Embedded- und RT-Betriebssysteme
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- Kevin Baum
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1 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme Embedded- und RT-Betriebssysteme Dr. Felix Salfner, Dr. Siegmar Sommer Wintersemester 2010/2011
2 Aufgaben eines Betriebssystems I Prozeßmanagement Erzeugung, Unterbrechung, Wiederaufnahme und Beendigung von System- und Nutzerprozessen, Prozeßsynchronisation, Prozeßkommunikation, Deadlock-Behandlung Dateimanagement (file management) Erzeugung und Vernichtung von Dateien und Verzeichnissen, Möglichkeiten zur Manipulation von Dateien, Backup Speichermanagement Wer nutzt welchen Teil des Speichers, welcher Prozeß kommt in den Speicher, Speicherreservierung, Management des virtuellen Speichers E/A-Management Pufferungssystem, Bereitstellung einer allgemeinen E/A- Schnittstelle, Behandlung bestimmter Geräte 1 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
3 Aufgaben eines Betriebssystems II Schutzfunktionen (protection) Management des Zugangs zum Rechner und dessen Ressourcen (accounting), Schutz der Prozesse vor den Aktivitäten anderer Kommunikation Austausch von Informationen mit anderen Systemen (networking), Management entfernter Ressourcen Kommandoausführung Schnittstelle zwischen Nutzer und System, Kommandoshell, Graphische E/A,... 2 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
4 Betriebssysteme und Echtzeitsysteme Es gibt Echtzeitbetriebssysteme (z.b. vxworks, LynxOS, QNX, rtlinux, PURE und weitere), aber braucht ein Echtzeitsystem zwangsläufig ein Betriebssystem? 3 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
5 Betriebssysteme und Echtzeitsysteme Es gibt Echtzeitbetriebssysteme (z.b. vxworks, LynxOS, QNX, rtlinux, PURE und weitere), aber braucht ein Echtzeitsystem zwangsläufig ein Betriebssystem? Nein, denn Abarbeitung eines einzigen Programmes ist einfach Abarbeitung einiger weniger (1,2... 5) ist einfach Es existieren Echtzeitsysteme ohne Betriebssystem Aber: Steigende Anzahl von Programmen und erforderlicher grundlegender Funktionalität macht Aufwand immer größer Betriebssystem bietet die grundlegenden Funktionen für alle Anwendungen an und vereinfacht diese damit 4 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
6 Echtzeitbetriebssysteme Anforderungen sind andere als bei normalen Betriebssystemen Statt Fairness wird vorhersagbares Verhalten benötigt - schnell und deterministisch auf Ereignisse reagieren Statt hohem Durchsatz wird garantierter Durchsatz benötigt Entwickler für Echtzeitverhalten der Applikation verantwortlich Grundsätzliche Ansätze: Minimale Interrupt-Latenz, minimale Zeit für Kontextwechsel Adaptierbarkeit auf spezielle Probleme ist bedeutsam Wiederverwendung von Ideen und Konzepten nur begrenzt möglich Hier: Betrachtung der grundlegenden Funktionen in Bezug auf die Anwendung bei Echtzeitsystemen 5 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
7 Grundlegende Funktionen eines Echtzeit-Betriebssystems Prozeßmanagement bzw. Taskmanagement Speichermanagement Interrupt-Behandlung Behandlung von Programmausnahmen Prozeßsynchronisation Zeit-Management CPU Scheduling 6 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
8 Taskmanagement Tasks haben zusätzliche Eigenschaften (Vorgegebene) Prioritäten Deadlines (hart, weich, IRIS) Periodizität: periodisch, aperiodisch, sporadisch Perioden bzw. minimal interarrival Zeiten nichtunterbrechbar/unterbrechbar Taskverwaltung wie üblich : 7 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
9 Interrupt-Behandlung Wie in Nicht-Echtzeitbetriebssystemen, aber: Bekannte und begrenzte Verzögerungen für Interrupt-Behandlung Ziel: Kurze Interrupt-Behandlungsroutinen Interrupts sind mit Tasks assoziiert Interrupt aktiviert Task 8 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
10 Speichermanagement Standard-Methoden: Block-basiert Paging/ Swapping Kein virtueller Speicher für harte Echtzeit-Tasks alle Speicherseiten der Task im Speicher locken Memory-Pinning 9 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
11 Behandlung von Programmausnahmen I Ausnahmesituationen (Speicher voll, Deadlock, Timeouts) müssen behandelt werden Unterschiedliche Ebenen Fehler auf Systemebene, z.b. Deadlock Fehler auf Taskebene, z.b. Timeout Standard-Techniken: Systemrufe mit Fehlercode (muß vom Programmierer aber auch benutzt werden) Watchdog Alle Szenarios müssen abgedeckt werden (kompliziert!) Auslassen eines möglichen Falles kann zur Katastrophe führen! 10 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
12 Behandlung von Programmausnahmen II Überwachung des Ablaufes durch unabhängige Instanz Hardware-Watchdog Spezielle Hardware überwacht System und reagiert auf erkannte Fehler, z.b. Ausbleiben von Alive-Signalen Nur für wenige Einsatzfälle benutzbar, teilweise hoher Aufwand Kann auch bei Komplettabstürzen der Software reagieren Software-Watchdog Task mit hoher Priorität parallel zu anderen Tasks Überwacht Systembedingungen (z.b. Timeouts, Invarianten, Wertebereiche) Löst Aktionen bei Verletzung aus Kann nicht reagieren, wenn das OS abgestürzt ist 11 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
13 Task Synchronisation Übliche Techniken Semaphore Gemeinsame Variablen Gemeinsame Puffer Mailboxen Message Passing Signale Bekannte Probleme: Gefahr von Deadlocks ausgiebig in entsprechenden Algorithmen behandelt Aber: Neue Probleme, die es in Nicht-RTOS nicht gibt Prioritäteninvertierung durch Blockade infolge der Nutzung von Ressourcen Lösung: Priority Inheritance und Priority Ceiling 12 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
14 Zeit-Management Timer-Ticks repräsentieren den Ablauf der Echtzeit im System Üblicherweise Ticks von ms Üblicherweise Erzeugung mit einer Hardware, die pro Tick einen Timer-Interrupt auslöst Interrupt-Behandlung zählt Systemzeit hoch Ticks können (manchmal) in der Länge an die Parameter der Anwendungen angepaßt werden Alle Zeiten im System sind Vielfaches des Timerticks Auflösung und Bitbreite des Timers müssen beachtet werden z.b. 32 Bit Timer mit 1 ms Auflösung läuft nach 50 Tagen über 13 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
15 CPU-Scheduling Überführung von Tasks aus READY nach RUNNING Aufbau eines Schedules unter Benutzung von Schedulingverfahren EDF RMA... Details: Vorlesung über Scheduling 14 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
16 Beispielarchitektur eines RT-Kernels 15 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
17 Garantien Ein Echtzeitbetriebssystem soll garantieren: Bekannte Ausführungszeiten für Systemrufe Begrenzte Blockadezeiten für Zugriff auf gemeinsame Ressourcen Begrenzte Delays für Interrupt-Behandlung Bekannte Ausführungszeit für Kontext-Switch Einhaltung aller Deadlines (für schedulbaren Taskset) Globale Zeit für alle Tasks 16 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
18 Time Driven RT-OS Ein fester Zeitplan wird vor der Laufzeit konstruiert, der zur Laufzeit nur noch abgearbeitet wird Hohes A-priori-Wissen Sehr geringer Laufzeitaufwand Keine Synchronisation nötig, da vorher berechnet Scheduling beschränkt sich auf Abarbeitung des Zeitplanes Reaktionen sind nur auf eingeplante Ereignisse möglich Umgebungsdaten werden im Polling gelesen (Abfrage alle n Zeiteinheiten laut Zeitplan) Hohe Auslastung erzielbar Flexibilität gegenüber Änderungen gering 17 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
19 Event Driven RTOS Tasks erscheinen periodisch, aperiodisch oder sporadisch (lösen dabei meist einen Interrupt aus) Scheduler fügt sie in READY-Queue ein Scheduler entscheidet dynamisch über Reihenfolge der Abarbeitung und implementiert Schedulingverfahren Praxis: Oft Mischung beider Techniken 18 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
20 Features moderner RTOS Multitasking Prioritätenbasiertes-Scheduling Anwendungen müssen entsprechend entwickelt werden! Schnelle Reaktionen auf externe Interrupts Mechanismen für Prozeßkommunikation und -synchronisation Kleiner Kernel (bis zu Mikrokernel) Schneller Kontextswitch Echtzeituhr als interne Zeitreferenz 19 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
21 Mikrokernel Minimaler Code im privilegierten Kernmodus Speicherverwaltung CPU-Verwaltung Interprozesskommunikation Trennung von Mechanismen (Kern) und Policies (User-Mode) Alles andere als Server : Treiber, Protokolle, Dateisysteme,... Scheduler und Timer aus Effizienz häufig auch im Kern 20 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
22 Kategorien existierender RTOS Prioritätenbasierte Kernel für eingebettete Applikationen OSE, VxWorks, VRTX32,pSOS, LynxOS RT-Erweiterungen zu existierenden Nicht-RTOS durch Memory- Locking, Scheduling-Server, o.ä. rtlinux, Real-Time Windows NT, Real-Time Mach Forschungs-RT-Kerne MARS, Spring Laufzeitsysteme für RT-Programmiersprachen Ada, Erlang 21 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
23 Gemeinsamkeiten I Konformität zu Standards (POSIX-RealTime-API) Modularität und Skalierbarkeit Kleiner Kern Konfigurierbares OS Von ROM-Systemen bis zu großen verteilten Systemen Geschwindigkeit und Effizienz Niedriger Overhead Nachrichten senden ohne Kontext-Switch Geringe Zeiten für Kontext-Switch, Interrupt Latency Hochoptimierter Code für nichtpreemptive Teile von Systemrufen Geteilte Interrupt-Behandlung (kleiner Teil für nichtpreemptive Routinen und unmittelbare Behandlung, Ausführung der verbleibenen Arbeit mit entsprechenden Prioritätslevel) 22 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
24 POSIX RT API OpenGroup - Portable Open System Interface + X POSIX 1 - Grundlegende Systemaufrufe (fork, read, write,...) POSIX 1.c - Thread-Erweiterungen (pthread create,...) POSIX 1.b - Echtzeiterweiterungen Offene Spezifikation - Prioritätsbasiertes Scheduling, Echtzeitsignale, Semaphoren, Nachrichtenkommunikation, gemeinsamer Speicher, Sperren von Speicher, Asynchrones I/O, Timer In Teilen (rtlinux) oder vollständig (LynxOS) vom Echtzeitbetriebssystem implementiert 23 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
25 Gemeinsamkeiten II Scheduling Wenigstens 32 Prioritätenebenen Unterstützung für Round-Robin, FIFO und nutzergesteuerte Änderung von Prioritäten Priority Inheritance, manchmal Priority Ceiling (beides abschaltbar) Timer: Auflösung bis zu Nanosekunden (nicht immer sinnvoll, weil Timer-Interrupt bis zu einer Mikrosekunde dauert) Memory Management Protection (u.u. konfigurierbar auf mehreren Ebenen) Kein Paging (bzw. abschaltbar) Netzwerk: Unterstützung für TCP/IP, Streams, EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
26 QNX/Neutrino Echter Mikrokernel, bietet Thread- und Echtzeit-Services Resource Manager bieten weitere Services an (u.a. auch Prozessbehandlung, da Kern nur Threads kennt ohne Speicherschutz) Optionale Teile können zur Laufzeit ein- und ausgeschlossen werden System kann bis zu 12K klein sein (Größe des Mikrokernels) Message-passing OS (Nachrichten mit Prioritäten sind Mittel der Kommunikation zwischen allen Threads) Andere Kommunikation (z.b. POSIX-Message-Queues) werden außerhalb des Kerns auf QNX Message-Passing abgebildet Vorhandensein atomarer Funktionen für Addition, Subtraktion, Bitsetzen, Bitlöschen und Bitkomplement 25 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
27 QNX/Neutrino 26 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
28 QNX Interrupt Handling Garantierte Latenzzeiten für hochpriore Interrupts 27 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
29 LynxOS Firma LynxWorks, gegründet K Mikrokernel, support for Motorola / 386 / ARM / PowerPC POSIX / Linux ABI kompatibel Kernel-Plugins für Services (I/O, Filesystem, TCP/IP) Kernel-Plugins sind multithreaded Kein Kontext-Switch beim Senden einer Nachricht an ein Kernel- Plugin Kommunikation zwischen Plugins braucht nur einige Instruktionen Paging bei Bedarf 28 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
30 psosystem Versionen für Ein- und verteilte Mehrprozessorsysteme Objekt-orientiertes System Objekt-Klassen beinhalten Tasks, Speicherbereiche, Nachrichten- Queues, Semaphore Objekte können lokal (nur auf dem eigenen Prozessor) und global (von jedem Prozessor aus benutzbar) sein Gerätetreiber sind nicht Teil des Kerns, sondern ladbare Module Interrupts führen zum direkten Ansprung der Interruptroutine ohne Kernelbeteiligung 29 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
31 VRTX Zwei Kerne VRTXsa für Performance VRTXmc für Speicher- und Energieeffizienz Genügt Standards der FAA (Federal Aviation Agency) für sicherheitskritische Software an Bord von Flugzeugen Eingesetzt in der MD-11 Bietet Hooks für Erweiterungen Applikationen können Systemrufe hinzufügen 30 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
32 VxWorks Erweiterung zu VRTX Monolithisches System Cross-Development (Workbench IDE, früher Tornado) Virtuelle Speicherverwaltung, Standard ist ein gemeinsamer Speicherraum Für mehrere CPUs Cache-Konfigurierbarkeit (z.b. kein Cache für Speicher mit DMA- Zugriffen) (abschaltbare) Priority Inheritance 31 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
33 Betriebssystem von Pathfinder 32 EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme c ROK
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