Dipl. -Ing. Julia Bergmann
|
|
|
- Fritzi Böhme
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Universität Hannover Institut für Entwerfen Abteilung Abteilung Fachbereich Architektur und Konstruieren Experimentelles Entwerfen Technische und Konstruieren Gebäudeausstattung Prof. Han Slawik Dipl.-Ing. Udo Scherer Dipl.-Ing. Julia Bergmann In Kooperation mit FH Wolfenbüttel FB Versorgungstechnik Prof. Dr.-Ing. Dieter Wolff Studienarbeit / Studentenwettbewerb StA Kategorie K Passivhaus WS 2004/05 Einfamilien- und Reihenhäuser im Passivhausstandard in der Null-Emissionssiedlung "In der Rehre", Hannover Aufgabe der Wettbewerbsteilnehmer ist die objektbezogene Anwendung des Effizienzgedankens auf ein freistehendes Einfamilienhaus oder ein Reihenhaus, die jeweils im Passivhausstandard zu errichten sind. Für die gewählte Gebäudeart ist der architektonische Entwurf und die Haustechnik als integraler Planungsprozess begleitet durch Studierende der FH Wolfenbüttel auszuführen. Beide Ergebnisse sollen in den Wettbewerbsabgaben dargestellt werden. Zu beachten ist dabei, dass die Einfamilienhäuser lediglich mit Strom als leitungsgebundenem Energieträger versorgt werden. Die Beheizung und Warmwasserbereitung soll mit dezentraler Technik im Haus erfolgen. Die Reihenhäuser werden zusätzlich mit Warmwasser zur Raumheizung und Trinkwarmwasserbereitung aus einer zentralen Haustechnikzentrale versorgt, die eine oder mehrere Reihenhauszeilen anschließen kann. Wesentlicher Aspekt der Planung ist auch die Umsetzung der Vorgabe "Null- Emissions-Siedlung", die sich nicht nur auf das energetische Konzept bezieht, sondern auch im Entwurf ausgedrückt werden soll. Bei der Umsetzung des Passivhausstandards sollen die Strategien und Komponenten des Passivhausbaus eingesetzt werden. Ein weiterer zu beachtender Komfortaspekt bei den Planungen ist die Tageslichtautonomie, die ein Maß für die Unabhängigkeit der Nutzer von künstlicher Beleuchtung darstellt. Leistungen Preissumme Lageplan, Grundrisse, Schnitte, Ansichten 1:50, Perspektiven und axonometrische Darstellungen, Modell 1:50, Detailmodell optional, Details 1:5 Haustechnikkonzept, Dokumentation der Arbeitsergebnisse und des Entwurfsprozesses (siehe auch ausführliches Wettbewerbsprogramm) 2750,- EUR Termine Die Teilnahme an allen Veranstaltungen ist Teil des Leistungsnachweises. (siehe auch ausführliches Wettbewerbsprogramm) Kurzvorstellung der Studienarbeit im Hörsaal C Ausgabe der Unterlagen Einführung / Vorstellung Referate / Tagesexkursion Zwischenkolloquium mit GastkritikerIn / Gastvortrag Zwischenkolloquium mit GastkritikerIn / Gastvortrag März 2005 Abgabe der Arbeiten Jurysitzung, Abschlusskolloquium und Ausstellung nach Bekanntgabe Teilnehmerzahl Betreuung Betreuer 1 30 Studierende Di Mi Fr nach Vereinbarung Prof. Han Slawik Dipl. -Ing. Julia Bergmann Dipl. -.Ing. Udo Scherer
2 Passivhäuser Null-Emissionssiedlung In der Rehre 2
3 Lehrpersonen Institut für Entwerfen und Konstruieren Abt. Experimentelles Entwerfen und Konstruieren Prof. Slawik und Mitarbeiterin Abt. Technische Gebäudeausstattung Dipl. Ing. Udo Scherer und Team FH Wolfenbüttel FB Versorgungstechnik Institut für Heizungs- und Klimatechnik Prof. Dr. Wolff, Kollegen und Mitarbeiter 3
4 Studentischer Architekturwettbewerb gefördert von proklima - Der enercity-fonds Teilnehmer: Architekturstudierende nds. Hochschulen, die im WS 2004/05 immatrikuliert sind Preise: 1. Preis Preis Preis 500 2er Gruppen (auch interdisziplinär) sind möglich Beratung zur Haustechnikplanung im integralen Planungsprozeß durch Versorgungstechnik- Studierende der FH Wolfenbüttel 2 Sonderpreise Haustechnik je 250 für Versorgungstechnik-Studierende 4
5 Wettbewerbsanforderungen Entwurf eines Einfamilien- bzw. Reihenhauses im Passivhausstandard Entwurfsgebiet ist die Null-Emissionssiedlung In der Rehre im Süden Hannovers bei Wettbergen Vertiefte Auseinandersetzung mit der Haustechnikplanung Integraler Planungsprozess durch Kooperation mit der FH Wolfenbüttel 5
6 Lage des Baugebietes 6
7 Lage des Baugebietes 7
8 Entwurfsgebiet und Umgebung 8
9 Entwurfsgebiet und Umgebung 9
10 Entwurfsgebiet und Umgebung 10
11 Entwurfsgebiet und Umgebung 11
12 Entwurfsgebiet und Umgebung 12
13 Entwurfsgebiet und Umgebung 13
14 Plan Entwurfsgebiet 15
15 Leistungen Architektonischer Entwurf Lageplan - Grundrisse, Schnitte, Ansichten 1:50 - Details 1:5 Perspektiven Haustechnikkonzept und Berechnungen Heizung, Trinkwasser, Abwasser, Lüftung Passivhausprojektierung (PHPP) - Tageslichtautonomie (Relux) - Kosten Dokumentation Modellbau 16
16 Termine Beginn: Betreuung: Abgabe: Abgabe: Preisgericht: Mai 2005 Fr , 10 Uhr Di Mi Fr (nach Vereinb.) Die Ausgabe der Aufgabenstellung, Pläne und der erforderlichen Software für die Berechnungen erfolgt am Freitag, Bis zu diesem Termin müssen sich alle Teilnehmer der Studienarbeit it entscheiden, ob sie auch am Wettbewerb teilnehmen möchten. 17
17 Begleitseminare Sa, Fr/Sa, 05./ Fr/Sa, 19./ Fr/Sa, 26./ Fr/Sa, 03./ Workshop Integrale Planung (optional, begrenzte Teilnehmerzahl) Einstiegsveranstaltung (Vorträge, Referate, Exkursion) Workshop PHPP Software Labor + Technik (FH Wolfenbüttel) Workshop Tageslichtplanung 18
18 Fachkombinationen Die Teilnahme an den folgenden Fächern wird zusätzlich empfohlen: Technischer Ausbau II Bauphysik II Wärmeschutz 19
19 Zusammenfassung Gefordert sind anspruchsvolle Entwürfe, die rechnerisch nachgewiesen funktionieren und wirtschaftlich vertretbar sind. Die Siedlung soll ein Angebot an bauwillige Bürger der Stadt Hannover sein, um die Abwanderung ins Umland zu verhindern. Um den Anforderungen des Klimaschutzes Rechnung zu tragen, wurde die Umsetzung als Null- Emissionssiedlung gefordert. 20
20 Weitere Informationen Aktuelles auf der Homepage der Abteilung: unics.uni-hannover.de/.de/tarsb techn.ausbau 21
Gemini-Haus, Plus-Energiehaus. Architekt Erwin Kaltenegger. Passivhaus Schmölzer, Architekt Reto Miloni
Gemini-Haus, Plus-Energiehaus Architekt Erwin Kaltenegger Passivhaus Schmölzer, Architekt Reto Miloni Februar 2005 Folie 1 Grundlagen des Passivhausstandards Einführungsvortrag zur Schulung der Gebäudeenergieberater
Präferenz für Energieeffizienz Instrumente der Stadt Hannover - Neubau -
AG Energetische Gebäudemodernisierung und Neubau - Nienburg 1 Präferenz für Energieeffizienz Instrumente der Stadt Hannover - Neubau - Nienburg 01.09.2010 Fachbereich Umwelt und Stadtgrün Präferenz für
Vorlage zur Dokumentation der täglichen Arbeitszeit
Monat/Jahr: Januar 2016 Fr, 01 0:00 Sa, 02 0:00 So, 03 0:00 Mo, 04 0:00 Di, 05 0:00 Mi, 06 0:00 Do, 07 0:00 Fr, 08 0:00 Sa, 09 0:00 So, 10 0:00 Mo, 11 0:00 Di, 12 0:00 Mi, 13 0:00 Do, 14 0:00 Fr, 15 0:00
Haushaltsbuch Jänner 2013
Haushaltsbuch Jänner 2013 Di 1 Mi 2 Do 3 Fr 4 Sa 5 So 6 Mo 7 Di 8 Mi 9 Do 02 Fr 11 Sa 12 So 13 Mo 14 Di 15 Mi 16 Do 17 Fr 28 Sa 19 So 20 Mo 21 Di 22 Mi 23 Do 24 Fr 25 Sa 26 So 27 Mo28 Di 29 Mi 30 Do 31
Wangerooge Fahrplan 2016
Fahrplan Dezember 2015 Januar Januar Januar Februar Februar März So, 13.12. 10.15 11.00 12.45 12.30 13.45 14.20 Mo, 14.12. 11.30 13.00 15.30 Di, 15.12. 12.30 13.05 14.45 13.30 15.00 Mi, 16.12. 14.45 16.00
Erfolgreich studieren. im Rahmen des Programms Qualität in der Lehre (QdL)
Erfolgreich studieren KRITISCHE FÄCHER im Rahmen des Programms Qualität in der Lehre (QdL) QUALITÄT IN DER LEHRE (QdL): Heterogenität erfordert neue Wege im Studium Über 30 verschiedene Möglichkeiten der
Energetisches Modernisieren mit Passivhaus- Komponenten. M a r t i n S c h a u b Dipl.-Ing. Architekt, Großkarolinenfeld
Energetisches Modernisieren mit Passivhaus- Komponenten M a r t i n S c h a u b Dipl.-Ing. Architekt, Großkarolinenfeld Energetische Gebäudemodernisierung Projekt 1 Modernisierung Einfamilienhaus mit Erweiterung
Seminarinhalte zum Zertifizierter Passivhausplaner Passivhausinstitut Darmstadt
Seminarinhalte zum Zertifizierter Passivhausplaner Passivhausinstitut Darmstadt Tag 1 9.00-10.30 Uhr Einführung Passivhaus Standard Das Seminar Passivhaus Standard vermittelt erste Grundlagen zur Passivhausidee,
Effizienzhaus Plus im Altbau
EE14 Fachkongress EnergieEffizientes Bauen 2014 Hochschule Augsburg 15.05.2014 o5 architekten bda - raab hafke lang. ina Planungsgesellschaft mbh. TU-Darmstadt Prof. Manfred Hegger. 25.05.2014. 1 Effizienzhaus
Das Förderprogramm von proklima: Bonus Verbrauchsauswertung. Zielsetzung und Erfahrungen
Das Förderprogramm von proklima: Bonus Verbrauchsauswertung. Supermarkt als Passivhaus?! Zielsetzung und Erfahrungen Matthias Wohlfahrt Berlin, 15.06.2016 Fachtagung Wirksam sanieren für den Klimaschutz,
Entwurf Grundstudium Sommersemester 2009 Baukonstruktion II und Entwerfen
Hutong Entwurf Grundstudium Sommersemester 2009 Baukonstruktion II und Entwerfen Thema Die zentrale Stadtstruktur in Peking war und ist zum Teil noch geprägt vom Typus des Hofhauses, das in Nordchina die
KONZERTHAUS IN STRALSUND
IN STRALSUND Entwurf / Vertieferentwurf Sommersemester 2009 Fachgebiet Entwerfen + Gebäudetechnologie Dipl.-Ing.Heike Matcha THEMA Stralsund, Hansestadt mit Unesco geschützter Innenstadt, ist Tor zur Insel
Vorlage zur Dokumentation der täglichen Arbeitszeit
Monat/Jahr: Januar 2015 Do, 01 Fr, 02 Sa, 03 So, 04 Mo, 05 Di, 06 Mi, 07 Do, 08 Fr, 09 Sa, 10 So, 11 Mo, 12 Di, 13 Mi, 14 Do, 15 Fr, 16 Sa, 17 So, 18 Mo, 19 Di, 20 Mi, 21 Do, 22 Fr, 23 Sa, 24 So, 25 Mo,
27. Juni EnEV 2013 Heutige und zukünftige Anforderungen an Betreiber und Industrieimmobilien. Hettich Forum, Kirchlengern
EnEV 2013 Heutige und zukünftige Anforderungen an Betreiber und Industrieimmobilien 27. Juni 2012 Hettich Forum, Kirchlengern Ernst Merkschien Ingenieurbüro für Energieberatung Bielefeld EnEV 2013 Heutige
Umbau eines 50er Jahre Mehrfamilienwohnhaus in Neunkirchen zum Passivhaus
50er JAHRE MEHRFAMILIENHAUS IN WIRD ZUM PASSIVHAUS Umbau eines 50er Jahre Mehrfamilienwohnhaus in Neunkirchen zum Passivhaus Neunkirchen Geschäftsführerin Elke Wagner GmbH Dipl.-Ing. (FH) Peter Hau 50er
Blatt 0 Checkliste für das Vorab-Gespräch Seite 0
Blatt 0 Checkliste für das Vorab-Gespräch Seite 0 Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) stellt Ihnen mit dieser Checkliste eine Grundlage für das Erstgespräch mit Ihren Kunden zur Verfügung. Aufgrund
Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK
Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 18.10.2015 Sonntag WÜ 19.02.2016 Freitag WÜ Vertiefungstag 24.10.2015 Samstag WÜ 20.02.2016 Samstag WÜ Vertiefungstag 14.11.2015 Samstag WÜ 21.02.2016
46 Bachelor-Studiengang Mediendesign und digitale Gestaltung
Mediendesign und digitale Gestaltung, Seite 1 von 5 46 Bachelor-Studiengang Mediendesign und digitale Gestaltung (1) Studienstruktur Das Studium Mediendesign und digitale Gestaltung umfasst 25 Module in
Projektmodul Dr. Miriam Pott
Projektmodul 2016 Infoveranstaltung BSc Biowiss. 5. FS. 2 Projekt-Modul Online-Modul-Handbuch Die Studierenden erwerben die notwendigen Kompetenzen, um im Team für eine theoretische Fragestellung eine
WPF PCI DSS 2015 Fachhochschule Brandenburg
WPF PCI DSS 2015 Fachhochschule Brandenburg Patrick Sauer, M.Sc. 20. November 2015 Agenda Vorstellung Organisatorisches PCI DSS Workshop Hausarbeit 2 Agenda Vorstellung Organisatorisches PCI DSS Workshop
Semesterprogramm WS 12/13 // Diplom- und Masterstudiengang
Semesterprogramm WS 12/13 // Diplom- und Masterstudiengang Semesterprogramm Übersicht Fachgebiet Bauphysik & Technischer Ausbau - Energie- und Raumklimakonzepte (Vorlesung) Diplom I Master Energieeffiziente
Organisation des Studienbeginns. Universität Augsburg
Organisation des Studienbeginns Universität Augsburg Gliederung 1. Die Universität Augsburg ein Überblick 2. Das Akademische Auslandsamt 3. Maßnahmen zur Betreuung (v.a. grundständiger) ausländischer Studierender
Technische Universität Dresden Lehrstuhl für Baukonstruktion und Entwerfen Prof. Gerald Staib
Sommersemester 2016 Übung1 4. Semester BAUKO-II Fassade Der Übergang und die Beziehung von Innen- und Außenraum ist über alle Zeiten hinweg eines der zentralen Architekturprobleme. Die Fassadengestalt
Kurstage IT Fachwirt(-in) IHK
Kurstage IT Fachwirt(-in) IHK 21.05.2016 Samstag H 23.09.2016 Freitag H Vertiefungstag 28.05.2016 Samstag H 24.09.2016 Samstag H Vertiefungstag 11.06.2016 Samstag H 25.09.2016 Sonntag H Vertiefungstag
NEINiedrig. Passivhaus - Siedlung Bocholt-Biemenhorst. Fachtagung mit Besichtigungen. Samstag, 26. Juli 2003
Passivhaus - Siedlung Bocholt-Biemenhorst Fachtagung mit Besichtigungen Samstag, 26. Juli 2003 Fachtagung: 9:00-13:45 Hotel "Am Erzengel", Bocholt, Münsterstr.252 Besichtigungen: 14:00-16:30 Uhr: BO-Biemenhorst,
Die Bachelorarbeit am IUC
Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Departement für Betriebswirtschaftslehre Institut für Unternehmensrechnung und Controlling Die Bachelorarbeit am IUC Abteilung Managerial Accounting Als
Effektive Holzbau Konstruktionen für Low- Budget Passivhäuser
Effektive Holzbau Konstruktionen für Low- Budget Passivhäuser Gernot Vallentin, Dipl. Ing. Architekt und zertifizierter Passivhausplaner ArchitekturWerkstatt Vallentin, Unterer Marktplatz 1a, D-84405 Dorfen
Einladung zur Innenbesichtigung eines unserer Passivhäuser:
Einladung zur Innenbesichtigung eines unserer Passivhäuser: D-67271 Kleinkarlbach (Rheinland-Pfalz) '09 Freistehendes Einfamilienhaus Neubau 2009 Wohnfläche 160 m² zuzüglich Bürofl. Massivbau 233 m² 2
Hawa Student Award 2014 die Gewinner sind prämiert
Presseinformation, März 2014 Förderpreis für Nachwuchsarchitekten Hawa Student Award 2014 die Gewinner sind prämiert Bereits zum dritten Mal hat der Schiebebeschlag-Hersteller Hawa angehende Architekten
Wangerooge Fahrplan 2015 Fahrzeit Tidebus 50 Minuten, Schiff und Inselbahn ca. 90 Minuten.
Fahrplan Dezember 2014 Januar Januar Februar Februar März März Sa, 27.12. 12.30 13.30 11.30 13.30 16.00 14.00 15.45 15.30 16.30 16.50 So, 28.12. 12.30 14.15 12.15 14.30 15.30 16.45 14.45 16.30 17.15 17.35
Willkommen im Fachbereich Architektur + Bauingenieurwesen
Willkommen im Fachbereich Architektur + Bauingenieurwesen Stand 21.03.2016 Der Fachbereich Architektur + Bauingenieurwesen begrüßt alle Studentinnen und Studenten der ersten Semester sehr herzlich und
Modulhandbuch - Architektur (AR_BA 09) - Bachelor of Arts. Modulhandbuch Studiengang Architektur (29.06.2016) Bachelor of Arts.
Modulhandbuch Studiengang Architektur (29.06.2016) Bachelor of Arts Seite 1 Hochschule Kaiserslautern Standort Kaiserslautern II FB Bauen und Gestalten Schoenstr. 11 67659 Kaiserslautern Telnr.: +49 631
1.EnergiePlusWohnHaus in Dortmund
1.EnergiePlusWohnHaus in Dortmund 1. EnergiePlusWohnHaus Dortmund Kampagne 100 EnergiePlusHäuser für Dortmund Die Stadt Dortmund hat im Rahmen des Handlungsprogramms Klimaschutz 2020 diese Kampagne als
PROJEKTENTWICKLUNG Prof. Czernin SE 2.0 h/2.0 ECTS, freies Wahlfach
Institut für Hochbau und Technologie Karlsplatz 13/206/4 A-1040 Wien www.hochbau.tuwien.ac.at Bauingenieure und Architekten KONSTRUKTION UND FORM Prof. Kolbitsch 206.102 SE 2.0 h/2.0 ECTS, W 2a Masterstudium
FH-JOANNEUM GRAZ BBW13 / Entwerfen 1 / WS 2014/2015 DI Alexandra Würz-Stalder
Entwerfen 1 - Wohnkuben 02.10.2014 Präsentation Vorstellung der LV / Syllabus Projektfahrplan / Thematische Schwerpunkte Diskussion - Siedlungen Ausgabe Gruppenarbeiten Exkursion Besichtigung Bauplatz
Projekt- und Teamleitung. Dr. Miriam Pott / Dr. Katja Farhat
Projekt- und Teamleitung / Dr. Katja Farhat 2 Blockveranstaltung Labororganisation Einwöchige Vorlesung zum Erhalt des Sachkundenachweises für Projektleiter nach GenTSV 15 (jedes WS: Oktober) Workshop
Holzbau Deutschland Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.v., Berlin
Auslobung 2017 Hochschulpreis Holzbau 2017 Der Wettbewerb Auslober Holzbau Deutschland Bund Deutscher Zimmermeister im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.v., Berlin Holzbau Deutschland Leistungspartner,
Projektleitungsmodul - Übersicht
Projektleitungsmodul Projekt- und Teamleitung WS 2015/16 und SS 2016 2 Projektleitungsmodul - Übersicht Fachübergreifende Schlüsselqualifikationen werden im Kontext der Fachwissenschaft erworben und trainiert.
Wohn- und Geschäftshaus Augustaanlage 38,40,42; Mannheim Wohngebäude (Heizungsanlage) ,556 m²
für Gültig bis: 05.05.2020 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Gebäudeteil Baujahr Gebäude Baujahr Anlagentechnik *) Anzahl Wohnungen Gebäudenutzfläche (AN) Erneuerbare Energien Lüftung Anlass der Ausstellung
DPG - Frühjahrstagung Haustechniksystem AEREX für Passivhäuser - Technik und Erfahrungen
DPG - Frühjahrstagung 2003 Haustechniksystem AEREX für Passivhäuser - Technik und Erfahrungen Dr. Gerhard Kirchner MAICO Ventilatoren Inhalt Motivation Anforderungen an ein Haustechniksystem Umsetzung
Das Passivhaus vom Baumeister
Forum Building Science 2009 - Donau-Universität Krems Das Passivhaus vom Baumeister DI Robert ROSENBERGER Geschäftsstelle Bau WKÖ 1 1 1/20 2 www.bau.or.at 2 2/20 Inhalte 1. Ausblick auf künftige Energieeffizienz-Standards
Sanieren mit Passivhaus- Komponenten Vom Altbau zum Energieeffizienzhaus
Sanieren mit Passivhaus- Komponenten Vom Altbau zum Energieeffizienzhaus Nordhaus 2010 Oldenburg, 19.03.2011 Dipl. Ing. Arch. Raymund Widera, Verbraucherzentrale Niedersachsen e.v. 1 Inhalt Sanierung mit
Fragebogen zur Erstellung eines verbrauchsbasierten Energieausweises für Wohngebäude
Fragebogen zur Erstellung eines verbrauchsbasierten Energieausweises für Wohngebäude Fragebogen verbrauchsbasierter Energieausweis Seite 2 Fragebogen zur Erstellung eines verbrauchsbasierten Energieausweises
Geschosswohnungsbau mit einschaliger Ziegelwand im Passivhausstandard Präsentation economicum, Session 1
Geschosswohnungsbau mit einschaliger Ziegelwand im Passivhausstandard Präsentation economicum, Session 1 Dornbirn, 28.05.2014 Passivhaus Wärmedämmverbundsystem economicum, Session 1 28.05.2014 1/45 Passivhaus
Sachliches, sparsames Hanghaus mit Einliegerwohnung
Sachliches, sparsames Hanghaus mit Einliegerwohnung Das Haus, nach dem ehemaligen KfW-Standard 40 nahezu ein Passivhaus, bietet alles, was ein modernes Zuhause haben sollte: Ein gesundes Wohnklima durch
Und sind sie nicht willig wie EnEV und KfW den Markt bewegen
Und sind sie nicht willig wie EnEV und KfW den Markt bewegen 22. September 2011 Kreishaus Herford Ernst Merkschien Ingenieurbüro für Energieberatung Bielefeld Das Integrierte Energie- und Klimaprogramm
Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK
Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 16.04.2016 Samstag H 22.10.2016 Samstag H 23.04.2016 Samstag H 05.11.2016 Samstag H 24.04.2016 Sonntag H 19.11.2016 Samstag H 30.04.2016 Samstag H 26.11.2016
ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude
Gültig bis: 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Gebäudeteil Baujahr Gebäude Baujahr Anlagentechnik 1) Anzahl Wohnungen Gebäudenutzfläche (A N ) Erneuerbare Energien Lüftung Gebäudefoto (freiwillig) Anlass der
Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung
Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung Herzlich Willkommen! LEHRSTUHL FÜR ERZIEHUNGSHILFE UND SOZIALE ARBEIT PROF. DR. PHILIPP WALKENHORST OBERSTUDIENRÄTIN DR. MICHAELA EMMERICH WISS. MITARBEITERIN
Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK
Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 31.10.2015 Samstag MD 19.02.2016 Freitag MD Vertiefungstag 01.11.2015 Sonntag MD 20.02.2016 Samstag MD Vertiefungstag 07.11.2015 Samstag MD 21.02.2016
TÖPFEREI. Töpferei an der Pfalzgalerie Atelier- und Gästehaus
A TÖPFEREI Töpferei an der Pfalzgalerie Atelier- und Gästehaus Raumprogramm: Untergebracht werden sollen Werkstatt-, Atelier- und Ausstellungsbereiche für die Töpferei, daran angegliedert eine Gästeunterkunft
Übergangsregelung Studiengang Diplom zu Studiengang Bachelor. im Fachbereich Architektur. Ergänzung zur
Ergänzung zur Studien- und sordnung für den Diplom-Studiengang Architektur an der HTWdS Übergangsregelung Studiengang Diplom zu Studiengang Bachelor im Fachbereich Architektur Ergänzung zur Studien- und
Karolinger-Hof. Objektdaten. Objektbeschreibung. Lage. Wasserburg Paderborn. Wohnfläche: 60,16 m²
0 50 100 150 200 250 300 350 400 Anforderungen gemäß EnEV 2) Ist-Wert kwh/(m 2 a) Anforderungswert kwh/(m 2 a) Ist-Wert W/(m 2 K) Anforderungswert W/(m 2 K) Sommerlicher Wärmeschutz (bei Neubau) eingehalten
Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK
Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 15.11.2015 Sonntag OS 19.02.2016 Freitag OS Vertiefungstag 21.11.2015 Samstag OS 20.02.2016 Samstag OS Vertiefungstag 22.11.2015 Sonntag OS Reserve 1)
Seminarplan Bachelor-Studiengang Design (FD/ID/KD) 1. Semester WS 2015 / 16 Hochschule München, FK 12
1. Semester WS 2015 / 16 Hochschule München, FK 12 9.00 9.45 9.45 10.30 10.45 11.30 11.30 12.15 13.00 13.45 13.45 14.30 14.45 15.30 15.30 16.15 16.30 17.15 17.15 18.00 18.15 19.00 19.00 19.45 20.00 20.45
Passivhaus Objektdokumentation
Passivhaus Objektdokumentation Einfamilienhaus Magnestraße 7 Weitnau Verantwortlicher Planer Dipl.-Ing. (FH) Dieter Herz Herz & Lang GmbH http://www.herz-lang.de Das Einfamilienhaus wurde am Südhang im
Passivhäuser im Bestand
Passivhaus Mainz, im Mietwohnungsbestand I + 01.10.2010 II GAG-Passivh Passivhäuser im Bestand Aus der energetischen Steinzeit in die Gegenwart der Zukunft Klaus Schäffner, Dipl.-Ing. (FH) GAG Ludwigshafen
Informationen zur Berufsausbildung. Fachkraft für Veranstaltungstechnik
Informationen zur Berufsausbildung Fachkraft für Veranstaltungstechnik Ausbildung im Sinn? Fachkraft für Veranstaltungstechnik im Kopf! Fachkräfte für Veranstaltungstechnik? Was machen die eigentlich?
Seminarplan für die DurchführungBBA_27 des Executive Bachelor of Arts in Business Administration
1 von 7 Seminarplan für die DurchführungBBA_27 des Executive Bachelor of Arts in Business Administration Durchführungsstart: 03.09.2015 Das Studium kann zu jedem Modul gestartet werden. Die Module wiederholen
Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.
Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015
Grundkurs Präsentation und Abgabe. Ausarbeitung Pläne Schnitte, Grundrisse, Ansichten, Lageplan
VO 16 GRUNDKURS architektur & konstruktion hochbau manfred berthold 1 A I II III IV Grundkurs Präsentation und Abgabe Ausarbeitung Pläne Schnitte, Grundrisse, Ansichten, Lageplan Räumliche Darstellung
Alles plus? Das muntere Sprießen der Gebäudekonzepte. Gebäudekonzepte und Energiekennzahlen im Vergleich
Alles plus? Das muntere Sprießen der Gebäudekonzepte Gebäudekonzepte und Energiekennzahlen im Vergleich Gerhard Koch Verband Österreichischer Ziegelwerke Wiener Kongress für zukunftsfähiges Bauen 17.-18.
MoniSoft Workshop für Anfänger
MoniSoft Workshop für Anfänger Handling und Auswertung von großen Datenmengen im Rahmen von wissenschaftlichen Monitoringprojekten Nach zwei erfolgreichen Workshops im Januar 2014 und März 2015 an der
Passivhaus: wirtschaftlich und investorengerecht
Passivhaus: wirtschaftlich und investorengerecht Ein Praxisbericht zum Passivhaus Student@home Heidelberg Gliederung Vorgaben des Investors Umsetzung der Standards im Passivhaus Technik und Details Grenzen
Leitfaden Energietechnisches Verhalten von Gebäuden Weiterentwicklung / Ausblick Energiebilanz Excel-Berechnungstools des OIB: Einführung
Leitfaden Energietechnisches Verhalten von Gebäuden Weiterentwicklung / Ausblick Energiebilanz Excel-Berechnungstools des OIB: Einführung Wolfgang Kleindienst, FA 13B / Fachstelle Energie [email protected]
ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude
Gültig bis: 30.09.2020 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Gebäudeteil Baujahr Gebäude Baujahr Anlagentechnik Anzahl Wohnungen Gebäudenutzfläche (A N ) freistehendes Mehrfamilienhaus 1968 2007 40 2.766,0 m² Erneuerbare
( ) Evang. Theologie / Religionspädagogik
(1.1.2.8) Evang. Theologie / Religionspädagogik Vertiefungsfach Evang. Theologie / Religionspädagogik ETH 02 Religionspädagogische Grundfragen [G-Eth 1.04/W-Eth 1.04] Mo 12:00-14:00 INF 517 TW104 Dierk,
Mehrfamilienhaus Thüringer Str ; Mülheim
Gemäß den 16 ff Energieeinsparverordnung (EnEV) Gültig bis: 29052018 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Gebäudeteil Baujahr Gebäude Baujahr Anlagentechnik Anzahl Wohnungen Gebäudenutzfläche (AN) Anlass der Ausstellung
Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK
Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 17.10.2015 Samstag N 19.02.2016 Freitag N Vertiefungstag 24.10.2015 Samstag N Reserve 1) 20.02.2016 Samstag N Vertiefungstag 25.10.2015 Sonntag N 21.02.2016
Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung
Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung Herzlich Willkommen! LEHRSTUHL FÜR ERZIEHUNGSHILFE UND SOZIALE ARBEIT PROF. DR. PHILIPP WALKENHORST OBERSTUDIENRÄTIN DR. MICHAELA EMMERICH WISS. MITARBEITERIN
Zehntes Kolloquium Luftverkehr an der Technischen Universität Darmstadt
Zehntes Kolloquium Luftverkehr an der Technischen Universität Darmstadt August Euler-Luftfahrtpreis Verleihung Neue Märkte und Technologietrends im Luftverkehr WS 2002/2003 Herausgeber: Arbeitskreis Luftverkehr
Die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 in der Praxis. Prof. Dr. Anton Maas. Wirtschaftlichkeit EnEV 2014 - Folie 1
Die Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 in der Praxis EnEV 2014 im Detail Wirtschaftlichkeit der energetischen Anforderungen Prof. Dr. Anton Maas Wirtschaftlichkeit EnEV 2014 - Folie 1 Referenzbau- und
Detailauswertung Master-Studierendenbefragung BWL an Universitäten
Detailauswertung Master-Studierendenbefragung 2014 BWL an Universitäten Hochschule: Fachbereich: Uni Göttingen Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Angeschrieben: 356 : 133 Indikator Gruppe Bemerkung
Nachhaltiges Holz-Hotel
Nachhaltiges Holz-Hotel in Berlin architektonische Anforderungen Integrale Planung Voraussetzung für nachhaltige Architektur VDI / BDA / DGNB Duisburg 21.10.2013 Jürgen Koch Dipl.- Ing. Architekt BDA /
energieeffiziente Gemeindegebäude
energieeffiziente Gemeindegebäude Leitfaden energieeffiziente Gemeindegebäude Gute Planung ist die kostengünstigste Energiesparmaßnahme! DI Patrick Lüftenegger SIR Salzburger Institut für Raumordnung und
Ingenieurbau/Architektur
FHO Fachhochschule Ostschweiz Ingenieurbau/Architektur Weiterbildungsmodule zur Strassenprojektierung Vorwort Fachleute aus der Praxis vermitteln vertiefte Kenntnisse und Erfahrungen für projektierende
Suchergebnis Passivhaus Projekte
1 von 5 29.1.211 12:24 Suchergebnis Passivhaus Projekte 8 Projekte gefunden: Suchanfrage ändern Neue Suche Freistehendes Einfamilienhaus: 7 Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung: Zweifamilienhaus: Doppelhaus:
Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK
Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 27.11.2015 Freitag HH 26.02.2016 Freitag HH Vertiefungstag 28.11.2015 Samstag HH 27.02.2016 Samstag HH Vertiefungstag 29.11.2015 Sonntag HH Reserve 1)
V Mo Vinzelberg. M 11 GL GEBÄUDELEHRE V Di Reichle. V Di Remensperger
FH Dortmund FB Architektur - Veranstaltungsverzeichnis SoS 2016 aktualisiert Seite 1 Stand: 05.04.2016 VERANSTALTUNGSVERZEICHNIS SoS 2016 http://www.fh-dortmund.de/de/fb/1/infopoint/index.php M WPM WEM
ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude
Gültig bis: 27.04.2024 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Mehrfamilienhaus Billstedter Hauptstr 20-30 22111 Hamburg Gebäudeteil Baujahr Gebäude Baujahr Anlagentechnik 1) Anzahl Wohnungen Gebäudenutzfläche (A
Welche Erwartungen haben Absolventen/innen an ihren zukünftigen Arbeitgeber? Wie kann das Studium besser auf den Berufseinstieg vorbereiten?
Welche Erwartungen haben Absolventen/innen an ihren zukünftigen Arbeitgeber? Wie kann das Studium besser auf den Berufseinstieg vorbereiten? Fachschaft Bau, Umwelt und Geodäsie Eva Grünewald Donnerstag,
Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK
Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 06.10.2012 Samstag MD 15.02.2013 Freitag MD Vertiefungstag 20.10.2012 Samstag MD 16.02.2013 Samstag MD Vertiefungstag 03.11.2012 Samstag MD 17.02.2013
Energetische Modernisierung der Grosswohnanlage PWA-West
Energetische Modernisierung der Grosswohnanlage PWA-West 05.05.2010 KzGs-Mitgliederversammlung, Berlin Herbert Kümmerl Geschäftsführer WBG Nürnberg Gruppe 1 1 Gliederung 1. Überblick 2. Prototyp 3. Rahmenplan
Ingenieur-Büro für Technische Gebäudeausrüstung und Energiekonzepte
Ingenieur-Büro für Technische Gebäudeausrüstung und Energiekonzepte Stammsitz: 34292 Ahnatal Im Graben 5 05609-80920 [email protected] Niederlassung: 37133 Friedland Teichstraße 6 05504-93600 [email protected]
Passivhaus Lodenareal in Innsbruck. Ing. Reinhart Franz
Klimatherm GmbH A-6170 Zirl, Solsteinstraße 3 Tel. 05238/54654-0 Fax. 05238/54654-15 E-mail: [email protected] Passivhaus Lodenareal in Innsbruck Ing. Reinhart Franz 30.06.2009 Ziele Gute Hülle Wenig
Kurzvorstellung durch. EOR-Forum 2009. EOR-Forum 2009 Vergleich zentrale u. dezentrale Wärmeversorgung für ein Neubaugebiet
Vergleich von zentraler und dezentraler Wärmeversorgung in einem Neubaugebiet Beispiel Neubaugebiet Rosenstraße in Haßloch im Auftrag des Ministeriums für Finanzen Rheinland-Pfalz Kurzvorstellung durch
ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude
Gültig bis: 22.04.2024 Gebäude Gebäudetyp Adresse Mehrfamilienhaus Gebäudeteil - Baujahr Gebäude 1958 Baujahr Anlagentechnik ¹) 1998 Anzahl Wohnungen 31 Gebäudenutzfläche (A ) N 1608 m² Erneuerbare Energien
Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK
Kurstage Geprüfte(r) Technischer Fachwirt(-in) IHK 17.10.2015 Samstag HN 19.02.2016 Freitag HN Vertiefungstag 24.10.2015 Samstag HN 20.02.2016 Samstag HN Vertiefungstag 01.11.2015 Sonntag HN 21.02.2016
Workshop Frühstudium
Workshop Frühstudium FRÜHSTUDIUM Schüler an die Universität Dr. T. Sprenger Universität Kassel M. Schaumburg Lichtenberg-Schule Kassel Ein Kooperationsprojekt der Universität Kassel und der Lichtenberg-Schule
Passnummer Nr. Aussteller Erstellt am Gültig bis P IP/ Adresse (Straße) Mustermannstrasse, 3694
geringer Energiebedarf Passivhaus hoher Energiebedarf Die Einstufung in die erfolgt nach dem sogenannten Primärenergiebedarf. Dieser berücksichtigt neben dem Wärmeschutz des Gebäudes auch die verwendete
Martin Spitz. Szenografie / Ausstellung / Messe / Produktdesign Gestaltung / Koordination / Ausführungsplanung / Bauleitung / Bau
Martin Spitz Szenografie / Ausstellung / Messe / Produktdesign Gestaltung / Koordination / Ausführungsplanung / Bauleitung / Bau geboren 1966 in Freiburg im Breisgau, 1981 bis 1984 Ausbildung zum Schlosser,
Studienordnung für den Bachelor-Studiengang. Öffentliche Verwaltung. am Fachbereich Verwaltungswissenschaften
Hochschule Harz Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH) Wernigerode Studienordnung für den Bachelor-Studiengang Öffentliche Verwaltung am Fachbereich Verwaltungswissenschaften Inhaltsübersicht 1
Energieeffizient bauen oder sanieren?
Stadt Zürich Umwelt- und Gesundheitsschutz Energieeffizient bauen oder sanieren? Was ist Energie-? Wer in der Stadt Zürich energieeffizient baut oder saniert, profitiert von kompetenter und kostengünstiger
