Schaltpläne, Ersatzteillisten und Prüfpläne für die von mt Medizin & Technik, als reparierbar bezeichneten Komponenten des Systems anfordern. Seite 22 von 26
23 7 Technische Daten 7.1 Allgemeines Klassifikation n. Medizinprodukterichtlinie 93/42/EWG Klasse IIa Nennversorgungsdruck für Druckgase 400 bis 500 kpa % 7.2 Umgebungsbedingungen Temperatur Transport und Lagerung: -20 C bis +60 C Betrieb: -20 C bis +60 C Luftfeuchtigkeit Transport und Lagerung: < 90 % rel. Luftfeuchte Betrieb: 30 % bis 75 % Luftfeuchte Luftdruck Transport und Lagerung: k.a. Betrieb: 700 hpa hpa 7.3 Ersatzteilliste REF Produktbezeichnung Steckeraufnahme AGFS EN Steckeraufnahme NGA C Steckeraufnahme NGA E Unterputzkasten mit Ejektorflansch Wandeinbausatz C Wandeinbausatz E Ejektor Rohrverbindungsmuffe D Flansch Ejektorflansch NA-Adapterflansch C-Alt auf C, E neu Schild Narkosegas FN Befestigungssatz für Kanaleinbau Schauzeichnen komplett Entriegelungshülse FN Entriegelungshülse ISO Abdeckplattenbausatz AGFS Verlängerungsflansch 6 mm Verlängerungsflansch 10 mm Verlängerungsflansch 13 mm Verlängerungsflansch 15 mm Verlängerungsflansch 20 mm Verlängerungsflansch 25 mm Verlängerungsflansch 30 mm Seite 23 von 26
24 7.4 Zubehör Anschlussstecker Anschlussstecker NGA-C (REF ) Für den Anschluss an EST nach MEDAP-Werksnorm. Anschlussstecker NGA-E (REF ) Für den Anschluss an EST nach DRÄGER-Werksnorm. Anschlussstecker NGA-EN, Typ 1 / Typ 1L (REF ) Für den Anschluss an EST EN Standard Typ 1L nach DIN EN ISO Anschlussschläuche für Narkosegeräte nach DIN Anschlussschlauch 3 m (REF ) 3 m langer Anschlussschlauch mit einer Nebenluftöffnung am patientenseitigen Anschluss. Anschlussschlauch 5 m (REF ) 5 m langer Anschlussschlauch mit einer Nebenluftöffnung am patientenseitigen Anschluss. Anschlussschlauch 7 m (REF ) 7 m langer Anschlussschlauch mit einer Nebenluftöffnung am patientenseitigen Anschluss Anschlussschläuche für Narkosegeräte nach EN 740 Typ 1 und ISO 8835 Typ 1L & 1H Anschlussschlauch 3 m (REF ) 3 m langer Anschlussschlauch ohne Nebenluftöffnung am patientenseitigen Anschluss. Anschlussschlauch 5 m (REF ) 5 m langer Anschlussschlauch ohne Nebenluftöffnung am patientenseitigen Anschluss. Seite 24 von 26
25 8 Garantie Die Garantie für die die Narkosegasabsaugung beträgt 12 Monate, beginnend mit dem Verkaufsdatum, gemäß den nachfolgenden Bedingungen: Innerhalb der Garantiezeit beheben wir unentgeltlich alle Schäden oder Mängel am Produkt, die nachweislich auf Fabrikations- oder Materialfehler zurückzuführen sind, wenn sie unverzüglich nach Feststellung gemeldet werden. Die unentgeltliche Beseitigung der Schäden erfolgt bei uns im Werk. Die Garantie bezieht sich nicht auf leicht zerbrechliche Teile, wie z. B. Glas oder Verbrauchs- und Verschleißteile. Im Garantiefall erfolgt nach unserer Wahl eine Reparatur im Werk oder eine Austauschlieferung des Produktes. Gewährleistungen bewirken weder eine Verlängerung der Gewährleistungsfrist, noch wird eine neue Gewährleistungsfrist in Lauf gesetzt. Für eingebaute Ersatzteile läuft keine selbstständige Garantiefrist. Von der Garantie ausgeschlossen sind Schäden, die durch unsachgemäßen Gebrauch, Bedienfehler, mechanische Beschädigungen oder Nichtbeachtung der Gebrauchs- und Wartungsanweisung zurückzuführen sind, sowie Schäden, die durch höhere Gewalt oder durch außergewöhnliche Umweltbedingungen entstanden sind. Der Garantieanspruch erlischt, wenn Eingriffe, Änderungen oder Reparaturen am Produkt von Personen vorgenommen werden, die hierzu nicht von mt Medizin & Technik ermächtigt sind oder wenn das Produkt mit Ergänzungszubehör oder Ersatzteilen fremder Herkunft verwendet wird. Seite 25 von 26
26 Hersteller: mt Medizin & Technik GmbH Ambrosius-Marthaus-Straße Oschatz Phone: Fax: [email protected] Website: Seite 26 von 26
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