Arbeits- und Selbstorganisation

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Arbeits- und Selbstorganisation"

Transkript

1 Arbeits- und Selbstorganisation Erfahrungen und Tipps zum Umsetzen der 'Getting Things Done'-Methode Thomas Hildmann IT Dienstleistungszentrum der TU Berlin

2 Ziel Mehr Kontrolle über... Projekte und Aufgaben Zusagen und Zusammenarbeiten Zeit- und Kräfteeinteilung. Reduzierung von... Blockaden versteckten Projekten Stress und Unsicherheit. Angemessene Reaktion auf neue Aufgabe Klarer Fokus auf dem aktuellen Projekt Effiziente Zeitnutzung Wege aus Sackgassen

3 Motivation Inhalt Warum braucht man eine Methode zur Selbstorganisation? Bekannte alltägliche Probleme und Lösungsstrategien Überblick: Getting Things Done (GTD) Methode, D. Allen Die Zutaten Das Rezept Die zwei Haken ander Sache Weiterführende praktische Tipps Einfacher ist besser und Weniger ist mehr Kaffeetrinken, statt Meetings Konzentration, Konzentration, Konzentration

4 Motivation Motivation Warum braucht man eine Methode zur Selbstorganisation? Bekannte alltägliche Probleme und Lösungsstrategien Überblick über die Getting Things Done (GTD) Methode Die Zutaten Das Rezept Die zwei Haken ander Sache Weiterführende praktische Tipps Einfacher ist besser und Weniger ist mehr Kaffeetrinken, statt Meetings Konzentration, Konzentration, Konzentration

5

6

7

8 Das Kühlschrank auf. Oh, Milch wird Ei, Windeln im Mist, ich wollte doch Milch mitbringen! Lösungsansatz Einkaufsliste schreiben Einkaufsliste im Supermarkt dabei haben!

9 Mentalverschmutzung Lösungsansatz Aufschreiben und auf aktuelle Aufgabe konzentrieren Später aufgreifen und abarbeiten

10 Versteckte Projekte Webformular für Xyz erstellen. Reicht dafür nicht auch ein Kommandozeilenbefehl? Das müsste ich mal mit... besprechen. Lösungsansatz Aufgabe zu mehrteiligen Projekt machen Gesprächspunkte sammeln Abarbeiten

11 Motivation Inhalt Warum braucht man eine Methode zur Selbstorganisation? Bekannte alltägliche Probleme und Lösungsstrategien Überblick über die Getting Things Done (GTD) Methode Die Zutaten Das Rezept Die zwei Haken ander Sache Weiterführende praktische Tipps Einfacher ist besser und Weniger ist mehr Kaffeetrinken, statt Meetings Konzentration, Konzentration, Konzentration

12 Mülleimer Projekte Kalender Infomaterial Aufgaben Eingang T. Hildmann tubit Stammtisch 2009

13 Materialien Allgemeine Unterlagen und Nachschlagematerial Projektliste Hilfsmaterial für Projekte Terminabhängige Handlungen und Infos Terminkalender Terminkartei (31 Tagesmappen, 12 Monatsmappen) Nächste @Daheim, mal durchgehen Warten auf -Liste Vielleicht irgendwann -Liste (Mañana)

14

15 Eingang Infomaterial Aktionen Projekte Müll T. Hildmann tubit Stammtisch 2009

16 Erfassen Alles in den Eingangskorb / die Eingangskörbe Nichts im Kopf halten ( Psychisches RAM entleeren ) Berufliches und Privates erfassen (abgearbeitet wird getrennt) Alle Blockaden, die beim Abarbeiten auftreten auch z.b. persönliche Probleme oder organisatorische Missstände als Aufgabe erfassen Eingangskörbe können sein (so wenig, wie möglich!) Eingangsbox inbox (evtl. mehrere Konten) OTRS-Queues Anrufbeantworter

17 GTD-Prozess Müll Vielleicht / Irgendwann Referenz Ablegen "Nächste Schritte" Nein Nein "Zeug" Um was handelt es sich? Ist etwas zu tun? Terminaufgabe? Ja Kalender / Kalenderkartei Ja Nein < 2 min? Nein Mehr als ein Schritt? Nein Besser jmd. anderes? Ja Ja Ja "Tue es" "Projektplan" Delegieren "Warten auf"

18 Desktopbilder

19 Reden kocht keinen Reis. ~Chinesisches Sprichwort

20 Dinge erledigen! Liste abarbeiten nach folgenden Kriterien: Kontext: Bin ich am richtigen Ort zum Bearbeiten dieser Aufgabe? Habe ich alle Werkzeuge dafür zur Verfügung? Verfügbare Zeit: Ist diese Aufgabe bis zum nächsten Termin oder Kontextwechsel zu schaffen? Verfügbare Kräfte: Habe ich im Moment noch die Energie dazu das zu erledigen? Dringlichkeit / Wichtigkeit: Erst die Terminwaren, dann die wichtigen Aufgaben. Wenn nötig: Termin mit mir selbst vereinbaren!

21 Initialisierung des Systems Da muss man durch... Die Materialien werden beschafft bzw. korrekt eingerichtet Alles kommt in den Eingang Alles einmal durcharbeiten (Phase 1-2), nicht erledigen Neubewertung und Erstellung der Listen (Projekt, nächste Schritte, Mañana, Termine) Wöchentliche Durchsicht Alles Sammeln (Papier, Notizen, Termine, Dinge aus dem Kopf) Projektlisten durcharbeiten (nächste Schritte ableiten) nächste Schritte aktualisieren Warten auf durchgehen und ggf. Aktionen ableiten Checklisten durchgehen und ggf. anpassen Mañana-Liste durchsehen - vielleicht jetzt interessant? schwebende Vorgänge und Hilfsmaterial

22 Motivation Inhalt Warum braucht man eine Methode zur Selbstorganisation? Bekannte alltägliche Probleme und Lösungsstrategien Überblick über die Getting Things Done (GTD) Methode Die Zutaten Das Rezept Die zwei Haken ander Sache Weiterführende praktische Tipps Einfacher ist besser und Weniger ist mehr Kaffeetrinken, statt Meetings Konzentration, Konzentration, Konzentration

23 When walking, walk. When eating, eat. ~Zen proverb

24 Ablenkung vermeiden Jede Unterbrechung kostet +15 Minuten. Pausen steigern die Produktivität (Pausen einhalten) Sprechstunden einrichten , Telefon, IM, Chat, Büro Ablenkungen im Computer reduzieren Startseite im Browser, Hintergrundbilder, Gadgets,... Ablenkung im Büro reduzieren Post-It Aufkleber durch Software oder eine Liste ersetzen Stifte und Büromaterial prüfen auf Funktion und Nützlichkeit Papier in Inbox oder Ablage Was gehört nicht hier her? Alles, was Du hast, kostet Dich auch etwas!

25 T. Hildmann tubit Stammtisch 2009

26 Vereinfachen und Fokussieren Konzentration vorbereiten Arbeitsplatz aufräumen. Ergonomie. Termin setzen. etc. schließen. Wecker stellen / Erinnerung (30min-Block). Software minimieren Texteditor benutzen: Notepad(++), TextMate, VIM, Emacs Word-Prozessor minimieren: Werkzeugleisten ausblenden, Fullscreen, Anpassen der Leisten,... Spezialwerkzeuge: JDarkRoom, WriteRoom, q10, Scrivener,... Hardware minimieren Stift (Bleistift / Füller) und Papier -> Scanner PDA / Smartphone / Minilaptop

27 T. Hildmann tubit Stammtisch 2009

28 Faul denken und fleißig handeln Faul denken Muss es erledigt werden? Gibt es einen einfacheren / schnelleren Weg? Bin ich die ideale Besetzung für den Job? Kann mir jemand oder etwas dabei helfen? Fleißig handeln Aufgabe klar machen und planen: Was ist das Ziel? Wo bin ich? Arbeit vorbereiten: Werkzeuge, Informationen, Berechtigungen,... Abarbeiten: Wenn alles so weit ist, nur noch erledigen.

29 Die wichtigsten Produktivitätswerkzeuge Luft Wasser Bewegung

30 Ausblick auf Teil 2 GTD im Detail mit Beispielen und zur Diskussion Verschiedene Umsetzungen von GTD-Systemen Papiervariante, mit Boardmitteln, On-/Offline, Spezialsysteme,... Organisation von Mailboxen und Synchronisation zwischen GTD-System und Mail (Ziel: INBOX-Zero!) Planung vom Ergebnis aus Vor- und Nachbereitung von Urlaub und Freizeit Informationen richtig ablegen und wieder finden. Versteckte Projekte finden und abarbeiten Wie kommt man aus der Keine-Zeit-Falle (busy trap)

31 Was ist nun zu tun? Mehr zum Thema lesen, testen, probieren Einführung: getting-thins-done-david-allen.html Startpunkt: Forum (deutsch): Meine Blogartikel: GTD-Programme ansehen Anmelden zum Teil 2 des Workshops Um Mitgliedschaft bei moderierter Mailingliste bitten

GTD Selbstmanagement sicher und einfach

GTD Selbstmanagement sicher und einfach Mainz, 14. 3. 2009 GTD Selbstmanagement sicher und einfach Dr. Susanna Künzl :: ambranet webentwicklung :: ambranet Seit 1999 in Mainz, seit 2006 in Nürnberg Webagentur mit Schwerpunkt Content Management

Mehr

PROZESSMANAGEMENT FÄNGT BEIM MITARBEITER AN. Dr.-Ing. Arne Engelbrecht Pleyma GmbH

PROZESSMANAGEMENT FÄNGT BEIM MITARBEITER AN. Dr.-Ing. Arne Engelbrecht Pleyma GmbH PROZESSMANAGEMENT FÄNGT BEIM MITARBEITER AN Dr.-Ing. Arne Engelbrecht Pleyma GmbH www.pleyma.de OFFENE FRAGE Wie können schnelle Erfolge im Prozessmanagement erzielt werden? (Verlässlichkeit steigern,

Mehr

Einführung in Getting Things Done

Einführung in Getting Things Done Einführung in Getting Things Done Das Wichtigste von GTD zum Sofort-Umsetzen Ivan Blatter Einleitung 1 Vor ein paar Jahren hat eine neue Methode der Selbstorganisation das Licht der Welt erblickt: Getting

Mehr

Büro-Organisation leicht gemacht

Büro-Organisation leicht gemacht Büro-Organisation leicht gemacht Ablage und Archivierung optimieren Dies ist Ihr Vortrag, wenn 1 sich das Papier auf Ihrem Schreibtisch stapelt. 2 Sie Unterlagen immer erst suchen müssen. 3... Sie Ihr

Mehr

Die Zeit im Griff Holger Wöltje

Die Zeit im Griff Holger Wöltje www.zeit-im-griff.de Die Zeit im Griff Denksport für Fortgeschrittene 01:30 Los! 13 14 Prioritätenmanagement The main thing is to keep the main thing the main thing! Zig Ziglar Jeder von uns hat jeden

Mehr

PRODUKTIV ARBEITEN DAS ERWARTET SIE. Die Dinge erledigt kriegen. Produktivität und klassisches Zeitmanagement. Dinge erledigen: Getting Things Done

PRODUKTIV ARBEITEN DAS ERWARTET SIE. Die Dinge erledigt kriegen. Produktivität und klassisches Zeitmanagement. Dinge erledigen: Getting Things Done PRODUKTIV ARBEITEN Die Dinge erledigt kriegen DAS ERWARTET SIE Produktivität und klassisches Zeitmanagement Dinge erledigen: Getting Things Done Dinge konzentriert anpacken: Pomodoro-Technik Dinge ablegen

Mehr

Anwendungstipps FOCUS FACT. für die Arbeit mit dem Zencover Notizbuch. 1. Der Allgemeine Aufbau des Zencover Notizbuchs

Anwendungstipps FOCUS FACT. für die Arbeit mit dem Zencover Notizbuch. 1. Der Allgemeine Aufbau des Zencover Notizbuchs Anwendungstipps für die Arbeit mit dem Zencover Notizbuch 1. Der Allgemeine Aufbau des Zencover Notizbuchs Zencover ist ein Notizbuch, das Dir hilft, Deinen Alltag produktiver zu gestalten. Du musst keine

Mehr

5 TIPPS WIE SIE KONZENTRIERT ARBEITEN

5 TIPPS WIE SIE KONZENTRIERT ARBEITEN 5 TIPPS WIE SIE KONZENTRIERT ARBEITEN Hallo. Kennen wir uns schon? Mein Name ist Anke Lambrecht. Ich unterstütze Solounternehmer, Unternehmer kleiner Unternehmen und Experten dabei, sich auf das Wesentliche

Mehr

DER IN BALANCE-WORKSHOP GESUND FÜHREN

DER IN BALANCE-WORKSHOP GESUND FÜHREN DER IN BALANCE-WORKSHOP GESUND FÜHREN WORKSHOP GESUND FÜHREN GUT ZU WISSEN Der dreistündige In Balance-Workshop Gesund Führen stellt eine Einführung in das Thema dar und gibt schon eine Menge praktische

Mehr

LERNEN lernen. Elterninformation der Realschule plus Vulkaneifel

LERNEN lernen. Elterninformation der Realschule plus Vulkaneifel LERNEN lernen Elterninformation der Realschule plus Vulkaneifel Herzlich Willkommen! Darum geht es heute Lernen lernen Das neue Programm Organisation ist alles Der Hausaufgaben-Check Wie kann ich bei Hausaufgaben

Mehr

Leistungsbereitschaft. 5.1 Selbstmanagement. 5.2 Umgang mit Belastungen. 5.3 Work-Life-Balance. 5.4 Mobbing. TopTen

Leistungsbereitschaft. 5.1 Selbstmanagement. 5.2 Umgang mit Belastungen. 5.3 Work-Life-Balance. 5.4 Mobbing. TopTen 5. Leistungsbereitschaft 2 5.1 5.2 Umgang mit Belastungen 5.3 Work-Life-Balance 5.4 Mobbing 5. Leistungsbereitschaft 3 Ich verfüge über eine hohe Leistungsbereitschaft. Ich gehe meine Arbeiten motiviert

Mehr

Ordnung ins digitale Chaos: Büroorganisation 2.0 Berlin, 04.11.2010 Christine Widmayer, absolut sortiert

Ordnung ins digitale Chaos: Büroorganisation 2.0 Berlin, 04.11.2010 Christine Widmayer, absolut sortiert : Büroorganisation 2.0 Berlin, 04.11.2010 Christine Widmayer, absolut sortiert 1 Agenda 1) Die Arbeitsumgebung 2) Bearbeitung der Eingangspost 3) Ordnungssysteme 4) Arbeitsplanung 5) Ordnung auf dem PC

Mehr

Zeitmanagement. Polaritäten! Martin Krengel! besser denken schneller handeln. Viele Dinge, die wir beachten müssen! Inhalt! 09.05.11 09.05.

Zeitmanagement. Polaritäten! Martin Krengel! besser denken schneller handeln. Viele Dinge, die wir beachten müssen! Inhalt! 09.05.11 09.05. Zeitmanagement Polaritäten! Anspannung Entspannung Goldene Regeln für Produktivität & Energie! Leistung! Disziplin! Planung! Kontrolle! Wohlbefinden! Zufriedenheit! Kreativität Martin Krengel! besser denken

Mehr

Mehr Zeit durch effektive Eigenorganisation

Mehr Zeit durch effektive Eigenorganisation Mehr Zeit durch effektive Eigenorganisation Peter Backschat Coaching & Personalentwicklung 1 Mehr Zeit durch effektive Eigenorganisation Einleitung - mein Auftrag - Wozu sind Veränderungen notwendig 10

Mehr

50 Wege, wie Sie Ihre Arbeit erledigen und Ihr Leben genießen können. von Barbara Hemphill, Organisationsexpertin Übersetzung: Dagmar Rees

50 Wege, wie Sie Ihre Arbeit erledigen und Ihr Leben genießen können. von Barbara Hemphill, Organisationsexpertin Übersetzung: Dagmar Rees 50 Wege, wie Sie Ihre Arbeit erledigen und Ihr Leben genießen können von Barbara Hemphill, Organisationsexpertin Übersetzung: Dagmar Rees 50 Wege, wie Sie Ihre Arbeit erledigen und Ihr Leben genießen können

Mehr

Es gibt keine Definition wie LERNZEIT sein muss!

Es gibt keine Definition wie LERNZEIT sein muss! Es gibt keine Definition wie LERNZEIT sein muss! Jede Schule muss eine eigene Form von Lernzeit finden, die die Bedürfnisse der Kinder, die Möglichkeiten der Schule und die allgemeinen Gegebenheiten berücksichtigt.

Mehr

Impulsvortrag zum Thema: Selbst- und Zeitmanagement zwischen Berufs- und Privatleben. Jugend ohne Grenzen e.v. /

Impulsvortrag zum Thema: Selbst- und Zeitmanagement zwischen Berufs- und Privatleben. Jugend ohne Grenzen e.v. / Impulsvortrag zum Thema: Selbst- und Zeitmanagement zwischen Berufs- und Privatleben Jugend ohne Grenzen e.v. / 23.07.2016 Agenda: 1. Was ist Zeit- und Selbstmanagement? 2. Wie kann die Zeit effektiv genutzt

Mehr

Warum Zeitmanagement so wichtig ist

Warum Zeitmanagement so wichtig ist Warum Zeitmanagement so wichtig ist 1 In diesem Kapitel Qualität statt Quantität Testen Sie Ihre Zeitmanagement-Fähigkeiten Da aus Kostengründen immer mehr Arbeitsplätze eingespart werden, fällt für den

Mehr

5 Tipps, um in deinem Alltag Zeit zu sparen

5 Tipps, um in deinem Alltag Zeit zu sparen 5 Tipps, um in deinem Alltag Zeit zu sparen von John Fiedler Wir denken oft, dass wir keine Zeit haben. Keine Zeit für Sport, keine Zeit, um gesund zu kochen, keine Zeit, uns weiterzubilden und und und...

Mehr

So planen Sie Veranstaltungen. Marketing. Tage / Wochen vor Anzeigenschluss Ihr Termin Erledigt?

So planen Sie Veranstaltungen. Marketing. Tage / Wochen vor Anzeigenschluss Ihr Termin Erledigt? So planen Sie Veranstaltungen Marketing Aktion: Termin: Tage / Wochen vor Anzeigenschluss Ihr Termin Erledigt? 1. Idee, Ziel und Größe der Aktion festlegen ca. 12-24 Wochen 2. Detail Konzept ca. 12 Wochen

Mehr

Inhaltsverzeichnis 7. Vorwort... 5. 1 Ablage- und Dokumentenmanagement... 15

Inhaltsverzeichnis 7. Vorwort... 5. 1 Ablage- und Dokumentenmanagement... 15 Inhaltsverzeichnis 7 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 1 Ablage- und Dokumentenmanagement... 15 1.1 Ordnungssysteme... 15 Übersicht: Die häufigsten Ordnungssysteme... 15 Checkliste: Grundsätze für eine effiziente

Mehr

Bundesagentur für Arbeit Berufsberatung für akademische Berufe

Bundesagentur für Arbeit Berufsberatung für akademische Berufe Erfolgreich bewerben Aber wie? Das Vorstellungsgespräch Das Vorstellungsgespräch Was muss ich vorher beachten? passende Kleidung ordentliche Frisur Pünktlichkeit (Ort des Gesprächs!) Informationen über

Mehr

Büroorganisation und Selbstmanagement

Büroorganisation und Selbstmanagement Büroorganisation und Selbstmanagement Büroorganisation und Selbstmanagement für Auszubildende - Folie 1 Seminarübersicht Organisation am Arbeitsplatz Post- und E-Mail-Eingang Vorbereitung der Schriftstücke

Mehr

tubit Live eine komplette Studierendenumgebung to Go T. Hildmann, C. Ritter und N. Suhl tubit Technische Universität Berlin Hochschule 2025

tubit Live eine komplette Studierendenumgebung to Go T. Hildmann, C. Ritter und N. Suhl tubit Technische Universität Berlin Hochschule 2025 tubit Live eine komplette Studierendenumgebung to Go T. Hildmann, C. Ritter und N. Suhl tubit Technische Universität Berlin Hochschule 2025 Agenda Kurzübersicht Varianten von tubit Live Wie sieht die Lösung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Karsten Siemer, Manfred Schwarz. Outlook. So werden Sie zum perfekten Organisationstalent ISBN: 978-3-446-42794-5

Inhaltsverzeichnis. Karsten Siemer, Manfred Schwarz. Outlook. So werden Sie zum perfekten Organisationstalent ISBN: 978-3-446-42794-5 Inhaltsverzeichnis Karsten Siemer, Manfred Schwarz Outlook So werden Sie zum perfekten Organisationstalent ISBN: 978-3-446-42794-5 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://wwwhanserde/978-3-446-42794-5

Mehr

Umgang mit Kopfschmerzen! Rückblick

Umgang mit Kopfschmerzen! Rückblick - Trainingswoche 6 - Umgang mit Kopfschmerzen! Rückblick In den letzten Wochen hast du einige Techniken erlernt und weißt was du tun kannst, um gegen die Kopfschmerzen anzugehen. Alle Techniken, die du

Mehr

OTRS::ITSM Service Management Software fü r die TU BAF

OTRS::ITSM Service Management Software fü r die TU BAF OTRS::ITSM Service Management Software fü r die TU BAF Nutzerdokumentation Ersteller: Version: 1.000 Konrad Uhlmann Universitätsrechenzentrum +49 373139 4784 Version Datum Name Details 0.001 25.03.2012

Mehr

Zeitmanagement. von O. Renner H.-P. H.

Zeitmanagement. von O. Renner H.-P. H. von Was ist? Was ist? Systematisches und diszipliniertes Planen hat das Ziel, Zeit effektiv zu nutzen. Ressourcenmanagement Was ist? Effizienz Work Life Balance Selbstcoaching Was ist? Motivation Ordnung

Mehr

Inbox-Zero. Befreit vom Wahnsinn. Lerne wie du viel weniger Zeit mit verbringst

Inbox-Zero. Befreit vom  Wahnsinn. Lerne wie du viel weniger Zeit mit  verbringst Inbox-Zero Befreit vom E-Mail Wahnsinn Lerne wie du viel weniger Zeit mit E-Mail verbringst Inhalt 1. Inbox zero Mindset 2. E-mail verarbeiten statt sichten 3. E-mail Postfach strukturieren 4. Fang Sofort

Mehr

Besprechungen sind das wichtigste Instrument der organisationsinternen Kommunikation.

Besprechungen sind das wichtigste Instrument der organisationsinternen Kommunikation. Meeting planen Besprechungen sind das wichtigste Instrument der organisationsinternen Kommunikation. Mit einer guten Struktur, Vorbereitung und Moderation des Meetings kann die Ergiebigkeit nachhaltig

Mehr

1. Was will ich? Nur du weißt, was für dich richtig ist 9

1. Was will ich? Nur du weißt, was für dich richtig ist 9 168 1 2 3 4 Home 1 Login 2 Projekt-Start 4 Plan 6 1. Was will ich? Nur du weißt, was für dich richtig ist 9 1.1 Herausfinden, was dich interessiert 10 Dein Profil das macht dich aus 10 Scan dein Profil

Mehr

Schnellstartanleitung

Schnellstartanleitung Verwenden von Office 365 auf Ihrem Android-Smartphone Schnellstartanleitung E-Mails abrufen Richten Sie Ihr Android-Smartphone für das Senden und Empfangen von E-Mail von Ihrem Office 365-Konto ein. Kalender

Mehr

Zeitmanagement mit Microsoft Office Outlook

Zeitmanagement mit Microsoft Office Outlook Lothar Seiwert, Holger Wöltje, Christian Obermayr Zeitmanagement mit Microsoft Office Outlook Die Zeit im Griff mit der meist genutzten Bürosoftware - Strategien, Tipps und Techniken (Versionen 2003-2010)

Mehr

Einführung in SharePoint

Einführung in SharePoint Einführung in SharePoint Kurzanleitung für die wichtigsten Aufgaben vision-7 Multimedia GmbH Alte Schulhausstrasse 1 6260 Reiden +41 62 758 34 34 Inhalt 1 Einführung... 3 1.1 Was ist SharePoint?...3 1.2

Mehr

QUALIFIKATIONSVERFAHREN SCHRIFTLICH

QUALIFIKATIONSVERFAHREN SCHRIFTLICH QUALIFIKATIONSVERFAHREN SCHRIFTLICH 1 Berufspraktische Situationen und Fälle Datum Mittwoch, 08. Juni 2016 Dauer Inhalte Punkte 120 Minuten, keine Pause praxisorientierte Aufgabenstellungen und Fallstudien

Mehr

Denise Comando Ulrich Swiss AG Mövenstrasse 12 9015 St. Gallen

Denise Comando Ulrich Swiss AG Mövenstrasse 12 9015 St. Gallen Denise Comando Ulrich Swiss AG Mövenstrasse 12 9015 St. Gallen Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...2 Flussdiagramm...3/4 Einführung in die Prozesseinheit...5 Prozessbeschreibung...5/6 Schlusswort...6

Mehr

Checkliste für die Rückkehr

Checkliste für die Rückkehr Checkliste für die Rückkehr Zu tun ca. 6 Monate vorher Haus/Wohnung - Haus bzw. Wohnung in Deutschland suchen. Ggf. Makler beauftragen, Freunde bitten, Augen und Ohren offen zu halten, beim Arbeitgeber

Mehr

MODUL 3 FÄHIGKEIT ZU PRIORISIEREN -KURZE ZUSAMMENFASSUNG-

MODUL 3 FÄHIGKEIT ZU PRIORISIEREN -KURZE ZUSAMMENFASSUNG- MODUL 3 FÄHIGKEIT ZU PRIORISIEREN -KURZE ZUSAMMENFASSUNG- I EINLEITUNG Wir leben in einer dynamischen Umgebung, wo alles dringend notwendig ist und wir in kurzer Zeit viele Aufgaben erledigen müssen. Deswegen

Mehr

4. Vorbereitung der monatlichen Steuerunterlagen

4. Vorbereitung der monatlichen Steuerunterlagen 6 TIPPS WIE SIE IHR B BÜRO EINFACH UND ZEITSPAREND ORGANISIEREN Ratgeber erstellt von Martina Fütterer INHALT I. Vorwort 1. Der Aufgabenblock 2. Unser Platz für den Posteingang 3. Das leidige Thema Ablage

Mehr

Rollenbasierte Identitätsund. Autorisierungsverwaltung an der TU Berlin

Rollenbasierte Identitätsund. Autorisierungsverwaltung an der TU Berlin Rollenbasierte Identitätsund Autorisierungsverwaltung an der TU Berlin Christopher Ritter OdejKao Thomas Hildmann Complex and Distributed IT Systems CIT / IT Dienstleistungszentrum tubit Technische Universität

Mehr

Mobiles Requirements Engineering

Mobiles Requirements Engineering Mobiles Requirements Engineering Vom Trend zur professionellen Lösung Ursula Meseberg microtool GmbH, Berlin 1984 2014 Mobiler Moment ein Punkt in Zeit und Raum, an dem jemand zum mobilen Gerät greift,

Mehr

DIE FÜNF GEHEIMNISSE EINES ERFOLGREICHEN ZEITMANAGEMENTS

DIE FÜNF GEHEIMNISSE EINES ERFOLGREICHEN ZEITMANAGEMENTS !1 Ivan Blatter Fünf Zeitmanagement-Geheimnisse DIE FÜNF GEHEIMNISSE EINES ERFOLGREICHEN ZEITMANAGEMENTS EIN ERFOLGREICHES ZEITMANAGEMENT Klassisches Zeitmanagement in der Praxis dauerhaft anzuwenden,

Mehr

Vorteile: Lernen wird flexibler gestaltet, Austausch und Zugriff auf Inhalte jederzeit möglich

Vorteile: Lernen wird flexibler gestaltet, Austausch und Zugriff auf Inhalte jederzeit möglich was ist das? E-Learning: digitale Medien unterstützen Lernen Blended Learning: Mischform aus Präsenzseminaren und E-Learning, computergestütztes Lernen von zuhause aus, Austausch trotz räumlicher Entfernung

Mehr

2. Bearbeitungsmodus (zum Bereitstellen von Material und Aktivitäten)

2. Bearbeitungsmodus (zum Bereitstellen von Material und Aktivitäten) 1. Kursraum Navigation: Startseite Kursbereich - Kurs Kontextsensitive Hilfedatei Hier werden Ihnen alle Funktionen erklärt! Navigationsblock Thema 1, 2, 3, Bereich zum Bereitstellen von Materialien und

Mehr

Seminar Webtools in der Teamkommunikation und -organisation

Seminar Webtools in der Teamkommunikation und -organisation Seminar Webtools in der Teamkommunikation und -organisation Benötigte Materialien: Beamer, Leinwand 2 Pinnwände, Papier, Karten, Stifte Kaffee, Mate, Kuchen, Kekse Verteilerdosen, Kabel (Strom & Netzwerk)

Mehr

Planung & Organisation von Freizeiten und Events

Planung & Organisation von Freizeiten und Events Planung & Organisation von Freizeiten und Events Freizeit 1. Entwickeln einer (neuen) Idee mit der Frage: Was soll wie erreicht werden? als globale Vision. - Feststellung des Bedarfs. Womit möchte Jesus

Mehr

P 5. Motivation. Motivation. Themenübersicht. Professionelle PräsentatorInnen präsentieren praxisnahe Präsentationstipps

P 5. Motivation. Motivation. Themenübersicht. Professionelle PräsentatorInnen präsentieren praxisnahe Präsentationstipps Professionelle PräsentatorInnen präsentieren praxisnahe Präsentationstipps P 5 Motivation Was fandet Ihr schon immer besonders schrecklich? Annika Hinze Jochen Schiller 22.1.2002/25.6.2002 Schiller/Hinze:

Mehr

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen!

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen! Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Eben hast Du bereits gelesen, dass es Wege aus der Arbeit- Zeit- Aufgaben- Falle gibt. Und Du bist bereit die notwendigen Schritte zu gehen. Deswegen

Mehr

Herzlich Willkommen. Optimaler Kundenempfang in der Kanzlei. zum bfd-online-seminar. Beate Schulz

Herzlich Willkommen. Optimaler Kundenempfang in der Kanzlei. zum bfd-online-seminar. Beate Schulz Herzlich Willkommen zum bfd-online-seminar Optimaler Kundenempfang in der Kanzlei Beate Schulz Online-Seminarreihe Dieses bfd-online-seminar ist Teil einer umfassenden Veranstaltungsreihe auf dem Weg zur

Mehr

Inhalt Vorwort Besser telefonieren warum eigentlich? Rhetorik am Telefon

Inhalt Vorwort Besser telefonieren warum eigentlich? Rhetorik am Telefon 4 Inhalt 6 Vorwort 7 Besser telefonieren - warum eigentlich? 8 Testen Sie Ihre Telefonkompetenz! 12 Das sind die Ziele 17 Welche Erfolgsfaktoren gibt es? 23 Rhetorik am Telefon 24 Positiv formulieren und

Mehr

Einrichtung HBCI-Chipkarte in der. VR-NetWorld Software 6

Einrichtung HBCI-Chipkarte in der. VR-NetWorld Software 6 Einrichtung HBCI-Chipkarte in der VR-NetWorld Software 6 Dies ist eine Anleitung wenn Sie nachträglich eine neue HBCI-Chipkarte einrichten oder eine bestehende Bankverbindung z.b. HBCI-PIN/TAN-Verfahren

Mehr

Zeitmanagement. Interne Fortbildung 14. September 2005. Jennifer Adler

Zeitmanagement. Interne Fortbildung 14. September 2005. Jennifer Adler Zeitmanagement Interne Fortbildung 14. September 2005 Jennifer Adler Zeitmanagement heißt: Bewährte Planungs- und Arbeitstechniken konsequent und zielorientiert in der täglichen Praxis einzusetzen, um

Mehr

Anne Brunner. Ordnung ins Chaos ISBN-10: ISBN-13: Leseprobe

Anne Brunner. Ordnung ins Chaos ISBN-10: ISBN-13: Leseprobe Anne Brunner Ordnung ins Chaos ISBN-10: 3-446-41069-4 ISBN-13: 978-3-446-41069-5 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41069-5 sowie im Buchhandel 11 1

Mehr

ROSITTA BECK-RAPPEN. Büro-Effizienz. 46 Fragen und Antworten zur Strukturierung des Arbeitsplatzes und zu einem geordneten Berufsleben

ROSITTA BECK-RAPPEN. Büro-Effizienz. 46 Fragen und Antworten zur Strukturierung des Arbeitsplatzes und zu einem geordneten Berufsleben ROSITTA BECK-RAPPEN Büro-Effizienz REIHE KOMMUNIKATION Büroorganisation 46 Fragen und Antworten zur Strukturierung des Arbeitsplatzes und zu einem geordneten Berufsleben»Soft Skills kompakt«junfermann

Mehr

Prozesseinheit 1. Abwicklung Kundenauftrag im Verkauf der Mühlemann AG. von Tobias Deprato. Vom Eingang der Anfrage. bis zur

Prozesseinheit 1. Abwicklung Kundenauftrag im Verkauf der Mühlemann AG. von Tobias Deprato. Vom Eingang der Anfrage. bis zur Prozesseinheit 1 Abwicklung Kundenauftrag im Verkauf der Mühlemann AG von Tobias Deprato Vom Eingang der Anfrage bis zur Weiterleitung an die Disposition Mühlemann AG Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...1

Mehr

Workshop. Zeitmanagement Hamburg, 24. November 2004

Workshop. Zeitmanagement Hamburg, 24. November 2004 Workshop Zeitmanagement Hamburg, 24. November 2004 Inhaltsverzeichnis Einführung Planen Wichtiges zuerst Tipps Fazit 24.11.2004 Zeitmanagement 2 Einführung Themen Begriff Zeitmanagement Ereignisse Zeitmanagement

Mehr

Top Ten des (Selbst) Managements. Werde, der Du bist. Pindar. leiferikwollenweber.de

Top Ten des (Selbst) Managements. Werde, der Du bist. Pindar. leiferikwollenweber.de Top Ten des (Selbst) Managements Werde, der Du bist. Pindar Best of Self Management - Fokussierung 1. Fokussieren Sie Ihre Ziele. diese sind wichtig, alles andere sekundär. Wer seine Ziele kennt, kann

Mehr

Präsentieren mit dem Computer. Eine Präsentation mit dem Computer erstellen

Präsentieren mit dem Computer. Eine Präsentation mit dem Computer erstellen Eine Präsentation mit dem Computer erstellen Es gibt unterschiedliche Präsentationssoftware für unterschiedliche Betriebssysteme. Auf der sicheren Seite bist du, wenn du das Programmpaket OpenOffice verwendest.

Mehr

das neue Webserverkonzept

das neue Webserverkonzept tubit Stammtisch das neue Webserverkonzept Stefanie Wenig ([email protected]) Roland Hager ([email protected]) IT Dienstleistungszentrum der TU Berlin tubit Stammtisch vom 19.06.2008 1 Inhalt

Mehr

Elterninformationen zum Thema Hausaufgaben

Elterninformationen zum Thema Hausaufgaben Elterninformationen zum Thema Hausaufgaben Hausaufgaben sollen dazu dienen, das im Unterricht Erarbeitete einzuprägen, einzuüben und anzuwenden auf neue Aufgaben vorzubereiten die Selbstständigkeit und

Mehr

1.8. Pädagogik, Schule und Lehrer als Baustein der Therapie

1.8. Pädagogik, Schule und Lehrer als Baustein der Therapie 1. Wissenswertes 1.8. Pädagogik, Schule und Lehrer als Baustein der Therapie In seinen Arbeiten macht der eben bereits zitierte Pädagoge Walter sehr deutlich, dass eine multimodale Kombinationsbehandlung

Mehr

» Wege zu einer besseren Projekt- und Arbeitsorganisation «

» Wege zu einer besseren Projekt- und Arbeitsorganisation « Agile Methoden» Wege zu einer besseren Projekt- und Arbeitsorganisation «Berlin, im April 2016 Kirchner + Robrecht GmbH management consultants [email protected] www.kirchner-robrecht.de Büro Berlin:

Mehr

VERSION 5.1/5.2 KURZANLEITUNG FÜR MACINTOSH

VERSION 5.1/5.2 KURZANLEITUNG FÜR MACINTOSH VERSION 5.1/5.2 KURZANLEITUNG FÜR MACINTOSH TM GROUPWISE 5.2 KURZANLEITUNG GroupWise erfüllt Ihre gesamten Anforderungen an eine Nachrichtenübermittlungs-, Terminplanungs- und Dokumentverwaltungssoftware.

Mehr

HI 1 Checkliste Schülerprojekte

HI 1 Checkliste Schülerprojekte Ziel Unterstützung der Lehrer / Betreuer bei der organisatorischen und fachlichen Vorbereitung von Projekt-Veranstaltungen Hinweise Für Bearbeitung der Checkliste bitte zeitlich ausreichenden Vorlauf vor

Mehr

Lernen lernen Broschüre 7A Psychologie Unterricht

Lernen lernen Broschüre 7A Psychologie Unterricht Lernen lernen Broschüre 7A Psychologie Unterricht Lerntipps O Lernstoff gut einteilen! Nicht alles auf einmal lernen! O je mehr Stoff es gibt, desto schwieriger ist es, sich diesen zu merken mehrfache

Mehr

Outlook Kurz-Anleitung

Outlook Kurz-Anleitung Neues Email-Konto einrichten Menü-Punkt: Extras / Email-Konten Ein neues Email-Konto Hinzufügen, dann POP3 auswählen und weiter Dann müssen folgende Werte eingegeben werden Wichtig sind E-Mail-Adresse

Mehr

Handbuch zum Umgang mit dem. Open Ticket Request System OTRS

Handbuch zum Umgang mit dem. Open Ticket Request System OTRS Handbuch zum Umgang mit dem Open Ticket Request System OTRS Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Funktionen... 1 1.1 Anmeldung... 1 1.2 Beschreibung der Oberfläche... 1 1.2.1 Einstellungen... 2 1.2.2 Verantwortlicher...

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Karsten Siemer, Manfred Schwarz. Organisiert. Termine, Kontakte, Aufgaben immer & überall im Griff ISBN: 978-3-446-42496-8

Inhaltsverzeichnis. Karsten Siemer, Manfred Schwarz. Organisiert. Termine, Kontakte, Aufgaben immer & überall im Griff ISBN: 978-3-446-42496-8 Inhaltsverzeichnis Karsten Siemer, Manfred Schwarz Organisiert Termine, Kontakte, Aufgaben immer & überall im Griff ISBN: 978-3-446-42496-8 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://wwwhanserde/978-3-446-42496-8

Mehr

Vorbereitungen auf Windows Server 2003 R2

Vorbereitungen auf Windows Server 2003 R2 Vorbereitungen auf Windows Server 2003 R2 CMS-Benutzerversammlung Winfried Naumann Humboldt-Universität zu Berlin ZE Computer- und Medienservice Abt. Systemsoftware und Kommunikation E-Mail: [email protected]

Mehr

Dokumentenprozesse Optimieren

Dokumentenprozesse Optimieren managed Document Services Prozessoptimierung Dokumentenprozesse Optimieren Ihre Dokumentenprozesse sind Grundlage Ihrer Wettbewerbsfähigkeit MDS Prozessoptimierung von KYOCERA Document Solutions Die Bestandsaufnahme

Mehr

Inhaltsverzeichnis... 2. 1. Prozess... 3

Inhaltsverzeichnis... 2. 1. Prozess... 3 PROZESSEINHEIT 1 1. LEHRJAHR PROFIL E ÜBER DAS THEMA BÜROMATERIAL-BESTELLUNG INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis... 2 1. Prozess... 3 1.1. Einführung in die Prozesseinheit... 3 1.2. Prozessbeschreibung

Mehr

LimTec Office Cloud. 28.07.2011 LimTec www.limtec.de

LimTec Office Cloud. 28.07.2011 LimTec www.limtec.de LimTec Office Cloud 1 Überblick Ihre Ausgangssituation Ihre Risiken und Kostenfaktoren Die LimTec Office Cloud Idee Cluster und Cloud Office Cloud Komponenten Office Cloud Konfiguration Rückblick Vorteile

Mehr

Wissensmanagement. in KMU. Beratung und Produkte GmbH

Wissensmanagement. in KMU. Beratung und Produkte GmbH Wissensmanagement in KMU Warum Wissen in KMU managen? Motive von Unternehmern (KPMG 2001) Produktqualität erhöhen Kosten senken Produktivität erhöhen Kreativität fördern Wachstum steigern Innovationsfähigkeit

Mehr

Zeitmanagement. Gut organisiert. Mit richtigem Zeitmanagement den Überblick behalten

Zeitmanagement. Gut organisiert. Mit richtigem Zeitmanagement den Überblick behalten Folie 1 Gut organisiert Mit richtigem Zeitmanagement den Überblick behalten Carpe diem. Gar nicht so einfach. Folie 2 Zeit ist für uns Menschen eine wichtige und leider begrenzte Ressource. Das ist mit

Mehr

1 Erste Schritte mit PowerPoint 11. 2 Passen Sie PowerPoint an Ihren Arbeitsstil an. 3 Präsentationstexte formatieren und gliedern. Inhaltsverzeichnis

1 Erste Schritte mit PowerPoint 11. 2 Passen Sie PowerPoint an Ihren Arbeitsstil an. 3 Präsentationstexte formatieren und gliedern. Inhaltsverzeichnis 1 Erste Schritte mit PowerPoint 11 PowerPoint starten................................ Text in Platzhalter eingeben.......................... Weitere Folien einfügen und das Layout ändern.......... Ein

Mehr

Präsentationstechnik. Üben. Gestalten

Präsentationstechnik. Üben. Gestalten Präsentationstechnik Üben Gestalten Die Planung Wer ist das Zielpublikum? Welche Vorkenntnisse haben die Zuhörer? Wie ist die Erwartungshaltung der Zuhörer? Welches sind die Ziele der Präsentation? Was

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 4: Der Termin

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 4: Der Termin Manuskript Bis zu Jojos Termin bleibt noch genug Zeit für einen Kaffee mit Mark. Jojo und Mark haben sich viel zu erzählen. Bei Lotta und Reza ist es anders: Lotta möchte momentan mit niemandem reden,

Mehr

Fahrzeuggestaltung auf dem ipad

Fahrzeuggestaltung auf dem ipad Fahrzeuggestaltung auf dem ipad Fahrzeuggestaltung auf dem ipad 1 Was diese Anleitung behandelt 1.1 1.2 Überblick 4 Empfohlene Hilfsmittel 5 2 Benötigte Dateien zum ipad kopieren 2.1 2.2 2.3 Von Mac oder

Mehr

tubit Aktivitäten 12/2008-2/2009 LOS, Februar 2009

tubit Aktivitäten 12/2008-2/2009 LOS, Februar 2009 tubit Aktivitäten 12/2008-2/2009 LOS, Februar 2009 Odej Kao IT Dienstleistungszentrum der TU Berlin Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Komplexe und Verteilte IT Systeme TU Berlin Organisatorische

Mehr

Sitzungsleitung. Dr. Urs-Peter Oberlin www.oberlin.ch 1/5

Sitzungsleitung. Dr. Urs-Peter Oberlin www.oberlin.ch 1/5 Führungskräfte aller Ebenen verbringen einen grossen Teil ihrer Arbeitszeit an Sitzungen, Meetings und Besprechungen. Viele dieser Veranstaltungen werden von den Teilnehmern selbst als pure Zeitverschwendung

Mehr

Ticketexpert Ticketsystem der PHSG Informatik

Ticketexpert Ticketsystem der PHSG Informatik Ticketexpert Ticketsystem der PHSG Informatik Ticketexpert Benutzeranleitung 26. April 2010 Pädagogische Hochschule des Kantons St.Gallen Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Arbeiten mit dem Ticketexpert

Mehr

Speed up your brain. Geniale Lese-, Lern- und Merktechniken

Speed up your brain. Geniale Lese-, Lern- und Merktechniken Speed up your brain Geniale Lese-, Lern- und Merktechniken Memory Training & Speed Reading (Dt., Engl.) mit Tanja Nekola und Gerald Hütter Die Diplom-Psychologin Mag. Tanja Nekola und der Wirtschaftsinformatiker

Mehr

Das Brennercom Webmail

Das Brennercom Webmail Das Brennercom Webmail Webmail-Zugang Das Webmail Brennercom ermöglicht Ihnen einen weltweiten Zugriff auf Ihre E-Mails. Um in Ihre Webmail einzusteigen, öffnen Sie bitte unsere Startseite www.brennercom.it

Mehr

Vernetztes Denken und Handeln. 2.1 Aufbauorganisation. 2.2 Ablauforganisation und Prozesse. 2.3 Optimierung von Arbeitsabläufen.

Vernetztes Denken und Handeln. 2.1 Aufbauorganisation. 2.2 Ablauforganisation und Prozesse. 2.3 Optimierung von Arbeitsabläufen. 2. Vernetztes Denken und Handeln 2 2.1 Aufbauorganisation 2.2 Ablauforganisation und Prozesse 2.3 Optimierung von Arbeitsabläufen 2. Vernetztes Denken und Handeln 3 Ich stelle meine Tätigkeit in den Zusammenhang

Mehr

Outlook Sehen und Können CAROLINE BUTZ

Outlook Sehen und Können CAROLINE BUTZ Outlook 2010 Sehen und Können CAROLINE BUTZ Outlook 2010 - PDF Inhaltsverzeichnis Outlook 2010 - Bild für Bild Vorwort Inhaltsverzeichnis 1 Der erste Start von Outlook 2 E-Mail versenden und empfangen

Mehr

Kommunikations- und Informationstechnologien

Kommunikations- und Informationstechnologien Kommunikations- und Informationstechnologien Gestaltung Digitale Medien in verschiedenen Fächern selbstständig für das eigene Lernen nutzen. 3. Kl. MS 1./2. Kl. MS 4./5. Kl. GS 2./3. Kl. GS 1. Kl. GS Gestaltung

Mehr

vs.educanet2.ch [email protected]

vs.educanet2.ch vorname.name@vs.educanet2.ch www.educanet2.ch Educanet 2 ist ein Angebot des Schweizerischen Bildungsservers www.educa.ch und stellt Lehrpersonen und Schülern aus der Schweiz Kommunikations- und Zusammenarbeitswerkzeuge in reellen

Mehr

Warum auch Sie ProjectFinder nutzen sollten. ProjectFinder! Das Projektmanagement-Tool für die Branchen Maschinen- und Anlagenbau. Seit über 20 Jahren

Warum auch Sie ProjectFinder nutzen sollten. ProjectFinder! Das Projektmanagement-Tool für die Branchen Maschinen- und Anlagenbau. Seit über 20 Jahren ProjectFinder! Das Projektmanagement-Tool für die Branchen Maschinen- und Anlagenbau Seit über 20 Jahren Ihr Systemhauspartner in Ulm, Augsburg, Kirchheim & Neresheim Warum auch Sie ProjectFinder nutzen

Mehr

VERSION 5.1/5.2 KURZANLEITUNG FÜR WINDOWS 16-BIT

VERSION 5.1/5.2 KURZANLEITUNG FÜR WINDOWS 16-BIT VERSION 5.1/5.2 KURZANLEITUNG FÜR WINDOWS 16-BIT TM GROUPWISE 5.2 KURZANLEITUNG GroupWise erfüllt Ihre gesamten Anforderungen an eine Nachrichtenübermittlungs- und Terminplanungssoftware. Sie erhalten

Mehr

Workshops. Gewinnen Sie mehr Zeit und Qualität im Umgang mit Ihrem Wissen

Workshops. Gewinnen Sie mehr Zeit und Qualität im Umgang mit Ihrem Wissen Wissens-Workshops Workshops Gewinnen Sie mehr Zeit und Qualität im Umgang mit Ihrem Wissen Sie haben viel weniger Zeit für die inhaltliche Arbeit, als Sie sich wünschen. Die Informationsflut verstellt

Mehr

Verschlüsselte Mailverbindungen verwenden

Verschlüsselte Mailverbindungen verwenden Verschlüsselte Mailverbindungen verwenden Neu können Sie ohne lästige Zertifikatswarnungen unterwegs sicher mailen. Dies ist wichtig, um Passwortklau zu verhindern (vor allem unterwegs auf offenen WLANs

Mehr

Die erste Führungsrolle erfolgreich meistern!

Die erste Führungsrolle erfolgreich meistern! Die erste Führungsrolle erfolgreich meistern! Was genau ist die Online-Leadership-Platform? Die Online-Leadership-Platform ist ein mehrmonatiges Führungstraining mit Videos, Webinaren, 1:1-Coaching und

Mehr