Infoabend zur Einschulung 2018
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- Gesche Schmidt
- vor 7 Jahren
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1 Infoabend zur Einschulung 2018 Herzlich Willkommen an der Grundschule St. Konrad!
2 Themenübersicht Einschulungsbestimmungen Einschulung von Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache / Inklusion Alles über Schuleinschreibung und Schulspiel Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule Voraussetzungen für Schulerfolg Fördertipps Betreuungsangebote nach der Schule
3 Einschulungsbestimmungen Zurückstellung Kinder können i. d. Regel einmal vom Schulbesuch zurückgestellt werden. Bei weiterer mangelnder Schulfähigkeit wird der sonderpädagogische Förderbedarf überprüft. Einschulung auf Antrag d. Eltern Kinder, die zwischen und geboren sind Procedere wie bei regulärer Einschulung Empfehlung des Kindergartens und des Kinderarztes Ablehnung möglich, wenn die Aufnahmevoraussetzungen nicht gegeben sind. Reguläre Einschulung Kinder, die am sechs Jahre alt sind Die Schulfähigkeit wird in Form eines Schulspiels festgestellt; bei Vorkurskindern im Rahmen des Kurses. Vorzeitige Einschulung mit Gutachten Kinder, die ab geboren sind Die Schulfähigkeit wird grundsätzlich im Schulspiel überprüft. Schulpsychologisches Gutachten erforderlich! Ablehnung möglich, wenn die Aufnahmevoraussetzungen nicht gegeben sind.
4 Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache, bei denen nicht mindestens ein Erziehungsberechtigter deutschsprachiger Herkunft ist, nehmen an einer Sprachstandserhebung im Kindergarten teil. Kinder, die nach dem Ergebnis der Sprachstandserhebung nicht über hinreichende Deutschkenntnisse verfügen, sollen einen Vorkurs zur Förderung der deutschen Sprache besuchen. Der Vorkurs wird von der zuständigen Grundschule in Kooperation mit dem Kindergarten angeboten. Die zuständige Grundschule kann ein Kind, das weder einen Kindergarten noch einen Vorkurs besucht hat und bei dem im Rahmen der Schulanmeldung festgestellt wird, dass es nicht über die notwendigen Deutschkenntnisse verfügt, von der Aufnahme zurückstellen und das Kind verpflichten, im nächsten Schuljahr einen Kindergarten mit integriertem Vorkurs zu besuchen. Bay EUG, Art. 37a
5 Inklusion Entscheidung über den Lernort Art. 41 BayEUG Abs. 1 Schulpflichtige mit sonderpädagogischem Förderbedarf erfüllen ihre Schulpflicht durch den Besuch der allgemeinen Schule oder der Förderschule. ( ) Grundsätzlich: Wahlrecht zwischen allgemeiner und Förderschule Bitte vor der Einschulung zwecks Beratung Kontakt aufnehmen! Anmeldung an Regelschule oder Förderschule Beachtung schulartspezifischer Voraussetzungen Zustimmung des Sachaufwandsträgers der Regelschule Kindeswohl als Grenze (Art. 41 BayEUG Abs. 5) Förderschule: Für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die der besonderen Förderung bedürfen sonderpädagogisches Gutachten erforderlich
6 Schulärztliche Untersuchung Die schulärztliche Untersuchung erfolgt auch bei Kindern, für die ein Antrag auf Zurückstellung oder ein Antrag auf vorzeitige Einschulung gestellt wird. Die Einladung zur Schuleingangsuntersuchung erfolgt erst im Jahr vor der regulären Schulpflicht; vorzeitige Kinder erhalten eine entsprechende Information bei der Einschreibung. Die Teilnahme an der Früherkennungsuntersuchung U9 ist nachzuweisen. (Attest, beglaubigte Kopie) Schulrelevante Befunde werden an die Schulleitung übermittelt, z.b. hochgradige Beeinträchtigung der Seh- und Hörfähigkeit. Chronische Erkrankungen und andere wichtige Befunde sollen die Eltern der Schule mitteilen bzw. können sie ihr Einverständnis für eine Mitteilung durch den Schularzt geben. Bei Zweifel an der Schulfähigkeit des Kindes, wird den Eltern empfohlen, sich über die Aufnahme besonders beraten zu lassen.
7 Wissenswertes zur Schuleinschreibung Alle Kinder, die schulpflichtig sind, müssen an der Grundschule angemeldet werden, in deren Schulsprengel sie ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben. (GrSO, 21) Wird das Kind an einer privaten Grundschule angemeldet, muss die Sprengelschule informiert werden. Die Erziehungsberechtigten müssen persönlich zur Schulanmeldung kommen. Bei der Schulanmeldung ist die Geburtsurkunde vorzulegen sowie evtl. vorhandene Sorgerechtsbeschlüsse und Scheidungsurkunden. Spätestens zu Beginn des Schuljahres im September muss die Bescheinigung über die Schuleingangsuntersuchung vorgelegt werden. (Ausnahme: Vorzeitige Kinder)
8 Schuleinschreibung an der Konradschule Ein Anschreiben mit allen Informationen und beizubringenden Unterlagen erhalten Sie Anfang Februar per Post. Wird der Besuch des Religionsunterrichts gewünscht, muss für bekenntnislose Kinder beim Einschulungstermin ein Antrag gestellt werden. Bitte frühzeitig Gedanken machen! Die formelle Schuleinschreibung findet im Schulsekretariat (ohne Kind) an folgenden Terminen statt: - Dienstag, , 10:00 13:00 Uhr und 14:30 17:00 Uhr - Mittwoch, , 14:30 17:00 Uhr Es wird Ihnen mit den Einschulungsunterlagen ein Termin mitgeteilt.
9 Schulspiel - Organisatorisches Das Schulspiel mit Ihrem Kind findet im Zeitraum April 2018 in der Schule statt, ausgenommen Vorkurskinder. Der genaue Termin wird Ihnen vom Kindergarten mitgeteilt. Bitte bringen Sie Ihr Kind um Uhr in die Aula der Schule und holen Sie es um Uhr dort wieder ab. Das Schulspiel findet in Kleingruppen statt. Neben den Lernvoraussetzungen werden auch das Sozial- und Arbeitsverhalten der Kinder begutachtet. In einem Brief teilen wir Ihnen die Einschätzung Ihres Kindes bzgl. seiner Schulfähigkeit mit. Sollten wir Beratungsbedarf sehen, nehmen wir umgehend telefonischen Kontakt mit Ihnen auf und laden Sie evtl. zu einem persönlichen Gespräch ein.
10 Schulspiel - Einschulungstest Beobachtet und getestet werden: Sprachentwicklung, mathematisches Verständnis, Grobund Feinmotorik, räumliche Wahrnehmung, Sozialverhalten, Emotionalität, Konzentration, Belastbarkeit und Ausdauer z. B. Welche Bilder hören sich ähnlich an/reimen sich? (Bilder aus MEV neu) Welche Loks sind gleich? Finde die richtige Form!
11 Der Übergang in die Grundschule Erste Begegnungen mit der Grundschule Besuch bei der Verkehrspuppenbühne Besuch bei den Adventsmorgenkreisen Schulhausrallye Schnupperunterricht Schulspiel Vorkurse
12 Einladung zur Schulhausrallye Ich freue mich auf deinen Besuch in der Schule. für alle Kinder und deren Eltern, die zum Schuljahr 2018/19 in die 1. Klasse kommen und vorher schon das Schulhaus kennenlernen wollen. Wann: Freitag, um Uhr Wo: Aula der Grundschule Bei einer Rallye durch die Schule lernen Ihr Kind und Sie das Schulhaus kennen. Wenn Interesse an der Ganztagesklasse besteht, können Sie im Anschluss um Uhr an einer Führung durch die Räume des Ganztagesbetriebs teilnehmen. Bei Kaffee und Kuchen haben Sie darüber hinaus die Möglichkeit mit dem Elternbeirat ins Gespräch kommen. Über Ihr/dein Kommen freut sich das Team der Konradschule
13 Der erste Schultag Dienstag, Begrüßung aller Schulanfänger und deren Angehörigen durch die Schulleitung und Willkommensfeier um Uhr im Bürgersaal. Schultüte nicht vergessen! Im Anschluss werden die Kinder ihrer Klassenlehrkraft zugeteilt.
14 Der erste Schultag Kinder folgen der Lehrkraft in ihr künftiges Klassenzimmer. Dort erleben sie ihre erste Unterrichtsstunde. Eltern und Angehörige werden in der Zwischenzeit vom Elternbeirat bewirtet. Um Uhr endet für alle der erste Schultag.
15 Körperlicher Entwicklungsstand Kognitive Lernvoraussetzungen Entwicklung diff. Sprachwahrnehmungsleistung Emotionale Stabilität Motivationale Lernvoraussetzungen Soziale Kompetenzen Umwelt Familie Freunde Kindergarten 1+1=2 Schule Anforderungen Lehrer Mitschüler Konni ist in der Schule. Voraussetzungen für den Schulerfolg
16 Fördertipps Körperlicher Entwicklungsstand Differenzierte, feinmotorische Fertigkeiten Kognitive Lernvoraussetzungen Entwicklung differenzierter Sprachwahrnehmungsleistungen Emotionale Stabilität Gesunde Ernährung, Möglichkeiten zur Bewegung geben; ggf. Ergotherapie Basteln, malen, ausschneiden, mit Plastilin arbeiten, Papier reißen, Spielsachen reparieren, Perlen fädeln, div. Spiele aus dem Handel Zum Fragen und Entdecken anregen, Dinge des Alltags erforschen, selbst nach Lösungen suchen lassen, Vorbild beim Problemlösen sein Vorbild sein mit der eigenen Sprache, gemeinsam Bilderbücher anschauen und darüber sprechen, deutlich sprechen, ggf. Logopäde Gefühle zulassen, konsequente und verlässliche Reaktionen, über Gefühle sprechen, loben Motivationale Lernvoraussetzungen Soziale Kompetenzen Dr. Helga Ulbricht, Staatl. Schulberatungsstelle München Arbeiten zu Ende bringen lassen, kleine Schritte und Endleistung aufrichtig würdigen, Fortschritte loben, Stolz auf die eigene Leistung vermitteln Kontakt mit anderen Kinder fördern, Konfliktlösungen vorleben, Regeln vermitteln
17 Eltern können Schulerfolg fördern Schüler, deren Eltern bereit sind, einen Teil der Verantwortung für das schulische Lernen zu übernehmen, haben bessere Chancen. Schüler, deren Eltern Interesse an ihrer Arbeit zeigen, haben bessere Chancen. Schüler, deren Eltern mit der Schule zusammenarbeiten, haben bessere Chancen. Schüler, die von ihren Eltern die nötige Fürsorge erfahren, haben bessere Chancen. Schüler, deren schulische Arbeit die Wertschätzung der Eltern genießt, haben bessere Chancen. Kinder, deren Eltern Konsequenz in der Erziehung zeigen und auch hinter pädagogischen Konsequenzen der Schule stehen, haben bessere Chancen. Christina Buchner, "Schulerfolg ist machbar", Herder
18 Lernzielnahe Lernvoraussetzungen Phonologische Bewusstheit * Wörter in Silben gliedern (z.b. Mo-ni-ka, Ben-ja-min) * Reime erkennen (Was gehört nicht dazu? Kanne-Tanne-Wald-Wanne) * Laute heraushören (In welchem Namen hörst du ein M?) Mengen-, zahlenbezogenes Vorwissen * Seriation (nach Größe ordnen) * Mengenvergleich (In welcher Reihe sind mehr?) * Längenvergleich (Welche Reihe ist länger?) * Zählfertigkeiten (rückwärts, weiter zählen)
19 Betreuungsangebote nach der Schule Ein Überblick von Frau Onwuama und Frau Stathaki (Fachgebiet KITAs & Soziales der Gemeinde Haar) Horte (AWO, evangelischer Hort, Fortschritt) VHS-Grundschulkolleg Mittagsbetreuung
20
21 Wir wünschen Ihrem Kind viel Freude und Erfolg in der Schule! Konni und die Schulfamilie freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen! Diese Präsentation finden Sie ab sofort auf unter INFOS/Einschulung.
22 Das Eisbergmodell
23 Fenster der kindlichen Entwicklung
24 Besonders günstige Bedingungen für Förderung und Entwicklung sind in Zeiten geöffneter Fenster gegeben.
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